Verbotene Archäologie: Das Bermuda-Dreieck und Atlantis

Teile die Wahrheit!

Atlantis – nur eine Legende? Ein untergegangenes Imperium, das in den Legenden der Menschheit als Atlantis weiterbesteht, ruht heute vielleicht auf dem Meeresboden im Bermuda-Dreieck. Möglicherweise fiel es in ferner Vergangenheit denselben gewaltigen Kräften zum Opfer, für die dieses Gebiet nach wie vor berüchtigt ist.

Atlantisforscher wie Charles Berlitz sind von einem historischen Kern der alten Erzählung überzeugt. So wie die in ihm auftretenden Phänomene von Physikern und Meteorologen, Militär- und Zivilbehörden nicht anerkannt werden, lehnen Ozeanographen und Archäologen die neuen, im Dreieck gemachten Entdeckungen ab, die Hinweise auf eine versunkene Zivilisation geben.

Aber die Unterwasserforschung, die im Bermuda-Dreieck z. T. auch durch das öffentliche Interesse vorangetrieben wurde, hat vielleicht die ersten konkreten Beweise für den Wahrheitsgehalt der Atlantis-„Legende“ gefunden. Wir alle kennen – zumindest in Umrissen – die Theorie von einer großen verschwundenen Zivilisation, die einst auf einem Kontinent oder mehreren großen Inseln im Atlantischen Ozean existierte, welche in grauer Vorzeit im Meer versanken.

Diese Legende hat durch Plato und andere Chronisten des Altertums seit Jahrtausenden die Phantasie der Menschen beschäftigt, obwohl sie fast schon von jener Zeit an, als Plato zum ersten Mal von ihr berichtete, von kritischen Gegnern lächerlich gemacht wurde.

Diese Kontroverse, die nun schon mindestens 2500 Jahre währt und das Thema von über 15000 Büchern und unzähligen Artikeln in beinahe allen Sprachen der Welt bildet, hält auch heute noch an. Wissenschaftler versuchen an verschiedenen Stellen der Erdoberfläche zu beweisen, daß sie die menschliche Urzivilisation gefunden haben, während andere Wissenschaftler bemüht sind, diese Behauptungen zu widerlegen.

Forschungsexpeditionen untersuchen den Boden der Ozeane und Binnenmeere, die tieferen Erdschichten unter Wüsten, die einst Meer waren, Inseln, die vielleicht früher die Berggipfel von jetzt versunkenem Land waren, Bergspitzen, auf denen die Überlebenden der einstigen Naturkatastrophen möglicherweise von den über die Erde hinziehenden Gezeiten angespült wurden, und die Tiefen unter den Eisflächen des Nord- und Südpols, die einst gemäßigte und bewohnbare Zonen waren, bevor die Pole sich an ihre heutigen Positionen verschoben.

Die Hauptstadt von Atlantis, rekonstruiert nach Platons exakter Beschreibung. Atlantologen [1], d.h. Prähistoriker und Archäologen oder Forscher, die sich für die Atlantis-Theorie interessieren, haben das verschwundene Reich an einer Vielzahl von verschiedenen Stellen der Erde „entdeckt“

Eine Zusammenstellung von Meinungen von 275 Forschern zeigt, wie vielfältig die Ansichten zu diesem Thema sind: 131 platzieren das einstige Atlantis wahlweise in 40 verschiedenen Gebieten früher Kulturen außerhalb des Atlantischen Ozeans (und ein Mitglied dieser Gruppe vermutet es auf dem Planeten Venus), während 98 annehmen (das aber bis heute noch nicht eindeutig beweisen konnten), daß Atlantis sich genau dort befand, wo es nach Plato war – auf dem Meeresboden des Atlantischen Ozeans. Plato, der Atlantis sehr ausführlich in seinen Timaios- und Kritias-Dialogen beschrieb, wurde damals beschuldigt, lediglich eine hübsche Geschichte erfunden zu haben und sie nur interessanter machen zu wollen durch die Behauptung, sie beruhe auf Tatsachen.

native advertising

Er gebe einen Bericht Solons (jenes großen Gesetzgebers Athens) wieder, der während eines Aufenthalts in Ägypten die Priester in Saïs darüber befragte. Diese Priester besaßen, Plato zufolge, auf den Säulen und Wänden ihres Tempels schriftliche Aufzeichnungen über Atlantis. Solons Bericht war Platons Urgroßvater übergeben worden. Plato beschreibt Atlantis und sein Zeitalter mit Worten, die, obwohl vor 2400 Jahren im alten Griechenland geschrieben, auch heute noch eine geheimnisvolle Faszination ausstrahlen: „…(Atlantis – der mißbrauchte Mythos)

Auf dieser Insel Atlantis bestand eine große und bewundernswerte Königsgewalt, die der ganzen Insel, aber auch vielen anderen Teilen des Festlands gebot; außerdem reichte ihre Macht über Libyen bis nach Ägypten und in Europa bis nach Tyrrhenien… Sie besaßen eine solche Fülle des Reichtums, wie sie weder vorher in irgendeinem Königreich bestanden hat noch in Zukunft so leicht wieder bestehen wird… Die ganze Außenseite des Tempels war mit Silber überzogen, die Zinnen mit Gold. Im Innern war die Decke von Elfenbein, verziert mit Gold und Messing  …

Die Schiffsarsenale waren voll von Triëren und allem zur Ausrüstung eines solchen Schiffes gehörigen Materials … Den ganzen Raum nahmen viele dichtgedrängte Wohnungen ein; die Ausfahrt und der größte Hafen waren reich belebt mit Schiffen und Kaufleuten aus allen möglichen Gegenden … Außerdem gab es eine große Anzahl von Elefanten auf der Insel und genügend Futter für alle möglichen wilden und zahmen Tiere …“

Dieses schöne Land ereilte nach Platos Worten ein jäher Untergang: „… Später entstanden gewaltige Erdbeben und Überschwemmungen, und im Verlauf eines schlimmen Tages und einer schlimmen Nacht versank … die Insel Atlantis im Meer …“

Platos detaillierte Schilderung von Atlantis, die angeblich später von ihm selbst und einigen seiner Schüler bei einem Besuch in Saïs verifiziert wurde, ist seit jener Zeit durch alte Überlieferungen bestätigt worden: Durch übereinstimmende Legenden und Bräuche vieler Völker, durch die weltweite Sage von einer großen Flut (Sintflut), der nur wenige Auserwählte entkamen.

Eine weitere Bestätigung liefern sprachliche Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen, die ohne die Annahme eines einst bestehenden direkten Kontaktes unerklärlich wären, sowie präkolumbianische, auf beiden Seiten des Atlantiks gefundene schriftliche Hinweise auf einen Kontinent oder große Inseln im Atlantik, von wo aus die Zivilisation nach Europa, in den Mittelmeerraum, den Mittleren Osten und nach Amerika gebracht wurde.

Die Legenden über einen versunkenen Kontinent und Kontakte mit einer älteren Zivilisation blieben sowohl in Europa wie in Amerika so lebendig, daß die Spanier bei Antritt ihrer transozeanischen Entdeckungsfahrt fest damit rechneten, auf dem Weg zu einem neuen Kontinent Überreste von Atlantis zu finden, während die Azteken und andere indianische Stämme erwarteten, daß weiße Männer oder weiße Götter eines Tages aus ihrer versunkenen Urheimat zu ihnen zurückkehren würden, die viele Indianervölker immer noch „Aztlán“ nannten.

Die Ähnlichkeit der Namen, mit denen alte Volksstämme entweder eine versunkene Insel im Atlantischen Ozean, ein verlorenes Paradies oder ein Land bezeichneten, von dem aus sich die Zivilisation in jener früheren Welt ausbreitete, ist ein die Atlantis-Theorie erhärtender Faktor, wenn auch nicht unbedingt ein Beweis dafür, daß ein derartiges Land einst wirklich existierte. Die folgende Aufstellung [siehe Anhang; d. Red.] veranschaulicht die Macht eines Namens und seinen Widerhall in der Geschichte, in Legenden sowie im Bewußtsein der alten Völker, die während einer Jahrtausende dauernden Zeitepoche in einem großen Kreis rings um den Atlantischen Ozean lebten.

Obwohl wir nicht wissen, wie die Atlantiden ihr Land nannten, ist das häufige Vorkommen der durch die Buchstaben A, T, L und N gekennzeichneten Laute doch bemerkenswert. Einen zusätzlichen Hinweis auf das verschwundene ozeanische Reich liefert die Silbe Atl, die sowohl in der Sprache der alten Azteken wie derjenigen der Berber Nordafrikas „Wasser“ bedeutet. Möglicherweise enthält sogar die Bibel einen Hinweis auf „das Land vor der Flut“ in dem Namen Adam, der den ersten Menschen oder vielleicht auch den ersten zivilisierten Volksstamm bezeichnet.

