
Barack Obama und die ehemalige First Lady, Michelle Obama, haben Fotos ihrer geschätzten Töchter, die von der Presse veröffentlicht wurden, unter Verschluss gehalten. Es ist erstaunlich, dass immer noch so wenige Bilder aus den frühen Jahren aus dem Leben von Malia und Sasha zu sehen sind.
Jetzt liegen Beweise dafür vor, dass dies möglicherweise nicht auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass Michelle der Presse angeordnet hat, sie nicht zu veröffentlichen, sondern dass sie schlichtweg nicht existieren.
Malia und Sasha haben wenig Ähnlichkeit mit ihren Eltern.
Wie FOTM herausstellt, könnte es gut möglich sein, dass dies daran liegt, dass die beiden Mädchen möglicherweise aus Marokko adoptiert wurden. Wie wir schon bei ihrem Vater gesehen haben, gibt es nicht viele Beweise für ihren familiären Hintergrund.
Online-Suchen nach Malias und Saschas Geburtsdaten liefern keine Ergebnisse.
Wir haben Bilder von Barack und Michelle gesehen, die vor die Zeit zurückreichen, als sie Kinder hatten, wie etwa Aufnahmen von ihrer Hochzeit, aber wenn es um Michelles gebärfähige Jahre geht, gibt es absolut nichts (Offiziell: US-Präsident Obamas Geburtsurkunde gefälscht! Wird er jetzt wegen Betrug und Hochverrat zu Rechenschaft gezogen? (Video)).
Kein einziges Bild von ihr als sie schwanger war oder zusammen mit einem Neugeborenen.
Hier die offizielle Mainstream-Version:

In ihrer Autobiografie «Becoming», die weltweit in 25 Sprachen erscheint, reflektiert Michelle Obama ihre Erlebnisse und blickt zurück auf Triumphe und Enttäuschungen.
Der Radiosender NPR hat vor wenigen Stunden eine Audioaufnahme veröffentlicht, in der Michelle Obama aus ihrem Buch vorliest. Ein prägendes Kapitel ihres Lebens war demnach Ende der 1990er-Jahre, als Barack Obama, 57, noch Abgeordneter in Illinois war. Zu jenem Zeitpunkt wollten die Obamas unbedingt eine Familie gründen. «Schwanger werden war meine Mission», erzählt Michelle.



Um diesem Wunsch nachzukommen, sei Barack an einem langen Abstimmungsabend sogar nach Hause gehetzt, damit das Paar es an einem von Michelles fruchtbaren Tage versuchen konnte. Trotz aller Bemühungen schlug es auf natürlichem Weg nicht ein: «Egal, wie sehr wir es versuchten – ich wurde einfach nicht schwanger.»
Dann endlich lag der erste positive Schwangerschaftstest vor. «Wir waren voller Freude. Aber ein paar Wochen später erlitt ich eine Fehlgeburt», erinnert sich die ehemalige First Lady. Von diesem Moment an, fühlte Michelle Obama einen Schmerz, wenn sie Müttern mit ihren Kindern auf der Strasse sah. Heute weiss sie: «Fehlgeburten passieren ständig, öfters wie man denkt.»
Nach dieser Fehlgeburt unterzog sich die damalige Anwältin einer Fruchtbarkeitsbehandlung. Eine Freundin hatte ihr diesen Weg empfohlen. «Der Doktor empfahl mir ein Medikament, welches das Heranreifen von Eizellen stimuliert. Für ein paar Monate.» Als das auch nichts nützte, entschieden sich die Obamas für In-vitro-Fertilisation, eine aufwendige Methode zur künstlichen Befruchtung.
Sie hielten am Kinderwunsch fest: «Ich wollte eine Familie und Barack wollte eine Familie.» Obwohl ihr Mann nichts dafür könne, fand sie es unfair, dass er lediglich sein Sperma beim Arzt abgeben musste, während sie ihre Karriere hinter den gemeinsamen Kinderwunsch zurückstellte. «Er musste für den Untersuch keine Meetings absagen.»
Dann endlich war die künstliche Befruchtung erfolgreich: Am 4. Juli 1998 erblickte Malia das Licht der Welt. Am 10. Juni 2001 wurde Sasha geboren, ebenfalls durch Mithilfe der Ärzte.

Ancestry.com und GenealogyBank.com haben keine Eintragungen über die Geburt von Malia oder Sasha, was zu unwahrscheinlich ist, als dass es sich dabei nur um einen bloßen Zufall handelt, wenn es sich tatsächlich um die leiblichen Kinder von Barack und Michelle handelt, zumal sie Personen des öffentlichen Lebens sind.
Hinzu kommt der Verdacht, dass Malia und Sasha angeblich von einer engen Familienfreundin der Obamas, Dr. Anita Blanchard, ausgetragen wurden, obwohl keine öffentlichen Aufzeichnungen über diese Entbindungen existieren.
Der Wikipedia-Eintrag besagt, dass Malia und Natasha Obama “beide von der Freundin ihrer Eltern, Dr. Anita Blanchard, an der Chicagoer Universitätsklinik ausgetragen wurden”.
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Als Quelle für die von Wikipedia aufgestellte Behauptung bezüglich der Geburt der Töchter Obamas wird auf einen Artikel von Jodi Kantor mit dem Titel Obama’s Friends Form Strategy to Stay Close [Obamas Freunde gehen strategisch vor, um in engem Kontakt zu bleiben] in der New York Times vom 13. Dezember 2008.
Der Artikel handelt von einer Gruppe von Obamas engsten Freunden in Chicago, darunter Valerie Jarrett (ehemals Obamas leitende Beraterin im Weißen Haus) und ein Schwarzer namens Martin Nesbitt, der laut der New York Times heute ein Immobilienmakler ist. Nesbitts Ehefrau ist Dr. Anita Blanchard (Hollywood-Regisseur wird abtrünnig und beschuldigt Obama, Kinderhandel zu tolerieren).
Was denken Sie darüber?
Denken Sie wirklich, dass Malia und Sasha die leiblichen Kinder von Barack und Michelle Obama sind?
Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung
Videos:
Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 01.08.2019
