
terra-mystica.jimdofree.com berichtet:
In einem Dorf in der englischen Grafschaft Buckinghamshire hat man nachts ein rätselhaftes, helles Licht beobachtet und am darauffolgenden Morgen in einem nahe gelegenen Feld ein Kornkreis entdeckt. Stehen beide Ereignisse in Bezug zueinander?
Martin Hoult lebt in dem Dorf Chalfont Saint Peter und schilderte gegenüber der Lokalzeitung Bucks Free Press, dass er am 17. Juni gegen etwa 1 Uhr morgens von einem hellen, grellen Licht geweckt wurde, das von draußen in sein Haus strahlte.(Titelbild: Symbolbild)
„Ich dachte zuerst, dass es ein Sicherheitslicht oder der Mond sei. Da keinerlei Geräusch zu hören war, dachte ich mir, ich schaue mal nach. Ich öffnete eines der Fenster in meinem Schlafzimmer, schaute nach draußen und konnte das Licht sehen. Es war strahlend hell und weiß.
Es war wie eine große Lichtkuppel, anders kann ich es nicht beschreiben. Es war vollkommen weiß, wie eine undurchsichtige Glühbirne. Die Kuppel war ungefähr 45 Meter breit und etwa 9 Meter hoch – absolut riesig“, berichtete er.
Hoult merkte an, dass er zwar weiterhin auf irgendwelche Geräusche geachtet hätte, jedoch keine gehört habe und schließlich wieder zu Bett ging und einschlief. Am nächsten Morgen sei er zur Wahl [Nachwahl der Parlamentsabgeordneten für die Bezirke Chesham und Amersham, Anm. F. Calvo] gegangen und habe auf dem Rückweg eine Nachbarin getroffen, die er gefragt habe, ob sie in der vergangenen Nacht auch etwas Seltsames beobachtet hatte.
Da ihr nichts aufgefallen war, erzählte ihr Hoult von seinem Erlebnis und sie machte ihm den Vorschlag, gemeinsam zu dem Feld nahe dem Dorf zu gehen, wo er das mysteriöse Licht gesehen hatte, um sich dort umzusehen.
Dort angekommen, entdeckten sie in der Mitte des Feldes einen riesigen Kornkreis von etwa 45 Metern Länge in eine Richtung und 15 – 18 Metern in die andere. Hoult:
„Das ganze Gras ist flachgedrückt aber das Unkraut steht aufrecht. Und die Wipfel aller Bäume weiter unten in der Mumford’s Lane sind verbrannt. Das ist alles sehr seltsam. Ich kann nicht sagen, dass es ein UFO war, weil es nicht geflogen ist, aber es war definitiv ein nicht identifiziertes Objekt oder Licht.“(»Templer«-Kornkreis auf französischem Feld erschienen – weitere Kornkreise in Polen und Ungarn (Video))




Leider sind auf der von Hoult gemachten Fotoaufnahme nicht die Details vom Kornkreis zu erkennen, sodass es sehr schwierig ist, zu beurteilen, ob es auch tatsächlich als Kornkreis im grenzwissenschaftlichen Sinne bezeichnet werden kann.

© Fernando Calvo für terra-mystica.jimdofree.com am 06.07.2021
Rückblende 2014:
Ein Kornkreis ist ein Kornkreis ist ein Kornkreis
Was soll man zum Phänomen Kornkreis sagen? Botschaft, Kunstwerk, Betrug, Selbstdarstellung, Naturphänomen, außerirdische Tätigkeit? Alles möglich – oder auch nicht. Ich konnte mich bisher aus der Diskussion heraushalten, denn ich hatte bisher noch keinen in der Wirklichkeit gesehen, sondern nur Bilder, und da kann man das Urteil leicht wegschieben. Von Wilfried Augustin und Rudolf Kremer
Nun ergab es sich, dass wir an einem Sonntag am südlichen Ammersee waren und wussten, dass ein paar Kilometer weiter ein Kornkreis entstanden war. Also keine Ausrede mehr wie: Die gibt es ja nur in England, das ist weit weg, und um mit Asterix zu sprechen, die spinnen ja sowieso, die Briten. Also fuhren wir hin.

Es erwartete uns ein feiner Kornkreis in vollendeter Form (Bild 1, der Kornkreis von Raisting am Ammersee). Das Bild wurde vom Enkel des Bauern aus einem Heißluftballon gemacht. Man konnte das Bild gegen eine kleine Spende am Rande des Kornkreises erwerben. Die Spende machte ich gern, denn wir, und auch die anderen Besucher, hatten doch ziemlichen Schaden auf dem Feld des Bauern angerichtet. Der Kornkreis glich an diesem sonnigen Sonntagnachmittag einem Ameisenhaufen (siehe Bilder 2 und 3).

Der clevere Bauer hatte eine Spur aus Hackschnitzeln über das Feld zum Kornkreis gelegt, damit die Besucher nicht noch den Rest des Weizenfeldes zertrampeln – auch vor allem nicht im Schlamm versanken – und eine Spendenbox am Beginn des Weges aufgestellt. Ich gönne ihm diesen kleinen Obolus!
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Wie gesagt, ich hatte noch nie einen echten Kornkreis gesehen und stand nun davor. Mein erster Eindruck: Im wahrsten Sinne des Wortes, ich war beeindruckt. Das kann doch niemand heimlich, z. B. über Nacht, ohne Aufsehen herstellen.

