Freie Energie für alle! Nullpunktswellen – wissenschaftlich nachweisbar und technisch nutzbar (Videos)

Das Energieproblem hat eine Lösung, absolut sauber, umweltfreundlich, gesundheitsverträglich, unerschöpflich, bei kostenloser Energie, die überall und permanent verfügbar ist, nachhaltig. Die Rede ist von der bislang wenig bekannten Raumenergie.

Die Raumenergie enthält unter anderem elektromagnetische Wellen, sogenannte elektromagnetische Nullpunktswellen des Quantenvakuums. Diese ähneln „wie Geschwisterchen“ dem Licht, welches die Nutzung der Solarenergie ermöglicht, nur dass die Nullpunktswellen sich in einem niedrigeren Quantenzustand befinden.

Gelingt es der Menschheit, Maschinen zu konstruieren, die die Energie der Nullpunktswellen anzapfen und nutzen können, dann wäre eine absolut saubere Energiequelle verfügbar, die nur Vorteile hat.

Und jetzt kommt der Clou:

• Dass diese Energie existiert, ist völlig unbestritten.

• Dass sie nutzbar ist, ist bereits in Amerika und in Australien anhand funktionierender Raumenergie-Maschinen mit offiziellen Prüfgutachten bewiesen, unter anderem vom TÜV Rheinland und von anderen großen Prüforganisationen. Damit ist klar, dass die Nutzung kein technisches Problem ist, sondern ein menschliches oder politisches – und hier liegt die einzige Schwierigkeit für das Kommen der Raumenergie.

Die Existenz der Nullpunktsenergie geht schon auf die Väter der Quantentheorie zurück, auf Heisenberg, Bohr, Schrödinger und andere. Die theoretischen Voraussetzungen für den praktischen Labornachweis dieser Energie hat Hendrik Casimir anno 1948 geschaffen, doch erst 49 Jahre später hat man ihn damit ernst genommen, als schließlich anno 1997 Steve Lamoreaux von der Amerikanischen Eliteuniversität Yale den Casimir-Effekt experimentell beweisen konnte.

Dabei werden zwei elektrisch ungeladene Metallplatten, die im Abstand weniger Nanometer zueinander angeordnet sind, von den Nullpunktswellen zueinander hin gedrückt. In der Computerindustrie haben diese Kräfte seit etwa 2005 praktische Fertigungsrelevanz.

Zu diesem Zeitpunkt war die Frage nach der Möglichkeit, aus jener Energie Maschinen permanent anzutreiben, aber schon längst geklärt – doch dazu kommen wir später (Freie Energie für alle Menschen! (Video)).

Das Ausmaß des Energievorrats

Die Unerschöpflichkeit ist einer der großen Vorzüge der Raumenergie. Es besteht nämlich das gesamte Universum dominant aus Raumenergie. Wir wissen das aus Messungen der Astrophysik, denen zufolge unser Weltall folgende Massen-Energie-Zusammensetzung aufweist (Hinweis: Der Zusammenhang zwischen Masse und Energie geht auf Einsteins Masse-Energie-Äquivalenz zurück, d.h. E = mc²):

• etwa 5 % sichtbare Materie, also Sterne, Planeten und auch das Blatt, das Sie soeben lesen,

• ca. 25-30 % bisher unentdeckte Elementarteilchen (ein Bestandteil der sogenannten dunklen Materie),

• ca. 65-70 % jene Nullpunktsenergie (auch Bestandteil der sogenannten dunkle Materie).

Im Vergleich zum Universum ist die Menschheit viel zu klein, um das Weltall merklich zu entleeren. Und: Der Energievorrat strömt seit Menschengedenken kostenlos aus dem Universum zu uns, ohne dass dies unserer Gesundheit den geringsten Schaden zufügen würde. Auf der Ebene des Teilchenbildes der Physik hat Richard Feynman, der Vater der Quantenelektrodynamik, die Nullpunktsenergie bestätigt, nämlich anhand der sogenannten Vakuumpolarisationsereignisse, und er hat einen Nobelpreis dafür bekommen.

Die Vakuumenergie zieht sich quer durch die gesamte Physik – um so lauter wird die bereits gestellte Frage nach ihrer praktischen Nutzbarkeit.

