Vertuschte Heilmethode: Vitamin B17 – ein natürliches Mittel gegen Krebs

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Die Schweizer ExpressZeitung berichtet: 1952 hatte Dr. Ernst T. Krebs [sic!] junior, ein Biochemiker aus San Francisco, seine Theorie verkündet, dass Krebs nicht von einem mysteriösen Bazillus, Virus oder Toxin verursacht werde, sondern eine Mangelerkrankung darstelle, die durch das Fehlen eines wichtigen Naturbausteins in der modernen Ernährung entstehe.

Diesen essenziellen Baustein identifizierte er als «Vitamin B17», das in der Natur in über 1.200 essbaren Pflanzen vorkommt. Samen (beziehungsweise Kerne) von Pflanzen der «Prunus-Rosacea»-Familie – Bittermandeln, Aprikosen, Kirschen, Nektarinen, Pfirsiche und Pflaumen – enthalten besonders hohe Mengen an Vitamin B17.

In Studien wurde die Wirksamkeit von Vitamin B17 bei der Bekämpfung von Krebs vielfach, auch von äusserst renommierten Forschern wie z.B. Dr. Kanematsu Sugiura vom berühmten «Sloan Kettering Center»-Krebsforschungszentrum in Manhattan, nachgewiesen.

Solange Dr. Sugiura sich mit herkömmlicher Krebsforschung beschäftigt hatte, war er hoch angesehen. Dr. C. Chester Stock, der Leiter der Abteilung Laborprüfung beim «Sloan Kettering Center», schrieb über ihn: «Kaum ein Name ist in der Krebsforschung allgemein so bekannt wie der von Kanematsu Sugiura. […]

Das hohe Ansehen, das sein Werk geniesst, kommt vielleicht am besten in einer Bemerkung zum Ausdruck, die ein russischer Krebsforscher, der die USA besuchte, mir gegenüber machte. Er sagte: ‹Wenn Dr. Sugiura etwas veröffentlicht, wissen wir, dass wir die Studie nicht wiederholen müssen, denn unsere Ergebnisse wären deckungsgleich mit seinen.›» (Das Geschäft mit Ihrer Gesundheit: Krebs entsteht nur im sauren Milieu (Video))

Sugiura kam bei seinen Tests mit Mäusen zu folgenden Ergebnissen:

1. Vitamin B17 verhinderte Metastasenbildung bei Mäusen.

2. Es verbesserte deren Allgemeinzustand.

3. Es wirkte wachstumshemmend auf kleine Tumore.

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4. Es brachte Schmerzlinderung.

5. Es wirkte vorbeugend gegen Krebs.

Als Sugiuras Testergebnisse zu Laetril(anderes Wort: Amygdalin) – der extrahierten Form von Vitamin B17 – veröffentlicht wurden, änderte sich plötzlich alles. Jetzt, da Sugiura ein Vitaminextrakt empfahl, das nicht auf einer chemischen Substanz beruhte, wurde er von einem Tag auf den anderen zur Persona non grata erklärt.

Man zwang ihn, den Versuch sage und schreibe dreimal mit anderen Wissenschaftlern als Partner zu wiederholen, doch interessanterweise erwiesen sich auch alle Folgeversuche als positiv für Laetril.

Nun hätte das «Sloan Kettering Center» eigentlich klein beigeben und vier (normalerweise hätte eine gereicht) Studien von einem der renommiertesten Wissenschaftler des Lan-des als ultimativen Beweis für die Wirkung von Laetril anerkennen müssen. Doch es schien keine Rolle zu spielen, ob Sugiura vier oder 200 Labortests zu Laetril gemacht hatte. Die Ergebnisse durften anscheinend unter keinen Umständen an die Öffentlichkeit gelangen.

Sloan Kettering manipuliert Studien

Der fünfte Test fand im Hause von Sloan Kettering statt. Diesmal wurde der Test allem Anschein nach von einem anderen Wissenschaftler manipuliert. Die Mäuse innerhalb des Versuchs wurden in zwei Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe bekam Laetril, die andere Kochsalzlösung gespritzt.

