Vatikan: Immer mehr Priester wenden sich von Papst Franziskus ab

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Nachdem er erst als angstloser Reformer eingeordnet wurde, werden inzwischen immer mehr Fragen gestellt über seine Urteilskraft.

Am 2. Januar veröffentlichte der Vatikan einen Brief von Papst Franziskus, der an die Weltbischöfe gerichtet war und in dem er sie daran erinnerte, dass sie gegenüber Kindesmissbrauch „Null Toleranz“ zeigen müssen.

Am nächsten Tag veröffentlichte das Magazin American Week einen Artikel, in dem es um die Geschichte von „Don Mercedes“ ging – dem italienischen Priester Mauro Inzoli, der eine Vorliebe für teure Autos und minderjährige Jungen hegt.

Im Jahr 2012 entzog Papst Benedict Inzolis priesterliche Aufgaben und enthob ihn effektiv seiner Weihen. Im Jahr 2014 allerdings wurde er wieder eingesetzt – von Papst Franziskus, der ihm mit auf den Weg gab, dass er sich gefälligst von Kindern fernhalten soll.

Schliesslich wurden die italienischen Behörden auf diesen Seriengrabscher von Jugendlichen im Beichtstuhl aufmerksam. Im letzten Sommer wurde Inzoli wegen pädophiler Vergehen zu vier Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Der unter der Fuchtel von Null-Toleranz-Franziskus stehende Vatikan weigerte sich dabei, den Staatsanwälten die geforderten Beweise zu liefern.

Hätte Papst Benedict XVI. bei einem klerikalen Kinderschänder eine solche heuchlerische Einstellung an den Tag gelegt, dann wäre ihm die Decke auf den Kopf gefallen: Anstatt zurücktreten zu können hätte man ihm aus dem Amt gejagt (Blick in die Black Box Vatikanbank – „Wir haben Callboys bestellt“: Die scheinheilige Welt der Kirche (Video)).

Die meisten Medien der Welt aber haben Franziskus als einen angstlosen Reformer eingeordnet, der gegen die vatikanische Mafia, Päderasten und „Fundamentalisten“ vorgeht. Diese Annahme half den Verbündeten des Papstes, den Namen Mauro Inzoli zumindest bis letzte Woche aus den englischsprachigen Nachrichten herauszuhalten.

Diese Annahme aber könnte sich im Jahr 2017 ändern. Über zwei Jahre lang sind sich führende Katholiken gegenseitig an den Hals gefallen wegen eines Planes – der vom Papst heimlich unterstützt wird – nach dem es geschiedenen und dann wiederverheirateten Kirchenbesuchern ermöglicht werden soll, die Kommunion zu erlangen.

Verständlicherweise haben die säkularen Medien das Thema als eine interne Angelegenheit behandelt und weitgehend ignoriert. Es ist eben schwer, aus einer selbst für Theologen nur schwer verständlichen Angelegenheit Schlagzeilen zu produzieren (Blutgeld: Die gesegnete Geldvermehrung des Vatikans (Videos)).

Ende letzten Jahres aber begann sich der Kommunionsstreit mit anderen Debatten zu überschneiden, die allesamt nicht nur Fragen zur Urteilskraft des Papstes aufwarfen, sondern auch zu seinem Geisteszustand.

Ein Mann der bei seinem Amtsantritt liebenswert informell wirkte – er bezahlte seine Hotelrechnungen selbst, weigerte sich, im apostolischen Palast zu leben, machte überraschende Telefonanrufe bei Persönlichkeiten der Öffentlichkeit – wurde mittlerweile zu einer weit weniger sympathischen Figur.

Er hat nämlich mit einer weitaus bedeutenderen Tradition gebrochen, als in der päpstlichen Wohnung zu leben, oder mit einer Limousine zu reisen. Er brach mit der Konvention, dass ein Papst, wenn er erst einmal gewählt ist, damit aufhört, sich an den hässlichen politischen Spielchen der Kurie zu beteiligen.

