Das nächste Hiroshima vor November? Wir brauchen eine Weltfriedensordnung!

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Dies ist ein Alarmruf! Von den meisten Zeitgenossen unterschätzt, eskaliert die Anti-China-Kampagne der USA, und dies könnte noch vor der US- Präsidentschaftswahl im November zu einem militärischen Konflikt führen, befürchten chinesische Analysten.

Auch der ehemalige australische Premierminister Kevin Rudd warnt in einem Artikel in Foreign Affairs mit dem schicksalsschweren Titel: „Fürchtet die Kanonen des August – in Asien“ mit einer klaren Referenz zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs: „Die bislang unvorstellbare Perspektive – ein bewaffneter Konflikt zwischen den USA und China – erscheint jetzt zum ersten Mal seit dem Ende des Korea-Krieges denkbar. Mit anderen Worten, wir sind nicht nur mit der Möglichkeit eines neuen Kalten Krieges konfrontiert, sondern auch eines Heißen Krieges.“

Der gegenwärtige australische Premierminister Scott Morrison teilt diese Befürchtung, daß Krieg zwischen den USA und China „bisher unvorstellbar“ war und „für nicht möglich oder wahrscheinlich gehalten wurde. Aber jetzt nicht mehr.“

Auch von russischer Seite kommt die gleiche Besorgnis: Zum 75. Jahrestag des Einsatzes von Atomwaffen in Hiroshima warnte der russische Außenminister Lawrow vor einer Veränderung der amerikanischen Militärdoktrin, die Nuklearwaffen als „einsetzbar“ betrachtet.

Wie konnte die Welt nur 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, der weite Teile der Welt in Schutt und Asche hinterließ, an diesen Punkt der potentiellen Auslöschung – denn das wäre ein thermonuklearer Dritter Weltkrieg – gelangen? Es begann mit der Methode der „Schrecklichkeit“, mit der Demonstration eines so furchtbaren Akts, daß man den potentiellen Gegner überzeugt, daß ihn nur die uneingeschränkte Unterwerfung retten könne.

Lyndon LaRouche verurteilte schon vor 25 Jahren in einem Kommentar anläßlich des 50. Jahrestag von Hiroshima und Nagasaki diesen Einsatz von Nuklearwaffen als militärisch völlig unnötig, da Japan längst besiegt war und durch Verhandlungen zwischen Kaiser Hirohito und Giovanni Montini, dem damaligen Sekretär von Papst Pius XII. und späteren Papst Paul VI., bereits die Kapitulation und ein schnellstmögliches Kriegsende auslotete.

Diese Berichte, die LaRouche durch Zeitzeugen erhalten hatte, sind inzwischen durch im Nationalarchiv in Washington zugängliche Dokumente bestätigt und werfen die Frage auf, ob es nicht an der Zeit ist, daß diese bisher beispiellose, mit der Zustimmung Großbritanniens begangene Tat, bei der über 200 000 Menschen, überwiegend Zivilisten, ums Leben kamen und in deren Folge unzählige Menschen an Folgeerscheinungen gelitten haben und gestorben sind, als außerordentliches Kriegsverbrechen behandelt und diskutiert werden muß.

„Es gab keine Notwendigkeit für eine militärische Invasion der japanischen Inseln. Es gab keinen militärischen Grund dafür, diese Atomwaffen auf die beiden Städte Hiroshima und Nagasaki abzuwerfen, auf ein Japan, das total geschlagen war; es gab nur das britische geopolitische Motiv, das so gut wie nichts mit Japan an sich zu tun hatte“, schrieb LaRouche (Defender Plus, Jalta & Telefonat von Trump und Putin: “Es würde mich nicht wundern, wenn in den nächsten Wochen viele Dinge passieren würden”).

 

Der Krieg war praktisch vorbei, Japan war von seinen Nachschublinien durch die amerikanische Seeblockade und die russische Besetzung von Korea und Nordchina abgeschnitten. „In dieser Situation“, betonte der russische Außenminister Lawrow, „war diese nukleare Bombardierung durch die USA eigentlich nur eine Machtdemonstration und ein Test der Wirkung von Atomwaffen bei Zivilisten“.

