Der Musik-Code: Brummtöne und die „Todesposaune“

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Immer wieder berichten Betroffene in Deutschland und anderen Ländern von rätselhaften Brummtönen, die ihnen den Schlaf rauben und sie schier in den Wahnsinn treiben, aber selbst unhörbare Frequenzen scheinen Menschen krank zu machen, wenn sie in ausreichender Stärke auftreten. Doch was hat es damit auf sich? Ist alles nur Einbildung, ein harmloses Phänomen oder steckt mehr dahinter?

Tatsächlich fühlen sich nicht nur einzelne Betroffene durch die unangenehmen Geräusche und unbekannten Einflüsse gestört, sondern solche Phänomene betreffen in der Regel ganze Ortschaften, was bereits gegen ein rein subjektives Empfinden – also Einbildung – spricht. Zudem sind die tiefen Frequenzen auch physikalisch messbar, das Phänomen ist also real.

Die Frage ist also nur: Wer oder was ist dafür verantwortlich, ist es natürlichen oder technischen Ursprungs, und wer ist schuld daran? (Der Musik-Code: Das Geheimnis der Anlage in Berlin-Tempelhof).

Erstmals aufgetaucht ist das Brummton-Phänomen bereits in den 1950er Jahren in Großbritannien, wo in den nationalen Medien darüber berichtet wurde. 1989 tauchte dieses Phänomen dann in Taos (New Mexico) auf und wird seitdem auf Englisch als „Taos Hum“ oder „The Hum“ bezeichnet, das mindestens 2% der örtlichen Einwohner wahrgenommen haben sollen.

In Deutschland wird seit dem Jahr 2000 gelegentlich in den Medien über ähnliche Fälle berichtet. 2001 stellten aufgrund des Phänomens in Baden-Württemberg 200 Betroffene Strafanzeige gegen unbekannt wegen Körperverletzung. Es wurden mit einer Spezialausrüstung Messungen an 13 Orten durchgeführt, jedoch wurde keine gemeinsame Ursache gefunden.

Heute setzt sich der Verein zur Erforschung und Verhinderung des Brummtons für die Lösung des Problems ein.

Auch 2016 brummte es noch in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart, wo 10.000 Euro für eine Messung berappt werden mussten, und mittlerweile 70 Opfer des Phänomens bekannt sind, die die tiefen Schallfrequenzen auch als Vibrationen spüren.

Prof. Detlef Krahé vom Lehrstuhl für „Nachrichtentechnik / Audiosignalverarbeitung und InCar Noise Control“ an der Universität Wuppertal hat in mehreren Wohnungen vor Ort Messungen durchgeführt, auf denen das Signal eindeutig zu erkennen ist. Angesichts dessen sind somit Versuche, das Phänomen allein mit subjektiven Empfindungen wie Tinnitus erklären zu wollen, hanebüchener Unsinn.

Weitere Schwerpunkte des Brummton-Phänomens sind z.B. in Steinhöring im Landkreis Ebersberg bei München, wo ebenfalls seit Jahren nach der Herkunft der störenden Geräusche gesucht wird, die z.B. bei Mobilfunkmasten oder Gasverdichterstationen vermutet wird.

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Weitere Erklärungsansätze reichen von elektromagnetischen Feldern über Vibrationen der Erde bis hin zu militärischen Geheimprojekten und außerirdischer Strahlung, doch dazu später mehr (Der Musik-Code: Schallwaffen).

Aus Hamburg wird berichtet, dass das dort bereits Jahre zuvor zu hörende Störgeräusch erneut zurückgekehrt sei, dessen Klang in den meisten Schilderungen der Brummton-Opfer mit einem LKW verglichen wird, der vor dem Haus im Standgas seinen Dieselmotor laufen lässt.

Dort habe eine 2007 von der Umweltbehörde durchgeführte Messung eine Lautstärke von 17,5 Dezibel erreicht, die somit unterhalb des Grenzwertes von 20 dB liege, weshalb das Brummen laut eines Sprechers der örtlichen Umweltbehörde „messtechnisch nicht erfassbar“ sei und somit von öffentlich-rechtlicher Seite nicht eingegriffen werden könne.

Ein Betroffener aus dem Hamburger Stadtteil Rissen vermutet in der „Welt“, dass die Quelle des Brummens in diesem Fall der neu in Betrieb genommene Teilchenbeschleuniger „Petra III“ vom „Deutschen Elektronen-Synchrotron“ (DESY) sei. Seinen Angaben zufolge sei ein dumpfes Dröhnen zu hören, seit dieser im April hochgefahren wurde, doch hält es ein DESY-Sprecher für unwahrscheinlich, dass ein Zusammenhang mit dem Brummton-Phänomen bestehe, nachdem eine Überprüfung durch eigene Experten stattgefunden habe.

