2 Millionen Leute wollen Area 51 stürmen!? Bald Offenlegung von Geheimtechnologien und Existenz von Außerirdischen?

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Eine satirisch angehauchte Veranstaltung auf Facebook mit dem Namen „Storm Area 51, They Can’t Stop All of Us“ verbreitet sich gerade wie ein Lauffeuer im Netz, als gebe es kein Morgen mehr. In der Beschreibung des Events heißt es:

„Wir werden uns alle im Alien Touristenzentrum an der Area 51 treffen und unseren Zugang dorthin koordinieren. Wenn wir im Naruto-Stil rennen, können wir schneller als deren Kugeln sein. Lasst uns die Aliens sehen.“ Die Veranstaltung ist für den 20. September 2019 anberaumt.

Dass es sich in erster Linie um eine Scherz-Veranstaltung handelt, gibt schon die Beschreibung preis, die nicht ernst zu nehmen ist. Im Naruto-Stil zu rennen ist eine klare Anspielung auf die animierte japanische Serie „Naruto“, in welcher der Hauptcharakter Naruto Ozumaki seinen aus der japanischen Mangaszene inspirierten blitzschnellen Renn-Stil zum besten gibt. Von Daniel Prinz.

US-amerikanische Medien berichteten Mitte Juli über diese Veranstaltung, als sie erst noch 600.000 Zusagen zählte. Mittlerweile ist die Zahl auf 2 Millionen gestiegen und weitere 1,5 Millionen zeigen sich interessiert – Tendenz steigend.

Dass aus dieser Scherz-Veranstaltung ernst werden könnte, zeigt aber die an potenzielle Eindringlinge ausgesprochene Warnung einer Sprecherin der US-Luftwaffe, die klar machte, dass das Area 51 Areal ein Übungsgelände der US Air Force sei und dass letztere stets bereit stünde Amerika und seinen Besitz zu schützen, wie der britische Independent am 14. Juli schrieb.

Ex-CIA-Mitarbeiter packt auf dem Sterbebett aus

Seit Jahrzehnten ranken sich viele Mythen und Gerüchte rund um dieses sagenumwobene Areal. Der bekannte UFO-Autor Richard Dolan interviewte am 5. März 2013 einen ehemaligen CIA-Mitarbeiter an seinem Sterbebett, welcher ihm berichtete, dass er während seiner Dienstzeit – als er dem US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower unterstand – Zugang zur Area 51 hatte.

Für das Videointerview wollte er namentlich dennoch anonym bleiben. Bei einem Treffen im Weißen Haus, zu dem dieser eingeladen war, war neben Präsident Eisenhower auch sein Nachfolger sowie sein damaliger Vizepräsident Richard Nixon anwesend. Eisenhower erzählte, dass die Leute der Area 51 und von MJ-12 klar ausgedrückt haben, dass die Regierung keinerlei Jurisdiktion über das habe, was diese geheimen Einrichtungen so machen.

MJ-12 (Majority 12 oder Majestic 12) ist übrigens eine Gruppe, die das gesamte Geschehen um UFOs und ETs auf der Erde überwacht und auch entschieden hatte, dass der Öffentlichkeit nie jemals etwas über UFOs oder Außerirdische erzählt werden sollte (U.S. Air Force warnt vor geplanter Stürmung der Area 51 (Videos)).

Die frühen MJ-12-Mitglieder bestanden aus Admiral Roscoe Hillenkoetter, Dr. Vannevar Bush, James V. Forrestal, General Nothan Twining, General Hoyt S. Vanderberg, Admiral Sidney W. Souers, Gordon Gray, Dr. Donal Menzel, General Robert M. Montague und Dr. Lloyd V. Berkener.

