Gizeh-Plateau: Superflut vor 1.300 Jahren (Videos)

Ja, es gibt immer noch genügend Ungereimtheiten um die Bauwerke auf dem Gizeh-Plateau in Ägypten, die kaum oder nie angesprochen worden sind. Bei meinen Besuchen dort fiel mir so einiges auf, was bisher entweder nicht oder nur ungenügend erklärt worden ist und nur durch einen gigantischen Wassereinfluss erklärbar ist.

Seltsamerweise werden – obwohl für jeden offensichtlich – Wasserschäden bei den Ägyptologen nicht diskutiert, ja, regelrecht ignoriert. Satellitenpyramiden und Tempel. Von Gernot L. Geise.

Neben der Cheopspyramide stehen an ihrer Südostecke drei Satellitenpyramiden, sogenannte Königinnen-Pyramiden. Die Mykerinos-Pyramide weist ebenfalls drei auf der Südseite auf. Die Chephren-Pyramide besitzt keine Satellitenpyramiden.

Dafür stehen an der Ostseite der Chephren- Pyramide und der Mykerinos-Pyramide jeweils noch relativ viele Reste der „Grabtempel“, während davon bei der Cheopspyramide nichts mehr vorhanden ist, außer einigen zerstreuten Basalt-Bodenplatten.

Allen diesen Bauwerken ist gemeinsam, dass sie sich in einem erbärmlichen Zustand befinden. Damit meine ich nicht die normale Erosion, denn diese ist wohl nicht in der Lage, solche Zerstörungen anzurichten, wie sie dort sichtbar sind.

Die Gizeh-Pyramiden mitsamt ihren umgebenden Bauwerken sollen, wie die Ägyptologen glauben, um die viertausend Jahre alt sein. Wenn dem wirklich so sein sollte, dann muss jedoch nach ihrer Vollendung eine riesige Katastrophe, zusammen mit gigantischen fließenden Superfluten, über das Gebiet hereingebrochen sein, denn die Außenfassaden der noch stehenden Pyramiden und Gebäude zeigen unübersehbar den zerstörenden Einfluss solcher Wassermassen (Verborgene »Tore zum Himmel« in der Cheops-Pyramide entdeckt (Videos)).

Diese vorhandenen Schäden lassen sich nicht mit normaler Verwitterung durch Sandsturm- und/oder Regeneinwirkungen erklären. Durch den Einfluss Tsunami-ähnlicher Wassermassen, die über einen längeren Zeitraum eingewirkt und Steine, Baumstämme usw. mitgeschleppt haben müssen, lässt sich allerdings problemlos erklären, warum die meisten Tempelanlagen, die aus teilweise tonnenschweren Megalithblöcken bestehen, zerstört wurden. Woher eine solche Superflut kam, wollen wir zunächst einmal unberücksichtigt lassen.

Eine Superflut spült leicht schwerste Steinblöcke hinweg. Eine Superflut würde auch erklären, warum die Pyramiden (fast) ohne Verkleidung dastehen, denn wenn für die Außenverkleidung wirklich ein weicherer Kalksandstein verwendet worden sein sollte, dann wurde er von den Fluten regelrecht abgeschält und zerrieben.

Dann braucht man auch keine fadenscheinigen Hilfserklärungen mehr, dass die Verkleidungsblöcke angeblich zum Bau von Kairo verwendet worden seien, obwohl dort nirgends welche zu finden sind. Allgemein wird die Ansicht vertreten, die großen Pyramiden hätten einst als Steinbrüche für Baumaterial hergehalten. Das stimmt wohl auch, allerdings nur in bescheidenem Rahmen, zumindest für die drei großen Gizeh-Pyramiden.

Rings um die Chephren-Pyramide liegen jede Menge großer roter Granitblöcke mit Einkerbungen, wie sie zum Spalten von Felsblöcken angebracht werden. Diese Blöcke gehörten ursprünglich zu der unteren Außenverkleidung der Chephren-Pyramide und beweisen nachdrücklich, dass es eben nicht in jedem Fall gelang, diese in handliche Stücke zu zerlegen. Bei der „Knickpyramide“ in Dahshur wunderte ich mich schon früher, wieso angebliche Steinräuber solch abenteuerliche Breschen in die Pyramidenekken geschlagen haben sollen, immer in der Gefahr, dass die überstehenden Steinblöcke auf sie abstürzen könnten, während sie (als Steinräuber) einige Meter weiter an derselben Pyramide völlig gefahrlos Verkleidungssteine hätten entnehmen können.

