Gesundheit: Die magischen Kräfte des Placebos

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Was wir uns in der gegenwärtigen Corona-Krise unbedingt vor Augen führen müssen, ist die Tatsache, dass nicht Viren und Bakterien entscheiden, ob wir gesund bleiben oder krank werden, sondern wir ganz allein, besser gesagt, unser Geist.

Studien und Experimente haben immer wieder gezeigt, dass der Geist die Fähigkeit besitzt, zu heilen oder bei unserer Heilung und Genesung zu helfen – andererseits können uns Ängste und negative Gedanken krank machen. Von Frank Schwede

Auf die aktuelle Situation übertragen heißt das, dass die in der Öffentlichkeit durch den Mainstream verbreitete Panik genau das Gegenteil von Gesundheit und Heilung bewirkt. Angst und Panik tragen nämlich im Wesentlichen dazu bei, dass unser Organismus aufgrund eines durch die Angst herabgesetzten Immunsystems krank wird.

Die Interaktion unserer Gedanken mit der äußeren physischen Welt rückt seit einigen Jahren immer mehr in den Fokus des Interesses von Wissenschaftlern auf der ganzen Welt. Eine Fülle von Daten zeigen, dass das eine das andere beeinflussen kann und dass bestimmte anhaltende emotionale Zustände zu chronischen Krankheiten führen können.

Bis heute lehnt die Schulmedizin diese Sichtweise leider noch immer weitgehend ab. Jedoch sollte sich nach Aussage von Garth Cook von Scientific American auch die Schulmedizin diesem Thema nicht weiter verschließen. Cook wörtlich:

„Eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Forschungen legt nahe, dass unser Geist eine wichtige Rolle bei der Heilung unseres Körpers spielen kann – oder in erster Linie bei der Gesunderhaltung. Mittlerweile gibt es mehrere Forschungslinien, die darauf hinweisen, dass unsere mentale Wahrnehmung der Welt unser Immunsystem ständig so informiert und lenkt, dass wir besser auf zukünftige Bedrohungen reagieren können.

Das war für mich eine Art Aha-Moment – in dem die Idee eines verflochtenen Geistes und Körpers plötzlich wissenschaftlich Sinn machte als ein kurzlebiges Bewusstsein, das irgendwie von unserem physischen Selbst getrennt ist.“

Oft aber ist es in der Praxis schwierig diese Verbindung beweiskräftig zu machen, weil die Übergänge der Heilung oder Gesunderhaltung oft nicht fließend sondern auch ausgesprochen multiple sind, dass heißt, oft ist es nicht Hundertprozentig nachweisbar, wodurch ein Mensch krank oder wieder gesund geworden ist (Gesundheit – ein Bewusstseinszustand!).

 

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Ein guter Ausgangspunkt ist nach Meinung vieler Wissenschaftler in diesem Fall der Placebo-Effekt, der zeigt, dass der Geist physiologische Veränderungen im Körper hervorrufen kann. Dazu der Neurowissenschaftler Fabrizio Benedetti:

„Es gibt nicht nur einen Placebo-Effekt, sondern viele. Placebo-Schmerzmittel können die Freisetzung natürlicher schmerzlindernder Chemikalien auslösen, die als Endorphine bezeichnet werden. Patienten mit Parkinson reagieren auf Placebos mit einer Dopaminflut. Es wurde gezeigt, dass gefälschter Sauerstoff, der jemandem in der Höhe verabreicht wurde, den Spiegel von Neutransmittern, sogenannten Prostaglandinen, senkt, die unter anderem die Blutgefäße erweitern und für viele Symptome der Höhenkrankheit verantwortlich sind.“

Ein gesunder Geist schafft einen gesunden Körper

Der Placebo-Effekt beruht allein auf die Kraft unseres Geistes. Die hierbei beobachteten Veränderungen, die nach der Verabreichung eines Placebos einsetzen, werden nicht durch das Placebo ausgelöst, sondern durch unseren Geist, unsere Wahrnehmung und unsere psychologische Reaktion auf diese „falsche Behandlung“.

Bisher wurden leider nur sehr wenige Modellsysteme wie Schmerz, Depressionen oder Parkinson klinisch untersucht. Das heißt, dass es auf diesem Gebiet noch sehr viel zu lernen und forschen gibt.

Über eins aber sind sich viele Wissenschaftler schon jetzt im Klaren, dass wir unsere Biologie, indem wir einfach das ändern, was wir für wahr halten. Das schreibt auch Bruce Lipton ins einem Buch „Intelligente Zellen – Wie Erfahrungen unsere Gene steuern:„Der Placebo-Effekt solle Gegenstand umfangreicher, finanzierter Forschungsanstrengungen sein. Wenn medizinische Forscher herausfinden könnten, wie sie den Placebo-Effekt nutzen können, würden sie Ärzten ein effizientes, energiebasiertes und nebenwirkungsfreies Instrument zur Behandlung von Krankheiten zur Verfügung stellen.