Praktische Nutzung

Schon seit Langem wird diese praktische Nutzung diskutiert und realisiert. Der Sohn eines Zeitzeugen berichtete mir, daß bereits anno 1930 der legendäre und visionäre Nikola Tesla (Freie Energie – Teslas Horizonte: „Das Leben ist eine unlösbare Gleichung und wird es immer sein“), der auch den Stromgenerator erfunden hat, ein Auto damit angetrieben habe. Er beschreibt dies in seinem (nur noch antiquarisch verfügbaren) Buch „Die Urkraft aus dem Universum“ (Autor: Klaus Jebens, Jupiter-Verlag).

Zahllose Erfinder haben seither Dutzende verschiedener Vakuumenergiemotoren entwickelt. Ständig kommen neue hinzu. Leider entpuppten sich viele der Arbeiten als Scharlatanerie, manche erwecken sogar den Eindruck, bewusst in die Irre führen zu wollen.

Aber unabhängig davon muss man betonen, daß es eben auch ernsthafte RaumenergieForschungsergebnisse gibt, funktionsfähige Prototypen und offi ziell geprüfte und verifizierte Maschinen. Der Dokumentarfilm „THRIVE“ von Foster Gamble (2011) gibt dazu interessante Hintergründe.

Konsequenz: Auch wenn der Anteil der unseriösen Arbeiten bei über 90% liegt und so das Image der Raumenergie-Forschung diskreditiert, auch wenn diese Störer den Zweiflern Vorschub leisten, auch wenn dadurch die große Revolution der Energieversorgung erheblich behindert wird – wir dürfen uns nicht von solch unschönen Nebenerscheinungen verwirren lassen (Die Heureka-Maschine: Der Schlüssel zur Energiezukunft (Videos)).

Funktionsfähige Raumenergie-Konverter

Beispiele einiger offi ziell bestätigter Raumenergie-Konverter fi nden wir unter anderem hier: Der amerikanische Terawatt-Converter (Energy from Intermolecular Fluctuations, www.terawatt.com) ist durch Prüfzertifi kate des TÜV Rheinland und der Underwriters Laboratories Inc. bestätigt, mit Leistungen im Bereich einiger hundert Watt.

Leistungsstärker, nämlich im Kilowatt-Bereich, ist der australische Lutec-Converter (LEA electric producing device, www.lutec.com.au), der über ein Gutachten der weltgrößten Zertifizierungsgesellschaft SGS (Société Générale de Surveillance SA) verfügt.

Seine weltweit zahlreichen Patente hat jetzt die asiatische Firma „Evergreen Enterprise International Ltd.“ übernommen. Die Internetseiten dieser beiden Konverter sind von Zeit zu Zeit wechselweise verfügbar und verschwunden, in sog. „Wayback-Maschinen“ aber aufrufbar. Beide Entwicklungen sind ziemlich neu und daher noch kaum bekannt – traurigerweise und überraschenderweise kennen sogar die wenigsten Fachleute im wissenschaftlichen Bereich der Energieforschung diese Maschinen (Freie Energie ist Realität: Der Energiekonverter ist da! (Videos)).

Hier besteht viel Informationsdefizit und Aufklärungsbedarf. Und jeder Mensch kann diese Aufklärungsarbeit leisten, indem sie oder er die Information über die Nutzbarkeit der Raumenergie ganz vielen Freunden und Freundesfreunden weitererzählt.

Inhaltliches zur Forschung

Nun ist der Autor des vorliegenden Artikels selbst Physiker und Grundlagenwissenschaftler und als solcher seit Anbeginn seiner Ausbildung mit einer gesunden Portion Skepsis ausgestattet. Deshalb musste er die Angelegenheit mit eigenen Händen im Labor untersuchen und nachmessen. Die Tragweite der Vakuumenergie-Nutzung zur Versorgung der Menschheit ist so groß, dass der Autor entschieden hat: „Ich glaube das nur, wenn ich es mit eigenen Augen sehe.“

Also musste ein eigenes Experiment ersonnen, aufgebaut und durchgeführt werden. Die experimentellen Arbeiten fanden als Gastwissenschaftler an der Otto-von-Guericke Universität in Magdeburg statt. Zuerst bedurfte es einer fundierten theoretischen Grundlage. Nachdem diese entwickelt war, konnte eine Anordnung nach der unteren Abbildung aufgebaut werden.

