Das Geheimnis der amphibischen Götter – waren es Außerirdische?

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Zu den Eckpfeilern der AAS(Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI)-Hypothese gehört auch heute noch das erstaunliche Wissen der westafrikanischen Dogon über das Sirius-System. Fragt man die Dogon, woher sie so genau zum Beispiel über Umlaufbahnen und Gravitationsverhältnisse jener fernen Welt Bescheid wissen, so verweisen sie auf die Nommos – auf amphibische Götter, die in grauer Vorzeit aus den Tiefen des Alls zur Erde gekommen seien und sie über ihre himmlische Heimat unterrichtet hätten.

Wir verdanken den exakten Recherchen des Linguisten Robert Temple eines der besten Indizien für unsere AAS-Gesellschaft. Die Kenntnisse der Dogon allein sind schon mehr als erstaunlich.

Wie ist es möglich, dass einem einfachen „Naturvolk“ unzählige Details über das Sirius-System bekannt waren, die sich erst dank modernster Forschungsmethoden des 20. und 21. Jahrhunderts als völlig korrekt erweisen konnten? Und dabei ist das Wissen der Dogon nicht nur Jahrhunderte, sondern – Temple weist dies sehr anschaulich nach – Jahrtausende alt!

Kamen also vor Jahrtausenden Außerirdische vom Sirius-System zur Erde? Waren es amphibische Astronautengötter? Wenn ja, müssten sie nicht auch in anderen Kulturkreisen Spuren hinterlassen haben – die amphibischen Außerirdischen der Vorzeit? Ich habe versucht ihre Spur aufzunehmen….

Vorliebe für Wasser….. in der Südsee

Keinen Zweifel kann es geben: die Besucher aus dem All hatten eine erstaunliche Affinität zu Wasser. Denken wir an die fantastische Inselwelt Mikronesiens. Bei Ponape wurden in grauer Vorzeit auf rund einhundert künstlich geschaffenen Inseln riesige Bauten aus kolossalen Steinsäulen errichtet.

Hauptverkehrssystem in jenem Venedig der Südsee waren unzählige Kanäle.

Es gab aber auch von einzelnen Inseln aus unterirdisch angelegte Tunnels, die – zunächst unter dem Meeresboden verlaufend – irgendwo im Meeresboden endeten. Es waren himmlische Besucher, die in fliegenden Schiffen zur Erde kamen, die exakt festlegten, wo die künstlichen Inseln zu errichten seien. Waren es amphibische Götter aus dem All? Die überirdischen, göttlichen Ur-Gründer von Nan Madol lebten, so heißt es in uralten Überlieferungen, im Meer. Masao Hadley, angesehener Wächter von Nan Madol: „Bevor das Volk von Pohnpei hier ankam, da gab es schon die Stadt der Götter! Auf dem Meeresgrund!“

Diese Behausungen tief unter dem Meeresspiegel sollen auch heute noch zu finden sein: direkt bei „Nan Mwoluhsei“, das heißt zu Deutsch „wo die Reise endet“ – die der Götter aus dem All? Davon sind auch heute noch die Einheimischen überzeugt. Mutige Taucher, so wird berichtet, sind in jene Gefilde vorgedrungen und haben Ruinen erblickt. Diese Überreste einer uralten Urkultur hat noch niemand zu erforschen gewagt. Ein göttlicher Fluch soll auf ihnen ruhen und jeden Menschen töten, der sich den einstigen Behausungen der himmlischen Wesen nähert.

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David Hatcher Childress ließ sich auch durch noch so Furcht einflößende Schilderungen der tödlichen Auswirkungen dieses Fluchs nicht davon abhalten, zusammen mit einigen Freunden vor Ort zu tauchen. In einer Tiefe von zwischen zwanzig und fünfunddreißig Metern unter dem Meeresspiegel stießen sie immer wieder auf senkrecht stehende Monolithen.

