Hanf: Wirkung und Anwendung von CBD Öl in der Naturheilkunde

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Cannabisöl wird oft als Überbegriff für verschiedene, aus der Hanf Pflanze gewonnene Öle, die sich jedoch in einigen wesentlichen Punkten unterscheiden. Der Hauptunterschied ist der Gehalt von Tetrahydrocannabinol (THC). Dieser psychoaktive Wirkstoff ist für die berauschende Wirkung des Cannabis Pflanze verantwortlich und unterliegt in Deutschland dem Betäubungsmittelgesetz.

Produkte mit der Bezeichnung Hanföl und CBD-Öl enthalten kein THC, während andere Öle, die beispielsweise als Hasch-Öl oder THC-Öl bezeichnet werden, Tetrahydrocannabinol enthalten. CBD-Öl ohne THC kann als Heilmittel vollkommen legal erhalten werden.

Die Geschichte von Cannabis als Heilpflanze

Cannabis ist bereits seit mehreren Tausend Jahren als Heilpflanze bekannt. Der älteste urkundliche Eintrag, der auf den medizinischen Gebrauch von Cannabis hindeutet, stammt aus dem Jahr 2737, als Cannabis in China zum Heilen verschiedener Leiden empfohlen wurde. Doch nicht nur in China, sondern auch in Ländern wie Nepal, Assyrien und Ägypten war die heilende Wirkung der Pflanze bekannt.

Sie wurde unter anderem als Schmerzmittel, Schlafmittel und Schlafmittel gebraucht und auch bei Depressionen eingesetzt. Cannabis ist auch in der ayurvedischen Medizin Indiens wohl bekannt. Der Harz der Pflanze ist ein bekanntes Aphrodisiakum, während die Blätter zum Lindern von verschiedenen Krankheiten wie Kopfschmerzen und Unterleibsschmerzen eingenommen werden.

In Europa ist Cannabis erst seit dem 19. Jahrhundert bekannt. Es fand in der Schulmedizin Anerkennung und wurde zunächst zur Behandlung von Cholera und Tetanus empfohlen. Später wurden auch Schmerztabletten mit Cannabis hergestellt. Auf Grund der berauschenden Wirkung wurde jedoch schon im frühen 20. Jahrhundert der Genuss von Cannabis fast überall auf der Welt verboten, wodurch der Wirkstoff auch in der Medizin nicht weiter angewendet wurde.

Im Jahr 1964 wurde schließlich der psychoaktive Wirkstoff THC isoliert, der halluzinogen wirkt. Es konnte auch der Wirkstoff CBD isoliert werden, der schmerzlindernd antiepileptisch und beruhigend wirkt (Wie du durch CBD in Hanföl Gewicht verlieren kannst).

Gewinnung von Cannabis Öl

Es gibt etliche verschiedene Methoden, um das CBD Öl herzustellen. Die Cannabinoide sind hauptsächlich in den Trichomen der weiblichen Blüten enthalten, so dass es sich empfiehlt, nur diese Pflanzenteile zur Gewinnung des CBD Öls zu verwenden. Das wissenschaftlichte und gleichzeitig sicherste Verfahren zur Gewinnung von CBD Öl ist die subkritische oder Superkritische Extraktion von CO2.

So entsteht reines CBD Öl

Bei dieser Methode werden besonders niedrige oder besonders hohe Temperaturen eingesetzt, um die Cannabinoide zu isolieren. Bei dem Prozess entsteht besonders reines CBD Öl, das auch frei von Blattgrün ist und deshalb angenehm schmeckt. Allerdings wird zu dieser Methode eine aufwendige Ausrüstung benötigt, so dass sie hauptsächlich von großen Herstellern angewendet wird (Hanföl – Wirkung und Anwendung in der Naturheilkunde).

Dosierung von CBD Öl

Es gibt heute noch keine einheitlichen Anweisungen zur Dosierung von CBD Öl. Wie viele Tropfen man einnehmen sollte hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen ist das Öl in unterschiedlicher Konzentration erhältlich. Somit ist es logisch, dass ein höher konzentriertes Produkt niedriger dosiert werden kann, als ein Öl in einer geringeren Konzentration.