Scott Ritter, ehemaliger UN-Waffeninspekteur in Irak, schrieb in einem Kommentar zu diesem Jahrestag, daß Trumans innerer Kreis, einschließlich Außenminister James Byrnes und Kriegsminister Henry Stimson, für den Abwurf der Atomwaffen waren, weil sie glaubten, daß er helfen würde, die Sowjetunion von einem künftigen Krieg abzuschrecken.

Dahinter stand die gesamte Strategie, die von Bertrand Russel in seinem 1946 veröffentlichten Buch The Atomic Bomb and the Prevention of War und H.G. Wells schon vor dem Zweiten Weltkrieg wiederholt betont worden war, nämlich die Erfahrung des Krieges so schrecklich zu machen, daß jeder mögliche Gegner und besonders die Sowjetunion zur Aufgabe ihrer Souveränität und Unterwerfung einer Weltregierung gezwungen werden konnte. Ritter zitiert auch General Leslie Groves, den Direktor des Manhattan-Projekts, das die beiden Atomwaffen produziert hatte, der den beteiligten Wissenschaftlern gesagt habe: „Der ganze Zweck dieses Projekts war die Unterwerfung der Russen.“

Es ging also nicht darum, Menschenleben zu retten und den Krieg im Pazifik zu beenden, und dies noch dazu auf die humanste mögliche Weise, wie die bisherige offizielle Version über Hiroshima und Nagasaki lautet, sondern darum, wie der Theoretiker der Eindämmungspolitik gegen die Sowjetunion, George Kennan, formulierte, die Nachkriegsära „nach unserem Bilde“ zu orchestrieren.

In einem bemerkenswerten Artikel vom 5. August fordert Gar Alperovitz in der Los Angeles Times eine „ehrliche nationale Debatte“ über diesen schicksalhaften Ersteinsatz nuklearer Waffen, der bis „zum heutigen Tag unser Überleben bedroht“. Was wirklich nötig ist, ist eine internationale Debatte, die die Rolle des Truman dominierenden Churchills und der anglophilen Kreise um Averell Harriman einschließt.

Die Richtigstellung der Absichten hinter dem Ersteinsatz von Atomwaffen gegen eine Zivilbevölkerung ist keine akademische Übung, denn es scheint, daß das gegenwärtige US- Establishment wieder dazu übergegangen ist, „Schrecklichkeit“ als Methode zur Durchsetzung seiner Interessen nicht nur gegenüber China einzusetzen.

Wie anders ist es zu deuten, wenn die drei US-Senatoren Ted Cruz, Tom Cotton, und Ron Johnson in einem Brief an das Management der Rügener Häfen Sassnitz und Mukran schreiben, sie müßten entweder die Kooperation mit der Nord-Stream-2-Erdgas-Pipeline aufkündigen, oder die USA würden Maßnahmen ergreifen, „die das finanzielle Überleben der Häfen zerstören“ werden.

Diese Pipeline ist bereits zu 90 Prozent fertiggestellt und für die Energieversorgung nicht nur Deutschlands, sondern weiterer Teile Europas wichtig, aber in dem Brief heißt es: „Diese Sanktionen (die der Senat bereits vor Wochen beschlossen hat) sind obligatorisch… Wenn Sie weiter Güter, Dienstleistungen und Unterstützung für das Nord-Stream-2-Projekt zur Verfügung stellen, zerstören Sie das zukünftige finanzielle Überleben von ihrem Hafen.“

Wenn das der Ton gegenüber den sogenannten „Verbündeten“ ist, was sollen dann Länder denken, die von den USA offiziell zum „strategischen Gegner“ und „Feind“ erklärt worden sind?

