Whistleblower enthüllt: In einer kalifornischen Kleinstadt leben 500 Außerirdische – waren sie das Ziel der verheerenden Feuer im November? (Videos)

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Es war einer der größten Waldbrände in der Geschichte Kaliforniens. Anfang November war das. Behörden- und Medienvertreter sprachen von einem „Camp Fire“. Vierzehntausend Häuser wurden zerstört.

Von ihnen blieb nur noch ein Häufchen Asche übrig und mehr als achtzig Menschen verloren ihr Leben in der Feuerhölle. Wir haben an dieser Stelle ausführlich darüber berichtet. In dem kleinen, beschaulichen Städtchen Paradise, in den Bergen Kaliforniens, wütete das Feuer am schlimmsten.

Hier wohnten einmal Thomas Gottschalk, Lady Gaga und Kim Kardashian, um nur einige Namen auf der langen Liste der Prominenten zu nennen Für die staatlichen Medien ist die Sache längst abgehakt. Niemand schreibt auch nur eine Zeile mehr darüber.

Mancher Experte rätselt noch, andere wieder kennen vielleicht längst den wahren Grund für dieses Armageddon. Zumindest aber werden sie wissen, dass das kein Feuer war, das die Natur gelegt hat.

Nur das Wie und das Warum spuken bei vielen Beobachtern noch in den Köpfen. Eine Antwort auf das Warum könnte vielleicht der Filmemacher und Buchautor David Wilcock kennen. Frank Schwede.

David Wilcock ist davon überzeugt, dass Paradise nicht zufällig zum Ground Zero dieser Feuerkatastrophe erklärt wurde, wenn man mal von einem absichtlichen Feuer ausgeht. Und das tun sehr viele Menschen. Lange Zeit wurde darüber spekuliert, dass es um Häuser und Grundstücke geht.

Es wurde auch gemutmaßt, dass hier an der Westküste eine Eisenbahntrasse gebaut werden soll. Bisher sind das alles nur Gerüchte und Vermutungen. Anwohner sprachen hier in der Vergangenheit immer mal wieder davon. Sie sagten auch, dass man Villenbesitzern Geld für ihre Häuser und Grundstücke geboten habe (Mysteriöse Aktivitäten eines Tankflugzeugs über Area 51 – kalifornische Feuer sind exakt an Orten, an denen der Hochgeschwindigkeitszug gebaut werden soll! (Videos)).

Das die Feuer von Kalifornien ein Werk von Menschenhand waren, das ist unter den Einwohnern mittlerweile ein offenes Geheimnis. Viele von ihnen wissen nämlich zu berichten, dass die Hydranten abgestellt waren und dass man einer privat organisierten Feuerwehr das Löschen verboten hat (Feuerhölle: Warum Hydranten abgestellt wurden – 3 Jahre altes Video aufgetaucht, in dem Kalifornien niedergebrannt werden soll).

Das alles macht aber nur dann Sinn, wenn das Feuer etwas zerstören soll. Doch was sollte das Feuer zerstören? Die Häuser, die gesamte Infrastruktur der Kleinstadt? Oder stand am Ende eine ganz andere Agenda hinter der Katastrophe? Vielleicht sogar Mord?

Davon jedenfalls geht David Wilcock aus. Kürzlich sprach er darüber mit Journalisten von Epoch Times. Was Wilcock da erzählt klingt zwar auf den ersten Blick unglaublich und vielleicht auch ein bisschen schräg, doch es könnte durchaus in das Bild unserer Zeit passen.

Vor allem dann, wenn man sich der Tatsache bewusst ist, dass sich die Menschheit inmitten eines Aufwachprozesses befindet und plötzlich Wahrheiten erfahren könnte, die sich nicht erfahren soll (7-Jähriger „Inuakiner“ im Interview: „Ich bin eine außerirdische Reinkarnation und helfe der Menschheit beim Aufstieg“).

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Corey Goode: „Hundertausend Außerirdische leben auf der Erde“

Und zu diesen Wahrheiten zählt auch die Information, dass bereits eine große Zahl außerirdischer Gäste hier auf der Erde lebt. Der bekannte Whistleblower Corey Goode spricht sogar von Hundertausend, die bereits mitten unter uns auf der Erde leben (Mein Nachbar vom anderen Stern: Mehr als Hunderttausend Außerirdische leben seit Jahrzehnten auf der Erde mitten unter uns).

Nach Angaben Goodes sind sie so etwas wie heimliche und stille Beobachter, die die Menschheit davor bewahren sollen, die Erde nicht vollständig zu zerstören, weil sie nicht der Menschheit allein gehört, sondern nur ein Teil des Universums ist.

Corey Goode berichtetet auch, dass viele Außerirdische von irdischen Menschen nicht zu unterscheiden sind und Corey Goode ist häufig Gast in David Wilcocks Cosmic Disclosure Show. Beide kennen sich lange und gut und arbeiten an ein und demselben Thema. Sie sind also so etwas wie Weggefährten geworden.

Doch Corey Goode ist nicht der einzige, der von der Präsens Außerirdischer auf der Erde weiß. Wilcocks erhielt die Information in diesem Fall von einem Whistleblower mit dem Pseudonym Henry Deacon, mit dem David Wilcock seit über zehn Jahren zusammenarbeitet.

