Atlantis, Lemuria, Mu: Legenden und Mythen der versunkenen Kontinente

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In vielen alten Büchern und Schriften wird über die Existenz dreier Kontinente spekuliert. Atlantis Lemuria und Mu. Haben sie tatsächlich einmal existiert oder sind sie wirklich nur eine Legende?

Seltsame archäologische Funde liefern immer wieder den Beweis, dass es möglicherweise tatsächlich einmal eine der sogar mehrere Hochkulturen auf der Erde gab. Allerdings bleibt die Frage, ob die Völker tatsächlich in einem technologisch hochentwickelten Paradies gelebt haben, wie clevere Schriftsteller das gerne darzustellen versuchen.

Bisher trennt uns ein Zeitriss von der Wahrheit – doch schwierige Zeiten verlangen bekanntlich nach ehrlichen Antworten. Von Frank Schwede

Es wird behauptet, dass Atlantis der Garten Eden war, von dem in der Bibel die Rede ist. Das Paradies auf Erden, von dem so viele gerade einige Menschen träumen. Es ist sogar von einer Rückkehr von Atlantis die Rede. Atlantis, das man irgendwo im Atlantik vermutet,  soll aber nicht das einzige Paradies auf der Erde gewesen sein. Es soll noch zwei weitere Hochkulturen gegeben haben.

Da wäre zum einen Lemuria, ein mittlerweile ebenfalls versunkener Kontinent, von dem behauptet wird, dass er einmal existiert hat. Man vermutet ihn zwischen Madagaskar und Indien oder zwischen Australien und Amerika.

Vor allem in der Science Fiction Literatur spielt Lemuria eine wichtige Rolle – und natürlich auch in der Esoterik-Szene. In den Erzählungen von Richard Sharpe Shaver ist Lemuria kein versunkener Kontinent, sondern sogar der vorzeitliche Name der Erde.

In der berühmten Science Fiction Reihe Perry Rhodan ist Lemuria ein bis 52.000 v. Chr. existierender Kontinent zwischen Amerika und Asien, der von der „Ersten Menschheit“ den Lemurern bewohnt wurde. Als Folge eines verheerenden Krieges mit der außerirdischen Rasse namens Haluter versank der Kontinent eines schönen Tages im Pazifik.

Das Atlantis und Lemurien tatsächlich nur in der Science Fiction Literatur existiert haben, davon ist auszugehen. Was aber das Faszinierende an diesen schillernden Geschichten ist, ist die Magie, die von diesen Texten ausgeht, weil sie ihre Leser auf die Reise in eine Welt ohne Grenzen mitnimmt. Eine Welt, in der alles möglich zu sein scheint (Verbotene Archäologie: Das Bermuda-Dreieck und Atlantis).

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Übersinnliche Kräfte, Kontakte zu Bewohnern anderer Planeten, einst glückliche Menschen, bis das Böse aus dem Weltraum kam und dem Glück auf Erden ein Ende gesetzt hat.

Woher aber kommt die Faszination für das Übersinnliche? Ich denke, dass sich besonders Menschen in einer schwierigen Situation solche Fähigkeiten wünschen oder Helden, die über dieser Art Fähigkeiten verfügen und auf der Erde rettend eingreifen, um das Böse zu besiegen (Atlantis – der mißbrauchte Mythos).

Helden mit magischen Kräften haben Hochkonjunktur in schweren Zeiten

In der wirtschaftlich schweren Zeit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wurde in Deutschland die okkulte Vril-Gesellschaft gegründet, die sich auf den Roman The Comming Race des britischen Schriftstellers Edward Bulwer-Lytton beruft.

In diesem Roman begegnet der Erzähler einer unterirdischen Menschenrasse, den Vril-Ya, die ebenfalls über überlegene psychische Energie verfügt: die Vril-Kräfte, die mithilfe von Telepathie und Telekinese übernatürliche Fähigkeiten besitzen und Einfluss auf jede Form der Materie nehmen können.

Also ist es wichtig in diesem Zusammenhang immer einen Blick auf die Zeit zu werfen, in der solche Romane erschienen sind. The Comming Race erschien im Jahr 1871 – eine ebenfalls schwierige Zeit, in der es die Menschen nicht leicht hatten, auch viele Europäer mussten um ihr Überleben kämpfen und wünschten sich eine bessere Welt, in der sie alles erreichen können, was das Herz begehrt (Atlantis: Was wussten die alten Ägypter wirklich? Jahrtausende, die es nie gegeben hat).