Nachdem US-Außenminister Pompeo zur Schaffung einer internationalen Allianz gegen China und faktisch zu einem Aufstand der chinesischen Bevölkerung gegen die Regierung aufgerufen hat und sich die Einsätze der US-Marine im Südchinesischen und Chinesischen Meer sowie von US-Kampfjets entlang der chinesischen Küste mehren, stellt der Besuch von US-Gesundheitsminister Azar in Taiwan eine erneute Provokation gegenüber der Volksrepublik China dar, denn es handelt sich um den höchstrangigsten Besuch seitens der USA in Taiwan seit 1979 und wird von China als klare Verletzung der „Ein-China-Politik“ angesehen, die bisher die Grundlage der US-Chinesischen Beziehung war. Der Besuch gefährde den Frieden, war die offizielle Reaktion aus Beijing.

Mit Obamas Politik der „Hinwendung nach Asien“ wurde der Ausbau der Militärpräsenz im Pazifischen Raum forciert, die heute eine vollständige Einkreisung Chinas durch mehr als 400 Militärbasen von Australien bis Japan, von Korea bis nach Afghanistan und Indien darstellt. Verschiedene Kriegspläne der Rand Corporation – eine trägt den Titel: Krieg mit China: Das Undenkbare durchdenken – kommen zu dem Schluß, daß die amerikanischen Verluste in einem solchen Krieg desto geringer wären, je früher er geführt würde. Die chinesischen Verluste würden umso geringer, je mehr China seine „A2AD-Kapazitäten“ (anti-access area denial, Zugangs- und Gebietsverweigerung) ausbauen könne, was die US-Schlagkraft vermindern würde.

Der renommierte Asien-Experte Amitai Etzioni äußerte die Sorge, die gegenwärtig laufenden Kriegsvorbereitungen könnten China zu der Überzeugung bringen, es könnte ein Präventivschlag zur Ausschaltung seiner Atomwaffen in Vorbereitung sein, der es vor die furchtbare Wahl stellen könne, diese vorher selbst einzusetzen, was dann zu einem Nuklearkrieg führen würde.

Wie weit wir auf diesem Weg bereits gekommen sind, wird in einem Artikel des Chefredakteurs der Global Times vom 7. August deutlich. Unter der Überschrift: „Welche Seite wird die Oberhand behalten, wenn ein Krieg zwischen China und den USA ausbricht?“ diskutiert Hu Xijin die Frage, was passieren würde, falls Taiwan, das zum Kerninteresse Chinas gehört, von den USA ermuntert, die rote Linie überschreitet und es zu einer militärischen Kraftprobe kommt.

Unabhängig davon, daß die Militärmacht der USA insgesamt stärker sei: wenn es zu den Kerninteressen Chinas komme, zähle die Kombination von militärischer Schlagkraft plus Moral plus Kampfeswillen. Wer wäre wohl stärker in einem Krieg an der Küste Chinas? China solle auf keinen Fall den ersten Schuß abgeben, aber es sei sehr wohl darauf vorbereitet, den zweiten Schuß als Antwort auf den ersten zu feuern. Wenn es um die Kerninteressen Chinas gehe, werde es nicht zurückweichen.

Das nachweislich von den ehemaligen MI6-Chefs Sir Richard Dearlove und John Sawers, der Henry Jackson Society und Niall Ferguson eingefädelte Narrativ, China sei für die weltweite Verbreitung der Coronavirus-Pandemie verantwortlich, war darauf angelegt, die Wahlkampfthemen der gegenwärtigen Präsidentschaftswahlkampagne in den USA zu bestimmen. Dieses Märchen ist die schwarze Propaganda, die als Kulisse für die militärische Konfrontation mit China dienen soll.

Angesichts der beispiellosen Kombination von Krisen, mit denen die Menschheit gegenwärtig konfrontiert ist, ist der von Präsident Putin vorbereitete Gipfel der fünf permanenten Mitglieder des UN-Sicherheitsrates die womöglich letzte Chance, von dem gegenwärtig selbstmörderischen Kurs abzukommen und eine neue höhere Ebene der Kooperation der Nuklearmächte zu erreichen (Neue Jalta-Konferenz: Die Alternative zu einem finsteren Zeitalter und einem dritten Weltkrieg).

