Auswandern: Raus aus Deutschland?

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Wo die Freiheit verloren geht, wird Auswandern zur Pflicht. Der schon vor langer Zeit begonnene wirtschaftliche und finanzielle Niedergang der meisten westlichen Staaten ist nicht mehr aufzuhalten. Von Hartmut Sieper

Machen wir uns nichts vor: Deutschland ist dabei, voll gegen die Wand zu fahren. Das gilt für die Wirtschaft, die Finanzen, die Gesellschaft, die Bildung, und die Gesundheit. Unsere im Grundgesetz garantierten Persönlichkeits- und Freiheitsrechte wurden ausgehebelt. Neuerdings nehmen uns die Volksverräter sogar die Luft zum Atmen.

Wohlstand wurde schon immer durch Produktivitätsfortschritte geschaffen. Produktivitätsrückschritte bewirken das Gegenteil. Das gilt für Staaten, Unternehmen und das persönliche Erwerbsleben gleichermaßen. Deshalb wird der Green Deal nicht funktionieren.

Wer in Zukunft seinen Wohlstand erhalten oder gar mehren will, muss in einer Umgebung leben, die Produktivitätsfortschritte erlaubt. Deutschland bietet diese Umgebung schon längst nicht mehr: Wir sind in eine Schrumpfungsökonomie eingetreten, in der völlig andere Regeln gelten als in einer Wachstumswirtschaft.

Wer in Deutschland bleibt und nicht gerade einem Beruf nachgeht, der von Zwangsmaßnahmen, Multi-Kulti, Kontrollwahn, Bürokratie, Insolvenzen und Überwachungstechnologien profitiert, der sitzt auf einem toten Pferd.

Derzeit dreht sich alles um Corona – vordergründig. Tatsächlich geht es um sehr viel mehr: Es ist der Kampf zwischen Sozialismus und Freiheit, zwischen Kommandowirtschaft und Marktwirtschaft, zwischen dem Fortbestand souveräner Staaten und der Schaffung zwischen selbstbestimmtem Leben und fremdbestimmtem Untertanendasein.

Ich wage die Voraussage, dass Covid-19 ab 2022 kein Thema mehr sein muss. Es gibt bereits jetzt Strategien der Vorbeugung, die jeder Einzelne umsetzen kann, um nicht ernsthaft zu erkranken, wenn er infiziert wird.

Es gibt einfache und sehr kostengünstige Medikamente, deren Wirksamkeit in vielen Studien bewiesen wurde – wovon in den Mainstreammedien allerdings nichts berichtet wird. Covid-19 wird damit zu einer Krankheit, mit der wir ohne große Probleme werden leben können und dauerhaft leben müssen, wie mit der Grippe (Auswandern: Mantel des Schweigens – Intelligenz verlässt Deutschland).

Wenn sich diese Erkenntnis breit durchsetzt, dürften auch die Zwangsmaßnahmen bald beendet werden – zumindest in einem Teil der Welt, wo entweder der gesunde Menschenverstand siegt (wie in Schweden), die Covid-19-Todesfallraten ohnehin verschwindend niedrig sind (Afrika und Südostasien), oder eine Hygiene-Diktatur aus ganz praktischen Gründe gar nicht durchsetzbar wäre (viele Entwicklungsländer). Eine weltumspannende Diktatur und einen globalen Reset wird es nicht geben.

Der schon vor langer Zeit begonnene wirtschaftliche und finanzielle Niedergang der meisten westlichen Staaten ist aber nicht mehr aufzuhalten. Die Corona-Krise ist nicht die Ursache, sondern wirkt „nur“ als ein besonders effektiver Brandbeschleuniger. Der finale Kollaps kann zwar durch sozialistische und diktatorische Zwangsmaßnahmen verzögert, aber nicht verhindert werden.

