Wir sind Außerirdische! Der Mensch stammt nicht von der Erde (Videos)

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Diese Frage klingt auf den ersten Blick völlig absurd. Denn jeder weiß, dass alles geklärt ist: Der Mensch hat sich vom Einzeller über diverse Entwicklungsstufen bis zum Homo sapiens entwickelt.

Wobei es heute als bewiesen gilt, dass der Mensch von einem rattenähnlichen Säugetier abstammen soll, das schon zu Zeiten der Dinosaurier die Welt erblickt habe. Eine schöne Vorstellung: der Mensch ein Nachkomme rattenähnlicher Spezies. Doch war es wirklich so? Wir müssen differenzieren.

Sicherlich ist es nicht ausgeschlossen, dass die Nachfahren des ersten homo erectus (oder einer anderen vormenschlichen Spezies) sich aus diesen Vorläufern entwickelt haben könnten. Aber das hat überhaupt nichts mit dem heutigen Menschen zu tun. Von Gernot L. Geise.

Homo erectus, Vor- oder Nachläufer waren nicht mehr oder weniger als affenähnliche Lebewesen. Sicher, im Laufe ihrer Entwicklung haben sie wohl gelernt, auch aufrecht gehen zu können. Sie lernten auch, mit einfachsten Geräten umzugehen. Aber mehr auch nicht.

Heute hat man beobachtet und nachgewiesen, dass dies auch „moderne“ Affen tun. Auch sie benutzen heute einfachste Werkzeuge, auch sie wurden bereits dabei beobachtet, wie sie sich aufrecht fortbewegen. Sind sie deshalb Menschen? Oder anders gefragt: Sind sie deshalb auf dem Weg, sich zu Menschen zu entwickeln?

Affen sind uns zwar ähnlicher, als wir es wahrhaben wollen. Aber eben nur „ähnlich“! Wenn wir ihnen noch einige Jahrtausende zugestehen, werden sie uns vielleicht noch ähnlicher werden. Allerdings ist es unumstritten: Aus einem Affen kann sich niemals ein Mensch entwickeln, ebenso wenig, wie sich aus einer Katze ein Hund entwickeln kann, und wenn noch so viele Jahrtausende dazwischen liegen (Alienblut und die Sache mit dem Rhesusfaktor: UFO-Forscher glaubt, dass Außerirdische in die Evolution eingegriffen haben (Videos)).

Affen benutzen Geräte, Affen haben Gefühle, Affen können abstrakt denken, Affen können rechnen usw. usw. Und trotzdem sind Affen keine Menschen, sie stehen noch nicht einmal auf der Stufe der sogenannten Vormenschen.

Was hat also in „grauer Vorzeit“ die affenähnlichen Vormenschen zu Menschen gemacht? Interessanterweise haben Wissenschaftler vor kurzer Zeit festgestellt, dass sich in den menschlichen Genen welche befinden, die hier nicht hinein gehören. Die gefundenen Gene können sich nicht natürlich entwickelt haben, also muss sie offensichtlich irgend jemand künstlich eingefügt haben (Wurden während der großen Alien-Entführungswellen Dutzende Hybridkinder gezeugt? (Video)).

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Wer soll das aber gemacht haben? Wie ist das erklärbar? Bisher nicht. Man hat nur festgestellt, dass es so ist. Und hier kommt mein Szenarium ins Spiel, das ich bereits Ende der Neunzigerjahre des letzten Jahrhunderts in der Buchreihe „Unser marsianisches Erbe“ dargelegt habe:

Irgendwann – wir wollen uns hier nicht um Tausende oder Millionen Jahre streiten – bekam unser Sonnensystem Besuch von einem Generationenraumschiff, das von irgend einem bewohnten Planeten ausgesandt wurde, um einen bewohnbaren Planeten in unserem Sonnensystem zu kolonisieren. Damals kam nur der Planet Mars infrage (heute weiß die NASA, dass der Mars bis vor einigen Tausend bis Millionen Jahre – je nach Ansicht der Wissenschaftler – eine Sauerstoffatmosphäre, Wasser und „irdisches“ Wetter besaß).