 

Dieser Gipfel muß den wirklichen Kriegsgrund – den Bankrott des transatlantischen Finanzsystems – durch die Etablierung eines neuen Kreditsystems, einem neuen Bretton-Woods-System, beseitigen und eine neue Plattform für die internationale Kooperation bei der Bekämpfung der Pandemie schaffen. Dieser Gipfel muß eine Friedensordnung beschließen, die mit dem Aufbau eines modernen Gesundheitssystems in jedem einzelnen Land der Erde beginnt und sich auf die gemeinsamen Ziele der Menschheit wie z. B. die baldige Realisierung der Kernfusion und die internationale Kooperation bei der Raumfahrt bezieht.

Jeder Mensch und jede Nation, die ein Interesse am Überleben der Menschheit hat, sollte den Erfolg dieses Gipfels aktiv unterstützen. Es steht nichts weniger auf dem Prüfstein als unsere moralische Überlebensfähigkeit!

Literatur:

Durch globales Chaos in die Neue Weltordnung

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Die Eroberung Europas durch die USA: Eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung Eine Strategie der Destabilisierung, … und komplett überarbeitete Neuausgabe

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Quellen: PublicDomain/solidaritaet.com am 12.08.2020

About aikos2309

12 comments on “Das nächste Hiroshima vor November? Wir brauchen eine Weltfriedensordnung!

  1. Es ist so entscheidend wichtig, was das deutsche Volk im Spirituellem ist. Es geht hier nicht um ein Land, hier geht es um uns alle und es geht nur aus dem deutschen Geist. PS: Funktioniert mit der Startpage-Suchmaschine !

  2. Ups,da ist was schief gelaufen.Dieses Video ist fast überall gesperrt.
    Hab´s wieder probiert aber es will nicht – sorry.😒

    Es ging um Axel Burkart der in einem Video erklärt,dass Spirituelle Menschen keine Angst vor Chemiiestreifen haben müssen usw.

  3. Die Düsenjäger fliegen wieder bzw. düsen, krachen, donnern wieder über die Städte, Orte, Landschaften wie zu Zeiten des kalten Krieges, dass man sich die Ohren wieder zuhalten muss. – Es ist demnach definitiv was im Gange.

    Die Blockierung von North Stream 2 hat den u. a. Hintergrund, dass die USA und eben Trump uns von ihrem dreckingen Frackinggas abhängig machen wollen – allen alarmierenden Umweltstudien und bereits stattfindenen schwerwiegenden Umweltschäden, der Auslösung von Erdbeben, etc. und der Tatsache, dass Fracking nicht nachhaltig ist, weil es sich nicht erneuert, zum Trotz.

    Hier kommt wieder der US-Hegemon-Anspruch hoch. – Trump sollte sich auf seine eigentliche Aufgabe konzentrieren, statt anders als H. C. auf seine Weise den atomaren 3. WK zu provozieren.

    Wir können wirklich nur noch auf Putin hoffen, dass er mit seiner Herzensweisheit und von Vernunft getragenen weitsichtigen komplexen Intelligenz diesen ganzen Wahnsinn abwenden kann. – Er weiß, dass einen atomaren 3. WK niemand gewinnen würde und dass dieser das Ende der Menschheit bedeuten würde, auch wenn sich vielleicht einige für eine Zeit in ihren Bunkern verschanzen könnten, würden sie vermutlich dort einen Koller bekommen und spätestens, wenn sie nach der Halbwertzeit auf die Erdoberfläche kämen, würden sie über verkohlte Leichenberge latschen und sonstige Reste einer solchen totalen Zerstörung.

    Ich sage es immer wieder: es ist das negative männliche PRINZIP, dass immer wieder nach Wettkampf, nach Eroberung, nach Sieg und Macht und Unterdrückung giert in einer sich aufbauenden Blutrünstigkeit seines Reptilienstammhirns bis hin zum Blutrausch. – es folgen diesem negativen männlichen PRINZIP auch immer mehr Frauen und es gibt gute weise Männer die dem positiven weiblichen PRINZIP folgen, aber mehrheitlich sind es Immer noch Männer, die aufgrund ihrer Physis gepaart mit ihrer Sozialisation im Patriarchat, dem negativen männlichen PRINZIP folgen – und ich rede wirklich vom PRINZIP !!! – Bitte nicht wieder mit dem Geschlechterkampf anfangen – wir sind alle in all unseren Leben mal Frau mal Mann.