Papst Benedict respektierte diese Konvention. Liberale, die Angst hatten, dass der „Rottweiler“ womöglich alte Feindschaften ausgraben würde konnten mit Entzücken – und Erleichterung – beobachten, wie er sich quasi in einen Eremiten verwandelte.

Das hat letztlich zum Chaos der Fraktionen geführt, was ihn dann zu seinem Rücktritt bewog – allerdings war Benedict bis zu seinem Ende stets „der Heilige Vater“.

Dieser Titel verschwand seit Franziskus fast völlig aus dem Vokabular, zumindest bei Alltagsgesprächen. Und wenn man es doch mal hört, dann schwingt stets ein Hauch Sarkasmus mit. Beispielsweise:

„Wie der Heilige Vater so weise sagte, haben wir alle die natürliche Neigung, Scheisse zu fressen.“

Der fragliche Priester, der das so sagte ist kein Freund von Franziskus. Tatsache aber ist, dass der Papst es genau so sagte – und zwar in aller Öffentlichkeit. Letzten Monat rief er die Medien dazu auf, mit dem Verbreiten von Falschnachrichten aufzuhören, weil „die Leute dazu neigen, die Krankheit Koprophagie zu entwickeln“. Was sich übersetzen lässt mit Exkremente essen.

Warum hat er das gesagt? Der traditionalistische Blog Rorate Caeli vermutete, dass „das Alter oder ein zugrunde liegendes medizinisches Problem“ verantwortlich sei für seine „unentwegte Wut, Hass, Beschimpfungen, den Gebrauch ungehobelter Worte (was im privaten Rahmen als immer häufiger vorkommend bekannt ist)“.

Wieder hat da ein Gegner gesprochen. Es gibt keinen Beweis, dass der Papst geistig nicht gesund ist. Allerdings werden zahlreiche vatikanische Angestellte bestätigen, dass er Wutausbrüche hat, unfreundlich gegenüber Untergebenen ist und vulgär spricht.

Er kann aber auch genial, witzig und leidenschaftlich sein. Aber diese Seite seiner Persönlichkeit zeigt er immer öfters nur noch seinem inneren Zirkel und seinen Verbündeten (Vatikan: Die dunklen Geheimnisse in den Archiven des Papstes).

Alle Päpste haben innere Zirkel, das ist keine Frage. Was Franziskus aber von seinen in der näheren Vergangenheit liegenden Vorgängern unterscheidet ist die Art der Allianzen, die er schmiedet. Er ist weitaus brutaler bei seiner Machtausübung, als beispielsweise Papst Johannes Paul II., der sicherlich einen gewisse autoritäre Ader hatte.

Ein Priester der Kurie sagt:

„Bergoglio spaltet die Kirche in all jene, die für ihn sind und all jene, die gegen ihn sind – und wenn er denkt, dass man zu letzterem Lager gehört, dann hat man ein Problem.“

Man beachte: „Bergoglio“ – er nennt ihn nicht einmal „Franziskus“. Es sagt eigentlich alles, dass der Priester einmal ein vehementer Befürworter einiger der päpstlichen administrativen Reformen war und nicht nostalgisch auf die Herrschaft von Benedict zurückblickt, den er beschuldigt, seine päpstlichen Pflichten vernachlässigt zu haben.

Aber wie so viele Angestellte des Vatikan hat er es satt, dass Franziskus der ganzen römischen Kurie dauernd mitteilt, dass sie mordende Pharisäer sind – eine Analogie, in der sich der argentinische Pontifex in der Rolle von Jesus befindet (War Jesus Caesar? 2000 Jahre Anbetung einer Kopie (Videos)).

Ganz offenbar hält Franziskus das Auflockern der Regeln bezüglich der Kommunion von Katholiken in irregulären Ehen für einen Akt der christlichen Nächstenliebe. Das ist auch die Ansicht der erstaunlich linken Kardinäle, die dabei halfen, ihn ins Amt zu bringen. Es wird oftmals gesagt, dass er deren Agenda durchsetzt – und es ist durchaus wahr, dass sich Franziskus den progressiven Forderungen nach Frauen als Diakonen und verheirateten Priestern verpflichtet fühlt.

