Thortrüffel Mikrodosierung: Biohacking wirkt gegen Dauerstress

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Eine Portion herausschneiden – Thortrüffel und Aufessen, Schlucken, Kauen, mit einem Getränk oder auf dem Frühstücksbrot. Täglich wiederholen und beobachten, wie sich nach einigen Durchgängen Veränderungen bemerkbar machen.

Die Mikrodosierung von Thortrüffeln steigert nicht nur die Kreativität und Aufmerksamkeit, sondern lindert auch und vor allem stressbedingte Leiden.
Thortrüffel sind ein natürliches und gesundes Nahrungsmittel; sie werden in den Niederlanden gezüchtet und frisch in speziellen Blistern abgepackt. Sie sind so auch ohne Kühlung viele Wochen lang haltbar, mit Kühlung sogar monatelang. Von Micro Dosus.

Wieso ist das mit dem Stress so wichtig?

Dauerstress verringert die Effektivität unseres Immunsystems und macht uns anfällig für Krankheiten. Wenn wir dauerhaft Stress ausgesetzt sind, kann es zu Depression und Burn-Out kommen.

Außerdem leidet das Gedächtnis, die emotionale Stabilität und die Fähigkeit zum positiven Kontakt mit anderen. Und mit sich selbst.

Wer sich furchtbar fühlt, fängt nicht spontan mit dem joggen an, oder hört mit dem Rauchen auf. Stress beeinträchtigt auch unseren Schlaf und wer vor Sorge kaum schlafen kann, ist in keiner Verfassung, sich konstruktiv mit alltäglichen Problemen zu beschäftigen.

Wenn die innere Stimme ruft: “Bekämpfe deinen Stress! Bekämpfe ihn!” führt das auch nur dazu, dass wir mehr gestresst sind, weil wir gestresst sind…

Dabei arbeitet nicht nur das Gehirn, sondern der ganze Körper ständig auf Hochtouren. Wenn dieser Zustand länger anhält, entstehen Krankheiten.

Wer nicht ab und zu bremst, bekommt früher oder später Probleme (Cluster-Kopfschmerzen: Der präventive Genozid).

Der Zweck der Mikrodosierung ist nicht das Beseitigen irgendwelcher Symptome, sondern das Abbremsen des Dauerstresses – oft die Ursache für allerlei Schmerzen.

Ausgeglichenheit und gute Stimmung führen dazu, dass wir die Motivation finden, unsere Ziele zu erreichen und unser Leben zu verbessern – was wieder die gute Laune verstärkt: es geht uns besser, also funktionieren wir auch besser, also geht es uns noch besser…

Dabei bekommt das Gehirn eine extra Dosis Serotonin, die wir nutzen können, um die negativ-Spirale umzukehren. Denn wenn der Serotonin-Spiegel steigt, wirkt sich das auf die Stimmung aus.

Das Gehirn investiert automatisch weniger Energie in das Erfinden abstrakter Zukunftsängste und fokussiert sich stattdessen auf die Lösung unmittelbarer Alltagspropbleme.

Die gleichen Effekte sind übrigens beim meditieren zu beobachten. Der Zweck von Meditation und Mindfulness ist es, Aufmerksamkeit und Energie zu fokussieren (Das politische Instrumentalisieren von Fake News – Psilocybin und Zauberpilze).

Beim Mikrodosieren ist der Mechanismus im Gehirn ähnlich. Es entstehen vorteilhafte Bedingungen für Konzentration und emotionale Gelassenheit.

Nur die Meditation braucht Zeit und ist bei vielen mit der widersinnigen Angst verbunden, “es nicht richtig zu machen.” Im gewissen Sinne funktionieren viele Antidepressiva nach einem ähnlichen Prinzip, allerdings verbunden mit vielen Gefahren, Nebenwirkungen und Einschränkungen.

Nicht ohne Grund sind diese Medikamente verschreibungspflichtig und für die meisten Menschen keine echte Option.

Das Mikrodosieren mit Thortrüffeln läuft anders, nicht die Funktion der Rezeptoren wird beeinflusst, sondern die Menge an verfügbaren
Botenstoffen wird gesteigert.

Zusätzlich werden dabei Rezeptoren angesprochen, die das Gehirn in Lernbereitschaft versetzen. 5HT-2A Rezeptoren spielen eine besondere Rolle für Gedächtnis und Lernfähigkeit. Stark vereinfacht ausgedrückt bedeutet deren Stimulation für das Gehirn: “Achtung, es passiert etwas Neues. Aufmerksamkeit auf die Außenwelt richten und Informationen speichern!”

