Kaum ein Thema in den Medien – Die soziale und wirtschaftliche Katastrophe in der USA

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Seit Joe Biden an der Macht ist, bringen die deutschen „Qualitätsmedien“ nur noch gute Nachrichten aus den USA. Denen zufolge sollen bald alle geimpft sein, das Leben soll dann wieder normal werden und es gibt ein riesiges Hilfspaket der US-Regierung. Aber über die soziale Katastrophe wird nicht berichtet.

Ich habe schon vor einer Woche berichtet, warum das fast zwei Billionen Dollar umfassende Hilfspaket der US-Regierung wirkungslos verpuffen wird. Hinzu kommt, dass in den demnächst Mietschuldner wieder auf die Straße gesetzt werden können, Millionen US-Bürger drohen obdachlos zu werden und Millionen US-Bürger haben schon jetzt nicht mehr genug zu essen.  Von Thomas Röper

Da die USA trotzdem für ihre südlichen Nachbarn noch als das Land gelten, in dem Milch und Honig fließen und weil Biden Trumps Beschränkungen bei der Einwanderung gekippt hat, sehen sich die an Mexiko grenzenden Bundesstaaten gerade einer Migrationskrise gegenüber, wie es sie seit Jahrzehnten nicht gegeben hat. Darüber hat sogar der Spiegel heute berichtet, allerdings fehlte in dem Artikel jeder Hinweis darauf, dass Biden und seine Demokraten das Problem gerade erst selbst geschaffen haben.

Die Demokraten zementieren unterdessen ihre Macht, indem sie eine Wahlreform beschließen, die nur ihnen Vorteile bringt und indem sie Millionen illegale Einwanderer einbürgern wollen, die dann wohl alle die Demokraten wählen werden. Dabei scheint den Demokraten das eigene Land und dessen Bevölkerung völlig egal zu sein.

In der Sendung „Nachrichten der Woche“ hat das russische Fernsehen am Sonntag einen sehr langen Korrespondentenbericht aus den USA gebracht, der die wirtschaftliche und soziale Krise thematisiert hat. Eigentlich war mir der Bericht zu lang, um ihn zu übersetzen. Aber aufgrund der beeindruckenden Bilder habe ich es doch getan. Daher empfehle ich dringend, sich den russischen Beitrag anzuschauen, denn zusammen mit meiner Übersetzung sollte er auch ohne Russischkenntnisse verständlich sein.

Beginn der Übersetzung:

Der neue Präsident der Vereinigten Staaten steht innerhalb Amerikas selbst vor so großen Problemen, dass nur ein Präsident mit bemerkenswerten Fähigkeiten sie lösen könnte. So haben beispielsweise mehr als ein Drittel der Amerikaner Schwierigkeiten, die Kosten für ihre Wohnungen zu bezahlen, genauer gesagt sind es 35 Prozent. Während des Wahlkampfs untersagte die Trump-Administration Vermietern die Räumung von Mietschuldnern und hat ihnen damit zumindest einen gewissen Aufschub gegeben. Das Räumungsmoratorium wurde mehrfach verlängert, die nächste Frist endet jedoch am 31. März.

Da das Coronavirus in Amerika wütet, wäre es logisch, das Moratorium noch einmal zu verlängern, aber dann würden die Vermieter, die das bereits ein Jahr zähneknirschend ertragen, in Konkurs gehen. Wenn das Moratorium für die Räumung von Wohnungen nicht verlängert wird, werden 30 bis 40 Millionen Amerikaner sehr bald obdachlos (War Biden nur der Köder? Hälfte der US-Amerikaner zweifelt, wer die Entscheidungen trifft).

 

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Ein weiteres Problem für Biden: Die Zahl der unterernährten Kinder ist in einem Jahr ist in Amerika um Zehnfache gestiegen. Es gibt jetzt 12 Millionen junge Amerikaner, deren Eltern nicht in der Lage sind, sie zu ernähren. Analysten schreiben, dass „der Griff des Hungers auf Amerika zunimmt“, wie in vielen Ländern der Dritten Welt. Gleichzeitig fordern die Vereinigten Staaten für sich die Rolle ein, der weltweit wichtigste Koordinator für internationale Nahrungsmittelhilfen zu sein.

