Tora Bora – ein Zugang zur inneren Erde?

Tora Bora (dtsch: „schwarze Höhle“) ist ein Höhlen- und Tunnelsystem im östlich-afghanischen Grenzland zu Pakistan. Aus der Höhe deutet nichts auf dieses ausgeklügelte Höhlensystem hin, das offiziell natürlichen Ursprungs sein soll.

Ein deutscher Archäologe, genannt „Kurt“, durfte zusammen mit ortskundigen Insidern das Tora-Bora-Höhlensystem ausgiebig erforschen. So stieg er nach Sichtung einiger Zugänge in das mindestens siebenstöckige Höhlensystem hinab, das anscheinend unzählige Verzweigungen aufweist.

Nach mehrstündigen, strapaziösen Besichtigungstouren quer durch Tora Bora musste Kurt feststellen, weder ein ausgeklügeltes, angeblich von Taliban bzw. CIA gebautes Waffenlager, noch Bunkeranlagen, noch Generatoren für eine Stromversorgung, noch umfangreiche Schlaf- und Aufenthaltsräume gesichtet zu haben, die laut Mainstream-Presse dort existieren sollen.

Mag sein, dass verschiedene Stufen, die die Begehbarkeit zu den einzelnen Passagen erleichtern, erst in den letzten Jahren gezielt gebaut wurden, aber gesicherte Erkenntnisse gibt es selbst hierzu scheinbar nicht. Kurt wurden verschiedene Nischen des Höhlensystems gezeigt, wobei er dann doch noch auf Munitionskisten stieß, die dort kreuz und quer herumlagen.

Er berichtete außerdem über deutlich sichtbare Aufenthaltsspuren von Menschen z. B. in Form von Fußspuren, leeren Dosen, Decken … usw. (Existenz des Erdkerns physikalisch unmöglich und die Hohle-Erde-Theorie)

Eine andere Welt

Aber spätestens in den unteren beiden Stockwerken (ca. 100 m tief) beginnt nach seinen Aussagen eine völlig andere Welt, eine, wie er am eigenen Leib erfahren hat, „gespenstische Welt“. Ohne eine gute Survival- und Outdoor-Ausrüstung hätte sich Kurt mit seinen Begleitern spätestens jetzt nicht weiter in die unheimliche Tiefe vorgewagt. Er sagte, man spürt förmlich eine merkwürdige Schwingung, die einen gerne davon abhalten möchte, weiter in die Mysterien der Höhlenwelt vorzudringen.

Aber Kurt ließ sich davon zunächst nicht einschüchtern und die Abenteuerlust und der Forscherdrang waren stärker als dieses permanente Angstgefühl, das sich durch das starke Halogenscheinwerferbeleuchten der unterirdischen Gänge etwas dämpfen ließ, obwohl eigenartige, nicht identifizierbare Geräusche und Schreie aus dem Untergrund zunehmend wahrnehmbar wurden, für die keine einleuchtende natürliche Erklärung gefunden werden konnte.

So lief es nicht nur Kurt nach eigenen Angaben mehrmals eiskalt vor Schreck den Buckel hinunter, obwohl ab hundert Metern Tiefe durchaus Temperaturen herrschen, die man einerseits als warm (gut 30 Grad) andererseits aber auch, je nach betretenem Gangsystem als feucht bezeichnen kann!

Die Kombination feucht-warm war laut Kurt, der körperlich sehr gut durchtrainiert ist und an Strapazen bzw. Belastungen einiges gewöhnt ist, beinahe unerträglich! Die gespenstische Welt in der Tiefe der Tora-Bora-Bergwelt verzweigt sich mit jeder Etage nach unten mehr und mehr.

Manche Gänge werden Meter für Meter enger und schwerer begehbar, andererseits werden aber andere Gänge immer breiter, glatter, wirken betonähnlich ausgebaut und haben quadratische Formen, sodass sogar größere Fahrzeuge durchfahren könnten. In Abb. 1 sehen wir das röhrenartige Tunnelsystem, das in den unteren Stockwerken (ab 5. Stockwerk) beginnt und sich in Richtung Süden und immer tiefer nach unten „geschlängelt“, fortsetzt.

Das Material an den Wänden könnte Granit sein. Es ist jedenfalls sehr hart und scharfkantig wie Rasierklingen; daher sind bei Berührungen Verletzungen möglich. Das röhrenartige Tunnelsystem verzweigt sich unzählige Male in verschiedene Richtungen und Tiefen. Es ist so breit, dass gut vier Personen bequem nebeneinander her laufen können, ohne sich gegenseitig zu behindern.