Zwar seien laut Experten nur 5-10% der Menschen für die Geräusche sensibel, die aber dennoch auch nach Auffassung des Umweltamtes von Leinfelden-Echterdingen gefährlich seien, indem es erklärt: „Es geht um die Gesundheit der Leute.“

Laut Rüdiger Borgmann vom Bayerischen Landesamt für Umweltschutz liegen über Infraschall nur wenige fundierte Kenntnisse vor, obwohl es sich dabei um alles andere als ein seltenes Phänomen handelt: Meeresbrandungen, Wasserfälle, Donner, Lawinen, Erdbeben, Vulkanausbrüche und Meteore können natürliche Quellen von unhörbar tiefen Frequenzen sein.

Eine der häufigsten natürlichen Ursachen ist jedoch der Wind, durch den bei Sturm über 135 dB im unhörbaren Bereich erreicht werden können – aber auch durch ein offenes Fenster oder Schiebedach bei einer Autofahrt.

Insbesondere in Verkehrsmitteln, unter Brücken oder Tunnels können die Pegel besonders hoch sein; weit verbreitet wird Infraschall aber auch durch Heizungs-, Klima- oder Lüftungsanlagen.

Im Gegensatz zu hörbarem Schall gibt es übrigens keine gesetzlichen Grenzwerte für Infraschall, was es erschwert, hiergegen juristisch vorzugehen, z.B. bei Problemen am Arbeitsplatz oder durch Belästigungen nahe gelegener Industriebetriebe.

Während Infraschall üblicherweise aus naheliegenden Gründen unerwünscht ist, wird er mitunter aber auch absichtlich erzeugt, z.B. beim „Sensurround“-System, das erstmals 1974 beim Spielfilm Erdbeben eingesetzt wurde und für eine so realistische Geräuschkulisse gesorgt haben soll, dass die Zuschauer in manchen Gegenden gedacht haben, dass sie zu einem echten Erdbeben gehört.

Durch den großen Schalldruck von 100-120 dB stürzten in einem Kino in den USA sogar Teile der Decke herunter, wodurch zum Glück aber niemand verletzt wurde.

Außerdem existiert das Gerücht, dass auch bei Kirchenorgeln so genannte „Demutspfeifen“ im Infraschallbereich Kirchgänger in besonders andächtige Stimmung versetzen sollen, was jedoch nicht belegbar zu sein scheint.

Beim menschlichen Körper wirken sich die tiefen Frequenzen neben dem Ohr besonders auf gasgefüllte Hohlräume wie Lunge, Nasen- und Stirnhöhlen sowie Darm aus. Obwohl eigentlich unhörbar, lassen sie sich aber dennoch vom Körper wahrnehmen, wobei der Pegel allerdings derart hoch sein muss, dass bei vergleichbaren Pegeln hörbarer Frequenzen bereits Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Gehörschäden ergriffen werden müssten.

Die genauen Auswirkungen auf den menschlichen Körper lieferten – insbesondere bei schwächeren Pegeln – kaum gesicherte Erkenntnisse, aber laut Rüdiger Borgmann sollen Werte von 160 dB die Ohren mechanisch beschädigen, während 170 dB bereits nach zehnminütiger Einwirkung tödlich seien, indem sie die Lungenbläschen zum Reißen bringen.

Zu den typischen körperlichen Reaktionen bei 140 bis 155 dB gehören Atem- und Kopfschmerzen, Abnahme des Leistungs- und Konzentrationsvermögens, allgemeine Stressreaktionen, Ohrenklingeln und –rauschen sowie Benommenheit. Kein Wunder also, dass Militärs bereits an die Entwicklung von Waffen gedacht haben, mit der sich eine künstliche „Seekrankheit“ auslösen lässt.

Tatsächlich sollen während des 2. Weltkrieges in England und Japan sowie 20 Jahre später in Frankreich so genannte „Todesposaunen“ entwickelt worden sein, mit deren Hilfe versucht wurde, Infraschall als tödliche Waffe oder zumindest als Stresskanone einzusetzen. Eine tödliche Wirkung im Umkreis von 250 Metern setzte aber derart hohe Schallpegel voraus, dass eine solche Waffe etwa im Vergleich zur Neutronenbombe zu unpraktikabel erschien.

Abb. 52: Modell der „Todesposaune“

Dies gilt jedoch nicht für eine militärische Anlage, bei der man zwar nicht im eigentlichen Sinn von einer „Waffe“ sprechen kann, und deren Existenz in dieser Form zwar offiziell bestritten wird, deren physikalische Auswirkungen jedoch eindeutig nachgewiesen werden können und mit den technologischen Möglichkeiten einer Infraschallwaffe vergleichbar sind. …

Auszug aus dem Buch „Der Musik-Code“, welches am 15. Dezember 2020 erschienen ist. Ein handsigniertes Exemplar erhalten Sie für Euro 30,- wenn Sie eine Bestellung an info@pravda-tv.com schicken.

