WHO gibt nun (endlich) zu, dass der Coronatest zu falsch-positiven Ergebnissen führt

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Die WHO warnte am 14. Dezember in einem Memo, dass der Coronatest falsch-positive Ergebnisse liefern kann. Der Corona-Test basiert auf der Polymerase-Kettenreaktion oder PCR.

Der Test funktioniert, indem winzige DNA- oder RNA-Fragmente entnommen und vervielfältigt werden, bis sie groß genug für die Messung sind. Dies geschieht in Zyklen, auch Multiplikationsrunden genannt. Nach jedem Zyklus verdoppelt sich die Menge des genetischen Materials. Die Anzahl der Zyklen, die benötigt werden, um etwas zu messen, wird auch als Ct-Wert bezeichnet. Je höher der Ct-Wert ist, desto geringer ist die Chance, dass Sie wirklich etwas messen.

In dem neuen Memo der WHO ist zu lesen, dass ein hoher Ct-Wert zu falsch positiven Testergebnissen führt. Die WHO erklärt: „Unter bestimmten Umständen ist es schwierig, zwischen Nebenviren und dem tatsächlichen Vorhandensein des Virus zu unterscheiden.“

Menschen, die die Entwicklungen rund um den Corona-Test aufmerksam verfolgen, wissen das seit Monaten. Der PCR-Test ist leicht zu manipulieren und möglicherweise sehr unzuverlässig. Es wurden bereits viele Artikel von Experten, Medizinjournalisten und anderen Forschern darüber geschrieben. Bei einem Ct-Wert von 35 oder höher sagt das Ergebnis nichts aus.

Dr. Kary Mullis, der für die Erfindung des PCR-Verfahrens den Nobelpreis erhielt, sagte: „Mit der PCR – wenn man es richtig macht – kann man fast alles im Körper finden.“ Über die Anzahl der Zyklen sagte er: „Wenn Sie mehr als 40 Zyklen brauchen, stimmt etwas mit Ihrer PCR nicht.“

Die australische Regierung räumte ein, dass der Test unzuverlässig sei, und ein Gericht in Portugal kam zu demselben Schluss. Selbst Dr. Anthony Fauci hat offen zugegeben, dass man bei mehr als 35 Zyklen kein lebendes Virus, sondern „tote Nukleotide“ nachweisen kann. Viele Labore führen jedoch mehr als 35 Zyklen durch.

Warum hat die WHO erst jetzt entschieden, dass dies nicht gut ist? Vielleicht, weil es jetzt einen Impfstoff gibt. Sie brauchen keine Fehlalarme mehr. Nachdem alle geimpft worden sind, werden nach den neuen WHO-Richtlinien – also in weniger als 35 Zyklen – Corona-Tests durchgeführt, nach denen die Zahl der „positiven Fälle“ plötzlich stark abnimmt und der „Wunderimpfstoff“ wirkt.

Aber Vorsicht, wenn die Masse den Impfstoff verweigert, kann die Anzahl der Zyklen wieder erhöht werden, mit dem Ergebnis, dass das/die Virus/Krankheit wieder „zurückkehrt“.

„Endlich wird klar, was viele Ärzte und Wissenschaftler bereits behauptet haben. Der PCR-Test ist völlig unzuverlässig“, antwortet der Abgeordnete Wybren van Haga (FVD). „Und jetzt schnell zurück zur Normalität!“ (Zu viele Ungereimtheiten: Autoren des Corman-Drosten-Papiers über PCR-Tests zunehmend unter Druck).

Epidemiologe Dr. Tom Jefferson zu PCR-Breitentestungen: „Irgendetwas läuft hier gewaltig schief“

Die Zweifel an der medizinischen Evidenz von PCR-Breitentestungen scheinen sich zu erhärten. Der Epidemiologe Dr. Tom Jefferson hat viele Fallbeispiele untersucht und glaubt, dass PCR-Tests kein geeignetes Mittel sind, um eine COVID-19-Erkrankung festzustellen (Wissenschaftler fordern offiziell die Rücknahme des Drosten-PCR-Test-Papiers – gravierende Mängel und merkwürdige Verbindungen!).