Es sind immer dieselben Klassiker: eine Rasse, die der Menschheit weit überlegen ist, die entweder irgendwo tief verborgen auf einem Kontinent unter der Erde existiert oder einmal vor Tausenden von Jahren auf längst versunkenen Kontinenten lebte.

Vielen Menschen in existentiell schweren Zeiten gibt der Glaube an solche Welten die nötige Kraft zum überleben, Perry Rhodan beispielsweise erschien zu Beginn der 1960er Jahre, eine Zeit, in der vor allem Deutschland und Europa in Aufbruchsstimmung war.

Die Narben des Zweiten Weltkriegs waren noch nicht ganz verheilt, viele Menschen hatten wirtschaftlich noch zu kämpfen und sehnten sich ebenfalls nach Fortschritt, nach einer heilen und besseren Zukunft – also das, was diese Romanfiguren spielend erreichen.

Auch gegenwärtig beschäftigen sich viele Menschen wieder vermehrt mit Außerirdischen und versunkenen Kontinenten, auf denen einmal das Paradies auf Erden herrschte, bis herrschsüchtige Außerirdische das Glück zerstörten.

Menschen, die sich in einer zufriedenen und heilen Welt wähnen, brauchen diese Art von Literatur nicht, weil das, was sie suchen, ihnen bereits zu Füssen liegt. Die gesamte New-Age-Szene ist nicht anderes als eine Flucht vor der Wirklichkeit in der Hoffnung, irgendwo irgendwann mal eine bessere Welt zu finden, die uns gegenwärtig von einer wohlwollenden außerirdischen Rasse versprochen wird (Bimini-Road und die Suche nach Relikten von Atlantis (Video)).

Heute braucht es keinen  Perry Rhodan mehr, der die Welt rettet, heute übernehmen das andere Figuren – etwa Wesen von den Plejaden oder aus einem anderen Sonnensystem, oder die Fake-Aliens der „Galaktischen Föderation“, die die Erde schon eine ganze Weile beobachten und gerade dabei sind, das Karma der Menschheit aufzulösen, um irgendwann nach dem Event ein zweites, ein viel besseres Atlantis aufzubauen, im goldenen Wassermannzeitalter, dass mit der Wintersonnenwende 2020 Einzug genommen hat.

Der New-Age-Szene wuchsen Flügel

Der Volksmund sagt, dass der Glaube Berge versetzen kann. Es ist richtig, dass man nur das im Leben erreichen kann, an das man glaubt. Jedoch muss sich das Ziel auch in das Bild der Realität einfügen können – also es müssen reale Ziele sein, die man sich setzt und an die man glaubt. Keine Science Fiction, die irgendwelche selbsternannten Meister und Gurus in das Hirn der verzweifelten Bevölkerung pflanzt.

Perry Rhodan trat seinen Siegeszug zusammen mit der New-Age-Szene in den frühen 1960er Jahren an, eine Zeit, in der der Phantasie die ersten Flügel wuchsen, die USA den Mond eroberten und wir in Star Trek erfuhren, dass die Vulkanier spitze Ohren haben, dass sich Außerirdische als nicht wesentlich vom Menschen unterscheiden.

Das Bild ist uns bis heute erhalten geblieben. Aber warum ist das so? Weil Außerirdische nur deshalb wie Menschen aussehen, weil wir sie uns nichts anderes vorstellen können. Weil wir ja bis nicht wirklich wissen, wie unsere Seele Mensch geworden ist.

Es liegt in der Natur der Sache, nach Antworten auf Fragen zu suchen. Die Phantasie spielt dabei natürlich immer eine große Rolle. Und nicht selten kann es passieren, dass die klassische Science Fiction-Literatur irgendwann zur Blaupause der Erdgeschichte wird, weil auch die Wissenschaft nicht mehr weiß als sie es gerne täte. Ich denke, dass genau das bei Atlantis und Lemuria der Fall ist.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu verstehen, dass diese beiden Kontinente Hochzivilisationen gewesen sein sollen. Und nun kommen wir zu dritten sagenhaften Kontinent, der je nach Autor meistens im Pazifik zu finden ist. Die Rede ist von Mu. Ähnlich wie Atlantis soll dieser Kontinent in den Meeresfluten verschwunden sein.

Im Allgemeinen wird angenommen, dass der Kontinent Mu sich in den Gewässern befand, die heute an das Ostchinesische Meer angrenzen und dass er sich ausgedehnt hat bis in den östlichen Pazifik hinein, im Süden bis zu den Osterinseln.