Das macht die natürliche Mikrodosierung besonders beliebt bei Studenten und Menschen mit kreativen Berufen, denn mit der Erwartung neuer Herausforderungen schärft sich auch die Fähigkeit zur konvergenten und divergenten Problemlösung (Drogenpolitischer Hexenwahn).

Das heißt konkret, dass es einfacher fällt, mögliche Lösungsansätze zu generieren und die “besten” Lösung herauszupicken.

Clusterkopfschmerz – und Migränepatienten mikrodosieren, weil sie günstig und nebenwirkungsfrei dauerhaft schmerzfrei leben können. Zudem mikrodosieren Menschen, um ihren Ehrgeiz damit unterstützen, ihren Lebensstil umzustellen (weniger Rauchen, Alkohol, Zucker, Kaffee, Schmerzmittel, etc.) und zudem auch interessanterweise, Eltern.

Der niedrige Stresslevel macht uns nämlich sozialer und empathischer – und hilft damit, die schutzbefohlenen Kinder besser zu verstehen und mit ihnen zu spielen und zu lernen (Natürliche Mikrodosierung von Psilocybin).

Dauer und Regelmässigkeit der natürlichen Mikrodosierung sind übrigens individuell selbst zu finden. Es gibt keinerlei Risiken beim Vergessen oder plötzlichen Abbrechen. Man fängt mit einer Portion pro Tag an und reguliert die Menge nach seinem eigenen Gefühl raus oder runter.

Das schlimmste was passieren kann ist, dass der Stress zurückkehrt und alles wieder ist, wie es vorher war.

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Quellen: PublicDomain/Micro Dosus für PRAVDA TV am 03.12.2019

About aikos2309

3 comments on “Thortrüffel Mikrodosierung: Biohacking wirkt gegen Dauerstress

  1. Bundesregierung verschweigt die großen Gefahren für die Gesundheit durch Mobilfunkstrahlung

    “Die deutschen Grenzwerte sind zu hoch! Wir haben Hühnereier in einem Brutschrank mit Mikrowellen der Stärke unterhalb unserer aktuellen Grenzwerte bestrahlt und damit ausnahmslos jedes Embryo getötet! Kein einziges Küken ist geschlüpft, keines hat die Strahlen überlebt. Aus der Kontrollgruppe, die nicht bestrahlt wurde, schlüpften ausnahmslos gesunde Tiere.”
    Prof. Dr. Dr. Andras Varga, Hygiene-Institut der Universität Heidelberg (1991)

    “Beeinträchtigungen des Immunsystems sind vielfach nachgewiesen. Es ist nicht auszuschließen, dass Mobilfunkfelder krebsfördernde Wirkung haben, also dass Krebs sich im Einfluss der Felder schneller entwickelt und fataler verläuft als normalerweise. Es wurde nachgewiesen, dass vermehrt Stresshormone ausgeschüttet werden mit allen Konsequenzen, die das haben kann. Es gibt Störungen sehr vieler Zellfunktionen, was besonders bedenklich stimmt. Die Auswirkung, die das alles auf den Organismus hat, können wir noch gar nicht abschätzen.”
    Ecolog-Institut, Dr. H.P. Neitzke, umfangreichste Risikobewertung weltweiter Forschungsergebnisse im Auftrag der Telekom, ARD ‘Plusminus’ (Mai 2001)

    “Ein Beispiel menschlicher Verwundbarkeit gegenüber elektromagnetischen Einflüssen ist die Möglichkeit, durch einen mit 15 Hz getakteten Stroboskopblitz epileptische Anfälle auszulösen. Dabei ist es nicht die Menge der vom Licht absorbierten Energie, es ist vielmehr die dem Gehirn durch das fortwährende und regelmäßige Blitzen auf einer Frequenz übermittelte Information, die den Anfall verursacht. Diese erkennt das Gehirn, weil sie der gehirneigenen Frequenz entspricht oder sehr ähnlich ist.”
    Prof. Dr. J.G. Hyland, Institut für Physik, University of Warwick (2001)

