Geheime Weltraumprogramme und welche Rolle Deutschland bei der Eroberung des Weltraums spielt

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Als sich der britische Computerexperte Gary McKinnon in die Computer von NASA und Pentagon hackte, öffnete sich für mit einem Schlag eine völlig andere Welt. Er sah merkwürdige Tabellen, sogenannte Excel-Tabellen, er las die Namen außerirdischer Offiziere einer militärischen Einheit, die an verschiedenen Orten im Sonnensystem stationiert sind und er sah, dass dies alles mit irdischer Beteiligung durch das Militär geschieht.

Der Brite stieß in ein Wespennest und musste bald fürchten, an die USA ausgeliefert zu werden, denn die Daten, auf die McKinnon gestoßen ist, gehörten nach Ansicht von Experten zu einem Geheimen Weltraumprogramm.

Doch nach dem die Informationen im Netz waren, stellten viele Kritiker bald schon die Frage, ob das alles auch stimmt, was McKinnon da veröffentlich hat. Und selbst heute bestehen noch immer Zweifel am Wahrheitsgehalt, denn die Wahrheit der Geheimen Weltraumprogramme ist unbegreiflich. Von Frank Schwede

Wir wissen mittlerweile sehr viel über die Geheimen Weltraumprogramme. Wir wissen, dass es sogar verschiedene Programme gibt, wir wissen, dass irdische und außerirdische Fraktionen im Universum zusammenarbeiten und wir wissen auch, dass die verwendete Technologie der uns bekannten um gut tausend Jahre voraus ist.

All diese Informationen haben wir sogenannten Whistleblowern zu verdanken, die dafür sogar ihr Leben riskieren. Corey Goode ist einer von ihnen und er ist der mit Abstand der wohl bekannteste. Goodes Informationen stoßen im Netz auf ein geteiltes Echo.

Die einen halten Goode für seriös, andere wieder für einen Vertreter des Tiefen Staates, der eine bewusste Desinformationskampagne anführt, um das Interesse der Öffentlichkeit von der tatsächlichen Wahrheit abzulenken.

Die Geheimen Weltraumprogramme sind weitgehend noch ein ungelöstes Rätsel und Autoren, die darüber berichten, müssen sich immer wieder zu Recht die Frage stellen, wie viel Wahrheit steckt tatsächlich in diesen Informationen.

Die Wahrheit ist fragil, das wissen auch Geheimdienste und Mitglieder des militärisch-industriellen Komplexes, denn auch sie sind sich der Tatsache bewusst, dass das Internet eine geradezu gigantischen Informationsplattform ist, mit der man die gesamte Menschheit unter Kontrolle halten und steuern kann.

Und jeder kann sich in diesem Zusammenhang auch denken, dass man in den Reihen der Geheimdienste entsprechende Vorkehrungen getroffen hat, um tatsächlich geheime Informationen in der Öffentlichkeit unschädlich zu machen, in dem man abenteuerlich klingende Legenden erfindet, um die Wahrheit zu kaschieren und als Lüge aussehen zu lassen. (Antarktis: Ex-US-Marine enthüllt – auch Deutschland ist Partner bei den Geheimen Weltraumprogrammen! (Videos))

Vertreter von Geheimdiensten und Organisationen waren auf den Tag X gut vorbereitet, sie wussten, was auf sie zukommt, wenn einmal der Tag eintritt, wo die Wahrheit ungefiltert durch die Kanäle des Internets sickert wie flüssiges Gold.

Aber Corey Goode und zahlreiche andere namhafte Whistleblower pauschal als Lügner hinzustellen, wäre nicht nur voreilig, sondern auch ausgesprochen töricht.

Auch die Briten nahmen das UFO-Phänomen unter die Lupe

Allerdings ist die Frage, ob es tatsächlich die beschriebenen Geheimen Weltraumprogramme in Verbindung mit Alien-Technologie gibt, nur sehr schwer mit einem Ja oder Nein zu beantworten. Tatsache aber ist, dass nahezu alle großen Staaten seit mehr als siebzig Jahren das UFO-Phänomen mit größter Sorgfalt beobachten – aber auch kleine Staaten, wie Großbritannien, führten in der Vergangenheit entsprechende Studien in alle Richtung durch.

