Sie hat sich nun bei der Polizei entschuldigt: Unerwartete Wendungen in Fall der Anwältin Beate Bahner

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Anfangs sprach sie von Misshandlungen durch die Polizei. Nun hat sie sich entschuldigt und behauptet, dass sie die Verletzungen erhalten habe, weil sie betrunken vom Fahrrad gefallen sei.

Unerwartete Wendungen in Fall der Anwältin Beate Bahner, die mit juristischen Eilanträgen gegen die Corona-Maßnahmen mobil machte: Der Fall wird immer unübersichtlicher.

Erst hatte sie von körperlicher Gewalt durch die Polizei und von schwierigen Zuständen in der Isolationshaft in der Heidelberger Psychiatrie berichtet [siehe ihren Telefon-Bericht auf YouTube]. Die Polizei hätte sie misshandelt und ihren Kopf auf einen Stein geschlagen. Außerdem hatte sie Angst, dass man sie in der Psychiatrie mit einer Giftspritze umbringen wolle.

Nachdem sie am Dienstag aus der Psychiatrie entlassen war, hatte sie zu einer einer Kundgebung aufgerufen. Dort erklärte sie, dass sie sich bei der Polizei entschuldigt habe. Ihre Verletzungen an Kopf und Knie würden von einem Fahrradsturz stammen, den sie »besoffen« verursacht habe. Die Polizeibeamten hätten mit den Verletzungen nichts zu tun [siehe Berichte bei »Tichys Einblick« und »RNZ«].

Die Polizei stellte klar, dass die Verbringung in die Psychiatrie nichts mit ihren Eilanträgen gegen die Corona-Virus-Maßnahmen und Aufrufen zu (temporär) illegalen Veranstaltungen zu tun habe, sondern mit der Situation, in der sie am Osterabend aufgefunden wurde, bei der sie einen sehr verwirrten Eindruck gemacht haben soll.

Bahner äußert sich zur polizeilichen Vernehmung am 15. April 2020, 13 Uhr

Beate Bahner hat am Mittwoch, 15. April 2020 den Termin zur Anhörung bei der Polizeidirektion Heidelberg wahrgenommen. Sie hatte hierbei auf Nachfrage der Polizei ausdrücklich auf anwaltlichen Beistand verzichtet. Da ihr der Vernehmungsbericht nicht persönlich ausgehändigt wurde, sondern nur durch Akteneinsicht bei der Staatsanwaltschaft erhalten werden kann, folgt hier nun nach ihrer Erinnerung eine Zusammenfassung des Verhörs:

Der Polizeibeamte erklärte zunächst, dass wegen ihres Widerstandes gegen die Corona-Verordnungen aller 16 Bundesländer sowie wegen der Einladung zu einer Demonstration am Ostersamstag 2020 „Coronoia 2020 – nie wieder mit uns. Wir stehen heute auf“ ein Ermittlungsverfahren gegen sie eingeleitet worden sei. Denn sie habe hiermit nach § 111 StGB öffentlich zu einer Straftat aufgerufen.

Bahner bestätigte zunächst ausdrücklich, dass dieser Aufruf durch sie allein erfolgt sei und dass die Homepage www.beatebahner.de von ihr alleine betrieben werde. Zu dieser Homepage habe außer ihr und ihrer Sekretärin niemand Zugang (Corona-Kritik: Erschütternd – Rechtsanwältin Beate Bahner berichtet von ihrer Isolationshaft in der Psychiatrie).

Der Polizeibeamte erläuterte sodann, dass die Corona-Verordnungen bei Verstoß gegen die Ausgangsregelungen einen Bußgeldkatalog enthielten. Die Corona-Regelungen basierten auf § 28 Infektionsschutzgesetz.

Bahner erwiderte zunächst, dass sie bedauerlicherweise das Infektionsschutzgesetz noch nicht kenne.