Es wird für Unternehmer – dazu gehören auch alle diejenigen, die Corona- oder strukturkrisenbedingt in den nächsten Monaten ihren Job verlieren werden – entscheidend darauf ankommen, in welchem Teil der Erde sie ihre beruflichen Aktivitäten entfalten werden: In einer freien Welt oder einer unfreien Welt. Mit anderen Worten: Es kommt auf die richtige geoökonomische Positionierung an.

Die Zeitdauer der anstehenden schwierigsten Periode seit Jahrhunderten wird jedenfalls zu lang sein, um in einer feindlichen Umgebung durchzuhalten. Ein Hoffen auf bessere Zeiten, ein „Augen zu und durch“, ein „Überwintern“ wird sich für viele nicht auszahlen.

Vorausschauende Selbständige, Unternehmer und Investoren wissen das und haben Deutschland entweder längst verlassen oder bereiten ihren Abgang vor – in aller Regel still und heimlich. Wo die Freiheit verloren geht, wird Auswandern zur Pflicht.

Ich bin bereits Ende 2015 ausgewandert und genieße in meinem neuen Domizil auf der Südhalbkugel unternehmerische und finanzielle Freiheiten, von der man in den meisten Ländern der EU nur träumen kann.

Das Gründen und Führen von Unternehmen ist einfach und kostengünstig, das Wirtschafts-, Finanz- und Steuersystem ist vorteilhaft, die politische Situation stabil, und die Regierung lässt einen weitestgehend in Ruhe.

Das Land ist außerdem das Tor zu einer der spannendsten Wachstumsregionen der Welt. Eine paradiesische, gesunde Umwelt und niedrigere Lebenshaltungskosten als in Deutschland kommen noch dazu.

Etliche meiner deutschen Geschäftsfreunde werden ebenfalls auswandern, sobald das Reisen wieder möglich sein wird.

Sitzen Sie auf einem toten Pferd? Dann steigen Sie ab bevor es stürzt und Sie unter sich begräbt. Suchen Sie sich ein lebendiges Pferd. Satteln Sie es und reiten Sie davon – in Richtung eines freiheitlichen, eigenverantwortlichen und selbstbestimmten Lebens.

Hartmut Sieper ist Finanzexperte, Unternehmensberater und Fachbuchautor. Er lebt mit seiner Familie auf Mauritius und ist unter info@pro-mauritius.com zu erreichen Web: https://internationalisieren.com.

Literatur:

Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Quellen: PublicDomain/mmnews.de am 06.12.2020

About aikos2309

14 comments on “Auswandern: Raus aus Deutschland?

  1. Wer eine Psychoterror-Hypochonder-Hysteriker-Lockdown-no fun-no-money Tyrannei errichtet, muß, damit nicht ein tödlicher Braindrain stattfindet, das Land abriegeln, also den letzten ultimativen kollektiven Lockdown-Schritt machen (DDR2.0), damit die Wirtschaft nicht kollabiert, mangels Topkräfte. Da wir aber Hochverräter an der Macht haben, ist dieses Armageddon wohl aber gewollt. Aus einem vorgetäuschten ÖkoFaschismus wird dann ein heißer Krieg, bei dem die Welt verstrahlt und vergiftet wird. Selbst wenn es nicht so weit kommt: Armut hat sich noch nie um Umwelt gekümmert.

    1. Ja, die Wasserwerfer gibt es auch. Zu wissen ist, daß in Chile die Roten ebenfalls vorhanden sind, da der Retter Chiles, General Pinochet nicht mehr da ist. Die sog. Demokratie brachte das Chaos.

      Demokratie ist nur für auserwählte Leute und nie für alle; es sei denn, man schaffte eine Klassendemokratie.

  2. Wer ins Ausland geht, der muß seinen neuen Boden bezahlen! Er wird sehr viel zu lernen haben, denn er ist von einer völlig anderen Mentalität umgeben. Also keine Illusionen über Leichtigkeit; also Erwartungshaltungen, die lebensgefährlich sind. Viele deutsche Auswanderer sind genau daran gescheitert.