    “Zur Unterstützung der Tatsache gesundheitsschädlicher Auswirkungen von Mikrowellen, wie sie heute beim Mobilfunk benutzt werden, sollten wir uns an folgendes erinnern: Während des ‘kalten Krieges’ war die Mikrowellenbestrahlung der westlichen Botschaften, die durch die Sowjetunion mit der erklärten Absicht durchgeführt wurde, Gesundheitsschäden zu verursachen, erfolgreich. Die Mikrowellenstärken lagen dabei zwischen der eines Handys und einer Basisstation.”
    Prof. Dr. J.G. Hyland, Institut für Physik, University of Warwick (2001)

    “Bei unseren Forschungen haben wir menschliches Blut in Reagenzgläsern mit Mikrowellen bestrahlt, die ähnlich der Handystrahlung sind. Es zeigte sich, dass sich unter dem Feldeinfluss die Zellkerne spalten. Es gibt Beweise für Schäden durch Mobilfunk. Dabei geht es nicht nur um Hirntumore, Blutveränderungen und Krebs sondern auch um genetische Störungen und andere Probleme. Wenn wir jetzt keine umfassenden Forschungen anstellen und die Augen verschließen, dann wird das nichts bringen. Man erweckt nur den Eindruck, dass man Tote zählen will, bevor man handelt. Mit den Informationen, die wir zum jetzigen Zeitpunkt in der Hand haben, ist Entwarnung absolut unhaltbar.”
    Dr. George Carlo, Medizin-Physiker und Leiter einer im Auftrag der US-Mobilfunkindustrie durchgeführten 27-Millionen-Dollar-Studie (1999)

    “Herz-Kreislaufbeschwerden zeigen einen direkten Zusammenhang mit den gemessenen Feldstärken, der unabhängig davon festgestellt werden kann, ob die betroffenen Personen Auswirkungen der Handymasten befürchten oder nicht.”
    Prof. Dr. Michael Kundi, Institut für Umwelthygiene der Universität Wien, Resumee seiner Studie für die Kärtner Landesregierung über die Auswirkungen von Mobilfunk-Basisstationen auf 180 Bewohner von Häusern in deren Nähe (August 2001)

    “Die Bundesregierung ignoriert tausende wissenschaftliche Studien und beharrt auf viel zu hohen Grenzwerten. Finanzielle Interessen von Großkonzernen haben Vorrang vor dem Schutz der Gesundheit der Bevölkerung.”
    Überschrift zum Bericht über Mobilfunkgrenzwerte: Tagesspiegel Online (7.12.2001)

    “Viele Beschwerden wie Übelkeit, Appetitlosigkeit, Bewegungsschwierigkeiten, Sehstörungen… sind mit signifikanter Auffälligkeit in einer Zone sehr nahe an Mobilfunk-Basisstationen feststellbar. Ein deutlicher Anstieg von Beschwerden wie Reizbarkeit, Depressionsneigung, Gedächtnisverlust, Schwindel… wurde in einer Zone bis 100 Meter beobachtet. Bis 200 Meter fanden sich deutlich häufiger Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Unbehaglichkeit, Hautprobleme… Bis 300 Meter war chronische Müdigkeit besonders auffällig. Wegen dieser Ergebnisse und in Anwendung des Vorsorgeprinzips wird empfohlen, Mobilfunk-Basisstationen nicht näher als 300 Meter von Wohngebieten entfernt zu installieren.”
    Dr. Roger Santini, Elektrosmog-Experte und Leiter des Labors für Biochemie und Pharmakologie im französischen ‘Nationalen Institute für angewandte Wissenschaften’ in der Zeitung ‘La Presse Mediale’ nach Auswertung seiner Untersuchungen mit 530 Anwohnern in der Nähe von Mobilfunkanlagen (10. November 2001)

    “Die Grenzwerte in Deutschland sind reichlich hoch. In Russland werden in der Medizin gepulste Mikrowellen zu Therapiezwecken eingesetzt, die nachweislich wirken; diese liegen beim 10.000stel der deutschen Grenzwerte.”
    Prof. Dr.-Ing. Günter Käs, Bundeswehr-Universität Neubiberg (1997)

    “Rattenhirne sind nach Bestrahlung mit Mikrowellen,wie man sie vom Mobilfunk kennt, übersät mit dunklen Flecken und deutlich geschädigt. Es tritt Flüssigkeit aus den Blutgefäßen aus, verursacht durch die Felder. Proteine und Schadstoffe durchdringen die Blut-Hirn-Schranke, nach dem sie von der Strahlung geöffnet wurde. Proteine gehören ins Blut, niemals ins Gehirn.” Prof. Arne Brun, Dr. Bertil Perssion und Prof. Leif Salford,Universität Lund (2000)