Die beste Dosierung hängt auch von der Schwere der Symptome ab, die man mit CBD Öl zu lindern wünscht. Auch reagiert jede Person ein wenig anders auf dieses natürliche Heilmittel. Während die eine Person beispielsweise bei einer Migräne schon mit ein bis zwei Tropfen Linderung erzielen kann, braucht eine andere Person vielleicht drei bis vier Tropfen des gleichen Produktes.

Persönliche Dosierung erarbeiten ratsam

Experten empfehlen heute, mit einer niedrigen Dosis zu beginnen und dann die Einnahme allmählich zu steigern, bis der gewünschte Effekt erzielt wird. Auf diese Weise kann man eine persönliche Dosierung erarbeiten, die auf den eigenen Körper und seine Beschwerden abgestimmt ist.

Bei leichten Beschwerden, wie Kopfschmerzen oder Übelkeit kann man mit einer Micro Dosis von 0,5mg pro Tag beginnen. Höhere Dosierungen von 10 bis 100 mg am Tag kommen in der Regel bei schwereren Erkrankungen wie MS, Arthritis oder Depressionen zum Einsatz. Die Höchsten Dosierungen können sogar bei 800 mg am Tag liegen, Diese sind für Krankheiten wie Krebs oder Epilepsie angezeigt. CBD ist ein natürliches Produkt, das keine schädlichen Nebenwirkungen hervorruft. Darum ist die Einnahme auch in hoher Dosierung sicher (CBD-Hanföl: Das steckt dahinter! Tipps zur Anwendung bei Schmerzen, Krebs und Schlafstörungen).

CBD-Hanföl kaufen

Aufgrund der undurchsichtigen Rechtslage ist man aktuell in Deutschland nur sicher, wenn man darauf achtet, dass tatsächlich kein THC in dem Produkt enthalten ist. CBD Vital liefert hier als einziger uns aktuell bekannter Hersteller Cannabisöl mit tatsächlichen 0% THC-Anteil. Wir können deshalb aktuell nur dieses eine Öl zum kauf empfehlen.

Auch bei kleineren Herstellern gebräuchlich ist die Öl Extraktion. Dazu werden Trägeröle wie beispielsweise Hanföl oder Olivenöl benutzt, um die Cannabinoiden zu isolieren Die Trichome sind mit Öl gefüllt und lösen sich im Trägeröl. Diese Methode ist leicht nachzuvollziehen und hat außerdem den Vorteil, dass wertvolle Trägeröle noch weitere gesunde Substanzen wie Omegasäuren zufügen können.

Weiterhin werden dem Öl durch die Der Nachteil dieser Methode besteht darin, dass die erzeugte Öle nur befristet haltbar sind. Online kann man auch in Deutschland völlig legal Cannabisöl kaufen.

Oft wird das CBD Öl auch durch Lösungsmittelextraktion gewonnen. Dabei werden Butan, Alkohol, Hexan oder andere Lösungsmittel verwendet, um das Öl freizusetzen. Dabei kann es allerdings dazu kommen, dass das gewonnene Öl nicht vollkommen rein ist, da Lösungsmittelrückstände zurückbleiben können.

Auch ist es möglich, dass die Lösungsmittel Pflanzenwachse beschädigen und auf diese Weise die heilende Wirkung des Öls vermindern. Deshalb ist der Einsatz von Lösungsmitteln zur Erzeugung von Cannabisöl auch weniger empfehlenswert (Hanföl ist ideal für die Haut- und Haarpflege).

CBD-Kapseln kaufen als Alternative

Wer das CBD Öl nicht pur einnehmen möchte oder wer eine praktische Alternative für unterwegs sucht, der ist mit CBD Kapseln gut beraten. Die von uns vorgestellten Kapseln enthalten den Wirkstoff von ca 3 Tropfen 15%tigem Öl pro Kapsel. Der Hersteller Nordic Oil ist hier einer der Vorreiter dieser neuen Einnahmeform und sehr zu empfehlen.