Die hartnäckigen, wenn auch verschwommenen Erinnerungen an dieses versunkene Land überdauerten die Jahrtausende und trugen wesentlich zur Erforschung des Atlantiks bei, vor allem da bestimmte, nach alten griechischen Vorlagen angefertigte Karten des Mittelalters immer noch Atlantis oder Antilla weit draußen im westlichen Ozean zeigten. Eine Atlantis-Lokalisierung auf den Bahamas Ein Absatz in Platos Bericht paßt […] besonders auf Inseln im Bermuda Dreieck – die Bahamas, Bermudas und Antillen – und beeinflußte die Entdeckung der Neuen Welt durch Kolumbus. Plato sagt bei der Beschreibung der Lage von Atlantis: „…

Denn damals [9000 Jahre vor Platos Zeit oder 15 000 vor der unserigen] konnte man das Meer dort noch befahren, es lag nämlich vor der Mündung, die bei euch >Säulen des Herakles< heißt, eine Insel, größer als Asien [der Mittlere Osten] und Libyen [Nordafrika] zusammen, und von ihr konnte man damals noch nach den anderen Inseln hinüberfahren und von den Inseln auf das ganze gegenüberliegende Festland, das jenes in Wahrheit so heißende Meer umschließt. Erscheint doch alles, was innerhalb der genannten Mündung liegt, nur wie eine Bucht mit engem Eingang; jener Ozean aber heißt durchaus mit Recht also und das Land an seinen Ufern mit dem gleichen Recht ein Festland…“

Dieser 2000 Jahre vor Kolumbus schriftlich festgehaltene Hinweis auf einen Kontinent im westlichen Atlantik ist typisch für eine im Altertum und Mittelalter allgemein verbreitete Überzeugung, die einen zusätzlichen Ansporn für Kolumbus, der ein überzeugter Leser Platos war, darstellte. Außerdem teilte ihm ein Gelehrter vor Antritt seiner großen Entdeckungsfahrt brieflich mit, daß er seine Flotte wahrscheinlich auf einer der übrig gebliebenen Inselreste von Atlantis mit neuen Vorräten versorgen könnte. Besonders interessant in Platos Bericht ist sein Hinweis auf „andere Inseln“, der sich auf eine Reihe großer Landmassen vor der amerikanischen Küste bezieht, die gemäß Platos Schilderung einst viel größer und zahlreicher gewesen sein müssen als heute.

In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß Plato sich auf eine ziemlich genau festgelegte Periode der Vergangenheit bezieht, und wie immer es auch mit der Exaktheit seiner Angaben über Atlantis bestellt sein mag, so ist doch erstaunlich, daß er Inseln vor der Küste eines damals scheinbar noch unbekannten Kontinentes beschreibt. Zu jener Zeit, über die Plato berichtet, gab es im Atlantischen Ozean Landmassen, welche viel größere Inseln zwischen den heute noch existierenden umfaßten, sowie andere, heute nicht mehr vorhandene Inseln; auch das Küstenland erstreckte sich bis weit in den Atlantik hinaus.

Der Ozean war damals ungefähr 300 Meter flacher als heute, d.h. bevor das beim Abschmelzen der Dritten Eiszeit [‚Würm V‘; d. Red.] frei werdende Wasser die Ozeane zu ihrer jetzigen Höhe ansteigen ließ (Atlantis: Was wussten die alten Ägypter wirklich? Jahrtausende, die es nie gegeben hat).

Weite Gebiete des heutigen Meeresbodens waren damals noch Küstenland, große Inseln oder Landverbindungen zwischen den Inseln. Bemerkenswerte Beweise für dieses Ansteigen der Weltmeere findet man im Gebiet der Bermuda-Dreiecks, wo die ausgedehnten Unterwasser-Bänke Floridas und der Bahamas mit ihren geräumigen unterseeischen Höhlen – den ‚Blauen Löchern‘ – vorhandenen Stalagmiten und Stalaktiten (Nadeln und Kalkstein-„Eiszapfen“, die durch das von der Höhlendecke herabtröpfelnde Sickerwasser entstehen, jedoch nur, wenn diese Höhlen sich über Wasser befinden), die Korallen-Formationen in verhältnismäßig großer Tiefe (Korallen bilden sich normalerweise nur dicht unter der Wasseroberfläche), die Entdeckung von Sandstränden tief im Ozean (Sandstrände entstehen durch die Brandung an den Küsten) und die Ergebnisse von Bodenuntersuchungen in der Karibik (Duke-Universität, 1969), bei denen Proben von Eruptivgestein an die Oberfläche gebracht wurden, was auf eine kontinentale Bodenbeschaffenheit hinweist.

Bodenproben oder sogenannte ‚Kerne‘ in der Nähe der Azoren weit draußen im Atlantik erbrachten ebenfalls Resultate, die auf ein starkes Ansteigen des Wasserspiegels oder ein Absinken der ehemaligen Landgebiete schließen lassen, und zwar besonders die vom Meeresboden heraufgeholten Proben von Tachylit, einer glasig ausgebildeten basaltartigen Lava, die man erstmals 1898 anläßlich der Reparatur des Transatlantik-Kabels fand und erneut 1969 durch eine sowjetische ozeanographische Forschungsexpedition.

Die Bedeutung der Tachylit-Funde beruht auf der Tatsache, daß diese basaltartige Lava sich nur bei Abkühlung über Wasser glasig ausbildet, ansonsten jedoch kristallin. In beiden Fällen wurden die Funde auf ein Alter von ungefähr 15 000 Jahren datiert. Außerdem legen ‚Kerne‘, die dem Meeresboden bei den Azoren entnommen wurden, in überzeugender Weise die Vermutung nahe, daß das zutage geförderte Gestein über dem Meeresspiegel komprimiert wurde.

Wenn wir von einem generellen Absinken des heutigen Meeresspiegels von 330 Meter ausgehen, mit einem Spielraum für sogar noch größere, durch Vulkanausbrüche während des plötzlichen Ansteigens des Wassers verursachten Schwankungen, können wir uns im Geist die Form der vor ungefähr 12 000 Jahren im westlichen Atlantik vorstellen: Die Bahama-Bänke lägen über Wasser und bildeten ein großes Landgebiet mit weiten Buchten, wie der heutigen Tongue of Ocean oder dem Exuma-Sund, und Meeresdurchfahrten wie dem Nordost-Providence-Kanal.

Kuba und die anderen Antillen wären viel größer, und einige Inseln wären durch Land miteinander verbunden, wo heute nur noch die Gipfel überfluteter Berge über die Meeresoberfläche ragen. Florida würde sich östlich in den Atlantik erstrecken und im Westen weit in den Golf von Mexiko.

Die östliche Küstenlinie von Florida nach Long Island würde 100 bis 150 Kilometer weiter draußen im Meer verlaufen als heute, und der Hudson würde sich auf seinem Weg ins Meer durch gewaltige, jetzt unterseeische Canyons bahnen. Weiter draußen im Atlantik würden die Bermudas eine große Insel bilden, und die ihnen heute vorgelagerten Unterwasserbänke sowie einige der unterseeischen Berge würden über der Wasseroberfläche liegen, während ihre Küste entlang der heutigen Bermuda-Schwelle verliefe.

Weiter südlich der europäisch-afrikanischen Seite des Atlantiks wären Madeira und die [[Die Kanarischen Inseln und Atlantis|Kanarischen Inseln] bedeutend größer als heute, wobei sie möglicherweise durch eine Landbrücke mit Afrika verbunden wären, während weiter in der Mitte des Atlantiks das heute verhältnismäßig kleine Landgebiet der Azoren eine Reihe großer Inseln und Buchten wäre, die insgesamt eine größere Landfläche als Japan einnähmen und auf dem Azoren-Plateau am Nordatlantischen Rücken lägen.

Zwischen den Azoren und den Bahamas liegt nördlich der Bermudas die Sargasso-See, ein eigenartiges unbewegtes Meeresgebiet inmitten des Ozeans, das durch schwimmende Algen (Sargassum) gekennzeichnet wird. Diese Meeresalgen sind vielleicht das Entwicklungsprodukt von Erdpflanzen, die sich, als das Land versank, erfolgreich an die neuen Umweltbedingungen anpaßten.

Die Theorie von einem einst im Atlantik vorhandenen Inselreich basiert auf der Annahme, daß viele heutige Meeresgebiete früher Land waren oder auch umgekehrt, so wie im Fall der Sahara, wo Meeresmuschel-Funde und andere Überreste maritimen Lebens darauf hindeuten, daß diese Wüste einmal Meer war.