Die damalige Erde war noch schlicht unbewohnbar, mitsamt ihren Mitbewohnern, wie etwa den Dinosauriern usw. Den Ankömmlingen blieb schlicht nichts anderes übrig, als sich auf dem Mars niederzulassen (Schöpfungsgeschichte: Die „Gefallenen Engel“, der Mensch und die Legende der Riesen vom Mars (Video))

Ihr Generationenraumschiff parkten sie weit genug weg vom Mars, auf einer Erdumlaufbahn. Um irgendwann auf die Erde umzusiedeln, fingen sie wohl schon früh damit an, sie dafür vorzubereiten, sprich: sie zu „terraformieren“.

Doch dann geschah es: Wie auch wir waren unsere Vorfahren ausgesprochen kriegerisch veranlagt. Auf dem Mars brach irgendwann ein planetarischer Krieg aus, bei dem stärkste Atomwaffen zum Einsatz kamen. Die Oberfläche des Planeten Mars wurde nachhaltig zerstört. Die radioaktive Strahlung ist bis heute nachweisbar und stellt unsere heutigen Wissenschaftler vor große Rätsel (Haben Sie diese Blutgruppe? Dann könnten Sie von Außerirdischen abstammen (Videos)).

(Das „Feld der Monolithen“. Sehen wir hier etwa Hinterlassenschaften unserer marsianischen Vorfahren?)

(Strukturen auf dem Mars, die wie Vegetation aussehen. Beise Aufnahmen stammen von der Marssonde „Global Surveyor“. Warum landet die NASA nicht einmal einen Marsroboter in diesen Regionen, sondern immer nur in uninteressanten Wüsten?)

So haben im letzten Jahr NASA-Wissenschaftler festgestellt, dass auf der Marsoberfläche (mindestens) zwei größere Atomexplosionen stattgefunden hätten. Da man nicht weiß, wer diese veranlasst haben könnten – ehemalige intelligente Marsbewohner scheiden für die NASA selbstredend aus -, einigte man sich darauf, dass es sich um „natürliche“ Atomexplosionen gehandelt haben müsse (Mars wurde bei einer in der Bibel beschriebenen Schlacht „durch einen interplanetaren Atomkrieg zerstört“ (Video)).

Nun weiß ja jeder, dass „natürliche“ Kernexplosionen ganz „natürlich“ sind und jederzeit passieren können … Der Mars wurde nachhaltig zerstört, und wenn man sich heute seine zerkraterte Oberfläche anschaut, so fällt die Gleichförmigkeit der Krater auf, was natürlich gegen ein Asteroiden-Bombardement spricht, das ganz unterschiedlich große Krater hinterlassen würde (Ex-US Marine behauptet Mitglied einer geheimen Spezialeinheit auf dem Mars gewesen zu sein (Videos)).

Den dort überlebenden „Marsianern“ blieb letzten Endes nichts anderes übrig, als rechtzeitig mit ihren Zubringer-Raumschiffen vor ihren Feinden zu fliehen, doch viele Möglichkeiten hatten sie nicht. Es bot sich nur die Erde an, die bis zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich schon durch „Terraforming“-Maßnahmen einigermaßen vorbereitet gewesen sein dürfte (Glasröhren auf dem Mars (Video)).

Der Mars hat schon immer eine wesentlich dünnere Atmosphäre und auch eine niedrigere Gravitation als die Erde gehabt, weshalb es den Flüchtenden ausgesprochen schwer gefallen sein dürfte, sich an irdische Verhältnisse anzupassen, zumal sie auf der Flucht waren. Hier kommen für eine dünnere irdische Atmosphäre wohl nur höhere Gebirge infrage, und tatsächlich erzählen uns die alten Überlieferungen, die „Götter“ seien auf Berggipfeln gelandet („niedergekommen“).

