Meine Worte werden verdreht. Die Oberen in der Kirche und die Priester tun dies, um unsere Kinder zu verwirren und sie glauben zu machen, der Weltfriede sei gekommen, und die Bekehrung Russlands sei da. Dies ist nicht der Fall. Die Welt befindet sich in großer Gefahr. Wenn die Welt nicht umkehrt, wird sie in einen schmerzlichen Krieg hineingestürzt werden. Die Wende in Osteuropa führt nicht zum Frieden«.
Jahrzehntelang rätselte die Fachwelt über den exakten Inhalt des sogenannten »Dritten Geheimnisses von Fatima«. Es wurde seitens der Kirche zwar etwas veröffentlicht, das die Kritiker als »echt« einstufen. Zweifel bestehen jedoch nach wie vor, ob die Veröffentlichung vollständig war. Was wir augenblicklich mit allem Vorbehalt wissen, ist, dass das Dritte Geheimnis eine Chronologie enthält, die mit dem Jahre 1960 begann. Was allerdings nicht heißt, dass sich schon alles erfüllt hat.
In den Schauungen einiger europäischer Seher finden sich Hinweise, dass die offizielle Auflösung der Sowjetunion im Dezember 1991 nichts weiter war als ein groß angelegtes Täuschungsmanöver der Kommunisten und dass sich der innerste Führungskern Russlands nach wie vor zu den Lehren Lenins bekennt.
Des Weiteren ist bei einigen Sehern die Rede davon, dass Russland irgendwann auch offiziell zum Kommunismus zurückkehrt. So hat zum Beispiel die Seherin Veronica Lueken im Zusammenhang mit der Flottenkonzentration im Mittelmeer »eine Flagge, eine rote Flagge mit Hammer und Sichel« gesehen.
Bringt uns dieses Wissen weiter? Ich sage: Nein. Für uns ist nur eines entscheidend: Der Russe kommt. Und zwar dann, wenn niemand damit rechnet!
Gemäß dem Irlmaier-Experten Stephan Berndt gibt es aus der Zeit von 1081 bis 1991 fünfundsechzig prophetische Quellen, die entweder direkt von »Russen« oder ganz allgemein von einem »Angreifer aus dem Osten« sprechen (3. Weltkrieg: In der Bibel prophezeit? Sind die Tanker-Angriffe Operationen unter falscher Flagge? (Videos)).




Auch die Umstände bzw. Charakteristika dieses Angriffs werden ähnlich geschildert (siehe hierzu: Stephan Berndt »Countdown Weltkrieg 3.0«, Seite 72):
-Ausbruch zur Getreideernte
-Schlachten am Rhein und am Rande des Ruhrgebietes Die Kürze des Krieges
-Der plötzliche Ausbruch
-Die Wiedereinführung der Monarchie
-Religiöse Renaissance nach dem Krieg
Praktisch alle Quellen sagen, dass der Angriff völlig überraschend kommt. Natürlich nicht für die Geheimdienste – dies zu glauben, wäre mehr als naiv -, aber für die westeuropäische Bevölkerung. Und das ist ein sehr interessanter Punkt: Während die russische Bevölkerung nachweislich jetzt schon auf die Möglichkeit eines Krieges eingestimmt wird, erfahren die Volker Westeuropas rein gar nichts über das aktuelle Stimmungsbild in Russland. Warum? Weil es die Medien verschweigen!
Was die Vielzahl der Vorzeichen betrifft, die diesem plötzlichen Angriff vorausgehen, empfehle ich Ihnen dringend das Buch von Stephan Berndt: »Countdown Weltkrieg 3.0«. Es widmet sich schwerpunktmäßig diesem Themenkomplex.
Erwähnt sei hier nur, dass es nach dem Mord am 3. Hochgestellten praktisch über Nacht losgeht. Der Russe überfällt uns in drei Stoßkeilen mit einer gewaltigen Panzerarmee, die allerdings am Rhein zum Stehen kommt. Die Auswirkungen dieses ca. drei Monate währenden Krieges werden praktisch ganz Deutschland östlich des Rheins und nördlich der Donau in eine Trümmer- wüste verwandeln. Natürlich gibt es auch hier höchst gefährliche und weniger gefährliche Gebiete.
