Der Untergang von Atlantis und Lemuria: Geheimnisse der unterirdischen Städte

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Lasst mich euch eine Geschichte von zwei Kontinenten erzählen. Einer im Atlantik, Atlantis genannt. Der andere im Pazifik, Lemuria oder kurz Mu genannt. Vor 25.000 Jahren bekämpften sich diese beiden Kontinente auf Grund der Ideologie des Tages.

Betrachtet sie wie zwei große Kinder auf einem Block – die zwei höchsten Zivilisationen. Zu jener Zeit hatten beide unterschiedliche Ideen darüber, in welche Richtung eine Zivilisation gehen sollte.

Die Lemurianer glaubten, dass die anderen weniger entwickelten Kulturen allein gelassen werden sollten, um auf ihrer eigenen Entwicklungsleiter weiterzugehen. Die Atlanter meinten, dass alle weniger entwickelten Kulturen unter den Einfluss von beiden gebracht werden sollten, um bei ihrer Entwicklung unterstützt zu werden.

Dieses entfachte eine Reihe von Kriegen zwischen Atlantis und Lemuria. In dieser Serie von Kriegen wurden thermonukleare Waffen benutzt, und als die Kriege vorüber waren, löste sich viel in Staub auf – bis zu dem Zeitpunkt gab es wirklich keinen Winter.

Der Australische Busch, die Mojave-Wüste, Teile der Gobi-Wüste und der Sahara sind alle Überreste, um den Menschen an die Zwecklosigkeit dieser Art Krieg zu erinnern.

Während der Kriege haben sich sehr zivilisierte Menschen um Ruhe und Frieden bemüht, aber am Ende erkannten sie die Zwecklosigkeit. Lemuria und Atlantis selbst wurden die Opfer ihrer eigenen Aggressionen.

Sowohl das Lemurianische als auch das Atlantische Heimatland waren von den Kriegen geschwächt worden, damit wussten sie, dass beide Kontinente in gut 15.000 Jahren vollständig versinken. Die Atlanter hatten ihre zweite Serie von Katastrophen – Atlantis wurde von einem großen Kontinent auf eine Reihe von Inseln beschränkt. Lemuria passierte fast das Gleiche.

Allerdings könntet ihr jetzt sagen „Gut, was macht das…, warum regen sich die Menschen in jener Zeit darüber auf, was in 15.000 Jahren in der Zukunft geschehen würde?“ In jenen Tagen lebten die Menschen normalerweise für 20 – 30.000 Jahre. So verstanden viele, die Verwüstung die sie verursachten, würde sie auch das Ende der Zerstörung sehen lassen.

Telos und unterirdische Städte

Die Lemurianer gingen zuerst unter die Erde, fast 200 Jahr vor Atlantis und bauten das Agharta-Netzwerk. Das Agharta-Netzwerk ist ein Netz aus unterirdischen Städten, die von einer Stadt geführt werden und „Shambhala das Kleine“ genannt (um es von „Shambhala dem Großen“, das ätherische Shambhala über der Gobi-Wüste zu unterscheiden) wird (Mysteriöses Shambhala und die hohle Erde (Videos)).

Das kleine Shambhala wurde geschaffen, als der Kontinent von Hyperborea aufgegeben wurde, nachdem die Erde ihren Schutzmantel verloren hatte und der Planet radioaktive Wellen empfing, deren Opfer sie zu keiner früheren Zeit waren. Das war der Beginn unterirische Städte vor über 100.000 Jahren zu bauen.

Als Atlantis und Lemuria bei den unterirdischen Städten ersuchten aufgenommen zu werden, indem sie ihre Städte selbst bauen, mussten sie sich an das kleine Shambhala wenden, durch das sie einer Prüfung unterzogen wurden, ob sie die Lektionen von Unterdrückung und Kriegen gelernt hatten. Und sie mussten es auch vielen anderen Vertretungen, wie z. B. der Föderation beweisen, in die wir später eintreten werden.