    “Es gibt erdrückende Beweise für die Gefährlichkeit der Mobilfunk-Strahlung”, speziell in Bezug auf ,”Gedächtnisverlust, Alzheimer und Krebs”. Den Mobilfunk-Wildwuchs gilt es zu bremsen. “Die Bauordnung muss geändert und ein Genehmigungsrecht für alle Mobilfunkanlagen eingeführt werden.” Die Kommunen sollen die Daten der Sender veröffentlichen und Bürger anhand von Messungen über die Strahlungsintensität vor Ort aufklären Die Regierungen sind untätig.
    BN, Bund Naturschutz in Bayern auf einer Pressekonferenz (14. Februar 2002)

    • “Die Grenzwerte müssen um das 10.000fache gesenkt werden.”
    BUND, Bund für Umwelt und Naturschutz (August 2001)

    “Bei konkretem Verdacht auf gesundheitliche Folgen neuer Techniken muss direkt reagiert und nicht abgewartet werden, bis die oft komplizierten Ursachen lückenlos nachzuweisen sind.”
    “Wo ernsthafte oder irreversible Gesundheitsschäden drohen, darf wissenschaftliche Unsicherheit nicht benutzt werden, um kostenverursachende Maßnahmen, die Umweltschäden vorbeugen, zurückzustellen.”
    Regierungschefs bei der Umweltkonferenz in Rio de Janeiro (2000)

    • “Biologische Wirkungen von elektromagnetischen Feldern bestehen unbestreitbar. Auch über Zusammenhänge mit Krankheiten, besonders Leukämie und Krebs, liegen Untersuchungsergebnisse vor. Die Ergebnisse von Untersuchungen an Mensch und Tier zeigten sehr ähnliche Effekte. Elektromagnetische Felder können als Disstressor bewertet werden, dessen pathogene Wirkung erst nach Jahren sichtbar wird.”
    Prof. Dr. Karl Hecht, Leiter des Pathologischen Institutes der Berliner Charité und Direktor des Institutes für Stressforschung, nach Auswertung von 1500 russischen Forschungsergebnissen im Auftrag des Bundesinstitutes für Telekommunikation (Juli 2001)

