Die feindliche Übernahme des UFO-Narrativs: Das Bewusstseinskontrollprogramm (Teil 2)

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Von Greer zu Goode: Die Kontrolle des UFO-Narrativs! Machen wir einen Sprung zu Steven Greer, der am Joshua Tree seine neue, über dreistündige Dokumentation „Unacknowledged“ präsentierte. Die Extragebühr für seinen Workshop war ich nicht bereit auszugeben, schaute mir aber am folgenden Tag aufmerksam die Aufzeichnung desselben an.

Schon der Titel war ein echter Greer: „Die Entscheidung: Ewiger Krieg oder 500.000 Jahre kosmischen Friedens“. Die Menschheit zu dieser Entscheidung zu führen, ist bekanntermaßen seine Mission. „Unsere Bemühungen sollen wirklich ins globale Massenbewusstsein dringen“, erklärte er unverblümt, und an anderer Stelle:

„Mein unmittelbares Kernziel – und ich weiß, dass das lächerlich klingt – ist es, den Dritten Weltkrieg abzuwenden.“12

Dem Mann ist es bitterernst. „Ich versuche, über das Thema aufzuklären“, fährt er fort, „doch wir haben einige Leute in der UFO-Szene, die Öl ins Feuer gießen – aufgrund vager Erinnerungen an schreckliche Vorkommnisse.“ Im weiteren Verlauf macht er, wenn auch höflich und vorsichtig, seine Vorbehalte gegenüber den Geschichten eines Corey Goode oder William Tompkins unmissverständlich klar. Na, dann ist doch alles in Butter, oder? (Die feindliche Übernahme des UFO-Narrativs: Das Offensichtliche und das eigentliche Mysterium (Teil 1))

Doch gerade Greers Hintergrund und Motivation werden diskutiert, seit er Mitte der 1990er Jahre die Bühne betrat. Als Greer 2001 sein „Disclosure Project“ mit einem Paukenschlag startete – echte Militärs und Geheimdienstler sagten über echte Vorkommnisse mit UFOs aus –, war ich, wie viele andere, zunächst begeistert. Endlich ging es voran! Greers Persönlichkeit beeindruckte mich.

Sogar den CIA-Direktor James Woolsey hatte er „unterrichtet“. Drei Stunden lang! Ich wusste nicht, dass es sich bei dem „Briefing“ um eine Dinnerparty gehandelt und Woolsey die Sachlage bereits 1999 in einem Brief an Greer richtiggestellt hatte:

„Sie haben Höflichkeit als Zustimmung und Fragen als Bestätigung dargestellt. Ihr Verhalten in dieser Angelegenheit lässt Sorgfalt ebenso vermissen wie grundlegende Manieren.“13

Vieles wusste ich damals noch nicht; war ich doch noch gar nicht in den Kaninchenbau gefallen. Das sollte mir erst Jahre später widerfahren.

Aufmerksamere Zeitgenossen wie der Autor Alex Heard hatten Greers Denkweise schon in den 1990er Jahren durchleuchtet und pointiert beschrieben.14 Heard beobachtete Greer eine Zeit lang und schrieb sich sogar für einen seiner „CE5“-Workshops ein, deren Teilnehmer Nägel mit Köpfen machen und die Aliens – die in Greers Universum durchweg lieb sind – gleich aktiv herbeirufen.

Das dabei verwendete dreistufige Protokoll (zu dem u.a. gehörte, 40-Dollar-Taschenlampen zu schwenken und Geräusche abzuspielen, die man in Kornkreisen aufgenommen hatte und die Laubfröschen zum Verwechseln ähnlich klangen) sei „durch Versuch und Irrtum, experimentelle Forschungsarbeit“ entwickelt worden. Tatsächlich vernahm Heards Gruppe bald darauf vom Horizont her seltsame Piepgeräusche. „Wir befinden uns in einem aktiven Gebiet […] unweit einer Atomanlage […] Das ist ein gemeinsamer Tanz, aber überlassen Sie ihnen die Führung. Stürzen Sie nicht einfach los und umarmen sie sie“, zitiert er Greer.

Es dauerte eine Weile, bis sie den Ausgangspunkt des Geräusches identifiziert hatten: Eine Eule, die hoch oben in den Baumwipfeln eines nahegelegenen Waldstücks saß. Derlei Berichte finden sich im Internet zuhauf und auch aus jüngeren Jahren.

