
Wo fand das Abendmahl statt, ist eine der vielen Fragen, die noch in dieser Hinsicht offen geblieben sind. Hier wird diese Frage näher aufgeschlüsselt… Das Abendmahl bzw. das berühmte Bild von Leonardo da Vinci (1452-1519) besitzt viele verborgene Hinweise und Symbole.
Bekannt ist mittlerweile, dass die Person links neben Jesus niemand anderes war als Maria Magdalena, die Frau, die er geheiratet und in die Reihe seiner Apostel aufgenommen hatte.
Doch was ist den meisten Menschen hierbei entgangen? Schaue man sich noch einmal das gemalte Bild an.
Was ist dies für ein Raum? Im Hintergrund erkennt man drei Türen und den Ausblick auf eine bergige Umgebung mit Wegen und Hügeln. Dabei lenke man seine Aufmerksamkeit auf die Türen:
Eine breitere, umgeben von zwei schmaleren. Wenn man nun einmal andere Gebäude mit solchen Türen damit vergleicht, wird einem etwas Interessantes auffallen:

Es existieren also drei Tempel bzw. Pyramiden, d.h. in Mexiko, Ägypten und Indonesien, die hierfür in Frage kämen. Schon allein auf die Tatsache hin, dass sie dieselben Türen aufweisen wie auf dem Bild des Malers und Forschers Leonardo da Vinci.
Man dann davon ausgehen, dass das Innere eines solchen Tempels in früheren Zeiten viel schöner ausgeschmückt und vor allem gut erhalten waren als heutzutage. Die Pyramiden, insbesondere in Ägypten, waren damals wunderschön anzusehen, mit weißem Marmor überzogen und Wegen aus gleichem Material. All die Gegenstände wurden von Grabräubern und Händlern entwendet und auch das gesamte Marmor abgetragen und verkauft.
Man sieht heutzutage also nur das nackte Gestein, die Basis sozusagen. Auch fehlt den Pyramiden auf der Spitze der Abschlussstein, wonach noch heute gesucht wird. Das Abendmahl von Leonardo da Vinci Die meisten gehen davon aus, dass der Ort, den Leonardo da Vinci jenseits der Türen gemalt hat, der italienische Ort Mailand gewesen sei – vermutlich deshalb, weil er eine Beziehung zu dieser Stadt besaß.
Dies kann jedoch nicht zutreffen. Denn noch heute wundert man sich beispielsweise darüber, zu Recht, wie ein solch großer langer Tisch denn Platz in dem vermuteten Ort in Mailand gefunden hätte (Giordano Bruno und die verbotenen Bücher der katholischen Kirche (Video)).



Nur ein Tempel, die bekanntlich stets eine größere Halle besitzen, könnte also dafür in Frage kommen. Auch erkennt man, dass der Tisch eigentlich aus vier zusammengestellten Tischen besteht, über die dann einfach eine sehr lange Tischdecke gelegt wurde. Diese Tische schienen ebenfalls zu diesem Tempel gehört zu haben. Das Abendmahl in Mailand, Mexiko oder Ägypten?
Der stärkste Vergleich lässt sich auf Mexiko schließen. Viele, die die Pyramide besucht haben, finden einige Übereinstimmungen in dem Bild zum Abendmahl. War es also Mexiko, wo Jesus sich zur Zeit des Abendmahls aufhielt? Wie kam da Vinci auf diese Idee? Und wie sollte es Jesus und seinen Jüngern gelungen sein, dort hingekommen zu sein? Natürlich muss man davon ausgehen, dass da Vinci kein physischer Zeitzeuge von Jesus und dem Abendmahl gewesen sein konnte.
Er war zwar ein Genie, ein italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und auch ein Naturphilosoph. Er galt und gilt noch heute als einer der berühmtesten Universalgelehrten aller Zeiten. Sein Bild basiert demnach auf seinen Forschungen, Recherchen und Büchern, die er damals gelesen hatte.
Sicherlich besaß er auch gute Verbindungen zu dem einen oder anderen Orden, die ihn geheime Informationen überlieferten, die in anderen Kreisen vielleicht als Ketzerei oder frevelhaft gegolten hätten. Daher eine interessante Beschäftigung, sich mit den Hinweisen und Symbolen des berühmten Gemäldes von Leonardo da Vinci auseinanderzusetzen.“
Prinzipien für die Entwicklung eines vollständigen Geistes: Studiere die Wissenschaft der Kunst. Studiere die Kunst der Wissenschaft. Entwickele Deine Sinne – insbesondere lerne, wie man sieht. Erkenne, dass alles mit allem anderen verbunden ist.” (Leonardo da Vinci)


