Gestorben ist noch lang nicht tot: Was uns wirklich im Jenseits erwartet

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Ein Schleier des Vergessens umgibt die jenseitige Welt, deshalb wissen wir nicht, was nach dem Tod passiert. Penny McLean jedoch, die ohne diesen »Schleier« geboren wurde, kann sich genau an die immateriellen Dimensionen erinnern, aus denen wir kommen und in die wir zurückgehen werden.

Fesselnd und detailliert beschreibt die Bestsellerautorin, was ab dem Moment des Sterbens geschieht, wie die Seele anschließend zu den Planetensphären und wieder zurück zur Erde reist. Und sie zeigt, wie sich jeder von uns auf seinen »letzten Umzug«, das Dasein im Jenseits und auf die nächste Inkarnation vorbereiten kann.

Gestorben ist noch lang nicht tot” ist ein bahnbrechendes Buch, das die Gewissheit vermittelt: Der Tod ist nicht das Ende, sondern die Heimkehr in eine Heimat, die jedem lieb und vertraut ist!

Willkommen im Klub der »Revenants«

Den folgenden Satz haben Sie sicher auch schon oft gehört: Was nach dem Tod passiert, das weiß keiner, denn noch nie ist jemand von dort zurückgekommen. Dieses »von dort« ist gleichbedeutend mit dem Begriff »Jenseits«, dem angeblich unerforschten Land, das uns möglicherweise in einem ebenso unerforschten Seelenzustand nach dem Absterben des physischen Körpers erwartet.

Seit uns die Segnungen der sogenannten Aufklärung ereilt haben, gehört die obige Bekundung zum Standard-Aussageprogramm eines jeden Menschen, der sich nicht mit den »obskuren Vorstellungen der Esoterik« in Verbindung gebracht sehen will.

Man ist ja naturwissenschaftlich gebildet, fortschrittlich orientiert und glaubt somit zu wissen, was Sache ist: Der Mensch wird aus der Materie geboren, und wenn er stirbt, dann wird er zu Staub, nachdem er zuvor die unappetitliche Phase der Verwesung durchlaufen hat, so er nicht vorher verbrannt worden ist, und damit basta!

Sie erinnern sich: Das Zeitalter der Aufklärung begann ungefähr im 17. Jahrhundert und machte im Laufe seiner Entwicklung der bis dahin angeblich ahnungslosen Menschheit klar, dass alles, was nicht mit kühler Logik und wissenschaftlichen Beweismitteln erklärt werden kann, dem weiten Land der Fantasie und Illusion zuzurechnen sei.

Bis heute gilt: Wer dennoch nicht gewillt ist, sich von veralteten Vorstellungen eines Lebens nach dem Leben zu verabschieden, wird belächelt und bestenfalls mitleidig als »nicht ganz sauber« betitelt. Sie, meine lieben Leserinnen und Leser, müssen sich also darüber im Klaren sein, dass Sie durch diese Lektüre möglicherweise in die Abteilung der belächelten Fantasten verfrachtet werden könnten, wenn Sie nicht sowieso schon zu diesem Klub der »Revenants« gehören, zu den angeblich Wiedergekehrten, Wiedergeborenen, die von einem Weiterleben nach dem physischen Tod überzeugt sind (Wiederbelebte berichten, wie sich der Tod wirklich anfühlt).

Und Sie werden auch damit leben müssen, dass die Wissenschaft weiterhin alles aufbieten wird, um diese Überzeugung ad absurdum zu führen und in den Bereich der Lächerlichkeit zu verweisen. Es wird Ihnen absolut nichts nützen, sich mit den altbekannten Geschichten derjenigen zur Wehr zu setzen, die nach einem sogenannten Nahtoderlebnis das absolut Gleiche erzählen, oder mit Berichten, die von den verschiedensten medial begabten Menschen immer wieder propagiert werden.