Da Atlantis und Lemuria beide Mitglieder der Föderation waren, jedoch während ihrer kriegerischen Auseinandersetzungen gegeneinander vorübergehend aus der Föderation ausgeschlossen wurden, wurden sie, um wieder Mitglieder werden zu können, geprüft, ob sie die Lektion von Frieden gelernt hatten.

Der Mt. Shasta wurde von den Lemurianern gewählt, um ihre Stadt zu errichten. Kalifornien war Teil der Kolonie, Teil des Gebietes der Lemurianer und sie wussten, der Mt. Shasta und die Gebiete von Kalifornien würden die Zerstörungen überleben. Der Mt. Shasta war schon ein großer heiliger Ort auf diesem Planeten.

Sie zogen es vor, die Lavatunnel des Mt. Shasta selbst umzuleiten, so dass der Vulkan nicht mehr ausbricht. Und es gab dort schon innerhalb eine sehr große, kuppelförmige Höhle, und sie beschlossen dort zu bauen und ihre Stadt zu errichten, die wir jetzt Telos nennen.

Telos war ursprünglich der Name des ganzen Gebietes, der Südwesten und viel davon, was jetzt Kalifornien ist, alles hieß ursprünglich Telos was „Kommunikation mit dem Geist“, „Einssein mit dem Geist“, „Verstehen mit dem Geist“ bedeutet.

Es wurde gebaut, um höchstens 2 Millionen Menschen aufzunehmen. Als die Zerstörungen begannen, wurden nur 25.000 Menschen gerettet. Als in Lemuria dann begannen, die Vulkane auszubrechen und ihre Trümmer in die Luft schickten, war es nicht mehr möglich, mehr als diese 25.000 zu retten. Damit war alles was von der Lemurianischen Kultur verlassen wurde, auf dem Lemurianischen Festland. Die Aufzeichnungen selbst wurden während der Bauzeit nach Telos gebracht und die Tempel in Telos waren gebaut worden (Es gibt eine andere Sonne und eine menschliche Zivilisation innerhalb der Erde (Video)).

Erdbeben und Zerstörung

Während Telos mit den Folgen der Zerstörung ihres Kontinentes Lemuria fertig werden musste, setzten sich die Erdbeben fort. In dieser Zeit bebte die Erde so stark, dass an vielen, vielen Orten eine Stärke von 15 auf der Richter-Skala, wie ihr es nennt, gemessen wurde. Wenn ein Kontinent sinkt, reagiert der ganze Planet.

Diese Erdbeben waren so intensiv, dass viele Menschen allein durch den Ton des Erdbebens, nicht von den Auswirkungen der Beben selbst durch einstürzende Gebäude, starben. Ein Erdbeben in jener hohen Intensität schuf einen Schrei durch die Atmosphäre, der viele Menschen einfach durch den Klang tötete. An vielen anderen Orten waren die Erdbeben so heftig, dass die Erde größtenteils Ton war. Erde verflüssigte und handelte wie ein Meer von Schlamm, das ganze Städte auf dem Planeten schluckte, nicht nur auf dem Lemurischen Festland.

Eine andere Sache, die danach kam als der Kontinent selbst unterging, war die Flutwelle die so groß war, dass sie nicht nur Hunderte, sondern Tausende von Meilen in das Land ging – gleichbedeutend einer Gezeitenwelle – eine von der Küste Kaliforniens beginnende und über Oklahoma City vollständig hinausgehende Sturmflut.

Sturmfluten wie diese wucherten genauso wild, wie die Erdbeben. In vielen Fällen in einigen Gebieten, hörte das Beben niemals auf. Es war ein ständiger Schwarm von wenn nicht großen, dann kleine Beben.