    Zitat Wolfgang Hingst aus seinem Buch “Macht der Mütter – Ohnmacht der Väter”, Kapitel “Ausgespielt – Das Elend der Welt”:

    “Die Welt des negativen männlichen Prinzips, des Patriarchats, liegt in den letzten Zügen: eine Orwell-Welt, eine Welt der verdrehten Sprache, der Propaganda, Lüge und Gehirnwäsche, der Folter, der Korruption, eine Welt der Mafia, der brutalsten Anmaßung und Überheblichkeit, der unersättlichen Gier und grenzenlosen Dummheit. Eine Welt der Katastrophen, einer nicht enden wollenden Kette von Kriegen, Vernichtung, Vergiftung und Atomisierung.”

    Und was sehen wir in der Welt, was erleben wir? – Genau DAS.

    Wo hat es seine Ursache? – In der Überbewertung des negativen männlichen PRINZIPS in dieser patriarchalen Weltgesellschaft und der Abwertung und Missachtung des positiven weiblichen PRINZIPS bis hin zum Streben nach dessen Vernichtung:

    Da Frauen in rd. 6000 Jahren teils brutalst dies zu spüren bekamen und noch immer bekommen und erlebten, dass sie mit ihren positiven weiblichen Attributen in dieser männlichen Kampfeswelt keinen Blumentopf gewinnen konnten und können, passten auch sie sich durch Selbstverrat, Verrat an ihrer Seele und ihrem Geist in vielen Fällen auch dem negativen männlichen PRINZIP an bzw. unterstützen es, um daraus mindestens einen Sekundärvorteil zu erlangen, wie wir es insbesondere bei den meisten Frauen im Isl.m sehen, die mehrheitlich durch ihre Abhängigkeit vom jeweiligen männlichen Oberhaupt oder überhaupt den Männern ihrer Familie diese unterstützen zwecks ihrer finanziellen Versorgung und der ihrer Kinder – von der religiösen Geh.rnw.sche mal abgesehen, denn ähnlich war es in früheren Zeiten auch im Christentum und ist es in fundamentalistischen j.d.schen Familien auch noch immer.

    Rundweg komme ich immer wieder zu des Pudels Kern und dieser liegt in der Urspaltung, wie ich es schon des öfteren erläutert habe.

  4. Als Erstes sollte man sich vor Augen halten, wer im Moment der Oberbefehlshaber der Vereinigten Staaten von Amerika ist und somit, zumindest auf der US-Seite, seine Hand am Hebel Eskalation/Deeskalation hat.
    Also – warum sollte ausgerechnet ER andere Wege zur Friedenssuche einschlagen als seine Vorgänger ? Denn genau wie diese MUSS auch er ein zwingendes Interesse daran haben die globale Vormachtsstellung der USA in der Welt zu erhalten, insbesondere gegen kommunistisch geführte Staaten. Das – hat China schon vor langer Zeit erkannt und ist nun an dem Punkt angekommen seine vermeindlichen Herrschaftsbereiche zu sichern und neue hinzuzufügen. Wer jetzt glaubt das eine dieser beiden Weltmächte kleinbei gibt täuscht sich. Wenn es auch nur einen winzigen Funken der Vernunft zwischen diesen beiden Präsidenten gibt verstehen sie, in welches Szenario ein solcher Großkonflikt münden könnte. Und wenn Europäer vielleicht naiverweise glauben sie wären davon nicht betroffen, so sollten sie bedenken, daß das im Herz kommunistische Russland nur einen Katzenschiß entfernt ist. Vögel der gleichen Farbe fliegen gerne zusammen.

