Wie ein paar Milliardäre einen verdeckten Krieg gegen die Weltbevölkerung führen

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Es scheint so, als befindet sich die Welt gegenwärtig im Krieg mit einer kleinen Minderheit schwerreicher Milliardäre, die das nötige Geld haben, Politik und Wissenschaft unter ihre Kontrolle zu bringen.

Der pädophile US Investmentbanker Jeffrey Epstein soll geplant haben, eine Baby-Ranch zu gründen, um mit seinem Erbgut eine neue Rasse von Menschen zu züchten und Bill Gates will mithilfe von Biochips weltweite Bevölkerungskontrolle erzielen. Forschung und Wissenschaft ist kostspielig und aufwendig, doch sie darf nicht die Hände reicher Größenwahnsinniger fallen  Von Frank Schwede

Wer Jeffrey Epstein wirklich war, wird vielleicht immer ein Geheimnis bleiben – immerhin ranken sich zahlreiche Mythen um ihn, die Wahrheit könnte möglicherweise für immer im Verborgenen bleiben. Für die einen ist er nur ein pädophiler Drecksack, der nicht anders verdient hat als zu sterben, andere wieder halten ihn für einen größenwahnsinnigen Idioten und wieder andere behaupten, dass er zusammen mit seiner vor wenigen Tagen verhafteten geliebten, Ghislaine Maxwell, für den israelischen Geheimdienst spioniert hat. Jeder entscheidet für sich selbst, was die Wahrheit ist.

Im August 2019 wurde bekannt, dass Epstein auch mit Wissenschaftlern zusammengearbeitet hat, um sein Genmaterial der Menschheit zur Verfügung zu stellen – was auch immer man darunter verstehen mag. Weiter wird behauptet, dass Epstein auf diese Weise offenbar erreichen wollte, dass weite Teile der Bevölkerung zu pädophilen Soziopathen verkommen, also so werden, wie er.

Schon zu Lebzeiten wurde Epstein nachgesagt, dass er nicht nur ein Soziophat, sondern in erster Linie ein selbstverliebter Psychopath war. Beobachter mögen recht haben, wenn sie sagen, dass Epstein eine gefährliche Kombination aus beidem war.

Epstein soll also in den letzten Jahren seines Lebens mit zahlreichen renommierten Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Genforschung zusammengearbeitet haben, sogar das britische Physikgenie Steven Hawking soll er versucht haben, ins Boot zu holen. Am Ende soll Epstein versucht haben, In New Mexiko eine Art Baby-Ranch aufzubauen, um mit 20 handverlesenen Frauen Eugenik zu betreiben, um eine neue Rasse zu züchten.

Vieles spricht mittlerweile dafür, dass Epstein unter Größenwahn und verminderter Intelligenz litt. Das behaupten auch einige Wissenschaftler, mit denen der Investmentbanker zuletzt Kontakt hatte. Was Epstein früh in seinem Leben erkannte, war, dass man mit Geld alles und jeden kaufen kann.

Eine Philosophie, nach der auch zahlreiche andere Milliardäre und sogenannte Philanthropen leben, etwa Bill Gates. Auch Gates wird schon lange nachgesagt, dass er nicht sonderlich intelligent ist, dafür aber ist er mit einer Bauernschläue gesegnet, die ihm Letztendes viel eingebracht und ihn schließlich zum Milliardär gemacht hat.

Auch Gates kann es sich heute leisten, mit dem Portemonnaie in der Hand Menschen vor sich herzutreiben, wie Mäuse und Ratten, die einem Stückchen Käse nachjagen (Ghislaine Maxwell, Jeffrey Epstein und die Rolle der Geheimdienste (Video)).

Milliardäre legen der Wissenschaft den Nasenring an

Der Unterschied zwischen Bill Gates und Jeffrey Epstein ist, dass Gates den Einzug in den Himmel der Wissenschaften schaffte, Epstein nicht. Warum das so ist, mag vielerlei Gründe haben – doch entscheidend hierbei ist die Frage, warum sich Wissenschaftler von Milliardären derartig am Nasenring durch die Arena ziehen lassen.

Die Antwort auf diese Frage ist recht einfach wie auch logisch: Wissenschaftliche Projekte müssen finanziert werden, sie sind oft kostspielig und langwierig, in der Regel verschlingen sie einen sechsstelligen Betrag.

Wer da das nötige Geld in der Tasche hat, dem stehen heute die Türen ins Reich der Wissenschaften sperrangelweit offen, ganz egal, wie dumm oder intelligent der Geldgeber ist, das spielt am Ende keine Rolle. Allein entscheidend ist das Geld.