Ganz unbedeutend ist diese Anekdote nicht, zeugt sie doch u.a. von Greers völliger Sorglosigkeit hinsichtlich der Frage, wen er denn da herbeiruft. Seine merkwürdige Überzeugung, dass wir „sie alle hereinwinken können und sollten, unabhängig vom Risiko“ (Heard) stellte ein Novum in der Szene dar. Fragte man Greer, was ihn eigentlich von der ausschließlichen Gutartigkeit der Besucher überzeugt habe, war er um haarsträubende Rationalisierungen nie verlegen:

„Geschickt seine Doktorkarte ausspielend – oft und gerne wies Greer darauf hin, dass er Arzt sei, was ihm Glaubwürdigkeit verlieh –, antwortete er mit der fürchterlichen medizinischen Analogie eines lebensbedrohlich verletzten ,Unfallopfers‘, das in die Notaufnahme gebracht wird und die Rettungsmaßnahmen fälschlich als Folter interpretiert. Festgezurrt wird er sich, während sich gummibehandschuhte, blutbefleckte Fremde um seinen schmerzenden, demolierten Körper kümmern, für das Opfer von Gewalt halten – dabei ist man in Wirklichkeit im Begriff, ihn zu retten.“

Ein Vierteljahrhundert später zeigt sich Greer von triftigen Argumenten noch immer unbeeindruckt: „Wenn Sie einer interstellaren Zivilisation angehören und sich des ‚Problems Erde‘ entledigen wollen, wäre das eine Sache von einer Nanosekunde. Spiel, Satz und Sieg – Game over“, erläuterte er in seinem Workshop. Richard Dolan zitierte ihn nach der Disclosure-Pressekonferenz von 2001 mit den Worten: „Die bloße Tatsache, dass wir ‚noch immer die Luft der Freiheit auf der Erde atmen‘, bezeugt die friedliebende Natur dieser ET-Zivilisationen mehr als reichlich“, und entgegnete:

„Es tut mir sehr leid, aber dieser Umstand allein genügt nicht, eine derartige Schlussfolgerung zu ziehen. Könnten Außerirdische nicht auch dann eine Bedrohung für die Menschheit darstellen, wenn sie sie nicht gleich auslöschen?“

In dem Artikel15, der auch Greers unbestreitbare Verdienste würdigt, kritisiert Dolan zugleich dessen Vorgehensweise:

„Der Öffentlichkeit die Realität des UFO-Phänomens zu beweisen und (der eigentliche Knackpunkt) offizielle Bestätigung zu erhalten, wäre mehr als genug gewesen. […] Aber Greer weiß nicht, wann es genug ist. […] Wie viel kraftvoller wäre doch eine enger fokussierte Botschaft gewesen.“

Wäre denn ein „kraftvolleres“ Ergebnis in seinem Sinne gewesen? Und was genau treibt Greer eigentlich an? Eine ehemalige Mitarbeiterin Greers, die schon in den frühen 1990er Jahren das Weite gesucht hatte, berichtete davon, dass er „mit einer ‚weiblichen Wesenheit‘ aus dem Weltall kommuniziert [habe], die ihn darüber in Kenntnis setzte, dass er zu Höherem ausersehen sei.“

Augenzeugen wie William D. Ross berichten, der junge Greer hätte (zusammen mit Stephen Bassett) über ein Medium Kontakt zu „aufgestiegenen Meistern“ und anderen Entitäten aufgenommen. Wie sich die Bilder gleichen – verbringt man einige Jahre im Kaninchenbau, kommt man kaum umhin, die allgegenwärtige Beeinflussung verschiedenster Akteure des Weltgeschehens aus den feinstofflichen Welten heraus zur Kenntnis zu nehmen.

Greer, der gerne auf die vedischen Schriften Bezug nimmt, erwähnt interessanterweise niemals deren Kernaussage, dass wir Inkarnierten auf der Erde nicht nur von einer, sondern von zwei Arten unsichtbarer Welten bzw. Wesen umgeben sind: Neben denen, die alles Leben (und dessen Spielregeln) respektieren, gibt es da noch die, die nichts weniger interessiert als das Leben und Wohlergehen der anderen.

Auch in Greers Jugendzeit, die als schwierig beschrieben wird, scheint eine Menge los gewesen zu sein. „Dr. Greer ist ein Mann mit bemerkenswerten spirituellen Kräften. Unbeschadet überstand er eine von schrecklichem Missbrauch geprägte Kindheit, in der er sogar einmal gezwungen wurde, Sand zu essen! […] Dr. Greer überwand all den Horror seiner Kindheit und entwickelte sich zu einer absolut positiven Persönlichkeit“, schwärmt ein Autor namens Joe Potts. „Wie hat er das geschafft? […] Die funkelnde Liebe von Oben löste und vertrieb seine in der schrecklichen Kindheit wurzelnde emotionale Paranoia und heilte seinen Geist.“16

Greer selbst erzählt, wie ein golfballgroßer Tumor aus der Lunge seines alkoholkranken Vaters verschwunden sei, nachdem er ihm Meditation beigebracht hatte.17 Mittels Meditation, erklärte er im Workshop, habe er auch den Angriff durch eine gerichtete elektromagnetische Waffe „transzendiert“, mit der man ihn 1994 aus einem Hotel in Manhattan habe „entführen“ und dazu bringen wollen, seine Aktivitäten einzustellen:

