„Fleisch der Zukunft“ – KFC druckt Hühner-Nuggets im 3D-Druck

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Die Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken (KFC) debütierte das „Restaurant der Zukunft“ im vergangenen Monat in Moskau. Die US-amerikanische Fast-Food-Kette enthüllte ein Geschäft, das von Automatisierung und Schließfächern dominiert wird. Dies würde eine kontaktlose Umgebung ermöglichen, um die Verbreitung von COVID-19 einzudämmen.

Ein KFC-Vertreter teilte NBC News mit, dass sich das neue Geschäft in Moskau befindet (Titelbild) und Monate vor dem Ausbruch des Virus gebaut wurde. Der Vertreter sagte, der kontaktlose Laden sei die Zukunft der Frontend-Fast-Food-Restaurants, weil er hygienischer sei!?

Die Auflösung menschlicher Kassierer und Besteller an dem Frontend eines Fast-Food-Geschäfts wird bis 2030 der nächste große Trend in der Branche sein. Wenn diese Restaurants zwischen Kunden und Mitarbeitern kontaktlos werden, wird die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung des Virus verringert.

Die Automatisierung des Frontends eines Fast-Food-Restaurants ist mit enormen Kosten verbunden, d.h. einem erheblichen Verlust von Arbeitsplätzen. Bundesweit (Stand 2018) waren in Fastfood-Restaurants rund 3,8 Millionen Menschen in den USA beschäftigt. Automatisierung und künstliche Intelligenz werden in den kommenden Jahren Millionen von Arbeitsplätzen verdrängen.

Das neue automatisierte KFC-Restaurant in Moskau ist ein Blick auf das, was nach Amerika oder Europa kommt – dies wird zu einem weit verbreiteten Verlust von Arbeitsplätzen führen, der die Politiker dazu zwingen wird, das universelle Grundeinkommen zu enthüllen.

Neben der Neuerfindung des Frontends des Geschäfts mit Robotern und künstlicher Intelligenz wird auch das Backend überarbeitet. Laut einer aktuellen Pressemitteilung des Unternehmens wird die 3D-Drucktechnologie zur Herstellung von Hühnernuggets verwendet.

Muss für die Chicken Nuggets von Kentucky Fried Chicken bald kein Huhn mehr sterben? Bekommen wir nun endlich das richtige Plastik-Fressen? Zumindest bastelt der Fastfood-Riese aus den USA an einer unglaublichen fleischlosen Alternative. Wie der US-Konzern mitteilte, sollen die populären Nuggets bald aus dem 3D-Drucker kommen!

Für das Experiment hat sich KFC mit dem russischen Unternehmen 3D Bioprinting Technology zusammengeschlossen. In dem Russen-Labor sollen pflanzliche Inhaltsstoffe zusammengerührt und mit den typischen KFC-Gewürzen aufgepeppt werden. Das Ergebnis sollen Teilchen sein, die den ursprünglichen Nuggets sowohl im Geschmack, als auch in der Textur verblüffend nah kommen.

In einer Presseerklärung teilte Raisa Polyakowa (KFC-Chefin für Russland und die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten) mit: „Unser Versuch, 3D-Technologie zu nutzen, um Hähnchenprodukte zu erschaffen, könnte auch dabei helfen, einige drängende weltweite Probleme anzugehen. Wir sind froh, Teil der Entwicklung zu sein und arbeiten daran, das Produkt Tausenden Menschen in Russland und nach Möglichkeit auf der ganzen Welt zugänglich zu machen.“ (Fastfood: Burger und Co.: Hirnfraß – Gehirnwäsche durch Logos)

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Zur Begründung für den Test erklärte das Unternehmen, es gebe eine steigende Nachfrage nach Alternativen zu traditionellem Fleisch und nach einer umweltfreundlicheren Methode, Lebensmittel zu produzieren. Der Wunsch der Menschen nach einer gesünderen Ernährung habe ebenfalls eine Rolle bei der Entscheidung gespielt.

Schon im Herbst können nach den Plänen von KFC und 3D Bioprinting Solutions die ersten Test-Nuggets verzehrt werden. Für die Fastfood-Industrie könnte das „Fleisch der Zukunft“ (O-Ton KFC) zu einem Sprungbrett in eine fleischlose(re) Zukunft sein.

Neben dem 3D-Plan hat KFC auch andere Veggie-Varianten erfolgreich getestet: In den US-Großstädten Nashville, Atlanta und Charlotte wurden „Beyond Fried Chicken“-Produkte (aus einer Kooperation mit dem Überflieger Beyond Meat) so gut angenommen, dass das Unternehmen diese Alternative nun – zunächst für einen begrenzten Zeitraum – auch in 50 kalifornischen Restaurants anbieten will (Ex-McDonald’s-Chef warnt: “Geht nicht hin! Nicht zu Burger King, nicht zu McDonald’s”).

