Höchst brisant: Traumata durch Corona – Ohnmacht, Zwang, Entrechtung, Entmenschlichung, Zukunfts- und Existenzangst

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Gedanken aus Kinderseelensicht – von Nicole Höchst: Was derzeit Kinder verschiedener Altersklassen durch Corona und besonders auch die Coronamaßnahmen erleben müssen, wird sie ihr ganzes Leben lang begleiten.

Ich rede jetzt nicht von der zunehmende körperlichen Gewalt, denen Kinder in einigen Familien leider ausgesetzt (und derzeit noch hilfloser als sonst ausgeliefert) sind. Auch diese Zustände sind natürlich nicht hinzunehmen; sie stehen aber auf einem anderen Blatt, denn ich widme mich heute anderen Überlegungen.

Kinder erleben, dass sie monatelang geliebte Großeltern nicht sehen dürfen, weil diese vor ihnen geschützt werden müssen. Dieser Beziehungsabbruch und Liebesentzug ist durch noch so viele Videokonferenzen, Telefonate, Briefe und Päckchen kaum zu kompensieren. Nicht, aber auch gar nichts auf dieser Welt ersetzt den liebevollen Blick, die unendliche Geduld und die zärtliche Umarmung von Großeltern, die ihre kostbare Lebenszeit am allerliebsten den Kindern widmen.

Dieser wundervolle und für alle lebenssinnstiftende Kontakt findet derzeit flächendeckend nicht statt, wird vielfach unterbunden. Nicht zuletzt durch das denunziatorisch begabte Lebensumfeld, in welchem Nachbarn plötzlich ihr Talent zur Observation und Überwachung der Einhaltung der Landesvorschriften zu Corona entdecken.

Die Kinder erleben, dass entweder die Großeltern sich vor ihnen fürchten müssen, weil sie unter Vorerkrankungen leiden und erleben sich als vermeintlich lebensgefährliche Virenschleudern, vor denen man sich in Acht nehmen muss. Es ist davon auszugehen, dass vor allem kleine Kinder mit dieser 180 Grad Wende von unendlicher Liebe und grenzenloser Zuneigung hin zu Angst und totaler Ablehnung nur schwer zurechtkommen.

Das Ergebnis ist ein Trauma, welches sich in die Kinderseelen frisst, sie lebenslang begleitet und aller Erfahrung nach auch ihre Bindungsfähigkeit beeinflussen wird. Und: Was geht in heißgeliebten Enkelkindern vor, deren Großeltern dieser Tage nach monatelanger erzwungener Einsamkeit sterben?

Bindungsverlust und Selbstwahrnehmung als Virenschleuder

Aber dieser Bindungsverlust und die Übernahme eines politisch zugeschriebenen Selbstverständnisses – plötzlich gelten sie als vermeintlich todbringende Virenschleudern – ist ja nicht der einzige, der derzeit von den Kindern ausgehalten werden muss. Auch andere Kontakte sind betroffen; genannt seien zum Beispiel geschiedene und getrenntlebende Eltern, die Corona-bedingte Schwierigkeiten haben, ihr gemeinsames Sorgerecht zu leben.

Praktisch jede Familie ist von den sozialen Pandemiefolgen tangiert – wie auch Freunde, Lehrer oder Bezugserzieher. Erlebt wird der Zustand als Vereinzelung total, als traumatisches Abtrennen von fast allen gewachsen Strukturen, in den Kinder aufwachsen.

Aber auch das Verhältnis zu Umwelt und Umgebung hat sich von Grund auf geändert. Das Urvertrauen in die Sicherheit und in die eigene Unversehrtheit in der Gesellschaft ist vom Aussterben bedroht. Bis Corona und den Coronamaßnahmen wurden Kontakte mit anderen Personen und dem Lebensumfeld wohl zumeist als sicher, lustvoll, sinnstiftend und bereichernd von den Kindern wahrgenommen (Suizid im Angesicht von Corona: „Mir reicht es… Corona-Staat: Ohne mich!“ Treibt die Politik die Bürger in den Freitod?).