Zwei 5-Sterne Rezensionen zum Buch:

Sehr gute Übersicht – einzigartig auf dem deutschen Buchmarkt!

Rezension aus Deutschland vom 16. Januar 2021

Das Werk erschafft leicht verständlich geschrieben ein Panoptikum, beginnend mit dem Einfluss von Musik auf unser Bewusstsein, wie das „Om“, oder wie Frequenzen unsere Gesundheit beeinflussen, dabei spielen laut dem Autor Brummtöne, Schallwaffen, eine geheime HAARP-Anlage in Berlin oder übergeordnet die Rockefeller-Stiftung und die Illuminati eine zentrale Rolle.

Der Verfasser beleuchtet ebenso, wie Mozart, Beethoven im Dunstkreis der Freimauerer und Illuminaten kreativ tätig waren, oder wie Richard Wagner von den Nationalsozialisten vereinnahmt wurde und bis heute von Merkel & Co. in Form der Konzerte in Bayreuth als politische Plattform genutzt wird.

Weiterhin deckt das Buch auf, dass die Beatles ein Projekt der Geheimdienste waren, die 68er/Hippie-Bewegung eine CIA-gesteuerte Operation waren, die den Grundstein für die heutigen Popstars bildeten, die im Rahmen von MKULTRA die Massen manipulieren, bis hinzu dem Punkt, dass die moderne Musik eintönig und aggressiv klingt.

Im letzten Kapitel wird aufgedeckt, wie die Popstars im Sinne der Eliten die Corona-Neue-Weltordnung vorantreiben.

Der Inhalt ist mit zahlreichen Quellen in Form von Büchern, Zeitungsartikeln, Weblinks und Zeitzeugen gut belegt. Dieses Buch ist einzigartig auf dem deutschen Buchmarkt, da es endlich alle Seiten der Musik, inklusive der Macht der Industrie und den Einfluss auf den Konsumenten ans Tageslicht bringt, damit der Leser und Musikliebhaber bewusst entscheiden kann, was er hört. Bravo!

Der Nawalny der Musikindustrie

Rezension aus Deutschland vom 23. Januar 2021

Verifizierter Kauf

Für mich am spannendsten sind die Kapitel in denen der Autor die komplexen Hintergründe der Unterhaltungsmusik der 60er Jahre aufzeigt.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort . . . S. 5

1 Wie Musik und Frequenzen Geist und Materie beeinflussen . . . S. 10
1.1 Emotionale Auswirkungen von Musik . . . S. 10
1.2 Die Welt ist Klang, Schwingung, Frequenz und Rhythmus . . . S. 16
1.3 Wie Musik und Frequenzen das Bewusstsein und die Gesundheit beeinflussen . . . S. 34
1.4 Wie Frequenzen die Materie beeinflussen . . . S. 74

2 Klassische Komponisten im Dunstkreis von Freimaurern, Illuminaten und Nationalsozialisten . . . S. 90
2.1 Wolfgang Amadeus Mozart . . . S. 93
2.2 Ludwig van Beethoven . . . S. 102
2.3 Richard Wagner . . . S. 113

3 Der militärische Unterhaltungskomplex . . . S. 129
3.1 Der Einfluss der Nazis und Rockefellers auf die Musik . . . S. 130
3.2 „Muzak“ . . . S. 134
3.3 Subliminale Botschaften . . . S. 137
3.4 Brummtöne . . . S. 140
3.5 Schallwaffen . . . S. 149
3.6 Musik als Waffe . . . S. 159
3.7 Die Geburt der Musikindustrie aus dem Geiste der Illuminati . . . S. 172

4 Die „britische Invasion“. . . S. 177
4.1 Aldous Huxley und die „Wassermann-Verschwörung“ . . . S. 180
4.2 Die Illuminati-Verbindungen der Beatles und Rolling Stones . . . S. 213
4.3 Die Beatles und das Tavistock-Institut . . . S. 226
4.4 Theodor Adorno und das „Radio Research Project“ . . . S. 230
4.5 Allen Ginsberg und die Rolle der Medien . . . S. 238

5 US-Armee und -Geheimdienste als Geburts- und Sterbehelfer der „Gegenkultur“ . . . S. 245
5.1 Die Geburt der Hippie-Generation im Laurel Canyon . . . S. 247
5.2 Die Beatles und der Laurel Canyon . . . S. 296
5.3 Kannten die Beatles Charles Manson persönlich? Was hat es mit „Helter Skelter“ auf sich? . . . S. 304
5.4 Die Verbindungen der Manson-Familie zum MKULTRA-Programm der CIA und zum Kinderhandel . . . S. 316
5.5 John Lennon wurde von einem durch MKULTRA kontrollierten CIA-Killer ermordet . . . S. 320

 