Mit der Steinbruch-These kann also irgendetwas nicht so ganz stimmen. An der „Knickpyramide“ kann man auch sehr schön erkennen, dass die Wucht der Superflut bereits abgenommen haben muss, da insbesondere die nördlichen Ecken in Mitleidenschaft gezogen wurden und die Außenverkleidung noch überwiegend vorhanden ist. Trotzdem muss die Pyramide unter Wasser gestanden haben, denn man kann deutlich erkennen, an welchen Stellen der Außenverkleidung das Wasser nach dem Abfl uss der Flut aus dem Inneren herauslief.

Die zerstörerischen Wassereinflüsse beschränken sich in Ägypten jedoch nicht auf Alexandria, Gizeh oder Dahshur. Sie sind bis Luxor und weiter südlich nachweisbar. Keiner der heute von Touristen besichtigte Tempel weist keinen Wasserschaden auf, und alle wurden sie von Ägyptologen wieder neu rekonstruiert und aufgebaut, weil sie zerstört waren.

(Chephren-Totentempel (Überreste nach Superflut))

Riesige Standbilder, etwa von Ramses II., aus Granit gefertigt, waren umgestürzt und zerbrochen. Beim Sphinx hat sich im Laufe der letzten Jahre auch bei den Ägyptologen bereits immer mehr die Gewissheit durchgesetzt, dass die Figur insbesondere auf der Rückenpartie deutliche Erosionsspuren zeigt, die durch Wassereinfluss herausgewaschen wurden. Am Restkörper kann man die Erosionsspuren nicht mehr erkennen, weil dieser im Laufe der Jahrhunderte (oder Jahrtausende) nach und nach fast komplett mit Steinblöcken ausgebessert (oder erst gestaltet?) wurde (Die ägyptischen Gottkönige waren außerirdische Raumfahrer).

Hinzu kommt, dass der Sphinx-Körper in einer Art Grube steht und jahrhundertelang unter Sand begraben war. Ich frage mich, warum man dann nicht das Nächstliegende tat und die umliegenden Tempelanlagen mit ihren ebensolchen typischen Erosionsspuren in das gleiche Szenarium mit einschloss? (Existiert eine zweite Sphinx auf dem Gizeh-Plateau? (Videos))

Nein, beim Sphinx wird immer noch herumgedeutelt, ob die Figur vielleicht zehntausend Jahre alt sein soll, weil es damals in jener Region gemäßigte Wetterbedingungen mit Regen gab, obwohl ein bisschen Regen niemals solche Erosionsrinnen erzeugen kann (Sphinx: Die mystische „Halle der Aufzeichnungen“ (Videos)).

Wenn man jedoch eine Großkatastrophe mit einer Superflut für diese Zerstörungen in Erwägung ziehen würde, müsste zwangsläufig unser heutiges Weltbild kippen, denn eine solche Katastrophe in geschichtlichen Zeiten passt einfach nicht in unser vorgegebenes Geschichtsbild. Möglicherweise können sich die Ägyptologen auch nicht vorstellen, wo eine solche Flutwelle hergekommen sein soll.

Man muss sich aber vor Augen halten, was es bedeutet, wenn eine mehrere hundert Meter hohe Wasserwand angerauscht kommt: Allein ein einziger Kubikmeter Wasser besitzt eine Masse von einer Tonne! Und diese Wassermengen schleppen alles mit, was nicht niet- und nagelfest ist: Sand, Geröll, Steinbrocken, Bäume usw. Und dieses Geröll ist es, das die meisten Wasserschäden verursacht, Ausschleifungen und zermahlene Sandsteinblöcke.

Die Katastrophe

Nachdem ich die gigantischen Wasserschäden in Ägypten sah, sagte ich mir unwillkürlich, dass die Nachwirkungen eines solchen Kataklysmus’ auch auf anderen Erdteilen sichtbare Schäden hinterlassen haben müssten. Zu dem angenommenen Katastrophenszenarium passt der Bericht des Bestseller-Autors Hans-Joachim Zillmer in seinem DVD-Video „Kontra Evolution“, dass in Colorado (USA) vor 1.300 bis 1.400 Jahren Superfluten innerhalb kürzester Zeit ganze Canyonsysteme des Grand Canyon herauswuschen, wie inzwischen definitiv nachgewiesen wurde.

Wenn dort Superfluten in einem solchen Ausmaß entstehen konnten, dann nur durch ein kataklystisches Ereignis, das garantiert nicht nur auf ein relativ kleines regionales Gebiet beschränkt war, sondern globale Auswirkungen gehabt haben musste. Mit großer Wahrscheinlichkeit kommt dafür nur der Einschlag eines größeren Himmelskörpers in einen Ozean in Frage, wobei noch geklärt werden müsste, wo dieser Einschlag stattfand.

