Flug JAL 1628 auch nach 30 Jahren ungelöst: Der wohl spektakulärste UFO-Zwischenfall weist bis heute viele Ungereimtheiten auf (Video)

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Die wohl mit Abstand spektakulärsten UFO-Berichte stammen zweifellos von Piloten. Immerhin zählen Piloten zu der Gruppe von Augenzeugen, die wissen, wovon sie reden, weil sie aufgrund ihrer Berufserfahrung in der Regel über eine schnelle und vor allem sichere Auffassungsgabe verfügen und mit so allerlei seltenen Phänomenen vertraut sind. Berichte von Piloten über nichtidentifizierte Flugobjekte erregen deshalb für gewöhnlich auch die Aufmerksamkeit der Medien.

Der bis heute wohl bekannteste und am besten dokumentierte Bericht dieser Art stammt von der Besatzung eines Frachtjumbos der japanischen Fluggesellschaft Japan Air Lines. Noch heute gehört dieser außergewöhnliche Zwischenfall mit unbekannten Flugobjekten zu den vieldiskutierten UFO-Berichten. Von Frank Schwede

17. November 1986, ein Montag. Flug JAL 1628 von Paris nach Tokio befindet sich auf 10. 000 Metern Höhe über Alaska. Es ist 5.10 Uhr Ortszeit – auf der gesamten Nordhalbkugel ist es zu dieser Jahreszeit ganztägig stockfinster. Nur der Vollmond taucht die Eislandschaft in ein unwirtliches Licht. Das Wetter ist ruhig, an Bord des Boeing-Frachters arbeiten zwei Crews, die sich während des mehr als sechzehnsündigen Fluges untereinander abwechseln, so dass sich jedes der Besatzungsmitglieder einmal für ein paar Stunden schlafen legen kann.

Das Kommando an Bord hat Kenju Terauchi, er hat über 19 Jahre Flugerfahrung und bereits zuvor schon als Militärflieger so einiges erlebt. Kenju Terauchi hat es sich über all die Jahre zum Vorsatz gemacht, dass er nur an das glaubt, was er auch mit seinen eigenen Augen sieht.

Niemand kann ihm und seiner Mannschaft so leicht etwas vormachen. Terauchi ist Flieger aus Leidenschaft – mit Herz und Verstand; doch was er und seine Besatzung in jener Nacht erlebt haben, sollen sie ein Leben lang nicht mehr vergessen.

Terauchi, der nach seinem Erlebnis Gast in zahlreichen Talkshows auf der ganzen Welt war, darunter auch im Deutschen Fernsehen, erinnert sich auch lange nach dem Vorfall noch sehr genau an die Ereignisse jenes Novemberabends (Neue Patente mit UFO-ähnlichen Kernfusionsreaktor und für Hybridraum- / Seefahrzeuge eingetragen).

„Es war gegen 4.25 Uhr Ortszeit – In einer Linkskurve begann dieses seltsame Phänomen. Lichter bewegten sich direkt vor uns in der gleichen Richtung und im gleichen Tempo wie wir. Nach vielleicht sechs Minuten sprangen sie im Bruchteil von weniger als eine Sekunde plötzlich auf eine andere Position. Dann waren sie wieder genau vor uns. Im Schein des Vollmondes konnte man die Basis aus der sie kamen als Rechtecke erkennen mit Düsen, aus denen weiße, bernsteinfarbene Lichter schossen, die in Richtung eines dunklen, vertikalen Feldes in der Mitte jedes der beiden Objekte pulsierten. Die waren so nahe und so grell, dass das gesamte Cockpit hell erleuchtet war.“

War es ein Wetterleuchten oder ein Sankt Elms Feuer?

Terauchi , sein Copilot Takanori Tamefuji und Bordingenieur Yoshio Tsukuba sind im selben Moment fasziniert von den Objekten. Noch nie in ihrem Leben haben sie so etwas Seltsames gesehen. Terauchi ist sofort klar, dass das, was sich da vor seiner Nase bewegt, nicht von dieser Welt sein kann.