6 Die Ursprünge der Gedankenkontrolle und ihre Anwendung in der heutigen Popkultur . . . S. 326
6.1 „Monarch“-Bewusstseinskontrolle: Die dunkle Seite der Musikindustrie und Popkultur . . . S. 341
6.2 Warum klingt moderne Musik so eintönig und aggressiv? . . . S. 347
6.3 Das geheime Treffen, das die Pop-, Rap- und Hip-Hop-Musik für immer veränderte . . . S. 354

7 Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung . . . S. 362
7.1 Die „Video Music Awards“ 2020: eine dystopische Abscheulichkeit . . . S. 369
7.2 „One World: Together at Home“ war eine Werbung für die globale Elite und ihre Agenda . . . S. 383
7.3 Madonna mit bizarrem Badewannen-Coronavirus-Video, satanischem T-Shirt an Ostern und Spendenaufruf für Bill Gates . . . S. 403

Fazit . . . S. 409

Wenn Sie mehr über die heimlichen Machenschaften der Elite erfahren wollen, dann lesen Sie das brisante Enthüllungsbuch „Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite“ von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.

Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „James Bond“.

Am 15. Dezember 2020 erschien „Der Musik-Code: Frequenzen, Agenden und Geheimdienste: Zwischen Bewusstsein und Sex, Drugs & Mind Control(auch bei Amazon verfügbar) mit einem spannenden Kapitel „Monarch“-Bewusstseinskontrolle – die dunkle Seite der Musikindustrie und Popkultur.

Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle drei Bücher für Euro 90,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/PRAVDA TV am 24.01.2021

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About aikos2309

27 comments on “Der Musik-Code: Brummtöne und die „Todesposaune“

  1. Ich habe so was auch schon gehört – nicht extrem laut, aber ich habe es als disharmonisch und für meine Ohren unangenehm empfunden. – Das war nicht nur einmal.

    Überhaupt sind insbesondere spät abends und nachts, wenn die Leute drin sind, die Rolläden und Vorhänge zu sind, öfters diverse Geräusche zu vernehmen, die sozusagen nicht zu den „normalen“ Geräuschen gehören.

    Wer weiß, was da teils nachts über unseren Dächern schwebt – vielleicht generell nicht sichtbar – und mit seltsamen Geräuschen herumfliegt, etc.. – also ich hab‘ schon lange das Gefühl, dass da was im Gange ist – mag es mit erzeugten Frequenzen zu tun haben, mögen es irgendwelche seltsamen Flugobjekte sein – schwierig zu sagen, da müsste man sich schon nachts auf die Lauer legen und auch dann wäre nicht garantiert, dass man etwas sehen würde.

    1. @Atar: als Nachtaktive kann ich das bestätigen und letzte Woche hat´s bei mir in der Gegend in 3 aufeinanderfolgenden Nächten (einmal gegen 1.30 Uhr, die anderen beiden Male früher und mit anderem Gerät) diese Überflüge gegeben, es hat geklungen wie ein Hubschrauber, nur viel größer und schwerer und lauter: ich bin zum Fenster gerannt und habe rausgesehen, es war aber nichts zu erkennen. Gruselig.

    1. @Liz Schmidt

      Was auch immer es ist, es ist wohl auch nicht zu sehen. Hubschrauber sind es meines Erachtens nicht – die machen klar definierbare Geräusche.

      Es ist auch oft so, dass man wirklich den Eindruck hat, die bleiben einige Zeit über dem Dach an Ort und Stelle. – Also mir fallen da nur Ufos oder sonstige möglicherweise hochentwickelte m.litärische Flugobjekte ein, die sich auch tarnen/unsichtbar machen können.

      Vor ein paar Wochen war ein recht lautes seltsames Geräusch – eher schon laut – draußen zu hören, was auch keinem normalen bekannten Geräusch zuzuordnen war. – Meinem an sich mit diesen Themen nicht befassten zugelassener Ein-Personen-Besuch fiel das sofort auf und rannte zum Fenster, sah aber wegen der bereits vorhandenen Dunkelheit auch nichts.
      Also das kommt seit mehreren Jahren oft vor.

      Vielleicht weiß hier jemand noch was Genaues dazu, der/die vielleicht was beobachten konnte. – Ich wohne nun auch Parterre in einem Straßenzug, da stehen die Chancen, was am Himmel bzw. über den Dächern zu sehen, ohnehin schlecht. – Wer da unterm Dach oder gar am Hang mit Aussicht wohnt, hat vielleicht bessere Chancen.

      1. Tarntechnologie faellt mir dazu ein und scannen der umgebung, haeuser, menschen etc, sie machen ihre hausaufgaben fuer tag x, wo sie wohl viele menschen und sicherlich auch uns abholen und das nicht um uns zu gratulieren.