Doch alle Legenden und Überlieferungen und alle Vermutungen, daß die Menschheit einst auf den viel größeren Inseln und Archipelen im Atlantik ein ozeanisches Imperium aufbaute, dessen versunkene Städte, Tempel und mit goldenen Dächern versehenen Paläste, dessen Häfen und Mauern jetzt vielleicht unter den Wassermassen des Atlantiks begraben liegen, all diese Vermutungen bleiben eine Theorie, bis tatsächliche Überreste dieser Bauten oder Ruinen gefunden werden.

Historiker und Archäologen sind verständlicherweise nicht bereit, die einstige Existenz von Atlantis auch nur in Erwägung zu ziehen, und so findet die Atlantis-Theorie als solche die Ablehnung der Wissenschaftler. Anhänger dieser Theorie werden meist sogar für Phantasten oder Sonderlinge gehalten. Man kann diese Einstellung vielleicht sogar teilweise verstehen, denn falls tatsächlich die einstige Existenz einer die damalige Welt beherrschende Seemacht wie Atlantis beweisen würde, müßte die gesamte Menschheitsgeschichte neu geschrieben und die Anfänge der menschlichen Zivilisation [müssten] Jahrtausende weiter zurückdatiert werden als die frühesten Kulturen wie die der Ägypter, Sumerer, Babylonier und der früher seefahrenden Mittelmeervölker.

Wie um den Standpunkt des wissenschaftlichen Establishments zu bestätigen, hatte man in jahrzehntelanger Atlantisforschung in den grünlichen oder violetten Tiefen des Atlantiks bis vor kurzem nur von Flugzeugen oder Fischerbooten aus Überreste [oder vermeintliche Überreste: siehe Es ist nicht alles Gold, was glänzt – Fakes und Fehlinterpretationen rund um Bimini; d. Red.] von Städten, Mauern und Straßen entdeckt. Diese Unterwasserbauten wurden meist bei ungewöhnlichen Wetterbedingungen und anormal klarem Wasser gesichtet und konnten dann später nicht wiedergefunden werden (Bimini-Road und die Suche nach Relikten von Atlantis (Video)).

Einige dieser Berichte tat man als Einbildung von Piloten ab oder erklärte sie – vor allem, wenn es sich um küstennahe Gebiete handelte – mit der Verstocktheit der Fischer, die angeblich nichts von ihren Funden verraten wollten. Auf einigen Inseln im Atlantik sowie an der amerikanischen Ostküste wurden Ruinen gefunden, die nicht den früher dort vorhandenen Kulturen entsprechen und allgemein den Phöniziern (die ihre Seefahrten unter Androhung der Todesstrafe geheimhielten) oder anderen präkolumbischen Entdeckern zugeschrieben werden.

Dr. Maurice Ewing, der bekannte Ozeanograph, begründete seine Meinung zum Thema Atlantis mit seinen eigenen Erfahrungen zum Thema Atlantis mit seinen eigenen Erfahrungen und der Tatsache, daß er „dreizehn Jahre lang den Mittelatlantischen Rücken erforschte (und) keine Spur von versunkenen Städten fand“, wobei er allem Anschein nach davon ausgeht, daß ’nicht sein kann, was er nicht fand‘.

Zwei andere Prähistoriker und Verfasser von Büchern über Atlantis, Armando Vivante und J. Imbelloni aus Argentinien, verbrachten mehrere Jahre mit Forschungen über dieses Thema und kamen nicht nur zu der Schlußfolgerung, daß es niemals ein Atlantis gab, sondern auch zu der Erkenntnis, daß das Studium dieser Theorie eine Zeitverschwendung sei [sic!; d. Red.]. Ob sie nun damit die Zeit meinten, die sie der Fertigstellung ihrer Bücher widmeten, erläuterten sie nicht näher.

Auf Spurensuche im Bermuda-Dreieck

In den letzten Jahren [Berlitz veröffentlichte dies 1978; d. Red] haben sich jedoch Entwicklungen angebahnt, die sehr wohl die ersten Mosaiksteine des authentischen Beweises für den Wahrheitsgehalt der Atlantis-Theorie sein können, ob dies nun dem akademischen Establishment paßt oder nicht, und auch auf die Gefahr hin, daß dadurch die wohlgeordneten Datentabellen über die Kulturen der Frühgeschichte durcheinander geraten. Diese Entdeckungen wurden an einer Stelle gemacht, an der es ausgesprochen logisch ist, nach dem einstigen Atlantis zu suchen – auf den unterseeischen Bänken und in den Buchten des Bermuda-Dreiecks (Abb. 7).

Das ‚Bermuda-Dreieck. Stehen die seltsamen Phänomene in dieser Region möglicherweise im Zusammenhang mit Hinterlassenschaften der vermuteten Zivilisation von Atlantis?

Unterwasserruinen, die offensichtlich Überreste von aus gewaltigen Steinblöcken errichteten Fundamenten, Straßen, Mauern und Gebäuden waren, wurden zum ersten mal 1968 bei Bimini und Andros entdeckt; in einigen Fällen wurden sie zuerst aus der Luft gesichtet und dann von Tauchern bestätigt, manchmal aber auch bei klarem Wasser von Booten aus auf dem Meeresgrund gesehen. Es ist natürlich möglich, daß Fischer und ortsansässige Taucher diese Ruinen schon früher entdeckten und wegen möglicherweise vorhandener Schätze – archäologische Artefakte oder Gold – tiefstes Stillschweigen bewahrten.

Wahrscheinlich ist jedoch, daß durch Stürme und seismische Veränderungen des Meeresbodens einige dieser unterseeischen Ruinen freigelegt wurden, ein Vorgang, durch den sich höchst seltsamerweise die Prophezeiung bewarheitete, die Edgar Cayce, der berühmte Hellseher und PSI-Forscher, 28 Jahre vor diesem Ereignis in einer seiner vielen Tranceaussagen über Atlantis machte. Cayce sagte im Jahr 1040: „Poseidia wird unter den ersten Teilen von Atlantis sein, die wiederauftauchen. Vermutlich 1968 und 1969. Also recht bald!“

Die Umstände der Entdeckung des unterseeischen Bimini-Walls (oder Dammes) durch die Ozeanographen Dr. Manson Valentine, Dimitri Rebikoff, Jaques Mayol und andere und die Entdeckung des ersten Andros-„Tempels“ aus der Luft durch die Piloten Trig Adams und Bob Brush wurden ausführlich in mehreren Büchern beschrieben (so auch in Mysteries From Forgotten Worlds, Doubleday 1972). Diese ersten Entdeckungen wurden fast sofort von Archäologen und Ozeanographen dementiert.

Der Andros-Tempel Siehe: und andere in der Nähe gemachte Funde wurden als „Hummerkolonien“ oder rechteckige Sammelbecken für Schwämme und Muscheln abgetan, obwohl sie sorgfältig aus Steinblöcken errichtet wurden. Vom Bimini-Wall behauptete man, er sei eine natürliche Abbruchkante von Küstenfelsen, die nur Phantasten für einen Wall oder eine Straße halten könnten.

Seit der ersten negativen Reaktion des archäologischen Establishments auf die unterseeischen Entdeckungen bei den Bahamas haben eine ganze Reihe privater und anderer Expeditionen sowie auch mehrere Filmgesellschaften, angelockt von dem allgemeinen brennenden Interesse am Bermuda-Dreieck, Unterwasser-Untersuchungen und Filme in diesem Gebiet gemacht, durch welche die Existenz einer beachtlichen Anzahl weiterer unterseeischer Bauten bewiesen wurde. Unterwasserstraßen, zyklopische Mauern, mit Steinplatten belegte Fußböden, Pyramidensockel, Dämme, in konzentrischen Kreisen angeordnete riesige Steinblöcke und sogar Grabsteine, gemeißelte Säulen und Statuen wurden an verschiedenen Stellen auf dem Meeresgrund in den Bahamas, besonders bei Bimini, Andros, Exuma, Caicos und Cat Cay gefunden.

Der sogenannte ‚Tempel von Andros‘ wurde 1968 von zwei Piloten entdeckt. Vermutungen, es könne sich um ein Relikt von Atlantis handeln, bestätigten sich später jedoch nicht.

Bei den Bermudas sollen Statuen vom Meeresboden heraufgeholt und ganze unterseeische Städte gesichtet worden sein. Unterwasserbauten wurden auch bei den Kanarischen Inseln und den Azoren entdeckt, vor den Küsten Nordafrikas und Spaniens, der Nordküste Kubas und vor dem Kontinentalsockel der Vereinigten Staaten. Vor der Küste Yucatans und Venezuelas fand man unterseeische Dämme und gigantische Mauern. [siehe: Berlitz, Das Atlantis-Rätsel, Zsolnay 1976]. Die Tiefe, in der sich diese Ruinen befinden, variiert zwischen 10 und 2250 Meter.

