Gibt es Statuen der Pharaonen in China?

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Letzte Woche stolperten wir in den sozialen Medien über ein Posting bzw. einen Artikel, der darauf hinweist, dass es Statuen der Pharaonen in China gibt.

Wie sensationell, das würde ja glas klar und eindeutig in die Rubrik „Verbotene Archäologie“ passen, denn von Pyramiden in China haben wir bereist erfahren.

Gibt es nun diese Statuen? Ja es gibt diese Statuen, allerdings sind Zweck und Herkunft anders als man denkt:

Die Webseite lakandiwa.com berichtet:

Lassen Sie mich Sie in die Region des mysteriösen Afrikas bringen. Die Miniaturpyramiden und die Sphinx von Gizeh in Ägypten, der Große Tempel von Abu Simbel auch in Ägypten, der Leuchtturm von Alexandria, Ägypten, die Wohnhäuser der afrikanischen Einwohner, das Elfenbeintor, Kenia und der Afrika-Safari-Park, Kenia, gehören zu den lebendigen Nachbildungen der Weltwunder.

In der Tat ist Afrika immer voller Leben, Kraft und vielleicht … Rätsel. Einer der Orte, von denen ich träume, sie im wirklichen Leben zu erkunden. Ich hoffe, ich könnte meinen größten Traum von der Eroberung der Weltwunder erfüllen und jede Attraktion, in der ich gewesen bin, markieren, wie das Anbringen von Asset-Tags an jedem schönen Ort, den ich besuche.

Die Kultur Afrikas spiegelt sich in ihrer visuellen Kunst und Architektur wider und ist sehr reich und vielfältig. Deutliche und eigenständige Musik und Tanz, Sport und Religion sind einige der vielen Gründe, warum ich davon träume, diese Region zu erkunden und persönlich den Rhythmus ihres Lebens mitzuerleben.

de.wikipedia.org schreibt:

Window of the World

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Window of the World (deutsch „Fenster zur Welt“, chinesisch 世界之窗, Pinyin Shìjiè zhī Chuāng) ist ein Miniaturenpark im westlichen Teil der Stadt Shenzhen in der Volksrepublik China. Er hat auf engen 48 Hektar etwa 130 Reproduktionen einiger der berühmtesten touristischen Attraktionen der Welt.

Eine 108 Meter hohe Nachbildung des Eiffelturms dominiert den Themenpark und der Anblick der Pyramiden von Gizeh und des Taj Mahal in nächster Nähe zueinander machen die weitere Attraktivität des Themenparks aus.

Hier einige Fotos:

Es ist nichts anderes als ein Themenpart, leider wurde in dem Posting genau das Gegenteil behauptet, dass es sich um einen echten Fund handelt und es beweisen sollte, dass die Ägypter China als Kolonie genutzt haben (Das Geheimnis der Antarktis-Pyramiden: Muss die Geschichte neu geschrieben werden? (Video)).

Hier ein Artikel über echte Funde und die reale Geschichte:

Verbrannt, verloren und vergessen – altes Wissen der chinesische Ur- und Frühgeschichte

Wenn es um die Geschichte des alten China geht, dann entstehen vor dem geistigen Auge eines europäischen Betrachters meist Bilder der Verbotenen Stadt in Peking oder der ‚Großen Mauer‘ , also von faszinierenden, aber vergleichsweise wohlbekannten Relikten der Historie. Tatsächlich birgt das ‚Reich der Mitte‘ jedoch noch atemberaubendere, doch weitgehend unbekannte, archäologische Relikte seiner frühesten Vergangenheit.

Ähnlich wie im Falle des prä- und frühdynastischen Ägypten liegt auch die chinesische Ur- und Frühgeschichte noch weitgehend im Dunklen. Über Gründe dafür heißt es bei David Hatcher Childress: „Unglücklicher Weise ist über die Frühzeit der chinesischen Geschichte, das erste Jahrtausend vor Chr. und früher, kaum etwas bekannt. 212 v. Chr., kurz vor seinem Tod, ordnete nämlich der Kaiser Chi Huang Ti an, dass alle Bücher und Literatur, die sich mit dem alten China befasste, zerstört werden sollten.

