
Spaß mit Pimmelpuppe Lutz und dreilöchrigen Puppe Linda aus Kita-Sexspielkoffer im Masturbationszimmer
Neben der Zerstörung der herkömmlichen Familie ist die Frühsexualisierung von Kindern fester Bestandteil kulturmarxistischer Umerziehungsmodelle. Wohin das alles führen kann, wollen wir hier anhand eines aktuellen Beispiels ausführen:
AfD: Masturbationszimmer in Kitas sind Angriff auf sexuelle Entwicklung der Kinder
Dreist e.V. ist ein vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördertes Projekt, welches unter dem Motto „Wir vor Ort gegen sexuelle Gewalt“ Präventions- und Beratungsangebote im ländlichen Raum aufbaut.
Es wendet sich an Institutionen der stationären und teilstationären Kinder- und Jugendhilfe, Jugendämter, Schulen, Horte und Kindertageseinrichtungen. Unter dieser positiven Überschrift eröffnen sich jedoch unfassbare Abgründe.
Eine der vier hauptamtlichen Mitarbeiterinnen des Dreist e.V., die Bildungsreferentin und Mediatorin Anke Sieber, hantiert im brandenburgischen Teltow in Sexualseminaren mit weinroten Vulva-Kissen. Sie ist der Meinung, dass Kinder bis sechs Jahre an Masturbation herangeführt werden müssen und Kitas „Masturbationszimmer“ benötigen.
Hier die Meldung:
Sexualpädagogik beschäftigt sich unter anderem mit sexueller Lust und Selbstbefriedigung. Wie die MAZ berichtet bildet die Sexualpädagogin Frau Anke Sieber von der DREIST e.V. in der städtischen Kita MenschensKinder in Teltow Erzieher zu solchen und ähnlichen Themen fort. Sieber ist dabei dezidiert der Meinung, dass Sexualunterricht sich nicht auf Erwachsenensexualität und Fortpflanzung beschränken darf. Vielmehr gehe es darum, dass „Kinder ihren Körper selbst erforschen“.
Dabei sollte ihrer Ansicht nach eine klare Sprache gepflegt werden. Bezeichnungen wie Mumu oder Pipimann sind zu vermeiden. Vielmehr heißt es Klitoris und Penis. Die Kinder bis sechs Jahre sollten an das Thema Masturbation herangeführt werden, auch indem man geschützten Räume in der Kita schaffe. Allerdings gibt es in Teltow noch keine solche “Masturbationszimmer”. Für die Teilnehmer der Seminare steht fest: “Wenn (Kita)-Kinder ihre Gefühle auslebten, so könnten sie eine positive Identität als Erwachsene entwickeln (Verstümmelte Kinder, verzweifelte Eltern: Die dunkle Seite der Transgender-Mode).

Im Fachmagazin “Kindergarten heute” wird die Bedeutung von sexuellen Rollenspielen und frühkindlicher Selbstbefriedigung übrigens besonders hervorgehoben. Es handelt sich also mittlerweile um Praktiken, die in vielen Kindergärten thematisiert werden. “Pro Familie” regt an, das Thema unter Hygiene abzuhandeln und mit Humor zu nehmen.
Kritiker eines solchen Ansatzes, die geltend machen, dass dieses Thema im Kindergarten nichts zu suchen habe, gelten dagegen laut der” Gesellschaft für Sexualpädagogik” als christlich-fundamentalistisch oder rechtspopulistisch. Ein Vorwurf, dem sich niemand gerne aussetzt.
Dazu teilt die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst mit:
„Eltern, die aus beruflichem Zwang heraus ihre Kinder bei einer Kita anmelden, dürften wohl kaum mit solcherart Gedankengut und ‚Erziehungsangriffen‘ auf ihre Kinder rechnen. Schon gar nicht rechnen sie damit, dass Pro Familia oder das Familienministerium damit kein Problem haben und dies sogar fördern.
Die wenigsten Eltern kennen den Kita-Sexspielkoffer mit Pimmelpuppe Lutz und der dreilöchrigen Partnerpuppe Linda oder die zurückgezogene Sexualbroschüre ‚Lisa und Jan‘. Unter diesem Aspekt bekommen dann auch die ‚Anti-Ekel‘ oder ‚SpielGrenz‘ Kampagnen von Dreist e.V. eine ganz neue Bedeutung.
Was hier als begrüßenswerter Kinderschutz daher kommt, entpuppt sich offenbar als abzulehnender Angriff auf das Recht und die Freiheit der eigenen sexuellen Entwicklung unseres Nachwuchses. Körper und Sexualität von Kindern und Kleinkindern gehen weder Kitabetreuer noch sonstige staatliche Aufsichtspersonen etwas an.


Erwachsene haben Kinder zu schützen, zu fördern und ihre ungestörte Entwicklung zu garantieren.
Staatliche Betreuungsstellen sind als Unterstützung für berufstätige Eltern gedacht und keine Experimentierbrutstätten. Die AfD-Fraktion fordert das Familienministerium auf, solchen Projekten jegliche Unterstützung zu entziehen und diese sofort zu beenden.“
Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
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Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Whistleblower
Okkult-Morde: Tod in Teufels Namen – Fakten & Hintergründe
Quellen: PublicDomain/unser-mitteleuropa.com am 10.01.2021
