Hybride Kriegsführung: Sind wir in einem versteckten Krieg? Permanente Revolution und Destabilisierung von Staaten und Gesellschaften

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Obwohl es zwischen den großen Staaten keinen Krieg gibt, zeigen sich überall Destabilisierungs-Tendenzen. Immer wieder wird sichtbar: Aus dem Ausland wird kräftig mitgemischt.

Große Staaten wie die USA, Russland, China und die anderen Industriestaaten führen keinen offenen Krieg miteinander. Sie können es nicht, weil der Schaden und das Risiko zu immens wären. Dennoch versuchen sich die einzelnen Staaten gegenseitig zu schaden, durch Nadelstiche, die man nicht als Krieg bezeichnen kann. Trotzdem sind diese Nadelstiche eine Art von Kriegsführung, die nur als solche nicht erkennbar ist.

Allgemein versteht man unter »Hybridkrieg« eine Mischung von zumeist verdeckt zur Anwendung gebrachter Konfliktmittel mit dem Zweck, die Schwelle zwischen den völkerrechtlich angelegten binären Zuständen Krieg und Frieden zu verwischen. In Syrien und im Jemen kann man offen von »Stellvertreterkriegen« sprechen, aber anderswo läuft es verdeckter.

Akte mit quasi-kriegerischem Charakter sind Sanktionen (wie gerne von den USA angewandt) oder Cyber- und Hackerangriffe (die beispielsweise immer aus China kommen). Hinzu kommen Einmischungen in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten, um dort die politische Opposition zu stärken. Hier kommen oft die sogenannten »Nichtregierungsorganisationen«, kurz: NGOs, ins Spiel.

Ein Paradebeispiel eines verdeckten Hybridkrieges war die Ukraine-Krise, bei dem die EU und die USA mit Russland um den Einfluss in Kiew rangen. Geheimdienste, NGOs, von außen finanzierte »Farben-Revolutionen« und schließlich die mit mit verdeckten Armeeeinheiten besetzte Krim sind alles Kennzeichen eines vielfältigen Hybridkrieges, der nicht als normaler Krieg angesehen werden kann.

Angesichts der Destabilisierungen in vielen Staaten zurzeit (Unruhen in den USA, in Hongkong, in Lateinamerika, in Großbritannien, in Frankreich) und angesichts der internationalen Vernetzungen stellt sich daher die berechtigte Frage, ob nicht derzeit ein ganze Netz von verdeckten geheimdienstlichen Operationen gerade dabei ist, die westliche Welt, wie wir sie kennen, aus den Angeln zu hebeln.

Das Zutun der Mainstream-Medien dagegen ist offensichtlich: Sie heizen die Konflikte an, funktionieren wie ferngesteuert, um beispielsweise die derzeitige US-Regierung ins Wanken zu bringen.

Der Propagandakrieg ist klar erkennbar für jeden, der die Berichterstattung unterschiedlicher Medien miteinander vergleicht. Der Kampf um die Vorherrschaft im Internet ist ebenfalls kein Geheimnis, die einzelnen Operationen dort allerdings schon.

Es ist also nicht auszuschließen, dass die verschiedenen Aspekte einer hybriden Kriegsführung immer deutlicher zutage treten und einen internationalen Konflikt offenbaren, der globale Ausmaße annimmt. Wir befinden uns in einer Zeit des Umbruchs, die noch sehr ungemütlich werden kann (Die USA und der Rest der Welt werden nach einem 6-Stufen-Plan zerstört: Wird Trump das Schlimmste verhindern können?).

 

Tyrannei des Kulturmarxismus: Bildersturm und Meinungs-Totalitarismus

Bücher werden zensiert oder aus Bibliotheken entfernt. Denkmäler und Monumente werden gestürzt oder geschändet. Mit der Familie wird der Grundpfeiler der Gesellschaft aufgelöst. Alles ist im Zerfall begriffen. Das ist forciert durch die Ideologie des Kulturmarxismus.

Die Büchse der Pandora ist längst sperrangelweit offen: Die Kulturmarxisten stellen die komplette Gesellschaft auf den Kopf. Alles wird infrage gestellt: Gender, Familie, Tradition, Nation, Staat, Gesellschaft, Wirtschaft, Werte, Tugenden und auch die Geschichte.

Bücher werden zensiert oder aus Bibliotheken entfernt. Denkmäler und Monumente werden gestürzt oder geschändet. Mit der Familie wird der Grundpfeiler der Gesellschaft aufgelöst. Alles ist im Zerfall begriffen.

Gesellschaften werden gespalten, Gruppen gegeneinander aufgehetzt
Ideologisch gibt es hierbei kein Endziel, außer vielleicht den völligen Kommunismus. Denn den Kulturmarxisten, jenen Linken, die sich von der Arbeiterschaft abgewandt haben und sich als elitäre Vordenker der neuen Welt geben, geht es nicht mehr um den alten Klassenkampf der Alt-Linken.