Riesige Mengen alter Texte – in der Tat alles, was etwas über Geschichte, Astronomie, Philosophie und Wissenschaft enthielt – wurden eingezogen und verbrannt. Ganze Bibliotheken, darunter die kaiserliche Bücherei, wurden zerstört. Einige der Werke von Konfuzius und Mencius waren von dieser Vernichtung der Wissens betroffen. Zum Glück überlebten einige Bücher, da sie von Leuten in verschiedenen unterirdischen Kavernen versteckt wurden, und viele Werke wurden auch in taoistischen Tempeln verborgen, wo man sie auch heute noch aus religiösen Gründen aufbewahrt und erhält.“

In allen erhalten gebliebenen alt-chinesischen Texten, „speziell in jenen von Lao Tzu [hierzulande eher bekannt als: Lao Tse; d.Ü.] und Konfuzius, ebenso wie im I Ching, ist von den Altvorderen und der Glorie ihrer Zivilisation die Rede. Vermutlich sprachen sie über die Menschen, die spätestens zur Zeit der >Fünf Monarchen< lebten, möglicherweise auch früher. Möglicherweise beziehen sie sich tatsächlich auf das Volk des >Mutterlandes Mu<.“

Diese Altvorderen waren „weise und reich an Kenntnissen, menschliche Wesen, die Göttern glichen – mächtig, gut, liebevoll und allwissend. Lao Tzu, der um 604 v.Chr. geboren wurde, verfasste das Buch, welches vermutlich der chinesische Klassiker schlechthin ist, das Tao Te Ching. Als er China schließlich am Ende seines sehr langen Lebens verließ, reiste er nach Westen in das legendäre Land HSI WANG MU. Als er einen der chinesischen Grenzposten passierte, überredete ihn einer der Wächter zur Niederschrift des Tao Te Ching, auf dass Lao Tzu´s Weisheit nicht verloren gehe. Niemand hat je wieder etwas von Lao Tzu gehört, obwohl angenommen wird, dass er das Land Hsi Wang Mu erreichte.“

Zur Identifikation dieses mysteriösen Landes lässt Hatcher Childress uns weiter wissen: „Hsi Wang Mu ist auch ein weiterer Name der populären chinesischen Göttin Kuan Yin, der >Gnadenreichen Wächterin< und >Königin-Mutter des Westens<. Daher war dieses Land, das traditionell in den Bergen von Kun Lun lokalisiert wird, als >Wohnsitz der Unsterblichen< und >Paradies des Westens< bekannt. Auch andere Alt-Chinesen gingen zu diesem >Wohnsitz der Unsterblichen<; der Kaiser >Mu< (1001-946 v.Chr.) aus der Chou-Dynastie reiste zu den Kun-Lun-Bergen, um dieses Land zu finden, und es heißt, er habe tatsächlich am Ufer des Jasper-Sees […] eine Audienz bei der >Göttin Hsi Wang Mu<. Im Verlauf der chinesischen Geschichte wurden [mehrere] Expeditionen zu den Kun-Lun-Bergen, dem >Olymp< des alten China entsandt, um Kontakt mit den >Altvorderen< aufzunehmen.“

Aufgrund der Bücherverbrennungen unter Chi Huang Ti, mit denen sich dieser Kaiser einen Spitzenplatz unter den größten Geistes-Verbrechern der Weltgeschichte gesichert hat, ist heute bezüglich der anzunehmenden primhistorischen Zivilisation des alten China eine genaue chronologische Einordnung kaum mehr möglich. Auch über Herkunft, Zugehörigkeit und zivilisatorischen Entwicklungs-Stand dieser vermuteten Zivilisation läßt sich kaum noch etwas mit Sicherheit sagen.