Sie traten häufig paarweise auf und waren fast immer stark mit Korallen überwuchert. Childress: „Einige dieser Steine tragen Gravuren, zum Beispiel Kreuze, Quadrate, Rechtecke und auf einer Seite offene Vierecke. Ähnliches habe ich in den fantastischen Ruinen in den Bergen Boliviens, einige Meilen von Tiahuanaco entfernt, gesehen, bei Puma Punku. Gab es eine Verbindung?“ Waren das die ersten Hinweise auf die Stadt der Götter? Childress und seine Kollegen stellten fest: Unweit der stehenden Säule fiel der Meeresboden noch weiter ab, vermutlich auf fünfzig bis sechzig Meter. In jene tieferen Regionen wagten sie nicht hinabzutauchen.

Eines der imposantesten künstlich erschaffenen Bauwerke von Ponape ist Nan Mwoluhsei, zu Deutsch: „Wo die Reise endet“. Die allem Anschein nach für die Ewigkeit gebaute Mauer ist heute noch 860 Meter lang. Sie ist erdbebensicher erstellt worden. Welche Reise endete hier? Die der Götter aus dem All?

Biblische Götter und ihre Wohnsitze im Meer

Mwari, ein vorgeschichtlicher afrikanischer Gott, wird als amphibisches Wesen beschrieben. Eine solche Vorstellung mag uns christlich orientierten Europäern seltsam erscheinen. Sie darf uns aber nicht dazu verleiten, hochnäsig auf exotisch-mysteriös anmutende Gottes-Vorstellungen herabzublicken. Denn ein sorgsames Quellenstudium der hebräischen Texte unseres Testamentes, das zum Fundament des Christentums gehört, belegt: unser heutiges Gottesbild basiert auf mystisch-mysteriösen Vorstellungen, die jenen von Mwari in mehr als erstaunlicher Weise ähneln!

Zumindest gibt es im Alten Testament klare Hinweise darauf, dass vorg eschichtliche Götter die ersten Menschen in einem Labor auf dem Meeresboden schufen. Es wird in einem selbst Theologen kaum bekannten Text als „Wohnsitz der Götter“ beschrieben!

Das Christentum ist, neben dem Judentum und dem Islam, eine der drei großen monotheistischen Religionen, in deren Zentrum ein einziger, allmächtiger Gott steht. Frühe Texte aus dem Alten Israel bezeugen freilich, dass für die alten Juden keineswegs nur ein einziger Gott existierte. Es wurde lediglich streng gefordert, dass alle übrigen Gottheiten nicht mehr angebetet werden durften.

An der Existenz dieser anderen mächtigen Wesen wurde mit dieser Verbotsvorschrift freilich kein Zweifel geäußert. Die anderen Götter galten nach wie vor als ebenso real wie der eigene Hauptgott. Völlig zutreffend stellt das „Lexikon Alte Kulturen“ in diesem Zusammenhang fest, dass „nicht die Existenz anderer Götter bestritten, sondern (‘nur’) ihr Kult untersagt wurde.“ Dies wird sehr wohl in der Bibel, die als streng monotheistisch gilt, etwa bei Jesaja mehr als deutlich. Hier (Kapitel 41, Vers 29) lesen wir über die fremden Gottheiten: „Siehe, sie sind alle nichts und nichtig sind ihre Werke, ihre Götzen sind leerer Wind!“

Es ist mehr als interessant, wie präzise Moses die von nun an verbotene Herstellung von Götterbildnissen definiert. Weil diese Anordnung in ihrer fundamentalen Bedeutung unterstrichen werden sollte, wurde sie gleich doppelt in den Pentateuch aufgenommen. Wir lesen im 2. Buch Mose (Kapitel 20, Vers 4) und im 5. Buch Mose (Kapitel 5, Vers 8): „Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem was im Wasser ist.“

Gerade im Wasser aber, im Meere, war nach alter Überlieferung ein „Wohnsitz der Götter“. Lesen wir nach bei Hesekiel (Kapitel 28, Vers 2): „Ich bin ein Gott, einen Wohnsitz der Götter bewohne ich im Herzen der Meere.“ So lautet die wortgetreue Übersetzung des Verses aus dem Hebräischen, die ich selbst vorgenommen habe. Die beiden Worte, die in diesem Zusammenhang ganz besonders wichtig sind, lauten im Hebräischen „Moschaw Elohim“. Elohim ist eindeutig Mehrzahl. Moschaw kann mit „Sitz“, „Wohnsitz“, „Aufenthaltsort“ und „Standort“ übersetzt werden.