Eine plötzliche Hebung oder Senkung einer Kontinentalplatte reicht für die Erzeugung einer solchen Flutwelle nicht aus. Hierbei hätten wir übrigens auch eine Erklärung für die fund- und dokumentenfreie Zeit in Europa, nämlich genau in diesem Zeitraum. Es ist offensichtlich, wenn eine globale Großkatastrophe passierte, dass es zwangsläufig einige hundert Jahre dauern musste, bis sich die Natur wieder erholt hatte und sich in dem zuvor zerstörten Gebiet wieder Menschen neu ansiedeln.

Gerade in Europa ist dieser Zeitraum derart fundleer, dass Dr. Heribert Illig diese Zeit als „Phantom-Jahre“ bezeichnete, Jahre, die seiner Meinung nach künstlich in unsere Zeitrechnung eingefügt worden seien. Mit meiner Superflut-These hat sich seine „Phantomzeit“- These jedoch von selbst erledigt. Und dann haben wir auch eine Erklärung dafür, warum die „Römer“ so plötzlich verschwanden, wobei ich mich schon immer fragte, ob sie sich wohl damals in Luft auflösten?

Die Hinterlassenschaften der „Römer“ in Europa müssen merkwürdigerweise unter meterhohen Erdschichten ergraben werden, während die nur wenige Jahrhunderte später erbauten Burgen größtenteils noch heute, wenn auch oftmals nur noch als Ruinen, oberirdisch stehen. Das Ende der „Römerzeit“ fällt aber seltsamerweise genau in den Katastrophenzeitraum!

Und noch etwas passt in dieses Szenarium: die zerspülten Berge und Hügel mit ihren ehemaligen Flussläufen insbesondere in Ägypten, die man aus der Luft oder auf Satellitenfotos gut erkennen kann. Darin müssen irgendwann nicht nur kleinere Bäche und Flüsse, sondern größere Mengen von reißendem Wasser geflossen sein. Heute erkennt man vor Ort geradezu nichts mehr davon, zumal der Flugsand alle ehemaligen Flusseinschnitte mehr oder weniger gut ausgefüllt hat.

Der Autor Peter Brüchmann hat diesbezüglich Pionierarbeit geleistet, weil er als erster festgestellt hat, dass diese Zerspülungen rund um die Welt aus dem Flugzeug heute noch sehr gut erkennbar sind. Er verlegt die dazu erforderliche Großkatastrophe allerdings mindestens zehntausend Jahre in die Vergangenheit, was jedoch nicht ausschließt, dass später (näher an unserer Zeit) weitere Katastrophen stattfanden.

Und um bei Ägypten zu bleiben: Alexandria, die einstige Metropole Ägyptens, ging nach heutigem Wissen vor 1.300 Jahren (angeblich) aufgrund eines schweren Erdbebens unter. Wieder derselbe Zeitrahmen! Wir können also festhalten:

◌ Vor rund 1.000 bis 1.300 Jahren muss etwas Schreckliches mit der Erde geschehen sein. Die große Katastrophe, die Superflut, muss frühestens vor 1.000 bis 1.300 Jahren geschehen sein, dafür sprechen viele Fakten.

◌ Vor rund 1.000 Jahren lebten nachgewiesenermaßen nur sehr wenige Menschen auf der Erde! Es waren die wenigen Überlebenden der Superflut!

◌ Rund um den Globus weist die Geschichte ein Loch von rund dreihundert Jahren auf, und zwar zwischen dem sechsten und neunten Jahrhundert unserer Zeitzählung! Sämtliche neuen Kulturen und unser neuzeitliches Schriftgut begannen vor rund 1.000 Jahren bei null!

◌ Sämtliche alten Kulturen verschwanden ca. 300 Jahre zuvor schlagartig von diesem Planeten!

◌Sämtliche alten Kulturen wurden gewaltsam vernichtet! Davon zeugen alle zerstörten Gebäude des Altertums!

◌ Die überwiegende Zahl der Gebäude des Altertums – der Zeit vor der großen Flut – findet sich unter der Erdoberfläche begraben und kann nur durch Ausgrabungen ans Tageslicht gefördert werden. Dies ist ohne jeden Zweifel die Folge einer riesigen, erdumspannenden Flutkatastrophe.

◌ Sehr viele Überreste des Altertums finden wir auch viele Meter unter den Meeren und Seen.

◌ Die Schriften und Sprachen der Antike sind zumeist andersgeartet als die der Neuzeit. Sie haben sich offensichtlich nach der Katastrophe vielfach vollkommen neu entwickelt.