Allerdings ist er nicht deren Instrument. Ein Vatikanbeobachter, der über viele Jahre eine wichtige Position in Rom hatte sagt dazu:

„Er hat sich weniger den alten progressiven Mantel übergezogen, sondern sich eher seinen eigenen Personenkult geschaffen.“

Theologische Details langweilen ihn. Persönliche Loyalitäten bedeuten ihm alles:

„.. und hätten die Kardinäle, die ihn wählten ihre Hausaufgaben gemacht, dann hätten sie bemerkt, was für eine außerordentlich spaltende Figur er unter den argentinischen Jesuiten war.“ (Wie der Vatikan und die Jesuiten die Welt beherrschen und ins Unglück stürzen (Videos))

Es ist nicht schwer, den lateinamerikanischen Drall zu bemerken, den er im letzten Jahr bei Abmachungen treffen und Rechnungen begleichen an den Tag legte. Die meisten katholischen Bischöfe dachten, Franziskus sei jemand, der frei von der Leber spricht und vielleicht ein berührend naiver Reformer wird. Stattdessen haben sie es nun mit einem Papst zu tun, der gleichzeitig angriffslustig, charmant, schlecht gelaunt, idealistisch und rachelustig ist.

An wen erinnert diese Kombination nur? Die Trump-Franziskus Analogie macht schon seit Monaten die Runde in Rom und das nicht nur bei den Gegnern des Papstes. Eine gut platzierte Quelle meint:

„Es ist nicht völlig ernst gemeint.

Niemand hält Jorge Bergoglio für getrieben von den selben Fleischessünden wie Donald Trump.

Und es gibt noch einen anderen Unterschied. Die Amerikaner können ihren Besen nach vier Jahren austauschen. Franziskus dagegen muss sich keiner Wiederwahl durch das Konklave stellen. Was – und das können Sie mir glauben – ein Glück für ihn ist, da er nach dem Elend und dem Blödsinn der letzten paar Jahre schon in der ersten Wahlrunde aus dem Kandidatenkreis eliminiert würde.“

Der geheime Schwur der Jesuiten?

Ich …………………………………. (Name des zukünftigen Mitglieds der Jesuiten), werde jetzt, in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen, himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen, hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören, daß seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und daß aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und daß sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen. Weiter erkläre ich, daß ich allen oder irgendwelchen Vertretern deiner Heiligkeit an jedem Platz, wo immer ich sein werde, helfen und beistehen und sie beraten und mein äußerstes tun will, um die ketzerischen protestantischen oder freiheitlichen Lehren auf rechtmäßige Art und Weise oder auch anders auszurotten, und alle von ihnen beanspruchte Macht zu zerstören.

Ich verspreche und erkläre auch, daß ich nichtsdestoweniger darauf verzichte, irgendeine ketzerische Religion anzunehmen, um die Interessen der Mutterkirche auszubreiten und alle Pläne ihrer Vertreter geheim und vertraulich zu halten, und wenn sie mir von Zeit zu Zeit Instruktionen geben mögen, sie nicht direkt oder indirekt bekanntzugeben durch Wort oder Schrift oder welche Umstände auch immer; sondern alles auszuführen, das du, mein geistlicher Vater, mir vorschlägst, aufträgst oder offenbarst …

 

Weiter verspreche ich, daß ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag. Daß ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird …

Außerdem verspreche ich, daß ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten.

Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird.“ Verweise: 1. Prof. Dr. Walter Veith, Kapstadt;
2. Ausschnitt aus dem „Schwur der höchsten Weihe“ der Jesuiten, aufgeschrieben im Verzeichnis des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika (House Bill 1523, Contested election case of Eugene C. Bonniwell, against Thos. S. Butler, February 15, 1913, pp. 3215-16)

Literatur:

War Jesus Caesar? – Artikel und Vorträge: Eine Suche nach dem römischen Ursprung des Christentums von Francesco Carotta

Seine Heiligkeit: Die geheimen Briefe aus dem Schreibtisch von Papst Benedikt XVI. von Gianluigi Nuzzi

Die geheime Geschichte von Jesus Christus: Was uns bis heute verschwiegen wurde von Frank Fabian