„Ich transzendierte in den Ozean des grenzenlosen Geistes, sodass mein Tropfen zum Ozean wurde. Den Ozean können sie nicht entführen – nur den Tropfen. Versteht ihr?“

Neben der Möglichkeit astraler Beeinflussung offenbart sich uns zunehmend eine deutlich greifbarere Ebene: die Welt der geheimdienstlich-militärischen bzw. okkulten Bewusstseinskontrolle, deren vielfältige Spielarten von elektromagnetischen Waffen bis zur traumabasierten Persönlichkeitsspaltung reichen. Die Enthüllungen in diesem Bereich sind in den letzten Jahren geradezu explodiert, in einem Umfang und in einer grauenvollen Gesamtstimmigkeit, dass selbst geerdete Forscher die grundsätzliche Realität, Fortgeschrittenheit und Wirksamkeit dieser Methoden kaum noch anzweifeln. Verweilen wir noch ein wenig bei Greer – wenngleich die folgenden Betrachtungen, das sei betont, spekulativer Natur sind.

Heard hatte, unterstützt von der erwähnten Aussteigerin, Greers Persönlichkeit psychologisch zu verstehen versucht und sie dazu in einem Tortendiagramm aufgeschlüsselt:

„Ein Stück ‚Aufrichtigkeit‘; ein ordentliches Stück ‚Größenwahn‘; ein eher kleines Stückchen ‚Gier‘; und ein etwas größeres – aber immer noch schmales – Stück mit der Aufschrift ‚Sekte‘. Es blieb noch Platz für ein kräftiges Stück, das mit Greers moralisch-ethischem Status zu tun hatte; aber wie sollte ich es beschriften? ‚Bösartig‘? Nein, das schien mir dann doch überzogen. Ich beließ es bei ‚ungezogen‘. Zu guter Letzt krönte ich das Ganze mit einem großzügigen Klacks ‚Arsch‘.“

Gibt es eventuell noch weitere Ebenen jenseits der psychologischen, die Heard vor zwei Jahrzehnten nicht bewusst gewesen sein können, heute jedoch möglicherweise diskutiert werden? Manch einer, der Greer persönlich begegnet ist, meint, er sei „besessen“ – nicht nur von einer Idee, sondern von Fremdentitäten. In Internetforen liest man häufig, man fände ihn „zum Fürchten“ oder „unerträglich“. Doch so weit wollen wir uns nicht aus dem Fenster lehnen.

Einen anderen Hinweis gibt uns die MK-Ultra-Überlebende Elisa E., die in ihrem Buch18 berichtet, auf Greer programmiert worden zu sein. Einer ihrer Persönlichkeiten, die sie „Greers Mädchen“ nenne, habe man eine derart intensive falsche Zuneigung implantiert, dass es mitunter physisch schmerze. Nun sind die Aussagen schwer traumatisierter Personen zwar bei allem Wohlwollen mit Vorsicht zu genießen; doch hören wir kurz, was Elisa zu sagen hat:

„Ich bin absolut davon überzeugt, dass Greer durch und durch programmiert ist, und dass er genau das tut, wozu man ihn programmiert hat. Also mit dem Disclosure Project und dem ganzen Schwachsinn von den gutartigen Aliens. […] Zwar ist Greer anders als beispielsweise Corey Goode; doch aus meiner Sicht ist das einfach eine Weiterentwicklung. Das ist so ähnlich wie mit dem [älteren] MK-Ultra-Modell, das ich selbst verkörpere, und den neueren Supersoldaten. Eine Fortentwicklung, eine neue Version.“19

Im Gespräch mit Randy Maugans, der auf seiner Talkplattform Off Planet Radio als einer der Ersten auf die Corey-Goode-PSYOP zur Übernahme des UFO-Narrativs aufmerksam gemacht und die Lawine gewissermaßen ins Rollen gebracht hatte, zieht Elisa E. weitere interessante Verbindungen: Als sie zum ersten Mal von den „Blauen Avianern“ hörte, habe sie intuitiv an das Project Bluebird denken müssen, und hält die Goode-Saga heute in der Tat für eine „aktualisierte New-Age-Massenanwendung“ desselben.