Anwendung von Cannabisöl in der Heilmedizin

Das CBD Öl wird in der Heilkunde vielfach eingesetzt. Es gilt als nicht psychogenes Cannabinoid und kann zu zur Linderung vielfacher Krankheitsbilder eingesetzt werden. Ein besonders wichtiges Behandlungsfeld von Cannabisöl ist Epilepsie. In den Vereinigten Staaten sowie auch in Israel wurden Studien mit Kindern durchgeführt, die unter Epilepsie leiden.

Dabei wurde festgestellt, dass sich bei den größten Prozentsatz der Teilnehmer die Anfallshäufigkeit verminderte und auch der gesamte Gesundheitszustand des Patienten verbesserte, wenn das CBD Öl über einen bestimmten Zeitraum hinaus eingenommen wurde. Ebenso konnte erwiesen werden, das Cannabisöl einen positiven Effekt auf Patienten haben, die an Post Traumatischem Stress Syndrom (PTSD) leiden.

Wissenschaftler haben ebenfalls herausgefunden, das CBD bestimmte Symptome bei Patienten mit Schizophrenie lindern kann. In Tierversuchen wurde weiterhin ermittelt, dass die Einnahme von CBS Psychosen vorbeugen kann (Hanföl heilt! Die Wiederentdeckung einer uralten Medizin).

Anwendung von Cannabisöl gegen Schlaflosigkeit

Schlaflosigkeit ist ein Problem, das viele Menschen kennen, Schwierigkeiten einzuschlafen und häufiges Aufwachen während der Nacht führen zu Tagesmüdigkeit, Unkonzentriertheit und schließlich auch zu gesundheitlichen Störungen. Darum sind Menschen mit diesem Problem auch immer wieder auf der Suche nach einer Lösung. Es hat sich heute in verschiedenen Studien erwiesen, dass Cannabisöl zu einem besseren, tieferen Schlaf führen und auch Einschlafstörungen lösen kann.

Vorteile von Cannabis-Öl gegenüber herkömmlichen Schlafmitteln

CBD Öl ist ein vollkommen natürliches Mittel, das aus der Hanfpflanze gewonnen wird. CBD besitzt jedoch nicht den psychoaktiven Bestandteil von Marihuana, so dass keine Rauschzustände ausgelöst werden. Daher kann man CBD auch vollkommen legal und rezeptfrei einkaufen.

Bisher sind bei der Einnahme von Cannabisöl auch keine Nebenwirkungen bekannt. Ebenfalls löst das Mittel keine Sucht aus und kann unbedenklich auch über einen längeren Zeitpunkt eingenommen werden. Dadurch ist die Einnahme von Cannabisöl für Schlafstörungen wesentlich besser, als herkömmliche Schlafmittel. Die meisten dieser Mittel führen zu starken Nebenwirkungen und bei regelmäßiger Einnahme auch schnell zu einer Abhängigkeit. Darum scheint Cannabisöl heute die beste Lösung bei Schlafstörungen darzustellen.

Behandlung von Hautkrankheiten

Wissenschaftler haben heute festgestellt, dass eine Verbindung zwischen dem Endocannabinoidsystem des Körpers und der Haut besteht. Nicht nur kann über dieses System die Entwicklung der Hautzellen beeinflusst werden, sondern auch die Antwort des Körpers auf Entzündungen oder Reizungen der Haut gesteuert werden. Cannabisöl wirkt über die Rezeptoren des Endocannabinoidsystems. Daher scheint es auch möglich, unterschiedliche Erkrankungen der Haut mit CBD Öl zu behandeln.

Linderung bei Neurodermitis und Schuppenflechte

Die Schuppenflechte gehört zu den häufigsten Hautkrankheiten. Sie zeichnet sich durch entzündliche, gerötete und stark schuppende Haustellen aus, die am ganzen Körper auftreten können und durch einen starken Juckreiz gekennzeichnet sind. In der Wissenschaft geht man heute davon aus, dass eine Störung im Endocannabinoidsystem wesentlich an der Entstehung von Schuppenflechten beteiligt sein kann.