Laut KFC hat die Verwendung des 3D-Drucks zur Herstellung des „Fleisches der Zukunft“ seine Vorteile:

Das Bioprinting-Verfahren hat mehrere Vorteile. Biomeat hat genau die gleichen Mikroelemente wie das Originalprodukt, wobei verschiedene Zusatzstoffe, die in der traditionellen Landwirtschaft und Tierhaltung verwendet werden, ausgeschlossen sind, wodurch ein saubereres Endprodukt entsteht. 

Fleischprodukte auf Zellbasis sind auch ethischer – der Produktionsprozess schadet den Tieren nicht. Darüber hinaus setzt sich KFC weiterhin für eine kontinuierliche Verbesserung des Tierschutzes auf dem Bauernhof und in allen Aspekten unserer Lieferkette ein, einschließlich Aufzucht, Handhabung, Transport und Verarbeitung.

Laut einer Studie des American Environmental Science & Technology Journal hat die Technologie des Anbaus von Fleisch aus Zellen nur minimale negative Auswirkungen auf die Umwelt, sodass der Energieverbrauch um mehr als die Hälfte gesenkt und die Treibhausgasemissionen um das 25-fache gesenkt werden können, sowie 100-mal weniger Land als die traditionelle Fleischproduktion auf dem Bauernhof genutzt werden.

KFC enthüllt und testet futuristisches Fleisch, da Burger auf pflanzlicher Basis von Beyond Meat entwickelt wurden und in großen Supermärkten und Fast-Food-Ketten verkauft werden (Die 10 giftigsten Inhaltsstoffe, die McDonalds verwendet).

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Eine Welt nach dem Coronavirus scheint voller Automatisierung, künstlicher Intelligenz und jetzt gefälschtem Fleisch zu sein (Schock-Enthüllung: Das ist der Grund, warum Ihnen McDonald’s-Pommes schaden).

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Harte Kost: Wie unser Essen produziert wird – Auf der Suche nach Lösungen für die Ernährung der Welt

Taste the Waste – Warum schmeißen wir unser Essen auf den Müll?

Das Schweinesystem: Wie Tiere gequält, Bauern in den Ruin getrieben und Verbraucher getäuscht werden

Quellen: PublicDomain/infowars.com/zerohedge.com am 26.07.2020

About aikos2309

One thought on “„Fleisch der Zukunft“ – KFC druckt Hühner-Nuggets im 3D-Druck

  1. Wem nützen diese Märchen von ansteckenden Grippeviren?
    Die-Zeit-des-Anderen.de
    dz-g.ru/Tanz-der-Viren-um-das-Grippe-Phantom-der-NWO-Oper

    Seit 1999 verfolge die Betrügereien in medizinischen Fragen im Netz bewusst und greife seit April 1999 durch eigene Veröffentlichungen im Netz ein. Gerade die Geschäftsmodelle der Pharmaindustrie, die auf leeren Behauptungen beruhen, sind mir ein Dorn im Auge. Die treiben alle paar Jahre eine andere Virensau durchs Mediendorf.

    Die Germanische Heilkunde ist lediglich eine Bestätigung dessen, was vor 20 Jahre längst bekannt war. 1989 entdeckte und lebte ich Rohkost. Damals las ich von der Erfindung des AIDS-Märchens in 1984. Also ging ich in die Frankfurter Stadtbücherei und machte mich kundig. Auch kaufte ich mir Bücher, um meine Entdeckungen zu vertiefen. Dass die Rohkost ein Irrweg ist, sei nur am Rande erwähnt.

    Die meisten Menschen glauben in 2020 immer noch an ansteckende Viren, die es überhaupt nie gegeben hat und nie geben wird. Aus den Labors kommen chemische Gifte und Mikroben. Die Menschen werden zu Tode behandelt. Körpereigene Ausscheidungen werden GEDANKLICH zu etwas zusammengesetzt, was überhaupt nicht existiert. Man kann mit Legosteinen viel zusammensetzen, aber in einer Spielzeugkiste befinden sich immer nur Legosteine. Das weiß jedes kleine Kind. Man lässt sich sogar Viren patentieren! Ein Patent auf ein Werk aus Legosteinen würde stets abgelehnt werden.

    Die Teufeleien der Satanisten gehören bloßgestellt! Auf ihren Lügen aufzubauen, wie viele bekannte Mediziner und Juristen es augenblicklich tun, macht sie angreifbar und unglaubwürdig. Auch die 5G-Argumentation greift zu kurz. Aus einer Lüge kann keine Wahrheit erwachsen. Das einzige, was übrigbleibt, ist die Germanische Heilkunde, die erbittert bekämpft wird. Wodurch hat Dr. Ryke Geerd Hamer sich angreifbar gemacht? Er stellte politische Behauptungen auf, die leicht zu widerlegen waren. Seine Gegner werfen in ihrer grenzenlosen Dummheit alles in einen Topf!

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