Dieser weiß von einer Gruppe von Außerirdischen, die hier auf der Erde leben – und das genau an dem Ort, wo das Feuer im November am schlimmsten gewütet hat: in der kalifornischen Kleinstadt Paradise (Energiewaffen? Armageddon von Kalifornien – zerstörte Villen, verbrannte Träume und viele offene Fragen (Videos)).

Wie David Wilcock Epoch Time weiter berichtet, stammt die Gruppe vom Planet Alpha Centauri. Ein Planet, der der Erde relativ nahe ist. Die Centauris, so Wilcock, sehen den Menschen durchaus sehr ähnlich und es gibt, so der UFO-Forscher weiter, sogar eine Vereinbarung, die es den Centauris erlaubt, hier auf der Erde zu leben. Wilcock will das alles so von Henry Deacon erfahren haben (Militär-Insider bestätigen, dass Tausende von Außerirdischen mitten unter uns leben (Videos)).

Die Centauris gelten als gutherzig und gewaltlos und verfügen auch über telepathische und übernatürliche Fähigkeiten. In Paradise soll es sogar Zahnärzte geben, die auf die veränderte Zahn und Kieferstruktur dieser Rasse spezialisiert sind. Stimmt Wilcocks Vermutung, leben derzeit rund fünfhundert Centauris in Paradise.

Glaubt man nun David Wilcock, könnte eine direkte Verbindung zwischen den verheerenden Feuern in der Kleinstadt und der Gruppe von Außerirdischen bestehen. Wilcock vermutet nämlich, dass die Centauris kurz davor sind, sich den Menschen auf der Erde zu offenbaren und auch zu zeigen. Außerdem will der Autor ein Foto gesehen haben, das zeigt, wie Laserstrahlen so ein Feuer entfachen können.

Steht die Elite des Tiefen Staats kurz vor dem totalen Niedergang?

Für David Wilcock sind diese Feuer das bis heute ungewöhnlichste Ereignis in Kalifornien, dass es seinen Worten zufolge in dieser Region in diesem Ausmaß bisher nicht gegeben hat. Vor allem aber ist es für Wilcock kein Zufall, dass das Zentrum dieser Feuersbrunst ausgerechnet in der Kleinstadt Paradise lag (High-Tech Energiewaffen: Erneute Brände in Kalifornien und 9/11 (Videos)).

Wilcock fürchtet nun, dass viele von den Centauris bei dem Feuer getötet worden sein könnten und er geht sogar von der Vermutung aus, dass das Feuer eine Art Warnung der Elite des Tiefen Staats war, eine symbolische Botschaft also mit dem folgenden Wortlaut:

„Solltet ihr euch den Menschen zeigen wollen, dann werde ihr Gleiche nochmal erleben.“

Sollte David Wilcock mit seiner Vermutung recht haben, wäre das ein sicherer Beweis dafür, dass die Elite des Tiefen Staats gerade sehr nervös ist und um ihre Macht fürchtet, die vielleicht schon bald komplett wie ein Kartenhaus zusammenfällt (Weltraumwaffen gegen Außerirdische: Schattenregierung und die streng geheimen Abkommen mit den Aliens).

Die Zeichen stehen überall auf der Welt auf Sturm. Bücher und Internetseiten mit kritischem Inhalt werden zensiert und diskreditiert und Menschen werden wieder zu politisch korrektem Denken erzogen. Das kann alles kein Zufall sein. Schauen wir, wohin die Reise im kommenden Jahr geht (Befindet sich die Elite aufgrund der Operation Stargate im Panikmodus? (Videos)).

Bleiben sie aufmerksam!

Literatur:

Das HAARP-Projekt: Über Mobilfunk zur Strahlenwaffe über Wetterveränderung zur Bewußtseinskontrolle

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

Von Klimawandel, Geisterwolken und Chemtrails

Videos:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 20.12.2018

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3 comments on “Whistleblower enthüllt: In einer kalifornischen Kleinstadt leben 500 Außerirdische – waren sie das Ziel der verheerenden Feuer im November? (Videos)

  1. Das es Gruppen von Ausserirdischen mit unglaublich hochentwickelten Technologien geschafft haben bis zu uns zu kommen, halte ich durchaus für möglich. Ich selbst habe mehrfach “Ufos” gesehen, wurde verlacht, aber die gestochen scharfen Bilder (nicht der übliche “Betrüger-Wackel-Brei” aus 20 Pixel pro Quadratmeter) konnte keiner erklären. Selbst “Experten” hüllten sich einfach in Schweigen, statt mir Antworten oder Erklärungen zu liefern. Das einzelne Rassen der Ausserirdischen uns Menschen ähnlich sehen – warum nicht. Halte ich auch für sehr wahrscheinlich, denn auch das Universum kocht nur mit Wasser und bestimmte Naturgesetze gelten überall. Aber mit einem Buschfeuer diesen weit entwickelten Leuten eine “Warnung” zu geben, klingt recht gewagt. Das sie mit ihren telepathischen Fähigkeiten dann noch nicht einmal in der Lage sein sollen sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen, erscheint noch unglaubhafter. Typisch Ami-Geschwafel von Wichtigtuern eben. Wer Raumflüge über viele Lichtjahre Distanz beherrscht, läßt sich weder von Brandstiftung (dafür halte ich die Feuer), noch von dem lächerlichen irdischen Militär beeindrucken!

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