Wie Sie in Bild 1 sehen, ist das eine höchst komplizierte Figur. Es dürfte schon schwierig sein, so etwas auf dem PC darzustellen, geschweige denn, von der Vorlage in die Natur zu übertragen. Der innere Kreis der Figur hebt sich bei Betrachtung im richtigen Winkel plastisch hervor. Es sieht dreidimensional aus. Mein spontaner Eindruck: Das Ding ist echt. Aber was heißt echt?
Wer oder was war da, und zu welchem Zweck? Ich bleibe Ihnen die Antwort schuldig. Wenn Sie sich Details ansehen, erkennen Sie scharf abgesetzte Grenzen, in denen das Korn umgeknickt wurde (siehe Bilder 4 und 5).

Sie erkennen auch wirbelartige Strukturen im Bereich der umgeknickten Flächen (siehe Bilder 6 und 7). Fast sieht es so aus, als hätte hier ein kleiner Minitornado gewirkt. Wie sollte man so etwas mit Brettern treten oder gar mit dem Traktor platt fahren? Sie sehen auf den Bildern total platt gemachtes Getreide.
Der Bauer sagte mir, dass anfangs das Korn nicht so flach und abgeknickt am Boden gelegen habe. Das war das Werk der vielen Besucher, die die Halme platt getreten haben. Als der Bauer den Kreis zum ersten Mal betrat, waren die Halme nur umgebogen und die Weizenkörner waren noch in der Ähre. Das heißt, die Halme hätten weiter wachsen können, hätten sich vielleicht wieder aufgerichtet. Das Feld war an diesem Tag voller Besucher. Ich habe viele von ihnen angesprochen in der Hoffnung, auf jemand zu treffen, der mir eine gute Erklärung zur Entstehung und Ursachen hätte bieten können.

Leider Fehlanzeige, es herrschte allgemeine Ratlosigkeit. Einige nutzten die Gelegenheit, den Kreis zu erspüren, mit sehr positiven Gefühlen, wie sie mir berichteten (siehe BILD 8). Interessant auch die Nähe zu den gewaltigen Antennen der Erdfunkstelle Raisting (siehe BILD 9). Es ist schon faszinierend, den Kornkreis neben diesen gewaltigen Antennen zu sehen. Es fällt mir schwer, da einen Zusammenhang auszuklammern.

Für diejenigen, die mehr wissen wollen, hier kurz der wesentliche Inhalt:
1. Kornkreise sind kein aktuelles Phänomen. Es gab sie auch schon sehr viel früher. Die erste bekannte Dokumentation stammt aus England aus dem 17. Jahrhundert. Ein Holzschnitt von 1678 aus Hartfordshire zeigt den Teufel, wie er Kreise in das Korn schneidet. Angeblich ist er in einem roten Licht vom Himmel gekommen.
2. Kornkreiszentrum ist Wiltshire in England, wo 70 % aller Kornkreise entstanden. Alle entstanden nachts. Es wurden von sogenannten Crop-Watchers Lichtbälle bezeugt, die innerhalb ganz kurzer Zeit die Figur entstehen ließen.
3. Studenten des bekannten MIT in den USA haben das Phänomen untersucht und dabei folgende Kriterien gefunden, die auf einen „echten“ Kornkreis hindeuten:
a) Die Halme zeigen Löcher an den Knoten der Halme, vornehmlich dem 2., 3. oder 4. Knoten. Es handelt sich um geplatzte oder ausgedehnte Wachstumsknoten. Man geht davon aus, dass bei Bestrahlung der Pflanze mit Mikrowellen in dem Knoten ein Dampfdruck entsteht, der den Knoten platzen lässt.
b) Auf dem Boden des Feldes finden sich in geraden Linien kleine Kügelchen mit einem Durchmesser von 20-40 Mikrometer. Die Kügelchen bestehen aus Eisenoxid und sind magnetisch.
c) Der Boden soll leicht erhöhte Radioaktivität aufweisen.

Es gibt ein Video, das sich sich damit beschäftigt, einen Kornkreis zu erzeugen, der obige Kriterien erfüllt. Sie haben das wohl auch geschafft. Der Aufwand war hoch, sodass die Frage bleibt, warum jemand so etwas machen sollte. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass ein Kornkreis-Künstler mit einem fahrbaren Mikrowellengerät und einer Metallspritzkanone über das Feld läuft.
Wozu auch? Vielmehr ist die eigentliche Fragestellung, welche Auslöser es gibt, die einen Kornkreis entstehen lassen, bei dem obige Phänomene erkennbar sind. Sollten Sie demnächst über einen Kornkreis stolpern, bitte überprüfen Sie ihn nach den oben angegeben Kriterien.
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Literatur:
Die geheime Raumfahrt
UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass)
DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie
Quellen: PublicDomain/efodon.de am 06.07.2021