Der britische Epidemiologe Dr. Tom Jefferson ist Dozent für Evidenzbasierte Medizin an der Universität Oxford. Im Juli dieses Jahres machte er von sich reden, als er in einem Interview mit der Zeitung The Telegraph sagte, dass das aktuelle Coronavirus schon vor seinem Auftauchen in China auf der ganzen Welt „geschlummert“ haben könnte – und zwar vor allem in Abwässern. Spuren des Erregers seien möglicherweise „immer da“.

Und irgendetwas, vielleicht Menschenansammlungen oder Umweltbedingungen, „entzünde“ sie, und dies gelte es zu erforschen. Zudem könne es ein Hinweis darauf sein, dass Viren dieser Art so schnell auch wieder verschwinden, wie sie aufgetaucht waren.

Dies hatte damals für eine gewisse Aufregung gesorgt. In einem aktuellen Beitrag für die britische MailOnline äußerte sich Jefferson nun zur Frage der Verlässlichkeit von PCR-Tests. Darin berichtet der Epidemiologe zunächst von einem „Strom beunruhigender Briefe und E-Mails“, die er erhalten habe. Diese seien von „normalen Leuten“ gekommen, die ihm „aus Verzweiflung“ geschrieben hätten.

Was sie gemein haben: Alle waren bei einem PCR-Test positiv getestet worden. Einige waren damals tatsächlich an COVID-19 erkrankt, andere blieben völlig symptomlos. Und wieder andere hatten nur einzelne Symptome gezeigt. Doch auch jetzt, Wochen oder gar Monate nach der ersten Positiv-Testung würde der PCR-Test immer noch ein positives Ergebnis zeigen.

Jefferson berichtet beispielsweise von einer Frau, die im Oktober im Krankenhaus positiv getestet wurde. Die bis heute andauernden Positiv-Ergebnisse würden nun Probleme für die Fortsetzung ihrer Krebsbehandlung verursachen. Denn im Krankenhaus ginge man davon aus, dass sie auch infektiös sei. Ein anderer Mann klagt über den Verlust seines Geruchssinns vor zwei Monaten – sein einziges Symptom.

Doch auch seine Testergebnisse bleiben bis heute positiv. Jefferson geht daher davon aus, dass die Testergebnisse in den konkreten Fällen keine Evidenz für eine tatsächliche Erkrankung – und damit auch für Infektiosität – darstellen.

Der SPD-Gesundheitspolitiker Dr. Karl Lauterbach ließ sich vor einiger Zeit bei Markus Lanz noch zu der Aussage hinreißen: „Wenn der PCR-Test positiv ist, dann sind Sie auch infiziert. So einfach ist das.“

Doch es gibt Fälle wie die von Jefferson untersuchten auch hierzulande, und falsch positive Testergebnisse führten im Sport beispielsweise bereits dazu, dass Fußballspiele nicht stattfinden konnten oder einzelne Spieler ausfielen. Dies blieb auch medial nicht völlig unbemerkt. Jefferson schlussfolgert aus seinen Untersuchungen und den vielen konkreten ihm bekannten Fallbeispielen:

„Irgendetwas läuft hier gewaltig schief, aber weder die Politiker noch die Wissenschaftler, die sie beraten, geben das zu.“

Seine Forschung habe dagegen ergeben, dass PCR-Tests „routinemäßig ungenau“ sind. Den Fehler sieht Jefferson dabei in der Art, wie sie eingesetzt werden. Ein positives Ergebnis zeige zwar, dass jemand mit dem Virus in Kontakt gekommen ist und „wahrscheinlich irgendwann infiziert war“. Doch ließe sich daraus nicht ableiten, wie lange der Kontakt zurückliegt, ob die Person (immer noch) erkrankt ist oder ob sie in der Lage ist, andere infizieren zu können.

