Wenn das Wetter das Klima nass macht: Fridays-for-Future-Kids stehen im Regen

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Hamburg – Das kann man sich nicht ausdenken: Die kleinen Klimahysteriker von der „Fridays-for-Future“-Veranstaltung demonstrieren im strömenden Regen gegen die Dürre und den drohenden Wassermangel und lamentieren, während ihr „Klimacamp“ weggespült wird, über angebliche bürokratische Schikanen.

Ja, das Leben und insbesondere das „Klima“ ist eine „bitch“. Besonders hart trifft es zur Zeit die Klimahysterikergruppe „Fridays for Future Hamburg“.

Seit fast zwei Wochen demonstriert ein Grüppchen hoch indoktrinierter Klimakids Tag und Nacht am Hamburg Gänsemarkt in ihrem „Klimacamp“ gegen den menschgemachten Klimawandel, die unaufhaltsame Erderwärmung – wie wir alle wissen, geht dieses Untergangszenario mit unmenschlicher Hitze und katastrophalem Wassermangel einher – an.

Und dann das! Dieses verdammte Klima fällt den kleinen, grünen Weltenretter sowas von in den Rücken. Nix mit Dürre. Nix mit „wir müssen alle verdursten und verglühen“-Panik (Weil „Fridays for Future“ keinen mehr interessiert: Merkel empfängt Klimaaktivisten zur Agitations- und Propagandashow).

Es regnet was das Zeug hält:

Aber nicht nur, dass das Wetter super gemein zu den Klima-Kiddies ist. Auch die böse, böse Polizei terrorisiert die völlig durchnässten Klimacamper. Da wird doch tatsächlich von den Kleinen – übrigens dürften einige unter 16 Jahre sein und müssten ab 22 Uhr ihre kleinen Hintern zuhause platzieren – gefordert – pünktlich zur Unwetterwarnung – ihre grünen Zeltchen – bei strömendem Regen! –  abzubauen, ihre sieben Sachen zusammenzupacken und sich husch-husch- nachhause zu Mami begeben (Führender Klima-Aktivist entschuldigt sich für Verbreitung von Klima-Hysterie: Apocalypse never – Warum Öko-Alarmismus uns allen schadet (Video)).

Da hilft nur noch maximaler Corona-Ungehorsam – oder eben – im verdammten Regen zu stehen:

Die völlig unbekannte Hamburger Ersatz-Greta Annika Kruse twittert dann – maximal empört – mit aggressivem Grün hinterlegt – drauf los:

Den einen oder anderen Tipp – gepaart mit ein paar Fragen –  wie die Katastrophe überstanden werden kann, gibt es dann für die „ersten deutschen Opfer des Klimawandels“ ganz for free auf Twitter:

„Sie könnten doch aus der Not eine Tugend machen, und gegen den Hamburger Regen demonstrieren…“

„bei Unwetter Zelte aufbauen“ beantwortet doch schon selbst diese sinnlose Aussage!“

„Dann bleibt doch zu Hause….stay at home!“

„Bei Unwetter (!) im Zelt, mehr muss man über das meteorologische Fachwissen der Schulschwänzer nicht wissen. Außer vielleicht noch, dass sie den Faradayschen Käfig nicht verstanden haben.“

„vollkommen richtig von der Polizei. welche eltern lassen ihre minderjährigen kinder in der schulzeit in st. pauli campen. unwetter kommt, alle kinder sterben und der aufschrei ist groß warum die polizei nicht geholfen hat. kinder, geht nach hause und lernt mathematik.“

„Annika Kruse, und warum sind um 5:00 Uhr morgens noch Minderjährige dabei?“

Kam der Sturm aus dem nichts? Im Wetterbericht wurde er seit Montag angekündigt. Die Polizei hat genau richtig gehandelt – muss man sich fragen warum man Minderjährige einer Gefahr aussetzt um seine Sache durchzudrücken“ (Klima-Märchen: Eine unbequeme Wahrheit – Al Gores spektakulär falschen Prophezeiungen bzgl. Schnee).

„Ist denn das Fräulein Ganzvielschlauer und der gelbe Thunfisch auch dabei ???“ (Der Klimaschwindel fällt in sich zusammen, indem neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass menschliches Handeln praktisch keinen Einfluss auf die globalen Temperaturen hat).

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 28.08.2020

About aikos2309

3 comments on “Wenn das Wetter das Klima nass macht: Fridays-for-Future-Kids stehen im Regen

  1. Ich persönlich habe am liebsten die Bilder gesehen Langstreckenlucy mit der dicken Mütze auf Minderjährig gemacht als Postergirl der Heino Döll-Stiftung uns medienwirksam erklärt, daß der Planet brennen würde.

    Leute kauft Wollmützen, der Planet brennt.

    Schlimm war auch die Nachtkälte der Corona Zeit, als der HImmel durch den geringen Flugverkehr nicht mehr zugekleistert war und wir wieder Sterne gucken müssten, weil leider nicht mehr genug Dreck in der Luft hing.

    Tau war ja schon gänzlich unbekannt.

  2. Demo-Verbot gekippt, aber strenge Auflagen und Gegenseite bemüht wohl noch die nächste Instanz und ggfs. könnte es dann noch bis zum Bundesverfassungsgericht gehen.

    Also hoffen wir, dass alle Instanzen dem Verfassungsgericht folgen.

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