Quellen: PublicDomain/hartgeld.com/1nselpresse.blogspot.co.at am 16.01.2017

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5 comments on “Vatikan: Immer mehr Priester wenden sich von Papst Franziskus ab

  1. Franziskus ist JESUIT.
    Jesuiten sind Politiker, Wissenschaftler, Geheimdienstler im Auftrag des Vatikans. Die Jesuiten haben einen ganz klaren Verhaltenskodex, der geheim bleiben sollte, den man allerdings im Internet finden kann. Die Jesuiten haben Aufträge auszuführen und Ziele zu erreichen, das sind keine Wuschis, die nur das Beten oder Wohltätigkeitsarbeit im Sinn haben. Der Orden der Jesuiten sind eine höchst gefährliche Organisation.

    Die Jesuiten haben viel sehr Nützliches und Wichtiges auf die Beine gestellt, verwenden für die Erreichung ihrer Ziele oft sehr „seltsame“ Methoden. Es ist eine sehr schwierige und komplizierte Diskussion, diese Arbeit richtig zu verstehen und zu bewerten.

    Franziskus hat durchaus sehr gute Reform-Visionen für die vatikanische Kirche.
    Woher er diese hat, weiß ich nicht. Da ich in den letzten Tagen im Internet auf ein Video gestoßen bin, daß zeigt, wie eine mohammedanische Frau Suren des Korans in einer christlichen Kirche singt, fühle ich mich mehr zu einem Verdacht hingezogen, daß Franziskus daran arbeitet Bestandteile der islamischen Theologie mit der vatikanischen Lehre zu vereinen. Franziskus arbeitet daran, Verschiedene bislang getrennte Theologie-Inhalte verschiedener Religionen zu einer neuen Religion zu verschmelzen.

    Das bemerken die hartgesottenen und konservativen Katholiken und diese reaktivieren langsam die alten Rhetoriken der Inquisition. So wird Franziskus schon mal als Häretiker bezeichnet, was bei Benedikt allerdings auch so war. Es gibt im Netz eine Liste über die Häresien von Benedikt.

    Allerdings ist die vatikanische Kirche zumindest in Deutschland für das Volk fast mausetot.
    Die Kirche gehört zu einer Art folkloristischer Tradition, aber an die Lehre der vatikanischen Kirche glaubt so gut wie niemand mehr. Also es gibt noch viele aktive Gläubige, aber noch mehr schlafende Gläubige oder Ungläubige.

    Mit Jozef Rulof hat Franziskus glaube ich nichts zu tun.

    Franziskus konzentriert sich auf die katholische, die protestantische und die islamische Lehre.
    Das soll irgendwie zu einer „neuen Religion“ und einer „neuen Kirche“ zusammengeschmolzen werden, damit der Plan von MultiKulti für ein mulit ethnisches Europa realisiert werden kann.

    Verschiedene Aktivitäten von mehreren kleinen und höchsten Priesterlingen zeigen ganz deutlich, daß die Priesterlinge ihre Arbeit und Position viel mehr als geistige Weltpolitiker verstehen. Um die Lehre von Jesus Christus und deren Anwendung geht es diesen Priesterlingen überhaupt nicht. Deren Job besteht darin, die Gemeinschaft der Bevölkerung mental so zu beherrschen, daß die weltlichen Beherrscher ihre Pläne mit möglichst wenig Widerständen durchführen können.

    Das darf man nicht nur negativ bewerten.

    Das was man uns präsentiert ist insofern eine riesen große Lüge, weil man uns überall etwas vorspielt und weil man meint, es wäre eine Elite nötig, die das Privileg der Beherrschung und Führung ausübt, während alle anderen Menschen wie dumme Schafe nur wie hypnotisiert zu folgen haben. Man beteiligt uns nicht, man spielt uns aus und man belügt uns.

  2. Ich fragte einen Pater warum den Franziskus ein Jesuit sei, da noch nie ein Jesuit Papst war. er antworte kurz und knapp;

    Trump hatte auch viele Kontakte zu den Jesuiten….

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