5G: Wir nehmen gerade unfreiwillig an einem der größten gesundheitlichen Experimente in der Geschichte der Menschheit teil und kennen den Ausgang nicht

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5G steht in den Startlöchern. In vielen Ländern laufen bereits erste Tests – entgegen dem Rat zahlreicher Ärzte und Wissenschaftler, die unkalkulierbare Schäden bei Mensch und Natur befürchten. Bislang zeigt sich die Mobilfunkindustrie unbeeindruckt von diesen Warnungen.

Schon lange behaupten alle großen Mobilfunkanbieter, dass die von ihren Anlagen ausgehenden Strahlen keine Schäden verursachen – zahlreiche Studien beweisen jedoch das Gegenteil. In seinem Buch EMF – Elektromagnetische Felder warnt unter anderem auch der US amerikanische Alternativ-Mediziner Joseph Mercola vor den unsichtbaren Gefahren des Mobilfunks. Von Frank Schwede

Es sind vor allem die elektromagnetischen Felder, die unserem Körper zusetzen und schaden. Schon vor 50 Jahren hat die Regierung der Vereinigten Staaten zahlreiche Dokumente veröffentlicht, in denen auf die gesundheitsschädlichen Folgen von EMF-Belastung hingewiesen wurde – dazu gehört auch ein Bericht des US Naval Medical Research Institute aus dem Jahre 1971.

Bis heute aber versuchen alle großen Mobilfunkanbieter sowie die für die Zulassung und Regulierung zuständigen Behörden Mobilfunkstrahlung zu verharmlosen, indem sie behaupten, dass von dieser Technologie keinerlei Gefahren ausgehen.

Schäden, die durch EMF-Strahlung ausgelöst werden, äußern sich nach Worten Joseph Mercolas auf vielfache Weise. Dazu gehören unter anderem Angstzustände, Depressionen, Schlafstörungen, Alzheimer und auch Krebs.

Mercolas Warnungen wurden in der Vergangenheit immer wieder heftig kritisiert. Ihm wurde vorgeworfen, dass seine Aussagen lediglich pseudowissenschaftlicher Natur seien und dass es für medizinische Laien oft schwierig sei, herauszufinden was stimmt und was nicht.

Joseph Mercola gehört zu den weltweit führenden Experten der alternativen Medizin. Er nimmt aber nicht nur gegenüber der Mobilfunktechnologie eine kritische Haltung ein, auch zur Impfpolitik äußerte Mercola sich in der Vergangenheit immer wieder kritisch, in dem er behauptet hat, dass Impfungen im Säuglingsalter zu früh seien.

Das machte ihm nicht nur Freunde, vor allem eher Feinde in den Lobbygruppen großer Pharmaunternehmen und natürlich in der Mobilfunkbranche, weil Mercola mit seinen deutlichen Worten dem für gültig erklärten Narrativ widerspricht, was mittlerweile zu weitreichenden Konsequenzen für die Betroffenen führt. Wir erleben das aktuell in allen Bereichen des öffentlichen Lebens.

Was Mercola in seinem Werk EMF – Elektromagnetische Felder, das beim Kopp Verlag erschienen ist, schreibt, ist, dass das tückische an EMF-Felder ist, dass man sie nicht sehen kann, obwohl wir von ihnen umgeben sind. Nur ganz hochsensible Menschen können sie nach Worten Mercolas wahrnehmen, doch die meisten Menschen spüren erst nach ein paar Jahren ihre Auswirkungen in Form gesundheitlicher Störungen, die von Ärzten oft nur schwer zuzuordnen sind – vor allem aber werden sie laut Mercola zunächst einmal nicht EMF-Feldern zugeschrieben (Klage wegen Völkermordes mit KI-Bio-Technologie und 5G gegen Obama, Gates, Rockfeller, Clinton, Google, Facebook und mehr).

Werden wir uns nie mehr richtig gesund fühlen können?

Besonders gefährdet sind nach Worten Mercolas die Menschen, die einen täglichen Umgang mit dieser Technologie haben, und dazu dürfte mittlerweile die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung zählen.  Für diese Menschen heißt das, wenn sie nicht beizeiten dafür sorgen, die Belastung durch EMF-Strahlung zu reduzieren, werden sie sich den Rest ihres Lebens nie mehr richtig gesund fühlen, weil ihr Körper unter Dauerstress steht.