Diverse Hinweise in Mythen und Legenden weisen jedoch darauf hin, dass sie über eine hochentwickelte Technologie verfügt haben könnte, was Luft- und sogar Raumfahrt ausdrücklich einschließt (vergl. dazu: Luft- und Raumfahrt im alten China?). Wie der britische Atlantisforscher Egerton Sykes 1966 bemerkte, heißt es z.B. über „den Kaiser Shun (möglicherweise Hsia-Dynastie), der vor 4200 Jahren lebte, er habe eine Flugmaschine besessen, ebenso der Kaiser Cheng Tang, dessen Kunst-Handwerker Ki Kung Shi ihm vierhundert Jahre später ein Fluggerät baute, welches danach auf ein Edikt hin zerstört wurde. Es heißt über ihn, er habe befohlen, die Kommunikation zwischen Himmel und Erde zu unterbrechen. Der Schreiber Chuang Tzu erzählte von einem Flug in eine Entfernung von 32 500 Meilen von der Erde. War dies ein früher Satellit?

 

Wenn es wiederum um Röntgen-Strahlen und ähnliches geht, berichtet uns die Historie, dass Kaiser Tsin Shi, (3. Jhdt. v. Chr.) eine Maschine besaß, welche die Knochen seines Körpers illuminierte, wobei von einem Kubus mit einer Seitenlänge von 4 Fuß ein umgekehrtes Bild erzeugt wurde.“

Hatcher Childress zitiert zudem den französischen Alternativ-Historiker Robert Charroux, der 1969 schrieb: „Kürzlich wurden Sanskrit-Dokumente, die von den Chinesen in Lhasa entdeckt wurden, nach Indien geschickt, um dort von Experten studiert zu werden. Dr. Ruth Reyna von der University of Chandigarh sagte, dass die Dokumente Anweisungen zum Bau interplanetarischer Raumschiffe enthalten.

Jedenfalls erläuterte Dr. Reyna, dass es in diesem Dokument hieß, die Antriebs-Methode sei >anti-gravitational< gewesen. An Bord dieser Maschinen, die >Astras< genannt wurden, waren die Erbauer der Geräte in der Lage, eine Abteilung von Männern zu jedem Planeten zu schicken. Die Manuskripte sagen nichts darüber, ob irgendwelche interplanetare Kommunikation zustande kam, doch sie erwähnen eine Reise von der Erde zum Mond, wobei unklar ist, ob dieser Trip lediglich in Planung war oder tatsächlich durchgeführt wurde.“

Halten wir fest, dass zumindest der letztgenannte Bericht in jene Kategorie fällt, die auch für alternative Forscher ’schwer verdaulich‘ scheint. Kurz erwähnt sei hier in diesem Zusammenhang auch eine weitere Story zweifelhaften Charakters, die ebenfalls seit Ende der 1960er Jahre durch die grenzwissenschaftlich interessierte Öffentlichkeit ‚geistert‘. [Siehe dazu: Die „Steinteller“ von Bayan-Kara-Ula von Walter Hain; d. Red.]

Sicherlich sind derartige Berichte alles andere als geeignet, um auf ihrer Grundlage eine gründliche Revision der chinesischen Vor- und Frühgeschichte einzufordern, doch es gibt andererseits auch eine ganze Reihe ‚harter Evidenzen‘, welche das landläufige Bild des alten China mehr oder weniger auf den Kopf stellen. Zu diesen Beweismitteln, die selbst ein Chi Huang Ti nicht beseitigen lassen konnte, gehören auch die chinesischen Pyramiden, die sich im Rahmen konventioneller Prähistorik kaum erklären lassen.

Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]

Quellen: PublicDomain/lakandiwa.com/atlantisforschung.de am 18.04.2021

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3 comments on “Gibt es Statuen der Pharaonen in China?

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