  2. Wir haben etwa 8.000.000 – 24.000.000 (also vierundzwanzig Millionen) Schallopfer im Land, Quelle:
    https://www.windwahn.com/2019/05/11/windraeder-haeufig-ursache-fuer-schlafstoerungen-und-mehr/

    Immer mehr Menschen erreichen uns und schildern sehr verzweifelt ihre Hilfslosigkeit gegenüber Behörden und Ärzten. Schallbetroffene reagieren mit unterschiedlichen Symptomen fast dauerhaft auf Infraschall (20 – 0,1 Hertz). Mit Kopfgeräuschen, Ohrenschmerzen, Tinnitus, Schwindel und Übelkeit fangen die ersten Wahrnehmungen an. Durch die sehr hohen sowie steigender Anzahl an Windräder wird eine länger andauernde und hohe Dosis des unhörbaren aber dennoch wirkenden Schalls erzeugt. Oft kommen Atemnot, Bluthochdruck, Herzrhythmus- und Kreislaufstörungen, langanhaltende Magenschmerzen und Darmbeschwerden hinzu. Langzeit-Betroffene klagen über Schlafstörungen und extreme Müdigkeit, Konzentrations-Schwierigkeiten sowie Sehstörungen. Nicht wenige beschreiben stundenlange Qualen und Schmerzen als folterähnliche Zustände.
    Dabei muss man nicht in der Nähe dieser Anlagen wohnen oder arbeiten. Denn die Resonanzen, Schwingungen und Vibrationen verteilen sich über 3-20 km und weiter. Wegen seiner Wellenlänge durchdringen diese sogar Mauern- und Hauswände bis zu acht Metern Dicke. Infraschall in Verbindung mit Körperschall den die Windrad-Türme zusätzlich über die Fundamente in den Boden einleiten, lassen die Wirkung selbst in mehreren Kilometern Entfernung ansteigen.
    Schallerkrankte haben meistens eine Ärzte-Odyssee und Medikamententests über Jahre hinter sich, jedoch ohne Erkenntnis und Abhilfe. Die mögliche Ursache bleibt weiterhin vielen Bürgern und Ärzten verborgen.

    Schallbetroffen und schallerkrankt zu sein betrifft keine Minderheit. Nach uns vorliegenden Informationen sind je nach Umfeld und Lage 10- 30 % (ca. 8 – 24 Millionen) der Bürger in Deutschland betroffen.
    Betroffen, weil der technische Infraschall über viele Kilometer auf menschliche und tierische Organe einwirkt.
    Lassen Sie uns deshalb gemeinsam das Thema:
    – Windräder machen Menschen und Tiere krank –
    in die Öffentlichkeit rücken.

  3. Fachmann findet deutliche Worte zur angeblichen gesundheitlichen Unbedenklichkeit der Windkraft 18.02.2019 – (1. Teil – aus dem Hinterland)
    https://www.youtube.com/watch?v=hGrBm0WhiR4
    Die Regierung ist verantwortlich dafür, dass die Bevölkerung keinen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt wird. Sie kommt dieser Verpflichtung im Rahmen der Windenergie nicht nach. Im Gegenteil, es wurden und werden seit Jahren ernste Bedenken in unverantwortlicher Weise unter den Teppich gekehrt.

    Die Infraschallbelastung ist nicht berechenbar, unverantwortlicher Großversuch an der Bevölkerung 07.03.2019 (2. Teil – aus dem Hinterland)
    https://www.youtube.com/watch?v=BvhAAi8Smrk
    Durch Überlagerung und Reflektionen der Infraschall-Druckwellen kommt es zu nicht voraussagbaren Verstärkungen. Gleichwohl will man der Bevölkerung vorgaukeln, die Planer hätten alles im Griff. In Wahrheit gleicht der Windkraftausbau einem verantwortungslosen Großversuch an der Bevölkerung, der billigend gesundheitliche Schäden in Kauf nimmt.

  4. Vortragsabend: Infraschall und Gesundheit Recht auf körperliche Unversehrtheit 23.5.19

    https://www.youtube.com/watch?v=b-yHDUXZMJc

    Wir freuen uns, Ihnen renommierte Gastredner/innen zu präsentieren, die sachlich und fundiert über das Thema in allgemeinverständlicher Form informieren. Prof. Dr. Vahl, Direktor der Klinik und Poliklinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie an der Universitätsmedizin Mainz stellt seine aktuellen Forschungsergebnisse vor. Dr. med. Stiller und Dr. med. Kaula ergänzen mit Beiträgen zum Thema und Erfahrungen mit betroffenen Menschen. Anschließend sprechen zwei Infraschall-Betroffene über den unhörbaren Lärm, ihren persönlichen Leidensweg und was sie dabei erlebt und durchlebt haben.