Es ist klar, dass die Arbeitslosigkeit in die Pandemie in die Höhe geschnellt ist. So ging die Zahl der Arbeitsplätze im Land im Januar dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr um 9 Millionen zurück. Biden schlägt vor, die Ausgaben zu erhöhen, um die Auswirkungen der Pandemie zu bewältigen, aber in der Praxis fördern große Hilfen nicht die Arbeitssuche, insbesondere unter den Migranten. Verzweiflung und Verarmung führen auch zu mehr Verbrechen.

Medizinische Behandlungen sind in den USA entweder extrem teuer und nur für die Reichen, oder sehr schlecht und für die Armen. Die Versicherung deckt nicht die tatsächlichen Kosten und Privatkliniken zügeln ihrem Appetit nicht, während mehr als die Hälfte der Armen, zum Beispiel in Kalifornien nur per Telefon und sogar ohne Video behandelt wird. Ebenfalls am Telefon werden die in der Pandemie stark gestiegenen Fälle von psychischen Störungen behandelt.

Und schließlich läuft die Impfkampagne schlecht: Gegen die Protokolle wird verstoßen, nicht selten wird nur eine von zwei Komponenten eines Impfstoffs verwendet, oder es werden verschiedene Impfstoffe bei einem Patienten verwendet.

Kurz gesagt, Biden sollte, bevor er das Wort „Killer“ benutzt, selbst in den Spiegel schauen und sich fragen, wie viele Amerikaner er selbst das Leben kostet.

Ja, viele Analysten im Westen haben mit dem Sieg der Demokratischen Partei bei den Wahlen Hoffnungen auf eine Verringerung der Spaltung in der amerikanischen Gesellschaft, auf einen Rückgang der Radikalisierung und auf eine bessere Zusammenarbeit der Parteien in den Institutionen der Macht gehabt, aber echte Anzeichen dafür sind noch nicht zu sehen. Die innenpolitische Krise spitzt sich zu, die Polarisierung der Meinungen wird dramatischer und Biden findet keine wirksamen Lösungen.

Aus den USA berichtet unser Korrespondent Valentin Bogdanov.

Raten Sie mal, welches Land auf diesen schockierenden Aufnahmen zu sehen ist. Die Macher dieses Videos, die vorsichtigerweise nicht aus dem Auto gestiegen sind, filmen hier keine nächtlichen Favelas von Rio de Janeiro oder den Barrios von Caracas, nicht die Slums von Mogadischu oder die Ecken und Winkel von Kabul. Das Smartphone filmt die Kensigton Avenue in der ersten Hauptstadt der Geschichte der Vereinigten Staaten: Philadelphia.

Dutzende von Zombie-ähnlichen Menschen, die versuchen, sich warm zu halten, versammeln sich an den brennenden Mülltonnen in der Mitte der verwüsteten Straße unter der Überführung der U-Bahn. Daran, dass dies Amerika ist, erinnern die Schrifttafeln der selten gewordenen Geschäfte, aber die wichtigste Ware auf der Kensigton Avenue braucht keine Werbung. Das ist Skid Row. So heißt der größte Freiluftmarkt für Drogen. Hier im Epizentrum der Opioidsucht kann man für fünf Dollar eine tödliche Dosis Heroin gestreckt mit Fentanyl kaufen.

Hier steht einer in der charakteristischen Haltung derer, die bereits konsumiert haben. Wer weiß, ob er die Statistik ein paar Stunden später ergänzen wird, die in Philadelphia auf 1.150 Todesfälle durch Überdosen gewachsen ist. Vor ein paar Jahren war die Zahl der Herointoten in der Stadt dreimal höher als die Zahl der Tötungsdelikte, aber die Pandemie und die darauf folgende Krise haben diese Zahlen verändert.

So ist die Zahl der Morde im Jahr 2021 in Philadelphia den Zahlen aus Venezuela oder Brasilien sehr ähnlich geworden. Man kann auch direkt vor der Tür des Gefängnisses erschossen werden. Der Lokalsender meldete einen Fall, bei dem ein Mann direkt nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis erschossen wurde.

Der Wahnsinn herrscht auch im Süden der Vereinigten Staaten. Die Demokraten kritisieren Trumps Einwanderungspolitik und seine Mauer seit langem. Nachdem Biden an die Macht kam, rollte eine Welle wartender Migranten aus Mittelamerika über Texas. Die kamen auch früher schon, aber jetzt gibt es darunter viele Kinder. Allein in den letzten drei Wochen waren es mehr als dreieinhalbtausend. Zweihundert von ihnen sind unter 12 Jahre alt.