Die Hierarchien, die Räte dieses Planeten, verstanden, dass dies geschehen wollte. So haben sie versucht, beide Städte vor der Zerstörung von Lemuria selbst zu errichten, verstehend, dass die Atlanter nicht die Gewähr geben konnten, unter jenen Umständen fertig zu werden. Gleichzeitig wurde die große Pyramide in Ägypten unter der Leitung des Lemurianers, bekannt als Thoth, errichtet.

Und die Atlantischen Aufzeichnungskammern, die errichtet wurden um alle Aufzeichnungen aufzubewahren, nicht nur die von Atlantis, auch Lemurias, Pans, Ogs, Hyperborea… von allen Kulturen, die existiert und die höchsten Ebenen auf diesem Planeten erreicht hatten.

Ungefähr zur gleichen Zeit, wie Lemuria gesunken ist, zog das atlantische Priestertum, die bedeutendsten Wissenschaftler und größten Denker in ihre Stadt, um ihre Leben vor den kommenden Zerstörungen zu bewahren.

Die Atlanter selbst gingen gleichzeitig mit dem Beginn der Beben in Lemuria, 200 Jahre bevor Atlantis endgültig versank, in das Innere der Erde (Innere Erde? Wissenschaftler finden 660 Kilometer unter der Erdoberfläche Berge und Ebenen).

Oberflächen-Zivilisationen

Für fast 2.000 Jahre nach dem Untergang von Atlantis und Lemuria bebte die Erde noch. Für einen Planeten, der innerhalb von 200 Jahren zwei riesige Landmassen verloren hat und der auch noch die Auswirkungen der thermonuklearen Waffen zu spüren bekam, die in den Atlantisch-Lemurischen Kriegen benutzt worden waren, hat schwer zu tragen.

Hinzu kam die Tatsache, dass soviel Schutt und Asche in die Atmosphäre geworfen worden war, dass es für fast 300 Jahre nach der Zerstörung von Atlantis kein wirklich helles Tageslicht mehr gab. Dies hatte zur Folge, dass viele, viele Lebensformen und Pflanzenformen ausgestorben sind. Pflanzen, die in den Atlantischen und Lemurischen Zeiten existierten, konnten einfach nicht überleben, weil das Sonnenlicht derart gefiltert war. Einiges an Tieren und Pflanzen überlebten.

Die menschlichen Bedingungen in jenen Zivilisationen die es überlebten… Ägypten, Peru, Indien, an vielen Orten waren die Menschen erschrocken von der ständigen Erdaktivität, so dass sich die letzten Bastionen der Zivilisation sich mehr und mehr verschlechterten.

Eine Frage, die ich immer wieder gehört habe ist, „Gut, wenn Atlantis und Lemuria existiert haben, warum gibt es keine Beweise mehr auf der Oberfläche davon?“ Hier sage ich warum. Die meisten Städte wurden zu Schutt.

Jene, die nicht zu Schutt wurden, wurden von den Erdbeben oder durch die Sturmfluten ausgelöscht. Sogar jene, welche die Sturmfluten oder Erdbeben überlebten… litten unter Hunger… unter Krankheiten.

Einige Zivilisationen wie Ägypten usw. haben überlebt. Sie hielten sogar ihre Zivilisation intakt, aber sie begannen, die höchsten Elemente ihrer Zivilisation zu verlieren. Viele, viele Maschinen hörten durch das gefilterte Sonnenlicht auf zu funktionieren. Sehr viele Menschen zogen von den Städten weg. Sie fingen an zu glauben, dass das Leben in der Stadt ein lebensgefährlicher Ort war, weil sie nie wussten, wann ein Gebäude im Begriff war auf sie zu fallen. Was wie ein sehr starkes Gebäude aussehen würde, lässt es nach 300 bis 400 Erdbeben zusammenfallen…, so dass es ein verlorenes Gebäude ist.