In einigen Fällen könne die Virus-RNA beispielsweise in so geringen Mengen vorhanden sein, dass eine Person überhaupt nicht infektiös ist und keine Gefahr darstellt. In anderen Fällen könnten die Abstriche RNA aufnehmen, die so alt ist, dass sie völlig tot ist. Jefferson zieht daraus den Schluss, dass ein PCR-Ergebnis allein somit nicht für die Entscheidung maßgeblich sein könne, ob man sich selbst isolieren müsse oder eine Behandlung benötige. Zudem könne man nicht mit Sicherheit sagen, welcher Anteil der Ergebnisse unsicher ist.

Und weiter:

„Wenn das in irgendeiner Weise repräsentativ wäre, müsste ich zu dem Schluss kommen, dass die offiziellen Coronavirus-Zahlen grob überschätzt wurden, mit all dem Schaden, den das mit sich bringt. (…) Jegliche Präzision wurde geopfert, und stattdessen stümpern wir vor uns hin – und sperren Menschen in ihren Häusern ein, was die Wirtschaft lähmt, noch lange nachdem die Infektion verschwunden ist.“

Stattdessen sei entscheidend, jeden Fall aus allen Blickwinkeln zu betrachten, „so wie es uns im Medizinstudium beigebracht wurde“. Das „verschwenderische Testsystem“ könne dies gerade nicht. Jefferson beruft sich hier auch auf die Professorin Allyson Pollock von der Universität Newcastle. Nach deren Aussage seien die PCR-Tests ohnehin nie dafür ausgelegt gewesen, in der gesamten Bevölkerung eingesetzt zu werden.

Die Anweisungen des Herstellers machten zudem deutlich, dass sie nicht mehr als ein Hilfsmittel für die Diagnose seien und dass sie „nicht bei gesunden Menschen ohne Symptome verwendet werden sollen“. Jefferson selbst äußert sich dann so:

„Ich glaube, dass [die] neu entdeckte Testmanie ein Rückzug von der ordnungsgemäß durchgeführten klinischen Medizin ist, ebenso wie vom gesunden Menschenverstand. Und dass wir Zeugen eines Triumphs des Herdenverhaltens sind – eines teuren noch dazu.“

Vielmehr sollte man sich auf verbindliche Laborstandards einigen, wie mit Test-Abstrichen umzugehen sei, damit ein Ergebnis überhaupt erst einmal sinnvoll mit einem anderen verglichen werden kann.

Zudem müsse man die Breitentestungen stoppen und sich stattdessen auf diejenigen Menschen konzentrieren, bei denen Grund zu der Annahme besteht, dass sie auch tatsächlich erkrankt sind. Die Alternative dazu sei dagegen noch mehr quälende Konfusion und Verzögerung, mehr unnötiger Schaden für Leben und Lebensgrundlagen und mehr sinnloses Leiden.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/uncut-news.ch/de.rt.com am 20.12.2020

About aikos2309

11 comments on “WHO gibt nun (endlich) zu, dass der Coronatest zu falsch-positiven Ergebnissen führt

  1. careelite.de/tierversuche-statistiken-zahlen-fakten

    Jährlich werden in Deutschland 2,1 Milliarden Euro aus Steuergeldern
    …………….
    dw.com/en/the-atomium-in-brussels/a-38869188
    ……………

    freakinfacts.com/matrix-passport/
    …………..
    sciencedirect.com/science/article/abs/pii/0010782476900354
    ……………
    archive.org/details/antichristusromanus/page/n15/mode/2up
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    independent.co.uk/topic/operation-midland
    …………
    thebloodofyeshua.com/illuminati-royal-bloodline/obama-pergamon-altar/

  2. Ich habe soeben ein gefährliches Video bei youtube zur Löschung vorgeschlagen, weil es ausdrücklich dazu aufruft, eine der Corona-Lockdown-Verbote zu brechen,… sogar lächerlich zu machen ! Herr Lauterbach hat Recht, wenn er fordert, die KirchKollekte für FFP2 Masken zu verwenden, um den Sängerknaben dort das Maul zu stopfen !