Das fatale an der Sache aber ist, dass genau diese Menschen am Ende bestimmen, wie und wo ihr Geld eingesetzt wird und in welche Richtung die Forschung gelenkt wird, also ins Positive oder ins Negative.

Alex Jones von infowars.com hat die Theorie aufgestellt, dass Epstein Wissenschaftler heimlich beim Sex mit Minderjährigen gefilmt hat, um sie im Namen von Bill Gates zu erpressen, damit diese Wissenschaftler die Agenda von Gates mittragen, egal wie wahnsinnig die Vision auch sein mag.

Beim Eugenik-Programm im Dritten Reich, das übrigens nicht seinen Ursprung in Deutschland hatte, das schon lange vorher in den Vereinigten Staaten entstand ist, war das ähnlich. Auch bestimmten die Geldgeber im Hintergrund die Wegrichtung.

Deshalb muss immer wieder betont werden, dass die Persönlichkeit der Geldgeber in der Forschung, besonders in der medizinischen, von entscheidender Bedeutung ist – weil hier geht es schließlich um das Wohl der gesamten Menschheit.

 

Deutlich wird das aktuell im Fall Bill Gates. Sowohl ID2020 als auch die Gavi-Allianz werden von Bill Gates über Microsoft und die Bill und Melinda Gates Stiftung unterstützt. Mit dem Ausbruch der Covid-19 Pandemie scheint für Gates ein langgehegter Wunsch in Erfüllung zu gehen: das globale Gesundheitswesen mithilfe der WHO, dessen größter Geldgeber er gegenwärtig ist, unter Kontrolle zu bekommen (Klage wegen Völkermordes mit KI-Bio-Technologie und 5G gegen Obama, Gates, Rockfeller, Clinton, Google, Facebook und mehr).

Wie wir aktuell sehen, ist das Gesundheitswesen der sauberste und vor allem der sicherste Weg, Kontrolle über die Bevölkerung zu erlangen, weil jeder Angst um sein Leben hat und Krankheit nun mal ein unsichtbarer Feind ist, vor dem jeder Angst hat, wiederum sind Angst und Kontrolle wie eineiige Zwillinge.

Die Entwicklung geeigneter Medikamente und Impfstoffe ist aufwendig und mit erheblichen Kosten verbunden. Leute wie Bill Gates, dem man ebenfalls Größenwahn nachsagt, sind Pandemien wie Covid-19 natürlich willkommen. Sie holen sich Pharmariesen ins Boot und sagen: Hör zu, ich weiß, dass Du an einen geeigneten Impfstoff arbeitest. Ich habe das nötige Geld. Du hilfst mir, ich helfe Dir.

Die Wissenschaft ist noch nie so erpressbar gewesen wie sie es aktuell ist, ganz einfach aufgrund der Tatsache, dass es an sauberem Geld in der Forschung mangelt. Leute wie Bill Gates scheinen gegenwärtig wie Pilze aus dem Boden zu schießen.

Das Geld auf deren Konten vermehrt sich wie Unkraut. Sie haben einfach zu viel davon, außerdem leiden die meisten von ihnen aufgrund einer Wohlstandsverblödung an Größenwahn in Verbindung mit einem gestörten Weltbild, dass diese Leute zu ausgesprochen gefährlichen Menschen macht.

Erst die Politik, dann die Wissenschaft: Die Übernahme der Welt erfolgte nach einem Strategieplan

Das aber wohl größte Problem ist, dass diese Leute ausgerechnet die weltgroßen Medienkonzerne unter ihrer Kontrolle haben, die auf Befehl dieser Leute die Wahrheit zur Verschwörungstheorie erklären,  um den Menschen im Land glaubhaft zu machen, dass schon alles in Ordnung sei. Das Kapital dieser wenigen Leute hat nahezu die gesamte Demokratie zerstört – zumindest aber in erheblichem Maß untergraben.

Angefangen hat dieser schleichende Prozess nach einem ausgeklüngelten Strategieplan schon vor mehr als zehn Jahren, mit einer Infiltration der Politik und der Übernahme wichtiger Konzerne wie Medienanstalten. Die Machtergreifung der Wissenschaft und Forschung durch diese Leute kann somit als krönender Abschluss betrachtet werden.

Jeffrey Epsteins strebte nach Rassenreinheit – ähnlich wie Josef Mengele, der im Zweiten Weltkrieg die Arier schaffen wollte – doch Mengele tat dies nicht aus freien Stücken heraus, auch er hatte mächtige Geldgeber aus dem Ausland im Rücken. Viel Geld in den Händen von Psychopathen ist eine Kombination, die am Ende für die gesamte Menschheit gefährlich wird. Eine Situation, die die Welt gegenwärtig erlebt.