Mu geht zurück auf den französischen Historiker, Ethnologen und Archäologen Charles Ètienne Brasseur des Bourbourg, der im 19. Jahrhundert lebte. Wenig später griff auch der Schriftsteller und Selfmade-Archäologe August Le Plongeon Brasseurs Hypothese auf.

(Die hypothetischen Kontinente Mu und Atlantis nach James Churchward)

(Noch eine Karte von Churchward)

Le Plongeon, der unter anderem die Maya-Ruinen von Yucatán untersuchte, meinte auf Grundlage der Sprachforschungen von Diego de Landa sowie mit Hilfe von Arbeiten Brasseurs, alte Maya-Aufzeichnungen entschlüsselt zu haben, in denen vom versunkenen Land Mu die Rede sei.

Aber erst der Erfinder, Schriftsteller und Weltenbummler James Churchward, ein Bekannter Le Plongeons, machte in zahlreichen Büchern und Abhandlungen Mu auf der ganzen Welt populär.

Churchwards Hypothese fußt auf uralten Tafeln eines indischen Priesters, die den Hinweis liefern, dass Hawaii und alle heutigen Inseln des Pazifiks vormalige Berggipfel und Überreste dieses versunkenen Kontinents seien, der vor 50.000 bis 25.000 Jahren im Verlauf kataklysmischer Erdbeben zerbrochen sein soll.

Bei dieser Katastrophe sollen alle 64 Millionen Einwohner Mu´s, die Churchwald Naacal nennt, ums Leben gekommen sein. Sowohl Le Plongeon als auch Churchwald behaupten, dass die Naacals die Vorfahren der alten Ägypter waren.

 

So schreibt Churchwald, dass der Name des ägyptischen Sonnengotts Ra ein Begriff sei, der aus der Naacal-Sprache stammt, in welcher Ra sowohl eine Bezeichnung für die Sonne als auch für ihren Gott und Herrscher war.

Zahlreiche esoterische Autoren griffen Churchwalds Phantasien bald auf und machten sie in ihren Kreisen populär und zu einem Innbegriff der Schöpfungsgeschichte.

Sogar Atatürk ließ nach Mu suchen

1924 hatte der schottisch-neuseeländische Universitätsprofessor John Macmilian Brown vermutet, dass die megalithischen Strukturen auf vielen Inseln des Pazifiks deutliche Hinweise auf die Existenz vormaliger Hochkulturen sowie auf eine späte versunkene Landmasse seien. Das untermauerte Churchwalds Hypothese natürlich ungemein, schließlich handelte es sich hier um die Aussage eines ordentlichen Professors.

In den späten 1930er Jahren ließ unter anderem auch Mustafa Kemal Atatürk, der Begründer der Türkei, intensiv nach Mu forschen. Sein Ziel war es, Beweise für die vermeintlichen Parallelen der Ursprungskultur der Turkvölker mit den vielen indianischen Kulturen, wie die Azteken und Mayas, auf dem amerikanischen Kontinent zu finden.

Neuen Auftrieb bekam die Mu-Hypothese in den 1990er Jahren durch die Veröffentlichung des Meeresgeologen Masaaki Kimura zum sogenannten Yonaguni-Monument, einer seit Jahrtausenden überfluteten Felsstruktur vor der heutigen Küste der japanischen Insel Yonaguni, von der ebenfalls vermutet wird, dass es sich um die Überreste von Mu handelt.

Auch wenn diese drei Kontinente vielleicht nie wirklich existiert haben und nur Teil der blühenden Phantasie von Schriftstellern und Philosophen sind, können wir eins aus diesen Geschichten lernen: niemals die Hoffnung auf eine bessere Welt zu verlieren, Sie lehren uns aber auch, Gewalt und Kriege nicht zuzulassen, weil die uns zwangsläufig in die totale Zerstörung führen.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Neue Erkenntnisse: Beweise für einen Besuch von Außerirdischen in vorgeschichtlichen Zeiten

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Verschlusssache UFOs

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 06.04.2021

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About aikos2309

14 comments on “Atlantis, Lemuria, Mu: Legenden und Mythen der versunkenen Kontinente

  1. Es gibt 4 Möglichkeiten wo phantastische Reiche etc gelegen haben können/liegen…

    auf der Erde
    auf einem anderen Himmelskörper
    auf einem inzwischen zerstörten Planeten
    unter der Erdoberfläche

    ZB meint Joseph P. Farrell daß Atlantis auf dem (vor 65 Millionen Jahren) zerstörten Planeten Krypton/Tiamat/Phaeton/Maldek lag.
    Einer stark wasserbedeckten „Supererde“.
    Die dort lag wo heute nur Ceres ist.