Im Laufe dieses Krieges soll dann auch noch eine Bombe mit gewaltiger Sprengkraft in die Nordsee geworfen werden, woraufhin sich das Wasser meterhoch auftürmen und ganz England unter sich begraben wird. Die Fluten sollen so gewaltig sein, dass sie bis nach Berlin kommen.
Die USA werden dann versuchen, die russischen Nachschubwege zu unterbrechen. Alois Irlmaier sah diesbezüglich Tausende von »Vögeln« im Wüstensand aufsteigen, übers Mittelmeer fliegen und — beginnend bei Prag — einen »grüngelben Strich« bis hoch zur Ostsee (Stettin?) ziehen. Stephan Berndt interpretiert diese -»Vögel« wohl richtigerweise als einen Drohnenschwarm.
Da Irlmaier an anderer Stelle sagt, dass der Boden anschließend »durch eine Kraft zehn Meter tiefverbrannt« sei, dass selbst »die Würmer im Boden sterben« und das ganze Gebiet ungefähr ein Jahr lang gar nicht mehr betreten werden könne, darf von einem hochwirksamen chemischen Kampfstoff ausgegangen werden. Außerdem sagt Irlmaier, dass die Panzer weiterfahren, während die Insassen bereits tot sind.
Das Ende vom Lied ist, dass der russische Nachschub vollständig in sich zusammenbricht.
Dann, im Spätherbst 2022, nach ca. drei Monaten Krieg, kommt es durch ein außerordentliches Ereignis – der legendären Dreitägigen Finsternis – zu einem rabiaten Ende des russischen Abenteuers.


Die Dreitägige Finsternis
Der Krieg wird natürlich beginnen und übernatürlich enden.
Dieses außergewöhnliche Ereignis, das den Sieg der Russen letztlich verhindert, wurde von über fünfzig Sehern geschaut, deshalb kann als sicher gelten, dass es auch eintritt.
Da nach Aussage praktisch aller Seher von drei Tagen absoluter Finsternis die Rede ist, nach deren Ende schlagartig – also praktisch übergangslos — die Sonne wieder scheinen soll, fragt man sich natürlich, wie das gehen soll. Alle vorstellbaren natürlichen Ursachen für eine solche Finsternis würden zumindest eine mehrtägige Dämmerung nach sich ziehen. Im Grunde lässt sich dieses Phänomen also nicht verstehen. Deshalb fragte ich Maria nach der Ursache. »Gott ist die Ursache«, sagte sie. »Wer sonst?« (Die Prophezeiungen der Seherin Maria S. – Hunger und Revolution in Deutschland und die Finsternis)
Maria ist also hundertprozentig davon überzeugt, dass dieses Phänomen eine übernatürliche Ursache hat. Und ich gebe ihr Recht. Kein natürliches Ereignis ist denkbar, bei dem nach einer dreitägigen Finsternis schlagartig die Sonne wieder scheint.
Und dann, ohne dass ich eine entsprechende Frage gestellt hätte, sah sie mich plötzlich sehr ernst an und sagte: »Du selbst wirst diese dreitägige Finsternis noch erleben.« Ob ich sie auch überleben werde, sagte sie mir nicht.
Was die Zahl der Todesopfer während der Finsternis betrifft, weichen die Aussagen der Seher deutlich voneinander ab. Das Spektrum reicht von einem Drittel bis zu zwei Drittel der Menschheit. Schlimmstenfalls wäre also mit mehr als fünf Milliarden Toten zu rechnen.
Nicht ganz klar ist, ob sich dieses Phänomen nur auf der Nordhalbkugel abspielen wird oder ob es den gesamten Planeten erfasst.
»Der Mensch denkt, Gott lenkt«, heißt es so schön. Aber in diesem Falle würde sich die Redensart auf eine höchst makabre Art und Weise bewahrheiten. All die komplizierten Bevölkerungsreduktionsprogramme der Eliten wären über Nacht Makulatur, weil Gott höchstselbst die Frage der Überbevölkerung regeln wird.
Und zwar auf Seine Art.
Kann man sich vor dieser Katastrophe überhaupt schützen?
Ja, sagt Irlmaier. Man soll sich während dieser drei finstren Tage zu Hause und nur in geschlossenen Räumen aufhalten. Er spricht die ausdrückliche Warnung aus, auf gar keinen Fall ein Fenster oder die Haustür zu öffnen. Man soll ausschließlich vor geweihten Kerzen beten. Für den Fall, dass man etwas essen möchte, empfiehlt er Essen aus Blechkonserven. Gläser halten das, was kommt, offensichtlich nicht ab. Aber Appetit hätte man in dieser Zeit sowieso keinen. Sobald man nach Ablauf der drei Tage wieder aus dem Hause ginge, wären die Straßen übersät mit Leichen.
