Organspenden: Wenn mit dem Herz auch die Seele weitergegeben wird

Muss künftig jeder einer Organentnahme nach seinem Tod ausdrücklich schriftlich widersprechen? Das jedenfalls plant die Bundesregierung mit ihrem Gesetzesvorhaben, das vorsieht, jeden Bürger automatisch zum Organspender zu erklären.

Beim Thema Organspende steht für viele Menschen nach wie vor eine ethische wie moralische Frage im Raum. Doch es kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu, der meistens ausgeblendet oder zumindest bewusst außen vor gelassen wird: ist ein glückliches Leben mit einem fremden Organ überhaupt möglich.

Vielen Medizinern scheint die Komplexität von Leben nicht einmal ansatzweise bewusst zu sein, denn die Medizin ist in jüngster Zeit mehr und mehr zu einem riesigen Wirtschaftsunternehmen verkommen, in dem ethische und moralische Aspekte absolut keine Rolle mehr spielen. Der Mensch ist hier mittlerweile zu einem Industrieprodukt geworden, mit dem sich vorzüglich Geld verdienen lässt. Von Frank Schwede.

Ein Sterbender wird also künftig von der Regierung zum Ersatzteillager erklärt und er muss dem schriftlich widersprechen, wenn er das nicht will. Für die Medizin ist die Faktenlage klar: ist ein Patient Hirntod, wird er vielleicht schon in naher Zukunft automatisch vom Subjekt zum Objekt erklärt. Doch ganz so einfach, wie es sich die Medizin gegenwärtig noch immer macht, ist die Sache nicht. Hirntod heißt nicht gleich Tod.

Der Begriff Hirntod wurde gegen Ende der 1960er Jahre eingeführt, als die Transplantationsmedizin gewissermaßen noch in den berühmten Kinderschuhen steckte. Es war eben die Zeit, von der an ein Sterbender auf geradezu inhumane Weise zu einem Spekulationsobjekt erklärt wurde. Doch in Wahrheit ist eine andere. D-

Das Sterben eines Menschen muss in gleicher Weise gesehen werden wie die Geburt. Es ist ein Prozess, der sich über Wochen, Tage oder Stunden hinziehen kann. Ein Prozess, der nach Zeit und Empathie verlangt.

Doch der viel wichtigere Aspekt, der gegenwärtig noch immer von der Schulmedizin bewusst ausgeblendet wird, ist die Tatsache, dass ein Patient der für Hirntod erklärt wird in Wirklichkeit nicht Tod ist, da die Seele sich gegenwärtig noch immer im Körper dieses Patienten befindet und solange dies der Fall ist, befindet sich auch der Körper dieses Menschen noch in einem lebendigen Zustand, wenn auch das Bewusstsein ausgeschaltet ist. Hirntod bedeutet in diesem Fall nur, dass der Patient über keinerlei Bewusstsein verfügt, das heißt aber nicht, dass sich keinerlei Leben mehr in ihm befindet.

Die Seele ist der Ursprung allen Lebens und sie reine Energie. Das ist bei alle Lebewesen so. Bei Menschen, Tieren und auch bei Pflanzen. Solange sich die Seele in einem biologischen Körper befindet, befindet sich der Körper in einer noch immer aktiven Lebensphase.

Zahlreiche Berichte von Nahtodpatienten haben das in den zurückliegenden Jahren auf geradezu eindrucksvolle Weise beweisen. Somit bedeutet eine nicht mehr vorhandene Hirnfunktion nicht den physischen Tod. Vielmehr spricht man in diesem Fall von einem Übertritt in eine andere, in diesem Fall in eine feinstoffliche Lebensform, doch wann dieser Prozess tatsächlich abgeschlossen ist, ist schwer zu beurteilen (Sklaven oder als Organspender ausgeschlachtet: Tausende Flüchtlingskinder werden in Europa zum Phantom)

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Das Herz der Sitz der Seele?

Wann aber ist ein physischer Körper tatsächlich Tod. Diese Frage ist eben auch für Mediziner gegenwärtig noch immer schwer zu beantworten. Wenn das Herz hat aufgehört zu schlagen? Das Herz wird gegenwärtig nur als ein Motor des biologischen Körpers betrachtet. Doch das Herz in Wirklichkeit sehr viel mehr. Das Herz wird in vielerlei Sicht von zahlreichen Naturvölkern als der Sitz der Seele betrachtet.

Ich denke in diesem Zusammenhang, dass wir von der Tatsache ausgehen können, dass das Herz in Wahrheit einen viel größeren Stellenwert hat, als vielen das gegenwärtig bewusst ist. Ich möchte an dieser Stelle sogar behaupten, dass wir mit unserem Herz einen direkten Draht zum Universum haben und unser Herz mehr Informationen speichert als unser Gehirn.