Einige Gebäude wurden errichtet, um diesem zu widerstehen. Die Große Pyramide hat den Erdbeben widerstanden, sie wurde aber mit der heiligen Geometrie gebaut. Andere Gebäude haben wie der Planet überlebt, aber die meisten Städte wurden vollkommen zu Schutt reduziert. In vielen Gebieten haben sie die Städte wieder aufgebaut, aber jedes Mal gab es weniger Technologie. Jede Stadt war ein bisschen primitiver als die Stadt davor.

Die Atlanter bewegten sich in ihre Stadt unter dem Mato Grasso Plateau, dem jetzigen Brasilien, das in jener Zeit Atlantisches Territorium gewesen war. Jetzt erhaltet ihr vielleicht ein Verständnis davon, was auf der Oberfläche geschah und könnt vielleicht verstehen, warum die Lemurianer oder Atlanter es vorzogen, unterirdisch zu leben (Innere-Erde-Zivilisationen? Entschlüsselung des Geheimnisses hinter dem riesigen inneren Ozean unseres Planeten).

Das Agharta Netzwerk

Während dieser Zeit gab es mehr und mehr eine Integration mit dem Agharta Netzwerk. Wie ich vorher erklärte, ist Agharta ein Bündnis einiger unterirdischer Städte. In Wirklichkeit gibt es über 120 von ihnen. Einige von ihnen wurden in den sehr frühen Zeiten, wie Shambhala das Kleine, errichtet, das von den Wesen von Hyperborea bevölkert wird.

Diese sind 12 Fuß (3,65 m) große Wesen. Die Wesen als Menschen auf diesem Planeten, wie auf vielen anderen Planeten in diesem Solarsystem, waren ursprünglich ungefähr 12 Fuß (3,65 m) groß. Als wir auf diesem Planeten die Schutzhülle verloren, begannen immer mehr Strahlen von der Sonne den Planeten zu erreichen, was wir nicht gewohnt waren, und das verursachte die Änderungen innerhalb unserer Körper.

Bereits in der Zeit bis Lemuria und Atlantis versanken, war der Mensch von 12 Fuß auf 7 Fuß (2,13 m) kleiner geworden. Diese Größe haben sie bis heute beibehalten. Und wie ihr seht, sind die Menschen auf diesem Planeten bis jetzt auf weniger als 6 Fuß (1,83 m) gekommen. Damit haben die Menschen innerhalb von 10.000 Jahren über einen ganzen Fuß verloren. Allerdings beginnt der Trend sich umzukehren und während unsere Spiritualität wächst, kommen wir langsam zurück zu unserer ursprünglichen Größe auf diesem Planeten.

Innerhalb des Agharta Netzes ist es nur Städten erlaubt sich anzuschließen, die auf Lichtprinzipien und Liebe basieren, die weder verletzen, noch Aggression zeigen. Innerhalb des Agharta Netzes gibt es, außer Telos, die als Hauptstadt fungiert, 4 weitere Städte, die auf Lemurianische Technologie und Ideen basieren.

Eine wird Rama genannt und befindet sich unter Indien (Arama war der ursprüngliche Name von Indien). Die Arama-Kultur bestand aus Menschen, die fast reine Lemurianer waren, bevor die so genannte arische Rasse in Indien eintrat.

Die anderen zwei Städte, die ein Zugehörigkeitsgefühl zu Telos halten, aber sehr unabhängig sind, sind Ulger-Städte. Eine ist Shonshi unter Tibet, nicht allzu weit vom Capti-Tal. Es wird von der Oberfläche durch einen tibetischen Lamasary beschützt. Dies ist eine Ulger-Stadt. Eine Gruppe der Ulger sind vor 40 – 50.000 Jahren nach Asien, Indien und Zentraleuropa gegangen. Die zweite Ulger-Stadt wird Shingla genannt. Shingla ist in der Gobi, oder sollte ich unter der Gobi-Wüste sagen.