Die Welt da draußen war etwas, worin man sich wohlfühlen durfte war: regenbogenfarben, vielfältig, warm, weich und flauschelig – und doch bedroht. Wir die Menschen empfanden uns als allwissend und allmächtig, hatten alles im Griff und schickten uns sogar an, alle Eisbären dieser Welt und das Klima zu retten, Naturkatastrophen zu verhindern.

Doch plötzlich ist die Welt da draußen verseucht und lebensgefährlich. Ruchbarer Angstschweiß, Überlebensängste und Zwangsmaßnahmen wie Dauerhausarrest, ständiges Händewaschen, Um-Gottes-Willen-Abstandhalten und Mundschutztragen – das sind die neuen Alltagserfahrungen, und sie verdrängen Urvertrauen und Sicherheit. Jeder da draußen ist mit einem Mal zuerst kein Mensch mehr, sondern ein potenziell todbringender Fremdkontakt. Alle haben Angst.

Und gerade Kinder als empathisch begabte Menschen empfinden diese allgegenwärtige Angst ganz extrem – und leiden darunter. Es ist nicht auszuschließen, dass sie vielleicht für sich und ihr gesamtes weiteres Leben diese Angst übernehmen.

Sprechen wir noch über die Entmenschlichung, welche die Kinder miterleben müssen. Gesichter von Menschen verschwinden großenteils hinter Masken, die zwar faktisch-gesundheitlich fast nichts bringen, aber dennoch überall Pflicht sind. Nur noch die Augen sind sichtbar. Anonymität macht sich breit.

Die Gesichter hinter den Masken werden zu einer konformen austauschbaren Masse, mit denen man keinerlei Beziehung eingehen kann, die Maske steht wie ein Bollwerk zwischen jedem Lächeln und jeder individuellen Mimik. So wird jeder persönlichere Kontakt, gerade für Kinder, die noch nicht sprechen können, im Keim erstickt. Mimik lesen und erlernen findet nicht mehr statt (COVID-19-Pandemie: Der globale Lockdown – eine todbringende Farce und ein teuflischer Plan der globalen Eliten).

Entmenschlichung hinter Masken

Was machen Vereinzelung, Zwang, Angst, totale Kontrolle, Ohnmacht, Verlust des Urvertrauens langfristig mit unseren Kindern? Was sind die mittelbaren, was die langfristigen Folgen für unsere Gesellschaft? Diese Fragen werden uns noch lange begleiten. Vermutlich werden viele Eltern und Kinder die Möglichkeit einer Impfung als Garant für die herbeigesehnte Normalisierung in ihrem bisschen Leben herbeisehnen.

Und womöglich werden sie sogar einigermaßen bereitwillig das erhöhte Risiko einer Impfung mit einem Impfmittel, das im Schnellverfahren entwickelt wurde, für sich und ihre Kinder eingehen.

Vermutlich werden sich unsere Kinder sehr schnell an das neue „Normale“ gewöhnen, wenn wir sie lassen. Und in spätestens zwei Generationen weiß niemand mehr, wie wir gelebt haben in Familien, menschlichen Beziehungen, Urvertrauen, Liebe, Respekt, Sicherheit, Einigkeit, Recht und in Freiheit.

Der gesellschaftliche Teil der großen Transformation wird also in der Fläche angekommen sein, nach zwei Generationen in unsere DNA gepresst, als Erbinformation begleitet von staatlicher Erziehung vom zarten Säuglingsalter an.

Wenn wir es zulassen, versteht sich. Und wir werden in einer Gesellschaft angekommen sein, die von Kulturmarxisten herbeigesehnt wird: global, marxistisch, gleichgeschaltet in kollektiver kognitiver Dissonanz. Benjamin Kaiser schreibt so trefflich in seinem Buch „Kulturmarxismus“ (ab Seite 136ff., und ich zitiere nachfolgend die gesamte Passage, weil sie sehr aussagekräftig ist:

„Gibt es in einem Biotop Adler, Bussarde, Mäuse, Hirschkäfer, Weinbergschnecken und Rehe, dann spricht man von Artenvielfalt. Existiert aber in einer Gesellschaft nur noch ein Typus Mensch, dann spricht man keineswegs mehr von Vielfalt, sondern von Gleichschaltung.

