Kann man mit alten Möbeln und Fundstücken noch Geld machen?

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Fundstücke aus Koffern und Containern können weit mehr als „nur“ einen ideellen Wert haben. Denn oftmals lässt sich damit, mit nicht abgeholtem Frachtgut, noch ein hübscher Gewinn machen …

So gibt es auf dem Sender DMAX ein Format, das „Baggage Battles“ genannt wird. Hier bieten professionelle Händler auf Koffer und andere Gepäckstücke, die von Reisenden nicht fristgerecht abgeholt wurde.

Eine wahre „Wundertüte“, da niemand vorhersagen kann, wie groß der tatsächliche Wert ist. Dann manchmal findet sich in diesen Koffern nur schmutzige Wäsche und wertloser Plunder, dann wieder wartet ein echter Schatz.

Auch das Steigern auf Container birgt ein gewisses Risiko, wenngleich hier die Auktionen oftmals mit einem kurzen Blick auf das Lager starten. Dennoch vermag niemand zu sagen, ob das technische Gerät, das hier bei einem kurzen Überblick entdeckt wird, noch funktionstüchtig oder doch nur Schrott ist.

Wo lagern alte Schätze, die einen Verkauf lohnen?

Was das für Sie und Ihre Ambitionen im Secondhand-Handel bedeutet? Nun, schauen Sie doch mal auf Dachböden und in Ihrem Keller nach. Denn alte Waffelformen aus Gusseisen sind – selbst wenn sie heute natürlich niemand mehr benutzen würde – bei Sammlern äußerst begehrt.

Auch Bettpfannen oder urtümliche mechanische Schreibmaschinen, die wie ein Relikt aus einer vergangenen Zeit wirken, lassen sich auf Flohmärkten und bei darauf spezialisierten Händlern meist noch problemlos zu Geld machen.

Gerade dann, wenn Sie ein altes Haus von Ihren Großeltern samt Scheune erben, kann also ein genaues Hinschauen lohnen. Wer es sich bequem macht und einfach eine Fachfirma für Entrümplungen beauftragt, verschenkt dagegen womöglich einen netten Gewinn.

Auch der Industrie-Look hat seinen Charme!

Denn auch Decken- und Stehlampen im Industrie-Look sind äußerst begehrt. Das gilt ebenso für alte Schränke aus Metall.Tatsächlich kann dieses Industriedesign sowohl mit modernen Wohn(t)räumen wie auch traditionellen Einrichtungen kombiniert werden. Denn so lassen sich Akzente setzen. Das gilt nicht minder für Bauernkommoden, die ein echter Hingucker sind, selbst wenn Sie gar nicht auf dem Land wohnen.

Wer Geschick hat, kann derartige Scheunenfunde selbst aufbereiten. Oder Sie suchen einen fachkundigen Restaurator auf und können damit nochmals den Wert steigern.

Am besten, Sie lassen sich von einem Experten beraten, wann eine Restauration lohnt. Denn alternativ können Sie Fundstücke natürlich auch samt ihrer Patina vermarkten. Das hängt mitunter auch von der Zielgruppe ab; schließlich gibt es ja auch beim Gebrauchtwagenkauf jene, die gerne schrauben und daher ausdrücklich ein Bastlerauto suchen.

Unser Fazit:

In Omas Nachlass und altem Häuschen finden sich oftmals Schätze, die auf den ersten Blick gar nicht als solche erkannt werden. Angefangen bei Briefmarken aus dem Zweiten Weltkrieg, die auch beeindruckende „Zeitzeugen“ sind, bis hin zu alten, womöglich vergoldeten Vitrinen-Schränken.

Schauen Sie doch gleich mal nach!

Quellen: PublicDomain am 12.01.2021

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