Das weiß auch der britische Journalist und Hochschuldozent David Clarke. Zwischen den Jahren 2008 und 2013 war Clarke Kurator des UFO Projekts „The National Archives.” Clarke kommentierte seine Arbeit regelmäßig in nahezu allen internationalen Medien, darunter auch in der Daily Mail. Wörtlich schrieb Clarke hier:

„Obwohl Dokumente teilweise zensiert wurden, konnten sie nicht die Tatsache verbergen, dass das britische Militär daran interessiert war, UFO-Technologie in die Hände zu bekommen, oder was sie auch immer als neuartige Waffentechnologie bezeichnen. Die Akten zeigen, dass sie die Technologie unbedingt einsetzen wollten – wo auch immer – bevor die Russen und Chinesen ihnen zuvor kamen…

Obwohl das 1997 war, wurde Russland noch immer als ein unschlagbarer Feind betrachtet, dessen Waffenprogramm als Bedrohung für den Westen betrachtet wurde.“

Das britische Verteidigungsministerium nahm das UFO-Phänomen zu dieser Zeit sehr genau unter die Lupe, weil es fürchtete, dass es sich bei den unidentifizierten Objekten um eine Geheimwaffe der Russen oder Chinesen handelt.

Auch das Pentagon hatte nach offiziellem Bekunden keine Ahnung, woher diese Objekte kamen, was sie wollten und vor allem welche Technologie dahinter steckt. Der ehemalige US Verteidigungsminister Christopher Mellon wörtlich:

„Das militärische Personal, das diesen Phänomenen begegnete, erzählte bemerkenswerte Geschichten. In einem Beispiel entdeckte die USS Princeton, ein Lenkwaffenkreuzer mit fortschrittlichem Marine-Radargerät, im November 2004 zwei Wochen lang wiederholt unidentifizierte Flugobjekte, die laut Berichten und Interviews mit Militärangehörigen mit Überschallgeschwindigkeit aus über 60.000 Fuß Höhe herabstiegen, um dann plötzlich in 50 Fuß über dem Meer zu schweben.“

Ob die Antwort aus dem Pentagon so stimmt, wage ich an dieser Stelle zu bezweifeln, doch dazu später mehr. Aber gut möglich, dass das Pentagon damals tatsächlich keine Ahnung hatte, was da über ihren Köpfen am Himmel schwebte und es ist durchaus denkbar, dass das auch heute noch so der Fall ist, weil immer nur ein ganz kleiner Stab an Mitarbeitern in geheimen Abteilungen innerhalb des militärisch-industriellen Komplexes über diese Vorgänge und vor allem über die hier eingesetzte Technologie in Kenntnis gesetzt ist (Erhält die ISS auch Besuch von Schiffen der Geheimen Weltraumprogramme? (Video)).

In den Vereinigten Staaten gibt es einzelne Regierungsbehörden, die seit Jahrzehnten nur im Geheimen arbeiten. Da ist zum Beispiel die National Security Agency, auch besser bekannt als NSA, die 1952 gegründet wurde, doch bis Mitte der 1960er wusste niemand auf der ganzen Welt, dass es diese Behörde überhaupt gibt. Noch eine Stufe höher in der Geheimhaltung arbeitet das Nationale Aufklärungsbüro, das 1960 gegründet wurde und über dreißig Jahre lang „Top Secret“ war.

In unserem Fall heißt das, dass sämtliche in den USA entwickelten Geheimprogramme hinter verschlossen Türen in den Büros dieser Organisationen im Rahmen von speziellen Zugangsprogrammen, sogenannten SAPs, entwickelt und über Schwarze Kassen finanziert werden.

Viele Menschen, darunter auch zahlreiche Wissenschaftler und Ex-Mitarbeiter der NASA, sogar ehemalige Astronauten, haben in den vergangenen Jahren ihr Schweigegelübde gebrochen und berichten oft unter Einsatz ihres Lebens, was sie wissen.