Der neue ‚Gendermensch‘ ist bei weitem nicht so vielfältig, wie das die Massenmedien propagieren, sondern uniform, geschlechtslos, familienlos, kinderlos, eine Nummer in der globalen Wegwerfgesellschaft, ein Leistungsroboter und Konsument. Seine Sexualität ist keine Teilhabe am Wunder der Schöpfung mehr sondern Ausdruck der Konsumorientierung und totaler auf allen Ebenen betriebener Umerziehung.

Diese Gleichschaltung wurzelt in der Auflösung der ‚traditionellen‘ Familie. Indem im Kulturmarxismus die Kinder dazu angeleitet werden, ’nicht normal‘ zu sein und den familiären Zusammenhalt abzulehnen, entsteht eine atomisierte Gesellschaft, in der weder die Kinder für ihre Eltern, noch Eltern für Ihre Kinder Verantwortung übernehmen. Somit reißt im Kulturmarxismus der Staat immer mehr Verantwortung an sich, die einstmals Aufgabe der Familie war. Das betrifft die zunehmende Anzahl an Rentnern, die in Altersheimen verschwinden. Denn für die Erwerbstätigen besteht wirtschaftlich kein Spielraum mehr, sich um gebrechliche Eltern zu kümmern. Das betrifft aber auch die propagierte Ganztagsbetreuung für Kinder, mit der gezielt der Zusammenhalt in den Familien unterminiert wird.

So pendelt die berufstätige, geschlechtsneutrale Masse zwischen den Polen Arbeit und Konsum, ohne Kinder und festen Ehepartner, nicht mehr fähig, sich um den eigenen Nachwuchs oder die pflegebedürftigen Eltern zu kümmern. (…) Dies ist die Stunde des neuen, kulturmarxistischen Staates, mit seinen Altenverwahranstalten und Sterbehilfeangeboten. Mit dem Verlust des familiären Zusammenhalts entsteht Schritt für Schritt die sogenannte Effizienzgesellschaft, mit der dem Staat und den dahinterstehenden Lobbygruppen immer mehr Spielraum gegeben wird, das Privatleben des Einzelnen zu regulieren und über ihn zu verfügen. (…)

Der Staat wird zu einer Art Familienersatz, indem er den menschlichen Selbsterhaltungstrieb untergräbt, die Autonomie des Menschen schwächt und eine Umverteilungsmaschinerie erschafft, die den einzelnen so sehr zur Kasse bittet, dass immer mehr Menschen zu Leistungsempfängern werden. Ergebnis ist die zunehmende Zerstörung nicht nur der individuellen Freiheit, sondern vor allem der vorstaatlichen Solidarsysteme: allen voran der Familie.

Das hat enorme Auswirkungen auf den Rechtsstaat. Es gibt im Wesentlichen zwei Gründe, weswegen der ‚lange Marsch durch die Institutionen‘ dabei ist, den westlichen liberalen Rechtsstaat in sein Gegenteil zu verwandeln. Der erste Grund ist die Aufhebung der Familie als soziales Sicherungsnetz und der zweite die Umformung des Staates in eine Art weiche Gesinnungsdiktatur nach den Prinzipien der politischen Korrektheit.

Dem ehemals preußischen Ideal, der Staat habe sich neutral zu verhalten, die religiöse und weltanschauliche Freiheit der Bürger sicherzustellen und sich ansonsten aus ihrem Privatleben herauszuhalten, steht das kulturmarxistische Heilsdenken entgegen. Wird in einem Staat Gender Mainstreaming und ‚Multikulti‘ zur Doktrin, dann verliert dieser Staat seine weltanschauliche Neutralität und die Bürger ihre Freiheit. Aus einem Rechtsstaat wurde so ein Gesinnungsstaat, in dem nur noch derjenige unbehelligt nach seiner Façon leben darf, der die offiziell genehmigte, durch die Massenmedien abgesegnete Gesinnung teilt. Wer anderer Anschauung ist, darf sich der gesellschaftlichen Stigmatisierung, Ausgrenzung und zunehmenden staatlichen Abstrafung sicher sein.“

Kulturmarxismus auf dem Vormarsch

Nun ist es jedoch so, dass die vorliegende Coronamaßnahmenkrise als Staatskrise in Bezug auf die gesellschaftlichen Strukturen vor allem eines gezeigt hat: Der Staat wird niemals die traditionelle Familie ersetzen können. Denn im Gegensatz zu den staatlichen Verwahranstalten für Jung und Alt ist die traditionelle Familie „Pandemie-krisensicher“. Niemand handelt für seine Familie verantwortungsvoller als die Familie selbst. Gelebt und überlebt wird, wie in Urzeiten, zusammen. Und damit das Überleben des Staatsvolkes gesichert.

