Covid-Impfung: Mehrere Geschädigte (Impflinge) fordern Schadensersatz vom Land NRW

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Die dpa-Meldung ist kurz und knapp und gibt nur so wenig wie möglich preis: 18 Impflinge wollen Schadensersatz vom Bundesland Nordrhein-Westfalen einklagen, weil sie unter „Komplikationen“ durch die Impfung gelitten haben.

Grundlage ist, dass das Land ja für Impfungen in den öffentlichen Impfzentren die Haftung übernommen hat. Diese Forderungen von Impflingen sind jetzt die Nagelprobe: Erkennt das Land die Impfschäden an und zahlt? Bisher noch nicht. Von Niki Vogt

Die dpa-Meldung verliert kein Wort darüber, welche Schäden eingetreten sind, wie gravierend sie waren und wie sie sich äußerten. Nur zwei Informationen gibt es dazu: Zum ersten, dass noch keiner der „Anträge“ positiv beschieden worden sei und zum Zweiten, dass es keinen Toten darunter gibt.

Allein schon das Wort „Anträge“ ist bemerkenswert. Da übernimmt das Land „hochherzig“ die unmittelbare Haftung für Schäden einer Impfung, die mit großem Tamtam, psychischem und sozialem Druck den Leuten im Prinzip aufgezwungen wird. Risiken der Impfung werden teilweise verschwiegen, kleingeredet oder sogar als „Verschwörungstheorie“ einfach abgestritten.(Mutanten-Babys? Wissenschafts-Papier zeigt erschreckende Impfstoff-Risiken)

Warnende Wissenschaftler werden drangsaliert und verleumdet, Studien, die die Gefährlichkeit der experimentellen Impfstoffe aufzeigen, einfach unterschlagen, und die Medien berichten nur sehr zurückhaltend und äußerst selten darüber.

Aber wenn jemand guten Glaubens und auf die Haftungszusage der Landesregierung vertrauend, sich dieses gentherapeutische Experiment in den Körper injizieren lässt und Schäden erleidet, muss er einen ANTRAG stellen?

Der lakonische Satz „Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurde bislang noch keiner der Anträge positiv beschieden“ lässt schon ahnen, wie es um die Haftung bestellt ist. Es macht den Eindruck, dass solche Anträge, die von den Landesverbänden entschieden werden, auf den Schreibtischen derselben Staub ansetzen und noch lange nicht entschieden werden.

Denn wenn jetzt schnell und unkompliziert Schadensersatz geleistet würde, käme eine Welle an Anträgen auf das Land zu, man würde hier 18 Präzedenzfälle schaffen, die zu Tausenden an Anträgen führen.(Notfallsitzung in den USA: Hunderte erleiden Herzentzündungen nach mRNA-Impfungen – „Kein vollständiger Schutz trotz COVID-19-Impfungen“)

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Lehnt man aber ab, schürt das Zorn. Die Bürger würden noch zögerlicher und misstrauischer gegenüber der Covid-Impfung als jetzt schon. Die Impfbereitschaft schwände weiter und das Land NRW sähe sich alsbald mit einem Haufen Klagen konfrontiert. Das kommt nicht gut und schon gar nicht im Wahljahr.(mRNA-«Impfstoffe» könnten das Immunsystem nachhaltig reprogrammieren (Video))

Man wird den Bescheid der Anträge also wahrscheinlich so lange wie möglich hinauszögern. Dabei hilft natürlich immens, dass man ja die Möglichkeit hat, eine Überprüfung vorzunehmen, ob es sich – wie jetzt üblich – nur um einen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung handelt und nicht um einen kausalen.

Mit anderen Worten: Der Impfling hätte die Schäden sowieso erlitten, die haben nichts mit der Impfung zu tun und sind rein zufällig direkt danach aufgetreten. Das ist der Joker, der die Haftung aushebelt und der Geschädigte hat in der Regel keine Möglichkeit, das Gegenteil zu beweisen.

Genauso läuft es auch. Das Paul Ehrlich Institut redet dauernd von „zeitlichen Zusammenhängen mit der Impfung“, und dann wird ausgiebig geprüft – wahrscheinlich mit dem Ergebnis, dass ein kausaler Zusammenhang nicht bewiesen werden kann. Natürlich hat das nichts damit zu tun, dass die Adressaten der Anträge wegen Impfschäden und Todesfolgen der Impfung, nämlich die Landesverbände, auch gleichzeitig die gemeldeten Nebenwirkungen prüfen (Definitionshoheit).