 

Die Zahl unbegleiteter Migrantenkinder schlägt an den südlichen Grenzen alle Rekorde. Die Plätze in von der Regierung bereitgestellten Migrantenzentren sind alle belegt. Aber das Weiße Haus sagt weiterhin, es gäbe keine Krise.

Die provisorischen Lager sind überfüllt. Aber um Journalisten nicht zu schockieren, dürfen sie nicht hinein. Die Zensur der Bilder der humanitären Katastrophe ist die einzige Möglichkeit für die Demokraten, die Situation irgendwie zu kontrollieren.

„Die Biden-Administration hat alles unter Kontrolle. Es wird einige Zeit dauern“, sagte Nancy Pelosi, die Sprecherin des Repräsentantenhauses.

Weder Sprecherin Pelosi noch Präsident Biden waren in den Wochen der Migrationskrise jemals an der mexikanischen Grenze. Sie schauten nicht persönlich in die Augen derer, denen sie zur Lösung ihrer innenpolitischen Probleme mitten in der Corona-Krise zynisch Hoffnung auf die Verwirklichung des „amerikanischen Traums“ gemacht haben. Die Träume derer, die in Lastwagen und Güterwagen nach Norden fuhren, die hunderte Kilometer zu Fuß gegangen sind, zerplatzen in den Baracken der provisorischen Lager.

„Die Biden-Administration muss dafür zur Rechenschaft gezogen werden, dass sie Minderjährige in unmenschlichen Bedingungen gebracht hat, diese Kinder sind gefährdet, sie sind Menschenhandel, Missbrauch und Terror ausgesetzt“, sagte Greg Abbott, der Gouverneur von Texas.

„In Amerika ist kein Platz mehr“ – diese Inschrift irgendwo auf Trumps Mauer, die zwischen den Prärien und Kakteen entlang führt, wäre ehrlich. Bidens radikaler Plan, der 11 Millionen illegalen Einwanderern die US-Staatsbürgerschaft verleihen und der Demokratischen Partei offenbar die gleiche Anzahl von Wählern bringen soll, hängt im Kongress fest.

„Wir hoffen, dass die guten Menschen in Mittelamerika zu „Menschlichkeit und Mitgefühl“ nach Art der Demokratischen Partei bereit sind. Warum gehen sie nicht nach Baltimore, um zu sehen, wie das aussieht? Im Jahr 2018 gab es in der Stadt Baltimore mehr Morde als in El Salvador und wo wir schon dabei sind, es ist ähnlich wie in Honduras, Guatemala und sogar Afghanistan. Aber niemand dachte daran, den Katastrophenschutz anzurufen, um den Menschen in Baltimore zu helfen. Aber das hätte getan werden müssen!

Keinem der Bewohner Baltimores wurde Asyl in El Salvador angeboten. Und übrigens, wenn das angeboten würde, sollten sie ernsthaft über diesen Vorschlag nachdenken, denn das Leben mit MS-13 ist viel sicherer als das Leben in Baltimore“, sagte Tucker Carlson, ein Fox-News-Moderator.

Honduras und Guatemala sind Länder der Dritten Welt, wie sie früher genannt wurden. Aber jetzt liegen die Grenzen dieser Welt oft mitten in den amerikanischen Städte: Detroit oder Newark in New Jersey, California Oakland oder Gary, Indiana. Und es geht nicht nur um Verbrechen. Etwa elf Prozent der Erwachsenen in den USA gaben zu Beginn des Jahres an, dass sie und ihre Familien nicht genug zu Essen haben.

Noch schwieriger ist es für Familien mit Kindern. Die Schließung abgelegener Schulen, die für viele arme Amerikaner ein Ort waren, an dem ihrem Kind Frühstück oder Mittagessen garantiert war, zwingt einen ernsthaft, von Unterernährung oder sogar hungernden Kindern zu sprechen. In den Vereinigten Staaten. Im 21. Jahrhundert.

 

Aber die Pandemie ist noch nicht zu Ende, viele Schulen sind immer noch geschlossen.