Monarchie und Goldstandard
Nachdem die Überlebenden in ihrem Lebensstandard um zweihundert Jahre zurückgeworfen wurden und inzwischen auch umfassend realisiert haben, dass sich die Demokratie, in der sie mal gelebt haben, innerhalb von nur zwei Jahrzehnten in eine verlogene linke Diktatur gewandelt hat; und nachdem sie eben- falls realisiert haben, dass das Fiat Money System nichts weiter war als ein gigantisches Betrugssystem, um die ganze Menschheit zu knechten, kommt etwas Neues.
Dieses Neue, ob Sie’s nun glauben oder nicht, ist wieder das ganz Alte: die Monarchie und der Goldstandard.
Warum ausgerechnet Monarchie, werden Sie sich fragen. So toll waren die Zeiten der Könige und Kaiser ja nun auch wieder nicht. Nun, nach dem Untergang des Fiat Money und seinem politischen System, der Demokratie, haben wir im Grunde nur zwei Alternativen: Ein autoritäres Regime ohne allgemeines Wahl- recht oder jahrzehntelanges Chaos. Und gemäß den Prophezeiungen kommt nun mal die Monarchie wieder!
Man kann sogar sagen: Selbst wenn wir sämtliche europäischen Prophezeiungen der letzten Jahrhunderte und speziell die der letzten Jahrzehnte mit dem denkbar größten Argwohn betrachten würden, gäbe es immer noch drei Ereignisse, die so häufig geschaut worden sind, dass es schon extrem unwahrscheinlich wäre, wenn sie nicht eintreten würden:
- Der Angriffaus dem Osten,
- die Dreitägige Finsternis und
- die Renaissance von Monarchie und Kirche




Irlmaier hat insgesamt vier Kronen »blitzen« sehen. Drei Königskronen (Bayern, Österreich und Ungarn) und eine Kaiserkrone (Deutscher Kaiser). Und auch die Reihenfolge der Krönungen der neuen Monarchen scheint festzustehen. Der Kaiser ist zuerst dran. Er wird noch während der italienischen Revolution vom geflohenen Papst in Köln gekrönt. Die Krönung der drei Könige erfolgt deutlich später. Gemäß Irlmaier finden diese Krönungen statt, sobald der Papst nach ca. zweihundert Tagen nach Rom zurückgekehrt ist.
Selbstverständlich können wir an dieser Stelle nicht das ganze Programm der neuen Monarchen abrollen – aus dem einfachen Grunde, weil wir es selbst noch nicht kennen. Aber eines können wir bereits heute sagen: Das heutige dekadent-totalitäre System mit seiner bürokratischen Bevormundung wird restlos beseitigt. Nichts vom alten System wird überleben. Der Staat wird auf fünf bis maximal zehn Prozent seiner gegenwärtigen Größe zusammengestaucht.
Totalitäre Umerziehungsideologien wie Political Correctness, Feminismus, Multikulti, Homoehe, Genderwahn, moderner Firlefanz wie »New Age«, »Frauenquote«, »Integrationsbeauftragte« oder »interreligiöser Dialog« und viele andere »Wohlstandskrankheiten« verschwinden in der Jauchegrube der Geschichte – vielleicht nicht für immer, aber doch für mindestens zwei Generationen.
Das wird dem einen oder anderen vielleicht nicht schmecken, aber ich kann Ihnen versprechen, dass der Kaiser für jeden etwas dabei hat. Und dass es dann auch keine GEZ-Gebühren mehr gibt, die in unserer DDR 2.0 für das politisch korrekte Staatsfernsehen zwangsabgeführt werden müssen, erfreut wohl jeden anständigen Menschen. Auch die ekelhaften gelben Quadrate auf deutschen Bahnsteigen, in die sich der geneigte Marlboro Lights- oder Pall Mall-Raucher zwangsweise stellen muss, wenn er sich mal eine anzünden will, werden höchstens noch in Albträumen auftauchen. Wo künftig geraucht wird, unterscheidet der freie Bürger und nicht irgendwelche Bürokraten, die den Bürger peu à peu entmündigen. Überhaupt wird der Staat deutlich abgeschmolzen, auf das Notdürftigste reduziert und quasi nur noch wie ein»Nachtwächterstaat« im Hintergrund wirken.