Auch die Fundorte an den Bahama-Bänken – in den Bahamas wurden die meisten dieser Ruinen gefunden, vielleicht weil dort so häufig nach ihnen gesucht wird – weisen verschiedene Tiefen auf. Bei [den] Caicos scheinen unterseeische Straßen aus großen Tiefen zu kommen und dann über die seichten Stellen und einen Teil der Insel zu führen. Der Bimini-Wall verläuft mit seiner sichtbaren Länge von etwa 1000 Meter in Tiefen zwischen 8 und 12 Meter.

Bei Nord-Bimini wurde ein labyrinthisches Gewirr von Mauern oder Kammern in etwa 30 Meter Tiefe aus der Luft photographiert. Weiter entfernt von der Küste wurden angeblich in 60 bis 100 und dann wieder in 167 Meter Tiefe große Pyramiden von Piloten gesichtet und von Tauchern untersucht, wobei letztere die Fundstelle nur höchst ungern verraten.

Diese Geheimniskrämerei wird durch das archäologische „Unterwasser-Fieber“, wie man es nennen könnte, ausgelöst. Jeder Taucher will die Fundstelle für sich behalten, um den Fund oder etwaigen Schatz für sich ausbeuten zu können, ja vielleicht sogar die Ruinen zu sprengen, um schneller an das erhoffte Ziel zu gelangen.

Glücklicherweise hat die Regierung der Bahamas Maßnahmen zum Schutz der Unterwasserfunde ergriffen und ein Museum in Freeport für die Sammlung der Artefakte eröffnet, die vom Meeresboden heraufgeholt werden können.

Erst im vergangenen Jahr [1977; d. Red] wurde der eindeutige Beweis dafür erbracht, daß diese ungewöhnlichen Mauern und Ruinen nicht nur alten Ruinen ähnelnde Felsformationen sind und daß die Artefakte auf dem Meeresboden kein „Tiefenstrandgut“ sind, d.h. nicht von Schiffbrüchen von früheren Jahrhunderten stammen.

Eine Reihe von Expeditionen (Poseidia 1 und 2), die Dr. David Zink von der Lamar-Universität durchführte sowie unabhängige Tauchversuche von Dr. M. Valentine und Dr. J. Thorpe und andere bestätigen, daß die riesigen Steinblöcke des Bimini-Walls nicht Teil des Küstenfelsens sind.

Schemenhaft sind hier – vermutlich künstliche – Rechteck-Formationen im flachen Wasser bei Bimini zu erkennen.

Wie ein nicht mit der Anordnung dieser Steinblöcke übereinstimmender Riß im Meeresboden beweist, stellt der Wall – oder die Straße – keine natürliche Bodenformation dar, sondern wurde künstlich errichtet – teilweise auf sogar noch erhaltenen Pfeilern, was eindeutig gegen eine natürliche Entstehung sprechen dürfte. Die zahlreichen anderen, überall zwischen den Inseln entdeckten unterseeischen Bauten werden gegenwärtig untersucht, während man laufend weitere Überreste von Unterwasser-Konstruktionen, Mauern, Fundamenten und Pyramiden in zunehmend größeren Tiefen findet.

Ob Edgar Cayce nun wirklich meinte, daß Atlantis mit seinen goldenen, von Seetang überwucherten Palästen 1968 aus dem Meer auftauchen würde, oder nicht, so hat seine Prophezeiung sich dennoch in ihrem wesentlichen Gehalt erfüllt, da zum Staunen der ganzen Welt 1968 unterseeische Gebäude und Artefakte einer versunkenen Zivilisation sichtbar wurden – und die Wiederentdeckung einer versunkenen Welt geht in genau jenen Gebieten des Atlantiks weiter, in denen sich Atlantis den Legenden zufolge einst befand.

 

Diese Ruinen können nicht von einer uns bekannten Kultur stammen, da der Wasserspiegel der Weltmeere Jahrtausende vor dem ersten, von uns geschichtlich erfaßten Zeitpunkt 300 Meter anstieg. Falls die Phönizier, Minoer, Wikinger, Iren oder irgendein anderes jener Völker, die möglicherweise schon vor Kolumbus Amerika entdeckten [siehe: Präkolumbische, transatlantische Kontakte; d. Red.], diese gewaltigen Bauten dort errichtete, wo man sie jetzt fand, hätten sie diese unter Wasser bauen müssen.

Zur Zeit der Drucklegung dieses Buches wurde von einer weiteren, höchst ungewöhnlichen Entdeckung im Bermuda-Dreieck berichtet, die nicht, wie viele der anscheinend von Menschenhand stammenden Überreste auf dem Kontinentalsockel der Vereinigten Staaten oder der Bermuda-Bänke gelegen ist, sondern auf dem Meeresgrund selbst, wobei die Meerestiefe zwischen 270 und 420 Meter schwankt. Bei dieser Entdeckung scheint es sich um eine gigantische, mindestens 140 Meter hohe Pyramide zu handeln, deren Basisseiten jeweils etwa 150 Meter messen. […]

Durch das große Interesse am Bermuda-Dreieck und seine Erforschung ist möglicherweise eines der ältesten Rätsel der Menschheit gelöst worden, das Rätsel: Gab es einst bewohnte und zivilisatorisch entwickelte Landmassen im westlichen Atlantik?

Wie Aufklärungsflüge über Teilen des Atlantiks, in denen man aus großen Höhen den Meeresboden und somit auch etwaige vorhandene unterseeische Bauten sehen kann, gezeigt haben, warten weitere Ruinen und vielleicht sogar die Überreste ganzer Städte auf den Bänken und Abhängen des atlantischen Kontinentalsockels darauf, durch U-Boote, speziell dafür konstruierte Unterwasserfahrzeuge und vielleicht eines Tages auch durch Taucher näher untersucht zu werden.

Veränderungen der Oberflächenstruktur und des Bewuchses auf dem Meeresboden haben gezeigt, daß von den Ruinen prähistorischer Bauten, auch wenn sie von Sand und Seetang bedeckt sind, immer noch schemenhafte, aber deutliche Umrisse zu sehen sind, deren recht- oder viereckige Formen erkennen lassen, daß die Ruinen dieser Konstruktionen nicht nur unter den Wassermassen des Ozeans, sondern auch unter den oberen Schichten des Meeresboden begraben liegen.

Falls eine Zivilisation im westlichen Atlantik von einer Naturkatastrophe weltweiten Ausmaßes vernichtet wurde, müssen ihre Städte zerstört worden und viele der Ruinen im Verlauf von 11.500 Jahren in oder unter den Meeresboden gesunken sein, vor allem, falls die vulkanische Tätigkeit seit jener Katastrophe in diesem Gebiet nie mehr völlig aufhörte, wie es heute erwiesen zu sein scheint.

Obwohl es wissenschaftlich erwiesen ist, daß die Weltmeere während der vergangenen 12.000 Jahre erheblich anstiegen und die weiten Gebiete, in denen man die Unterwasserruinen entdeckte, überflutet wurden, wissen wir nichts näheres über den Untergang von Atlantis – lediglich, daß es im Meer versank. Versank es tatsächlich „im Verlauf eines schlimmen Tages und einer schlimmen Nacht“ in „gewaltigen Erdbeben und Überschwemmungen“, wie Plato berichtet? Beschwor die Zivilisation der vorsintflutlichen Welt ihren eigenen Untergang durch Experimente mit den Kräften der Natur herauf?

Trug ein prähistorischer Atomkrieg, wie er in dem uralten Hindu-Epos, dem Mahabharata, so merkwürdig genau beschrieben wird, zum Abschmelzen der Gletscher und zur Überflutung der Erde bei? Sogar der Aufprall eines Planetoiden auf die Erdoberfläche im südlichen Teil des Bermuda-Dreiecks wurde als mögliche Erklärung angeführt, und der verstorbene Otto Muck, Autor des Buches Atlantis – Gefunden (Stuttgart 1954) glaubte – vielleicht etwas zu sehr von seiner eigenen Begeisterung mitgerissen -, daß seine Forschungen über den Kalender der Mayas ergaben, daß das unserem Kalender entsprechende Datum eines derartigen Planetoidenaufpralls der 5. Juni 8498 v. Chr. war.

Verschwinden einzelner Flugzeuge und Schiffe verursacht haben, während andere Phänomene in dieser Region nicht durch sie zu erklären sind.
Genauso, wie durch die Erforschung des Meeresbodens im Bermuda-Dreieck Überreste einer möglicherweise prähistorischen atlantischen Zivilisation entdeckt wurden, kommen wir durch Untersuchungen über das Versinken atlantischer Landgebiete vielleicht einer Erklärung über die heutzutage im Dreieck ereignenden Phänomene näher.

