
Entweder das „Supergirl“ ist total abgebrüht oder es hat Muffensausen gekriegt. Man kann es sich aussuchen:
Grünen-Kanzlerkandidatin #Annalena Baerbock bleibt noch zwei Wochen im Urlaub. Erst ab 20. Juli, einem Dienstag, werde sie wieder öffentliche Termine wahrnehmen, sagte ein Grünen-Sprecher am Montag der dts Nachrichtenagentur.
Am Freitag wollte die Partei noch keine Auskunft zur Länge des für die Öffentlichkeit überraschend angetretenen Urlaubs geben, betonte aber, die Auszeit sei schon länger geplant gewesen.
Ob Baerbock im In- oder Ausland urlaubt, soll nach dem Willen der Grünen hingegen weiter geheim bleiben. „Im Hinblick auf den Urlaubsort bitten wir – wie in der Vergangenheit auch – um Verständnis, dass diese Zeit den Familien und nicht der Öffentlichkeit gehört“, so der Grünen-Sprecher am Montag.
Da sich Baerbock und ihr Co-Parteichef Robert Habeck für gewöhnlich bei der jeden Montag stattfindenden Pressekonferenz abwechseln, Baerbock aber am 19. Juli, jenem Montag, an dem sie wieder an der Reihe wäre, noch im Urlaub ist, wird sie womöglich erst weitere zwei Wochen später, am 2. August wieder auf einer Pressekonferenz Rede und Antwort stehen – wenn der Takt nicht doch noch geändert wird.(Nach weiteren Plagiatsvorwürfen: Baerbock-Plagiate – Grüne mit den Nerven am Ende)
An diesem Montag war die Grünen-Chefin von Bundesgeschäftsführer Michael Kellner vertreten worden. Die Grünen-Kanzlerkandidatin steht seit Wochen unter zunehmendem Druck. Zuerst ging es um einen aufgehübschten Lebenslauf, nun wird ihr vorgeworfen, Teile ihres erst vor wenigen Tagen veröffentlichten Buches abgeschrieben zu haben.
Vielleicht aber nutzt die hochbegabte Schriftstellerin die Auszeit auch, um ein neues Buch zu schreiben. Oder sie will die Zeit fern der Presse aussitzen, damit die Grünen nicht doch noch auf die Idee kommen, sie auszutauschen.
Alles Spekulationen für ein Sommerloch. Und nur das wird wohl von Annalena übrig bleiben.(Zu dumm: Baerbock weiß nicht, was für ein Buch sie schrieb!)

Baerbock: Sogar Passagen über eigene Reisen abgekupfert
Was hat Baerbock eigentlich selbst geschrieben in ihrem Buch? Jetzt kommt raus: Sie hat sogar Reiseerlebnisse geklaut. Diesmal von der Deutschen Welle.
Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock (40, Grüne) schrieb sogar ab, wenn es um ihre eigenen Reiseberichte ging – meldet die BILD. Sogar für selbst erlebte, hochemotionale Erlebnisse bei Dienstreisen bediente sich Baerbock bei anderen Autoren – z.B. bei einem Artkel der Deutschen Welle, der sich auf eine Studie der Menschenrechtsorganisation Amnesty International bezieht.
Original (DW-ARTIKEL „ALBTRAUM OHNE ENDE FÜR JESIDISCHE KINDER“ (02.08.2020):
Viele haben sexuelle Gewalt in brutalster Form erfahren, so wie Randa. […] Den Jungen erging es nicht besser. Knapp die Hälfte wurde als Kindersoldaten missbraucht. […] Eine Geschichte von permanenten Schlägen, auch mit Kabeln und Plastikrohren, von Hunger und Durst, von schwersten Misshandlungen. Sahir wurde an Waffen ausgebildet und unter Todesdrohungen zum Kämpfen gezwungen.
Baerbock Buch (KAPITEL „HERZ UND VERSTAND“):
„Die befreiten Mädchen haben mit acht, zwölf, vierzehn Jahren sexualisierte Gewalt in brutalster Form überlebt. Den Jungen ist es nicht besser ergangen. Knapp die Hälfte wurde als Kindersoldaten missbraucht. Permanente Schläge, Hunger und Durst, schwerste Misshandlungen. Sie wurden an Waffen ausgebildet und unter Todesdrohungen zum Kämpfen gezwungen.“
(S. 46)