Wie die Kirche eine Religion stahl
Dieses Bild zum Abendmahl ist an der Nordwand des Speisesaals im Dominikanerkloster Santa Maria delle Grazie in Mailand zu entdecken. Der gerissene da Vinci ließ es sich bei dieser Auftragsarbeit nicht nehmen, mithilfe seines genialen Geistes, Symbole und Hinweise in das große Gemälde einzubauen.
Natürlich kann über die Symbolik und die verborgenen Hinweise nur gerätselt werden, da der Künstler mittlerweile nicht mehr Rede und Antwort stehen kann, doch wenn man einmal genauer hinschaut, fällt einem sicherlich direkt auf, dass beim Abendmahl die Person rechts an Jesus Seite normalerweise Johannes sein sollte, aber wenn man genauer hinschaut, sieht er ziemlich weiblich aus. Leonardo da Vinci wollte somit darauf hinweisen, dass es sich hierbei um Jesus Angetraute und einzige Jüngerin handelte, nämlich zu sehen auf das letzte Abendmahl mit Maria Magdalena…
Dies ist den meisten meiner Leser sicherlich bereits bekannt, aber dennoch habe ich ein wenig Kreativität walten lassen, um die Symbolik der ganzen Geschichte rundum Jesus und seinen Jüngern einmal Ausdruck zu verleihen. Wie auf dem Bild des letzten Abendmahls von Leonardo da Vinci unschwer zu erkennen, ist die 12 eine sehr symbolträchtige Zahl und lässt sich ebenso in unserem gegenwärtigen Alltag problemlos wiederfinden.

Zieht man beispielsweise Parallelen auf dem Abendmahl zwischen den Jüngern und den Sternzeichen, kommt offenbar zutage, dass das Sternzeichen Jungfrau tatsächlich einer Frau zukommt und kann somit als eines der Indizien für da Vincis Hinweis zu Maria Magdalena betrachtet werden. Eigentlich ist allein schon er Begriff “Jünger” interessant, denn er ist das verbale Gegenstück zur Jungfrau.
Ob nun tatsächlich jeder einzelne Jünger niemals in den Genuss gekommen war, die Nacht bei einer attraktiven Frau zu verbringen, ist unklar, doch der Hinweis auf die Jungfrau im Bild zum Abendmahl ist hierin doppelt enthalten. Ebenso die v-förmige Lücke zwischen Jesus und Maria Magdalena wirkt auf den zweiten Blick wie ein V, ein Hinweis, dass hier das Symbol der Frau bzw. Jungfrau verborgen liegt.
Jungfrau bedeutet in der italienischen Sprache “Vergine“.




War Maria Magdalena mit Jesus verheiratet?
Im Thomas-Evangelium findet man einen interessanten Hinweis zu der Beziehung zwischen Jesus und Maria Magdalena: Leitsatz 104: Sie (die Jünger) sagten zu ihm (Jesus): “Komm, lasst uns heute beten und fasten.” Jesus sagte: “Welche Sünde habe ich denn begangen oder habe ich etwas noch nicht vollendet? Doch, wenn der Bräutigam die Brautkammer verlassen haben wird, dann lasst sie fasten und beten.”
Hier befand sich Jesus offenbar in der Hochzeitsnacht mit Maria. Die Jünger störten ihn, weil sie nicht begeistert waren von seiner Entscheidung. Jesus jedoch ließ im späteren Verlauf im Umgang mit Maria deutlich werden, dass er sie männlicher machen wollte, damit sie ins Himmelreich eingehen könne. Somit kann vermutet werden, dass Marias Identität mit der Zeit zu Johannes gewandelt wurde. Natürlich kann es auch sein, dass eben Maria später in den Kreis Jesu’ hinzukam und die Ordnung der 12 störte – sehr zum Missfallen einiger der Jünger. Leitsatz 114: Simon Petrus sagte zu ihnen: “Maria soll aus unserer Mitte fortgehen, denn die Frauen sind des Lebens nicht würdig.”
Jesus sagte: “Seht, ich werde sie führen, damit sie männlich werde und sie ein lebendiger Geist werden mag, vergleichbar mit euch Männern. Denn jede Frau, die sich männlich macht, wird in das Himmelreich gelangen.” (Das Buch der Weisheit wurde aus der Bibel entfernt: Welche Geheimnisse umgeben Salomon?).
Das Maria Magdalena Evangelium
Zudem erschien Jesus zuerst Maria Magdalena nach seiner Wiederauferstehung von den Toten. Hinweise hierfür findet man in dem Evangelium von Maria Magdalena. Petrus war überhaupt nicht darüber erfreut, dass Jesus zuerst ihr erschienen war und dann den Jüngern: Petrus antwortete und sprach die gleichen Dinge betreffend. Er befragte sie nach dem Retter: “Sprach Er wirklich ohne unser Wissen mit einer Frau (Maria) und das nicht öffentlich? Sollen wir uns ihr nun zuwenden und ihr künftig zuhören? Hat er sie uns vorgezogen?”
Dann weinte Maria und sagte zu Petrus: “Mein Bruder Petrus, was denkst du denn? Denkst du, dass ich mir all dies in meinem Herzen ausgedacht habe oder dass ich über unseren Retter Lügen erzähle?” Levi (Matthäus) antwortete und sagte zu Petrus: “Petrus, du warst schon immer temperamentvoll. Nun sehe ich, wie du dich gegen diese Frau aufbäumst als wäre sie dein Gegner. Denn wenn der Retter sie als wertvoll erachtete, wieso möchtest du sie dann ablehnen? Der Retter kennt sie sicherlich sehr gut. Das ist der Grund, wieso er sie mehr liebte als uns. Wir sollten uns besser schämen und lieber dafür sorgen, den perfekten Menschen in uns und für uns zu leben, so wie Er es uns aufgetragen hat. Lasst uns das Evangelium predigen und nicht Gesetze aufstellen, die jenseits dessen stehen, die uns der Retter mitgeteilt hat.”
Jesus war Frauen gegenüber überhaupt nicht abgeneigt, weder geistig noch körperlich. Dies zeigt sich auch in seiner Begegnung mit Salome, die anscheinend ebenso eine seiner Schülerinnen bzw. Jüngerinnen gewesen war und sie miteinander vielleicht sogar das Bett teilten:


Hatte Jesus weibliche Apostel?
Leitsatz 61: Salome sagte: “Wer bist du, mein Herr? Du bist auf mein Bett gestiegen und hast an meiner Tafel gegessen, als wärst du von jemandem gesandt worden.” Jesus sagte zu ihr: “Ich bin der Auserwählte, der aus dem Ganzen hervorkommt. Ich habe die Erlaubnis meines Vaters erhalten.” Salome sagte: “Ich bin deine Jüngerin.” Jesus sagte zu ihr: “Aus diesem Grunde teile ich dir mit, wenn jemand ganz ist, wird er mit Licht erfüllt werden, doch wenn jemand geteilt ist, wird er voller Dunkelheit sein.” (Ägyptische Blutlinien: War Jesus nicht Sohn Gottes sondern von Herodes?).
Die 12 Stunden der Uhrzeit, die 12 Monate, die 12 Sternzeichen… all dies sind Hinweise, die man in der Geschichte rundum Jesus mit seinen Jüngern entdecken kann. Nun muss man bei der Kirche jedoch überaus vorsichtig sein, denn sie hat im Laufe der Zeit vieles einfach abgeschrieben und kopiert, vorwiegend bei den Ägyptern. Dazu gehört beispielsweise ein Papyrus, das Osiris darstellt, wie dieser gerade frisch gesalbt wird.

Die Kirche übertrug dieses Bild einfach für ihre Zwecke und behauptete, dass es Abraham auf dem Opferaltar sei und änderte dementsprechend die Zeichnung: Ebenso spannend und aufschlussreich ist das Schmücken des Weihnachtsbaumes, das ursprünglich ein heidnisches Ritual aus dem alten Babylon war und von der Kirche adaptiert wurde:

Auch die Geschichte des Gottes Horus aus dem alten Ägypten erinnert sehr stark an die Geschichte von Jesus:

Die Kirche hat also im Laufe der Geschichte alte Mythen benutzt, um ihre eigene Religion zu untermauern und zu bekräftigen – sozusagen einfach Elemente kopiert, um ihre eigene Religion zu gründen. Nur teilweise kann man sich heutzutage noch auf die Inhalte verlassen und daraus die entsprechende Symbolik ableiten, wie bereits bei dem Abendmahl als Bild von Leonardo da Vinci demonstriert.


Somit könnten beispielsweise die Parallelen zwischen den 12 Jüngern, den 12 Monaten, den 12 Sternzeichen sowie die 12 Stunden des Tages bis auf die Zeit der alten Götter von Ägypten oder gar die Alten Sumerer zurückzuführen sein. Aus einer Zeit, indem die “Götter” den Menschen Kultur, Zeitrechnung und Sprache lehrten. (Von der Kirche unterdrücktes Wissen: Altes Manuskript besagt, Menschen haben „übernatürliche Kräfte“).
Vermutlich auch die Astrologie mit den Sternzeichen und der Zusammenhang zu den Monaten und den Stunden. Einen Auszug davon entdeckt man vermutlich auch auf dem Bild von Leonardo da Vinci Abendmahl.
Erfahren Sie mehr über die angeblichen Nachfahren und die direkte Blutlinie von Jesus Christus in dem Buch „Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite“ von Nikolas Pravda.
Am 28. April erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Zurück in die Zukunft“, wie die Osiris-Saga im Film eingearbeitet wurde.
Literatur:
Sex und der Vatikan: Ein Bericht über die verborgenen Seiten der Kirche
Das Ego im Dienste des Herzens: Ein neues Eden
Die größten Fälschungen der Geschichte: Was nicht in unseren Schulbüchern steht
Quellen: PublicDomain/matrixblogger.de am 27.10.2020