Wenn Leute wie George Soros Millionen an Regierungen und Parteien spenden, um dass in die von ihnen gewünschte Richtung regiert wird, oder Bill Gates durch ein weltumspannendes Impfprogramm durch Biochips und DNA-verändernden Substanzen die Kontrolle über die gesamte Weltbevölkerung erlangen will, dann ist das kein Zwergenaufstand mehr, sondern Krieg gegen die gesamte Bevölkerung (Gewebe von abgetriebenen Föten in Impfstoffen: Babys werden im Alter von fünf bis sechs Monaten mit schlagenden Herzen und ohne Anästhesie lebend geboren (Video)).

Der mittlerweile rehabilitierte General Mike Flynn warnt aktuell davor, dass es eine kleine Gruppe von leidenschaftlichen Menschen gibt, die sehr hart daran arbeiten, den American Way oft Life zerstören. Doch bitte schön, wer glaubt schon daran, dass sich diese Leute mit den USA zufrieden geben werden – diese Leute streben die Weltherrschaft an und sie glauben, dass ihnen das Geld das Recht dazu gibt.

Wörtlich sagte Flynn: „Mir wurde einmal gesagt, wenn wir nicht aufpassen, dann werden bald 2 Prozent die 98 Prozent der Gleichgültigen zu 100 Prozent kontrollieren.“

Möglich wird die Kontrolle durch reiche Psychopathen durch die Gleichgültigkeit der breiten Masse. Nach Worten Flynns gibt es noch immer eine zu große Masse an Menschen, die versuchen, mit allem klar zu kommen, was ihnen vorgesetzt wird – doch darf die schweigende Mehrheit der Gleichgültigen nach Worten Flynns nicht länger schweigen.

Die Welt befindet sich im Krieg, wenn wir so wollen, tatsächlich im Dritten Weltkrieg – jedoch ist dies keine Krieg mehr zwischen den Großmächten, wie es in der Vergangenheit noch der Fall war, sondern es ist der Krieg einer Handvoll Milliardäre gegen die Weltbevölkerung. Und den gilt es zu stoppen: Jetzt – bevor es für alle zu spät ist.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 07.07.2020

About aikos2309

5 comments on “Wie ein paar Milliardäre einen verdeckten Krieg gegen die Weltbevölkerung führen

  1. KRIEGE WERDEN HEUTE NICHT MEHR VORHER ERKLÄRT SONDERN
    DURCHGEFÜHRT AUF ASYMETRISCHE ART AUCH GEGEN FREUNDE !
    bill gates wird mit seinen freimaureriluminaten verbindungen die zwangs-
    verchipung der weltbevölkerung vorantreiben und daran verdienen zur
    eventuellen remotegesteuerten bevölkerungsdezimierung mittels 5G
    mirowellen im sinne der GEORGIA STONES GUIDE LINES und CLUB
    OF ROME und der üblichen bekannten thinktanks . ELON MUSK als
    frontman des CIA + MOSSAD (wie zuckerberg) schießt derweil hunderte
    sateliten mit 5G + 6G und überwachungstechnik ins orbit um damit in
    ca 300 km höhe die gesamte erde mit einem überwachungs – und
    steuerungsnetz zu überziehen . dies kann selbstverständlich auch mit
    lasertechnik remotecontroled als waffe benutzt werden (siehe chirurgisch
    begrenzte brände in kalifornien november 2018) . schöne neue welt
    für künftige generationen . 5G wurde ja schon in wuhan probiert . alles
    geschieht nach chinesischem vorbild zur bevölkerungssteuerung !