Der MK-Ultra-Vorläufer Bluebird soll seinen Namen in Anlehnung an Maurice Maeterlincks 1908 uraufgeführtes okkultes Psychodrama „L’Oiseau bleu“ (dt.: „Der blaue Vogel“) erhalten haben. In dem Stück20, das später dem „Zauberer von Oz“ als Vorlage gedient haben soll, machen sich die beiden Mädchen Mytyl und Tyltyl auf die Suche nach dem „blauen Vogel des Glücks“, in deren Verlauf sie den Palast der Nacht, einen Friedhof, einen Zauberwald und … das Land der Erinnerungen passieren. Ein Blogger namens Shane the Ruiner, der Coreys Avianern seit deren Auftauchen vor etwa vier Jahren nachspürt, weiß über die Symbolik Folgendes zu sagen:

„Es gibt keine ‚Blauen Avianer‘. Sie sind und waren schon immer Bestandteil eines Bewusstseinskontrollprogramms, das speziell auf die Mitglieder der geheimen Weltraum-, Klon- und Social-Engineering-Programme ausgerichtet war.“ (Geheime Weltraumprogramme und Allianzen mit Außerirdischen (Video))

Mitglieder von Geheimgesellschaften würden auf luxuriösen Partys Vogelmasken tragen, wobei den Gastgeber eine blaue Maske ziere.

„Als ‚Blaue Avianer‘ bezeichnen sie, in Anlehnung an ihre Blaublütigkeit, die von ihnen programmierten Individuen. Ganz ehrlich: Jedes Mal, wenn jemand die ‚Blauen Avianer‘ für real hält, fällt irgendwo ein Illuminat vor Lachen um.“ (Die Ausschaltung des Tiefen Staates ist gekommen und die Rolle des geheimen Weltraumprogramms (Videos))21

Elisa E. weist darauf hin, dass der blaue Vogel schon vor Jahrzehnten zur Bewusstseinsprogrammierung eingesetzt worden sei. Auf die Frage der Moderatorin, warum wir die an sich begrüßenswerte Botschaft von mehr Vergebung und Liebe für den Nächsten ausgerechnet von „blauen Hühnchen“ mitgeteilt bekommen müssen, zitiert Elisa aus Mark M. Richs Werk „New World War“22:

„Eine psychologische Operation ist ein geplanter Prozess, bei dem einer Zielgruppe Botschaften eingepflanzt werden, um bestimmte Einstellungen, Emotionen und Verhaltensweisen zu verbreiten. Die Vermittlung der Botschaften erfolgt dabei üblicherweise durch die Verwendung einer Überzeugungslinie, die als Thema bezeichnet wird. Man setzt bei einer PSYOP im Grunde Kommunikation ein, um das Verhalten zu beeinflussen. Die Operation wendet sich gegen Widersacher, ihre Unterstützer und ihre potenziellen Unterstützer.“

Rich führt weitere aufschlussreiche Definitionen an:

„Ein militärisches Täuschungsmanöver (MILDEC) zielt darauf ab, den Feind durch die Beeinflussung sämtlicher Informationskanäle in die Irre zu führen, auf die er sich bei seiner Entscheidungsfindung stützt. Dazu zählen alle Systeme, Gruppierungen und auch Individuen, die dem Feind als Informationsquelle dienen.“

Bei der „neokortikalen Kriegführung“ schließlich, dem PSYOP-Modell der RAND-Denkfabrik, wird „das Verhalten des Feindes kontrolliert, ohne ihm einen physischen Schaden zuzufügen. Zum neokortikalen System zählt RAND Bewusstsein, Wahrnehmung und Wille.“23 Das neokortikale System des Feindes wird gesteuert, indem man „in seinen fortlaufenden Beobachtungs-, Orientierungs-, Entscheidungs- und Handlungskreislauf eingreift.“ Man überzieht den Gegner mit „Wahrnehmungen, sensorischen und kognitiven Daten, die so entworfen sind, dass sie nur eine eng umgrenzte Menge von Schlussfolgerungen und letztlich Handlungen erlauben“.

Fakeover in der Wüste: Mission erfüllt

In diesem Licht verwundert auch die Tatsache nicht, dass es von den etwa fünfzig – zum Teil brillanten und seit Jahrzehnten etablierten – Referenten der Konferenz ausgerechnet das Gespann Goode / Wilcock war, das eine schier unglaubliche Palette kommender Projekte ankündigte.

Die beiden entfalten vermutlich mehr Aktivitäten als alle übrigen Vortragenden zusammen; allein die Kurzvorstellung derselben verschlang 15 der 75 Minuten, die Goode für seine Präsentation zur Verfügung standen. Ressourcen spielen offensichtlich ebenso wenig eine Rolle wie die Realität. Wir dürfen uns unter anderem freuen auf: eine den „TED Talks“ nachempfundene Plattform für Liveübertragungen; Großveranstaltungen wie das Consciousness Renaissance Music Festival („Das wird wie Woodstock sein“); die als Gemeinschaftsprojekt verschiedener „Whistleblower“ konzipierte Buchreihe „The Case for a Secret Space Program“; die Comicreihe „Comic Disclosure“, die sich auf die Informationen Goodes und Tompkins’ konzentriert; atemberaubende Raumschiffmodelle, die man auch mit dem 3D-Drucker ausdrucken kann; weltweite Proteste und Meditationen unter dem Slogan „Vollständige Offenlegung jetzt!“; eine TV-Serie im Stil von „Stranger Things“, die Coreys Abenteuer seit seiner Kindheit nachzeichnet; und die aufwendig produzierte Gaia-Show „Above Cosmic“. („Wie viele von euch würden die gucken?“ – Tosender Beifall.)

