Im Fall eines Atomkrieges: US-General enthüllt Plan – bereiten sich USA und China auf unterirdischen Krieg vor?

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Der Stabschef der US-Luftstreitkräfte, General David Goldfein, hat die Einzelheiten eines Plans für den Fall eines Atomkriegs offengelegt. Darüber schreibt das Portal Defense Maven.

Demzufolge hat Goldfein betont, dass er sich zuerst an Todd Walters, den Chef des europäischen Kommandos der US-Streitkräfte, wenden müsse, wonach die Streitkräfte der Vereinigten Staaten und der NATO sofort einen massiven Gegenangriff starten würden, einschließlich des Einsatzes von Kampfjets, Bombern, Tankflugzeugen, Aufklärungsmitteln usw.

Danach müsse er sich an den Leiter des US-Nordkommandos Terrence O’Shaughnessy wenden, um Vergeltungsmaßnahmen auf amerikanischem Territorium zu ergreifen.

Landgestützte Abwehrraketen würden bereit sein, einen Raketenangriff abzuwehren und einen echten Sprengkopf unter falschen Zielen aufzudecken. Auf der letzten Etappe würden Atom-U-Boote eingesetzt, die „eine zerstörerische Salve unter Wasser abgeben sollen“.

Goldfeins dritter Ansprechpartner werde der Leiter des Strategischen Kommandos der Vereinigten Staaten, John Heiten, sein. Er müsse melden, welche Art von Nuklearangriff erforderlich sei, um den Feind „einzudämmen“.

„Jede dieser Missionen ist gewinnsicher und sie sollten alle gleichzeitig gestartet werden“, zitiert Defense Maven Goldfein.

Zuvor hatte Russland den Vereinigten Staaten vorgeschlagen, ein Abkommen zu unterzeichnen, das einen Atomkrieg ausschließt.

Im Oktober 2018 soll Moskau Washington einen Dokumententwurf übergeben haben. In einer entsprechenden Erklärung dazu hieß es, dass aus solch einem Krieg keine Gewinner hervorgehen könnten, weswegen er „nie ausgelöst werden“ dürfe (Kriegsfraktion wollte G20-Gipfel sabotieren – und riskiert dabei einen dritten Weltkrieg).

Atomkrieg naht: „National Interest“ findet neuen Grund für Aufregung

Indiens Hyperschallraketentest ist nach Ansicht der Zeitschrift „National Interest“ ein weiterer Schritt in Richtung eines Atomkrieges gegen Pakistan.

Zwar sei der (vor knapp zwei Wochen durchgeführte – Anm. d. Red.) erste Teststart der Kurzstreckenrakete Agni-1 mit dem Staustrahltriebwerk HTDV (Hypersonic Technology Demonstrator Vehicle), das Hyperschallgeschwindigkeiten ermöglichen müsse, misslungen. Aber an sich sei das indische Hyperschallwaffenprojekt ein „ominöser Schritt für den Kalten Krieg Indiens mit seinem Nachbarn Pakistan“.

Die Gefährlichkeit der Hyperschallwaffen liege ja in ihrer Geschwindigkeit, erinnert der Verfasser des Artikels seine Leser. Das US-Militär sei besorgt, dass russische und chinesische Hyperschallwaffen sich so schnell bewegen würden, dass sie nicht abgefangen werden könnten. Auf taktischer Ebene bedeute dies, dass Flugzeugträger und Luftstützpunkte durch eine Salve von Raketen zerstört werden könnten.

Aber auf strategischer Ebene seien Hyperschallwaffen „wirklich erschreckend“: So könne eine Hyperschallrakete einen nuklearen Sprengkopf schneller liefern als eine ballistische Rakete. Aber selbst eine mit einem konventionellen Sprengkopf bewaffnete Hyperschallrakete wäre in der Lage, die Atomraketen des Gegners schon mit dem ersten Schlag zu zerstören.

Im Vergleich zu USA versus Russland oder China, die Tausende Meilen Ozean trennen, betrage die Entfernung zwischen Neu-Delhi und Islamabad lediglich etwas mehr als 400 Meilen (700 Kilometer – Anm. d. Red.). Daher könnte eine von Indien oder Pakistan aus gestartete Rakete mit einer Geschwindigkeit von Mach 5 oder 10 ihr Ziel in wenigen Minuten treffen.

Ausgehend von der Tatsache, dass Indien über Hyperschallwaffen verfüge, könnte dies Pakistan dazu bewegen, sich in Bezug auf seine Atomwaffen vom „Use-them-or-lose-them“-Prinzip gefangen zu fühlen, resümierte der Verfasser des Artikels (Russland hilft dem Iran, sich im bevorstehenden Endkampf gegen den großen Widersacher zu behaupten).