  2. Bereits das Buch von Herrn George Soros „Die Krise des globalen Kapitalismus“ aus dem Jahre 2000 verriet seine getarnten wahren Absichten als skrupelloser Finanzspekulant und Globalist. Die Sorrosschen Scheinvorschläge zur Besserung der Lage nämlich, die aber in Wirklichkeit stets nur seinen eigenen Interessen als neoliberaler Globalist dienten und dienen. Damals wie auch heute!
    Weshalb Soros den Laisser-faire-Kapitalismus für gefährlich hält:
    Die Beeindruckung über die angebliche moralische Wandlung des Sorossche Gewissen ist völlig fehl am Platz, wenn man die Zielsetzung der Argumente dieses Buches als Brückenköpfe im „Feindesland“ (den Ländern (= liquiden Märkten), die es zu erobern gilt!) besser versteht.
    Mit „Kultur“ oder „sozialem Engagement“ hat das nicht das Geringste zu tun.
    Das Netzwerk der Soros-Foundation ist nicht eine private Caritas, sondern ein Umerziehungs-Konzern, dessen primärer Zweck ist, die geistige, wirtschaftliche, politische Eroberung vorzubereiten und zu sichern! Natürlich ist es richtig, dass das Zinsproblem mit dem Wachstumszwang das Problem der Wirtschaft schlechthin ist. Nur im Fall Soros kommt dazu, daß diese Art von Wirtschaft – die „financial markets“ – mit der Realwirtschaft erstens gar nichts mehr zu tun haben und zweitens ihre „Spielregeln“ – genaugenommen – als Wirtschaftskriminalität bezeichnet werden müßten.
    Und selbst innerhalb d i e s e r „Spielregeln“ wird nochmals ganz einfach im großen Stil Betrug geübt. (Siehe Derivate zur Bilanzkosmetik)
    Was in diesem Buch steht, ist gemessen an seinem eigenem Anspruch fast schon drollig:
    Ein paar zwar nie wahre oder wissenschaftliche Marktwirtschafts-Dogmen (die natürlich nach wie vor festen Bestand in unserem akademisch-gelehrten Verblödungswissen haben), Was sind nun die inhaltlichen Vorschläge in diesem Buch in Essenz?
    1. Supranational Aufsichtsorgane = Entmündigung der nationalen Volkswirtschaften, insbesonders in den währungspolitischen Fragen zugunsten jener Cliquen, die sich mit den bisherigen internationalen Institutionen IWF, WB, WTO, etc. jetzt schon plündernd bereichert haben.
    2. Kreditversicherungen = die Spekulanten wollen für ihre Raubzüge sozusagen „Freies Geleit“. 99,5% aller Finanztransaktionen haben nichts mit Realgeschäften oder Direktinvestitionen in die Realwirtschaft zu tun, sind also reine Derivat- und sonstige Spekulationen.
    Sollte also ein Megaspekulant nicht mehr rechtzeitig (weil andere Gauner, wie in Rußland, schneller waren) seine Beute in Sicherheit bringen können, weil die Volkswirtschaft zuvor zusammenbrach (wie in SO-Asien und Rußland) oder gar eine Regierungen per Rücknahme der Liberalisierungs- und Deregulierungsgesetze dem Abzocken einen Riegel vorschieben, dann sollte die Solidargemeinschaft (d. s. doch Versicherungen) den Abzockern den „Schaden“ (= die sonst entgangene Beute) ersetzen.
    3. IWF-Quotenerhöhung Das ist „notwendig“, wenn man den IWF als Hauptinstrument der Destabilisierung der nationalen Volkswirtschaften in 3.-Welt- oder Transformationsländern weiter am Leben halten möchte. (Das bezweifeln aber inzwischen viele als überflüssig.)
    Vordergründig dienen diese Gelder dazu, die B a n k e n zu stützen, damit sie die „Forderungen“ (= die den Spekulanten entstandenen Verluste) ersetzen können. In die Realwirtschaft ist bei all diesen Transfers nichts geflossen!
    4. Finanzierung der arme-Schlucker-Länder wie Rumänien über SZR (Sonderziehungsrechte = Kreditrahmen der nationalen Zentralbanken – HM) des IWF, wenn deren Politik die Zustimmung des IWF findet. Das ist der Fall, wenn sie die „economic adjustment policies“ einführen, d. h. die Schleusen zur Plünderung öffnen – per Gesetz versteht sich – und die eigene Bevölkerung und die Ressourcen des Landes ausplündern – um die Schuldzinsen zahlen zu können (die bei „schlechten Schuldnern“ durchaus 27% und mehr sein können!)
    5. Damit soll eine (eigenmächtige) Abkopplung vom (Gängelband) nach dem Vorbild Malaysias verhindert werden. Wie? – Malaysia war ja nicht im Ausland verschuldet, daher hatte der IWF keine Macht über das Land und PM Mahatir, d. h. konnte er es nicht erpressen.
    Erst wenn Punkt 4 erfüllt ist, systematische Verschuldung, macht man die Länder willfährig.
    Statt zum „kritischen Dialog“ will Herr Soros wohl lieber zum apologetischen Dialog einladen, gemäß der Ford-Story, daß alle Farben erlaubt wären, vorausgesetzt, daß sie schwarz sind. – Was also die fünf Punkte mit der „Freien Marktwirtschaft“ zu tun haben, weiß nur Herr Soros allein.
    Damit ist eigentlich auch schon gesagt, was meiner Ansicht nach die „Vorschläge“ von Soros sind: ein Dummschwätzen jener, denen man das Fell über die Ohren ziehen möchte.

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