  5. Naturpark Eifel von Windrädern umzingelt, Anwohner leiden unter Infraschallwirkungen 10.02.2019
    https://www.youtube.com/watch?v=udvbrD8yfIY
    Infraschall von Windrädern ist auch noch in über 100km Entfernung nachweisbar. Es gibt keine sichere Entfernung. Ähnlich wie im Voralpenland eine ganze Region unter dem Infraschall des Föhns leidet, sind viel mehr Menschen von den Nebenwirkungen der Windkraft betroffen. Die Dunkelziffer ist extrem hoch!

  6. Eidesstattliche Erklärungen zu Erkrankungen von Schallopfern
    Hier kann man die Erkrankungen (WTS- und VAD-Symptome) entnehmen:
    https://www.windwahn.com/2017/07/12/eidesstattliche-erklaerung-zu-wts-und-vad-symptomen/

    Kapitel 3 – WTS und VAD – woran gesunde Menschen neben WKA erkranken 16.11.2019
    https://www.windwahn.com/2019/11/16/kapitel-3-wts-und-vad-woran-gesunde-menschen-neben-wka-erkranken/?option=com_content&view=article&id=405:reha-klinik-gegen-wka&catid=39:allgemein&Itemid=418

    Dauerbelastung ist am gefährlichsten 16. November 2019
    https://www.windwahn.com/2019/11/16/dauerbelastung-ist-am-gefaehrlichsten/

    Millionenfacher Tod an Windkraftwerken – zur Erinnerung! 23. Oktober 2019
    https://www.windwahn.com/2019/10/23/millionenfacher-tod-an-windkraftwerken-zur-erinnerung/#comment-590

  7. Dr. Friedrich Buer: Windkrafträder – unzumutbare Belastung für Mensch & Tier? 21.06.2015

    https://www.youtube.com/watch?v=FF6mK2Xjkdg

    Windräder als Vogelmordanlagen, Fledermaus-Killer, Eiswerfer, Verursacher von krankmachendem Infraschall, Vernichter von Immobilienwert und Frieden der Dorfgemeinschaft und Burgergesellschaft – Folgen einer verbrecherischen Politik und Ökodiktatur der Öko-Gangster, Gauner und Ganoven, einer Verschleuderung der Steuergelder, öffentlichen Finanzen, der Haushaltsmittel der Kommunen und Klingelbeutel-Einnahmen der pseudo-christlichen Kirchen (Beispiel: Von der durchgeknallten und dem Öko-Gaiaismus der Holy Chruch Of Global Warming huldigenden Kirchenleitung verspekulierte Millionenverluste des Evang.-Luth. Dekanats München) – alles im Namen einer von unchristlichen, geradezu satanistischen Ökoterroristen in den Kirchen mißbrauchten „Bewahrung der Schöpfung“ und eines vom BUND und BN (Hubert Weiger und andere Ökoenergie-Lobbyisten im angeblichen Naturschutz!) vergewaltigten Naturschutzes. Skandalöse Zerstörung von Tierwelt, Heimat, Umwelt und Schöpfung – verkauft als Klimaschutz durch perverse Pseudo-Naturschützer mit Abholzung in Naturschutzgebieten, satanische Antichristen der Ökoreligion, Volksverräterpolitik käuflicher Wissenschaftler und Abgeordneter vom Gemeinderat über Kreisrat, Landtag bis zum Bundestag und Bundesrat, gleichgeschalteter Medien in Presse und TV sowie gewissenloser gewerblicher Abzocker. „Grüner Strom ist blutiger Strom!“ Widerstand ist Bürgerpflicht!

  8. @Liz Schmidt

    Also was ich hier an diesen beschriebenen Geräuschen wahrnehme hat nach meiner Einschätzung nichts mit den Windkrafträdern zu tun. – Das wäre dann auch tagsüber wahrzunehmen, zumal ja jetzt wegen der Corina auch tagsüber fast schon T.tenstille herrscht.

    Nee, was ich beschrieben habe, sind meines Erachtens von irgendwelchen ungewöhnlichen Flugobjekten ausgehende Geräusche. – Was von Windkrafträdern kommt, hält sich nicht bis zu 10 Minuten und ggfs. länger direkt über dem Hausdach auf.

    Dass diese Windkrafträder ihre eigene Schädlichkeit haben, davon gehe ich aus, aber das ist eine andere Geschichte als diese Brummtöne etc..

    1. @Atar: das kann gut sein – obwohl die Windräder mehrere Arten von Schall (Infra-, Körper-, Boden- und Luftschall) immitieren. Allerdings gibt es auch Wärmepumpen und Vetilatoren und ähnliches menschenfeindliches Gerät in Nachbarhäusern und Nachbarorten und der Schall kann sich über Kilometer hinweg verbreiten, ohne daß man die Lärmquelle auffinden kann. Mein Nachbar hat – noch lange vor den Windrädern – schon Tinnitus bekomme wegen nächtlicher Brummtöne, die Ursache konnte aber nicht gefunden werden. Ich poste hier mal ein Filmchen:
      Infraschall durch Heizkraftwerk, langes Leid und Behördenignoranz 11.08.2019