Die Gezeitenkräfte, seismischen oder sogar kosmischen Kräfte, die jene einst bewohnten und nun versunkenen Landmassen vernichteten, sind möglicherweise auch heute noch nach Tausenden von Jahren dort aktiv. Die Karibik und der benachbarte Teil des Westatlantiks bilden eine der vulkanisch aktivsten Zonen der Erde, für die plötzliche und heftige Orkane typisch sind, deren Name „Hurrikan“ sich von „Hurikan“ ableitet, dem Namen eines zerstörerischen Gottes der karibischen Indianer, der ihrer Überlieferung nach die Sintflut auslöste.

Ronald Waddington aus Burlington, Kanada, der sich mit Forschungen über das Bermuda-Dreieck befaßt, hat eine interessante Hypothese über natürliche Kräfte, die auf übernatürliche Weise im Dreieck wirken, aufgestellt, und auch den Versuch gemacht, das Verschwinden von Flugzeugen, Schiffen, Passagieren und Besatzungen logisch zu erklären:

„Meine Hypothese basiert auf der Tatsache, daß ständig unterirdische Vulkanausbrüche stattfinden. Es ist denkbar, daß infolge der großen Tiefen der Geosynklinalen unter dem Atlantik und der dort wirkenden hohen Druckverhältnisse in diesem Gebiet ganz andere vulkanische Ausbrüche stattfinden als jene, durch welche die Atolle des Pazifiks entstanden. In diesen unbekannten Tiefen öffnen sich vielleicht Risse, und unter dem enormen, von den heißen Gasen im Erdinnern erzeugten Druck werden möglicherweise schubweise Portionen eines radioaktiven, hoch magnetischen Stoffes ausgestoßen, der in nichts dem gleicht, was der Mensch kennt.

Dieser Stoff würde sich mit ungeheurer Geschwindigkeit fortbewegen, ähnlich einer Flüssigkeitsrakete. Wenn dieser Stoff ähnlich einer Polarisrakete die Wasseroberfläche durchbricht, wirkt er in seinem Bestreben, sein Elektronengleichgewicht zu ändern, vielleicht wie ein starker kosmischer Strahl. Diese Strahlen könnten bei einem in ihr magnetisches Feld geratenen Flugzeug einen Kuzschluß aller elektrischen Geräte verursachen. Durch den Ausfall des gesamten elektrischen Antriebssystems würde das Flugzeug schlagartig allen Auftrieb verlieren und in ein für den Piloten unkontrollierbares Trudeln geraten, da ja auch die Steuerung versagen würde.

Dieser jähe Energieausfall würde erklären, warum kein Pilot jemals einen SOS-Ruf funken konnte, obwohl einige in direkter Funkverbindung mit Bodenstationen waren. Die vermuteten Explosionen von Flugzeugen im Flug ließen sich dadurch erklären, daß die Gasdämpfe sich durch Funkenbögen entzündeten, die durch elektrische Kurzschlüsse beim Einfliegen in das Magnetfeld entstanden.

Die Wirkung dieser Phänomene auf Schiffe wäre recht verschieden. Teile dieses radioaktiven Stoffes könnten mit der Geschwindigkeit einer Wasserstoffbombe [?; d. Red.] zur Meeresoberfläche emporschießen und wie die Spitze eines Torpedos – und mit der gleichen vernichtenden Wirkung – in den Stahlrumpf von Schiffen eindringen. Es ist durchaus denkbar, daß ein von einer derartigen atomaren Kraft getroffenes Schiff sich spurlos auflöst, was erklären würde, weshalb nie Überlebende oder Wrackteile gefunden werden.

Das seltsame Phänomen der treibend aufgefundenen verlassenen Schiffe ließe sich erklären, wenn man davon ausginge, daß diese Ausbrüche wie alle uns bekannten Vulkanausbrüche sowohl an Stärke als auch an Dauer variieren. Diese Schiffe wurden vielleicht von kleinen Teilen des geheimnisvollen Stoffes getroffen, die nicht stark genug waren, das Schiff zum Sinken zu bringen.

Der grauenerregende Anblick dieser plötzlich aus dem Meer emporschießenden Feuerbomben würde jedoch eine derartige Panik unter der Besatzung auslösen, daß alle ins Wasser sprängen [sic!; d. Red.]. Die gewöhnlich bei einem unterseeischen Vulkanausbruch heftig aufgepeitschten See würde, verbunden mit der kopflosen Panik der Besatzung, bei einem solchen Unglück jegliche Hoffnung auf Überlebende zunichte machen.

Die Mitteilungen der wenigen Funker, die imstande waren, das zu beschreiben, was sie sahen, bevor ihre Funkgeräte verstummten, ergeben nicht den geringsten Sinn. Bringt man sie jedoch in Verbindung mit derartigen Feuerbällen und einem Aufruhr in der See, wie eine unterseeische Störung dieser Art sie auslösen würde ist ihr Sinn ganz klar und völlig logisch. Die Tatsache, daß dies mysteriösen Geschehnisse sich nur zu bestimmten Zeiten ereignen und tausende von Flugzeugen und Schiffen in diesem Gebiet unbehelligt bleiben, scheint darauf hinzuweisen, daß diese Vorfälle ebenso wie Vulkanausbrüche zyklisch bedingt auftreten.

Diese Art seltsamer Ausbrüche könnte natürlich auch in anderen Gebieten wie z.B. im Pazifischen Ozean fern vielbefahrener Schiffahrtsrouten und Fluglinien vorkommen. Vielleicht sollte man mysteriöse Vermißtenfälle, die sich in der Nähe Japans und in anderen Teilen des Pazifiks ereigneten, näher untersuchen, um zu sehen, ob sie ebenfalls in dieses Schema tiefer Geosynklinalen und unterirdischer Furchen passen…“

Obwohl Waddingtons Hypothesen keinen Zusammenhang zwischen Atlantis und den gegenwärtigen Geschehnissen im Bermuda-Dreieck aufzeigen, ist es nicht ausgeschlossen, daß die von ihm beschriebenen Vorgänge sich bis zum heutigen Tag fortsetzen und sozusagen ein ‚Nebenprodukt‘ der Katastrophe darstellen, durch die das einstige atlantische Reich im Meer versank.

Die ehemalige Existenz von Atlantis und die heutige Existenz des Bermuda-Dreiecks sind zwei der geheimnisvollsten Rätsel, die der Atlantik in seinen Tiefen birgt. Die Lösung des einen Rätsels führt möglicherweise zur Lösung des zweiten. Man kann jedoch die merkwürdigen Geschehnisse im Bermuda-Dreieck nicht einzig und allein auf vulkanische Störungen und eine aufgewühlte See zurückführen.

Es müssen noch andere rätselhafte Faktoren berücksichtigt werden: sonderbare Wolken, plötzlich auftauchende Feuerscheinnebel, elektromagnetische Störungen hervorrufende ‚Milchzonen‘, nicht zu identifizierende Lichter oder Fahrzeuge, die am Nachthimmel oder unter der Meeresoberfläche in Sicht kommen und wieder verschwinden oder vom Meer zum Himmel aufsteigen und wieder im Meer verschwinden, und schließlich ‚Geistersichtungen‘ auf Radarschirmen, von Objekten, die anscheinend keine materielle Konsistenz haben.

Es ist die Vermutung geäußert worden, daß diese Phänomene möglicherweise ebenfalls mit einer früheren oder sogar noch heute wirkenden Erfindung atlantischen Ursprungs in Zusammenhang stehen.

Einer Theorie zufolge, die sich hauptsächlich auf Edgar Cayces Tranceaussagen über Kraftquellen des alten Atlantis stützt, funktionieren solche auf dem Meeresboden ruhenden Kraftquellen sogar nach Jahrtausenden immer noch sporadisch. Doch was auch der Grund für diese Phänomene sein mag, ob sie nun seismischen, elektromagnetischen, menschlichen oder andersartigen Ursprungs sind, sie bilden in zunehmendem Maße eine Quelle der Beunruhigung und Bestürzung für jene, die diesen Kräften im Dreieck begegnen – das heißt, für jene, die ihnen entkamen.

Anhang

Mythologische Inselreiche der zirkumatlantischen Kulturräume, ihre Namen und Lokalisierungen (nach Charles Berlitz).

Literatur:

Neue Erkenntnisse: Beweise für einen Besuch von Außerirdischen in vorgeschichtlichen Zeiten

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Verschlusssache UFOs

Quellen: PublicDomain/atlantisforschung.de am 02.04.2021

native advertising

About aikos2309

9 comments on “Verbotene Archäologie: Das Bermuda-Dreieck und Atlantis

  1. Alles was untergegangen ist war, quasi per definitonem, böse/lebensfeindlich (betrifft ja auch das eigene Leben!).
    Heißt man sollte es besser ruhen lassen.