Im oberen Teil des Bildes sieht man eine rot gezeichnete Metallscheibe, die sogenannte „Feldquelle“, die elektrostatisch aufgeladen wird und demzufolge ein elektrostatisches Feld erzeugt. So wie ein durch Reiben elektrostatisch aufgeladenes Kunststofflineal bekanntermaßen Papierschnipsel anzieht (die meisten Leser werden das aus der Kindheit kennen), so zieht die Feldquelle die hellblau gezeichneten Rotorblätter an, wobei die anziehenden Kräfte in die Richtungen der dunkelblauen Pfeile zeigen (Freie Energie: Salzwasser und “Dreckwasser”-Antrieb ist real! (Videos)).

Lagert man den Rotor in geeigneter Weise, so kann man verhindern, dass er zur Feldquelle hochfliegt. Vielmehr gibt es eine Drehung des Rotors – und jetzt kommt der entscheidende Trick: Da die elektrische Ladung nicht von der Feldquelle abfließen kann, wird die Drehung endlos fortlaufen, ohne dass ein Strom fließt. Der Rotor kann also mechanische Leistung abgeben, ohne elektrische Leistung aufzunehmen.

(Elektrostatischer Rotor zur Wandlung von Raumenergie in mechanische Energie einer Rotation. Von der Feldquelle strömt senkrecht ein elektrisches Feld (rot) – welches die Flügelräder anzieht (blau) und zur Drehung des Rotors führt (grün))

Dass dies tatsächlich der Fall ist, hat der Autor nicht nur in einer Kooperation mit der Universität Magdeburg nachgewiesen, sondern auch in der einschlägigen Fachliteratur publiziert. Eine Zusammenfassung der wissenschaftlichen Publikationen ist open-source zugänglich auf der Internet-Seite des Autors: www. ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE Mit dieser Wandlung von Vakuumenergie in mechanische Rotationsenergie ist die praktische Nutzbarkeit der Raumenergie erstmals auf Universitätsniveau nachgewiesen.

In der Zwischenzeit hat auch das weltberühmte Massachusetts Institute of Technology (MIT) „over-unity“ nachgewiesen, das ist ein Wirkungsgrad von über 100% im Bezug auf klassische Energieformen, und zwar bei der Wandlung von elektrischer Energie in Licht mittels kleiner Leuchtdioden: inhabitat.com/mit-researcherscreate-led-light-that-exceeds-100- percent-efficiency gizmodo.com/5890719/scientistscreate-230+percent-efficient-ledbulbs

Aber der praktische Nutzen meines Experiments und ebenso der Nutzen des MIT-Experiments belaufen sich bisher auf rein wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn. Beim MIT liegt die gewandelte Leistung im Picowatt-Bereich mit einem Wirkungsgrad von etwas über 200%, bei meinem Experiment ist die Leistung zwar um einige Zehnerpotenzen größer, nämlich im Nanowatt-Bereich, und der Wirkungsgrad liegt bei 5000%, aber in beiden Fällen ist noch viel Forschungsarbeit nötig, bis die Leistung so weit gesteigert werden kann, dass sie zur technischen Energieversorgung ausreicht.

Die beiden Experimente gehören in das Reich der Grundlagenforschung, aber die technische Energieversorgung der Menschen erfordert völlig andere Anlagen.

Technische Anwendung

Die benötigte Erhöhung der erzielbaren Leistung ist derart gewaltig, dass sogar das elektrostatische Prinzip nicht beibehalten werden kann, weil das elektrostatische Feld eine zu geringe Energiedichte hat. Einen wesentlich größeren Energieinhalt als das elektrostatische Feld hat das magnetische Feld.

Das sehen wir sofort, wenn wir die schwachen anziehenden Kräfte zwischen einem geriebenen Kunststofflineal und den erwähnten Papierschnipseln mit den starken Kräften zwischen zwei Magneten vergleichen. Soll also je eine praktisch nutzbare Energieversorgung mit Vakuumenergie möglich werden, dann ist das elektrostatische Prinzip nicht der richtige Kandidat. Wesentlich sinnvoller sehen VakuumenergieKonverter mit magnetischem Prinzip aus.