Kein ihm bekanntes Flugzeug kommt dafür in Frage. Auch ein Laune der Natur, ein Wetterleuchten oder ein Sankt Elms-Feuer schließt er schon bald aus. Ein Dutzend Lichter leuchten aus den seltsamen rechteckigen Objekten heraus und strahlen rot, grün, weiß und orange – die gesamte Palette der Spektralfarben.

Sofort nimmt Copilot Takanori Tamefuiji Kontakt mit der Flugüberwachung Air Route Traffic Control Center in Anchorage auf um zu erfahren, ob sich noch andere Flugzeuge im Luftraum über Alaska befinden. Der diensthabende Offizier der Bodenkontrolle verneint und bestätigt auch nach einer zweiten Anfrage, dass er kein einziges Objekt auf seinem Radarschirm sichten kann. Auch die militärische Luftüberwachung kann keine Flugbewegung in dem angegebenen Korridor registrieren.

Die Besatzung ist ratlos, doch Terauchi und seine Mannschaft sind sich sicher, dass das, was sie da sehen, keine Einbildung ist, sondern real. Zum ersten Mal kommt Terauchi in diesem Moment der Gedanke, dass es sich bei den Objekten möglicherweise um UFOs handeln könnte.

Schon oft hat er davon gelesen und gehört, auch unter Kollegen war schon der eine oder andere, der so etwas gesehen hat, doch Terauchi hat es nie für möglich gehalten, dass Phänomene dieser Art wirklich existieren. Sollte auch er jetzt Zeuge solcher Objekte sein?

Terauchi und seine Besatzungen bleiben in den folgenden Minuten ruhig, denn immerhin haben sie keinen Grund zur Panik – was Terauchi und seine Besatzung zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht weiß, ist die Tatsache, dass sich das bald ändern soll: Terauchi weiter:

„Die beiden Objekte standen in 300 Meter Entfernung zu unserer Boeing und hatten die Größe einer DC-8. Wir fühlten uns durch ihr Manöver nicht bedroht. Im Gegenteil. Irgendwie ging von diesen Objekten etwas Beruhigendes aus.“

Dann plötzlich sind die beiden Objekten so schnell wie sie gekommen waren auch wieder verschwunden. Doch kaum hat sich die Situation an Bord der Boeing wieder einigermaßen normalisiert, tauchen plötzlich hinter dem Frachter die gigantischen Umrisse eines Raumschiffes auf. In diesem Moment bekommen es Terauchi und seine Besatzung mit der Angst zu tun. Das Objekt ist bedrohlich nahe und hat die Größe eines Flugzeugträgers. Nie zuvor haben Terauchi und seine Crew etwas derart Gigantisches am Himmel gesehen.

„Wir baten um Kursänderung und drehten nach links, um dem Raumschiff zu entkommen – doch vergeblich, als wir aus dem Fenster sahen, war es noch immer da. Schließlich baten wir um Erlaubnis, unsere Flughöhe zu ändern und leiteten den Sinkflug ein, doch das Schiff flog weiter in Formation zu unserer Boeing. Zum ersten Mal überkam uns allen ein Gefühl der Furcht. Wer waren die und was hatten sie mit uns vor?

Alle zivilen und militärischen Radarstationen rund um Alaska werden augenblicklich in Alarmbereitschaft versetzt. Die Luftwaffe schlägt vor, Abfangjäger zu entsenden – doch Terauchi und seine Besatzung lehnen den Vorschlag mit der Begründung ab, dass eine militärische Intervention den unbekannten Verfolger nur unnötig provozieren könnte (Einflussreiche Unternehmer und ehemalige Militärangehörige versuchen die Akte UFO unter Verschluss zu halten).

