Bürger bezahlen für „Geisterstrom“

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Jetzt offenbart sich der ganze Irrsinn der krachend gescheiterten Merkel’schen Energiewende. Die Windkraft-Betreiber haben im ersten Quartal des Jahres 2019 Hunderte Millionen Euro für Strom erhalten, der gar nie produziert wurde.

Denn für den Abtransport des Stroms aus den Vogel- und Insektenschredder-Anlagen, die zudem die Landschaft verschandeln und Wälder zerstören, fehlen die Netze. Die Rechnung bezahlt der Verbraucher trotzdem, berichtet die „Welt“.

Die Windkraft-Betreiber werden also auch dann bezahlt, wenn sie nichts produzieren. Die Energiewende ist also reine Abzocke und Irreführung der Bürger und mutwillige Umweltzerstörung. Von Klimaschutz kann überhaupt keine Rede sein, wenn Wälder und Naturschutzgebiete für die sinnlosen Landschaftsverschandler zerstört werden müssen (Ein Windpark tötet 75% aller in der Nähe hausender Raubvögel).

Im ersten Quartal dieses Jahres erreicht die Entschädigung für das Nichtstun einen neuen Rekordwert. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft teilte mit, dass 3,32 Milliarden Kilowattstunden Windstrom zwangsweise abgeregelt wurden – mehr als je zuvor. Zu Beginn des windigen Jahres wurde viel mehr Ökostrom produziert, als die Stromleitungen aufnehmen können (Infraschall von Windstromanlagen ist erst ab 15km Entfernung nicht mehr gefährlich für Bewohner).

Das EEG Gesetz gewährt den Betreibern eine Entschädigung von 95 Prozent der entgangenen Einnahmen. Übersteigen die entgangenen Einnahmen ein Prozent der gesamten Einnahmen des Jahres, werden dann sogar 100 Prozent entschädigt. Das Geld dafür wird direkt mit der Stromabrechnung beim Verbraucher abgebucht.

Im ersten Quartal dieses Jahres durften die Verbraucher für den nicht produzierten „Geisterstrom“ 364 Millionen Euro bezahlen. Ein Jahr zuvor lagen die Kosten noch bei 228 Millionen Euro. Wenn die Kosten sich weiter so steigern, dürften sie in einem Jahr bei über einer halben Milliarde Euro liegen (Windstrom: Fake-News für Fakepower).

Oberste Prämisse müsse daher weiterhin sein, den Ausbau der Stromnetze durch akzeptanzbildende Maßnahmen und die Unterstützung der Politik vor Ort voranzutreiben.

Solange mehr EEG-Strom produziert werde, als die Netze aufnehmen können, müsse die Politik den Strom nutzbar machen, damit dieser nicht einfach abgeregelt werde, fordert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (Aufgedeckt: Umweltsünde Windräder – Viele werden abgeschaltet).

Literatur:

Welt am Limit: Elf Episoden, um sie um den Schlaf zu bringen

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 17.08.2019

About aikos2309

One thought on “Bürger bezahlen für „Geisterstrom“

  1. Watergate.tv schreibt wie so oft aus Ahnungslosigkeit nur die halbe Wahrheit.

    Aus Gleichstrom erzeugter Ökostrom ist Fakepower, völlig untauglich zur Einspeisung in ein Wechselstromnetz.

    Der treppenartige Sinus der Fakepower kann kein Netz synchronisieren. Dies gelingt nur mit dem analogen Sinus der Dampfkraftwerke. Die elektrische Grenze für Fakepower ist 55 Prozent. Dann beginnt das Netz zu kollabieren.

    Obwohl Wind weht, werden dann Windkraftwerke vom Netz getrennt, um es stabil zu halten, oder es werden Großverbraucher wie ein Aluminiumwerk per “Lastabwurf” abgeschaltet. Die Produktionsverluste sind richtig teuer und werden von den Stromkunden getragen.

    Wir haben in Deutschland eine doppelte Infrastruktur, die statt zu 90 Prozent nur zu 45 Prozent genutzt werden kann. Deshalb kostet Strom doppelt so viel wie vor 20 Jahren, als die Subventionierung der nutzlosen Fakepower einsetzte.

    Videos auf NAEB.tv/Strompolitik

    Siehe auch
    Was der Klimaschwindel bringt: Der Euro aus der Tasche springt!
    https://www.dzig.de/Was_der_Klimaschwindel_bringt_Der_Euro_aus_der_Tasche_springt

    Heinrich Duepmann, Vorsitzender vom Stromverbraucherschutz, schrieb am 26. Juli 2019:
    CO2-Steuer zielt auf die Vernichtung der konventionellen Stromerzeugung

    Bevor wir hier in die berechtigte Frage abgleiten, woher der Strom denn dann überhaupt herkommen soll, sei hier einfach auf das Märchen von den Kaisers neuen Kleidern verwiesen. In der Analogie findet sich die Erklärung.

    Was bedeutet Größe 60€/t CO2 für Kohlestrom?
    Es gilt die Faustformel 10 €/t CO2 ~ 1 Ct./kWh, was bedeutet, dass Braunkohle-Strom sich von ca. 2,5 Ct./kWh auf 8,5 Ct./kWh verteuert (also um 240%). Im Vergleich zur Verteuerung des Einfamilienhaus-Rohbaus ist das unerträglich. Die Ursache für diese Diskrepanz ist der Zweck der Primär-Energieverwendung. Geht es ausschließlich um Sekundärenergie, also z.B. Strom oder Bewegungsenergie (Reisen, Transport) gibt es keine von der Steuer nicht betroffenen Nebenkosten und die Kostenexplosion tritt ein.

    Nun mögen die treibenden Politiker vielleicht noch der Idee nachhängen, es sei dem Wähler vermittelbar, dass er nur noch alle 5 Jahre eine Urlaubsflugreise bucht und ansonsten im Mittelgebirge oder am Baggersee in 30 km Entfernung, gut per Fahrrad noch zu erreichen, seine Ferien verbringt,; aber es trifft den Bürger an einer ganz anderen Stelle, nämlich an seiner Beschäftigung und in seinem Elementarbedürfnis “Überleben”: Diese Kostensteigerung
    – vernichtet für das Arbeitsleben erforderliche Mobilität
    – macht die Klimatisierung (Beheizung) von Wohnraum zu einem unerschwinglichen Luxusgut.
    – vernichtet weitergehend die Industrie.

    Kann man sich noch Pendler-Pauschalen-Erhöhung vorstellen, so gilt das für Industrie-Strom nicht! Eine Verdoppelung des Industriestrompreises (und das bedeutet die CO2-Steuer bei den sogenannten EEG-privilegierten Verbrauchern) wird zwangsläufig zum schnellen flächendeckenden Exitus der industriellen Produktion führen.

    Warum werden diese Konsequenzen völlig negiert? Diese Steigerung um 240% macht schlagartig das EEG obsolet, da der Preis des fossilen Stromes nun über dem Fakepower-Strom liegt (45% Dampfkraftregel etc. mal außen vor) Damit sind die Fakepower Freaks den Subventionsmakel los und für dieses Ziel wird das CO2-Steuer-Propagandarad gedreht.
    NAEB.info & NAEB.tv

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