Und nun müssen wir uns in die Lage der ehemaligen „Marsianer“ hinein versetzen. Sie flohen von einem radioaktiv verseuchten Planeten und hatten mit großer Wahrscheinlichkeit eine nicht unerheblich hohe Dosis radioaktiver Strahlung aufgenommen. Wie wir heute wissen, wirkt sich eine radioaktive Bestrahlung zunächst verheerend auf die Keimdrüsen, sprich: Fortpflanzung, aus (Top-Insiderin: „Ich wurde für eine Marskolonie rekrutiert“ (Video)).

Es ist davon auszugehen, dass diese Menschen ausgestorben wären, wenn – ja wenn sie nicht rechtzeitig anderweitig vorgesorgt hätten. Einer Zivilisation, die die technischen Möglichkeiten der Raumfahrt besitzt, darf man auch unterstellen, dass sie andere Technologien beherrscht, zum Beispiel die der Genmanipulation. Das machen sogar wir heute (Menschen und Tiere gegen Hochtechnologie: Handelsabkommen zwischen Grey-Aliens und der US-Regierung? (Videos)).

Wenn diese Menschen also radioaktiv irreparabel geschädigt waren, blieb ihnen gar nichts anderes übrig, als unverseuchte „Wirtskörper“ zu suchen, mit denen sie durch Genmanipulation ihre eigenen Gene vermischen konnten, damit die Rasse überleben konnte. Und nun kommen wir wieder zu unseren sogenannten Vormenschen, die wie Affen fröhlich in der Landschaft herum hüpften.

Diese schienen sich wohl als Grundlage für eine Genvermischung anzubieten. Jedenfalls scheinen die überlebenden Marsianer, die späteren „Götter“, hier eine Genmanipulation vorgenommen zu haben, woraus dann die heutigen Menschen hervor gingen. Ob das zunächst in der Art passierte, dass sich die „Götter“ nur willige Hilfsarbeiter für ihre Drecksarbeit erschufen, oder ob schon von Anfang an eine genetische Weitergabe erfolgte, um ein Überleben der „Marsianer“ zu gewährleisten, bleibe dahin gestellt (Ex-CIA Pilot: „Wir waren schon in den 60er Jahren auf dem Mars!“).

Die irdische Natur wurde, so gut es ging, „gesäubert“, also für die Kolonisten ungefährlich gemacht. Um überleben zu können, hatten die Ankömmlinge diverse Hybridpflanzen mitgebracht, die sich bis heute nicht verändert haben und die wir immer noch nutzen.

(So stellte sich die NASA schon in den Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts sogenannte Weltraum-Habitate vor, im Prinzip völlig autarke Generationenraumschiffe (NASA))

Jedenfalls starben diese „Götter“ irgendwann aus, zurück blieben ihre Kreaturen, die sich fortan „Menschen“ nannten und ihre Götter nur mehr in vergeistigter Form anbeteten.

Wenn man sich die Ursprünge der ältesten Kulturen anschaut, so ist es bisher nicht erklärbar, wieso sie urplötzlich entstanden, ohne jede Vorentwicklung, aber bereits völlig ausgereift mit allen möglichen Details, wie Schrift, Kunst, Mathematik, Bau- und Ackerkultur usw. Aus dem Stegreif entsteht so etwas nicht ohne eine Einwirkung von außen.

Und was auch immer man findet, überall heißt es, das Wissen sei von den „Göttern“ gekommen, die wohl damals materiell vorhanden gewesen sein müssen, aber irgendwann „abgeflogen“ oder ausgestorben sind.

Nun könnte man sich natürlich fragen, wie es möglich gewesen sein soll, dass wildfremde Besucher aus einem anderen Sonnensystem mit irdischen Lebewesen „kompatibel“ gewesen seien. Natürlich kann man hier die Gentechnik bemühen. Aber ein anderer Punkt kommt noch hinzu: Im gesamten Universum sind alle „Bausteine“ gleich.