Diese Personen schildern ihre ganz persönlichen Erlebnisse von Besuchen geheimer Stationen auf dem Mars sowie von Reisen mit Raumschiffen, die dank einer ausgesprochen fortschrittlichen Antigravitations-Technologie auch für interplanetarische Flüge geeignet sind (Geheime Weltraumprogramme und Allianzen mit Außerirdischen (Video)).

Es existieren fünf Geheime Weltraumprogramme

Corey Goode spricht gegenwärtig von insgesamt fünf Geheimen Weltraumprogrammen und dass dank hochkomplexer Antriebstechnologie sogar schon Interstellarreisen möglich sind. Nach Goodes Worten soll das erste dieser Programme schon am Vorabend des Dritten Reichs in Deutschland gegründet worden sein.

Das heißt, in Deutschland könnten durchaus schon in den dreißiger Jahren die ersten Prototypen Fliegender Untertassen entwickelt und gebaut worden sein. Als die Nazis schließlich an die Macht gelangten, sollen sie die Fertigstellung von sogar zwei unterschiedlichen Geheimen Weltraumprogrammen vorangetrieben haben.

Eins davon soll ein ziviles Unternehmen unter der Leitung der Vril-Gesellschaft gewesen sein, das andere soll später von der SS geleitet worden sein, die die hoch entwickelte Technologie der Fliegenden Untertassen für Kriegszwecke nutzen wollte.

Noch kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs soll es der Vril-Gesellschaft und den Nationalsozialisten gelungen sein, diese Hochtechnologie in die Antarktis und nach Argentinien zu verlegen.

Die von Admiral Richard Byrd durchgeführte Operation Higyhjump war offensichtlich nur der verzweifelte Versuch, den NS Stützpunkt der Antarktis zu übernehmen, um an die Nazi-Technologie zu gelangen.

Die CIA soll vom britischen Geheimdienst Kenntnis davon bekommen haben, dass das Flugscheibenprogramm der Nazis noch vor dem Ausbruch des Zeiten Weltkriegs in die Antarktis und nach Südamerika verlegt wurde. Ein CIA-Agent sagte unter dem Pseudonym Stein-Kewper gegenüber der UFO-Forscherin Linda Moulton Howe wörtlich:

„Die Briten haben bereits in den Dreißigerjahren Fotos von Untertassen machen können, und wir wussten dadurch, dass Deutschland Flugscheiben mit aufmontierten Lasergewehren besaßen. Hitler schickte tatsächlich alles, was er von dieser Technologie hatte, nach Argentinien und in die Antarktis, um sicherzustellen, dass nachdem er den Zweiten Weltkrieg begonnen hatte, nichts davon in feindliche Hände gelangen konnte.“ .

Im Rahmen der Operation Paperclip, gelangten die USA an eine Großteil dieser modernen Technologie. Wie Corey Goode berichtet, war die US Navy vor allem an der Entwicklung moderner U-Boote durch die Nazis interessiert gewesen, da diese Technologie auch für den Bau Fliegender Untertassen und zigarrenförmigen Raumschiffen geeignet war (Bob Lazar, Area 51 und UFOs: Die Geschichte von einem Mann der auszog, um der Welt die Wahrheit zu sagen (Videos)).

Im Spätsommer 1945 reiste der damalige Marineminister und spätere erste Verteidigungsminister der USA, James Forrestal, nach Deutschland, um sich im Rahmen eines Besuchs verschiedener Armee-Einrichtungen über den Abtransport von NS-Technologie zu informieren.

Forrestal soll von dem damals noch jungen John F. Kennedy begleitet worden sein, den er unbedingt im Stab haben wollte. Das geht unter anderem auch aus Kennedys Tagebuch hervor, welches nach seinem Tode unter dem Titel „Prelude to Leadership“ veröffentlicht wurde.

In dem Tagebuch steht auch, dass Kennedy bei der Besichtigung deutscher Hochtechnologie anwesend war, vielleicht sogar bei der Inspektion Fliegender Untertassen. Und es ist auch möglich, dass Forrestal und Kennedy diese Technologie im Einsatz vorgeführt bekamen.