Produkte, die Cannabinöl enthalten, können deshalb eine positive Wirkung auf die Krankheit haben. Es gibt zahlreiche Erfahrungsberichte, die bestätigen, das CBD Salben oder auch CBD Öl, das auf die Haut aufgetragen wird, den Juckreiz mildern und das Hautbild verbessern können.

Ähnlich wie bei der Schuppenflechte herrscht auch bei der Neurodermitis Unklarheit über die Entstehung der Hautkrankheit. Neurodermitis äußert sich durch trockene, rissige Haut, die ebenfalls stark juckt. Durch Kratzen kommt es häufig auch zu Entzündungen.

Auch bei dieser Hautkrankheit kann CBD rasch für eine Verbesserung der Symptome sorgen. Bei juckender und spannender Haut kann schnell Linderung geschaffen werden. Somit kann sich CBD als wirksame Alternative zu herkömmlichen Cremes auf chemischer Grundlage erweisen.

Chronische Schmerzen mit CBD Öl behandeln

Die Bekämpfung von chronischen Schmerzen ist in der Medizin ein wichtiges Feld, mit dem die Lebensqualität der Betroffenen erhöht werden kann. Zu chronischen Schmerzen kann es aus einer Vielzahl von Gründen kommen. Die Ursachen können sowohl ein Unfall als auch eine schwerwiegende Krankheit wie HIV, Krebs oder Arthritis sein. Viele der Mittel, die zur Schmerzbekämpfung eingesetzt werden, wie beispielsweise Diclofenac oder Aspirin können zwar Schmerzen lindern sind jedoch auch auf die Zeit mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden.

Studien haben erwiesen, dass Cannabisöl bei chronischen Schmerzen eine ausgezeichnete Wirkung hat und sogar die Opiate ersetzen kann, die bei schweren Schmerzzuständen beispielsweise bei Krebspatienten verabreicht werden. CBD wirkt schmerzstillen und entzündungshemmen, verringert dabei jedoch nicht die Funktionen des Nervensystems und kann außerdem auch während der Chemotherapie eingenommen werden, da es deren Wirkung nicht beeinflusst.

In neuesten Untersuchungsergebnissen konnte sogar festgestellt werden, das CBD Tumore wie das gefürchtete Neuroblastom, das hauptsächlich im Kindesalter auftritt, zum schrumpfen bringen kann (“Cheech & Chong”-Star behandelt Krebs mit Hanföl).

Cannabisöl in der Behandlung von Multipler Sklerose

Eine weitere Krankheit, bei deren Behandlung sich Cannabis Öl als wirksam erwiesen hat, ist die multiple Sklerose. Spastische Lähmungen, Ermüdungserscheinungen, Depressionen und Inkontinenz machen MS zu einem schwer zu ertragenden Leiden für viele Patienten. Bereits im Jahr 2016 konnte im Rahmen einer Studie festgestellt werden, dass CBD mit seiner entzündungshemmenden Wirkung einen großen therapeutischen Beitrag bei der Behandlung dieser Symptome leisten kann.

CBD – neue Hoffnung für Alzheimer Patienten

Im Journal of Neuroscience wurde vor Kurzem eine Studie veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass CBD auch bei Alzheimer eine positive Wirkung erzielen kann. Es wurde herausgefunden, dass die Cannabinoide, die in CBD Öl enthalten sind, den degenerativen Prozess der Krankheit zum Stillstand bringen kann. Obwohl keine Heilung erzielt werden kann, so ist es doch möglich, ein schnelles Voranschreiten von Alzheimer zu verhindern. Diese Erkenntnisse wurden auch von Studien an verschiedenen Universitäten belegt.

Nikotinfrei durch das Cannabinoidöl

Auch um mit dem Rauchen aufzuhören eignet sich das Cannabisöl sehr gut. In einer kleinen Studie wurden 12 Rauchern Placebos und 12 anderen die echten Wirkstoffe verabreicht. Die Lust auf eine Zigarette sank bei den 12 Probanden mit den echten Wirkstoffen um rund 40% (vgl. Cannabidiol-oel.info). Hier fehlt es aber noch an Langzeitstudien um die Wirksamkeit zu belegen.