    Und Joseph P. Farrell meint daß Atlantis nicht unbedingt auf der Erde gelegen haben muß (sondern auf dem Ex-Planeten Krypton/Tiamat/Phaeton/Maldek, einer möglicherweise ehemals stark wasserbedeckten „Supererde“ die einem kosmischen Krieg zum Opfer gefallen ist, an der Ursprungsposition ist wohl nur noch Ceres übriggeblieben).

    Wie auch final das biblische „Land Nod“ (kommt nur einmal in der Bibel vor, und akim war die „ancient buider race“ die biblischen Kainiten)?

  2. Hallo, Ihr Suchenden!

    Auszug aus der Botschaft:
    Zukunftsdeutungen der Wahrsager ein risikoreiches und gefahrvolles Unternehmen – Teil 2 –
    http://www.lebensrat-gottes.de/19_lebrat.pdf/Zukunftsdeutungen%20der%20Wahrsager%20ein%20risikoreiches%20und%20gefahrvolles%20Unternehmen%20-%20Teil%20%202%20-%2011%20Seiten%20-.pdf

    … „Die heutigen Sternendeuter wissen nicht, dass vor Jahrtausenden erstmals einige Ägypter von geistig höherentwickelten außerirdischen Wesen in die Astrologie bzw. Sternendeutung eingewiesen wurden. Sie erfuhren von ihnen, wie sich die Sterne im materiellen Kosmos bewegen bzw. auf welchen kosmischen Umlaufbahnen sie sich fortbewegen und wie lange ihr zeitlicher Umlauf bis zum Ausgangspunkt dauert.
    Sie unterwiesen sie darin, welche Entfernungen die Sterne zueinander und zur Erde haben und dass sie bei einer bestimmten Konstellation auf das seelisch-menschliche Bewusstsein psychisch und physisch mehr oder weniger Einfluss haben. Sie zeigten ihnen auch, wie man Horoskope mittels kosmischer Berechnungstabellen für einzelne Menschen erstellen kann und dass der Sternenaszendent zum Geburtszeitpunkt eines Kindes eine bestimmte Auswirkung auf das Leben des Menschen haben kann, und sie erfuhren noch vieles mehr.
    Das heutige astrologische Grundwissen der Menschheit entstammt der kosmischen Erforschung und dem Wissen außerirdischer Wesen, das diese selbst auf ihren Planeten in fernen Sonnensystemen anwendeten. Ihr astrologisches Wissen haben sie an die damaligen Menschen weitergegeben und ihnen für sie erstellte Berechnungstabellen überlassen, die speziell für die Sternenkonstellation vor Jahrtausenden angefertigt wurden und deshalb durch kosmische Veränderungen heute teilweise überholt und unbrauchbar sind. Seit der Einweisung in die Sternendeutung durch Außerirdische, begannen die ersten Astrologen für das zukünftige Leben der dafür aufgeschlossenen Menschen Horoskope zu erstellen. Doch heute weisen die Berechnungen nicht mehr die Genauigkeit auf, wie die der früheren Außerirdischen.
    Bei der Einweisung in die Sternendeutung übertrugen die Außerirdischen den früheren Ägyptern einige ihrer mathematischen Kenntnisse, um zum Beispiel die geplanten Bauwerke statisch exakt zu berechnen, damit sie größeren Belastungen und Stürmen standhalten konnten. Die Außerirdischen, die eine weit fortgeschrittene Technologie besaßen, waren imstande mit ihren technischen Geräten solch starke magnetische Kräfte zu erzeugen, dass sie unvorstellbar schwere Lasten mit ungefähr der Größe eines mehrstöckigen Hauses problemlos von ihren Raumschiffen aus magnetisch anziehen und unterhalb ihrer Raumschiffe in einem kurzen Abstand platzieren und weiter befördern konnten. Diese Möglichkeit nutzten sie auch damals zur Erbauung der großen ägyptischen Pyramiden.
    Sie wussten, dass es einst auf der Erde ein geistig und technisch weit fortgeschrittenes Volk gab, das sich Atlanter nannte. Doch diese lebten friedlos untereinander, zerstritten sich und standen sich einmal so feindlich gegenüber, dass sie sich mit Laserwaffen und anderen zerstörerischen Waffen bekämpften.
    Die Folge davon war, dass sie auf der Erde eine fürchterliche Katastrophe auslösten, worauf es zu einem Polsprung kam. Nur einigen gelang es mit ihren Raumschiffen auf Planeten zu flüchten, auf denen es ihnen entsprechend der Atmosphäre und Planetenbeschaffenheit möglich war, ihr physisches Leben fortzusetzen bzw. für immer sesshaft zu werden.
    Manche Atlanter hatten schon auf Erden einen regen Kontakt mit verschiedenen außerirdischen Rassen anderer Galaxien. Die geflüchteten gutmütigen und friedvollen Atlanter hatten sich mit jenen Wesen besonders angefreundet, die ihnen anfangs halfen, auf ihren neuen Wohnplaneten gut zurechtzukommen. Diesen erzählten die Atlanter, dass sich in ihrem einstigen, nun im Meer versunkenen Lebensraum noch Überreste von ihren damaligen Pyramiden befinden mussten. Es war ihr Wunsch, dass sie ihnen beim Wiederaufbau der Pyramiden in dem damals noch blühenden Land Ägypten helfen. So geschah es auch vor Jahrtau-senden auf der Erde.
    Die früheren Atlanter – die heute auf Planeten anderer Sonnensysteme leben – wollten ihren Nachfahren zeigen, von welchem Planeten sie abstammten bzw. wo sich ihr Atlantisreich befand und welche großen Bauwerke sie imstande waren einst zu erbauen, wie z. B. die Pyramiden. Deshalb wollten sie mit ihren Raumschiffen den schönen Planeten Erde öfter aufsuchen, doch ohne in das Weltsystem der Menschen einzugreifen. Ihre Besuche auf der Erde geschehen auch heute noch.
    Es waren solche Außerirdische, einstige Atlanter, die einst gemeinsam mit den befreundeten außerirdischen Wesen die Pyramiden wiederaufgebaut hatten, da in ihnen noch eine starke Bindung zur Erde und zum menschlichen Leben vorhanden war.
    Die damaligen Außerirdischen, die in ihren Raumschiffen einige der früheren Atlanter als Begleiter mitgenommen hatten, waren vor Jahrtausenden mit einem König der Ägypter und einigen seiner ständigen Begleiter gut befreundet. Von ihm erhielten sie die Erlaubnis, auf einer freien unbebauten Landzone Pyramiden zu erbauen, weil er den Außerirdischen für die lehrreichen Weisungen und das neue Wissen aus ihren Lebenserfahrungen für ein höheres geistig-kulturelles Leben für sich und sein Volk sehr dankbar war. Die Ägypter hielten die Außerirdischen jedoch für Götter und verehrten sie deshalb bei ihren Festen.
    Doch vor Jahrtausenden waren die Atlanter, die Ägypter und auch die außerirdischen Wesen noch nicht so weit entwickelt, um mit mir, dem himmlischen Liebegeist herzlich zu kommunizieren, denn sie wurden durch ihre Vorfahren und okkulte Geistliche auf einen Götterglauben ausgerichtet. Obwohl die Außerirdischen schon eine hohe Kultur und Technologie besaßen, hatten sie durch ihre himmlisch fernen Lebensweisen den Zugang zu mir in ihrem Inneren verschlossen gehalten.
    Wie ihr geistig ausgerichteten Menschen daraus erkennen könnt, bringen eine hohe Kultur und eine weit fortgeschrittene Technologie die Wesen dem himmlischen Sein auch nicht näher, meistens in die Gegenrichtung, so wie es heute in dieser Welt den Menschen und ihren Seelen ergeht.
    So begannen die Außerirdischen gemeinsam mit den ehemaligen Atlantern vom Meeresgrund die noch gut erhaltenen, großen und sehr schweren, fertig geformten Felsblöcke der früheren zerfallenen Pyramiden mit ihren Raumschiffen zu bergen,
    die sie dann wieder zum Bau der ägyptischen Pyramiden verwendeten und in nur kurzer Erdenzeit fertigstellten.
    Einige Atlanterseelen, die eine starke Bindung zu dieser Welt besaßen, wollten sich wieder auf der Erde im damals blühenden Land Ägypten inkarnieren, das durch gewaltsame Eroberungen zu einem großen Reich wurde. Da die Seelen der einstigen Atlanter ein noch höheres Bewusstsein besaßen als die ansässigen Ägypter, haben sie nach der Inkarnation eine rasche menschlich-geistige Entwicklung gemacht, weil ihnen dabei jenseitige Atlanter halfen. Einer von ihnen wurde sogar ein ägyptischer König, der als Pharao so sehr verehrt wurde, dass sie ihn Sonnengott nannten.
    Die früheren Atlanter erbauten ihre Pyramiden, um aus der Sonne vermehrte Energien anzuziehen und diese auf ihren Lebensraum zu übertragen. Die Pyramiden wurden so exakt ausgerichtet und platziert, dass sie auch mit dem Erdkern eine ständige energetische Verbindung zur Aufladung ihrer materiellen Teilchen hatten. Die hohen Pyramiden dienten ihren Raumschiffen auch dazu – wenn sie interplanetarische Reisen auf kosmisch-magnetischen Energiebahnen unternahmen – dass sie bei ihrer Rückkehr einen irdischen Navigationspunkt hatten.
    Wie mancher von euch schon aus Durchgaben von höher entwickelten außerirdischen Wesen weiß, besaßen die damaligen Atlanter eine hohe Kultur und hatten eine weit fortgeschrittene Technologie. Unter anderem war es ihnen möglich, das Gestein mit Laserstrahlen zu bearbeiten und mit ihren Raumschiffen zu befördern. Sie hatten auch geistig weitgereifte Führer mit besonderen außersinnlichen Fähigkeiten, die sie sehr verehrten. Nach deren Tod haben sie diese einbalsamiert, weil sie annahmen, dass es ihnen einmal durch eine genetische Manipulation gelingen würde, sie wieder zum Leben zu erwecken. Deshalb erbauten sie Pyramiden, die kosmisch so ausgerichtet wurden, dass sie die Sonnenenergien auch im Inneren speichern konnten, um die einbalsamierten Körper vor der Zersetzung zu bewahren. Die Pyramiden dienten ihnen durch die exakte Ausrichtung als kosmische Sende- und Empfangsantennen und ebenso dazu, außerirdische Kontakte mit Wesen im eigenen Sonnensystem, aber auch von anderen Galaxien zu pflegen.
    Die Außerirdischen, die mit den damaligen Ägyptern einen regen Kontakt pflegten, zeigten ihnen auch, wie die damaligen Atlanter die Innenräume und Gänge der Pyramiden architektonisch und statisch ausführten, und auf welche Weise sie ihre Führer bestatteten.
    So kam der damalige Pharao auf die Idee, ihn nach seinem Tode, so wie es die Atlanter kultisch hielten, in einer Pyramide zu bestatten. Diesen Gefallen haben ihm die außerirdischen Wesen gemacht.
    Nun wisst ihr von mir, dass es also nicht die damaligen Menschen in Ägypten waren, die Pyramiden unter den schwersten körperlichen Bedingungen in der heutigen Wüste erbaut haben, sondern außerirdische Wesen aus anderen Galaxien. Hier wurdet ihr Menschen geschichtlich falsch belehrt.
    Es handelte sich um solche höher entwickelte Fallwesen aus fernen Galaxien, die heute noch oft die Erde ansteuern, ohne jedoch die Menschen zu beeinflussen.
    Sie hatten vor Jahrtausenden mit ihren Raumschiffen viele geistig noch nicht so weit entwickelte Bewohner eines Sonnensystems gerettet, dessen Sonne kurz vor der Explosion stand. Diese geretteten Wesen verschiedener Rassen hatten sie auf die Erde gebracht. Anfangs halfen sie ihnen, um auf der Erde zurechtzukommen und überließen ihnen manche Hilfsmittel, damit sie überleben konnten.
    Nun – das war ein kurzer Ausflug meines Liebegeistes in die irdische Vergangenheit, damit ihr etwas mehr darüber wisst, was vor Jahrtausenden auf der Erde stattgefunden hat, aber auch, vom wem die Sternenkunde wirklich stammt.“ …