Doch auch der „Dienst am Nächsten“ wird großgeschrieben. In dem Bewusstsein, dass die „vollständige Offenlegung“ kein Zuckerlecken werden wird – „Evolution geht immer mit Stress einher“ –, wird derzeit unter dem Kürzel UHSPDS ein Team von „Experten für geistige Gesundheit“ gebildet, das uns helfen wird, „mit dem Aufwachen und der Offenlegung fertigzuwerden“ und „Lebenssinn, Stabilität und geistiges Wohlbefinden zu finden“. Jeder solle zudem seine Fähigkeiten aktiv dazu einsetzen, „Samen ins Massenbewusstsein zu pflanzen“; man könne gleich vor Ort bei Gaia TV anheuern, hieß es.

Überhaupt verblüfft Goodes unbedarfte Freimütigkeit: „Viele von uns vernehmen derzeit den Ruf, auf das Bewusstsein der Massen direkt einzuwirken. Schauen wir, ob wir es nicht lenken können.“ Goode träumt offen davon, Kinderbücher und iPhone-Apps in die Welt zu setzen, in denen es „ums Einssein und den Dienst am Nächsten geht“ und an die sich die späteren Erwachsenen als die Einflüsse zurückerinnern, die sie auf den rechten Weg gebracht haben. Beispielgebend schreitet Goode auf dem Pfad der Nächstenliebe voran und beherzigt, was ihm die Avianer – oder war es das Wesen mit dem goldenen Dreieckskopf, mit dem er ebenfalls Kontakt gehabt haben will? – mit auf den Weg gegeben haben:

„Eines der Dinge, die sie Corey in den Kopf gezwungen haben, ist, dass er darauf zu achten hat, dass er nicht als eine Art ‚Guru‘ gesehen wird und dass er bescheiden bleiben solle, um sicherzustellen, dass dies kein Kult wird.“24

Für Goode gibt es keinen Zweifel, wer auf der Seite des Lichts steht und wer die Bösewichte sind:

„Es gibt einige Leute, die einfach nicht wollen, dass wir uns vereinen. Was kann daran falsch sein, wenn ein paar spirituell fortgeschrittene Menschen ihre Glaubensdifferenzen niederlegen und zusammenarbeiten? Was fürchten sie?“25

Die Titanic sinkt, und der Sog ist gewaltig. Ursprünglich wohlmeinende, tüchtige Aktivisten aller Couleur – nicht nur in der UFO-Szene – werden zunehmend von etwas infiziert bzw. übernommen, das zwar je nach Denkmodell verschieden bezeichnet wird, aber eine konsistente Symptomatik aufweist.

Die indianische Tradition etwa spricht von „Wetiko“26, David Icke beschreibt den „archontischen Virus“. Die Schwierigkeit für den Betroffenen liegt darin, den Vorgang überhaupt zu bemerken und sich ihm zu stellen. Erschüttert berichtete Bill Ryan, was Michael Salla auf sein Angebot zum Informationsaustausch erwiderte:

„‚Ich bin an deinen Informationen nicht interessiert, da ich mich anderweitig verpflichtet fühle‘, sagte er. Ich dachte nur: Oh mein Gott! Dieser Mann ist kein Forscher mehr, sondern jemand, der einem Glaubenssystem anhängt.“

Linda Moulton Howe schreibt an Coreys Buch mit, und das Vorwort verfasst … Jay Weidner, der unter anderem für seine Arbeiten zu Stanley Kubrick gefeiert wurde.

Während ich diese abschließenden Zeilen schreibe, überschlagen sich die Ereignisse. Vor einigen Tagen haben die Bremsen von David Wilcocks Auto versagt, was dieser der „dunklen Allianz“ zuschreibt, die es auf ihn abgesehen habe und zu der er zunehmend offen die Aufklärer zählt, die ihn und Goode kritisieren. Als Corey Goode daraufhin ähnlich paranoide Behauptungen aufstellt, wird bekannt, dass sein ehemaliger Arbeitgeber vor drei Jahren gegen ihn eine einstweilige Verfügung27 erwirkt hat – wegen Stalking, Bedrohung und Belästigung. Bill Ryan war das schon lange bekannt, hatte das jedoch aus Gründen des Anstands und der Deeskalation für sich behalten. Als Wilcock sich dann in Jimmy Churchs landesweit ausgestrahlter Talksendung „Fade to Black“ ausweint und beginnt, Project Avalon zu beschuldigen, platzt Bill Ryan der Kragen:

„Daniel [gemeint ist der Youtuber ‚Dark Journalist‘] hat völlig recht: [Goodes Gerichtsurteil] ist nur die Spitze eines riesigen und sehr schmutzigen Eisbergs. […] Jimmy Church, du solltest dich schämen. Du bist kein Journalist. […] Das ist billig und niveaulos, unehrlich und manipulativ. Und David: Ich habe dich immer respektiert. Das ist jetzt vorbei.“28

Unterdessen schreibt Andrew Basiago auf Facebook über Dolan und Ryan, die ihn stets als intelligenten und charmanten Gentleman beschrieben und betont haben, dass sie an persönlichen Angriffen nicht interessiert seien:

„Dolan und Ryan sind Lügner, Schakale und wahrscheinlich agent provocateurs. Sie kommen einfach nicht damit klar, dass ich in meinem Leben heroische Dinge vollbracht habe.“29

Wäre all das unbedeutend oder wenigstens vorübergehend, hätte ich es Ihnen erspart. Ich hätte viel lieber von den anderen fünfzig Referenten und deren Präsentationen berichtet; von Jacques Vallées Erkenntnissen über die in UFOs verwendeten Materialien etwa, Peter Levendas Ausführungen über Theodore von Kármán und die okkulten Hintergründe der amerikanischen Raumfahrt oder John DeSouzas Tipps für angehende „Detektive des Paranormalen“; von Jimmy Churchs turbulenter Livesendung, den spannenden Podiumsdiskussionen oder Clyde Lewis’ Echtzeit-Kommunikation mit dem Jenseits; von meiner Begegnung mit Giorgio Tsoukalos, der mir in perfektem Deutsch ins Wort fiel, oder von meinem Schwatz mit Richard Dolan, der mir sein Buch augenzwinkernd mit den Worten überreichte: „Das ist für intelligente Leute geschrieben.“

Doch ich ahnte nicht, welche Dimension die Differenzen innerhalb der Szene annehmen würden und dass die gesamte aufgeklärte UFO-Forschung unter Beschuss geraten könnte bzw. es schon seit geraumer Zeit war.

Richard Dolan hatte schon 2011, in Sorge um die Qualitätsstandards der UFO-Forschung, auf einem MUFON-Symposium Reformen angemahnt – woraufhin er sechs Jahre lang inoffiziell als Redner gesperrt war. Nachdem ihn MUFON-Direktor Jan Harzan zur Teilnahme am diesjährigen Symposium überredet hatte und Dolan entsetzt feststellte, dass die ehrwürdige Organisation auch mehrere „Whistleblower“ geladen hatte, deren Behauptungen niemand verifizieren kann, stellte er Harzan zur Rede.

„Jan rechtfertigte sich, so gut er konnte; im Wesentlichen argumentierte er, er wolle eben eine Vielfalt interessanter Meinungen präsentieren und das Publikum selbst entscheiden lassen.“30

Harzan bot Dolan an, seine Teilnahme zurückzuziehen, was dieser jedoch ablehnte.

„Allerdings befand ich mich nun in einer interessanten Situation. Ich erkannte, dass es an der Zeit war, meine Gedanken deutlicher zu kommunizieren.“

Langjährige, der Wissenschaftlichkeit verpflichtete MUFON-Mitglieder wie etwa Forschungsdirektor Robert Powell nahmen aus Protest gegen die Entscheidung, Corey Goode und Andrew Basiago in den Mittelpunkt des Symposiums zu stellen, resigniert den Hut. „Die Wissenschaft hat das Gebäude verlassen“, lautet das Fazit des Washingtoner MUFON-Chefs James Clarkson.

Das offizielle Motto der Organisation – „die wissenschaftliche Erforschung des UFO-Phänomens zum Nutzen der Menschheit“ – sei fortan nur mehr eine Floskel und möge in Frieden ruhen. Entsetzt hatte er zur Kenntnis genommen, dass hoch geschätzte Forscherkollegen das Symposium vom Juli 2017 als „historisch“ priesen.

(Giorgio Tsoukalos mit dem Autor)

„Die Ticketverkäufe schnellen in die Höhe, reißerische Geschichten ohne jeden Beweis sind heute angesagt. […] Wenn Sie wie ich der Meinung sind, dass MUFON viele Jahre lang eine stolze Rolle in der UFO-Forschung innehatte, dann schreibt das ‚Corey-Goode-MUFON-Symposium von 2017‘ in derselben Weise Geschichte wie der Untergang der Titanic am 15. April 1912. Es wird eine Handvoll Überlebender geben, aber das prachtvolle Schiff wird nicht mehr fahren. […] Ich kann nicht erkennen, wie sie noch irgendjemanden außer sich selbst von der Seriosität der Organisation überzeugen wollen. Als Unterhaltungsfirma dürfte es ihr allerdings fortan prächtig gehen – dank unbeweisbarer Geschichten wie denen von Corey Goode.“31