Auch das Paul Ehrlich Institut hat sich bisher nicht gerade dadurch hervorgetan, die Impfstrategie der Regierung und der Landesregierungen kritisch zu begleiten und zeitnah und transparent die Öffentlichkeit über mögliche Risiken und eingetretene Schäden ganz wertfrei zu informieren. Wir erleben die Verschleierung und Abwiegelei jeden Tag.(Covid-Impfstoff Statistik: 13.867 Tote und über 1.3 Mio. Verletzte in der europäischen Datenbank – Schutz ist gleich null laut neuer Studie!)

Und wenn gar nichts hilft, dann haben ja die Impflinge treu und brav unterschrieben, dass sie nach erfolgter Aufklärung über die Risiken der Impfung diese auch nehmen wollten. Ob diese Aufklärung wirklich umfassend war und welche Risiken angesprochen wurden und welche nicht, das wird in nicht allzu ferner Zukunft noch ein strittiges Thema werden.(Der Impfstoff-Tiefe Staat verbreitet bei Terroranschlägen Spike-Proteinpartikel, um die Plandemie fortzusetzen?)

Das Personal in den Impfzentren ist auf jeden Fall von jeglicher Haftung freigestellt und Hausärzte sind über ihre Berufshaftpflicht versichert. Fein. Dann kann ja nichts mehr passieren.

Übrigens: In Dänemark hat eine dreißgjährige Frau einen Schadensersatz für die starken Nebenwirkungen der Covid-Impfung erhalten. Sie hatte die gefürchteten Thrombosen erlitten. Der Fachterminus für diese, in „ungewöhnlicher Häufung auftretende, äußerst seltene Art von Thrombosen“ (!) heißt im Fachjargon „vaccine-induced immune thrombotic thrombocytopenia“ (VITT).

In Dänemark gibt es eine „Patienterstatningen“, eine Dänische Patientenentschädigungsstelle, deren Direktor, Frau Karen-Inger Bast, kurz und bündig beschied, dass nach der Durchsicht der Patientenakte der geschädigten Frau „kein Zweifel“ bestand, dass es sich um einen Impfschaden handelt.

Die Frau musste in eine Klinik eingewiesen werden, nachdem sie geimpft worden war. Sie litt unter sehr starken Kopfschmerzen, und die medizinische Diagnose ergab Blutgerinnsel im Gehirn und in der Leber. Danach wurde ärztlicherseits VITT diagnostiziert.

Die „Patienterstatningen“ sprach ihr zuerst einmal Entschädigung für das Erlittene zu und im Falle, dass sie davon Langzeitschäden davontragen sollte auch hierfür eine Kompensation.

Da die junge Frau die Impfung aufgrund der Anforderung ihres Arbeitgebers erhalten hatte, hat sie ebenfalls einen Schadensanspruch wegen eines „Arbeitsunfalls“ gegen ihren Arbeitgeber.

 

SO geht das, wenn man seine Bürger schützen will.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/dieunbestechlichen.com am 13.06.2021

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About aikos2309

7 comments on “Covid-Impfung: Mehrere Geschädigte (Impflinge) fordern Schadensersatz vom Land NRW

  1. „Das Paul Ehrlich Institut redet dauernd von „zeitlichen Zusammenhängen mit der Impfung“, und dann wird ausgiebig geprüft – wahrscheinlich mit dem Ergebnis, dass ein kausaler Zusammenhang nicht bewiesen werden kann.“
    Leute die sich unbedingt impfen lassen wollen, ein sehr guter Ratschlag wäre, vor einer Impfung Blutabnahme und ein großes impfbild angfertzigen lassen und das selbe dann nochmal nach der Impfung. Gibts es dann Impfschäden oder Komplikationen kann man nachweisen das vor der Impfung alles ok war.