Diese unkontrollierbare Macht gefiel Eisenhower überhaupt nicht, also befahl er dem CIA-Mitarbeiter, die Area 51 zu inspizieren und ihm anschließend Bericht zu erstatten. Schließlich zog Eisenhower ernsthaft in Erwägung, das gesamte Areal von der Armee stürmen und alles beschlagnahmen zu lassen, sollten die Verantwortlichen dieser Einrichtungen ihm nicht schnellstmöglich Bericht erstatten.

Der CIA-Mitarbeiter und sein Vorgesetzter erhielten Zugang zur Area 51 und er hatte dort zudem Zugang zur Abteilung S-4, in der sie verschiedene UFOs sichteten, darunter auch jenes, welches bei dem Absturz von Roswell 1947 in New Mexico geborgen worden war. Dieses Roswell-UFO, so der Zeuge, soll mit einem Antigravitationsantrieb ausgestattet gewesen sein und sah optisch aus, wie aus Aluminium gebaut.

Mit geschätzten 150 bis 300 Pfund Gewicht war es erstaunlich leicht und man konnte davorstehen und es anheben. Er bekam auch die mathematische Formel für Antigravitation zu sehen, die platzmäßig auf einem Stück Papier passte. Laut seinen Aussagen seien alle Insassen dieses UFOs beim Absturz ums Leben gekommen, bis auf
zwei (Area 51 Whistleblower packt aus über “Projekt Looking Glass”: Zeitmaschine aus dem Roswell-UFO brachte die Erde in Gefahr (Videos)).

Zudem bekamen die beiden nicht nur eine auf Video aufgezeichnete Autopsie eines Außerirdischen zu sehen, sondern bekamen auch einen selbst live zu Gesicht, während sie in der S-4 waren. Sein Vorgesetzter durfte einen Grauen (Grey) interviewen, der ein leicht orientalisches Aussehen hatte sowie eine etwas größere Kopfform als bei Menschen, eine sehr kleine Nase, einen sehr kleinen Mund und lediglich Ohrlöcher (Bob Lazar, Area 51 und UFOs: Die Geschichte von einem Mann der auszog, um der Welt die Wahrheit zu sagen (Videos)).

Anschließend erstatteten die beiden Bericht bei Eisenhower und erzählten ihm alles, was sie gesehen und erfahren haben. Dieser sei über den Umfang der geheimen Projekte sichtlich geschockt gewesen. An der Stelle enden dann auch die Informationen.

Der von Dolan interviewte Zeuge sagte am Ende noch, dass er nun erleichtert sei, dies preisgegeben zu haben, als sei eine schwere Last von seinen Schultern genommen worden, da er über die ganzen Jahre hinweg sich sehr viele Geheimnisse aufladen musste. Britische Zeitungen berichteten über dieses hoch interessante Interview.

Technologien buchstäblich „nicht von dieser Welt“

Der Luft- und Raumfahrtjournalist James Goodall äußerte in Interviews (z.B. hier), dass es bereits in den 1980er-Jahren in der Area 51 mindestens acht geheime Programme gab. Zwei davon waren öffentlich nicht bekannte Flugobjekte. Während eines davon mit vier bis sechsfacher Mach-Geschwindigkeit fliegen konnte, erreichte das andere Flugobjekt eine Geschwindigkeit von 10.000 mph (16.093 km/h) und wurde eingesetzt, um den Luftraum zu überwachen (Was liegt unter Area 51? Mysteriöse Krater und Gebäude neben streng geheimer Basis (Videos)).

Goodall wollte von einem Mitarbeiter der Area 51 wissen – der von 30 Jahren Dienstzeit 12 Jahre lang in geheimen Projekten arbeitete –, was es denn mit diesem geheimen Testgelände auf sich hätte. Dieser erzählte Goodall, dass er bis zum Jahr 2025 nicht darüber reden dürfte, sie aber Dinge da draußen in der Wüste hätten, die selbst George Lucas neidisch machen würden (Lucas schuf die „Star-Wars“-Filmreihe).