Das Scheitern des kulturmarxistischen Gesellschaftsideals ist derzeit allzu offensichtlich und in der breiten Gesellschaft spürbar. Umso mehr spricht Bände, wer in der Regierungsbefragung, zu welcher Frau Merkel höchstselbst zur Verfügung stand, die aufgeregte Frage zur Retraditionalisierung von Familien stellte. Die Angst der Akteurin vor dem Scheitern der marxistischen Gesellschaftsklemptnerei ist spürbar.

Aufschlussreich und noch interessanter ist in diesem Zusammenhang die Antwort von Angela Merkel auf eine Anfrage von Ulle Schauws von „Bündnis 90 / Die Grünen“, mit der sich die Kanzlerin nochmals deutlich weiter von den einstigen Werten der CDU entfernt: Auch sie möchte der Retraditionalisierung entgegenwirken.

Schauws Anfrage lautete:

„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Frau Bundeskanzlerin, wie bewerten Sie die aktuellen Auswirkungen der Coronakrise auf die Gleichberechtigung? Erste wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass ein großer Teil der Frauen, insbesondere der Mütter, von einer andauernden Mehrfachbelastung aufgrund von Homeschooling und Kinderbetreuung, oft eben neben ihrer eigentlichen Berufstätigkeit, betroffen ist, und in den sozialen Medien schildern sehr viele Frauen ihre Betroffenheit. Nicht sehr wenige sind auch wütend, dass da aus ihrer Sicht zu wenig gemacht wird; denn sie wollen auch nicht ins Privatleben zurückgedrängt werden, sie wollen keine Retraditionalisierung. Deswegen frage ich Sie: Was wollen Sie als Chefin der Bundesregierung konkret gegen den Rückfall in eine traditionelle Rollenverteilung tun?“

Die Bundeskanzlerin antwortete darauf folgendes:

„Ich muss Ihnen sagen: Ich bin in diesen Tagen und Wochen wirklich noch mal sehr daran erinnert worden, dass wir eigentlich noch gar nicht so lange einen Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz haben und dass das doch eine ganz, ganz wichtige Sache und glücklicherweise auch eine sehr, sehr gut angenommene Sache ist. Ich werde mich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass wir nicht etwa eine Retraditionalisierung bekommen, sondern dass der Weg der gleichen Chancen für Männer und Frauen weiterführt.

Es gibt im Übrigen auch viele Väter, die sich jetzt mit dem Homeschooling beschäftigt haben; es sind nicht nur Mütter. Aber ich stimme Ihnen darin zu, dass dann, wenn man die Summe der Stunden nimmt, wahrscheinlich die Mütter in sehr viel stärkerem Maße belastet sind. Mich spornt das an, noch mehr zu tun. Wir haben uns ja vorgenommen, als Koalition auch etwas für einen Rechtsanspruch auf Betreuung im Grundschulalter zu tun. Alle diese Dinge müssen fortgesetzt werden. Wir sind auch sehr froh, dass sich jetzt glücklicherweise die Notbetreuung durch die Öffnung der Kitas fortentwickeln kann und dass hoffentlich dann die Ausübung von Berufstätigkeit für Männer und Frauen wieder besser möglich wird. Wir werden das natürlich sehr genau beobachten.“

Selten lag es deutlicher auf der Hand als in diesen Zeiten: Wir werden von bekennenden Kulturmarxisten regiert. Zum Wohle unserer Kinder und allen künftigen Generationen sollten wir es allerdings nicht zulassen, dass dieser mittlerweile in Regierung und weiten Teilen der Opposition verankerte Kulturmarxismus uns jeder Menschlichkeit beraubt. Wir brauchen nicht mehr übergriffigen Staat, sondern weniger.