„Wir wurden von einem Lehrer kontaktiert und er erzählte uns, dass ein 9-jähriges Mädchen während des virtuellen Unterrichts vor der ganzen Klasse in Tränen ausbrach. Sie bat um Hilfe, sie sagte, sie hungerte“, sagte Kim Gadano, Präsidentin der Wohltätigkeitsorganisation Fulfill. Und das war im auf den ersten Blick wohlhabenden New York, der Hauptstadt der Finanzwirtschaft der Vereinigten Staaten.

Auf dieser Straße im hispanischen Harlem scheinen sich zwei Amerikas von Angesicht zu Angesicht gegenüberzustehen. In einem davon gibt es nicht genug zu Essen. Etwa eintausenddreihundert Familien erhalten jede Woche an dieser Verteilungsstelle Lebensmittel. Nur ein paar Schritte weiter befindet sich der Central Park und die luxuriöse Fifth Avenue mit den teuersten Apartments und Villen in New York.

Die Lebensmittel werden in Plastiktüten und Taschen auf Rädern gepackt. Jeder kann sich in die Warteschlange stellen. Man muss vorher nur einen Talon bekommen.

Das Essen wird von Mitarbeitern einer Organisation namens Common Pantry verteilt. Es gibt Dutzende solcher Wohltätigkeitsorganisationen in der größten Stadt der Vereinigten Staaten. Meistens von den Kirchen. Sie haben alle die gleiche Aufgabe: Denen zu helfen, die einen leeren Kühlschrank haben.

„Ich denke, dass Hunger ein großes Problem ist, vor allem in der Stadt, denn wie Sie wissen, müssen wir alle essen, leider sind Lebensmittel teuer, frische Produkte sind teuer, und wir versuchen, das abzumildern. Wir haben einige Leute, die im Moment einfach arbeitslos sind, aber noch vor ein paar Wochen sechsstellige Beträge verdient haben, nun sehen wir sie alle hier“, sagte der Freiwillige Jorge Negron.

Es gibt hier nicht nur Essen. Man kann auch Waschmittel und Tierfutter bekommen. Jeder hat andere Bedürfnisse, denn viele in den USA müssen jetzt am nötigsten sparen. Mehr als 80 Millionen Amerikaner, das sind 35 Prozent der erwachsenen Bevölkerung, haben Schwierigkeiten mit den normalen alltäglichen Ausgaben, wie diese Familie aus dem Gebiet von Washington Heights.

„Warum sind Sie hier?“

„Wegen der Pandemie haben viele ihren Arbeitsplatz verloren. Die Menschen haben weniger Geld. Dies ist Hilfe für diejenigen, die es sich nicht leisten können, Geld für Lebensmittel auszugeben.“

„Hilft das konkret Ihrer Familie?“

„Es hilft. Unser Einkommen wurden gekürzt, wir verdienen wenig, die Hilfe erlaubt es uns, das Geld für etwas anderes auszugeben.“

„Etwas anderes“ sind in erster Linie Kosten für die Wohnung. Jeder fünfte Mieter in den USA kann die Miete nicht mehr rechtzeitig bezahlen. Am meisten betroffen sind die hispanischen Minderheiten und Afroamerikaner.

Bei weitem nicht jeder hat eigenen Wohnraum in den Vereinigten Staaten. Patricia Mendoza, eine alleinerziehende Mutter aus Kalifornien zum Beispiel, hat das nicht. „Ich möchte für meine Rechte kämpfen, um die Zwangsräumungen zu stoppen. Ich möchte kämpfen und meine Geschichte erzählen, denn keine Familie sollte das durchmachen müssen, was ich durchmache. Wohin sollen wir gehen?“, weint die Frau.

Mendozas Mietschulden überstiegen unterdessen die für sie astronomische Summe von siebentausend Dollar. Und es gibt 107 Millionen Menschen wie sie, die kein eigenes Dach über dem Kopf haben. In Kalifornien begann man, verlassene Militärstädte wie diese auf der Travis Air Force Base unter die Lupe zu nehmen.

Es ist eine leere Militärstadt in Kalifornien vor den Luftwaffenstützpunkt. Es gibt Geisterhäuser, in denen früher Militärfamilien lebten. Statistiken zeigen, dass es mehr als 1.200 Obdachlose im Solan County, Kalifornien, gibt, darunter 160 Veteranen.

Pandemie und Coronakrise verändern buchstäblich das Gesicht amerikanischer Städte. So auch in Westwood, New Jersey.