    “Der Mensch reagiert bereits auf kleinste Hochfrequenzreize ab einer Stärke von 0,1 µW/m². Hier ist schon die veränderte Kalziumabgabe menschlicher Hirnzellen feststellbar. Je näher man an einer Sendeanlage lebt, umso ungünstiger die Bedingungen. In der Gentechnik werden Mikrowellen geringer Intensität eingesetzt, um Zellen zu verändern.”
    Dr.-Ing. Georg Bahmeier, Mikrowellenexperte der Bundeswehruniversität (1992)
    —————
    Folge von Handytelefonaten sind: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsmängel, Kopfschmerzen, Ohrensausen … (Quelle: beepworld.de/sendemasten)
    Prof. Dr. Ross Adey, Loma-Linda-Universität, Kalifornien: „Wir wissen sehr gut, dass gepulste Signale auf den Menschen stärker einwirken alsungepulste.GepulsteMikrowellengreifentiefinbiologischeProzesseein.“ Es handelt sich dabeiumStärken,wie sietäglichinderUmgebung von Mobilfunksendern abgegeben werden.
    Ø Prof. Dr. Alexander Borbely, Institut für Toxikologie, Zürich: „Veränderungen im EEG traten nach 15 Minuten Einschaltzeitauf.ImSchlaf-EEGgabesVerkürzungender REM-Phase.“
    Ø Prof.Dr.JürgenBernhardt, (emeritierterLeiter) Institut fürStrahlenhygiene, Bundesamt für Strahlenschutz: „Die Forschungen berücksichtigen nur die Wärmewirkung durch elektromagnetische Strahlung.“ Und: „Wenn man die Grenzwerte reduziert, dann macht man die Wirtschaft kaputt, dann wird der Standort Deutschland gefährdet.“
    Ø Prof. Dr. Maria Blettner, (Prof. Bernhardts Nachfolgerin) Institut fürStrahlenhygiene, Bundesamt für Strahlenschutz: „Die Grenzwerte beruhen auf thermischen Effekten, weil das die einzigen Effekte sind, die man bisher tatsächlich nachgewiesen hat.“
    Ø Prof.Dr. Arne Brun, Dr. Bertil Perssion und Prof.Dr. Leif Salford, Universität Lund, Schweden: „RattenhirnesindnachBestrahlung mit Mikrowellen, wie man sie vom Mobilfunk kennt, übersät mit dunklen Flecken und deutlich geschädigt. Es tritt Flüssigkeit aus den Blutgefäßen aus, verursacht durch diese Felder. Proteine und Schadstoffe durchdringen die Blut-Hirn-Schranke, nachdem sie von der Strahlung geöffnet wur­de.“
    Ø Prof. Dr. Neil Cherry, Lincoln Universität, Canterbury, Neuseeland: „Die Bewertungen der ICNIRP von 1998 sind fehlerhaft und enthalten ein Muster von Voreingenommenheit, bedeutenden Fehlern, Weglassungen und absichtlichen Verdrehungen. Falls die Bewertungen angenommen werden, verfehlen sie den öffentlichen Gesundheitsschutz.“
    Ø Dr. Bill Curry, EMSciTek, Glen Ellyn, USA: „Bei der Aufstellung von Mobilfunk-Basisstationen wird eine Interaktion mit der vorhandenen Hintergrundstrahlung durch Funkquellen niedrigerer Frequenzen (Rundfunk und Fernsehen) nicht beachtet.“
    Ø Prof. Dr. Vittorio Colletti, Dir. der HNO-Klinik, Verona: “ Schon ein 2-minütiges Handy-Gespäch stresst den Hörnerv stark. Es dauert 8 Minuten, bis der Hörnerv die Ausgangspotentiale vor dem Gespräch wieder erreicht hat.“
    Ø Prof. Dr. Karl Hecht, Leiter des Pathologischen Institutes der Berliner Charité und DirektordesInstitutesfürStressforschung: „Biologische Wirkungen bestehen unbestreitbar. Über Zusammenhänge mit Krankheiten, speziell Leukämie und Krebs, liegen Untersuchungsergebnisse vor. Elektromagnetische Felder können als negativer Stress bewertet werden, dessen pathogene Wirkung eventuell erst nach Jahren sichtbar wird.“
    Ø Prof. Dr. Heyo Eckel, Leiter des Umweltausschusses der Bundesärztekammer: „Es gibt gewichtige Hinweise für Schäden durch Mobilfunkstrahlung. Ich halte es für sorglos, wenn man an denbestehendenGrenzwertenfesthält.“
    Ø Prof. Dr. J.G. Hyland, Institut für Physik, University of Warwick: „Während des ‚kalten Krieges‘ war die Mikrowellenbestrahlung der westlichen Botschaftenin Moskau, die die Sowjetunion mit der erklärten Absicht durchführte, Gesundheitsschädenbeim Botschaftspersonal zu verursachen, erfolgreich. Die eingesetzten Mi­­krowellenstärken lagen dabei zwischen der eines Handys und einer Basisstation.“
    Ø Prof. Dr. Jöckel, Universität Essen: „Es besteht ein 4-fach höheres Risiko durch den Gebrauch eines Handy´s einen Augentumor zu bekommen. Die Erkrankung wird aber erst 10 Jahre später sichtbar.“