Kochsalzlösung wird in Krebs-Experimenten an Mäusen als Quasi-Placebo verwendet, da es definitiv keine Auswirkung auf das Wachsen eines Krebstumors hat und man es somit gut mit wirksamen Medikamenten vergleichen kann. Nun wurden die Mäuse von Sugiuras Partner wahllos in unterschiedliche Käfige gesteckt, sodass man die zwei Testgruppen kaum noch voneinander unterscheiden konnte.

Ohne eine unbehandelte Kontrollgruppe hat eine Studie aber so gut wie keine Aussagekraft. Aus den Daten des Experiments ging hervor, dass 40 Prozent der Mäuse, denen eine Kochsalzlösung injiziert worden war, ein Ende des Tumorwachstums aufzeigten.

Das konnte unmöglich stimmen: Ganz offensichtlich waren die Mäuse im Laufe des Experiments vermischt worden und hatten deshalb manchmal Laetril, manchmal Kochsalzlösung bekommen. Eine andere Erklärung konnte es nicht geben, denn Kochsalzlösung hatte noch nie (!) einen Tumor am Wachstum gehindert.

Dr. Sugiura war über die unwissenschaftlichen Methoden empört: «Als Chemotherapie-Experten arbeiten wir mit Kochsalzlösung, gerade WEIL sie keine Auswirkungen auf das Tumorwachstum hat. Und auf einmal passiert das? Man darf nicht vergessen, dass in der Kontrollgruppe das Wachstum sogar noch stärker eingeschränkt wurde als in der behandelten Gruppe. Das mache ich nicht mit.»

Dass man es hier mit einer medizinischen Unmöglichkeit zu tun hatte, die wahrscheinlich jedem Erstsemester aufgefallen wäre, hinderte die Geschäftsleitung von Sloan Kettering nicht daran, genau diesen Versuch als repräsentativ auszuwählen. Fünf Monate nach besagtem Test berief Sloan Kettering eine Pressekonferenz ein, um über die Ergebnisse der Laetril-Prüfung zu berichten.

Alle wichtigen Vertreter der Geschäftsführung waren dort und verkündeten, dass «festzustellen ist, dass Laetril KEINE vorbeugenden, tumorreduzierenden, antimetastatischen oder heilenden Eigenschaften bei Krebs hat.»

Medizinskandal Krebs

Sloan Kettering zeigte sich in den 1970ern sehr kooperativ darin, im Zusammenspiel mit der FDA die Nutzung und den Handel mit Laetril immer weiter einzuschränken. Sugiura blieb bis zu seinem Tod auf seinem Standpunkt. Auf die Frage eines Journalisten, ob Laetril Krebs heilen könne, antwortete er: «Ja, dabei bleibe ich.»

(Schon bei der Einweihung des Sloan-Kettering-Krebsforschungszentrums wurde die «Kontrolle von Krebs» als Ziel hervorgehoben und nicht etwa dessen «Heilung». Eine un- geschickte Wortwahl oder etwa eine versteckte Botschaft? Drei Jahrzehnte später boykottierte Sloan Kettering die Forschung an dem potenziellen Krebs-Heilmittel Laetril)

In den 1970er-Jahren weigerte sich die von den Pharma-Konzernen stark beeinflusste US-Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration, das Zulassungsverfahren für Laetril überhaupt zu beginnen.

In den USA wurden Gesetze verabschiedet, mit denen Verordnung, Verabreichung, Verkauf oder Vertrieb von Laetril ebenso illegal wurden wie jegliche Erklärung in der Richtung, dass die Substanz einen Wert für die Eindämmung oder Heilung von Krebs habe. Bis heute werden die Erkenntnisse zur krebshemmenden Wirkung von Vitamin B17 (Laetril/Amygdalin) von Staats-Behörden und von der Pharma-Industrie so gut wie nicht beachtet.

Aber wie «funktioniert» nun Laetril überhaupt? Ganz einfach: Laetril ist eine Verbindung von Cyanid und Zucker. Die besonders zuckergierige Krebszelle «frisst» den Zucker und wird von dem Cyanid getötet. Zuckerreduktion und gleichzeitige Verabreichung von Laetril könnten also durchaus hilfreich sein.

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Literatur:

Codes Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

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Workshop Würzen – Gewürz-Know-how für Einsteiger und Profis mit über 200 raffiniert einfachen Rezepten

Kurkuma: Kleine Wunderwurzel, große Wirkung

Quellen: PublicDomain/ExpressZeitung am 23.03.2021

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