Dieser weise Rat ist aber nicht so einfach in die Tat umzusetzen. Selbst derjenige, der die gesamte Technologie aus seinem Leben verbannt, indem er den WLAN-Router abbaut und die Finger vom Smartphone lässt, wird trotzdem weiterhin einer noch enorm hohen Restbelastung durch ein dichtes Netz an Mobilfunk-Sendemasten ausgesetzt sein.

Im Klartext heißt das: die gesamte Bevölkerung, selbst Kleinkinder und Babys, sind nahezu rund um die Uhr eine hohen Belastung durch elektromagnetischen Feldern ausgesetzt, ohne dass sie sich dessen richtig bewusst ist. Und da die Verbreitung der Mobilfunktechnologie rasant fortschreitet, nimmt natürlich die Zahl der EMF-Felder stetig zu, etwa durch weitere Sendemasten, durch Mobilfunk-Hot-Spots und bald auch durch Satelliten, die ebenfalls ein enorm hohes Potential an EMF-Strahlen aussenden.

Neben Joseph Mercola sind sich auch zahlreiche andere Mediziner und Wissenschaftler einig bezüglich der Tatsache, dass durch die Einführung der fünften Generation der Mobilfunktechnologie die Belastung durch EM-Felder um mehr als das Doppelte ansteigen wird – und das mit entsprechenden Folgen für die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt.

Noch viel schlimmer aber wiegt die Tatsache, dass die gesundheitlichen Folgen der EM-Felder der 5G-Technologie zuvor niemals richtig untersucht wurden – weder die Auswirkungen auf Menschen, noch auf Kleinlebewesen wie Insekten, Tiere und Pflanzenwelt. Joseph Mercola wörtlich:

„Wir haben es hier mit einem der größten gesundheitlichen Experimente in der Geschichte der Menschheit zu tun, an dem teilzunehmen wir alle mehr oder weniger gezwungen sind.“

Sowieso sind Mensch und Natur einer ständigen Belastung durch EMF-Strahlung ausgesetzt, da diese auch in natürlicher Form in der Natur auftritt, etwa durch Blitzschlag und Sonnenlicht. EM-Felder decken ein weites Spektrum ab, sie reichen von extrem niedrigen Frequenzen, sogenannte EL-Frequenzen, die sich zwischen 3-300 Hertz bewegen, bis hin zur Gammastrahlung, die ein Frequenz von über 1.022 Hertz aufweist.

EMF-Strahlung wird in zwei Kategorien unterteilt: in nichtionisierend und in ionisierend, wobei das elektromagnetische Feld der ionisierenden Strahlung so stark ist, dass es sogar dazu imstande ist, die Struktur eines Atoms zu stören und ein Elektron oder mehrere aus diesem zu entfernen. Durch diesen Prozess wird das zuvor neutrale Atom zu einem positiv geladenen Ion (Teilchenphysikerin glaubt das 5G eine Direkt-Energiewaffe ist (Video)).

Jospeh Mercola: „4G ist ein Gebirgsbach, 5G ein gewaltiger Ozean.“

Das Problem dabei ist, dass Ionen dazu in der Lage sind, freie Radikale zu produzieren, die wiederum Auswirkungen auf unseren Körper haben, die allerdings erst dann zu negative Auswirkungen auf die Gesundheit führen, wenn unser Körper einen Überschuss davon hat. Außerdem ist ionisierende Strahlung, die unter anderem auch beim Röntgen entsteht,  dazu imstande, unser Erbgut zu schädigen.

Nichtionisierende  Strahlung ist nicht dazu in der Lage, Ionen zu bilden, was zur Folge hat, dass diese Art von Strahlung jahrzehntelang verharmlost wurde – vor allem von der Mobilfunkbranche. Mittlerweile aber ist die Wissenschaft zu anderen Ergebnissen gekommen, aus denen deutlich hervorgeht, dass auch nichtionisierende Strahlung Prozesse auslösen kann, die zu Schäden an lebenden Zellen führen können.