Mehr als 40 Minuten werden Terauchi und seine Crew von dem Raumschiff verfolgt. Mittlerweile hat das Air Route Traffic Control Center eine in der Nähe fliegende Verkehrsmaschine der United Airlines auf ihrem Radarschirm und bittet die Besatzung um Unterstützung. Als diese in Höhe des Boeing-Frachters auftaucht, verschwindet das Schiff so plötzlich, wie es aus dem Nichts aufgetaucht war. Terauchi und seine Besatzung sind sprachlos:

„Da war nichts mehr. Das Ding war auf einmal weg, ganze fünfzig Minuten hat es uns verfolgt, plötzlich war es nicht mehr da.“

In ihrem Bericht sagt die FAA: „Wir können das Ereignis nicht bestätigen!“

Um 6.25 Uhr Ortszeit landet Flug JAL 1628 sicher auf dem Flughafen von Anchorage, zwischenzeitlich hat die Luftaufsichtsbehörde sogar einen Krisenstab einberufen, der über weitere Schritte in dieser Angelegenheit beraten soll. Die gesamte Besatzung wird anschließend medizinisch untersucht, doch es kann bei keinem der Crewmitglieder irgendeine gesundheitsbedingte Auffälligkeit festgestellt werden – alle befinden sich zu diesem Zeitpunkt in einem tadellosen, medizinisch einwandfreien Zustand, sodass die Besatzung ihren Flug nach Tokio bald schon unbehelligt fortsetzen kann.

Was sahen Terauchi und die anderen Mitglieder an Bord der Frachtmaschine an jenem fraglichen Abend? Der Fall wurde aufgrund öffentlichen Interesses am 1. Januar 1987, also knapp zwei Monate nach dem Vorfall, an die US-Bundesluftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) übergeben. In dem knapp formulierten Abschlussbericht der FAA heißt es aber lediglich:

„Wir können das Ereignis nicht bestätigen.”

Die FAA war also laut eigener Aussage nicht in der Lage, den oben beschrieben Vorfall zu bestätigen. Zu den Radarkontakten hieß es in dem Bericht lediglich:

„Die Radarkontakte werden als unkorrelierte Primär- und Sekundär-Kontakte erklärt, bei der die eigentliche Position eines Flugzeugs (Primärkontakt) und die des Flugfunktransponders (Sekundärkontakt) nicht synchron sind und aus diesem genannten Grund zwei Ziele auf dem Radarschirm anzeigen.“

Zu den Objektbeschreibungen der Besatzungsmitglieder erklärte die FAA knapp formuliert:

„Es ist uns nicht möglich, Untersuchungen zu möglichen UFO-Sichtungen von Besatzungsmitgliedern an Bord eines Flugzeugs durchzuführen.“

Das Committee for Skeptical Inquiry (CSI), eine im Jahre 1976 in den Vereinigten Staaten durch den Philosophen Paul Kurtz gegründete und international arbeitende Organisation der Skeptikerbewegung, veröffentlichte unter Federführung von Philip J. Klass zu den Ereignissen am 17. November 1986 folgende Erklärung:

„Bei der Sichtung der ersten beiden leuchtenden Objekte handelte es sich lediglich um Eiskristalle, welche vom Licht des am fraglichen Abend scheinenden Vollmondes reflektiert wurden. Nachdem die Boeing die Eiskristalle passiert hatte, hat die Besatzung das vermeintlich verschwundene UFO gesucht und dabei den Planeten Venus entdeckt. Dieser wurde dann für das riesige UFO gehalten. Die Radarkontakte sind lediglich auf dünne Wolkenbänke zurückzuführen.“

Also doch bloß eine Sinnestäuschung? Wohl kaum, widerspricht der Physiker Bruce Maccabee. Sowohl das FAA-Papier, wie auch die Erklärung der CSI weisen seiner Meinung nach erhebliche Mängel auf. Laut Maccabees Ansicht würden beide Untersuchungsberichte verschiedene Punkte der Beschreibung schlichtweg ignorieren.

Da wären zum einen die beschriebene Form der Objekte, die Intensität des Lichts, zum anderen die gespürte Wärme auf der Haut und vor allem die Bewegungsmuster der Objekte. Auch der Radaranalyse der FAA stimmt Maccabee in keinem der genannten Punkt zu, sodass er zu dem Schluss gelangt, dass der Vorfall wohl für immer ungeklärt bleiben wird.