Als John F. Kennedy schließlich Präsident der Vereinigten Staaten wurde, zeigte er nämlich ein deutliches Interesse an UFO-Technologie und er versuchte sogar Zugang zu entsprechenden Dokumenten zu erlangen. Noch heute wird darüber spekuliert, ob das der tatsächliche Grund war, Kennedy zu ermorden (Ein Tagebuchmemo von Ex-Präsident und Whistleblower enthüllen das Geheime Weltraumprogramm (Video)).

Waren die UFOs in den 50er Jahren Nazi-Technologie?

Mysteriös sind auch die Todesumstände von James Forrestal im Jahre 1949. Nachdem Forrestal mit verschiedenen Leuten über die missglückte Operation Highjump gesprochen hatte, wurde er sogar zum Rücktritt gezwungen.

Kurz vor seinem Tod behauptete Forrestal noch, dass es jemand aus dem Weißen Haus auf ihn abgesehen habe, worauf hin man ihn in das National Naval Medical Center in Bethesda im US Bundesstaat Maryland brachte, wo er schließlich aus dem 16. Stockwerk es Turmbaus stürzte.

Offizielle Quellen behaupten zwar noch heute, dass Forrestal selbst in den Tod stürzte; allerdings wurde diese Theorie bald schon angezweifelt, da sich an dem fraglichen Fenster Kratzspuren befanden, die den Verdacht nahegelegt haben, dass Forresstal nicht freiwillig aus dem Leben geschieden ist.

Eine große Zahl der in den fünfziger Jahren gesichteten UFOs sind nach Angaben von Militär-Offizieren, die in die NS-Technologie eingeweiht waren, Nazi-Raumschiffe eines Geheimen Weltraumprogramms der SS- und Vril-Gesellschaft gewesen, mit denen man um den gesamten Planeten und sogar zu geheimen Stützpunkten auf den Mond fliegen konnte (Bestsellerautor Michael Salla bestätigt die Existenz von Geheimtechnologie und Geheimen Weltraumprogrammen (Video)).

Bereits schon in meinem Buch „Das Geheimnis der Schwarzen Dreiecke“ habe ich die Vermutung geäußert, dass ein Großteil der nach dem Zeiten Weltkrieg gesichteten und auch abgestürzten UFOs auf geheime Nazi-Technologie zurückgeht und das die Geheimhaltung dieser Technologie der Grund dafür ist, warum die Akte UFO Top Secret ist, warum Geheimdienste und Militär die abenteuerlichsten Geschichten um dieses Thema gestrickt haben.

Nach Worten Goodes war die US Navy später bei der Entwicklung der ersten Geheimen Weltraumprogramme der Vereinigten Staaten die führende Kraft, was sicherlich kein Zufall ist. Gehen wir nämlich von dem Umstand aus, dass Forrestal in seiner Funktion als letzter Marineminister Zugang zu dieser Hochtechnologie hatte, liegt der Beweis geradezu auf der Hand, dass die Navy Zugang zu allen wichtigen Informationen, die zum Bau dieser Hochtechnologie nötig ist, erhielt.

Welche Rolle die geheimnisvolle Vril-Gesellschaft und Maria Orsic beim Bau Fliegender Untertassen spielte und ob es wirklich Kontakte zu außerirdischen Rassen gab, lesen Sie hier in Kürze.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Die Weltraumverschwörung: Wer beherrscht die Herrscher der Erde?

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Verschlusssache UFOs

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 07.04.2019

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11 comments on “Geheime Weltraumprogramme und welche Rolle Deutschland bei der Eroberung des Weltraums spielt

  1. Zitat:
    „Die Briten haben bereits in den Dreißigerjahren Fotos von Untertassen machen können, und wir wussten dadurch, dass Deutschland Flugscheiben mit aufmontierten Lasergewehren besaßen. (…)

    Genau – AH besaß schon in den 30ern Untertassen mit Lasergewehren, die jeden allierten Jäger hätten vom Himmel wischen können, sprich – er hätte mit dieser Technik problemlos den WW2 gewinnen können.
    Und deshalb haben sich dann deutsche Techniker von 1943-1945 aus lauter Langeweile die V-Waffen aus den Finger gesaugt um – Last Minute – den Krieg doch noch zu gewinnen was ja bekanntermaßen und Gott sei Dank nicht gelang.
    Meinen Sie nicht auch das da etwas nicht ganz zusammenpaßt ? Irgendwie so ganz und gar nicht ?

