USA: “Geheimgesellschaft”, Verschwörung gegen Trump und FBI “verliert” 50.000 E-Mails (Videos)

Das US-Justizministerium wird sich mit verschwundenen Textnachrichten des FBIs beschäftigen. Im Dezember 2017 erhielt der US-Kongress Zugang zu Textnachrichten zweier FBI-Agenten. Aus diesen ging hervor, dass sie gegen Trump voreingenommen waren und planten, sich aktiv gegen diesen zu stellen.

Beide haben zudem für Robert Mueller gearbeitet, der die angebliche Zusammenarbeit zwischen Trump und dem Kreml untersucht. Der Fundus der Textnachrichten endet am 17. Mai 2017, dem Tag, an welchem Robert Mueller seine Ermittlungen einleitete. Ein überaus merkwürdiger Zufall. Das FBI erklärt den Verlust der Nachrichten mit einer Fehlkonfiguration aufgrund von Software Upgrades.

John Ratcliff: Im FBI gibt es eine Verschwörung gegen Trump

Der republikanische Kongress-Abgeordnete John Ratcliff hatte Einblick in den E-Mail-Verkehr zwischen Trump-Gegnern beim FBI. Seiner Meinung nach gibt es dort ein Geheim-Bündnis gegen Trump. Doch plötzlich sind 50.000 Nachrichten verschwunden. Trump reagierte empört.

Der republikanische Kongress-Abgeordnete John Ratcliff aus Texas hatte Einblick in den E-Mail-Verkehr zwischen Trump-Gegnern beim FBI, namentlich zwischen den Ermittlern Page und Strzok. Letztgenannter war Mitglied im Team von Sonderermittler Mueller. Demnach habe sich dort eine regelrechte Anti-Trump-Geheimgesellschaft entwickelt (USA: Trump – “Der Sumpf“ wird trockengelegt).

Diese Einschätzung ließ Radcliff auch über Twitter verkünden. Dort schrieb er: »The thousands of texts @TGowdySC and I reviewed today revealed manifest bias among top FBI officials against @realDonaldTrump. The texts between Strzok and Page referenced a “secret society.”«

Es geht um einen Korpus von rund 50.000 Textnachrichten, wie Fox News berichtete. Die Zahlen wurden vom Generalstaatsanwalt Jeff Sessions genannt. Doch dann sind große Mengen an Kommunikations-Aufzeichnungen plötzlich verschwunden, und zwar für den Zeitraum von fünf Monaten.

US-Präsident Donald Trump äußerte sich persönlich über das Verschwinden dieser Daten und Informationen via Twitter. Er schrieb: »In one of the biggest stories in a long time, the FBI now says it is missing five months worth of lovers Strzok-Page texts, perhaps 50,000, and all in prime time. Wow!«

Es soll übrigens die US-Bundespolizei selbst gewesen sein, die »plötzlich« diese Daten und Kommunikationen »verloren« haben soll.

Je tiefer in der Angelegenheit geforscht wird, desto deutlicher wird, wie sich ganze Bündnisse gegen Trump gebildet haben und selbst im FBI politische Ansichten über dienstlicher Neutralität stehen.

Der Kongressabgeordnete John Ratcliffe fand sich auf Fox News, zusammen mit seinem Kollegen Trey Gowdy, zum Gespräch ein und nach der Durchsicht der vorhandenen Textnachrichten zwischen Strzok und Page äußerten sich die beiden Juristen verwundert über gewisse Inhalte und Formulierungen:

Ratcliffe:

»Man wundert sich schon, noch einmal, es ist ein seltsamer Zufall …

Es ist möglich, dass diese fehlenden Textnachrichten vielleicht wirklich verlorengegangen sind, vielleicht ist das nur ein weiterer, seltsamer Zufall. Das Problem ist, für ehemalige Anwälte, wie den Vorsitzenden Gowdy und mich, welche beim Justizministerium und beim FBI gearbeitet haben, wird es schwieriger und schwieriger uns einen Zufall nach dem anderen zu erklären.

Was die Voreingenommenheit angeht, wissen wir, dass Strzok und Page eine ausgeprägte Voreingenommenheit gegenüber Trump haben und das ist auch in Ordnung, solange sie es an der Tür ablegen und ihre Arbeit tun. In den Tausenden von Textnachrichten, welche wir durchgesehen haben, lernten wir aber heute, dass sie das vielleicht nicht getan haben. Es gibt gewiss eine Faktenbasis für die Frage, ob sie aufgrund [ihrer Voreingenommenheit] gehandelt haben.

Wir wissen von den Absicherungsmaßnahmen, auf welche sich [in den Textnachrichten] bezogen wurde, bei dem Versuch Donald Trump als Präsident zu verhindern. Heute lernten wir, dass unmittelbar nach seiner Wahl eine “Geheimgesellschaft“ von Leuten aus dem Justizministerium und dem FBI gegründet worden sein mag, dazu gehörten Page und Strzok, welche gegen ihn [den Präsidenten] arbeiten wollten.«

Demnach ist inzwischen bekannt geworden, dass es gewisse “Absicherungsmaßnahmen“, eine Art Plan-B gegeben hat, für den Fall, dass Hillary Clinton wider Erwarten die Wahl verlieren sollte. (Zitat “Q-Anon“: »They never thought she would loose« – »Die hätten niemals gedacht, dass sie verlieren würde«)

Weiter sollen Peter Strzok und Lisa Page also Teil einer “Geheimgesellschaft“ (gewesen?) sein, welche Trump von seinem eben erst errungenen Thron am Kopfende des Tisches stoßen wollte und möglicherweise nach wie vor will.

