
Die gut informierte US-Seite „Zerohedge“ hat ein paar sehr interessante Daten aus dem Impf-Musterschüler Israel veröffentlicht. In Israel, wie in Großbritannien sind doppelt Geimpfte wesentlich stärker von einer Infektion mit der Delta-Variante von Covid bedroht.
Die Regierung sieht sich sogar genötigt, wieder strenge Abriegelungsmaßnahmen zu ergreifen. Von Niki Vogt
Hier die deutsche Übersetzung:
In Israel haben inzwischen 65 % der Menschen mindestens eine Dosis des Corona-Impfstoffs erhalten. Sechzig Prozent der Bevölkerung sind vollständig geimpft. Dennoch steigt die Zahl der Corona-Infektionen sprunghaft an. Dies wird auf die „Delta-Variante“ zurückgeführt.(Offizielle Daten aus Großbritannien: in 6 Monaten mehr Menschen an Impfung gestorben als in 15 Monaten an Covid)
In Israel sind es vor allem geimpfte Menschen, die sich mit dieser „Variante“ infizieren. Die Hälfte der infizierten Erwachsenen ist mit dem Pfizer-Impfstoff vollständig geimpft. Dies sollte zu mehr als 90% wirksam gegen Corona sein. Pfizer und Moderna arbeiten bereits an „Auffrischungsimpfstoffen“, die gefährdete Menschen langfristig vor Corona „schützen“ sollen.
Verschärfung der Regeln
Ran Balicer, Leiter eines Komitees, das die israelische Regierung in Sachen Corona berät, sagte, dass etwa 90 Prozent der Neuinfektionen durch die „Delta-Variante“ verursacht werden.
Inzwischen werden auch in Israel, das als „Impf-Champion“ gepriesen wird, wieder Maßnahmen ergriffen. Israelis müssen in Innenräumen wieder Mundschutz tragen und die Einreisebestimmungen wurden deutlich verschärft. Experten fordern sogar die Wiedereinführung des gefürchteten grünen Passes. Dieser Ausweis ermöglichte geimpften Personen den Zugang zu z.B. Restaurants oder Fitnessstudios.
„Das am meisten geimpfte Land der Erde (zwei Dosen) leidet jetzt unter unkontrollierten Corona-Ausbrüchen und wird wieder anfangen zu mucken. All diese geimpften Menschen hatten also die Nachteile und Risiken ihrer genetischen Veränderung, aber nicht die Vorteile. Vorhersehbar“, schreibt der Enthüllungsjournalist Patrick Savalle. (Irgendwo müssen sie ja sein: Findet man die Impftoten in den „ungeklärten Todesfällen?)


„Was hier vor sich geht, ist, dass geimpfte Menschen einfach wieder Corona bekommen. Die Impfstoffe wirken nicht“, betont er.(Die Covid „Delta Variante“ ist nur ein schicker Name für Impfverletzungen?)
Das Schüren von Panik geht weiter: „Jetzt kommt Delta Plus“
Die neue Variante «könnte» noch ansteckender sein und sie «könnte» gar die Gen-Injektionen austricksen, orakeln Hauptmedien.
Das Risiko, an der aus Indien stammenden Delta-Variante zu sterben, ist für vollständig gegen Covid-19 geimpfte Menschen sechsmal höher als für ungeimpfte.
Zudem wurden die Proben der Kohortenstudie aus Schottland, die den Nachweis der Delta-Varianten behauptet, mit RT-PCR-Tests analysiert. Wie bereits hinlänglich bekannt, können die Ergebnisse von PCR-Tests bis zu 97% falsch-positiv sein und eignen sich somit nicht zum Aufbau eines Studiendesigns.
Ausserdem sind alle an dieser Studie beteiligten Wissenschaftler auch Mitglieder der Covid-19-Beratungsgruppe der schottischen Regierung. Also so etwas Ähnliches wie die Covid-19-Taskforce der Schweiz. Wie wissenschaftlich diese arbeitet, ist spätestens seit dem Artikel der beiden Journalistinnen Catherine Riva und Serena Tinari und der Strafanzeige gegen die Mitglieder bekannt.(Mutanten-Babys? Wissenschafts-Papier zeigt erschreckende Impfstoff-Risiken)


Einer der Forscher der schottischen Studie ist gar Mitglied in der Beratergruppe für Thrombozytopenie bei AstraZeneca. Das Pharmaunternehmen AstraZeneca stellt eines der mRNA-Präparate gegen Covid-19 her. Ein Interessenskonflikt ist deshalb sehr wahrscheinlich.
Nun erschrecken Hauptmedien wegen einer neuen Variante: «Delta Plus» aus Indien. Mit dem Titel «Jetzt kommt Variante Delta Plus» behauptet beispielsweise die Onlineausgabe der Boulevardzeitung Blick, dass diese neue Variante sogar die mRNA-Injektionen austricksen «könnte», so als verfüge das Virus über Intelligenz.
Und Delta Plus «könnte» gar noch ansteckender sein als die «normale Delta-Variante», heisst es. Die indischen Behörden hätten Alarm geschlagen, es gebe bereits «Dutzende» Infektionsfälle in verschiedenen Landesteilen Indiens. Bei einer Bevölkerungszahl von 1,39 Milliarden Menschen sind «Dutzende» nicht gerade viel – doch für eine panikmachende Story reichen sie beim Blick anscheinend aus.
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Ob sich die Befürchtungen bewahrheiten, sei allerdings noch offen, schreibt der Blick. Es gebe derzeit nur sehr wenige «Fälle» und die Datenlage sei noch «dünn». Einige Experten würden die Delta Plus-Variante nicht für gefährlicher halten als die normale Delta-Variante.
Doch es wird weiter spekuliert: «In der Schweiz dürfte Delta im Spätsommer die dominierende Variante sein», orakelt das Boulevardblatt weiter. Reine Vermutungen und Spekulationen, die keine wissenschaftliche Evidenz haben, aber Angst und Schrecken in der Bevölkerung auslösen können.(Studie: Geimpfte sterben 6 mal öfter an Delta-Variante als Ungeimpfte!)