Energieheiler sagen, dass sie bereits über solche Werkzeuge verfügen, aber ich bin Wissenschaftler und ich glaube, je mehr wir über die Wissenschaft des Placebos wissen, desto besser können wir es in einer klinischen Umgebung einsetzen.“

Nikola Tesla sagte einmal dazu folgenden wichtigen Satz: „Wenn die Wissenschaft beginnt, nicht-physikalische Phänomene zu untersuchen, wird sie in einem Jahrzehnt mehr Fortschritte machen als in allen vorangegangenen Jahrhunderten ihres Bestehens.“

Wenn nun unsere Gedanken und die damit verbundenen Absichten tatsächlich wie vielfach beschrieben, physische Systeme, wozu auch unser Körper zählt, beeinflussen können, können wir uns gut vorstellen, was unsere Gedanken und Absichten im Außen bewirken und sie uns antun können.

Eine im American Journal of Chinese Medicine veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass eine Frau mit besonderen Fähigkeiten die Keimung bestimmter Samen zum Zwecke der Entwicklung beschleunigen konnte. In der Studie heißt es wörtlich:

„Chulin Sun ist eine Frau mit außergewöhnlichen Kräften. Als Mitglied des chinesischen Forschungsinstituts für somatische Wissenschaft praktiziert sie Waiqi. Waiqi ist eine Art Qigong, die den Praktizierenden lehrt, die Qi-Energie der traditionellen chinesischen Medizin unter die Kontrolle des Geistes zu bringen.

Chulin Sun kann mithilfe von mental projizierter Qi-Energie innerhalb von 20 Minuten dazu führen, dass Planzensamen mehrere Zentimeter lange Triebe und Wurzeln wachsen lassen. Dies wurde mehr als 180 Mal an Universitäten sowie an Wissenschafts-und Forschungseinrichtungen in China nachgewiesen. Wir haben siebenmal an den Qi-Keimungsexperimenten teilgenommen und diese wiederholt, und fünf davon waren erfolgreich. Dieser bemerkenswerte Effekt auf die Samenentwicklung hatte bereits Aufmerksamkeit erregt, aber die biologischen Mechanismen, die diesem Phänomen zugrunde liegen, sind unbekannt.“

Panik und Angst sind Stress für unser Immunsystem

Die Kraft der Heilung kommt nicht von außen, sondern von innen, von unserem Geist, da wir mit unseren Gedanken und den damit verbundenen Absichten, sämtliche biologische Prozesse in unserem Körper steuern können, einschließlich unseres Immunsystems.

Dass heißt, bei einem Placebo spielen unsere Gedanken und Absichten die wichtigste Rolle. Auf die gegenwärtige Chorona-Krise übertragen heißt dass, dass auch Panik und Angst die Wirkung eines Placebos haben und das Immunsystem herunterfahren, sodass es im schlimmsten Fall erst recht zu einer Erkrankung kommen kann.

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Forscher auf der ganzen Welt haben herausgefunden, dass Placebo-Behandlungen biologische und physiologische Reaktionen stimulieren können. Im positiven wie natürlich auch im negativen Sinn. Hierbei wurden vor allem Veränderungen der Herzfrequenz, Blutdrucks bis hin zur chemischen Aktivität im Gehirn beobachtet.

Die Patienten litten unter einer Reihe unterschiedlicher Erkrankungen, von Arthritis und Parkinson bis hin zu Depressionen, Müdigkeit, Angstzuständen und vieles mehr. Die alte Volksweisheit, nur in einem gesunden Körper kann ein gesunder Geist wohnen, müsste wohl ein wenige abgewandelt werden. Denn erst ein gesunder Geist ermöglicht einen gesunden Körper.

Bleiben Sie aufmerksam.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Die Wahrnehmungsfalle, Teil 2: Oder … alles nur Mumpitz. Ja, ALLES.

Die HerzIntelligenz(R)-Methode: Gesundheit stärken, Probleme meistern – mit der Kraft des Herzens (HeartMath – HerzIntelligenz)

Das Ego im Dienste des Herzens: Ein neues Eden

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 22.03.2021

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2 comments on “Gesundheit: Die magischen Kräfte des Placebos

  1. Placebo ist, wenn man Frau Merkel sagt, “ Sie wurden gerade mit AstraZ geimpft“, … sie dann in Ohnmacht fällt und der Behandler sie mit Backpfeifen aufweckt und sagt: “ das war doch nur ein Placebo, wie bestellt, Frau Doktor. “ 😉 und sie antwortet: “ Ja, aber eine ganz schön hohe Dosis „…

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