    Und auch das biblische „Land Nod“/“Heimatlosigkeit“, Kains Fluchtort, muß final nicht auf der Erde gelegen haben.
    Das Land Nod kommt zB nur ein einziges Mal in der Bibel vor.

  2. @rap

    Ich sehe das Land Nod nicht als geografisches Land. – Früher wurde Not vermutlich mit „d“ geschrieben.

    Ich sehe es als Symbol für einen Zustand der tiefsten Not.

    Quelle: „Das Buch der Wahrheit und der Liebe Gottes“, BoD-Verlag.

    1. Kain war ein Mörder (Gott hatte noch vorher versucht ihn zu retten).
      Auf der Flucht.
      Gibt auch in den „Sprüchen“ sinngemäß sowas: „Ein Mörder ist immer auf der Flucht. Niemand soll ihn dabei aufhalten“.

      Und sein Acker hatte das Blut seines Bruders aufgenommen (-> mosaisches Gesetz das Blut eines geschlachteten Tiers „auf die Erde fließen zu lassen wie Wasser“?).

      Und „Nod“ ist natürlich hebräisch und kommt von „nadad“ -> fliehen/unherirren/verjagt werden.
      Und da Kain ein Bauer war war das natürlich schlecht.
      Der Supergau.

      Schätze die Kainiten waren böse, hochintelligent und hochtechnisiert.

      „Tubal-Kain“ bedeutet „Speerspitze Gewinn“ und hatte mit Kupfer und Eisen zu tun.
      Eisen so früh in der Bibel könnte hier für Hochtechnologie stehen.
      Und ein Bruder von ihm stand für Nomadentum.
      Möglicherweise waren sie kosmische Räuber und somit auch entsprechend unbeliebt.

      Ihr Vater Lamech war ja ziemlich aggressiv und gewalttätig.

      Die Linie von Kain endet dann ja einfach so.

      So wie ja auch die Linie der „ancient builder race“…
      Höchsttechnisiert und, nach Angaben von Whistleblowern, vor 1,5 Milliarden Jahren ausgestorben.
      Oumuamua könnte eines ihrer „Nomadenzelte“ gewesen sein.
      Und auch die Mona Lisa von der Mondrückseite könnte von denen gewesen sein.

      Übrigens ist die Elberfelder Studienbibel ziemlich nützlich.
      Mit Sprachschlüssel.
      Die Erklärung von 25.000 hebräischen und griechischen Begriffen.
      Incl. hebräischem Namensverzeichnis.

      1. Zu Kain:
        Kain und Abel waren nicht Adams Söhne, denn gnostische Texte berichten wiederholt darüber, dass Jaldabaoth/JHWH zweimal Eva vergewaltigte und daraus entstanden diese Söhne JHWHs (und nicht Adams). Erst Seth war ein Sohn Adams. Das entsprechende Bibelwort steht in 1Mos 4: „Und Adam erkannte sein Weib Eva, und sie ward schwanger und gebar den Kain und sprach: Ich habe mit dem HERRN einen Mann gewonnen.“ Richtig übersetzt: „Der Mann erkannte, dass sein Weib Eva [bereits] schwanger war, sie gebar Kain und sagte, ‚Ich habe durch [mit] Jahweh einen Mann bekommen.‘“ Daher auch die falsche Deutung vom „Baum der Erkenntnis“ als etwa Sexualität … Der Baum heißt in Wirklichkeit etz ha-daat = Baum der WEISHEIT. Es wird auch ein Irrtum sein, an verschiedenen Stellen „erkennen“ als ein sexueller Akt zu deuten.

      2. Tja, es gibt die Bibel und es gibt die Gnosis (letztere in allen ihren vielen Verkleidungen).
        So wie es Gott und Luzifer gibt.
        Da muß man sich dann eben mal entscheiden wem man glauben will.
        Zumal Luzifer/etc auch noch der Vater der Lüge ist.

        Und der Name Luzifer kommt ja vom Mogenstern Venus.
        Die leuchtet aber nur weil sie von der Sonne angestrahlt wird.
        Während die Sonne auch ohne Venus leuchtet.

        Das Gute kann ohne das Böse existieren.
        Während das andersherum nicht möglich ist.