Wie das HeartMath-Institut herausgefunden hat, beginnt das Herz bereits im ungeborenen Fötus zu schlagen, lange bevor sich das Gehirn ausgebildet hat. Von der Wissenschaft wird dieser Prozess als Autorhythmik bezeichnet. Das heißt, der Mensch bildet durch das Herz zunächst sein emotionales Gehirn lange vor seinem Verstandshirn.

Mediziner des HeartMath-Instituts haben aber noch mehr herausgefunden: sie stellten fest, dass das Herz sogar über ein eigenes und unabhängiges komplexes Nervensystem verfügt. Mittlerweile spricht man in diesem Fall sogar von einem Gehirn im Herz. Deshalb gehe ich an dieser Stelle soweit und behaupte, dass das Herz tatsächlich der Sitz der Seele eines jeden Lebewesens ist.

Das elektromagnetische Feld eines Herzens ist sogar sechzigmal größer als das eines Gehirns. Somit durchdringt es jede Zelle unseres physischen Körpers. Außerdem ist die magnetische Komponente fünfhundertmal stärker als das Magnetfeld des Gehirns und kann sogar mit empfindlichen Magnetometern mehrere Meter vom Körper entfernt detektiert werden.

Verfügt unser Herz vielleicht sogar über ein Wissen, lange bevor es in unser Gehirn gelangt? Wenn wir all diese Aspekte uns in einer stillen Stunde vor Augen führen, ist eine Organentnahme eines für Hirntod erklärten Patienten geradezu eine Barbarei.

Patienten würden diese Tortur also noch bei lebendigem Leib mitbekommen, gehen wir in diesem Fall von der Tatsache aus, dass unser Hirn nicht allein für das Empfinden von Emotionen jeglicher Art, wozu natürlich auch Schmerzen zählen, zuständig ist.

Das aber ist noch nicht alles. Berücksichtigen wir nämlich, dass das Herz der Sitz unserer Emotionen und Gefühle ist, würden bei einer Herztransplantation sämtliche Emotionen automatisch auf den Spender übertragen. Das würde in diesem Fall bedeuten, dass der Empfänger eines Herzens unter Umständen eine Charakterveränderung erleiden würde, was ja in vielen Fällen schon von zahlreichen Patienten bestätigt wurde (Organspenden: Herztransplantation – Vorlieben des Spenders wurden die des Empfängers).

Organe als Teil der individuellen Persönlichkeit

Gehen wir an dieser stellen sogar von der Annahme aus, dass sich der Sitz der Seele tatsächlich im Herzen befindet, würde das bedeuten, dass dem Patienten nicht nur ein fremdes Herz, sondern gleichzeitig auch eine fremde Seele implantiert wurde – mit all ihren negativen wie positiven Energien.

Ich denke, dass die Transplantation sehr viele Schwachstellen hat und in vielerlei Hinsicht nicht unbedingt ausschließlich zum Wohle des Empfängers dient. Allein schon die Abstoßungsreaktion eines Organs, häufig bei Herzen, zeigt doch auf geradezu deutliche Weise, dass Organe nicht beliebig von Mensch zu Mensch übertragen werden können.

Das beweist aber auch, dass ein Organ nicht nur ein Organ ist, sondern ein Stück Persönlichkeit, das sich nicht wie der Motor eines Autos austauschen lässt.

Organspende ist somit nicht nur ethisch in Frage zu stellen, sondern in erster Linie medizinisch. Vor allem aber sollten wir uns alle der Tatsache bewusst werden, dass eine Transplantation von Organen in der Natur nicht vorgesehen ist. Ein Mensch sollte die Möglichkeit bekommen, in Würde sein physisches Leben zu beenden und nicht als Ersatzteillager auf geradezu fragwürdige Weise in einem anderen Körper weiterleben.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Die HerzIntelligenz(R)-Methode: Gesundheit stärken, Probleme meistern – mit der Kraft des Herzens (HeartMath – HerzIntelligenz)

Russische Informationsmedizin: Die neun Basis-Techniken und ihre praktische Anwendung

Spar Dir den Arzt: Wie man gesund wird, ohne einen Finger zu rühren – Heilwissen aus Russland

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 11.10.2018

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3 comments on “Organspenden: Wenn mit dem Herz auch die Seele weitergegeben wird

  1. Hallo liebes Pravda Team,

    ich möchte darauf hinweisen, daß Organe VOR DEM TOD entnommen werden!
    Nach eintreten des Todes sind die Organe nicht mehr zu gebrauchen!
    MfG

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