  2. Sehr geehrter NRW Landeschef,

    leider ist es durch die von Ihnen durch mittelbaren Zwang verabreichte „Impfung“ zu einer halbseitigen Lähmung meines Gesichtes gekommen. Diese wurde durch eine Thrombose im Gehirn verursacht. Diese Nebenwirkung gilt als typisch und anerkannt im Zusammenhang mit den mRNA-Impfungen. Da Sie mich durch Androhung von Freiheitseinschränkung zu dieser Impfung gezwungen haben, ist Ihrerseits eine strafbare Handlung der Nötigung erfolgt. Weiters wurde ich nicht darüber aufgeklärt, daß es sich nicht um eine Impfung per defenitionem handelte, sondern um eine experimentelle Gentherapie, was einer arglistigen Täuschung gleichkommt. Ferner wurde mir nicht gesagt, daß es bisher Tierversuche in diesem Gebiet gab, die für diese 100% tödlich verlaufen sind. Der Tod trat teilweise sehr zeitverzögert ein. Daher klage ich Sie des versuchten Mordes an. Die Zulassung dieser Gentherapie erfolgte unter den Maßgaben einer Notverordnung. Dazu muß aber eine solche Not auch bestehen, was ich hiermit in Abrede stelle, da mir bekannt wurde, daß zu keinem Zeitpunkt eine Übersterblichkeit bestand. Dadurch daß die WHO das Kriterium für Pandemien 2009 in der Art veränderte, daß diese keine Toten erfordert, sehe ich mich auch hier getäuscht. Man wird also zurückgeworfen auf angeblich erfolgte Infektionen, die großteils nicht einmal Symptome zeitigen. Daraus haben Sie und Ihre Ämter den Unsinnsbegriff der asymptomatischen Infektion konstruiert, welchen Sie aus falsch positiven Ergebnissen eines „PCR-Tests“ ableiten, welcher nicht einmal zertifiziert bzw standardisiert ist, um aus den statistischen Fehlern, die dieser generiert, eine „Inzidenz“ abzuleiten. Diese beschworene Allgegenwart einer Lebensgefahr hat bei mir Angst und Panik ausgelöst und mich in die Arme der mit Ihnen geschäftlich verbundenen Impfstoff-Pharma getrieben. Ich stehe nun vor einer gesundheitliche Katastrophe, wodurch meine Vermittelbarkeit auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr gegeben ist. Deshalb fordere ich von Ihnen die im Infektionsgesetz vereinbarte Höchstsumme von 600.000€ als Entschädigung ein.

    gez. Michaela Mustermann

    1. @DrNo

      Das Institut der doitschen Würtschaft hat dazu für die Doitschen schon eine andere Idee:

      https://de.rt.com/inland/119120-institut-deutschen-wirtschaft-deutsche-sollen/

      „Institut der deutschen Wirtschaft: Deutsche sollen mehr arbeiten und weniger Urlaub machen.“

      Jaja – den ganzen Tante Cürina-Schoiß wollen sie auf die Doitschen abwölzen, die sie tütarbeiten sollen für das was diese Örren angerichtet haben und weiter anzurichten gedenken – Biön Schlöcht will expandieren, hörte ich kürzlich von einer Pharmavertreterin, die zu Biön Schlöcht gewechselt hat und dann müssen ja auch noch irgendwie die fürstlichen bis königlichen Ali Mönte für die hereingeschaufelte Bevülkerung gewisser ganzer Kontinente irgendwie den pösen Doitschen, die ja immer an allem schuld sein sollen, ‚reingeholt werden, damit diese riesigen weiterwachsenden Clöns dann die dicksten Karren fahren, die tollsten Häuser bauen oder kaufen können, ihre stetig nachproduzierte Brüt bestens ausstatten und den besten Dauerurlaub auf Kosten der pösen Doitschen machen können und wehe, der pöse Doitsche beschwert sich, dann is‘ er/sie ein pöser Nözö und Rössist und gehört am besten gleich erschössen, aber vorher will man ihn/sie ja noch bis auf den letzten Tropfen melken und ausquetschen.

      Diese Klientel hier wird vermütlich auch nicht zur Orbeit genötigt – deren gewölttätige Ümtriebe sollen ja auch noch von den offenbar zum Abschüss freigegebenen Doitschen mit Orbeit bis zum Umfallen finanziert werden.

      1. Ja das mit den urlaub, holla die waldfee, die drecksaecke scheuen auch vor gar nichts zuruech in ihrer inzinierten plandemie.

        Kann der michel nun bitte bald mal anfangen aufzuwachen?

        Erzengel michael

        Wird zeit, dass du aufwachst, oder doch lieber luzifer als lichtbringer, der wohl als je-suis ( ich bin) getoetet wurde?

        Die frage ist nur ob er tatsaechlich materiell auferstanden ist.

    2. Brd gmbh haftet maximal mit insgesamt 25k euro.

      Also bekommt jeder eher cent betraege oder muss ich eine bearbeiterpauschale zahlen, verarschung pur.

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