Lügen mit Statistik: Der Delta-Anteil als exponentielles Wachstum
Mit einem einfachen Trick schafft es das RKI, wieder von einem massiven Anstieg zu reden. Denn niemand schaut, was genau ansteigt.
Das Robert-Koch-Institut ist auf dem besten Weg, den Preis für den erfolgreichsten Betrug unter dem Deckmäntelchen der Wissenschaft zu erlangen – wenn es den Preis denn gäbe.
Schon gleich zu Beginn der Corona-Epidemie änderte das Institut gleich mehrmals die Maße für das, was Virologen Infektionsgeschehen nennen. Erinnert sei nur an den R-Wert, der mitten im Lockdown plötzlich anders bestimmt worden ist. Später wurde R dann ganz durch die Neuinfektionen, die 7-Tage-Inzidenz, ersetzt.
Seit einigen Wochen spukt nun die Delta-Variante von Corona durch die Köpfe der Virologen am RKI. Nachdem die Zahl der Neuinfektionen weit unter 50 gesunken war, mussten sich die Mannen um Lothar H. Wieler also etwas einfallen lassen, wenn sie die Panik am Kochen und womöglich den Lockdown weiterhin verhängt lassen wollten.
Da die Zahlen weiter sanken, verfielen sie auf einen simplen statistischen Trick: Die arbeiteten nicht mehr mit der Zahl der Neuinfektionen, sei es nun mit dem Original des Virus oder auch seiner Variation in Delta. Nein, sie bestimmten plötzlich den Anteil von Infektionen mit Delta an den gesamten Neuinfektionen. Und siehe da: Die Zahlen gingen geradezu dramatisch wieder nach oben.


Endlich konnte die Tagesschau mitten in die sinkenden Zahlen am 23. Juni vermelden: »Anteil von Delta-Variante fast verdoppelt«. Das klang ja schon fast wie exponentiell; also nach jener Art Steigerung, die ein Karl Lauterbach bis heute nur über Seerosen, aber sicher nicht in einer Tabelle erkennt. Und es klang nicht nur so; es sollte so klingen: »In den Daten ist damit nun«, konstatiert die Tagesschau, »in der dritten Woche in Folge eine ungefähre Verdopplung des Delta-Anteils abzulesen«
Das RKI gibt zwar zu: »Diese starke Zunahme der Anteile geht mit einer leichten Zunahme der Delta-Fallzahlen im Vergleich zur Vorwoche bei weiterhin abnehmender Inzidenz einher.« Aber die verängstigten Bürger lesen zuerst »starke Zunahme« und »Verdopplung«.
Für den 30. Juni meldet das RKI aufgeregt, der Anteil der Delta-Variante sei bereits auf 37 Prozent angestiegen um dann einen Anstieg auf »mindestens die Hälfte aller Neuinfektionen« für 26.Kalenderwoche zu prognostizieren. Was allerdings keine Verdoppelung ist.
Würde das RKI einfach auf die steigende Zahl der Neuinfektionen mit Delta verweisen – es wäre rein wissenschaftlich betrachtet korrekt. Nur müsste das Institut dann auch betonen, dass der Wert bei 3,2 liegt – allein die Nachkommastelle zeigt, wie lächerlich klein der Wert eigentlich ist.
Daher hat man sich nun auf den Anteil von Delta an allen Neuinfektionen als Maß zur Panikmache geeinigt. Das ist eine perfide Methode. Ebenso gut könnte ein Alkoholiker, der seinen Scotch mit immer mehr Soda verdünnt, behaupten, er wäre bald trocken.
Natürlich sind dies Zahlen wie immer nicht falsch – sonst wäre die Methode einfach nur eine Lüge. Aber die Wahl dieses Maßes täuscht darüber hinweg, dass die Zahl der Neuinfektionen weiterhin insgesamt sinkt. Werden solche statistischen Tricks auch noch graphisch verbreitet und untermauert, bleibt nicht anderes als zu sagen: Das ist Lügen mit Statistik.


Falsch werden diese Zahlen erst, wenn das RKI den Anteil von Delta weiter verdoppelt. Denn das ist ja das Dumme an dieser Methode: Der Anstieg hat bei 100 Prozent seine Grenze. Aber dafür hat Lauterbach sicherlich eine Variante parat. Oder er nennt es schlicht »Präventions-Paradox«, wenn er eine Steigerung über 100 Prozent der Presse erklärt.
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Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Whistleblower
Quellen: PublicDomain/schildverlag.de/corona-transition.org/freiewelt.net am 06.07.2021