Weil wir hier eine äußerst wichtige Aussage über die Götter der Vorzeit vorliegen haben, die selbst so manchem bibelfesten Zeitgenossen unbekannt ist, habe ich eine Vielzahl von unterschiedlichen Bibelausgaben vergleichend herangezogen. Es wäre mehr als vermessen, wollte der Verfasser behaupten, als Einziger die richtige Übersetzung dieser so wichtigen Passage bieten zu können.

Mit dem Ausdruck „Moschaw Elohim“ hatte so mancher Übersetzer Schwierigkeiten. Martin Luther waren die Götter (Mehrzahl!) suspekt. Nicht verstanden hat er wohl, was „Wohnsitz“ oder „Standort“ im Meer bedeuten soll. Er übersetzte daher – und ich zitiere unter Beibehaltung der Schreibweise Luthers aus der Ausgabe von 1545: „So spricht der Herr HERR: Ich sitze im thron Gottes mitten auff dem Meer.“ Selbst Martin Buber, dessen Verdeutschung des Alten Testamentes sonst den hebräischen Originaltexten sehr nahe kommt, hat sichtlich Probleme mit den Göttern (Mehrzahl): „Ein Gott bin ich, ich besitze einen Gottheitssitz im Herzen der Meere.“

Leopold Zunz hingegen stellt textgetreue Wiedergabe in den Vordergrund, wobei seine wortgetreue Wiedergabe sprachlich etwas ungewohnt klingt: „Ich bin ein Gott, ein Wohnsitz der Götter wohne ich im Herzen der Meere.“ Etwas glatter liest sich der Vers in der Herderschen Einheitsübersetzung von anno 1980: „Ich bin ein Gott, einen Wohnsitz für Götter bewohne ich mitten im Meer.“

Ein ganz ähnlicher Sachverhalt gehörte vermutlich schon Jahrtausende vor dem Entstehen des Alten Testaments zum religiösen Allgemeingut in Mesopotamien! Im Schöpfungsmythos des Zweistromlandes lesen wir, dass Marduk, der mächtige Gott, im „meergrünen Wohnort“, also unter dem Meer, eine Basis für die himmlischen Götter schuf. Zu welchem Zweck? Um in einer Art „Testlabor“ die ersten Menschen künstlich zu erschaffen! Sie sollten den Göttern als Sklaven dienen, waren also keineswegs als gleichberechtigte Partner gedacht!

Ein Testlabor auf dem Meeresgrund

Erinnern wir uns an die ellipsenförmige „Götterstadt“ Zimbabwe in Afrika. Der Archäologe Professor Hans Schindler-Bellamy machte den Verfasser darauf aufmerksam, dass nach alten Überlieferungen Gott Mwari in Verbindung mit Zimbabwe stand. Mwari soll eine intelligente Kreatur erschaffen haben, die „unter den Wassern lebte“ – ein amphibisches Wesen? Die biblische Schöpfung fand ebenfalls unter Wasser statt: auf dem Meeresboden, im „Wohnsitz“, „Aufenthaltsort“ oder „Standort“ der Götter. Was wie eine sciencefictionartige Spekulation anmutet, das ist nichts anderes als eine wortwörtliche Übersetzung des bekanntesten Bibeltextes überhaupt. Freilich entstellen gravierende Übersetzungsfehler den eigentlichen Sinn des Berichts.

„Am Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.“ Dieser Satz ist fast jedem Zeitgenossen vertraut, auch wenn er sonst nicht zu den emsigen Bibellesern gehört. Tatsächlich ist es wohl der am fehlerhaftesten übersetzte Text der Bibel überhaupt! Das fängt schon mit „Am Anfang“ an. Präziser müsste verdeutscht werden: „Aus dem, was am Anfang war…“

Damit wird der eigentliche Sinn erst verständlich. Es ist nicht die Rede davon, dass Gott aus dem Nichts etwas schuf. Vielmehr fand er bereits etwas vor, woraus er dann etwas kreierte. Freilich ist auch nicht von „Gott“ in der Einzahl die Rede, sondern von den Elohim in der Mehrzahl: von jenen Wesen also, die laut Hesekiel im Meer einen „Wohnsitz“, einen „Aufenthaltsort“ oder „Standort“ hatten. Es ist also nicht vom allmächtigen Gott des Monotheismus die Rede, sondern von Göttern (Mehrzahl!) die etwas geschaffen haben und zwar aus dem bereits Vorgefundenen! Was aber stellten sie her? Nimmt man den Bibeltext weiter wörtlich, dann wird das sehr schnell klar.