    Ø Prof. Dipl.-Ing. Günter Käs, (emer. Leiter des Insitut für HF- u. Radartechnik) Uni der BW-Hochschule, Mch.-Neubiberg: „Die Grenzwerte in Deutschland sind reichlich hoch. In Russland werden in der Medizin gepulsteMikrowellenzuTherapiezweckeneingesetzt,dienachweislichwirken;dieseliegenbeim 10.000stel der deutschen Grenzwerte. Die Strahlung der Mobilfunknetze liegt zwar unter den Grenzwerten, aber diese orientieren sich nicht an der Gesundheit.“
    Ø Dr. Lebrecht von Klitzing, Intern. Institut für Biophysik, Neuss: „GepulsteMikrowellen sind biologisch kritisch“. Er fand bei Hirnstrommessungen auffällige Spitzen im menschlichen EEG, aber nur unter Einfluss gepulster Wellen, bei ungepulsten Signalen waren dies Auffälligkeiten nicht feststellbar.
    Ø Prof. Dr. Wolfgang Löscher, Tierärztliche Fakultät, Universität, Hannover: „KeineFir­maderWeltentwickelteinArzneimittel, welches bei Versuchstieren Krebs auslöst, und sagt dann, wie das Bundesamt für Strahlenschutz, die Handyhersteller und Mobilfunkindustrie, das werde beim Menschen schon nicht auftreten.“
    Ø Dr. Dan Lyle, Loma-Linda-Universität, Kalifornien: „Gepulste Mikrowellen schädigen das Immunsystem und stören Neurotransmitterabläufe.“
    Ø Prof. Dr. Wilhelm Mosgöller, Universität Wien: „Gibt es schon für Handys zu wenig Studien, für Sendemasten gibt es sogutwiekeine.FürbiologischeBeeinträchtigungenspieltdieZeitdauereinegroßeRolle, in der man den Mikrowellen ausgesetzt ist. Es ist noch völlig unbekannt, wie hoch der Schwellenwert ist, das heißt, ab welchem Wert es gefährlich wird. Fest steht, die Risiken werden unterschätzt. Es gibt etliche Studien, die im Hinblick auf ein Krebsrisiko sehr beunruhigend sind.“
    Ø Dr. H.P. Neitzke, Ecolog-Institut, Hannover: „Beeinträchtigungen des Immunsystems sind vielfach nachgewiesen. Es ist nicht auszuschließen, dass die Mobilfunkfelder krebsfördernde Wirkung haben, also dass Krebs sich im Einfluss der Felder schneller entwickelt und fataler verläuft als normalerweise. Es wurde nachgewiesen, dass vermehrt Stresshormone ausgeschüttet werden mit allen Konsequenzen, die das haben kann. Es gibt Störungen vieler Zellfunktionen, was besonders bedenklich stimmt. Die Auswirkung, die das alles auf den Organismus hat, können wir noch gar nicht abschätzen.“
    Ø Dr. Michael Repacholi, Beauftragter der WHO für elektromagnetische Felder: „Die Lymphknotenkrebsrate bei Versuchsmäusen war mehr als doppelt so hoch, nachdem die Tiere neun Monate lang zweimal täglich eine halbe Stunde mit gepulsten elektromagnetischen Handywellen bestrahlt wurden. Es ist offensichtlich, dass es Gesundheitsrisiken gibt.“
    Ø Dr. Olaf Schulz (Amtskollege von Prof. Blettner) Institut fürStrahlenhygiene, Bundesamt für Strahlenschutz: „Mit den Grenzwerten werden nur die zur Zeit wissenschaftlich bewiesenen Auswirkungen ausgeschlossen.WeitereVerdachtsmomente,diemanhat,werden dabei nicht berücksichtigt. Diese Verdachtsmomente geben Anlass zur Vorsorge.“
    Ø Prof. Dr. Cyril W. Smith, Manchester, GB: „Es muss herausgefunden werden, was diese Frequenzen bewirken und was sie bei Krankheit und Gesundheit steuern.“
    Ø Prof. Dr.-Ing. Alexander H. Volger, RWTH, Aachen: „Verordnung und Standortbescheinigung bieten keinen Schutz. Die Behauptung einer Schutzwirkung durch die Behörden ist als wissenschaftliche Falschinformation anzusehen. Dies entspricht rechtlich allen Merkmalen des Betrugs und schließt grob fahrlässige bis absichtlicheGefährdungund Körperverletzung ein.“
    Ø Prof. Dr. Dr. Andras Varga, (emer. Leiter des Hygiene-Institutes) Universität Heidelberg: „Die deutschen Grenzwerte sind zu hoch! Wir haben Hühnereier in einem Brutschrank mit Mikrowellen der Stärke unterhalb unserer Grenzwerte bestrahlt und jedes Hühner-Embryo getötet! Kein einziges Küken ist geschlüpft, keines hat die Strahlen überlebt. Aus der Kontrollgruppe, die nicht bestrahlt wurde, schlüpften ausnahmslos gesunde Tiere.“
    Ø Prof. Dr. Waltraud Wagner, Marburg: „ So erzeugen schwache elektromagnetische Felder über strukturierende Wirkungen Katarakte in den Augenlinsen.“
    „Hunderttausende Benutzer von Handys werden an einen Hirntumor erkranken.“
    „Handys sollte man bis zum 18. Lebensjahr verbieten! Das Tumorrisiko ist für Kinder wesentlich höher als für Erwachsene.“ (L:Lloyd Morgan, Elektro-Ingenieur, Direktor der Hirntumor Gesellschaft USA – Interview mit der Zeitschrift Saldo, Heft 14, 9. September 2009)

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