Die heutigen linken Intellektuellen haben den »Narrativ des Kampfes« umgewandelt vom Konflikt zwischen »Arbeiterklasse« und »Bourgeoisie« zum Konflikt der »Unterdrückten« (»Oppressed«) gegen ihre »Unterdrücker« (»Oppressors«). Damit wurde die Büchse der Pandora geöffnet. Denn überall auf der Welt, wo eine Hierarchie zu erkennen ist, kann man auch einen Konflikt zwischen »Unterdrückten« (»Oppressed«) gegen »Unterdrücker« (»Oppressors«) herbeireden.

Es wird also immer weitergehen. Es ist eine permanente Revolution. Mal ist es Rassismus (»die bösen Weißen«), mal ist es Sexismus (»die bösen Männer«), mal ist es der Kampf der LGBTQ gegen die Heteronormativität (»die bösen Normalos«), dann ist es der Kampf der Klimaopfer gegen die Klimatäter (»die bösen Autofahrer«), dann ist es der Kampf der Generationen (»meine Oma, die Umweltsau«).

 

Permanente Revolution und Destabilisierung von Staaten und Gesellschaften

Diese scheinheilige Pseudo-Differenzierung zwischen »Unterdrückern« und »Unterdrückten« wird immer weiter forciert, ohne Ende, ein Motor des permanenten Wandels. Das ist die Dynamik, die von linken Intellektuellen ausgedacht, an den Universitäten den Studenten indoktriniert wurde und heute von den Global-Oligarchen und NGOs ausgenutzt wird, um die Menschen gegeneinander aufzuhetzen.

Diese Dynamik wird auch angewandt, um Staaten und Gesellschaften zu destabilisieren. Man muss nur nach sozialen Ungleichheiten in der Gesellschaft suchen, dort die »Unterdrücker« und »Unterdrückten« ausfindig machen (der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt), und schon hat man eine gesellschaftliche Spannung erzeugt, die von den NGOs und Mainstream-Medien manipuliert und angefeuert werden kann.

So lassen sich Regierungen stürzen oder gar der US-amerikanische Präsident unter Druck setzen. Und die Geheimdienste sind geradezu prädestiniert dafür, die entsprechenden Lunten zu legen, mit denen der soziale Sprengstoff einer Gesellschaft zur Explosion gebracht werden kann.

Strategie der Spannung — Machterhalt der Eliten durch Spaltung der Gesellschaft

Die Kommunisten in der Sowjetunion, die Nationalsozialisten im Dritten Reich oder die Maoisten in der Volksrepublik China haben es vorgemacht, wie durch eine »Kulturrevolution« Generationen gegeneinander aufgehetzt werden können.

Die Spaltung der Gesellschaft ereignet sich nie von alleine, ist kein Naturphänomen, das über die Menschen hereinbricht. Es stehen immer Menschen und bestimmte Interessen dahinter, wenn die Bürger der Zivilgesellschaft gegeneinander aufgehetzt werden.

Bei Mao Zedong in China war es seine Sorge um den Machterhalt. Weil es in der kommunistischen Partei gegen ihn rumorte, mobilisierte er die Jugend gegen die ältere Generation. Und schon war er wieder an der Spitze.

Die Proteste und der kulturmarxistische Aktivismus, die linksradikalen Gewaltexzesse und die Aktivitäten der NGOs (Nichtregierungsorganisationen) haben zugenommen, seitdem Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt und die Briten für den Brexit gestimmt hatten. Es schien ein Paradigmenwechsel in der Politik und Öffentlichkeit einzutreten, der bestimmten Interessensgruppen einen Strich durch die Rechnung machte.

Seitdem werden die Mainstream-Medien im Tonfall immer schriller und dreister, als wolle jemand mit aller Kraft das Ruder herumreißen, egal, welchen Kollateralschaden man zu befürchten hat.

Die Kulturrevolution der Kulturmarxisten ist ein Mittel zum Zweck: Die Menschen werden auf allen Seiten missbraucht, um Raum für die Sicherung von Partikularinteressen zu schaffen. Aktuell ist überall in der westlichen Welt zu erkennen, wie insbesondere die bürgerliche Mittelschicht mit ihren Traditionen und Werten und ihrem Lebensstandard in die Mangel genommen wird (Erzbischof unterstützt Trump: Pandemie und Proteste sind “freimaurerische” und “Tiefer Staat” Pläne, um seine Wiederwahl zu verhindern).

Die Geschichte hat gelehrt: Bildersturm und Kulturrevolution, Zensur und Totalitarismus haben immer Verwüstung und Zerstörung über die Menschen gebracht. Bei den Chinesen spricht man heute in Bezug auf die Kulturrevolution von der »verlorenen Generation«.

Auch uns droht der Zerfall der Gesellschaft und eine »verlorene Generation«.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net am 18.06.2020

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