Der amerikanische Journalist John Varoli macht mit uns einen kurzen Rundgang durch seine Heimatstadt. Westwood liegt nur eine halbe Autostunde von Manhattan entfernt.

Neben dem kleinen Bahnhof befindet sich ein Denkmal für diejenigen, die in allen Kriegen, an denen die Vereinigten Staaten im 20. und 21. Jahrhundert teilgenommen haben, ums Leben gekommen sind. Erster und Zweiter Weltkrieg, Korea, Vietnam, Afghanistan… In allen zusammen hat Amerika weniger Menschen verloren als in der Pandemie: 541.000 Menschen.

   

„Wir haben seit dem Beginn von Covid das Gefühl, dass wir an an der Front sind, weil so viele Menschen während der Pandemie gestorben sind. Die Situation ist sehr schwierig. Psychologisch ist es sehr hart, es ist düster“, sagte Varoli.

Nach dem Krieg kommt natürlich früher oder später ein Aufschwung. Aus dem Zweiten Weltkrieg kam Amerika gestärkt heraus. Es gab einen Babyboom. Aber die Corona-Krise ist zu komplex. Biden versucht das soziale Feuer wird mit Geld zu löschen, was den Brand am Ende noch mehr anfachen kann.

„Der Staat druckt Geld in einem verrückten Tempo, und das erzeugt eine Inflation, die bereits beginnt. Es wird immer schlimmer. Und gewöhnliche Amerikaner wissen nicht, dass dieses kostenlose Geld vom Staat nicht wirklich kostenlos ist, sie werden sehr hohe Preise für Waren, für Lebensmittel, für eine Wohnung bezahlen. Und das schafft im Ergebnis soziale Instabilität und Spannungen. Ich denke, wir steuern auf eine Wirtschaftskrise zu“, sagte Varoli.

Der Umfang von Bidens Konjunkturpaket ist selbst nach US-Maßstäben gigantisch – eine Billion und neunhundert Milliarden Dollar. Aber im vergangenen Jahr wurden unter Trump sogar mehr als zweieinhalb Billionen für die Erholung der amerikanischen Wirtschaft ausgegeben, aber es hat das Blatt nicht gewendet.

Darüber hinaus gibt der amerikanische Staat es ineffizient aus. Und während sich einige wegen des Staatshaushaltes Sorgen machen, sagen andere, dass das „Helikopter“-Geld von Uncle Sam die Schwächsten in der Erwartung immer neuer Zahlungen weiter schwächt.

„Die Wirtschaft ist weit von unseren Beschäftigungs- und Inflationszielen entfernt, und es wird wahrscheinlich einige Zeit dauern, bis wir signifikante weitere Fortschritte erzielen“, sagte Jerome Powell, Vorsitzender der Federal Reserve.

Nur Aktienspekulanten, zu denen immer mehr Kleinanleger hinzukommen, die die Schecks von Biden in das Finanzcasino bringen, fühlen sich wohl. Analysten vergleichen die aktuelle Situation zunehmend mit der Situation, die sich im September 1929 an den Aktienmärkten entwickelt hat. Im Oktober 1929 begann die Große Depression, die sich über 10 Jahre erstreckte und im Weltkrieg endete.

Ende der Übersetzung


Wenn Sie sich für mehr Beispiele für freche Verfälschungen der Wahrheit in den „Qualitätsmedien“ interessieren, sollten Sie Beschreibung meines neuen „Spiegleins“ lesen. Das Buch ist eine Sammlung der dreistesten „Ausrutscher“ der „Qualitätsmedien“ im Jahre 2020 und zeigt in komprimierter Form, wie und mit welchen Mitteln die Medien die Öffentlichkeit in Deutschland beeinflussen wollen. Von „Berichterstattung“ kann man da nur schwer sprechen. Über den Link kommen Sie zur Buchbeschreibung.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/anti-spiegel.ru am 23.03.2021

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7 comments on “Kaum ein Thema in den Medien – Die soziale und wirtschaftliche Katastrophe in der USA

  1. 50 Millionen obdachlose Amis würde WK3 bedeuten !!! Da das Covid-Problem + Reset sich noch verschärfen wird, ist das Szenario auch das wahrscheinlichste.
    Bidens “ Putin ist ein Mörder“ war schon mal der Einstieg dafür. Und die europ. Medienhuren fiebern ihrem atomaren Untergang auch noch entgegen.

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