Es sind überall dieselben Atome, Moleküle und auch „Lebensbausteine“ vorhanden, wie man heute weiß. Deshalb muss es zwangsläufig eine Art natürlichen Lego-Baukasten geben, mit denselben Lebens-Bausteinen. Die Natur hat es sich relativ einfach gemacht, denn aus diesem Grundmaterial lässt sich alles zusammensetzen. Unter denselben äußeren Bedingungen müssen sich zwangsläufig gleiche (oder zumindest sehr ähnliche) Lebewesen entwickeln, die dann zumindest annähernd „kompatibel“ zueinander sind. Den Rest erledigt dann die Gentechnik.

Doch wie komme ich darauf, dass der Mensch nicht auf die Erde gehört? Wir müssen uns nur mit offenen Augen anschauen, wie er sich verhält. Es ist nicht zu leugnen, dass der Mensch im Krieg mit der irdischen Natur liegt und mit ihr offensichtlich nicht zurecht kommt. Er will sich die Natur nach wie vor untertan machen, was sie sich jedoch nicht gefallen lässt.

Also wird sie zerstört, auch auf die Gefahr hin, dass sich der Mensch den eigenen „Ast“, auf dem er sitzt, selbst absägt. Ist denn die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass sich auf einem weit entfernten Planeten menschenähnliche Lebewesen entwickelt haben könnten? Allein wenn wir uns anschauen, wie viele Abermilliarden Galaxien es gibt, jede einzelne mit wiederum Abermilliarden Sternen, die wiederum von Abermilliarden Planeten umkreist werden, dann ist es geradezu vermessen, zu behaupten, die Erde sei der einzige Planet im Universum mit höherem Leben.

Planetensysteme sind – darauf haben sich die Astronomen inzwischen geeinigt – die Regel im All, nicht etwa die Ausnahme. Gerade in den letzten Jahren hat die Astronomie gewaltige Fortschritte gemacht, nicht zuletzt durch den Einsatz von hochempfindlichen Weltraum-Teleskopen. Heute sind bereits mehrere tausend Planetensysteme bekannt.

Konnten bislang nur größere Planeten nachgewiesen werden, wird durch den Einsatz immer besserer Teleskope die Wahrscheinlichkeit immer größer, dass wohl in der nächsten Zeit auch erdgroße Planeten entdeckt werden. Gerade in den letzten Wochen hat man wieder einige Planeten nachweisen können, die sich in der „habitablen“ Nähe um einen Stern bewegen, also in jenem Bereich, der Leben ermöglicht.

Diese Planeten sind nur wenig größer als die Erde, würden sich also möglicherweise sogar für uns als bewohnbar eignen. Vorausgesetzt natürlich, dass sie eine Sauerstoff-Atmosphäre besitzen, was man bisher noch nicht weiß. Dann wären wir in der Situation unserer Vorfahren: Wir müssten uns an eine Welt mit höherer Gravitation anpassen und ggf. diese Welt „terraformieren“, indem wir unsere Pflanzen und Tiere mitbringen und die einheimische Natur „ausdünnen“, damit sie uns nicht gefährlich werden kann. So stellte sich die NASA schon in den Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts sogenannte Weltraum-Habitate vor, im Prinzip völlig autarke Generationenraumschiffe (NASA).

Es könnte uns jedoch auch passieren, dass wir dort unsere Verwandten treffen, die im Zuge einer galaktischen Kolonisation vor Jahrmillionen diese Planeten bereits besiedelt haben.

Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht: Wir sind die Nachkommen dieser „Götter“, wir tragen ihre Gene in uns, wir sind die Nachkommen der Außerirdischen, die einst aus dem Kosmos in unser Sonnensystem kamen, um es zu kolonisieren!

Wesentlich ausführlicher können sie diese meine These in meinem Buch „Wir sind Außerirdische“ nachlesen.

Video:

Quellen: PublicDomain/efodon.de am 30.05.2019

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