Die CIA beschlagnahmte das komplette Datenmaterial

Das würde auch die These von John Callahan bestätigen. Callahan, der von 1981 bis 1988 die Abteilung für Unfallaufklärung bei der FAA leitete, bestätigte erst viele Jahre nach seiner Pensionierung, dass alle Daten zu dem vorliegenden Fall gesammelt wurden und bei einem gemeinsamen 90-minütigen Meeting zwischen Mitarbeitern der CIA und dem wissenschaftlichen Beraterstabes des US Präsidenten, an dem auch Callahan höchstpersönlich zugegen war, ausgiebig diskutiert wurden, mit dem einhelligen Ergebnis, dass die vorliegenden Fakten, einschließlich der 30-minütigen Radaraufzeichnung, für ein UFO sprechen würden und das es sich bei den Radaraufzeichnungen weder um einen anfangs vermuteten Hardware- noch um einen Softwarefehler gehandelt habe. Auch der US Geheimdienst CIA untersuchte den Vorfall und beschlagnahmte sämtliche zusammengestellte Daten und Zeugenaussagen.

In der Folge der Untersuchungen präsentierte John Callahan den Fall samt dem Abschlussbericht vor dem Wissenschaftsstab des damaligen US Präsident Ronald Reagan. Sein Vorschlag, den Bericht zu veröffentlichen und die Authenzität des Falles zu bestätigen, stieß auf heftige Kritik seitens der CIA, die der Meinung war, dass eine Veröffentlichung des Berichts eine Panik in der Bevölkerung auslösen könnte (Ein Tagebuchmemo von Ex-Präsident und Whistleblower enthüllen das Geheime Weltraumprogramm (Video)).

Callahan erinnert sich noch genau an die eindringlichen und mahnenden Worte am Ende der Tagung:

„Als wir fertig waren sagte jemand von der CIA: Dieses Treffen hat nie stattgefunden. Wir sind niemals hier gewesen, sie werden alle zur Geheimhaltung verpflichten und wir beschlagnahmen all diese Daten.“

Nun war auch Callahan davon überzeugt, dass die gesamte FAA-Analyse der Radardaten absichtlich gefälscht wurde, um die Ernsthaftigkeit des Vorfalls herunterzuspielen.

Laut dem National Aviation Reporting Center on Anomalous Phenomena (NARCAP), sind 3500 Sichtungen unbekannter Flugobjekte und Phänomene durch Militär-, Verkehrs- und zivile Piloten dokumentiert. Doch Jim Courant, seit 31 Jahren Flugkapitän, glaubt, dass die Zahl noch viel höher sein dürfte und denkt, dass nur nicht so häufig über die Begegnung zwischen zivilen und militärischen Flugzeugen und unbekannten Flugobjekten berichtet würde.

Jim Courant befasst sich mit dem UFO-Phänomen seit mehr als zehn Jahren, inzwischen umfasst seine Bibliothek mehr als 3000 Buchtitel zu diesem Thema, drei Jahre lang war er außerdem Moderator der Sendereihe New Perspektives – hauptberuflich arbeitet er aber immer noch als Verkehrspilot. Aufgrund seines mittlerweile großen Bekanntheitsgrades ist er im Laufe der Zeit mit zahlreichen Militär- und Zivilpiloten zusammengekommen, die ihm immer wieder über Begegnungen mit unbekannten Phänomenen und Objekten berichtet haben und wie schwierig es für sie sei, damit an die Öffentlichkeit zu treten.

Jim Courant hat während einer Anhörung zur Enthüllung der Tatsachen über die Existenz Außerirdischer auf der Erde im National Press Club in Washington, am 3. Mai 2013 wörtlich gesagt:

„Diese Piloten fürchten sich. Nicht etwa wegen ihres Status oder wegen drohender Vergeltung ihnen gegenüber. Nein, sie fürchten vielmehr um ihre Familien.“