Das Erstaunliche dabei ist, dass unsere Wissenschaftler nicht den geringsten Beweis für die Unrichtigkeit all dieser Berichte haben, sondern mit dem Thema »nachtodliches Leben« genauso rigoros verneinend umgehen wie mit dem Thema der göttlichen Existenz.

Mit einigen Ausnahmen übrigens, wobei gesagt sein darf, dass diese angeblich wenigen durchaus nicht vereinzelte Außenseiter sind: Ihre Anzahl ist beachtlich groß und wächst immer mehr an. Doch viele halten sich bedeckt, sie »outen« sich nicht.

Fragt man einen von ihnen, warum sie den Mund nicht aufmachen, um der Öffentlichkeit endlich zu sagen, dass die letzten Forschungsergebnisse aus den verschiedensten Bereichen der Wissenschaft ein postmortales Kontinuum des menschlichen Seins genauso wenig verneinen wie die Existenz einer übergeordneten göttlichen Intelligenz, dann bekommt man zu hören, dass sie sich »nicht lächerlich machen und nicht angegriffen werden wollen«.

Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Einer der wenigen, die diese Angriffe nicht fürchten, ist ein Wiener Arzt, der berühmte »Hormonpapst« Prof. Dr. Johannes Huber, der sich nicht gescheut hat, in seinem Bestseller »Es existiert« sowohl Schutzengel als auch Phänomene wie Karma, Aura und Selbstheilungskräfte als Realität zu beschreiben. Professor Huber hat, bevor er Mediziner wurde, Theologie studiert und war ein Jahrzehnt lang Sekretär des Erzbischofs von Wien, was vermuten lässt, dass er sich mit Glaubensfragen intensiver als ein Normalbürger befasst hat.

Deswegen lohnt es sich, eine seiner Aussagen genauer zu betrachten: »Ob jemand an Gott glaubt oder nicht, ist epigenetisch determiniert und somit ein Prägeerlebnis.« Das sagt aus, dass sich der Glaube an eine höhere Macht nicht aus genetischer Veranlagung, also aus einer in den Zellen gespeicherten und vererbbaren Information ergibt, sondern dass dieses Glaubenswissen völlig individuell aus dem bestehenden DNA-Material erschaffen wird.

Und zwar geschieht das, wie Herr Professor Huber berichtet, durch ein Erlebnis, das die neue Erkenntnis praktisch selbsttätig auf der Basis der bestehenden Speicherungen entstehen lässt und dann allem Bisherigen als unabhängige und persönliche Erfahrung überordnet.

Ich habe mich daraufhin gefragt, wer oder was mich geprägt haben soll. Denn als ich mit etwas mehr als neun Jahren in ein klösterliches Internat kam, hatte ich die eher antireligiöse Haltung meiner Familie mit durchaus wachen Sinnen wahrgenommen und habe sie ebenso distanziert betrachtet wie die überbetont religiöse Demonstration christlichen Glaubens in der Klosterschule.

Weder das eine noch das andere aber entsprach dem, was ich von allem Anfang an tief und unverbrüchlich in mir wusste: Es gibt eine höhere Macht, eine übergeordnete Intelligenz, die mit uns allen verbunden ist. Und diese Macht hat mit dem, was mir hier im Kloster erzählt wird, so gut wie nichts zu tun.

Hier kann von »glauben« nicht gesprochen werden, denn diese besondere eigene Erinnerung war »eingeboren«, also vom ersten Tag an und sicherlich schon lange vorher vorhanden. Und sie war es, die mich über die Haltung meiner Familie ebenso staunen ließ wie über das, was ich im Kloster und im kirchlichen Umfeld zu hören bekam.

Damit war ich so »artfremd«, dass ich den Ausspruch meiner Mutter im Nachhinein vollkommen verstehen kann: »Ich weiß nicht, wie ich zu diesem Kind komme!« Und auch im Internat war man über meine Ansichten nicht gerade begeistert und versuchte ihnen entgegenzuwirken. Erfolglos, wie sich zeigte, denn meine Erinnerung wusste es besser.