Einmal interviewte Goodall im Jahre 1985/86 ein hochrangiges Militärmitglied (Chief Master Sergeant), der als Sicherheitsspezialist in der Area 51 dreimal zu einem Einsatz war. Dieser erzählte ihm, dass sie Dinge da draußen hätten, die buchstäblich nicht von dieser Welt seien. Sie hätten nach seinen Aussagen Dinge, die gar besser sind als in der Filmreihe „Star Trek“ und besser als alles, was man in Spielfilmen bis zum damaligen Zeitpunkt gesehen hatte.

Goodall war auch mit Ben Rich befreundet, der viele Jahre Chef von Lockheed Skunk Works war, einer Abteilung des Luft- und Raumfahrtunternehmens Lockheed Martin und die sich mit geheimen Technologien beschäftigt. Während eines Vortrags 1993 auf einem MUFON-Kongress, erzählte Rich laut MUFON-Chef Jan Harzan etwas über die Geschichte der Skunk-Works-Abteilung und zeigte den anwesenden Teilnehmern dazu verschiedene Fotos von bereits bekannten Flugobjekten, die diese Abteilung über die Jahre hinweg gebaut hatte.

Am Ende seiner Präsentation zeigte er dann überraschenderweise ein Foto einer schwarzen fliegenden Untertasse, welche gerade in Richtung Weltraum davon zu fliegen schien. Dazu sagte er:

Wir haben bereits die Mittel, um andere Sonnensysteme zu bereisen, aber diese Technologien sind in ,Black Projects’ unter Verschluss, und es würde schon das Eingreifen Gottes benötigen, damit diese Technologie nach außen dringt, um der Menschheit zu dienen. Was immer Sie sich vorstellen können, wir sind in der Lage, es zu tun!“

Ben Rich glaubte, dass die amerikanische Öffentlichkeit mit der Wahrheit über UFOs und Außerirdische nicht umgehen könne. Zum Ende seines Lebens hin änderte er jedoch seine Meinung. Anfang Januar 1995 soll er nämlich etwa 10 Tage vor seinem Tod seinem Freund James Goodall folgendes am Telefon aus einem Krankenhaus in Los Angeles erzählt haben:

„Wir haben Dinge da draußen in der Wüste, die sind 50 Jahre dem voraus, was man sich überhaupt vorstellen kann. Wenn Du es im Film ‚Krieg der Sterne’ oder bei ‚Raumschiff Enterprise’ gesehen hast – wir waren dort und haben es getan oder haben entschieden, es nicht zu tun, weil es die Mühe nicht wert war.“ (Quelle: gaia.com)

Ein neues Zeitalter entsteht und damit einhergehend ein neues Bewusstsein

Um wieder zurück zu der Facebook-Veranstaltung zu kommen… Auch noch aus einem ganz anderen Grund könnte dieser „Scherz“ durchaus ernst werden:

Ein Großteil der Leute, die sich für diese Veranstaltung eintragen, lesen sich die Beschreibung vermutlich erst gar nicht durch.

Da wir gerade im Zeitalter der Offenlegungen leben, in der auch endlich vermehrt Geheimnisse und all die Verbrechen des Deep State und ihrer Helfer ans Tageslicht kommen, könnte diese Veranstaltung ein vorher noch nie da gewesenes Momentum in unserer Geschichte erzeugen, bei dem die Weltöffentlichkeit die Offenlegung von Geheimtechnologien und der Existenz von extraterrestrischen Zivilisationen einfordert – und das friedlich! Energie folgt stets der Aufmerksamkeit, dies ist universales Gesetz.

Selbst wenn keiner diesem Facebook-Event folgen würde, die Idee, die Absicht zählt! Was zählt, ist die Tatsache, dass Menschen endlich aufwachen und ein neues Bewusstsein entsteht! Es zählt der Wunsch und die Forderung, mit der jahrzehntelangen Geheimniskrämerei endlich aufzuhören und der Menschheit die extraterrestrische Frage vollumfänglich zu beantworten.