    1. @Gerd

      Ich denke nicht, dass Putin ein Interesse daran hat, Europa zu zerstören – er ist im Heute angekommen und will gute wirtschaftliche und friedliche Beziehungen zwischen souveränen Staaten und keine kriegerischen Auseinandersetzungen.

      Putin ist es klar, dass es bei einem atomaren WK keine Gewinner geben würde, sondern das das Ende der Menschheit bedeuten würde. – Daran hat er keinerlei Interesse – wenn er das hätte, würde North Stream 2 nicht gebaut werden.

      Russland ist nicht der Aggressor und ich bin überzeugt, wären Putin wie sein engster Berater Lavrow -beide weise besonnene Menschen mit Klugheit und Weitsicht- nicht, hätten wir den 3. WK bereits gehabt, dann wäre schon alles in atomare/n Schutt und Asche gelegt und wir gleich mit.

      Wäre H. C. statt Trump gewählt worden, wäre der atomare WK bereits gelaufen und die Menschheit hätte hier ausgespielt.

      Wollen wir hoffen, dass Putin es schafft, auch hier wieder bei den Streithähnen den Fokus auf die Weisheit und Vernunft zu legen und ihnen zu verdeutlichen, dass keiner von ihnen nach eine atomaren WK eine Zukunft hätte – so wie die Menschheit insgesamt nicht.

  5. @Ariovist

    So schaut’s aus.

    Weiteres Zitat von Wolfgang Hingst aus seinem Buch “Macht der Mütter – Ohnmacht der Väter”, Kapitel “Ausgespielt – das Elend der Welt”:

    “Für eine gewisse gewissenlose Klasse von Technikern, Ingenieure und Wissenschaftlern – und das sind nun einmal meist Männer – ist Machbarkeit ein Gott, ein Götze. So ist sie getrimmt, so ist sie konditioniert und indoktriniert. Diese Leute definieren sich als Angehörigen einer Elite, und so denken und handeln sie auch. Alles glauben sie im Griff z haben, zu kontrollieren. Die ganze Natur, denken sie, liegt ihnen zu Füßen, beherrschbar. Sie bedenken nicht Anfang und Ende, nicht das Wissen der anderen.” (Hingst, 2011)

    DAS muss man eben auch sagen: Würden alle diese Techniker, Ingenieure, Wissenschaftler ihrer Arbeit selbst ethische Grenzen setzen, gemeinsam sich gegen Forderungen an sie, über die ethische Grenze hinaus, eben solches Teufelszeug zu entwickeln, könnten ihre Auftraggeber nichts machen. Das Zeug würde einfach nicht entwickelt, nicht hergestellt.

    Der grenzenlose Machbarkeitswahn ist eben auch ein Aspekt des negativen männlichen PRINZIPS !!! – Ich betone noch einmal PRINZIP !!!

    Noch weitere Zitate von Wolfgang Hingst aus diesem seinem vorgenannten Buch:

    “Was blieb vom Patriarchat? Der drohende Weltuntergang. Der zeigt sich wie im Brennspiegel in der Macht der Organisierten Kriminalität, des transnational organisierten Verbrechens, die sich wie eine Pandemie über die ganze Welt verbreitet hat und die “demokratischen Nationen von innen heraus zu zerstören” droht, wie es Roberto Scarpinato, leitender Oberstaatsanwalt im Anit-Mafia-Pool in Palermo, formuliert hat. (Scharpinato, 2010)”

    “Was blieb von den Vätern? Radikale Feministinnen werden antworten: Sie sind nicht lernfähig, gewalttätig und brutal. Sie sind Machtmenschen. Sie lernen nicht aus der Geschichte. Sie lernen nicht aus Katastrophen. Sie haben Atom- und Wasserstoffbomben entwickelt, sie haben Atombomben über Hiroshima und Nagasaki abgeworfen und damit ein Kapitalverbrechen gegen Menschen nd Menschlichkeit gesetzt. Sie haben von zwei Weltkriegen nicht genug gehabt. Sie haben weiter Kriege geführt, führen sie bis heute. Nie wieder Krieg: Das ist für sie schwächlicher Pazifismus. Weiterhin vergewaltigen sie, schänden Frauen und Kinder, missbrauchen, was ihnen über den Weg läuft, halten, wie im Isl.m, die Frauen eisern im Griff. Sie sind die Träger menschenverachtender, blutsäuferischer Diktaturen, sie sind die Mafia. Ihre Basis ist der Kapitalismus. Ihre wirtschaftliche Lieblingspartei ist der Waffenhandelm möglichst auch die Waffenproduktion.”