Aber von dieser wollte niemand etwas hören. Was ich damit sagen will, ist: Professor Huber hat recht mit seiner religiösen Prägungstheorie. Nur umgeht er die Frage, woher denn diese Prägung kommt, und vor allem, wann sie entstanden sein könnte. Während ich sein Buch las, übrigens mit viel Vergnü gen, fragte ich mich: Warum macht er es sich so schwer?

Warum kann er nicht einfach sagen, dass in jeder Zelle unseres Erbgutes das Wissen um eine höhere Macht per se eingelagert ist? Und ist es nicht vielmehr die ganz persönliche Entscheidung eines jeden Menschen, ob er dieses Wissen weiter bewahren will oder nicht, wenn er inkarniert, wenn er also weltlichen Einflüssen unterworfen wird? Wir alle kennen doch die Aussage der Aufgeklärten, dass der Glaube an Gott nur etwas für Leute sei, die ohne die Vorstellung einer höheren Führung nicht leben können – wobei ein unüberhörbarer Unterton mitschwingt, der sagt: »Schwache Charaktere eben …«

In diesem Zusammenhang möge die Frage erlaubt sein, ob sich nicht schon in frühester Kindheit ein tiefinneres und ganz individuelles Ja- und Neinsagen zu den verschiedensten Dingen des Lebens zeigt, das nicht nur von Selbstständigkeitswillen und Charakterstärke abhängt, sondern vor allem davon, wie intensiv das Kind sich ein bestimmtes Wissen bzw. eine Erinnerung über die Schwelle des Geborenwerdens hinweg erhalten konnte und wie sehr es entschlossen ist, sich dieses Mitbringsel unverfälscht zu bewahren. Versuchen Sie sich doch einmal an Dinge Ihrer frühesten Kindheit zu erinnern.

Gab es da nicht Personen, die Ihnen zutiefst zuwider waren, obwohl sie sich in der Familie absoluter Beliebtheit erfreuten? Gab es nicht auch eindeutige Widerstände gegen Betätigungen, die Ihnen als »lustig« oder »schööön« angepriesen wurden? Und im Gegensatz dazu: Gab es nicht auch Vorlieben, die absolut niemand in Ihrem Umfeld teilte und für die Sie nur Kopfschütteln ernteten? Und hat sich an diesen Vorlieben, Anti- und Sympathien später auch nur das kleinste bisschen geändert?

Wie bitte? Ein Kleinkind soll schon zu Entscheidungen und Beurteilungen fähig sein, ein Menschlein, das noch nicht einmal des Sprachausdrucks mächtig ist und weder Gedanken noch Körperfunktionen oder Bewegungsmechanik im Griff hat? Und ist es denn nicht bekannt, dass Kinder erst zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr in ihr Ichbewusstsein hineinreifen und vorher reine »Wir-Wesen« sind und deswegen auch von sich selbst bis zu diesem Punkt – wenn überhaupt – in der dritten Person sprechen? So ohne Ichbewusstsein können sie doch gar nicht fähig sein, vernünftige Entscheidungen zu treffen, oder? (Abenteuer Seelenreise: Was uns die geistige Welt über Leben und Tod, Schicksal und Liebe lehrt)

Natürlich dauert es eine ganze Weile, bis das Denken und Handeln eine gewisse Reife erkennen lässt, denn das Kind ist deswegen so wenig vernünftig und handlungsfä-hig, weil es zu diesem frühen Zeitpunkt erst von einem Teil seines eigentlichen Wesens erfüllt ist. Dieser besagte Teil hat zunächst die Aufgabe, die Grundlagen für seine Erdenexistenz herzustellen, die Sinne auf das Irdische auszurichten und zur Entfaltung zu bringen.