    1. Das waren keine aufmontierten Lasergewehre, sondern “Energielicht” Strahler… Ein anderes Prinzip… Nach dem Bombenangriff in Dresden gab es den ersten Einsatz der “Flugscheiben”, die als “Foo Fighter” in die verharmloste lächerliche Geschichte der Siegermächte eingegangen sind. Tatsächlich wurde eine komplette Bomberstaffel am Himmel ausgelöscht, ohne dass auch nur ein Schuß der Flak Batterien am Boden gefallen ist und die Jäger hatten Flugverbot… Adolf konnte den WW2 nicht gewinnen, weil von Anfang an die Freimaurer Mischpoke mitgespielt und gegen ihn agiert hat – Ein grandioses Theaterspiel derer, die heute noch im Deep State die globalen Fäden ziehen… Kein Wunder, das der Führer zum Schluss fast wahnsinnig wurde, weil er die Unterwanderung nicht bemerkt hat. Nebenher gab es auch schon die V8 als “Last Minute” Interkontinentalrakete, die mit einem Atom-Sprengkopf in Washington einschlagen sollte. Der Agent, der über den Erfolg berichten sollte, war schon vor Ort, wurde aber festgenommen und hat geplaudert! Danach sind die Amies erst richtig in den Krieg eingestiegen, weil sie Muffensausen hatten… Wieso eigentlich wurde die “Hiroshima” Bombe völlig ohne Test im Vorfeld einfach so abgeworfen?!? Ein 4 Milliarden Dollar Projekt, einfach so ohne Test, über dem “Feind” Japan?!? Hätte ja auch nicht funktionieren und als Spitzentechnologie in falsche Hände fallen können, aber man war sich ganz sicher, dass es funktionieren wird! Meinen Sie nicht auch, dass da etwas nicht ganz zusammenpaßt ??? Komisch auch dabei, das alle führenden “Manhattan Projekt” Mitarbeiter mit vergoldeten Taschen in unglaublichem Reichtum geendet haben – Eigentlich Sonnen-Klar, weil ein atomarer Raketen-Gefechtskopf aus deutscher Entwicklung einfach nur in eine Abwurfbombe umgebastelt werden musste und von den 4 Milliarden sodann ganz schön viel am Projekt vorbei in die Taschen der Mitwisser fließen konnte – ganz am Senat und Kongress vorbei…! Die Geschichte ist die, die die Siegermächte geschrieben haben, sie hat mit der tatsächlichen Realität überhaupt nichts zu tun!

      1. @Lucides
        Schonmal was vom Trinity-Test gehört ? Die erste nukleare Explosion und unmittelbarer Vorgänger der Hiroshima-Bombe.
        So – und jetzt bitte mal ein paar Beweise anstatt zu Fakten verdrehter Vermutungen und Spekulationen. Hätten – die Nazis solches Zeugs gehabt wäre der Krieg gewonnen worden. Hätte der Gröfaz die legendäre Me262 konsequent zuende entwickelt und nicht in einen Bomber umgewandelt wären die alliierten Bomber staffelweise vom Himmel gefallen. Alles andere existiert in Ihrer Fabelwelt.

      2. @gw
        “Hätte, könnte, würde…” sind genau die Vermutungen und Spekulationen, die es zu vermeiden gilt!

        Der Trinity-Test war eine Plutonium Implosionsbombe, die dann nach dem erfolgreichen Test auf Nagasaki abgeworfen wurde. Hiroshima war eine Uran Bombe, die nicht vorher getestet wurde… Mit ein wenig Verstand kann man das selbst recherchieren, das hat mit Vermutungen und Spekulationen nichts zu tun. Alles andere ist schon, wenn nicht bewiesen, zumindest nachgewiesen worden. Hier wäre die Literatur u.a. von Thomas Mehner uvm. sehr zu empfehlen!