Noch mehr Fälle
Ein anderer Plagiatsjäger, Martin Heidingsfelder, hat unterdessen weitere verdächtige Passagen in Baerbocks Buch „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ entdeckt.
Es geht um eine Studie der Denkfabrik Agora Energiewende und des Wuppertal Instituts. Ergebnis: Das Buch weist Parallelen zu einer Energiewende-Studie auf.
Baerbock Buch:
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Baerbock schreibt auf den Seiten 97 und 98 ihres Buches: „Sollte der europäische CO2-Preis über die vertraglich festgelegten Vermeidungskosten steigen, muss das Unternehmen die Differenz an den Staat zurückzahlen. Eine Überförderung ist somit sehr unwahrscheinlich. Bei einer ambitionierten EU-Klimapolitik, die eine Steigerung des CO2-Preises nach sich ziehen würde, und hinreichend langer Vertragsdauer könnten dem Staat als geduldigem Investor über diesen Rückzahlungsmechanismus sogar zusätzliche Mittel zufließen.“
Original:
Etwas technischer formuliert, laut Heidingsfelder aber doch sehr ähnlich, liest sich eine Passage auf Seite 112 der besagten Studie: „Wenn der CO2-Preis im EU-ETS über den im CfD festgelegten Preis (strike price) steigt, muss das Unternehmen die Differenz an den Staat zurückzahlen.
Eine Überförderung ist somit sehr unwahrscheinlich. Bei einer ambitionierten EU-Klimapolitik und hinreichend langer Vertragsdauer könnten dem Staat als geduldigem Investor sogar zusätzliche Mittel zufließen.“
„Rechte Hetze“ gegen Abschreiberin Baerbock – jetzt auch von der taz
Den Grünen in ihrer sklavischen Bindung an Annalena „ACAB“ #Baerbock, bis vor zwei Wochen noch die Messiasgestalt der Partei, schwimmen alle Felle davon und sie brechen in ihren Umfragewerten ein.
Die Hoffnungsträgerin ist zur Hypothek geworden, und auch wenn man nicht mitten im Galopp die Pferde wechseln sollte, so erweist sich dies früher oder später als einzige und letzte Option für die Partei, überhaupt noch einen Achtungserfolg bei den #Bundestagswahlen einzufahren.
Denn inzwischen haben sogar die unverbrüchlichsten Grünen-Unterstützer im öffentlich-rechtlichen #TV und die linke Sponti-Hauspresse der Kandidatin die Rückendeckung entzogen.

Zuerst rückte der ZDF-Jurist Felix W. Zimmermann von Baerbock ab – und will nun doch Urheberrechtsverletzungen der Kandidatin erkennen. Derselbe Zimmermann hatte eben diese noch vor drei Tagen geleugnet, von einer Kampagne gegen die Grüne schwadroniert und sich mit Verve vor Baerbock gestellt, indem er eine krude, mehrteilige Apologie zusammentwitterte, die von Grünen-Geschäftsführer Michael Keller prompt den eigenen wahlkämpfenden Parteikadern wärmstens ans Herz gelegt wurde – und ihnen als Schild und Schwert für die Beantwortung lästiger Fragen der Basis (bzw. als Allzweck-Entgegnung auf jegliche Kritik an Baerbocks Verhalten) anempfohlen wurde.
Grund für Zimmermanns plötzlichen Sinneswandel war möglicherweise die Enthüllung, dass Baerbock sogar beim renommierten „Club of Rome“ abgeschrieben haben soll.
Für Furore sorgte dann aber vor allem die ansonsten bis aufs Messer rotgrünloyale „Tageszeitung“ (taz“) – und verblüffte weite ihrer eigenen Leser und die „Feindbeobachter“ aus anderen Teilen des politischen Spektrums mit der fatalistischen Schlagzeile: „Es ist vorbei, Baerbock!“.
Vorausgegangen waren nicht nur noch weitere Enthüllungen um komplett abgeschriebene Passagen in Baerbocks Wahlkampf-Druckwerk „Jetzt. Wie wir uns Land erneuern“, die die Copy-Paste-Routine der zuvor bereits durch ihre peinlichen Lebenslauf-Manipulationen unangenehm aufgefallenen Kanzlerkandidatin erneut belegen.
Für Unmut hatte auch Baerbocks uneinsichtiges und von keinem Anflug jeglicher Selbstkritik oder Demut zeugendes Auftreten gesorgt: Trotzig plapperte sie die Verteidigungsstrategie ihres Verteidigers, Relotius-Anwalt Dr. Christian Schertz, nach und belehrte jeden altklug, sie habe ja kein Sachbuch geschrieben und deshalb gäbe es so etwas wie ein Plagiat oder eine Zitier- und Quellennennungspflicht überhaupt nicht.
Charakterliche Nichteignung fürs Kanzleramt steht nun außer Frage
Dumm bloß, dass Baerbock bei ihrer Buchvorstellung Mitte Juni selbst explizit bestätigt hatte, dass es sich – neben persönlichen Eindrucksschilderungen und Gedanken – eben sehr wohl und zumindest auch um ein Sachbuch handele. Das spätere listige Abrücken von dieser Selbsteinschätzung diente also erkennbar nur dem Zweck, eine formalen Ausrede für ihren geistigen Diebstahl zu finden.


Selbst wenn die Schöpfungshöhe, d.h. die wissenschaftliche oder sprachliche Originalität nicht besonders hoch sein mag: Welcher seriöse Autor schreibt denn von jeder sich ihm bietenden Quelle ab, selbst aus Veröffentlichungen eigener Parteifreunde, ohne diese nicht schon aus Anstands- und Fairnessgründen zu nennen?
Eine Person, die so trickst und schummelt, hat keinerlei Voraussetzungen für Führungspositionen – und schon gar nicht die charakterliche Eignung für das Spitzenamt der deutschen Politik. Gut, dass das inzwischen auch ihr eigenes Lager erkannt hat.
Jetzt bleibt nur noch, rechtzeitig die Notbremse zu ziehen – doch wie man die Grünen kennt, werden sie auch das wieder versaubeuteln…
Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Whistleblower
Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 07.07.2021