Galt die Idee, die Gedanken der Menschen stünden großflächig im Fadenkreuz verborgener Mächte, lange Zeit als paranoide Verschwörungstheorie, kommt man seit einigen Jahren kaum umhin, die Bemühungen zur Untergrabung der geistigen Souveränität und letztlich der menschlichen Essenz allerorten wahrzunehmen. Social Engineering, False Flags, politische Korrektheit, mediale Propaganda und Orwellsche Gedankenpolizei, die Zersetzung des männlichen Prinzips und neuerdings Künstliche Intelligenz – die jüngsten Ereignisse in der UFO-Szene fügen dem konsistenten Gesamtbild aggressiver Manipulation nur eine weitere Facette hinzu.

Viel ist darüber diskutiert worden, worin die neue Zeitqualität besteht; doch eines lässt sich ungeachtet aller Interpretation feststellen: Jeder Einzelne entscheidet, ob er die mittlerweile unübersehbar gewordenen Lügen weiter unterstützt oder Farbe bekennt. Der Blogger Les Visible brachte diesen Gedanken in seinem achtminütigen Video „9/11 Is the Litmus Test“ (dt. etwa: „Der 11. September stellt uns auf die Probe“) auf den Punkt:

„Es ist nicht notwendig, die Wahrheit in Erfahrung zu bringen. Was zählt ist, sich des Umfangs der Lügen bewusst zu werden. […] Führe dir vor Augen, was du dir selbst zu wissen gestattest. Führe dir vor Augen, was du ignorierst, abstreitest oder verteidigst. Dies alles zeugt vom Grad deines Mutes, deiner Haltung zur Wahrheit, deinen Wertvorstellungen und deinen Prinzipien. […] Es zeigt dir – genau dort, wo einst dein Gewissen beheimatet gewesen sein muss –, ob du ein Heuchler und ein Narr bist oder ob da noch immer etwas Größeres in dir lebt.“32

Letztendlich kann man von einem Trojanischen Pferd des Geheimen Weltraumprogramms sprechen!

Auszug aus dem Nexus-Magazin:

Der Autor Daniel Loose ist seit vielen Jahren als freier Übersetzer, Autor und Webentwickler tätig. Unter dem Pseudonym LittleGiant bemüht er sich mit einer Vielzahl von Projekten, positive und nützliche Akzente zu setzen.

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Literatur:

Verschlusssache UFOs

Die echten Men in Black

Im Inneren der wahren Area 51

Zutritt streng verboten!: Die 24 geheimsten Orte dieser Welt

Verweise:

  1. Fleischer, R.: „Der Untergang der amerikanischen UFO-Forschung“ auf Exopolitik.org, 13.07.2017; http://tinyurl.com/citd-fleischer
  2. Salla, Dr. M. E.: „Whistleblower: Außerirdische Besucher bei geheimen Raumfahrtprogrammen“ in NEXUS-Magazin, Oktober 2015, 61:86-89; http://tinyurl.com/citd-salla
  3. AlphaZebra: „Richard Dolan talks to Bill Ryan in depth: Corey Goode, Andy Basiago, Bill Tompkins, MUFON, and more“ auf Youtube.com, 10.07.2017; http://tinyurl.com/citd-ryan-talk (aufgerufen: August 2017)
  4. Vgl. Salla, Dr. M. E.: „Top-Konstrukteur enthüllt geheime Navy-Raumflotte“ in NEXUS-Magazin, Juni 2016, 65:60-62
  5. Ryan, B.: „The Truth about Corey Goode“ auf ProjectAvalon.net; http://tinyurl.com/citd-ryan-truth
  6. Wilcock, D.: „Mysterien des Aufstiegs und der kosmische Kampf zwischen Gut und Böse“ (Rottenburg: Kopp Verlag, 2017), S. 360
  7. Wilcock, D.: „Full Disclosure: The Downfall of the Cabal“, Präsentation im Rahmen der Contact in the Desert Conference 2017, DVD erhältlich über https://citd.lifeafterdisclosure.comhttp://tinyurl.com/citd-wilcock
  8. Free Your Mind Conference: „Time Traveler Describes Being Sent Back to Kill Jesus“ auf Youtube.com, 17.04.2015; http://tinyurl.com/citd-swerdlow(aufgerufen: August 2017)
  9. Fleischer, a.a.O.
  10. The Alex Jones Channel: „CIA Insider: Pedophilia Is Only the Gateway, Vampirism Is The Destination“ auf Youtube.com, 29.06.2017; http://tinyurl.com/citd-steele (aufgerufen: August 2017)
  11. „Kindersklaven auf dem Mars? NASA gibt offizielles Statement ab“ auf Chip.de, 03.07.2017; http://tinyurl.com/citd-nasa
  12. Greer, Dr. S.: „2017 Choice: Endless War or 500,000 Years of Universal Peace“, Workshop im Rahmen der Contact in the Desert Conference 2017, DVD erhältlich über https://citd.lifeafterdisclosure.com
  13. Myers, R.: „CSETI Guru Greer’s Claim Of ET/UFO Briefing From CIA Director Disputed“ auf UFOWatchdog.com; http://tinyurl.com/citd-woolsey
  14. Heard, A.: „Apocalypse Pretty Soon. Travels in End-Time America“ (New York: W.W.Norton & Company, 1999)
  15. Dolan, R.: „Steven Greer and the Disclosure Project“ auf RichardDolanPress.com, 15.05.2001; http://tinyurl.com/citd-dolan-2001
  16. Potts, J.: „The Kahuna Kit“ (AuthorHouse Self Publishing, 2011); http://tinyurl.com/citd-potts
  17. Greer, S.: „Hidden Truth, Forbidden Knowledge“ (Crozet, VA: Crossing Point, 2006); http://tinyurl.com/citd-greer-hidden
  18. E., Elisa: „Our Life Beyond MKUltra“, Book 1 (Createspace Independent Pub, 2013)
  19. Maugans, R.: „Elisa E.: Mind War: Psy-Ops, World-view Warfare, and Targeted Groups“ auf Youtube.com, 12.05.2017; http://tinyurl.com/citd-elisa (aufgerufen: August 2017)
  20. „The Blue Bird (play)“ auf En.Wikipedia.org; http://tinyurl.com/citd-bird
  21. The Ruiner: „Avians“ auf theruiner777.blogspot.de; http://tinyurl.com/citd-ruiner
  22. Rich, M. M.: „New World War: Revolutionary Methods for Political Control“ (Morrisville, NC: Lulu Enterprises, 2011)
  23. Hervorhebung durch den Verfasser
  24. Mason, J.: „Mein Vater war ein MIB“ (Fichtenau: Amadeus Verlag, 2017), S. 470. Der Autor zitiert hier nach eigenen Angaben aus der Website https://spherebeingalliance.com/blog.
  25. Goode, C.: „22 Genetic Programs“, Präsentation im Rahmen der Contact in the Desert Conference 2017, DVD erhältlich über https://citd.lifeafterdisclosure.com
  26. Vgl. Levy, P.: „Dispelling Wetiko: Breaking the Curse of Evil“ (North Atlantic Books, 2013) und Levy, P.: „Wetiko: Die größte Epidemie, die der Menschheit bekannt ist“ auf De.Sott.net; http://tinyurl.com/citd-wetiko
  27. „Corey Goode Restraining Order“ (PDF) auf ProjectAvalon.net; http://tinyurl.com/citd-restrain (aufgerufen: August 2017)
  28. Bill Ryan am 18.08.2017 im internen Forumsthread zu Ryan, B.: „The Truth about Corey Goode“. (Ryan hat den Post später offenbar entfernt oder editiert, der Originaltext findet sich jedoch in Zitatform in den Posts anderer Mitglieder.)
  29. Kommentar Basiagos unter einem öffentlichen Facebook-Post von Randy Maugans, 11.07.2017; http://tinyurl.com/citd-basiago
  30. Dolan, R.: „On Corey, Andrew, and the Whistleblowers“ auf RichardDolanPress.com, 16.07.2017; http://tinyurl.com/citd-dolan-2017
  31. Clarkson, J.: „Science Has Left the Building – The Historic MUFON 2017 Symposium and How the Show Must Go On“ auf JamesClarksonUfo.com, 22.07.2017; http://tinyurl.com/citd-clarkson
  32. Les Visible: „9/11 Is the Litmus Test“ auf Youtube.com; http://tinyurl.com/citd-litmus

Quellen: PublicDomain/nexus-magazin.de am 14.05.2018

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Hinweis auf ausserirdisches Leben? Russischer Astronaut findet Weltraum-Bakterien auf der ISS (Video)

Ägyptische Alien-Artefakte aus Jerusalem im Rockefeller-Museum (Video)

Paläo-SETI: Alien-Zivilisationen? Keine ernsthaften Zweifel!

Brachte eine außerirdische Rasse vor mehr als 60.000 Jahren die alte ägyptische Hochkultur auf die Erde?

Flugzeugkonstrukteur gestand kurz vor seinem Tod im Jahr 1995:`UFOs und Ausserirdische auf der Erde sind eine Realität!` (Videos)

Das Geheimnis der schwarzen Dreiecke: Warum die Wahrheit so schwer ist

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One thought on “Die feindliche Übernahme des UFO-Narrativs: Das Bewusstseinskontrollprogramm (Teil 2)

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