    Gott zum Gruß, Ihr Wanderer zurück in die ewige Lichtheimat!

    Der freie universelle, unpersönliche Liebegeist – Gott – schenkt den herzlichen, nach der himmlischen Wahrheit suchenden Menschen in der Gegenwart über einen Künder, der demütig im Hintergrund lebt und keiner Religion und auch keiner spirituellen Gruppe angehört, zur Erweiterung ihres seelisch-menschlichen Bewusstseins ein neues geistiges Wissen, das in verschiedene irdische und himmlische Lebensbereiche reicht und bisher der Menschheit zum größten Teil unbekannt war …
    243 Botschaften in zeitlicher Folge: – Letzter Stand: 28. 03. 2021
    http://www.lebensrat-gottes.de/botschaftzeitlich.htm

    1. Lichtlein,
      das hast Du sehr schön und treffend gesagt.
      Die sog. Altertumswissenschaftler wissen eigentlich nichts. – Anzunehmen, daß die alten Ur-Ägypter die Pyramiden bauten, ist ein absoluter Blödsinn.

      Zum SEHEN in irgendeine „Vergangenheit“ wird das Innere Sehen benötigt, das jeder Prophet aufweist.

  3. An viele Zeichnungen der Hauptstadt Atlantis erinnere ich mich: Etliche Kreise mit Öffnungen. Ist schon Jemandem aufgefallen, daß manche dieser Zeichnungen an Rumkorff und an Tesla an deren elektrische Aparate erinnern, Maschinen zur Gesundheit, Maschinen, die Energie aussenden?

  4. «..ist das häufige Vorkommen der durch die Buchstaben A, T, L und N gekennzeichneten Laute doch bemerkenswert. Einen zusätzlichen Hinweis auf das verschwundene ozeanische Reich liefert die Silbe Atl, die sowohl in der Sprache der alten Azteken wie derjenigen der Berber Nordafrikas „Wasser“ bedeutet. Möglicherweise enthält sogar die Bibel einen Hinweis auf „das Land vor der Flut“ in dem Namen Adam, der den ersten Menschen oder vielleicht auch den ersten zivilisierten Volksstamm bezeichnet.»
    die Herrscherliste Atlantis‘ begann mit Atl_as, die der Genesis mit Ad_am, die germanischen As_en dezimierten und schöpften die tributpflichtig gemachten Wanen zyklisch ab, die mesoamerikanischen Azt_eken die Mayas alle 52 Jahre. Derselbe Kult in Kanaan,
    Lev 25,8 «Und du sollst zählen sieben Sabbatjahre, siebenmal sieben Jahre, daß die Zeit der sieben Sabbatjahre neunundvierzig Jahre mache. 25,9 Da sollst du die Posaune blasen lassen durch euer ganzes Land am zehnten Tage des siebenten Monats, am Versöhnungstag. 25,10 Und ihr sollt das fünfzigste Jahr heiligen und sollt eine Freilassung ausrufen im Lande für alle, die darin wohnen; es soll ein Erlaßjahr für euch sein.
    Da soll ein jeder bei euch wieder zu seiner Habe und zu seiner Sippe kommen. 25,11 Als Erlaßjahr soll das fünfzigste Jahr euch gelten. Ihr sollt nicht säen und, was von selber wächst, nicht ernten, auch, was ohne Arbeit wächst, im Weinberg nicht lesen; 25,12 denn das Erlaßjahr soll euch heilig sein; vom Felde weg dürft ihr essen, was es trägt Und du sollst zählen sieben Sabbatjahre, siebenmal sieben Jahre, daß die Zeit der sieben Sabbatjahre neunundvierzig Jahre mache. 25,9 Da sollst du die Posaune blasen lassen durch euer ganzes Land am zehnten Tage des siebenten Monats, am Versöhnungstag. 25,10 Und ihr sollt das fünfzigste Jahr heiligen…» Das bedeutete die zyklische Kaputierung der bäuerlichen Wertschöpfungsbevölkerung im heiligen Krieg und die eigentliche Eroberungsmethode der 7 Targetvölker Kanaans. Der Kult hat sich bis heute erhalten und die eschatologischen Kanaanäer der Gegenwart sind die Deutschen (entspr Hethiter) resp die Europäer allg in Erfüllungsfunktion der Genozidgebote Gottes Ex 3,8 3,17 13,5 23,23 23,28 33,2 34,11 Dtn 7,1-2, 20,17 innerhalb von 3,5 Zeiten = 3,5 * 50 = 175 Jahren, angesetzt auf 1871 ergibt 2046 als letztendgültig definitives Ende Deutschlands in 3 Weltkriegen, von dem wie Brecht über Karthago gesagt werden können wird, es sei nichtmehr aufzufinden.

    1. Du meinst ganz sicher das Ende der BRiD, mit der „Deutschland“ nichts zu tun hat, sowie auch die Deutschen wohl nur noch fastsprachlich etwas mit den BRiD-lern zu tun haben.

      Zwischen den Deutschen und den BRiD-lern liegen leider schon Welten.