  9. Hallo, wir wohnen in der Nähe von Marlow bei Rostock und wir können diesen Brummton nur bestätigen. Der Brummton hat definitiv mit der HAAP-Anlage die in Marlow steht zu tun denn von dort kommt dieser dumpfe Brummton oftmals nachts, in den frühen Morgenstunden und Sonntag. Die meisten Menschen nehmen diesen dumpfen Ton nicht richtig wahrda sie ständig Nebengeräusche in und um Ihren Wohnort oder In der Wohnung haben. Das haben wir nicht da wir wirklich im Outback wohnen. Das Brummen kommt dann in verschiedenen Frequenzen mal höher mal tiefer, mal etwas lauter mal etwas leiser. Wozu und warum ? Wettermanipulation ? Diese HAARP-Anlage ist ein Millitärischer Hochsicherheitsbereich und davon gibt es einige in Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Vielleicht Rennen wir deshalb alle so verstrahlt durch die Gegend ? Windräder machen diese Geräusche niemals, denn die stehen bei uns auch vor der Tür.

    1. @Jens

      Das scheint mir auch eine plausiblere Erklärung dafür zu sein – zumal ja Haarp und Chemtrails zusammenwirken sollen, wodurch die Frequenzen dann vielleicht in Gegenden getragen werden, wo jetzt nicht direkt eine H.-Station quasi vor der Haustür steht.

      Zusätzlich zu den Brummtönen gibt es allerdings noch andere seltsame bereits beschriebene Geräusche – da ist wohl so einiges im Gange.

      Und ja – das kann mit mind-control zu tun haben und wer weiß mit was nicht noch alles.

  10. @Atar: ja, die Fluggeräte – was auch immer das ist – hat eine eigene Gruselqualität: ich hatte mir bei dem Ding in der letzten Woche so einen Zeppelin aus Metall mit uraltem Motor vorgestellt.
    Ich poste hier nochmal einen interessanten Link mit kurzem Ausschnitt aus dem Inhalt:

    https://www.windwahn.com/2020/08/02/sind-windkraftanlagen-schaedlich-fuer-die-gesundheit/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=windwahn-newsletter-112020_176

    Eine umfangreiche nützliche Sammlung zur Wahrheitsfindung
    Nutzen Sie die klug zusammengestellte Sammlung von Informationen und Hintergrundwissen für Ihre persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema!
    Kurz aus dem Inhalt:
    Nach den Gesetzen der Physik: Jede Schallwelle ist eine Druckwelle! Windkraftanlagen erzeugen sehr starke und pulsierende Druckwellen.
    Da es mittlerweile mehr als 100.000 Windkraftanlagen in ganz Europa gibtwird fast der gesamte Kontinent von pulsierenden Druckwellen bedeckt.Die pulsierenden Infaschallsignale lassen sich überall messen, selbst mitten in Berlin, vor dem Bundestag, im Bundestag, vor dem Umweltamt, im Umweltamt, vor dem Gesundheitsamt und im Gesundheitsamt. Um dies zu stoppen müsste das Regierungsviertel entweder in eine Vakuumglocke gestellt oder mit einer 100 Meter dicken und 300 Meter hohen Betonmauer umbaut werden.

    Da braucht es einem nicht mehr zu wundern, daß Viele so benommen oder gar richtiggehen Irre wirken 🙂 bzw. geworden sind.

    1. Mir kommt dabei auch der gedanke von verschiedene welten, die verschmelzen oder zu den Portale entstehen die auch raeumliche Auswirkungen auf die unmittelbare rauemliche umgebung haben koennten.

      Deswegen vielleicht geraeusche vom fluggeraeten ohne sichtbarkeit. Oder es besteht die Moeglichkeit, dass es eine speziellen tarntechnologie ist.

      1. @OptimistPrime

        Auch das ist möglich. – Ich hatte mal ein Erlebnis, dass mir zeigte, dass da durchaus Interventionen von „außen“ erfolgen können, zu denen wir unsererseits nicht in der Lage sind – jedenfalls nicht wir sogenannten Otto-Normal-Menschen.

  11. @Atar: ich habe gerade den obigen Artikel nochmal gelesen und daraus etwas kopiert, das schreibe ich mal hier hinein:

    Manche Menschenkönnen ein paar Kilometer entfernt,und sogar bis zu 30 km oder mehr einen Brummtonmit einem pulsierenden und vibrierenden Rhythmus hören, der sichje nach Aktivitätder Windfarmen ändert. Es ist schwierig für sie zu überprüfen, ob dieses Geräusch von Windkraftanlagen stammt, da diese niedrigen Frequenzen andere Eigenschaften haben als wir erwarten. Erstens scheint der tiefe Brummton nicht aus einer bestimmten Richtung zu stammen. Erist eherraumfüllend. Zweitens, wenn wir uns einer Windkraftanlage nähern, wird das Geräusch zunächst lauter, aber auf dem letzten Kilometer nimmt es ab und verschwindet. Der Grund ist, dass die Amplitude der tiefen Frequenzen so groß ist, dass die Schallwelle mehrere hundert Meter benötigt, um sich vollständig zu entwickeln. In 100 Metern Entfernung hören wir nur normales hörbares Geräusch. Drittens sind niedrige Frequenzen innerhalbeinesHausesam deutlichsten. Der Grund ist, dass die Wände die hohen Frequenzenstoppenund die niedrigen stärker hervortreten. Dieses Phänomen ist Menschen bekannt, die in der Nähe von lauten Orten leben und dreifach Verglasung haben. Sie beschweren sich oft über niederfrequenten Schall. Viertens kann sich in einem Raum eine sogenannte stehende Schallwelle entwickeln. Die Größe eines Raumes bestimmt die Länge einer Resonanzwelle. In diesem Fall können Windkraftanlagen innerhalb eines Raums deutlich hörbar sein, jedoch nicht außerhalb. Diese vier Punkte stehen im Gegensatz zu dem, was wir über Klänge lernen. Es ist wahrscheinlich, dass viele Menschen Windkraftanlagen hören und unter dem störenden Geräusch leiden, aber nicht erkennen, dass das tiefe Brummen von Windkraftanlagen stammt. Wenn Sie in einer Stadt leben, 10 Kilometer von Windkraftanlagen entfernt, ausserhalb der Sichtweiteundein tiefes Brummen innerhalbIhresHauseshören, aber nicht im Garten–kommen Sie jemals auf die Idee, dass dies durch Windkraftanlagen verursacht werden könnte?
    Entnommen hier:
    https://www.windwahn.com/2020/08/02/sind-windkraftanlagen-schaedlich-fuer-die-gesundheit/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=windwahn-newsletter-112020_176

  12. @Liz Schmidt

    Also ich lebe in der Provinz in einem Tal von weitreichenden Wäldern umgeben. Ich lebe hier schon lange und hier hat in der Nachbarschaft niemand eine Wärmepumpe.

    Mag sein, dass manches von den Windkraftanlagen trotzdem hier ankommen mag, aber was ich gehört habe und immer wieder höre hat für mich definitiv nichts mit den Windkraftanlagen zu tun.

  13. @Liz Schmidt

    Es ist achtenswert, dass Du Dich mit der Windkraft und ihren Folgen so engagierst – jede/r hat wohl seine/ihre Aufgabe, sein/ihr Steckenpferd -, aber ich kann mich mit der Materie nicht auch noch befassen. – Da findest Du bestimmt andere Interessierte, die sich damit ebenfalls in der Tiefe beschäftigen und mit Dir zusammenarbeiten möchten und können.

    Es hat wohl jede/r seinen/ihren eigenen Herzensweg und es wirkt dann doch im Endeffekt alles zusammen.

    Alles Liebe und viel Erfolg,
    Atar

  14. Ich habe das Brummen auch schon wahrgenommen. Es klingt wirklich wie ein im Stand laufender Dieselmotor, nur mit dem Unterschied, das man die Himmelsrichtung nicht lokalisieren kann. Man kann sich die Bettdecke über den Kopf ziehen, das Brummen ist trotzdem noch deutlich zu hören. Bei uns wurde ein neues Haus in der Nachbarschaft gebaut, die haben eine Wärmepumpe und die Vermutung lag erst nahe, das es bei bestimmten Zuständen des Bodens (viel Nässe oder gefrorener Boden) zu einer Übertragung der Geräusche durch den Kompressor der Anlage kommt. Da das Geäusch aber bevorzugt nachts gegen 3 Uhr auftritt und auch in trockenen Sommern und unabhängig von dem Standort der Wärmepumpe, habe ich diese Theorie verworfen. Das klingt wie eine feste Frequenz, auf der eine weitere schwankende Frequenz aufmoduliert wird, die mal als sehr nah und mal als weiter entfernt empfunden wird. Vielleicht fliegt da wirklich was herum. Nach so einer Brummton-Nacht ist man am nächsten Tag wie gerädert und völlig übermüdet. Da läuft bestimmt ein Experiment, sonst hätte man das mit unserer heutigen modernen Technik längst aufgeklärt. Außerdem fliegen in letzter Zeit vermehrt Militärhubschrauber und Düsenjets auch am Tag herum und dies teils sehr tief, in der Zeitung steht dann, das wären nur Übungen – wers glaubt. Was auch immer das zu bedeuten hat, sicher nichts Gutes! Eins fällt besonders auf: Nach den Brummton-Nächten gibt es wie durch Zufall meistens schwere Erdbeben in den Folgetagen irgendwo auf der Welt, der Zusammenhang ist mir ehrlich gesagt zu oft, als das es nur Zufall sein kann.

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