Bahner äußerte sich sodann wie folgt:

Sie wolle sich zunächst einmal bei der Polizei und der Staatsanwaltschaft entschuldigen für den großen Aufruhr, den sie verursacht habe. Es tue ihr leid, dass die Polizei mit den etwa 200 Personen, die sich um 13 Uhr vor dem Polizeipräsidium versammelt haben, nun einen solchen Ärger habe. Sie habe lediglich um Beistand gebeten, da sie sich in der neuen Rechtslage nicht auskenne.

Denn es sei so gewesen, dass sie in den letzten 14 Tagen im Urlaub gewesen sei. Sie habe mehrere kleine Städtereisen unternommen und sei zwischenzeitlich immer nur kurz in Heidelberg gewesen.

In den ersten beiden Aprilwochen sei sie zuerst in Berlin gewesen. Sie habe dort Museen besucht und sei in den Opernhäusern gewesen.

Sodann sei sie nach Paris gefahren, insbesondere um dort den Louvre und eine Bootsfahrt auf der Seine zu genießen.

Kurz zurück in Heidelberg sei sie schließlich nach London geflogen, um dort weitere Freunde zu besuchen, in schönen Geschäften zu stöbern, die großartigen Museen zu genießen und in das Royal Opera House zu gehen.

Bahner erklärte nochmals, wie leid es ihr tue: Kaum sei sie einmal zwei Wochen verreist, habe sich in Sachen Recht so viel geändert. Normalerweise lese sie in der Kanzlei jeden Tag das Bundesgesetzblatt, um stets gut informiert zu sein. Sie versuche auch sonst, sich korrekt an Recht und Gesetz zu halten und sich sowohl beruflich als auch privat redlich zu verhalten.

Da sei sie jetzt einmal kurz im Urlaub gewesen und tappe nun in die größte Rechtsfalle, die ihr je im Leben passiert sei.

Allerdings bitte sie in diesem Fall um mildernde Umstände: Einerseits sei es das erste Mal, dass sie überhaupt so massiv  Recht und Gesetz gebrochen habe.

Andererseits sei der Straftatbestand „Demonstrieren/Versammlungen/ Ansammlungen im öffentlichen Raum“ noch immer nicht im Strafgesetzbuch zu finden. Sie entschuldige sich daher nochmals sehr für all diese Umstände und versprach zugleich, den Namen des ermittelnden Polizeibeamten auf den beiden Schriftstücken der Polizei zu löschen. Dies sei datenschutzrechtlich freilich nicht zu vertreten, zumal der Polizeibeamte seit dieser Veröffentlichung offensichtlich täglich mit hunderten Telefonaten bombardiert wurde. Bahner entschuldigt sich auch insoweit nochmals für den datenschutzrechtlichen Verstoß, der ihr ebenfalls nicht klar gewesen sei.

Das Gespräch verlief in freundlicher und angenehmer Atmosphäre im Beisein von zwei nicht anwaltlichen Beiständen. Die Anhörung dauerte ca. 30 Minuten.

Der Sachverhalt wird jetzt weiter ermittelt. Es kann sodann zu einer Anklage wegen des Verstoßes nach § 111 StGB kommen. Es kann auch zu einem Strafbefehl oder zu einer Einstellung gegen Geldauflage kommen. Schließlich kommt auch eine Einstellung des Verfahrens mangels hinreichenden Tatverdachts nach § 170 Abs. 2 StPO in Betracht. Dies ist allerdings angesichts des Vorwurfs des Aufrufes zu einer Straftrat gegenüber 83 Millionen Menschen kaum zu erwarten.

Beate Bahner, Heidelberg, 16. April 2020, 13 Uhr

Nachdem Bahner von ihrer Anhörung aus der Polizeidirektion herauskam, trat sie vor die Wartenden und erklärte, dass sie sich bei der Polizei entschuldigt habe. Ihre Verletzungen an Kopf und Knie würden von einem Fahrradsturz stammen, den sie »besoffen« verursacht habe. Die Polizeibeamten hätten damit nichts zu tun.