Auch ein Pkw hätte Platz, und der Fahrer könnte hier beinahe wie ein Rallyefahrer Gas geben, trotz der leicht unebenen, gewellten, aber immerhin ziemlich glatt „gefrästen“ rundlichen Bodenstrukturen. Man gewinnt sogar den Eindruck, dass es für solche Zwecke auch gebaut wurde! Der Boden gibt auch guten Halt für die Schuhe, und man kann hier sehr flott zu Fuß vorankommen.

Gelegentlich finden sich Zivilisationsspuren, z. B. leere Flaschen, Dosen, Kleidungsreste am Boden. Man gewinnt den sicheren Eindruck, dass das ganze System keinesfalls natürlich entstanden sein kann. Es sieht so aus, als wäre eine mächtige Riesenraupe hier gefahren und hätte den Gang, der möglicherweise viele hundert Kilometer Länge hat, in den Felsen gefräst.

Die Seiten des Systems funkeln manchmal wie Edelmetall, aber die Grundfarbe ist eigentlich schwarz. Die meisten Gänge scheinen an den Wänden schwarz – vielleicht daher der Name Tora Bora („schwarze Höhle“)? In den höheren Stockwerken findet man Gänge, die sich in die andere Richtung, nach Norden, verzweigen. Sie können wohl kaum natürlichen Ursprungs sein, dafür sind die Wände einfach zu glatt und der Boden war es wohl auch, bevor sich eine mehrere Zentimeter dicke Schicht aus Gebrösel von allerlei Staub auf der Oberfläche wohl im Laufe vieler Jahre niedergeschlagen hat.

Man sieht ein kleines Plateau mit anschließendem Gangsystem, das sich dann noch in schlängelnder Form in die tieferen Bereiche fortsetzt. Links und rechts davon immer wieder kleine oder mittlere Nischen, die möglicherweise den Zweck als Aufenthalts- bzw. Schlafplätze für Personen erfüllen soll(t)en. Anschließend gelangt man in eine wunderschöne, riesige, aber auch gespenstische, sehr flache Höhle, aus der mehrere Gangsysteme aus den Seitenläufen entspringen. Alles in allem ein schier nicht enden wollendes, kompliziertes und ausgeklügelt erscheinendes Gangsystem in der Tiefe.

Ein Mix aus scheinbar natürlichen Höhlen- und Gangelementen und Gängen, bei denen es unwahrscheinlich erscheint, dass sie alle natürlich entstanden sind. So gibt es aber auch wieder Verbindungen zwischen den Bereichen und Höhlen in der Unterwelt, die auch natürlich hätten entstanden sein können. Eine genaue Klärung wäre eine ideale Aufgabe für ein wissenschaftlich arbeitendes Team, meinte Kurt!

Obwohl er zunächst nichts über den Zweck und die Entstehungsgeschichte von Tora Bora von den einheimischen Führern in Erfahrung bringen konnte, redeten einige von ihnen dann nach mehreren Tagen kameradschaftlichen Umgangs doch, und so kamen Legenden ans Tageslicht, denen zufolge Außerirdische vor vielen Tausend Jahren dieses unterirdische Territorium geschaffen haben sollen, das Zugänge zur inneren Erde besitzen soll.

Eine unheimliche Entdeckung

Aber zunächst ging der Abstieg noch weiter, bis dann noch ein solch schockierendes Erlebnis kam, das weitere Recherchen unmöglich machte – denn: So unglaublich es klingen mag, Kurt und seine Helfer entdeckten plötzlich in einer Tiefe von etwa dreihundert Metern in einem Nebenschacht (den die Führer zum ersten Mal auf Anregung von Kurt in Augenschein nahmen) die Überreste eines humanoiden Riesen in Form eines Skelettes mit einer von ihnen geschätzten Länge von acht Metern und einer länglichen, ziemlich großen Schädeldecke.

Die Augenhöhlen und die Mund- und Nasenausbuchtung des Wesens wirkten allerdings eher wie die eines Dinosauriers.

Erstarrt vor Schreck kapitulierte schließlich auch der Anführer nach diesem bisher angeblich erstmaligen Fund eines solchen unheimlichen Wesens, als dann zufällig gerade im Augenblick dieser Sichtung auch noch die bereits bei dieser Tour schon mehrmals wahrgenommenen Geräusche und Schreie aus der Tiefe plötzlich immer lauter wurden.

Die Schreie waren so unheimlich und wirkten auf das Begehungsteam lebensbedrohlich, dass ad hoc der „Turbo-Rückwärtsgang“ vom Anführer angeordnet wurde. Bedingt durch den schnellen Aufbruch, war es Kurt leider nicht mehr vergönnt, das Riesenskelett noch zu fotografieren, obwohl er dies wollte. Der Anführer war aber strikt, und so musste Kurt sofort zusammen mit den anderen Führern umkehren. Das ganze Team hetzte im Höchsttempo den letzten Gang zurück, und der Wiederaufstieg begann unverzüglich.