Aus solch einem scherzhaften „Meme“ kann sich gar eine weltweite Friedensbewegung entwickeln. Bis zum 20. September kann sich die Zahl also durchaus von rund zwei Millionen Zusagen und 1,5 Millionen Interessenten deutlich erhöhen, ja sogar um ein vielfaches.

Wir stehen kurz davor, eine kritische Masse aufzubauen. Wird US-Präsident Trump den Willen Eisenhowers ausführen und vielleicht den Weg zu den Offenlegungen ebnen? Wir selbst tragen jedenfalls durch unsere Willensenergie zu diesen Offenlegungen maßgeblich bei!

Wenn Sie es nicht abwarten können und bereits jetzt alle Geheimnisse rund um das sogenannte „Geheime Weltraumprogramm“ erfahren wollen, das seit den 1930-er Jahren lange vor der Gründung der NASA existiert, dann lade ich Sie herzlichst dazu ein, mein Buch „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ zu lesen – drei Bände in einem – inkl. zahlreicher Aussagen von Insidern und Whistleblowern.

Als winzigen „Appetizer“ zu diesem umfangreichen Themenkomplex können Sie vorab schon meine Artikelreihe „Die Mutter aller Enthüllungen“ lesen.

Diesen Artikel dürfen Sie gern mit anderen teilen!

Literatur:

Die geheime Raumfahrt

Die Weltraumverschwörung: Wer beherrscht die Herrscher der Erde?

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Verschlusssache UFOs

Videos:

Quellen: PublicDomain/Daniel Prinz für PRAVDA TV am 14.08.2019

About aikos2309

2 comments on “2 Millionen Leute wollen Area 51 stürmen!? Bald Offenlegung von Geheimtechnologien und Existenz von Außerirdischen?

  1. Ahja; Eine als Artikel getarnte Werbung…

    Wie dem auch sei: WENN diese Millionen Leute auf die MILITÄRbasis losstürmen, werden viele, viele, viele, viele Leichensäcke benötigt, oder gar die Plastiksärge aus den FEMA Camps. Das ist MILItÄRISCHES Sperrgebiet! Überall am Zaun hängen Schilder auf denen gewarnt wird, dass ZUERST geschossen wird und anschließend gefagrt; wenn überhaupt!

    Und die WERDEN schießen! Zivilisten interessieren das (Aliierten-) Militär einen Scheiß, seht nach Dresden, seht auf die Gustloff um zwei Beispiele zu nennen. Recherchiert den Begriff “Moral Bombing” und ihr werdet sehen, wie sehr das englischsprachige Militär darauf bedacht ist, auf Zivilisten Rücksicht zu nehmen.

    1. Es wird keiner sterben, und keiner wird Groomlake erreichen.
      Warum wird keiner sterben: Weil die Armee Waffen für Demonstrations Unterdrückung einsetzen wird.
      Nicht tötlich aber extrem schmerzhaft. (Schal und Mikrowellenwaffen, das is nix geheimes, sondern offen bekannt)
      Warum wird keiner ankommen?
      Ab anfang des Verteidigungsprimeters, muss man noch !!!20!!! Kilometer durch Gebiet mit allen möglichen Fallen und Sensoren kommen. Will mal sehen wie die das zu Fuß machen.
      Und 3.: Ist in Groomlake schon ewig keine Alientech mehr. Die is schon lange in “echte” Geheimbasen umgesiedelt worden. Die man nicht bei Google Maps einsehen kann.
      Diese aktion ist so nutzlos wie die Genitalien eines eunuchen Mänchs, und einfach nur dämlich. Das wird garnix bewegen, ausser Leute die ernsthaft an sowas arbeiten wiedermal lächerlich zu machen.Achja und der US Regierung und Armee zu erlauben neue böse Gesetze zu machen.
      Denkt ihr echt, wenn die “Herrscher” was dagegen hätten, wäre dieser Aufruf auch nur länger als 1 h im Netz gewesen? Facebook und Co sind 100% überwacht und kontrolliert.

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