Um unser Menschsein Willen brauchen wir Familien, wertvolle menschliche Beziehungen, Urvertrauen, Liebe, Respekt, Sicherheit, Einigkeit, Recht und in Freiheit nicht zwingend Ganztagsbetreuung von Geburt an und somit die Hoheit über den Kinderbetten, wie Olaf Scholz das einmal öffentlich erträumte, als er im Deutschlandfunk-Interview vom 03.11.2002 äußerte: „Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern.“ (Deutschland: „Covid-19 nicht gefährlicher als Grippe“ – Aufruf für Ausstieg aus Lockdown).

Und: Wir brauchen ganz sicher keine weitere Diktatur auf deutschem Boden. Auch keine wohlmeinende, politisch korrekt kulturmarxistische oder grünsozialistische.

Zur Person:

Nicole Höchst, Jahrgang 1970 ist AfD-Bundestagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz. Sie trat 2015 in die AfD ein und zog 2017 über die Landesliste Rheinland-Pfalz für den Wahlkreis 201 (Bad Kreuznach) in den 19. deutschen Bundestag ein. Dort ist sie unter anderem als Obfrau der Enquete-Kommission für Berufliche Bildung, als Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie im Unterausschuss für Bürgerliches Engagement tätig. Bis 2012 unterrichtete sie als Studienrätin am Staatlichen Speyer-Kolleg, anschließend war sie bis Oktober 2017 Referentin am Pädagogischen Landesinstitut (vormals IFB). Höchst war 2015 Mitglied der AfD-Bundesprogrammkommission und ist Schatzmeisterin des AfD-Kreisverbands Speyer. Sie ist katholisch, hat vier Kinder und lebt mit ihrer Familie in Speyer, wo sie auch Stadträtin ist.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 19.05.2020

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2 comments on “Höchst brisant: Traumata durch Corona – Ohnmacht, Zwang, Entrechtung, Entmenschlichung, Zukunfts- und Existenzangst

  1. Jedem geschieht so, wie er glaubt! Umgekehrt: “Dein Glaube hat dich gesund gemacht!”, waren die ständigen Worte Jesu.

    Es gab noch nie ansteckende Viren! Auszug aus
    https://www.dz-g.ru/Bern_Polizisten-missachten-zeitweise-und-teilweise-den-Mindestabstand-von-zwei-Metern

    Ausgeschiedene Eiweißpartikel sind niemals ansteckend, sie springen nicht und ihr Schweben mit ausgeatmeter feuchter Luft ist harmlos für alle atmenden Wesen.

    Diese toten Partikel Viren zu nennen und den Berufsstand der Virologen zu gründen, ist eine Verspottung von Intelligenz, die ihresgleichen sucht. Bakterien gibt es, Viren sind eine Fiktion, ein Phantom. Weitere Mitbewohner sind Insekten und Pilze. Was ist krank, was ist gesund?

    Unsere Mitbewohner unterstützen uns, doch die natürlichen körpereigenen Eiweißausscheidungen für die Pharmazie zu instrumentalisieren, ist betrügerisch. Ein Bakterium wie Yersinia pestis, das wiederholt die Pest ausgelöst hat, ist etwas völlig anderes, weil es lebt. Wer hat Todesangst vor dem Rotz, der für einen Abstrich gewonnen wird? Nur Narren! Ein untauglicher Test beweist keine Krankheit und eine Krankheit hat andere Ursachen, die verschleiert werden!

    25. Januar 2016 | Pest versteckte sich mehr als 300 Jahre lang in Europa
    Unbekannter Wirt könnte das ständige Wiederaufflackern von Pest-Ausbrüchen erklären

    Vielmehr sind es Vergiftungen und Elektrosmog, stressige Konflikte und Ängste, die vielerlei Symptome auslösen. Vergiftete Menschen leiden irgendwann unter überlasteten Nieren und überlasteten Lungen. Das ist keine Frage von Alter, sondern eine Frage der Lebensweise! Aussscheidungsorgane wie Darm, Nieren und Lungen sowie das Entgiftungsorgan Leber versagen irgendwann ihren Dienst.

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