Jim Courant erinnert sich an einen Vorfall, der sich 1980 über dem Pazifik ereignet hatte, als vor den Augen der Besatzung einer Boeing 747 plötzlich ein unbekanntes Flugobjekt auftauchte, das mehr als die doppelte Größe des Jumbo-Jets hatte. Der Pilot der Boeing berichtete Courant später in einem ausführlichen Gespräch darüber, wie sehr er und seine Besatzung nach der Landung in Japan unter Druck gesetzt wurden, mit niemanden über diesen Vorfall zu sprechen. Courant erinnerte sich in diesem Zusammenhang auch an einen eigenen Vorfall, der sich 1995 in der Nähe von Albuquerque im US-Bundesstaat New Mexiko ereignet hat:

„Das Objekt schoss plötzlich in einem Blitz aus grell weißem Licht mit einem Winkel von 45 Grad nach oben. Vier andere Piloten sahen das unbekannte Objekt ebenfalls. Einer der Piloten meinte später, dass das ein Meteor gewesen sein könnte. Ich erwiderte daraufhin, seit wann fliegen Meteore rückwärts?“

Courant ist sich sicher, das besonders Piloten von Verkehrsmaschinen, die oft über Stunden in mehr als 10.000 Metern Höhe fliegen, eine Vielzahl von Objekten beobachten, die plötzlich aus dem Nichts vor ihnen erscheinen und sich zum Teil mit Geschwindigkeiten fortbewegen, die selbst mit dem Stand der heutigen Technologien nicht zu erreichen sind; auch könne man Courants Worten zufolge nicht alle Piloten-Berichte über UFO-Sichtungen als bloße Spinnerei abtun. Courant wörtlich:

„Piloten nehmen ihren Beruf sehr ernst und neigen selten zu Übertreibungen.“

Jim Courant war während der Anhörung überzeugt davon, dass in Sachen Aufklärung noch viel getan werden muss auf dem Gebiet der UFO-Forschung und forderte in diesem Zusammenhang die US-Regierung dazu auf, endlich die Öffentlichkeit darüber in Kenntnis zu setzen, was sie in den vielen Jahren der Forschung an Informationen über außerirdisches Leben gesammelt hat. Courant:

„UFO-Sichtungen sind nur die Spitze des Eisberges, wenn man bedenkt, was entdeckt wurde und was über Außerirdische wirklich bekannt ist.“

Edgar Mitchell: „Das Wahrheitsembargo über UFOs beenden!“

Das bestätigt auch der im Februar 2016 erstorbene ehemalige Apollo 14 Astronaut Edgar Dean Mitchell. Mitchell hatte die Obama-Regierung dazu aufgerufen, endlich die UFO-Geheimhaltung zu beenden. Seinen Worten zufolge wisse die Regierung von den Aliens und tue alles, dies vor der Bevölkerung geheim zu halten. In einer Pressekonferenz im National Press Club in Washington nach Abschluss der X-Conference 2009, die von CNN und zahlreichen anderen Fernsehstationen übertragen wurde, äußerte sich Mitchell mit den folgenden Worten:

„Es ist an der Zeit, das Wahrheitsembargo über die außerirdische Präsenz zu beenden. Ich rufe daher unsere Regierung dazu auf, sich zu öffnen. Andere Regierungen wie Belgien, Frankreich, Brasilien, Argentinien und Mexiko haben ihre Dokumente bereits freigegeben. Wir sollten nun dasselbe tun und uns dieser planetaren Gemeinschaft anschließen, die dabei ist, ihren richtigen Platz als raumfahrende Zivilisation einzunehmen.“

Bis heute gilt der JAL 1628-Zwischenfall als ungeklärt. Es konnte nicht geklärt werden, ob es sich bei den Flugobjekten um Geheimtechnologie gehandelt hat, oder ob die Schiffe tatsächlich außerirdischen Ursprungs waren (Bestsellerautor Michael Salla bestätigt die Existenz von Geheimtechnologie und Geheimen Weltraumprogrammen (Video)).

Viele Tatsachen sprechen dafür, dass die Behörden in dieser Angelegenheit mehr wissen, als sie sagen und zugeben. Und dieser Umstand macht eine genaue Beurteilung dieses Falls so schwierig.

Bleiben Sie aufmerksam!



Literatur:

Die Weltraumverschwörung: Wer beherrscht die Herrscher der Erde?

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Verschlusssache UFOs

Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 15.12.2019

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