Drehbuch für den 3. Weltkrieg Der Weg in die Weltdiktatur

CIA-Chef Pompeo: Keine Beweise für russische Einmischung in US-Wahlen

In einem Fernsehinterview hat CIA-Chef Mike Pompeo gesagt, er kenne keine Beweise für eine Einmischung Russlands in die US-Wahlen zugunsten von Donald Trump. Pompeo beteuerte zudem, unter seiner Ägide werde die CIA aggressiver gegen die Gegner der USA vorgehen.

Seit genau einem Jahr ist Mike Pompeo der Direktor der CIA. Anlass für den Chef des US-Auslandsgeheimdienstes, sich erstmals in dieser Funktion ausführlich den Fragen eines Fernsehsenders zu stellen. In einem am Montag ausgestrahlten CBS-Interview geht Pompeo auch auf den Vorwurf ein, Moskau habe sich in die US-Präsidentschaftswahlen eingemischt (Propagandakrieg gegen Russland: USA zittern vor einer unsichtbaren Armee von Kreml-Trollen).

Zunächst widmet sich der 54-Jährige jedoch der Nordkorea-Krise. Das Land sei nur noch „eine Handvoll Monate“ davon entfernt, eine Atombombe zu entwickeln, die das Festland der USA erreichen kann. „Dieselbe Aussage haben Sie aber schon vor über sechs Monaten gemacht“, entgegnet die aufmerksame Moderatorin Norah O’Donnell.

„Das stimmt“, erwidert der CIA-Chef, „ich hoffe, ich kann dasselbe auch noch in einem Jahr sagen. Die US-Regierung arbeitet daran, diesen Zeitraum zu verlängern.“ Sein Geheimdienst mache in diesem Zusammenhang heute Dinge, die er vor einem Jahr noch nicht gewagt habe, was mit einem größeren Risiko verbunden sei, formuliert Pompeo kryptisch.

Auf die Frage, ob das bedeute, dass die CIA ihre verdeckten Operationen ausweite, sagte er: „Oh, ganz sicher.“ Mit Nachdruck erklärte der CIA-Chef zudem, welches Vermächtnis er der Welt zu hinterlassen gedenkt:

Ich denke, unsere Gegner sollten wissen, wenn Mike Pompeo als Direktor der CIA ausscheidet, dann wird diese Organisation bösartiger, aggressiver und risikofreudiger sein, um direkt auf die Bedrohungen zu reagieren, denen Amerika und die Welt ausgesetzt sind. Wenn ich das erreiche, werde ich sehr stolz sein.

Gegenstand des Interviews ist auch die angebliche Einmischung Russlands in die US-Präsidentschaftswahlen. Zur Frage, ob er irgendwelche Beweise für eine Absprache von Mitgliedern des Wahlkampfteams von Donald Trump mit Russland kenne, sagt Pompeo:

Ich war nicht an der Kampagne beteiligt. Ich habe keine Beweise gesehen. Ich kann nur folgendes sagen: Ich habe gesehen, wie diese Regierung mit all unseren Gegnern auf eine Art und Weise umgeht, die robust ist. Und die CIA leistet dazu ihren Beitrag.

Die Regierung einschließlich seines Geheimdienstes tue alles, um eine Einmischung in kommende Wahlen zu verhindern. Man nehme den Vorwurf der russischen Einmischung sehr ernst. „Und ich wünschte, er wäre vorher so ernst genommen worden.“ (Ex-CIA-Agent: „In den USA regiert in Wirklichkeit eine Schattenregierung von Geheimdiensten und Geheimbünden“ (Video))

Vergangene Woche schrieb Trump in einem Tweet geschrieben, „der Schwindel von der russischen Einmischung ist tot, außer in Bezug auf die Demokraten. Die Öffentlichkeit kapiert das“.

Der US-Präsident spielte damit wohl auf das umstrittene Uran-Geschäft mit russischen Firmen an, das unter Außenministerin Hillary Clinton eingefädelt wurde. Gegen Trumps unterlegene Rivalin im Rennen um das Präsidentenamt wurden in diesem Zusammenhang Korruptionsvorwürfe laut (Geheim-Dossier „schlimmer als Watergate“ – Schlinge um Clinton und Obama sitzt immer enger (Videos)).

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Literatur:

Finanzimperialismus: Die USA und ihre Strategie des globalen Kapitalismus

Die Rothschilds: Eine Familie beherrscht die Welt.

Illuminati – Der Kult, der die Welt gekapert hat

Die Rockefellers: Ein amerikanischer Albtraum

Video:

Quellen: PublicDomain/deutsch.rt.com/freiewelt.net/n8waechter.info am 24.01.2018

Weitere Artikel:

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