Studien zur CBD-Behandlung bei Kindern mit Epilepsie

Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, die weltweit viele Erwachsene aber auch viele Kinder betrifft. Die Ursachen für die Krankheit sind weitgehend ungeklärt und es gibt bisher auch keine klare medizinische Behandlung. Eltern von Kindern mit Epilepsie unternehmen zumeist viele verschiedene Ansätze, um eine Behandlung zu finden, um den nächsten Anfall zu vermeiden. Allzu oft sind diese Versuche jedoch vergeblich (Mann heilt seinen Hautkrebs mit Hanföl – sein Rezept rettet Menschenleben!).

Kann CBD helfen?

Die Wissenschaft hat sich in letzter Zeit mit der Wirkung von Cannabisöl bei Epilepsie auseinander gesetzt und ist dabei zu erstaunlichen Resultaten gelangt. In den USA konnten zahlreiche Fallstudien erweisen, dass Kinder mit Epilepsie, die Cannabsöl einnahmen, deutlich weniger häufig unter Anfällen litten. Daraufhin wurden placebokontrollierte Studien durchgeführt. In einer Studie, an der 200 Kinder mit Dravet-Syndrom, einer besonders schweren und therapieresistenten Form der Epilepsie, teilnahmen.

Über 14 Wochen wurde die Hälfte der Teilnehmer mit CBD Öl behandelt. Nach Ende der Studie konnte festgestellt werden, dass die Häufigkeit der Anfälle bei den mit CBD behandelten Kindern um 37 Prozent zurückging. Darüber hinaus stellten die Eltern auch insgesamt eine Verbesserung des Zustands ihrer Kinder fest.

Vorteile von einer Behandlung mit Cannabisöl

Bei CBD Öl handelt es sich um ein natürliches Produkt aus der Hanfpflanze, das jedoch kaum über psychoaktive Wirkstoffe verfügt. Daher kann dieses Heilmittel auch vollkommen legal bezogen werden. CBD Öl wirkt über das Endocannabinoid-System des Körpers und ruft fast keine Nebenwirkungen hervor. Daher ist auch eine Langzeit Behandlung gut möglich. Die bisher unternommenen Studien sind erfolgversprechend und CBD könnte eine echte Lösung für Kinder mit Epilepsie bieten.

Anwendung und Einnahme von CBD Öl

CBD Öl ist in Deutschland und der restliche EU vollkommen legal und kann problemlos bezogen werden. Das Öl wird oft in kleinen Flaschen angeboten, die 30 ml enthalten und etwa 750 Tropfen ergeben.

Die Dosierung hängt zum großen Teil von den Symptomen ab und wofür man das Öl einsetzen möchte. Es ist empfehlenswert, den Körper langsam an CBD zu gewöhnen und die Therapie zunächst mit einem Tropfen täglich zu beginnen, den man entweder morgens früh oder auch abends vor dem Schlafengehen einnehmen kann.

Die Dosierung kann dann allmählich gesteigert werden, bis man den gewünschten Heilungseffekt verspürt. Bei der Anwendung von Cannabisöl in der Krebstherapie wird beispielsweise eine tägliche Verdopplung der Einnahmemenge empfohlen, bis man eine tägliche Menge von einem Gramm CBD Öl gelangt und diese Dosis dann beibehält. Die Dosis kann auf drei tägliche Einnahmen verteilt werden.

Beim Kauf sollte man darauf achten, dass das CBD Öl von einem zertifizierten Hersteller stammt und rein ist, so dass man die höchst mögliche Heilwirkung erwarten kann. Das Öl hat einen angenehmen Nuss Geschmack und lässt sich gut einnehmen (Hälfte der CBD-Anwender (Hanföl) muss keine Medikamente mehr nehmen).