    Ein Auswanderer muß sehr standfest sein; er muß schnell sein, schneller erkennen als andere. Der Auswanderer muß mit Durststrecken rechnen; er muß eventuel sehr genügsam sein. Erfüllt er die Landesanpassungsbedingungen, dann kann er es schaffen.

    Während der letzten 30 Jahre sind ungefähr 15 bis 20 Millionen BRD-ler ausgewandert. Die BRiD-Verwaltung gibt keine Zahlen, weil das gefährlich für sie wäre. Aber in manchen Jahren wanderten fast 2 Millionen pro Jahr aus! Es wanderten Leute mit Ideen aus. Den meisten von ihnen geht es so gut, wie sie es in der alten Heimat nie erreicht hätten.

    Auf unserem Teil der Südhalbkugel treffen wir laufend auf BRD-ler, die sich durchgerungen haben und dadurch wieder zu DEUTSCHEN wurden. Das sind Leute, die für das Ihre jederzeit kampfbereit sind. Diese Auswanderer sprechen in der Regel ein hervorragendes Deutsch, daß sie vom Brd-ler angenehmst abhebt. Es kommt vor, daß wir manchmal den ganzen Tag nur Deutsch sprechen, weil wir nur mit DEUTSCHEN . nicht mehr BRD-lern – zusammenkommen.

    Ich darf das so schreien, weil ich seit fast 40 Jahren auf der Südhalbkugel lebe. Ich habe die Auswanderung nie bereut und habe soviel, daß ein normaler BRD-ler als Bettler neben mir stünde. Ohne den unbeugbaren absoluten Willen, total neu anfangen zu wollen, kann man nicht auswandern.

    Nochmals: Wer auswandert, muß mit sich selbst sehr hart sein können! Und ein Schreibtischberuf erzeugt vielfach nicht die genügende Härte.

  3. Wer auswandern will muss fit und gesund sein – das vor allem. – Dann sollte er/sie etwas Startkapital angespart haben und über gute Qualifikationen verfügen, die im Zielland gebraucht werden.
    Sehr alte und/oder kranke, geschwächte Menschen sind dazu schon physisch nicht in der Lage.
    Aber auch für gesunde fitte Menschen stellt sich inzwischen die Frage, WOHIN auswandern?

    Dieser W.hnsinn grasiert doch weltweit. Wo kommt man denn dann noch ohne PCR-Test und dann womöglich Impfung ‚rein, außer vielleicht in irgendein Takkatukkaland?

    Das ist auch noch die Frage für solche, die die gesundheitlichen und sonstigen Voraussetzungen haben für eine Auswanderung.

  4. Wenn der Titel-Schreiber sein Heil im Ausland gefunden hat sei es im gegönnt. Mal bischen Ironie – wohin sollen die Deutschen denn auswandern – nach Neu-Schwabenland ? Ok, Spaß beiseite. Ich bin der Meinung die Deutschen sollten gerade jetzt erstrecht zu ihrem Land stehen. Weggehen heißt aufgeben und Platz machen für für die nordafrikanische Asylflut. Weggehen heißt Angst haben. Das kanns nicht sein, denn hier – ist unsere Heimat. Wir könnten natürlich auch warten bis Grökatz Nordafrika entleert hat und WIR wandern dann alle dorthin und räumen diesen Müllhaufen auf. Aber es wird Jahrhunderte dauern bis man diese Steinzeit dort zu etwas gemacht hat. Auch nicht die Lösung, oder ? Also bleiben und voll durch.