        Daß gut/lebensfördernd und böse/lebensfeindlich dualistisch sind ist schlicht eine sat./luz. Lüge.

        S ist nur ein Geschöpf.
        Und nicht der Schöpfer.

        Und er ist Teil der Schöpfung.
        Gott dagegen nicht (Jesus und der Geist aber schon)

        Jedenfalls hatte Jesus kein Problem mit dem Tanach/AT, seiner Bibel.
        Und der war/ist nicht blöd.
        Er kannte das AT zB einfach ziemlich gut.

      3. Zum urchristlichen gnostischen Christentum zähle ich eigentlich nur, was in den Nag-Hammadi-Texten überliefert ist. Der Ursprung davon dürfte im Wesentlichen in Belehrungen im inneren Kreis um Jesus sein, die eher zensiert und verkrüppelt im NT enthalten sind. Jesus hatte sicher kein Problem mit dem Tanach/AT, den er stand dem doch weit darüber. Leider verwendet man den Begriff „gnostisch“ aus taktischen Gründen gerne abwertend, in Hinsicht auf andere „gnostischen“ Bewegungen, die nicht oder kaum christlich sind. Hier muss man die Spreu vom Weizen trennen.

      4. @rap

        DAS ist die biblische Geschichte, die mir irgendwie schon immer suspekt war.

        Man sollte sich vielleicht immer mal die andere Seite anhören/betrachten:

        „Des Teufels Apokryphen – zu jeder Geschichte gibt es zwei Seiten“ von de Vito, der kurz nach der Veröffentlichung verunfallte.

        Auch sollte man vielleicht mal die Psychologie und die Logik bemühen bzw. beides.

    2. Nach der Bibel ist gut und böse nicht dualistisch (was auch sinnvoll ist, Kurzform).
      Hier ist es eher -1: 2 als -1 : 1 (frei nach Offenbarung 12,4).

      1. @rap

        Die Bibel ist eines der 3 größten Lügenbücher des sogenannten Allmächtigen sich den Menschen als GOTT ausgebende wahre Böse, der/das -wie er/sie es schon immer machte- andere zum Sündenbock stempelte. – Selbstreflektion ist ihm fremd.

        Zudem verweise ich auf meine etlichen Ausführungen zur Urspaltungskrankheit des ALL-EINEN.

        All die unheiligen Bücher strotzen nur so vor fehlender Logik und fehlender Plausibilität – aber buchstabengetreue Gläubige jeglicher Couleur sehen das offenbar nicht.

  3. Wer den nuklearen Blutzollkrieg und unseren energetischen Eingriff überlebt wird es sehen, bzw darf es sehen. ATLANTIS 2.0. Vergisst nicht , ausgerechnet am Karfreitag hat der finale BLUTZOLLKRIEG begonnen, wo vor langer Zeit der Abschaum des Universums Enki blutig geschlagen und ans Kreuz genagelt hat….wir vergessen nichts. Tragt die Crona Krone und die nuklearen Atome mit Erkenntnis.
    Ein nuklearerSchlag kann jeden Moment beginnen, wer die richtigen Quellen hat weiß das.
    …alles Neu macht der Mai…bitte Lächeln ….😀😀😀

    Quelle : ,, AKASHAKRONIK “ Die glorreiche Wiederkehr und Sieg der Anunnaki, Atlantis 2.0

  4. Wer selber noch niemals einen Kontakt mit Wesen von anderen Welten oder Sternen hatte, der hat keine wirkliche Ahnung, was alles möglich ist. Geht nicht, gibt es einfach nicht, eine unumstößliche Tatsache! Ich bin mir absolut sicher, das es früher fantastische Zeiten gegeben hat und noch immer gibt, halt nur gut getarnt, denn diese sind halt weiter gekommen! Denn diese haben sich nicht von dem Lügengeldsystem einnehmen lassen!

    Das ist das Grundübel dieser Welt, für die Erde und das Leben darauf, Geld! Denn Geld verbiegt alle Menschen, vor allem die Wahrheit und das Verständnis über das Universum, die Materie und Gott! Alles ist mit ein Spiel, Plan(Göttlicher Plan), um so die Menschen zu testen, was diese wirklich wollen!

    Denn die Menschen haben natürlich eine Entscheidungsgewalt, aber durch das Geld, haben sich zu viele einfach vergiftet(im wahrsten Sinne) und nun ist es für den Menschen schwer zu glauben, das es Gott gibt und die Menschen das Ehlend selbst beenden können!