Jospeh Mercola warnt in diesem Zusammenhang davor, davon auszugehen, dass es sich bei 5G lediglich um eine Weiterentwicklung der 4G-Technologie handelt. Das sei nach Worten des Mediziners ein Trugschluss, denn die Wahrheit ist, so Mercola, dass 5G eine völlig neuartig Errungenschaft ist, die einen anderen Teil des elektromagnetischen Spektrums verwendet als die bisherigen Angebote. Mercola wörtlich:

„Was die Belastung durch elektromagnetische Felder angehet, lässt sich der Unterschied zwischen 4G und 5G am besten so erklären: 4G ist ein Gebirgsbach, 5G ein gewaltiger Ozean.“

Das heißt, dass 5G die derzeit bestehende Mobilfunktechnologie nicht ablösen, sondern ergänzen wird, was für jeden einzelnen von uns und für die gesamte Natur durch mit einem exponentiellen Anstieg der EMF-Strahlung und eine enorme Belastung einhergeht – und das mit einer Frequenz, von der bis heute niemand genau weiß, wie sie sich langfristig auf unsere Gesundheit und auf die gesamte Natur auswirken wird.

Ein besonderes Problem sieht Mercola in den hierfür benötigten 50.000 Satelliten, die gerade von Unternehmen wie SpaceX, OneWeb und Boeing ins All befördert werden. OneWeb nahm beispielsweise schon im Februar 2019 die ersten dieser Satelliten in Betrieb, SpaceX drei Monate später. Das wird nach Aussage Mercolas in Zukunft dazu führen, dass die gesamte Erde mit einem elektromagnetischen Feld überzogen seien wird, vor dem es kein Entrinnen mehr gibt. Allerdings gibt es auch eine Alternative. Mercola:

„…wenn es darum geht, die Konnektivität aller Amerikaner durch Angebote zu verbessern, die sicherer, zuverlässiger und schneller sind, besteht meiner Ansicht nach der beste Weg darin, Glasfaserkabel zu nutzen anstelle von Small Cells, die 4G und Millimeterwellen ausstrahlen.“      

Joseph Mercola ist schon lange nicht mehr der einzige Mediziner, der seine Sorge öffentlich zum Ausdruck bringt. In der gesamten Wissenschaft scheint sich mittlerweile Widerstand zu regen. Bereits 2017 unterzeichnete über 180 Ärzte und Forscher aus 35 Ländern eine Petition an die Europäische Union. Hier fordern sie ein Moratorium bei der Einführung von 5G und weisen in ihrer Begründung auf die möglichen Risiken für die menschliche Gesundheit und auf Schäden an die Natur hin.

Doch auch die Glasfaser-Technologie scheint nicht ganz ohne Risiken sein. In diesem Zusammenhang sei auf eine interessante Studie des IFUR-Instituts für Urfeldforschung hinzuweisen, in der die Vermutung geäußert wird, dass die bei 5G verwendete Energie im 60 GHz-Frequenzband Sauerstoff aus der Luft absorbiert und zu grippeähnlichen Symptomen führen kann (Professor warnt vor 5G-Netz: Gesundheitsrisiken durch verstärkte Aktivierung der körpereigenen Calciumkanäle).

Einfach ausgedrückt heißt das, dass sich durch 60 GHz die Rotation des Sauerstoffmolekühls  verändert – die veränderten Moleküle können aber vom Hämoglobin unseres Blutes nicht transportiert werden, was schließlich zu einer Mangelversorgung von Sauerstoff in den Organen führt und im Extremfall bei Menschen, deren Versorgung der Zellen mit Sauerstoff durch Vorerkrankungen gestört ist, zum Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Das 60 GHz Frequenzband wird bereits heute schon von 10.000 Firmen weltweit genutzt. Hier kommt größtenteils auch Glasfasertechnologie zum Einsatz, die mittlerweile in allen großen Städten und Metropolen weltweit verlegt wurde.

Die Deutsche Telekom hat dazu die auf 60 GHz basierende Funktechnik WITH entwickelt, um auch größere Datenmengen via Glasfasernetz über 60 GHz WiGig- Routern senden zu können (ARD Tatort zeigt perfide Mind Control-Folter, doch der Mainstream schweigt eisern: Ist der Grund dafür 5G?).

Woran litten die Passagiere der Kreuzfahrtschiffe wirklich?

Mittlerweile sind auch die meisten Kreuzfahrtschiffe mit GEO- und MEO-Satelliten verbunden, sodass hier auf Super WiFi mit 60 GHz Frequenzband umgestellt. Auch das Kreuzfahrtunternehmen Princess Cruises hat die gesamte Flotte für über 450 Millionen US Dollar mit Super WiFi MedaillonNet  umgerüstet. Hierbei handelt es sich um eine Internet-of-Things Anwendung, die im Wesentlichen auf Künstliche Intelligenz beruht. MedaillonNet arbeitet mit satellitengestützter Kommunikation der Firma SES.