Dennoch unterliegt jede Minute dieser Anpassung dem Charakter des Wesenskerns dieses Menschen, der sich immer derjenigen elterlichen Genetik anschließen wird, die dem eigenen Streben die optimale Möglichkeit der Verwirklichung anbietet, und zwar durch Wesensähnlichkeit.

Dieses fleischliche Wunderwerk namens Körper ist nicht der Erzeuger von Geist und Seele, sondern nur ihr Träger! Ebenso haben Gene zwar Eignungen, auf bestimmte durch ihren Träger übermittelte Informationen (Strebungen, Talente usw.) zu reagieren und bei der irdischen Umsetzung mitzuarbeiten, aber sie sind mitnichten die Erzeuger derselben.

Wer sich über diese Vorgänge im Besonderen informieren möchte, dem empfehle ich wärmstens das ganz hinten in meinen Buchempfehlungen angegebene Werk des Wissenschaftshistorikers Ernst Peter Fischer, der ein für alle Mal mit dem allgemein gehätschelten Wissen über Gene und deren Funktionen aufräumt. Geist und Seele haben ihre Heimat in der für unsere Augen nicht sichtbaren sogenannten Jenseits-Welt, die aber tatsächlich so wenig jenseitig ist wie Ihre Gedanken und Gefühle.

Das angebliche Jenseits durchzieht unser physisches Sein so nachhaltig, wie es zum Beispiel auch das Wasser in Ihrem Körper tut. Sie bemerken ja auch nicht, dass Ihr physisches »Fahrzeug« zu einem hohen Prozentsatz aus diesem Element besteht, aus dieser chemischen Verbindung, die für unseren Körper genauso lebenswichtig ist wie der Sauerstoff, der bis in unser Blut, bis in die letzte Zelle hinein wirksam ist. Ein Hirn ohne Sauerstoff wird schon innerhalb weniger Minuten unbrauchbar und der Mensch zum weltlichen Idioten.

Überall existieren und wirken unsichtbare Dinge, die wir versuchen uns untertan zu machen. Wir glauben damit, wir hätten sie im Griff und würden sie durchschauen und bis ins Letzte berechnen können. Denken Sie nur an Elektrizität und Atomkraft. In Wahrheit können wir nur einen lächerlichen Bruchteil des vorhandenen Potenzials nutzen, ähnlich dem bekannt niedrigen Prozentsatz des eigentlichen Vermögens unseres Hirns.

Der wirkliche Herrscher unseres Seins ist die unsichtbare Welt, und sosehr die uns übergeordnete Intelligenz, das Göttliche Sein, auch bereit ist, uns dieses Unsichtbare nutzen zu lassen, so sehr sollten wir uns darüber im Klaren sein, wie gefährlich unangemessene Übergriffe unsererseits hier sein können und wie sorgsam wir darauf achten müssen, technische Errungenschaften mit den physischen und psychischen Eigenarten unseres Körpers vereinbar zu halten.

Wie sagte meine Erzieherin, die berühmte Klosterfrau Schwester Evangelista, doch so eindeutig? »Der liebe Gott füttert – und der Mensch mit seinem Ego überfrisst sich unentwegt und beklagt sich dann auch noch über die Übelkeit.« (Neurochirurg: Darum bin ich mir sicher, dass es ein Leben nach dem Tod gibt)

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Darf ich eine sehr persönliche Zwischenbemerkung machen? Sie werden das Buch nicht ungestört konsumieren können, wenn Sie sich nicht hier und jetzt dazu entschließen, dem Inhalt zumindest unvoreingenommen zu begegnen. Ich erwarte in keiner Weise, dass Sie als möglicher Gegner schon nach den ersten Kapiteln einen Seitenwechsel vornehmen und zum Verfechter der Unsterblichkeit der menschlichen Seele mutieren. Doch eines würde ich doch gern erreichen, nämlich Sie zum Nachdenken zu bewegen.