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So wirkt Cannabisöl

Unser Körper verfügt über ein eigenes Endocannabinoid-System, das zur Steuerung der unterschiedlichsten Körperfunktionen beiträgt. Dazu gehören auch Schlafstörungen sowie Angst-Zustände, die in der REM Phase des Schlafs zu Alpträumen führen können, welche die Qualität des Schlafs mindern. CBD Öl kann sich an den Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems ansetzen und den Schlaf regulieren. Das Einschlafen erfolgt schneller und der Schlafende wechselt schnell von der REM in die Tiefschlafphase über. So erwacht man morgens ausgeruht und leistungsfähig.

Fazit – Cannabisöl ist vielseitig einsetzbar

CBD Öl ist ein legales Heilmittel, da es nur solche Cannabioniden darin erhalten sind, die nicht psychoaktiv sind. Viele wissenschaftliche Studien haben eine umfangreiche Heilwirkung erwiesen, die von der Behandlung von Kopfschmerzen oder Übelkeit bis zur Krebstherapie reichen. Kontraindikationen ist bisher nicht bekannt.

Literatur:

Hanf als Medizin: Ein praxisorientierter Ratgeber

Cannabis gegen Krebs: Der Stand der Wissenschaft und praktische Folgerungen für die Therapie

Cannabis: Verordnungshilfe für Ärzte

Quellen: PublicDomain/naturheilkraeuter.org am 23.09.2019

About aikos2309

3 comments on “Hanf: Wirkung und Anwendung von CBD Öl in der Naturheilkunde

  1. Sehr guter, richtiger Text…nur eine kleine Anmerkung…das CBD Öl von Natura Vitalis ist auch sehr zu empfehlen, ein Vollspektrum, 100% CBD und 0,01 % THC, also für meine Begriffe ist der THC Wert nicht nennenswert! Es gibt da auch die Kapselvariante und ausserdem auch CBD Hundekekse und so weiter….vor allem ist es vom Preis-/ Leistungsverhältnis finde ich, der beste Anbieter

  2. Wenn die Heilwirkung von Hanf/Cannabis seit Jahrhunderten bekannt und bewiesen ist, warum gibt man nicht einfach den privaten Hanfanbau frei, sodaß sich jeder sein Hanföl selbst herstellen kann?
    Das gegenwäritige “kastrierte” Hanföl ohne THC ist seinen Schweinepreis nicht wert. Für die optimale Heilwirkung ist stets ein gewisser THC-Anteil erforderlich.

    Wenn man Hanföl anpreist, dann sollte man sich auch gleichzeitig für die Legalisierung von Hanf und den privaten Anbau einsetzen. Alles andere ist Abzocke.

    Der Hanf/Cannabis muß endlich legalisiert werden!!

  3. Das getrocknete Pflanzenmaterial muss fein zerkleinert werden. Man kann es
    mit der Hand zerbröseln oder dazu einen sogenannten Grinder verwenden.
    Pflanzenmaterial nun in einen Topf oder Eimer geben und mit unvergälltem, 95%
    Lebensmittelalkohol übergießen, 3-4 min ziehen lassen Jetzt das
    Lösungsmittel-Öl Gemisch vorsichtig in ein anderes Behältnis umgießen, und
    das Planzenmaterial mit „frischem“ Lösungsmittel wieder auffüllen. 3-4 min
    ziehen lassen Pflanzenmaterial herausfiltern und Lösungsmittel-Öl Gemisch des
    zweiten „Waschgangs“ zu dem Ersten gießen Topf erhitzen um Alkohol verdampfen
    zu lassen (ca 100Grad) (Vorsicht Branntgefahr der Alkoholdämpfe, am besten im
    freien mit Camping Kocher) Nach dem Verdampfen bleibt das CBD Öl als
    Rückstand im Topf zurück Nun kann Olivenöl dazugegeben werden, um es mit dem
    CBD Öl zu vermischen.

    Das Ergebnis:
    500g Pflanzenmaterial
    5-10l 95% Alkohol
    ergibt ca. 60g Pflanzenöl

    Nachteil:
    Durch die Extraktion mittels Alkohol werden auch andere Bestandteile des
    Pflanzenmaterials wie Chlorophyl mit gelöst, was sich negativ auf den
    Geschmack auswirken kann.

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