  3. focus.de/politik/deutschland/drei-frauen-ihre-kinder-und-waisen-aus-humanitaeren-gruenden-auswaertige-amt-fuehrt-aktiv-deutsche-isis-frauen-zurueck_id_12793460.html
    ………….
    focus.de/politik/deutschland/corona-debatte-spahn-mahnt-wichtig-dass-jetzt-nicht-alle-am-27-versuchen-einen-inmpf-termin-zu-bekommen_id_12789474.html
    ……………
    dailymail.co.uk/health/article-9046363/DR-TOM-JEFFERSON-fear-mania-mass-Covid-testing-hugely-expensive-blunder.html
    …………..
    nbcnews.com/news/world/uk-prime-minister-boris-johnson-calls-emergency-meeting-over-new

  4. Corona beudeutet so viel wie Krone.

    Nehmen wir mal das hier dazu:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Enneagramm

    Typ Name[17] Selbstbild unreif (unerlöst, krank) normal reif (erlöst, gesund)
    1 Perfektionist Ich habe Recht rechthaberisch, pharisäerhaft, zersetzend perfektionistisch, zaudernd, skrupulös kritisch wach, gelassen, ethisch hochstehend
    2 Geber Ich helfe manipulativ, beherrschend, symbiotisch mütterlich, gebend, aktiv fürsorglich, freundlich, originell
    3 Dynamiker Ich habe Erfolg opportunistisch, betrügerisch, karrieresüchtig pragmatisch, statusbewusst, rollenorientiert kompetent, wahrhaftig, zuverlässig
    4 Tragischer Romantiker Ich bin anders wehleidig, dekadent,
    todesverliebt, depressiv ästhetisch, romantisch, stilvoll kreativ, natürlich, diszipliniert
    5 Beobachter Ich blicke durch isoliert, nihilistisch, exzentrisch analytisch, distanziert, abstrakt erfinderisch, weise, tatkräftig
    6 Advokat
    des Teufels Ich tue meine Pflicht abhängig, aggressiv, feige pflichtbewusst, vorsichtig, (anti-)autoritär treu, mutig, vertrauensvoll
    7 Epikureer Ich bin glücklich exzessiv, dilettantisch, rechthaberisch überaktiv, genießerisch, oberflächlich fröhlich, vielseitig, nüchtern
    8 Boss Ich bin stark tyrannisch, machtbesessen, gewalttätig kontrollierend, konkurrierend, direkt großzügig, führungsstark, beschützend
    9 Vermittler Ich bin zufrieden fatalistisch, desorientiert, stur angepasst, pflegeleicht, unentschlossen annehmend, friedfertig, zielorientiert

    Es sind alle Zahlen enhalten, auch die null als Kreis, in der alle zahlen enthalten sind (Potentiale, Möglichkeiten).

    Das Enneagramm funktioniert auch im Okkulten (geheimen, verborgen, übersinlliche Dinge).

    Ach, ja, wer es nicht sieht, das Enneagramm sieht, wie eine Krone aus.
    Für mich heißt es, dass man sich durch ein Leid im Äußern eher selbst geißeln und läutern sollte, bis man eher die edlen Motive für sich herausgearbeitet hat in ALL EN Bereichen.

    Es ist quasi auch eine Chance sich selbst zu Entwickeln und seine Potentiale eher für die guten Dinge einzusetzen und an seinen Schwächen zu arbeiten.

    Erst unter Stressbedingungen zeigt sich der wahre Charakter, imo.

    Der, der sich für andere und gute Dinge einsetzt wird eher Erlöst bzw Erlösung finden, weil er heil und ganz ist und keine themen mehr zu bearbeiten hat, er ist in seinem Sein.

    Am besten frei willig, liebevoll und sanft, meines erachtens kann dann das ego dem weg bzw pfad eher folgen.

  5. China
    Infizierte: 86806
    Tote: 4634
    Gesundete: 81865
    New Cases 23

    Wie kann das eigentlich angehen? Das sind aktuelle Zahlen. Lügt China? Warum?

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