Denn das, was ich schreibe und wovon ich berichte, ist ururaltes Wissen, und ich verlasse mich darauf, dass durch meine und auch die Arbeit vieler anderer etwas ganz Bestimmtes zum Tragen kommt: Ich möchte die Erinnerung an dieses Urwissen, das im Wesenskern des Seelenkörpers eines jeden Menschen unzerstörbar enthalten ist, in Ihnen wachrufen. Es wartet ungeachtet aller Versuche, es für immer zu eliminieren, auf seine Erweckung im Bewusstsein eines jeden Erdenbürgers.

Hier die gesamte Leseprobe und das Inhaltsverzeichnis als PDF. Im Buch “Gestorben ist noch lang nicht tot” finden Sie ebenfalls eine große, vierfarbige Faltkarte, die die Reise der Seele durch die Planetensphären illustriert.

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Literatur:

Illusion Tod: Jenseits des Greifbaren II

Die dunkle Nacht der Seele: Nahtod-Erfahrungen und Jenseitsreisen

Das Leben danach: Was mit uns geschieht, wenn wir sterben

Neue Beweise für ein Leben nach dem Tod

Quellen: PublicDomain/randomhouse.de am 26.03.2018

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5 comments on “Gestorben ist noch lang nicht tot: Was uns wirklich im Jenseits erwartet

  1. Sicherlich ist es ein beruhigender Gedanke und Traum, daß man nach dem Leben nicht Tod ist, vielleicht die „Action“ erst richtig losgeht und viele (72) Jungfrauen auf einen warten.
    Aber für so manchen ist es auch schwer vorstellbar, mit ein paar Kubikmeter Beschwerung unter der Erde oder pulverisiert in einer Urne noch etwas erleben zu können. In Wirklichkeit sind diese Träume und auch Wünsche für die Zeit nach dem Tod eine Art des Angstnehmens vor der Realität, daß man irgendwann gehen muß.

    1. Die Wissenschaft passt im Dienste der Satanisten-Elite schon auf, dass die Menschen die Wahrheit nie erfahren.
      Der Irrtum ist, dass viele Menschen glauben, dass der Körper mit Gehirn das Leben ist. Es gibt drei Elemente, Seele, Bewusstsein und Körper, die uns zu dem machen, was wir sind. Der Körper ist ein Werkzeug (Hardware), das Bewusstsein ist (Software) es, was uns das Leben wahrnehmen lässt und Erinnerungen speichert. Das Bewusstsein hat den Sitz in der Mitte hinter den Schulterblätter, ca. 20-30 cm vom Körper entfernt. Das Bewusstsein spaltet sich beim Tod sofort ab, weshalb wir kaum mehr Erinnerungen an vorherige Leben haben. Während die Seele (Betriebssystem) theoretisch ewig weiterlebt und vermutlich mehrere Millionen Jahre alt ist. Es ist die Seele hinter der die Satanisten her sind.
      Fact ist: Jeder Mensch war vor der Geburt Tod und er kennt die andere Seite bestens.

  2. Alcyon Pleyaden 69

    Tja da müßte man noch hinzufügen ……..Lieber Kommandant Asthar es wäre wunderbar wenn du dein Repto Herz mal zur Seite stellen würdest…denn auch ihr seit alle gefallene Engel ,aber zusammen reißen das macht anscheinend keiner von euch .

  3. Meine einfache Vorstellung: Ich habe einen Körper.
    Wer ist ICH? Ich ist meine ewige unsterbliche göttliche Seele, Sie hat den Körper ausgesucht und wechselt diesen fortlaufend (Baby, Jugendkörper, Greis,… neuen Körper…). Wenn der Körper tod ist, bleibt die Seele weiterhin als Teil Gottes und der Schöpfung mit ihrer ewigen göttlichen Urquelle verbunden – ist selbst Göttlich und Schöpfer – und sucht sich einen neuen Körper für neue Aufgaben, um weitere Erfahrungen zu machen bis zum höchsten Bewusstsein und Einssein. Liebe.

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