Eine Atlantische Stadt, Posedid genannt, ging unter. Eine weitere Atlantische Stadt ist ein wenig weiter im Norden und eine andere befindet sich unter dem atlantischen Ozean, weitere kleine Trabanten-Städte sind durch den Planeten verteilt.

Wie ich gesagt habe, diese Städte sind alle Mitglieder der Agharta-Föderation. Außerdem gibt es dort einige unabhängige Städte, die zu keiner der größeren Städte gehören, sie wurden einfach unterirdisch gebaut, um den Dingen auf der Oberfläche – der Atlantisch-Lemurianischen Katastrophe – zu entgehen und zufällig auf diese Stellen gestoßen sind (Existenz des Erdkerns physikalisch unmöglich und die Hohle-Erde-Theorie).

Mount Shasta

Die Stadt Telos selbst wurde, wie ich bereits sagte, unterhalb der Kuppel in einer Höhle errichtet, die viele hundert Fuß vom Boden bis zur Decke reichte und über fast die ganze Breite der Unterseite des Mt. Shasta verläuft. Schaut man von der Außenseite den Berg hinauf, befindet sich die Spitze der Höhle auf dem halben Weg. Der Boden verläuft mit der Basis des Bergs.

Darunter sind noch fünf Ebenen, die gebaut wurden. Diese Ebenen nehmen einen Platz bis über eine Meile unter dem Boden des Mt. Shasta ein. Der Rest der Stadt befindet sich auf 5 Ebenen von mehreren Quadratmeilen. Diese Ebenen wurden für den Gebrauch aufgeteilt.

Die oberste Ebene, direkt unter der Kuppel selbst, ist der Hauptteil der Stadt. Es ist der Teil, auf dem die Mehrheit der Menschen wohnt. Hier sind die öffentlichen Gebäude. Hier findet der meiste Handel statt. Die zweite Ebene darunter ist der Herstellung und Schulung vorbehalten und wo auch Menschen leben. Die dritte Ebene sind Hydrokulturen, in denen all unsere Nahrungsmittel und Versorgungsmaterialien wachsen. Die vierte Ebene ist teilweise mit Hydro-Gärten und zum anderen Teil Natur, sowie teilweise Herstellung angelegt (Theorie der hohlen Erde: Zwischen Mythos und Wissenschaft).

Die tiefste und letzte Ebene, die fünfte Ebene, nennen wir Naturebene. Es ist eine Ebene, die mehr als eine Meile an einigen Orten unter dem Boden ist. Auf dieser Ebene haben wir Seen und große Bäume geschaffen, eine parktypische Atmosphäre. Hier wohnen auch die Tiere. Wir haben hier die Tiere so lange, dass sie ihre Aggressionen verloren haben.

Aus unterschiedlichen Tempeln haben Priester und Priesterinnen mit ihren Ahnen an der Angst gearbeitet, um diese Angst zu beseitigen, da diese Aggressionen nicht nur in Menschen, sondern auch in Tieren schaffen. Dadurch haben wir wirklich die Erfahrung – Löwen liegen neben Lämmern.

In diese Naturebene kommen die Menschen um sich zu entspannen. Dies ist auch die Ebene, durch die wir viele Tiere und Pflanzen vor der Ausrottung gerettet haben.

Literatur:

Mein Vater war ein MiB – Band 2: Missing Link – Freimaurer erschufen die Evolutionstheorie, um die größten Geheimnisse der Welt zu verbergen!

Unterirdisch (DuMont Bildband): Verborgene Orte in Deutschland

Verwunschene Orte: Atlas der unheimlichen Orte. Eine düstere Reise um die Welt. Über 40 verfluchte Plätze der Welt und ihre geheimnisvollen Geschichten, illustriert mit historischen Karten.

Vulkane, Schluchten, Höhlen: Geologische Naturwunder in Deutschland

Quellen: PublicDomain/torindiegalaxien.de am 06.07.2019

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