    1. Dazu ist zu sagen, daß ein DEUTSCHER im Ausland wichtiger sein kann, als hilflos im Mutterland festzustecken.
      Die Stark Pigmentierten werden den Boden des DEUTSCHEN REICHES wieder verlassen.
      Das REICH wird bald wieder sichtbar sein.
      Der Boden des DEUTSCHEN REICHES wird wirksamst gekehrt werden. Der Eiserne Besen steht bereit.
      Man sollte nie geradeaus gegen eine Betonmauer laufen. Es ist jetzt notwendig, sich wie eine Schlange zu bewegen. Das ist etwas, was nur Wenige bei Euch dort drüben können.

      1. Ich hab’s zwar nicht mehr mit der Kirche, aber irgendwo in der Bibel steht so was wie „Seid klug wie die Schlangen und rein wie die Tauben“. 😉

        Allerdings sind die von mir Genannten mehrheitlich nicht mehr in der Lage, hier einen Abflug zu machen.

  5. @Dal Centro

    Das hab‘ ich auch schon spaßeshalber gesagt: wenn die alle hier sind, können wir ja dahin auswandern und dort dann die Schotten dicht machen hinter uns, damit, wenn unsere – ich bin da altersmäßig wohl nicht mehr dabei – dann dort aufgebaut hätten, die dann nicht wieder zurückkämen und sich dann wieder ins gemachte Nest setzen würden.

    Die älteren inkarnieren dann vielleicht auch dort. – Es kann auch sein, dass wir bei denen inkarnieren als deren Nachwuchs mit unserem Bewusstsein und den ganzen Sch..ß von innen heraus aufbrechen.

    Wenn alle Menschen endlich mal verstehen würden, dass wir nicht immer in derselben Religion, im selben Land, derselben Rasse, demselben Geschlecht, etc. inkarnieren, sondern der Dsch.h.dist im nächsten Leben ein verfolgter Christ werden könnte, der Jude ein Christ oder Atheist oder was auch immer, der Christ ein Jude oder ein M.slim oder Buddhist, etc. etc. etc. – dann könnte all dieser H.ss gegeneinander aufhören, all diese Religions- und/oder politischen Ideologien aufhören, denn auch könnte ein ganz L.nker plötzlich ein ganz R.chter werden und umgekehrt, usw. usw. usw..

    Alles ist möglich. 😉

  6. @Atar
    (…)derselben Rasse, demselben Geschlecht, etc. inkarnieren, sondern der Dsch.h.dist im nächsten Leben ein verfolgter Christ werden könnte(…)

    Also ich bin ja jemand der immer geraderaus sagt was er denkt. Mich persönlich erfüllt es mit großer Genugtuung, das Dschihadisten, Bombengürtler und sonstige islamo-faschstiche Märthyrer im Diesseits nicht begriffen haben, das sie im Jenseits keinen Schw… mehr haben um die versprochenen 72 ? (74) Jungfrauen vö….zu können 😁

    1. @Dal Centro

      Ha – so weit denken die allerdings offenbar nicht – da scheint der Horizont nicht auszureichen. 🙂

      ich hab‘ schonmal einem M.sl,m gesagt, dass so ein K.pfabschneider durchaus im nächsten Leben selbst als „Ungläubiger“ in einem isl.mischen G.ttesstaat wiedergeboren werden und ihm dann selbst der K.pf abgeschnitten werden könnte. – Der fragte dann erstaunt „Warum“ und ich antwortete: „Damit er dann selbst erfährt wie das ist, den K.pf abgeschn.tten zu bekommen.“
      Da hat er nix mehr gesagt. – Gut, das war jetzt noch einer, mit dem man halbwegs reden konnte – aber schon ein Strenggläubiger.

      1. Ein gutes Werk nach dem Anderen.

        Sollten mehr Menschen miteinander anstatt ueber einander reden.

        Komunikation is a key

        Fuer mich der heilige grahl
        Oh oheim, was fehlt dir?

  7. Ein gutes Werk nach dem Anderen.

    Sollten mehr Menschen miteinander anstatt uber einander reden.

    Komunikation is a key

    Fuer mich der heilige grahl
    Oh oheim, was fehlt dir?

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