Nach diesem beinahe unglaublichen Erlebnis braucht man sich auch nicht darüber zu wundern, dass laut Schilderungen der Führer die Einheimischen generell Tora Bora „meiden“, weil es angeblich öfter in den Höhlen „spukt“ und man Lichter in der Tiefe sehen kann. Nur sehr gut bezahlte Führer und Soldaten wagen sich gelegentlich noch in die unheimlichen Gänge von Tora Bora vor.

Aber das alles war jetzt selbst für die ansonsten scheinbar hartgesottenen und erfahrenen Führer zu viel. So stiegen Kurt und seine Begleiter mit inzwischen durchgeladenen Pistolen, so rasch es nur ging, im Höchsttempo wieder an die Oberfläche zurück und entfernten sich auch ohne Verzögerung von dem Territorium Tora Bora.

Obwohl eigentlich geplant war, bis zu einer Tiefe von mindestens fünfhundert Metern in die geheimnisvolle Unterwelt vorzudringen und auch den ausbetonierten Gang in Richtung Pakistan zu testen, flog man im völlig erschöpften Zustand und außer Atem, den Schreck noch in den Gliedern, sofort mit dem Hubschrauber wieder zum Ausgangslager zurück. Kurt erschauert noch heute gelegentlich im Schlaf, wenn er von dem Erlebnis in Tora Bora träumt, wie er uns erzählt hat.

Ein Netzwerk aus der Frühgeschichte?

Das Höhlensystem Tora Bora hat eine angebliche Ausdehnung von etwa zwanzig Kilometer im Durchmesser bei einer unbekannten Tiefe und nicht vermessbarem Netzwerk von Gängen, Schlupflöchern, Schächten, Bereichen und Höhlen. Nach Aussage der einheimischen Führer seien einige unterirdische Quergänge viele hundert Kilometer lang. So existiere auch ein unterirdischer Gang, der in Pakistan einen Ausgang hat, sowie ein weit in den Süden von Afghanistan hinein reichendes mehrstufiges Gangsystem (Giganten unter der Erde: Geheime Untergrund-Städte der Militärs (Videos)).

Fragt man Geschichtskundler, so will niemand etwas Genaues über die Entstehung, Erbauer und Zweck des Höhlen- und Gangsystems aussagen, und so müssen wir, die Autoren, spekulieren: Gehört das Höhlen- und Gangsystem zu dem weltweiten Netzwerk künstlich geschaffener unterirdischer Gänge der Frühgeschichte unserer Erde?

Waren die „Götter“, die die Erde einst besuchten, die ursprünglichen Erbauer von Tora Bora und nutzen sie ihr geschaffenes System zum Schutz, als Lagerstätte und Unterkunft? Leben heute noch die zurückgebliebenen „Götter“ in der Erdkruste des Höhlensystems von Tora Bora bzw. sind sie bis zur Hohlerde vorgedrungen?

Gibt es bereits Artefakte, die bislang der Öffentlichkeit vorenthalten werden? Zu was für einer Spezies gehörte der entdeckte Riese mit einer Größe von acht Metern – war er vielleicht einer der „Götter“? Kurts persönliche Meinung/Einschätzung über Tora Bora:

„Tora Bora ist ein Mix aus natürlichen Erdlöchern, Gängen, Höhlen, aber auch aus unnatürlichen (künstlich geschaffenen) Höhlen-, Treppen-, Schacht-, Bereichs- und Gangsystemen, deren Dimensionen wir bis heute nicht kennen (selbst die Führer kennen nicht jeden Schlupfwinkel des Tora-Bora-Systems), die sich lediglich vielleicht erahnen lassen. Das „System“ Tora Bora ist so gigantisch und komplex in seinen Ausprägungen, dass es unmöglich von Menschenhand geschaffen werden konnte, genauso wenig wie die Pyramiden von Gizeh … Tora Bora ist weitgehend noch unerforscht und birgt viele interessante Geheimnisse, die es zu lüften gilt …“

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Literatur:

Unterirdisch (DuMont Bildband): Verborgene Orte in Deutschland

Verwunschene Orte: Atlas der unheimlichen Orte. Eine düstere Reise um die Welt. Über 40 verfluchte Plätze der Welt und ihre geheimnisvollen Geschichten, illustriert mit historischen Karten.

Vulkane, Schluchten, Höhlen: Geologische Naturwunder in Deutschland

Quellen: PublicDomain/matrix3000.de am 16.03.2018

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One thought on “Tora Bora – ein Zugang zur inneren Erde?

  1. Was ist das wieder für ein abartiges Märchen? Ich denke so etwas ohne jede Stichhaltigkeit und fehlender Untermauerung mit Fakten sollte pravda nicht veröffentlichen. Darunter leidet der Ruf enorm!

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