    Man hat den Menschen die Selbstverantwortung genommen, mit Angst und Unterdrückung diese immer mehr in eine Ecke getrieben. Daran sind einige wenige hauptsächlich Schuld, welche sich verstecken, mit Ihren Falschen Absichten. Dann programmiert man sich und seine Umgebung falsch, mit den falschen Gedanken und Gefühlen, denn der Raum um uns herum lebt!

    Aber da dies noch kaum einer wirklich wissen will, was vor allem Gott wirklich wie ist, muss die Menschheit jetzt diesen Weg gehen!

    Wer wird es wert sein? Wer will diesem Lügensystem Geld weiter glauben, anstatt sich davon zu befreien (es fängt immer von Innen an!)!

    In dem Moment, wo tatsächlich ein neuer großer Krieg begonnen werden soll(die Lügenmedien sind deren Vorbereiter/HUREN), ist es vorbei, was immer man sich darunter auch vorstellen mag!

    Schaut Euch genau an, was einige wenige mit Ihrem Geld schon alles angerichtet hatten(die Geschichte ist praktisch voll damit!), es wurden nicht nur Menschen Millionenfach ermordet sondern auch Tiere sowie die Natur damit geschändet! Also wie kann man so ein Lügengeldsystem weiter mit unterstützen wollen?

    Und selbst wenn es keine Kriege mehr geben sollte, so werden es einige wenige immer weiter mit Ihren Lügengeldsystem versuchen, das Leben sowie diese Erde zu manipulieren, zu töten und zu zerstören, sich über Gott und seine Werke zu stellen.

    Und das wird man ganz einfach nicht mehr weiter zulassen! Das Geld wird so oder so, wegkommen! Und diejenigen, welche vom Geld nicht ablassen wollen, welche den Menschen Und dieser Erde, dieses Lügengeldsystem weiter aufzwingen wollen, werden dafür einen hohen „Preis“ ZAHLEN! Sie werden es am eigenen Körper und in Ihren Köpfen spüren, das es Gott gibt und dieser mit Ihnen nicht sehr zufrieden ist!

    1. Wir sind darauf programmiert worden, dass es eine überlegene Rasse oder Wesen gibt, in der Religion und in den Ersaztreligionen. Immer wieder wird so ein Herrschaftsanspruch über den Menschen legitimiert: „Ihr seid unterentwickelt, ihr braucht Hilfe. Ihr seid zu dumm und zu schlecht, ihr macht die Umwelt kaputt und führt Kriege.“
      Nehmen wir mal an, dem sei so, es gäbe gute überlegene Wesen. Wenn die überlegenen Wesen da sind, warum sind sie dann nicht offen unter uns? Sie hätten uns ja im Griff, weil sie überlegen sind und wir wären beste Freunde, weil sie uns so viel Gutes tun. Weil sie ehrlich sind, würden wir ihnen vertrauen und von ihnen lernen.
      Oder wir nehmen an, es gäbe böswillige überlegene Wesen. Dann würde ein jeder genau wissen, wo der Hammer hängt und sich brav fügen. Jeder würde sie kennen und wissen, dass sie da sind. Sie könnten sich zeigen und tun und lassen was sie wollten.
      Für den Fall dass sie uns doch nicht so überlegen sein sollten, wären sie natürlich vorsichtiger mit uns.
      Folglich ist alles nur eine Illusion, damit eine Gruppe machtgieriger Wesen tun und lassen kann, was sie wollen. Sie sind uns ebenbürtig oder unterlegen, sonst gäbe es das Gefängnis um uns herum nicht.
      Bei Starship Enterprise gibt es es die oberste Direktive der Nicht-Einmischung und in der Bibel das Konzept des Freien Willes, welches man noch anbringen könnte, warum sie sich nicht zeigen würden.
      Jemand der sich nicht zeigt und nicht eingreift, der keine Spuren hinterlässt, ist quasi nicht vorhanden. Es bleibt also nur ein Glaube daran übrig.
      Fazit für mich: Es gibt keine überlegenen Wesen da draussen, es gibt aber eine oder mehrere Gruppen die Macht über Menschen ausüben wollen und die Menschheit gezielt durch Desinformation schwächt und erniedrigt, um dann als Retter dazustehen. Das will ich nicht und brauche ich nicht. Ich will souverän sein.

      1. Ein rudimentäres Weltbild.
        Satans übelste Trick ist, uns glauben zu lassen, dass es ihn nicht gibt.
        Bleibt die Frage, warum Gott das zulässt …

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