Aus ganz Deutschland waren Menschen nach Heidelberg gekommen, die auch gegen die Verordnungen protestierten. Für Verwunderung sorgte nach dem rnz-Bericht der »ironische Tonfall« Bahners.

Literatur:

Die Unersättlichen: Ein Goldman-Sachs-Banker rechnet ab

Wehrt Euch, Bürger!: Wie die Europäische Zentralbank unser Geld zerstört

Der Weg ins Verderben: Wie die Eliten die nächste Krise vorbereiten und wie Sie sich davor schützen können

Die Nullzinsfalle: Wie die Wirtschaft zombifiziert und die Gesellschaft gespalten wird

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net/tichyseinblick.de am 17.04.2020

About aikos2309

19 comments on “Sie hat sich nun bei der Polizei entschuldigt: Unerwartete Wendungen in Fall der Anwältin Beate Bahner

  1. Das stinkt zum Himmel. Die neuesten Aussagen sind so widersinnig, daß wer es versteht zwischen den Zeilen zu lesen sofort bemerkt, sie muss bedroht oder zumindest unter Druck gesetzt worden sein. Für mich klingt das wie “Leute, glaubt nicht was ich jetzt sage, ich muss es tun um mich zu schützen”. Traurig.

  2. Der Mundschutz sieht aus wie ein Maulkorb 🙂

    neulandrebellen.de/2020/04/corona-app-1984-mitm-mundschutz

    ………..
    kenfm.de/beate-bahner-keine-unterbringung-oder-sonstige-strafprozessuale-zwangsmassnahme-veranlasst/

  3. es gab mal vor Jahren eine Jugendarbeiterin bzw sie soll wenn ich es noch richtig im Gedächtnis habe eine auch eine Anwältin für Jugendschutz gewesen sein. diese hatte sich laut Polizei erst selbst getötet und dann in Berliner Umfeld selbst erhängt. also erst sich Töten und dann erhängen der Fall wurde eingestellt und zu den Akten gelegt.

    was wird ihr passieren sie wird vom Fahrrad fallen und an COVID 19 infektiös versterben. sie könnte immer wenn sie weiterlebt aussagen. das Risiko werden die Kriminalbeamten nicht eingehen. Es ist immer die Handschrift des Tiefen Staates zu sehen. Mal sehen ob Trump recht behält und diesen Sauhaufen endlich ausräumt. die POLIZEI ist eine FIRMA und kein Staatsorgan, wir sollten es doch langsam begreifen was Terrorismus ist, nicht mal unter Honecker gab es so was wie wir heute sehen ganz zu schweigen von der Braunen Zeit oder ist es ein Abklatsch dieser? Denn solange eine Gesellschaft sich nicht in einer Souveränität befindet wird man die erlebenden Zustände mit den von einem Besatzer vorgegebener Sichtweise zweifelnd gegenüberstellen, denn wir haben zur Zeit eine Form der Subtilen Terrorismus und wenn wir die Bill Gates Agenda zur Bevölkerungsreduktion anschaut ist Hitler ein Schei..dreck dagegen gewesen.

  4. Meiner Meinung nach, hat sie plötzlich Angst vor ihrer eigenen Courage bekommen. Ich will ihr das auch gar nicht vorwerfen. Gegen den Strom zu schwimmen, dazu gehört ein dickes Fell. Beate Bahner ist eben keine Heidi Mund:

  5. RA Beate Bahner ist jetzt eingeknickt! Zuvor hatte sie sich noch gutgläubig völlig anders geäußert: https://www.pravda-tv.com/2020/04/ra-beate-bahner-gibt-anwaltszulassung-zurueck-rechtsstaat-ist-gestorben/
    Das ist ein höchst gefährliches Signal! Rechtsanwälte sind nach ihrer Berufsordnung , auf welche sie eingeschworen werden, verpflichtet, ALLES zum Schutz ihrer Mandanten UNUMWUNDEN vorzubringen und nichts auszulassen, was ihnen zum legalen Vorteil gereichen könnte. RA Beate Bahner hat nur ein schlichtes Rechtsmittel ergriffen, ist also pflichtgemäß völlig legal vorgegangen!!!! Was sind das für hintergründige “Mächte” in der BRD, welche eine solche staatliche Vorgangsweise ermöglichen? Die BRD ist für mich als emeritierter österreichischer Anwalt kein Rechtsstaat mehr!