    2. Atombomben sind nicht real, das ist eine große Psy-Op.

      Man solle sich mal die Bilder aus hiroshima und nagasaki anschauen und dann mal nochmal darüber nachdenken… Vor allem die ganzen schönen Tests der Amis, die gefilmt wurden. Hat mal jemand darüber nachgedacht wie die ganzen Kameras bzw. das Filmmaterial diese ungeheuren Energien überstehen konnten.

      Das “Weltall” ist rein physisch nicht existent, da oben ist nichts. Mond, Mars und anderen Pseudomissionen ist ein reines Unterhaltungsprogramm – holografisches Universum.

      Andere Planeten sind in anderen Dimensionen existent, aber nicht in der unseren.

      Die Absetzbewegung wurde schon 1938 in Gang gesetzt. Adi war klar gewesen, das Russland ihm in den rücken fallen würde.

      Neuschwabenland ist besiedelt und die deutschen besaßen schon in der Kriegszeit haunebu und co, jedoch nicht in der Menge, das adi den Krieg hätte gewinnen können. Die geheimen Fertigungsanlagen wurde allesamt zerstört , die alliierten besitzen nichts von der Technologie.

      Was Kammler angeht, da wird einiges gemunkelt.

      Zeitschleife im Untersberg, überläufer und was auch sonst noch. Fakt ist, das die gesamten militärischen Technologien unter seiner Federführung entstanden und er mit einem Tross von SS – solden in den letzten kriegstagen verschwunden ist. Mitsamt Glocke, ave Maria und co. 😉

      Die übrig geblieben deutschen im mutterland müssen sich selbst helfen.

      Wird schwierig bei der riesen irrenanstalt. Da wird beim Bevölkerungsaustausch noch geklatsch und gejubelt.

      Mitteldeutschland wird perspektivisch eine deutsche Enklave werden und Westdeutschland wird ein großes shithole.

      Grüße aus berlin

  2. Unbestritten ist, das die Narzis an Flugscheiben experimentiert haben. Auch wahrscheinlich, das man Prototypen schon entwickelt hat, die jedoch nicht Kriegsentscheident waren.Die große Frage lautet.Gab es wirklich sondereinheiten die während des Krieges mit der ganzen Technik sich in kältere Regionen abgesetzt haben.Und wenn ja. Warum greifen die nicht ein und verhindern die Vernichtung des deutschen Volkes.Die ganze Geschichten über die Vrils, die Glocke, Aldebaren scheint ein wenig unlogisch.Dann noch die seltsamen Geschichten über die Hellseherin Maria Orsic die angeblich Kontakt mit den Bewohnern von Aldebaran hatte. Mir kommt das alles sehr seltsam vor..

    1. Maria war keine Hellseherin, sondern eine Außerirdische mit entsprechenden Fähigkeiten… Warum sollten “Die” eingreifen?!? Die verblödeten Vollpfosten unter den Satanisten, Jesuiten und Freimaurern in ihrer überheblichen Arroganz des Irrglaubens an ihre Macht werden das doch schon selbst “hin”-bekommen, dass man am Ende nur noch helfend für den übergebliebenen Rest der Menschheit zur Seite stehen braucht…

    2. Ja, laut Herr keshe von keshefoundation.org gab’s in Brasilien in den 30er eine Organisation verschiedener Länder , die an solchen Dingen Experimentierte, mit Erfolg!

    3. Dr. Hans Kammler, der seit 1945 eigentlich schon tot war, hat noch1966 im Hamburger Hafen ein paar Flugscheiben an die Amies verschachert, bevor ihm dann die Russen die Kugel aus einer Tokarev gaben – aus Gründen des Doppelspiels… Seine rechte Hand Klein hatte bis 1965 für Ihn im tschechischen Knast gesessen, DAS war der Deal für das “Doppelspiel”…

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