Die Entschlackung hat zur Folge, dass natürlich auch die Steuerbelastung für den Einzelnen dramatisch sinken wird. Eine Steuerlast von maximal zehn Prozent wäre schon extrem hoch. Alle diese Maßnahmen werden natürlich erheblich zur geistigen Gesundung der europäischen Volker beitragen. Und wenn dann trotzdem noch jemand »seelische Schmerzen« haben sollte, dann geht er nicht mehr zu einem Therapeuten, sondern beim nächsten Priester beichten.
Neunundneunzig Prozent der heutigen Gesetze und Verordnungen werden verschwinden. Dafür wird es mit Sicherheit zwei neue Gesetze geben: Abtreibung wird verboten und Deutschfeindlichkeit hart bestraft werden.
Die Monarchen werden ansonsten sehr liberal und Deutschland wird auch weiterhin ein weltoffenes Land sein – allerdings nicht im heutigen selbstzerstörerischen Sinne. Ausländer werden wahrscheinlich nach festen Quoten auf die verbliebenen Gemeinden verteilt werden und auch nur bleiben dürfen, wenn man sie als Arbeiter in der Land- und Forstwirtschaft gebrauchen kann.
Überhaupt wird die ethnische Zugehörigkeit äußerst wichtig für die künftigen Grenzziehungen der neuen Reiche werden. Mehrsprachige Gebilde wie z.B. die Schweiz werden aufgelöst. Das heißt, die französische, italienische und deutsche Schweiz werden dem Königreich Frankreich, dem Königreich Italien und dem Deutschen Kaiserreich zugeschlagen. Ob allerdings Portugal mit Spanien verschmolzen wird, ist zurzeit pure Spekulation. Persönlich glaube ich, dass beide eigenständige Königreiche werden. Die Slawen bekommen ebenfalls ihr eigenes Großreich, an dessen Spitze wieder ein Zar stehen wird.
Warum die künftigen Grenzziehungen entlang ethnischer Linien erfolgen werden, hat einen einfachen Grund: Man hat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. Fast alle Staaten (vor allem die afrikanischen), deren Grenzen seinerzeit von den Kolonialmächten mit dem Lineal gezogen wurden, zählen heute zu den sogenannten »failed states«. Diesen Fehler möchte man nicht wiederholen.
Und was geschieht mit den nach Deutschland Zugewanderten?
Nun, wenn man sich die geradezu apokalyptischen Zustände, die nach dem globalen Bankenkrach in Deutschland herrschen werden, vor Augen führt, dann werden Vertreibungen oder freiwillige Flucht von Zugewanderten wohl an der Tagesordnung sein. Und man darf schwer davon ausgehen, dass nach Hunger, Bürgerkrieg, Revolution, Russenüberfall und Dreitägiger Finsternis die Bevölkerung in Deutschland deutlich reduziert ist. Gemäß Irlmaier kommt es so schlimm, dass sich zwei Überlebende bei ihrer Begegnung fragen werden: »Mensch, wo hast du bloß überlebt?«
Dieses Bild sagt eigentlich alles. Das heißt: Die obige Frage erübrigt sich eigentlich. Und wenn – wie es ja prophezeit ist – der künftige Deutsche Kaiser ein tiefgläubiger Katholik ist, dann wird er sowieso nicht nach Ethnien urteilen, sondern nach Werten. Selbstverständlich kann jeder integrierte oder integrationswillige Zuwanderer auch weiterhin im Deutschen Kaiserreich wohnen bleiben, sofern er die deutsche Staatsbürgerschaft, den römisch-katholischen Glauben und einen deutschen Namen annimmt. Aber da sich bis dahin jede Form von staatlicher Unterstützung in Luft aufgelöst haben wird, wird sich die Frage, ob dieser oder jener Zuwanderer in Deutschland bleiben kann, ausschließlich an der Frage ausrichten: Ist dieser Mensch kräftig genug, um auf dem Felde zu arbeiten?
Die europäische Prophetie sagt klar: In den neuen Monarchien wird es eine grundlegende moralische Erneuerung geben. Die göttliche Ordnung in Kirche, Staat und Familie wird vollständig wieder hergestellt.