Um die Konstruktion solch magnetischer Vakuumenergie-Systeme zu ermöglichen, hat der Autor die grundlegende Theorie der Raumenergie-Wandlung erarbeitet und dieses mit einem Berechnungsverfahren für magnetische Vakuumenergie-Konverter aller Art veranschaulicht. Zur Veranschaulichung dieser Theorie hat der Autor ein Verfahren der Computersimulation solcher Geräte erarbeitet und publiziert.

Ein Beispiel dazu verwendet einen rotierenden Permanentmagneten in einer Spule, der eine Spannung in die Spule induziert, die wiederum auf einen Schwingkreis zurückwirkt, der wiederum den Magneten beschleunigt, der dann wiederum die Spannung in Spule und Schwingkreis erhöht, wodurch der Magnet wieder stärker beschleunigt wird usw.

(Magnetisches Prinzip: Prinzipieller Aufbau des Elektro-Mechanischen Doppel-Resonanz-Konverters. In der Grafik: rot: eine Spule, gelb: ein Kondensator. Beide zusammen bilden einen sogenannten LC-Schwingkreis)

So wird das System aus Raumenergie beschleunigt, ohne dass klassische Energie zugeführt werden müsste. Das gelingt aber nur bei entsprechender Einstellung des Systems, damit schließlich dem System sowohl mechanische als auch elektrische Energie entnommen werden kann. Größe und Leistung der Maschine sind skalierbar.

So könnte man z.B. die Abmessungen eines handelsüblichen Kühlschranks verwenden und einige Kilowatt damit aus Raumenergie erzeugen. Da hierbei eine elektrische und eine mechanische Resonanz in Einklang gebracht werden müssen, trägt der Konverter den Namen “Elektromechanischer Doppel-Resonanz Konverter” (EMDR).

Wissenschaftliche Publikationen finden sich unter:

www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/DownloadVerzeichnis/Serie-deutsch-5Artikel.pdf

Sehr gerne würde ich ein derartiges System praktisch aufbauen und der Menschheit zur Verfügung stellen. Was dazu fehlt, sind „nur noch“ die technischen Ressourcen, die mir dies erlauben.

Ohne Labor, ohne Budget, ohne Mitarbeiter, ohne Messgeräte, ohne Apparaturen liegen meine Forschungsarbeiten derzeit auf Eis. Alle, die die neue Energie kennenlernen, sollen wissen, sie ist:

• umweltfreundlich und ohne Gesundheitsrisiken

• kostenlos

• unbegrenzt, immer und überall verfügbar

• frei zugänglich für alle Menschen In der freien Marktwirtschaft wird nur angeboten, was nachgefragt wird.

Wenn viele Menschen davon wissen, wenn Nachfrage entsteht und gesteigert wird, dann und nur dann bekommen wir Maschinen zur Nutzung dieser unerschöpflichen Energie.

Prof. Dr. Claus W. Turtur studierte Physik, Mathematik, Chemie und Informatik. Er promovierte in angewandter Festkörperphysik. Nach längerer Tätigkeit in der Industrie heute Professor für Experimentalphysik an der Fachhochschule BraunschweigWolfenbüttel. Forschungsgebiete: Nullpunktsenergie des Quanten-Vakuums (Raumenergie), insbesondere deren Nutzung als umweltverträgliche und unerschöpfl iche kostenlose Energiequelle. Auf der Basis theoretischer Untersuchungen gelang ihm der experimentelle Nachweis der Existenz der Raumenergie durch deren Wandlung in klassische mechanische Energie. Die Theorie der Raumenergie-Konversion hat er inzwischen so weit entwickelt, dass ein Konzept für einen Konverter mit technisch nutzbaren Leistungen vorliegt, der einen wirtschaftlichen Einsatz zur umweltfreundlichen Energieversorgung erwarten lässt. Prof. Turtur arbeitet „open source“, d. h. seine Publikationen sind für Jedermann kostenlos im Internet zugänglich (www.ostfalia.de/cms/de/ pws/turtur/FundE). Im Michaels Verlag, Peiting, ist Prof. Turturs Buch „Kausalität, Determinismus, Glaube“ erschienen (siehe Buchempfehlungsseite).

Literatur:

Welt am Limit: Elf Episoden, um sie um den Schlaf zu bringen

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Videos:

Quellen: PublicDomain/matrix3000.de am 03.07.2018

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