      1. Sigurd stimmt natürlich, doch gemeint sind die Deutschen als Ethnie ansich. Im Minimunduskonzept des antiken Israel ist biblische Geschichte als modellhafte Strategemensammlung verstanden auf lokalem Maßstab projektiv in der Endzeit auf globalem Maßstab umzusetzen. Um ein Beispiel zu nennen die Eroberung Jerichos.
        Josua eroberte die Levante, Jesus Christus die ganze Welt. Für den Streit um Sion.
        Wenn Gottes Genozidgebote also in der Ausrottung der antiken sonnenkultisch bestimmten Kanaanäer zu erfüllen waren, so sind sie in der eschatologischen Gegenwart an den ethnisch verwandten generalisiert christlich bestimmten Deutschen bzw weißen Europäern in Erfüllungspolitik umzusetzen. Die Strategeme Offb 6 der hybriden Kriegführung nach Vorgabe der sog apokalyptischen Reiter werden seit Jahren angewandt.

      2. Danke lenni_l sagt: 4. April 2021 um 14:29 Uhr für die Erklärung!

        Gott kennt keine Ausrottungsgebote sondern nur die Liebe; die Absolute Liebe, die die gesamte Schöpfung zusammenhält.

        Der „Gott“ des Ausrottungskonzeptes ist der Shaddai.

        Der Kampf der Deutschen Seele richtet sich gegen dieses Konzept, welches 2 Weltkriege verursacht hat und nun am Basteln des III. ist.

        Spreu vom Weizen . . .. BRiD-ler von Deutschen . . ..

  5. danke, schön gesagt, möchte ich auch so sehn. Wenn wir uns allerdings auf die Bibel stützen oder überhaupt von den verschiedenen Sonnenkulten der Welt ausgehen, dann läuft stets dasselbe 3-step-Programm ab,
    7 fette Jahre, 7 magere Jahre, Kaputierungsphase. Christliches Symbol für letztere genozidale Phase ist Jesus Christus am Kreuz.
    Wirtschaftswunder, Konjunkturphase, Inflations- und Deflationsphase mit Währungscrash
    Brahma, Vishnu, Shiva nataraija
    Baldr – Odin – Loki/Thor
    prinzipiell ist alle 50 Jahre ein Erntedankjobeljahr zu veranstalten, in denen die Wertschöpfungsbevölkerungen in als Megaritual zu konzeptuierenden heiligen Kriegen der Gottheit zu opfern sind, in der germanischen Mythologie verheert dann der einäugige Wotan mit seiner wilden Horde die Gegend, doch sind in der realen Umsetzung oder politischen Erfüllung diese Tributzyklen primär nach Astrogesichtspunkten weiter zu fassen, ein Großjahr kann 100 Jahre oder an Saturn-Jupiter-Konjunktionen gemessen 120 Jahre dauern, oder noch größere Zeiträume umfassen.
    Dem sind des weiteren 7-Jahres-Schemittajahreszyklen überlagert, die im katholischen Rosenkranz in hervorgehobenen Perlen versinnbildlicht sind, was bzw impliziert, wie in schöner Regelmäßigkeit alle 7 Jahre Börsenrücksetzer zu verzeichnen sind. Und natürlich auch entsprechende Menschenopfer zu erbringen sind, Schemittajahre sind gewissermaßen kleine Jobeljahre. 2001 war ein Schemittajahr, mit Börseneinbruch und dem WTC-Ritual, welches 3000 unmittelbare und im weiterem weitere x-Tausende an Asbestose und Krebs gestorbene Opfer erbracht hat.
    Die folgenden Schemittajahre waren 2008 und 2015 mit jeweils einhergehenden Krisen, zurückgerechnet, 1994, 1987, 1980, 1973,… ebenfalls mit den bekannten Börsenrücksetzern.
    Nach Maßgabe der aktuellen Politiken in Erfüllungsfunktion apokalyptischer Bibelprophetie in einem Verständnis als strategemische Vorgaben, befinden wir uns mittlerweile bereits in der letztendgültigen postatlantischen Großzyklusendphase oder dem letztendgültigen Jobeljahr bzw dem 3. Weltkrieg gegen Deutschland bzw dem Armageddon mit 2015 als letztem oder dem 49. Schemittajahr auf welches ~2018 eine Jobeljahrphase folgt, die approximativ bis 2046 dauern wird.
    Offenbarung 6 beschreibt 4 apokalyptische Reiter, welche Strategeme seither nämlich aktualisiert werden,
    Offb 6,8 «Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der darauf saß, dessen Name war: Der Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Und ihnen wurde Macht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten (a) mit Schwert und Hunger und Pest und durch die wilden Tiere auf Erden.»
    «Hunger» für artifizielle Ressourcenverknappung in Erfüllung gebracht mittels Energiewende, unsinnige CO2- und NOx-Grenzwertverordnungen, mit welchem ganze Industriesektoren wegbrechen, «Pest» für artifizielle Coronamaßnahmen, mittels welchen die Wirtschaft nachhaltig runtergefahen wird, der Mittelstand bankrottiert wird, die soziale Marktwirtschaft abgeschafft und ein neuweltliches Gesellschaftssystem eines transhumanistischen technokratischen Totalitarismus mit Verweis auf Seuchenschutz bzw mittels Green Deal-Politik der 4. industriellen Revolution etabliert wird. Die Euthanasieschutzimpung erledigt den Rest.
    Offb. 6,5 «Und als es das dritte Siegel auftat, hörte ich die dritte Gestalt sagen: Komm! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd. Und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand. 6,6 Und ich hörte eine Stimme mitten unter den vier Gestalten sagen: Ein Maß Weizen für einen Silbergroschen und drei Maß Gerste für einen Silbergroschen; aber dem Öl und Wein tu keinen Schaden!»
    Das Strategem des schwarzen apokalyptischen Reiters bezieht sich ua auf das Währungsparadigma ansich, welches als solches axiomatisch für das Paradigma ist.da es aufgrund seiner exponentiell eskalierenden Zinsundzinseszinsentwicklung systemisch vollautomatisch in den Crash führt und entsprechend Jerichoparadigma die Mauern jeder nochso starken Wirtschaft einreißen kann, 7 Umrundungen mit Posaunenbegleitung für 7 Schemittajahre plus eine finale Umrundung für das 50ste = Jobeljahr mit Stoßen des Hohenpriesters ins Schofar-Widderhorn, welches die Kaputierung der tributpflichtigen Bevölkerung signalisiert. Wie damals die Hure Rahab spielen auch heute führende Politschlampen eine funktionale Schlüsselrolle für die Aggressoren bei der Eroberung Jerichos.
    Diese politischen Programme der hybriden Kriegsführung werden zuverlässig zu sehr unübersichtlichen Verwerfungen führen und Milliarden Menschenopfer generieren, um dem Gebot Gottes genüge zu tun.
    In Levitikus 27 die Listenpreise des Tempels für menschliche und tierische Sakralopfer und Grundbesitz zu Schemitta- und Jobeljahren.
    «Was man geloben und nach der Schätzung des Priesters ablösen darf und was nicht
    Lev 27,1 Und der HERR redete mit Mose und sprach: 27,2 Rede mit den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn jemand dem HERRN ein Gelübde getan hat, das abgelöst werden soll, und es sich um einen Menschen handelt, 27,3 so soll das deine Schätzung sein: Einen Mann von zwanzig bis sechzig Jahren sollst du schätzen auf fünfzig Lot Silber nach dem Gewicht des Heiligtums, 27,4 eine Frau auf dreißig Lot Silber.
    27,5 Von fünf Jahren bis zwanzig Jahren sollst du, wenn es ein Mann ist, schätzen auf zwanzig Lot Silber, eine Frau aber auf zehn Lot Silber. 27,6 Von einem Monat an bis auf fünf Jahre sollst du, wenn es ein Knabe ist, schätzen auf fünf Lot Silber, ein Mädchen aber auf drei Lot Silber. 27,7 Bei sechzig Jahren und darüber sollst du, wenn es ein Mann ist, schätzen auf fünfzehn Lot Silber, eine Frau aber auf zehn Lot Silber. 27,8 Ist er aber zu arm, diese Schätzung zu zahlen, so soll er jenen Menschen vor den Priester stellen, und der Priester soll ihn schätzen; er soll ihn aber schätzen nach dem, was der zu geben vermag, der das Gelübde getan hat…….
    27,28 Man soll Gebanntes nicht verkaufen oder ablösen, das jemand dem HERRN durch einen Bann geweiht hat, von allem, was sein ist, es seien Menschen, Vieh oder Erbacker; denn alles Gebannte ist ein Hochheiliges dem HERRN.
    Lev 27,29 Man soll auch keinen gebannten Menschen loskaufen; er soll des Todes sterben. …
    27,34 Das sind die Gebote, die der HERR dem Mose gebot für die Israeliten auf dem Berge Sinai.»

    Das wirft die Frage auf, ob Erlösung für die mit systemischer Staatsverschuldung = Blutschuld an Sion befrachteten Wertschöpfungsbevölkerungen auf spiritueller Ebene nur außerhalb des Systems erfolgen könnte, dh in einem Status vor der Übertretungsentscheidung Adams.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.