Wie sollen wir uns das Leben nach dem großen Abräumen vorstellen? Nun, im Detail wissen wir das natürlich nicht, aber es wird gesagt, dass die Überlebenden wie Heilige sein werden.
Nun, es dürfte klar sein, dass es dann zunächst einmal weder Fernsehen noch Radio noch Internet noch Handy gibt. Landwirtschaft und Handwerk werden dominieren. Nach einiger Zeit wird sich dann bestimmt auch ein neuer Stand von Großgrundbesitzern herausbilden. Das sind dann diejenigen, die rechtzeitig genügend Edelmetalle angehäuft haben, um jetzt Land und leer stehende Gehöfte aufzukaufen. Auch das Handwerk wird wieder goldenen Boden haben. Und Menschen, die etwas reparieren können, werden sich über mangelnde Aufträge nicht beklagen können.
Der allgemeine Tagesablauf wird wieder durch das Glockengeläut der Kirchen bestimmt werden, und der Priester wird im Dorf wieder jene Person mit dem höchsten Ansehen sein. Gewerkschaften wird es definitiv nicht mehr geben. Das unter uns Deutschen so beliebte In-der-Welt-herumreisen können wir auch vergessen. Zumindest in der Anfangszeit. Später liegt der deutsche Hermann natürlich wieder am »Ebrostrand«, wie es im »Lied der Linde« so schön heißt.
Und wenn Sie sich aktuell über die vielen Tempo-30-Zonen in Deutschland aufregen, kann ich Sie beruhigen: Die Aufregung lohnt sich nicht. 30 km/h werden nach dem großen Abräumen wieder die Höchstgeschwindigkeit sein, weil Pferdekutschen nun mal nicht mehr hergeben. Altersrenten wird es nie wieder geben. Dafür kehrt der Kinderreichtum zurück. Das Leben in der ersten Zeit wird sicherlich sehr hart – keine Frage. Alte und Kranke werden nur geringe Überlebenschancen haben. Aber dafür wird Christus in die Mitte unseres Lebens zurückkehren. Er wird uns wieder Freude und Frieden schenken und uns bei all unserem Tun begleiten.
Weiter oben hatte ich ja gesagt, dass mit dem Zusammenbruch des Fiat Money Systems auch die westlichen Demokratien zusammenbrechen werden. Und da uns die großen europäischen Seher praktisch unisono eine Renaissance der Monarchien angekündigt haben, können wir praktisch zwingend mit der Wiedereinführung des Goldstandards rechnen.


Was ein Goldstandard im Detail bedeutet, möchte ich hier nicht erörtern, zumal es zu diesem Thema eine Reihe kompetenter Bücher gibt. Erwähnenswert ist allerdings eine Vision Marias, in der sie die Entwicklung des Goldpreises in den nächsten Jahren sah. Maria zufolge gibt es in den Jahren 2015 und 2016 keine markanten Ausschläge beim Gold, im Großen und Ganzen also eher eine Seitwärtstendenz, vielleicht mit leichter Steigung. Für das Jahr 2017 sah sie interessanterweise nichts. Für diese Lücke hat sie selbst keine Erklärung. Danach bricht Gold aus und wird im Jahre 2019 seinen Zenit erreichen. Auf meine Frage, wie hoch der Goldpreis steigen werde, sagte sie: »Bestimmt auf das 25- bis 40fache des jetzigen Goldpreises.« Und jetzt kommt’s: Noch innerhalb des Jahres 2019 brach die Goldnotierung schlagartig ab!
Das könnte bedeuten, dass es Ende 2019 keine Währungen mehr gibt, in denen man den Wert des Goldes ausdrücken könnte. Das könnte aber auch bedeuten, dass der Goldhandel komplett ausgesetzt wird. Als sehr wahrscheinlich darf aber gelten, dass es mit der Implementierung der europäischen Monarchien ab 2023 auch wieder einen Goldstandard geben wird.
Irlmaier sagt, dass nach dem dritten Weltgeschehen eine lange und glückliche Zeit komme. Und wer diese Zeit erlebe, dürfe sich glücklich preisen. Man habe dann zwar sehr viel weniger Geld und Gesetze, aber dafür sei das Leben freier und besser.
Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung
Quellen: PublicDomain/Ruben Stein am 29.08.2019
