Gesundheit: Verschiedene CBD-Öle und was sie können

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Nach wie vor wird hochwertiges CBD-Öl von Ärzten und Konsumenten unterschätzt. Dabei bieten Produkte mit Cannabidiol zahlreiche positive Eigenschaften, die sich auf den menschlichen (und tierischen) Organismus auswirken.

Wer regelmäßig oder nach Bedarf CBD-Produkte konsumiert, fühlt sich nachweislich besser. Mittlerweile gibt es CBD-Öle mit verschiedenen Trägerölen, die sie auf unterschiedliche Bedürfnisse zurechtschneiden.

CBD-Öl hat viele positive Effekte

Wenn Menschen hören, dass es ein Öl aus Extrakten der Hanfpflanze gibt, sind sie zunächst schockiert. Sie denken an eine berauschende Wirkung, wie es sie beim Konsum von Cannabis oder THC gibt. Doch Cannabidiol hat keine psychoaktive Wirkung. Deshalb sind CBD-Öle auf dem deutschen Markt auch frei verkäuflich.

CBD-Öl unterliegt nicht dem Betäubungsmittelgesetz, sondern zählt zu den Nahrungsergänzungsmitteln. Richtig angewendet kann Cannabidiol viele positive Effekte haben. So wirkt CBD-Öl angstlösend, entzündungshemmend und beruhigend. Auch über schmerzstillende Effekte berichten verschiedene Kunden. Dabei kommt es natürlich immer auf die Konzentration des CBD-Öls an.

Es empfiehlt sich, mit einer niedrigen Konzentration und einer geringen Dosis zu starten und diese Dosierung mindestens eine Woche durchzuhalten. Danach kann eine schrittweise Erhöhung der Dosis erfolgen, bis der gewünschte Effekt eintritt. Vor allem hochkonzentrierte Öle sind eher für den punktuellen Gebrauch gedacht. Öle in niedriger Konzentration können täglich eingenommen werden.

Neben dem normalen CBD-Öl gibt es weitere Produkte, die in Verbindung mit bestimmten Trägerölen hergestellt werden und in Online-Shops erhältlich sind. Wir stellen Ihnen in diesem Artikel eine Auswahl an unterschiedlichen CBD Ölen vor, welche Effekte sie haben und für welche Nutzer sie geeignet sind.

Klassisches CBD-Öl

Das klassische CBD-Öl kommt ohne weitere Trägerstoffe aus. Ist es qualitativ hochwertig, enthält es kein schädliches THC und wirkt somit nicht psychoaktiv. Daran, ob THC enthalten ist, können neue Konsumenten ein gutes CBD-Öl erkennen.

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Das Öl gibt es in verschiedenen Konzentrationen zwischen fünf und 40 Prozent. Für Einsteiger empfiehlt sich die Fünf-Prozent-Variante, da sie für den täglichen Gebrauch empfohlen wird. Dabei tröpfeln Anwender drei bis vier Tropfen unter die Zunge.

Diese Anwendung ist bis zu drei Mal täglich möglich und soll so einen gleichbleibenden Effekt liefern. Reichen die fünf Prozent nicht, kann auf eine höhere Konzentration zurückgegriffen werden. (Gesundheit: Epilepsie – CBD reduziert Anfallhäufigkeit)

CBD-Öl auf Hanfsamenbasis

Hanfsamenöl funktioniert wunderbar als Träger für CBD-Öle. Hier kommen zwei gute Dinge zusammen. Einerseits das vielseitig einsetzbare CBD-Öl und andererseits ein Produkt aus Hanf, das derzeit sowieso sehr beliebt ist (Gesundheit: Wie wirkt CBD? Die besten Rezepte zur Stärkung des Immunsystems)

Die Verbindung aus CBD und Hanfsamen sorgt für ein verbessertes Wohlbefinden. Neben den positiven Effekten des Cannabidiols liefert das verwendete Hanfsamenöl hochwertige Inhaltsstoffe, die diese Effekte noch verstärken. Dazu gehören:

  • Aminosäuren
  • Antioxidantien
  • Omega-3-Fettsäuren
  • Omega-6-Fettsäuren
  • Pflanzenprotein

CBD-Öl mit Hanfsamenöl ist also ein ganzheitliches Nahrungsergänzungsmittel. CBD-Hanfsamenöl gibt es in den Konzentrationen 15 und 20 Prozent. So ist das Produkt vor allem für geübte Anwender geeignet, die bereits Erfahrung mit der Anwendung von Cannabidiol haben. Personen, die eine große Menge an Omega-3 sowie -6-Fettsäuren über die Nahrung aufnehmen, sollten auf die Einnahme von CBD-Hanfsamenöl eher verzichten.