  6. Liebe Leute , versteht es doch mal richtig . Anfang waren doch gar keine Reisen mehr möglich ! Sie sagt , dass sie auf den menschenvollen ( ??? Ausgangssperre ! ) Rheinwiesen ein Picknick mit Freunden unternahm und dabei betrunken mit dem Fahrrad gestürzt sei. Sie hat bewusst die Geschichte völlig überzogen um deutlich zu machen , dass sie unter DRuck gesetzt wurde die Geschichte öffentlich ” geradezurücken “. Zum Schluss spricht sie vom Killervirus und das ist das entscheidende ihres Statements,. Sie und wir hätten jetzt erlebt, dass es einen Killervirus gibt ( und sie meint nicht covid ) und seien jetzt ” geimpft ” und ” immun” gegen ihn. Hier der Link :

    1. Ich fand für meinen Artikel
      https://www.dz-g.ru/Volksverhetzung_Corona-Leugner-melden-sich-zu-Wort
      ein professionelles Video mit wesentlich besserer Akustik:
      https://www.youtube.com/watch?v=Y7K8LNMHRVI

      Frau Bahner wird sich noch wundern, wenn sich der linke globalistische NWO-Nebel lichtet und die Wahrheiten der vermeintlichen Falschmeldungen aus dem Weißen Haus und aus freien rechten Medien sichtbar werden.

      Ein Artikel von t-online ist ein erster Schritt dazu!
      https://www.dz-g.ru/Adrenochrom_Das-weisse-Kaninchen-erblickt-das-Tageslicht

    1. @ müllerchen
      Da geb ich Ihnen recht.
      Wenn ich diesen Müll auf ihrer Homepage lese, glaube ich, dass die in der Psychiatrie hätte bleiben sollen. Es bestätigt mir aber auch, was ich von Anfang an vermutet hatte:
      Alles ist von IHR inszeniert. Sie ist sensationsgeil und sucht Aufmerksamkeit.
      Man sollte ihr, da sie ja ihre Zulassung behalten will, ( nach ihrer großen Ankündigung, diese zurückgegeben zu haben ) entziehen. Sie ist eine Schande für diesen Berufsstand.
      So eine Anwältin möchte ich nicht als Rechtsbeistand.
      Erschreckend ist, dass sich doch viele Leute von ihr verarschen lassen und in ihren Worten irgendwelche versteckten Botschaften erkennen wollen. Ich fasse es einfach nicht, wie leicht sich die Deutschen verarschen lassen. Jeder, der einen gesunden Menschenverstand besitzt, sollte erkennen, dass diese Frau weder clever noch gerissen ist.

    2. Angeblich soll das ja Satire sein. Wenn dem so ist, dann ist sie nicht gelungen. Da flüchtet eine Frau, die Angst vor der eigenen Courage hat, sich in die Satire, die sie nicht beherrscht. Man wird nie wieder ein gerades Wort von der hören. Man kann die vergessen.

  7. @ pol.Hans Emik-Wurst
    Sollten Sie mich meinen, erwidere ich dazu nur eines:
    Ich blase mich nicht auf, sondern äussere hier aussschliesslich MEINE MEINUNG.
    So wie Sie auch. Dazu muss ich aber nicht beleidigend werden, wie Sie.
    Meine Meinung scheint Ihnen nicht zu gefallen. Das ist allerdings Ihr Problem, nicht meins.
    Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?
    Ihnen fehlt es offenbar an Toleranz, die Meinungen anderer zu akzeptieren.
    Gute Zeit.

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