    Meine Anmerkung dazu: Um das zu erkennen braucht es keine radikalen Feministinnen – Wolfgang Hingst als Mann hat es ja ebenso erkannt wie es neben vernünftigen Frauen sicher auch andere vernünftige Männer, die dem positiven weiblichen PRINZIP folgen, taten und tun. – Ebenso folgen -wie bereits gesagt- inzwischen auch einige machtbesessene Frauen dem negativen männlichen PRINZIP – doch die Mehrheit bilden immer noch die Männer, insbesondere an der Spitze der Macht, die ganz oben vielleicht nicht einmal sichtbar auf der Bühne der Welt sind.

    Weiteres Zitat von Wolfgang Hingst aus seinem vorgenannten Buch:

    “Den radikalen Feministinnen muss man bei allem Verständnis für ihre Kritik am “Patriarchat” entgegenhalten, dass auch die Frauen recht munter von den Geschäften der Männer profitieren, dass sie möglicherweise durch ihren Apell an den Beschützerinstinkt Öl ins Feuer gießen, um mehr “Leistung” aus den “Vätern” herauszuholen.”

    Meine Anmerkung: Das ist eben der Sekundärvorteil von dem ich sprach. – Durch das Patriarchat insbesondere in den immer noch archaischen familiären patriarchalischen Machtstrukturen hat die Frau keine Möglichkeit, selbst ihren Unterhalt zu erwerben -wie mehrheitlich in diesen isl.m.schen Großfamilien noch heute- und so ist sie um ihrer eigenen Versorgung und der ihrer zahlreichen Kinder willen darauf bedacht, dass der Mann/Vater möglichst viel Schotter nach Hause bringt – auf welchen Weg und zu welchem Preis ist ihr dann offenbar auch egal – insbesondere, wenn die Opfer der sehr oft m.f.ös.n “Geschäfte” der Männer die nach ihrem Glauben rechtlosen unwerten “Ungläubigen” sind – aber auch generell.

    “Im Spannungsfeld zwischen Machbarkeitswahn und Vernunft muss sich die Menschheit endlich für den Weg der Vernunft, für die “emotionale Intelligenz” des positiven weiblichen Prinzips entscheiden. Sonst ist ihr Schicksal besiegelt.”

    Tja – das letzte Zitat zeigt eben den einzig möglichen Weg auf, mit dem die Menschheit sich noch retten könnte oder kann, wenn sie sich kollektiv darauf besinnen würde bzw. besinnt und alle Vorstellungen von Trennung loslassen würde bzw. loslässt.

    LG,
    Elisabeth

  6. Möchte denn niemand vor allem auch die egoistische Eigenliebe-Selbstsucht als Ursache aller Übel erkennen … die allerextremste Ausuferung aller Varianten genußsüchtiger Sexualisierung allein schon schwächt alles im Menschen … Schamgefühl, Lebenskraft, Anstand, Selbstbeherrschung, Gesundheit usw. … soche Menschen vertieren zu unsteten, unzuvererlässigen, geistvernebelten Suchtwesen, die andere aussaugen, um besser genießen und überleben zu können.

    1. @ Bital
      Sicherlich hast du in gewisser Weise Recht, aber Eigenliebe und Selbstsucht ist für dieses ganze Dilemma nicht nur verantwortlich, sondern das Machtgefüge, Geld und die Herrschaft über uns, ist viel wichtiger und ersetzt wohl bei so einigen Machthabern das sexuelle Bedürfniss und die fehlende Liebe, ist meine Vermutung.

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