Deutschlaraffenland – bald abgebrannt

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Das Traumschiff Deutschland droht zu sinken. Nicht nur Produktionsstätten wandern unaufhörlich ab, auch 300.000 Leistungsträger verlassen inzwischen jährlich das Land. Schwere Rezession voraus.

Deutschlaraffenlands wirtschaftspolitische Zwischenbilanz kennen wir:

-Grundlastfähige Energieerzeugung durch Atomkraft und Kohle samt zugehörigem Knowhow in Abwicklung.

-Autoindustrie im Abwärtsstrudel. Angekündigte Massenentlassungen in nahezu jedem Sektor.

-Bundeswehr, Bundesbahn, Bildungswesen, Digitalversorgung – ohne Kommentar.

-Konkurrenzfähige Banken? Fehlanzeige.

-Investitionen, Risikokapital? Räuspern.

-Das bestplazierte deutsche Unternehmen im Weltranking? SAP auf Platz 47! Es folgen Allianz und Siemens auf 85 bzw. 91.

Der Betrug mit Sozialleistungen, Fördergeldern und Umsatzsteuern erreicht eine nahezu olympische Perfektion. Sozialausgaben fressen mit eintausend Milliarden weit über 40% des Haushalts. By the way – allein das wirft die Frage auf, ob wir nicht längst im von so vielen ersehnten Sozialismus leben. Luft holen. Und weiter…

Nicht nur Produktionsstätten wandern unaufhörlich ab, auch 300.000 Leistungsträger verlassen inzwischen jährlich das Land. Ersetzt werden sie durch Hoffnungsträger, die außer ihrer nachdrücklich eingebrachten Hoffnung auf Vollversorgung so gut wie nichts mitbringen.

Nach wie vor sammelt das Traumschiff Deutschland ein was irgend geht. Ein Seenotrettungskommando, das als Geisterschiff dazu verdammt scheint, auch noch den letzten Bedürftigen über den Styx zu bugsieren, ohne je das Ruder aus der Hand geben zu dürfen. Auf der deutschen Brücke heißen die wahren Käpitäne Rackete und Silbereisen (Deutschland 2019: Keine Panik auf der Titanic!).

Die Kosten für das Großexperiment Migration werden im Hause Scholz mal eben auf weitere 78 Milliarden bis 2022 veranschlagt. Eine Zahl, die man anbetracht der vielbewunderten behördlichen Prognosesicherheit wahrscheinlich verfünffachen kann.

Das staatliche Kostenmanagement, im hauptstädtisch-genossenschaftlichen Flugunwesen etwa, beim akustischen achten Weltwunder an der Elbe, beim Höchstpreis-Tieferlegen von Bummelzügen in Stuttgart, der Entgiftung des Grundwassers oder – aktuell – bei der deutschseitigen Anbindung des in Kürze fertiggestellten Brenner-Basistunnels, die kaum vor 2040 zustande kommen wird, spricht eine eindeutige Sprache. Das Filzimperium bringt außer der behördlichen Eigensicherung so gut wie nichts mehr zustande.

Hab ich was vergessen?

Die von Ölscheichs, Drogenbaronen und Postkommunisten aufgekauften Immobilien und Betriebe vielleicht?

Den IFO-Geschäftsklimaindex, der mittlerweile auf das Niveau von 2013 abgerutscht ist?

Oder die Soft-Skills? Die bei erklingender Nationalhymne erzitternde Kanzlerin mit den abgekauten Fingernägeln? Ihren aufgeblähten Hofstaat, dessen stets gut gelaunte Vertreter nicht müde werden zu betonen, wie gut es uns allen geht? Oder – nicht wirklich wichtig – aber als Puzzlestein passend – den Absturz der Bundesadler auf Platz 15 der Fußballweltrangliste?

Wie eine Gewitterfront ziehen sich die Hiobsbotschaften am Horizont zusammen. Aber – Dank der, sinnigerweise „lockere Geldpolitik“ genannten, sich inzwischen auf atemberaubende 648 Milliarden belaufenden Plünderung der Sparkonten der deutschen Steuerzahler im Verbund mit den weltweit höchsten Steuerquoten, machen‘s eben möglich.

Deutschland gebärdet sich als Sonnenkönig der Welt. So kann es nur an der menschengemachten deutschen Gehirnerwärmung liegen, dass wir das, uns in jeder Hinsicht um Lichtjahre vorauseilende China jährlich noch immer mit 650 Millionen € (Achtung!) Entwicklungshilfe fördern.

So gesehen wundert es auch kaum noch, dass nun zum letzten großen Fressen geblasen wird. Am Eselshintern finden sich alle möglichen Anspruchsteller ein, bevor der Dukatenausstoß endgültig versiegt. Bricklebrit!

Halb Europa fordert vehement deutsche Absicherungen für seine nationalen Haushaltssanierungen. Alldieweil die nämlich die eigenen, undeutsch-aufmüpfigen Bevölkerungen nicht so recht mittragen wollen. Italien, Griechenland und Polen machen mit Reparationsforderungen in schwindelerregender Höhe für plötzlich entdeckte „zivilisatorische Entwicklungsverzögerungen“ Druck.

Zu allem Überfluss zeigt nun auch das britische Trump-Äquivalent Johnson der Kollegin Merkel die rote Karte und behält seine Rückzahlungsverpflichtungen einfach als Pfand ein, falls Deutschland Europa nicht doch noch zu Zugeständnissen beim Brexit bewegt. Die…Überraschung…natürlich wiederum vor allem deutsche Steuergelder verschlingen werden (Deutschland 2026).

Last but not least – die Hohenzollern. Wittern Morgenluft und fordern schnell noch ihre bundesweit verteilten Besitztümer und Kunstwerke zurück, für die man ganze Güterzüge benötigen wird. Natürlich wollen sie nicht wirklich in Museen wohnen, es geht um Entschädigungs-Cash. So wie sie die Energiewirtschaft einklagt oder auch die listigerweise bereits beauftragten österreichischen Mauteintreiber. Und und und. Jeder kann, wer hat noch nicht?

Wer sich jetzt im Ausland noch deutsche Identitäten kauft, die wie immer auf (von Libanesen in Berlin auf Vorrat) geklauten Blankopässen gedruckt werden, verspekuliert sich womöglich. Das Paradies schließt in Kürze. Und das liebe Freunde jeglichen Geschlechts, das dürfte die gute Nachricht sein.

Literatur:

DAS ASYL-DRAMA. Deutschlands Flüchtlinge und die gespaltene EU

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Quellen: PublicDomain/mmnews.de am 04.08.2019

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