Warum bereitet sich US-Armee auf unterirdischen Krieg vor?

Die US-Armee verwendet beträchtliche Ressourcen und Kräfte, um das Militär auf mögliche Operationen im Untergrund vorzubereiten. Darüber schreibt das Magazin „RealClear Defense“.

Tatsache ist es vor allem, dass die technologische Überlegenheit der Vereinigten Staaten unter der Erde gering sei.

Kampfhandlungen unter der Erde könnten in fast jedem Land ausgetragen werden, und die Aufgabe der US-Armee bestehe darin, sich auf den Krieg mit allen möglichen Gegnern vorzubereiten, die in der Nationalen Verteidigungsstrategie 2018 genannt werden, einschließlich Russland, China, Iran, Nordkorea.

Der Zeitschrift zufolge werden die Soldaten in Landlabyrinthen ausgebildet, die aus Schiffscontainern bestehen, die Tunnel imitieren. Taktische Untergrundübungen der USA würden zusammen mit Partnern durchgeführt – zum Beispiel während der Juniper Cobra-Übungen in Israel.

Was die Finanzierung angeht, handele es sich um 572 Millionen US-Dollar. Das meiste Geld soll für den Kauf von Ausrüstung ausgegeben werden. Die US-Armee brauche Werkzeuge, um ihre eigenen Tunnel unter Tage zu bauen. Außerdem seien die üblichen Gewehre zu massiv, um unter diesen Bedingungen eingesetzt zu werden – ein Ersatz dafür könnten kompakte Maschinenpistolen mit Taschenlampen sein.

Ferner schreibt die „RealClear Defense“, dass Roboter einen Teil der Kampfeinsätze im Untergrund übernehmen würden. Zum Beispiel könnten sie Soldaten schützen, das Situationsbewusstsein stärken und in einigen Fällen feuern. Außerdem könnten Roboter für die Logistik sowie die Erkennung chemischer Bedrohungen zuständig sein.

Es ist laut dem Magazin äußerst wichtig, die psychologischen Folgen von Kampfhandlungen unter der Erde in dunklen und isolierten Räumen für Soldaten zu berücksichtigen und von diesem Standpunkt aus das Personal zu schulen und Taktiken zu entwickeln (3. Weltkrieg: In der Bibel prophezeit? Sind die Tanker-Angriffe Operationen unter falscher Flagge? (Videos)).

China trainiert für Nuklearkrieg in unterirdischen Bunkern

Die chinesische Armee hat aus unterirdischen Bunkern erfolgende Starts interkontinentaler Raketen simuliert. Darüber berichtet die US-Nachrichtenwebseite Business Insider mit Verweis auf chinesische Medien.

Die auf hypothetische ausländische Feinde abzielenden Übungen sollen Chinas Gegenangriffsfähigkeit im Falle eines Kriegsausbruchs verbessern, erklärt die chinesische Zeitung Global Times.

Die strategisch positionierten Raketen seien ein Schlüsselelement für Chinas Zweitschlag-Fähigkeiten. Denn die Nuklearpolitik des Landes erlaube keinen Erstschlag, so Business Insider.

Zu den interkontinentalen ballistischen Raketen des Landes im Interkontinentalbereich zählt eine Vielzahl von Silo-basierten, mobilen und U-Boot-gestützten Flugkörpern. Laut Medienangaben soll China im November eine U-Boot-gestützte ballistische Rakete mit längerer Reichweite getestet haben. Außerdem soll es die Vorstellung der neuen DF-41-Rakete planen (Setzt Donald Trump die FISA Dokumente gegen den Tiefen Staat ein, um einen 3. Weltkrieg zu verhindern?).

„Diese Schritte können mögliche Anzeichen dafür sein, dass China seine nukleare Abschreckung verstärkt. Zu diesen Entwicklungen kommt es, da sowohl Russland als auch die USA eine Modernisierung ihrer jeweiligen Atomwaffenarsenale anstreben“, so das Blatt.

Außer der Startsimulationen sollen Chinas Streitkräfte auch die langfristige Überlebensfähigkeit trainiert haben.

China bezeichnet sein Tunnelsystem, in dem es Kernwaffen lagert, als „unterirdische Große Mauer“ (Europäische Union bereitet sich auf Dritten Weltkrieg vor).



Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite

Quellen: PublicDomain/de.sputniknews.com am 09.07.2019

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