Das große Vergessen

Wenn die Pyramiden, die Tempel und Mastabas vor rund viertausend Jahren erbaut wurden, wie die Ägyptologen sagen (ich möchte mich jetzt nicht darum streiten, ob die Pyramiden etwa schon zehntausend Jahre alt sind), und vor rund 1.300 Jahren eine Katastrophe über das Land hereinbrach, verbunden mit gigantischen Superfluten, dann muss zwangsläufig das Gebiet für längere Zeit unbewohnbar gewesen sein.

Die Fellachenstämme, die später in dieses Land (zurück?) kamen, müssen – wie wir – staunend vor den Pyramiden und den Trümmerhaufen der Tempelanlagen gestanden haben, ohne zu wissen, von wem und wie diese Monumente errichtet wurden. Das Wissen um die Steinbearbeitung und den -transport war buchstäblich im Wasser untergegangen. Nimmt man eine globale „Sintflut“-Katastrophe vor rund 1.300 Jahren als gegeben an, so stellt sich natürlich sofort die Frage, warum es hierzu keine Überlieferungen gibt.

Eine solch einschneidende Katastrophe müsste sich doch gravierend im Gedächtnis der Menschen eingeprägt haben, sollte man annehmen. Mit diesem Thema hat sich schon Immanuel Velikovsky, der „Vorreiter“ der Katastrophentheorien, ausgiebig auseinandergesetzt, weil auch er es seltsam fand, dass stattgefundene Kataklysmen regelrecht aus dem Gedächtnis gelöscht wurden.

Tatsächlich gibt es diese Erinnerung, sie ist jedoch „verschüttet“ und wurde aufgrund der Übermächtigkeit regelrecht verdrängt. Verdrängung ist ein ganz normaler bekannter biologischer Schutzmechanismus, der auch im Kleinen bei Einzelpersonen stattfindet, wenn sie (Not-) Situationen erleben müssen, die alles bisher Bekannte übersteigen.

So ist es eine feststehende Tatsache, dass sich etwa Unfallopfer meist nur bis an die Zeit kurz vor ihrem Unfall erinnern können. Der eigentliche Unfallhergang ist völlig verdrängt und aus der normalen Erinnerung gelöscht. Wir dürfen nicht vergessen, dass nach einer Kontinente überflutenden Superflut nur wenige Menschen das Horrorszenarium überlebt haben dürften, das die schlimmsten Vorstellungen weit in den Schatten gestellt haben musste.

Hinzu kam, dass sie selbstverständlich nach dem Abfließen der Wassermassen zunächst um das eigene nackte Überleben kämpfen mussten, denn Tiere und Pflanzen waren ja ebenso von der Katastrophe betroffen. In einer solchen Notsituation fragt man nicht, warum und woher sie eintrat, man denkt nur daran, sie irgendwie zu meistern und zu überleben (Lexikon der verbotenen Geschichte: Verheimlichte Entdeckungen von A bis Z).

Erst als sich für die wenigen Überlebenden die Nahrungssituation etwas entspannt hatte, was durchaus einige Generationen gedauert haben kann, dachte man wohl darüber nach, was einst passiert war. Da es für diese einfachen Menschen keine rationale Erklärung dafür gab, wurden dann wohl irgendwelche zürnenden Götter erfunden, die es zukünftig durch Opfergaben zu besänftigen galt, damit sich eine solche „Bestrafung“ nicht wiederholen kann (Die geheime Paläophysik der Großen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh (Videos)).

Parallel dazu begannen die Überlebenden, den Himmel zu beobachten, um rechtzeitig vor einer neuen Katastrophe gewarnt zu werden, denn das Wissen um das Unheil aus dem Himmel wurde wohl von Generation zu Generation weitergegeben. Es ist übrigens ein deutlicher Hinweis darauf, dass die globale Superflut wohl durch irgendwelche einschlagenden Himmelskörper hervorgerufen wurde.

Wie heißt es etwa von den Kelten: Sie sollen am meisten gefürchtet haben, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt (obwohl die Kelten wohl vor der Superflut gelebt haben dürften). Durch mündliches Weitererzählen wird die Katastrophe immer weiter in die Vergangenheit geschoben worden sein, um einen zeitlichen „sicheren“ Abstand dazu zu erhalten, zumal direkte Zeitzeugen kaum lange überlebt haben dürften.

Tatsache ist: Archäologisch wird diese globale Superflut immer mehr nachgewiesen, doch aus unserer Erinnerung ist sie völlig verdrängt.

Weiterführende Literatur: Gernot L. Geise: „Superflut über Ägypten – Die Pyramiden standen unter Wasser!

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Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]

Videos:

Quellen: PublicDomain/matrix3000.de am 14.03.2018

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