In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass sich COVID-19 auch auf eine Reihe von Kreuzfahrtschiffen ausgebreitet haben soll. Die in Großbritannien registrierte Diamond Princess war das erste Kreuzfahrtschiff, das einen größeren Ausbruch von COVID-19 an Bord gemeldet hatte. Hier sollen 7000 Menschen infiziert gewesen sein. Bis 2. Mai 2020 haben über 40 Kreuzfahrtschiffe positive Fälle von Corona an Bord bestätigt.

Die Frage, ob es sich hier tatsächlich um COVID-19 Erkrankungen gehandelt hat, oder ob es lediglich nur die Symptome waren, lässt sich nur schwer beantworten. Das ist vor allem der aktuellen Informationspolitik geschuldet, die keine eindeutig klaren Aussagen zulässt.

Aber gehen wir an dieser Stelle einmal von der Vermutung aus, dass die Patienten nicht an dem Virus erkrankt sind, wovon sogar auszugehen ist, da sich die Schiffe wochenlang auf hoher See befanden und es keine zuvor gemeldeten Infektionen gab, dann stellt sich die Frage, woher die Patienten die Symptome einer Sauerstoff-Mangelversorgung hatten.

Wie wir bereits erfahren haben, befindet sich auf nahezu jedem Kreuzfahrtschiff mittlerweile in jeder Kabine ein Router mit 60 GHz Frequenzband, der den Sauerstoff in der Kabine degeneriert, was zur Folge hat, dass das Hämoglobin des Blutes des betroffenen Passagiers nicht mehr richtig transportiert werden kann.

Das bedeutet, dass in den Kabinen eine Mangelversorgung durch degenerierten Sauerstoff vorliegt. Die Frage lautet also in diesem Fall: handelt es sich bei den erkrankten Passagieren tatsächlich um Corona-Infizierte, oder waren sie möglicherweise nur das Opfer einer nicht genügend getesteten Technologie?

Mittlerweile spricht meiner Meinung nach vieles dafür, dass die schrittweise Einführung der 5G-Technologie und das plötzliche Auftreten von COVID-19 kein Zufall ist. Vieles spricht, wie wir deutlich sehen können, sogar dafür, dass COVID-19 der Vertuschung der wahren Umstände dient.

 

COVID-19 führt nach Aussage von Medizinern zu einem allmählichen Absterben der Lunge, das geschieht aber auch, wenn die Lunge zu wenig Sauerstoff bekommt, etwa dann, wenn durch ein 60 GHz Frequenzband-Router der Sauerstoff beeinflusst wird und nicht mehr durch das Hämoglobin durch den Körper transportiert werden kann.

Auch die Krankenhäuser im chinesischen Wuhan sind mit Mobilfunkantennen und hausinternen Routern bestückt, die mit 60 GHz Frequenzband arbeiten. Es ist somit zu vermuten, dass viele Tote auf das Konto einer hochgefährlichen und bis heute unzureichend getesteten Mobilfunktechnologie gehen. Ähnlich dürfte die Situation auch in anderen Ländern sein, wie in Italien und den USA (5G und die negativen Auswirkungen, die sie uns verheimlichen wollen (Video)).

Niemand kann etwas über die Auswirkungen der 50.000 Satelliten sagen, die im 60 GHz Frequenzband senden. Bis heute ist nicht bekannt, welche Metropolen und Gebiete der Welt bereits über Satellit bestrahlt werden.

Am schlimmsten betroffen sind vor allem sensiblen Menschen. Sie werden die fatalen Auswirkungen am ehesten zu spüren bekommen, wenn sie sich unmittelbar im Sendebereich von 60 GHz befinden. Sie Symptome gleichen denen eines grippalen Infekts – also denen einer COVID-19- Infektion.  Doch handelt es sich hier nicht um eine Infektion, sondern lediglich um eine Sauerstoffunterversorgung lebenswichtiger Organe.

Es ist jetzt an der Zeit, zu handeln. Die Fakten gehören auf den Tisch und Wissenschaftler und Ärzte aus der Öffentlichkeit entfernt, die ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben. Das Corona-Virus ist nicht wirklich gefährlich – gefährlich sind in diesem Fall die Personen, die die wahren Hintergründe hinter dem großen Ganzen verheimlichen.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Impfen: Ja oder nein?

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 10.07.2017

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