CBD-Öl auf Schwarzkümmelbasis

Ein weiteres Öl, das gut als Trägerstoff für Cannabidiol geeignet ist, ist Schwarzkümmelöl. Es wird aus der Pflanze „Echter Schwarzkümmel“ gewonnen und verbindet sich mit Cannabidiol zu einem hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel. Schwarzkümmelöl enthält viele gute Nährstoffe:

  • Linolsäure und weitere ungesättigte Fettsäuren
  • ätherische Öle, die anitoxidativ, desinfizierend und antimykotisch
  • Zink
  • Magnesium
  • Aminosäuren
  • zahlreiche Vitamine

So ist Schwarzkümmelöl an sich bereits ein umfangreiches Nahrungsergänzungsmittel. In Kombination mit Cannabidiol verstärken sich die positiven Effekte noch. CBD-Schwarzkümmelöl wirkt gut gegen psychische Probleme, Angstzustände, Allergien und Asthma. Dank der geringen Konzentration von fünf bis zehn Prozent ist das CBD-Schwarzkümmelöl für die tägliche Anwendung prädestiniert.

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Liposomales CBD-Öl

Liposomales CBD-Öl kommt wie das klassische Öl ohne Trägerstoff aus. Stattdessen ist es die reinste Form des Cannabidiols und die am schnellsten wirkende. Liposomales CBD-Öl hat eine geringe Konzentration von nur vier Prozent, wirkt aber trotzdem besonders stark und schnell. Ursächlich dafür ist die innovative Herstellung des Öls.

Im liposomalen CBD-Öl stecken sowohl Alkohol als auch sogenannte Liposome. Dabei handelt es sich um kleine Bläschen, die das Cannabidiol durch den Blutkreislauf transportieren. Das sorgt dafür, dass unterwegs weniger CBD „verlorengeht“, sodass der Wirkstoff besonders schnell und hochkonzentriert am Bestimmungsort ankommt.

Der Effekt des liposomalen CBD-Öls ist deshalb natürlich der gleiche wie beim klassischen Öl. Die Vorzüge liegen jedoch auf der Hand: Liposomales CBD wirkt schneller und stärker. Außerdem hält die Wirkung insgesamt schneller an. Liposomales CBD-Öl ist deshalb die ideale Alternative für geübte Konsumenten, die eine schnelle und starke Wirkung wünschen. Wer kein Soja verträgt, sollte jedoch kein liposomales CBD-Öl konsumieren.

Die richtige Anwendung und potentielle Nebenwirkungen

CBD-Öle werden stets unter die Zunge getropft. Dort sollte der Anwender oder die Anwenderin sie für eine Minute halten, bevor sie sie runterschluckt. So entsteht der größtmögliche Effekt des Öls. Meist reichen dabei etwa drei oder vier Tropfen.

Die geöffnete Flasche CBD-Öl wird am besten im Kühlschrank aufbewahrt. Natürlich kann es auch bei der Anwendung von CBD-Ölen zu unerwünschten Wirkungen kommen. Obwohl CBD ein Nahrungsergänzungsmittel ist, können Wirkweisen auftreten, die der jeweilige Konsument oder die Konsumenten nicht wünscht.

Dazu gehören:

  • starke Müdigkeit
  • Verdauungsschwierigkeiten wie Übelkeit, Durchfall oder Erbrechen
  • ein trockener Mund
  • ein zu niedriger Blutdruck

Dabei handelt es sich um kurzfristige Nebenwirkungen. Sobald die Einnahme von CBD gestoppt wird, hören auch die Beschwerden wieder auf. Ob eine auftretende Nebenwirkung die Einnahme von Cannabidiol unmöglich macht, ist eine Einzelfallentscheidung.

Meist kommt es auf den Leidensdruck an: Wer CBD vor dem Einschlafen einnimmt und dann bereits nach wenigen Minuten sehr müde ist, hat wahrscheinlich weniger Probleme als jemand, der sein CBD-Öl morgens vor der Arbeit nimmt und sich dann nicht mehr auf den Job konzentrieren kann. Jede Einnahme von Cannabidiol ist daher eine Abwägung zwischen den erwünschten und unerwünschten Wirkungen.

Wer keinen Leidensdruck verspürt, kann CBD-Öl ohne Probleme regelmäßig einnehmen.

Literatur:

Hanf als Medizin: Ein praxisorientierter Ratgeber

Cannabis gegen Krebs: Der Stand der Wissenschaft und praktische Folgerungen für die Therapie

Cannabis: Verordnungshilfe für Ärzte

Quellen: PublicDomain/gesundheit.com am 30.04.2021

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