Franzose nach 18 Stunden Herzstillstand wiederbelebt

Ärzten in Südfrankreich ist es gelungen, einen 53-Jährigen wieder ins Leben zurückholen, nachdem er stundenlang ohne Herzschlag auf der Straße lag.

Der Mann, dessen Name nicht bekannt gegeben wurde, konnte nur deshalb gerettet werden, weil die Kälteeinbrüche im Freien zu einer Unterkühlung geführt hatten, wodurch die Kerntemperatur seines Körpers abstürzte.

Der Franzose hatte am 12. März seinen Bruder in Béziers besucht und befand sich auf dem Heimweg, als er einen Herzinfarkt erlitt und bewusstlos zu Boden fiel. Als die Verwandten bemerkten, dass er scheinbar nicht zu Hause angekommen war, machten sie sich auf die Suche nach ihm und entdeckten ihn leblos an einem Fluss liegen.

Man brachte ihn sofort ins Universitätskrankenhaus von Montpellier, wo die Ärzte über vier Stunden lang mit erfolglosen Herzmassagen versuchten, sein Herz zu reaktivieren.

Schließlich entschlossen sie sich, noch einen letzten verzweifelten Versuch zu unternehmen, sein Herz zum Schlagen zu bringen und schlossen ihn an eine Herz-Lungen-Maschine an, die ihn so lange am Leben hielt, bis seine Körpertemperatur wieder angestiegen war.

Und tatsächlich, nach rund 18 Stunden Herzstillstand fing das Organ wieder an, selbstständig zu arbeiten und den Blutkreislauf des Mannes wieder zu anzutreiben.

Laut den Ärzten hatte ihn offenbar die vorherrschende Kälte draußen auf der Straße das Leben gerettet und ihn in den Zustand der so genannten Hypothermie versetzt. Hypothermie tritt nach Kälteeinwirkung auf den Körper ein und wird heutzutage sehr erfolgreich gezielt in der Notfallmedizin eingesetzt.

Sie sorgt dafür, dass die Überlebenschancen verbessert werden, da durch die Unterkühlung alle zerstörerischen Prozesse im Körper verzögert werden. Dadurch werden oft irreversible Organ- oder Hirnschäden verhindert und über 80 Prozent der Betroffenen können mit einem positiven neurologischen Ergebnis weiterleben.

„Das Ärzteteam war verblüfft. Die Wahrscheinlichkeit, dass er überlebte, war nahe Null”, wird Dr. Jonathan Charbit, Leiter der Intensivstation des Universitätskrankenhauses Montpellier, in der Daily Mail zitiert.

Der 53-Jährige benötigt zwar noch immer Atmungsunterstützung, hat aber keinerlei Hirnschäden erlitten. „Er steuert einer völligen Genesung zu”, so Dr. Charbit.

© Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com am 12.04.2018

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Literatur:

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