Sie errichteten einen „Wohnsitz“, einen „Aufenthaltsort“ oder einen „Standort“ der Götter – auf dem Meeresboden. Dieser Sachverhalt wird auch dann deutlich, wenn wir gründlich, Wort für Wort lesen, was in jeder gängigen Bibelausgabe ganz am Anfang geschrieben steht.

Die Götter bauten demnach zunächst eine Kuppel auf dem Meeresgrund. Louis Ginzberg weist darauf hin, dass in altjüdischer Literatur, in Texten, die leider nicht in den Kanon der Bibel aufgenommen wurden, konkrete Hinweise über dieses „Gewölbe“ entnommen werden können. Demnach war es durchsichtig und nur „drei Finger dick“. Damit es das enorme Gewicht der auf ihr ruhenden Wassermassen tragen konnte, war es mit der „Kraft des Feuers“ gehärtet worden.

Nachdem die Kuppel auf dem Meeresboden stand, wurde das Wasser unter dem Gewölbe herausgepumpt. Jetzt wurde das Trockene sichtbar. Darauf wurden Pflanzen und Bäume in die Miniaturwelt auf dem Meeresboden geschafft. Am künstlichen Firmament wurden Lichter angebracht, „Lampen“, „um zu scheiden zwischen dem Tag und der Nacht. Und sie seien zu Zeichen und Zeiten zwischen den Tagen und den Jahren.“

Warum haben die Götter so eine Station auf dem Meeresboden erschaffen? Es war eine Art Testlabor. So wie heute Wissenschaftler bereits „Gott“ spielen und gentechnisch-künstlich Tiere erzeugen, die von der Natur nie vorgesehen waren, so produzierten die Götter den Menschen. Dass es Götter (Mehrzahl) waren, die aktiv wurden, geht auch aus allen heutigen Übersetzungen hervor (1. Buch Mose, Kapitel 1, Vers 26): „Lasset uns Menschen machen!“ Hier ist eindeutig von Göttern die Rede! Spätere Theologen interpretierten, damit seien Gottvater, Sohn und Heiliger Geist gemeint.

Die frommen Interpreten mögen das wirklich geglaubt haben, doch die christliche Lehre von der Dreifaltigkeit war zu jenen Zeiten, als das Alte Testament entstand, völlig unbekannt. Es gab damals auch noch nicht den so genannten „Pluralis Majestatis“, die Mehrzahlform der Kaiser und Könige des Mittelalters.

Es kann nicht bestritten werden: Nimmt man den „Schöpfungsbericht“ wörtlich, dann beschreibt er die Kreation des intelligenten Menschen als das Ergebnis eines wissenschaftlichen Experiments in einem „Forschungslabor“ auf dem Meeresgrund. In dieser kleinen Miniaturwelt konnten die Außerirdischen ganz gezielt die äußeren Umstände und Lebensbedingungen ihrer „Versuchswesen“ nach eigenem Gutdünken manipulieren.

Sie experimentierten an den Genen. Eva, so heißt es bei Moses (1. Buch Mose, Kapitel 2, Vers 21) wurde von den Göttern aus Adams Rippe erschaffen. Das sumerische Keilschriftzeichen für „Rippe“ heißt „ti“ – und bedeutet auch „Lebenskraft“ und die hat ihren Sitz in der Zelle. Entstand also Eva als Kunstprodukt, basierend auf Adams Genen?

Ein weiterer interessanter Hinweis, der sich nur dann erschließt, wenn wir den Text im hebräischen Original lesen: Kain ermordet Abel. Eva bekommt ein weiteres Kind. Bei Moses lesen wir (1. Buch Mose, Kapitel 25, Vers 4): „Und Adam erkannte nochmals sein Weib und sie gebar einen Sohn und nannte ihn Seth, denn gewährt hat mir Gott einen anderen Samen für Abel, welchen Kain erschlug.“ In einer gängigen Übersetzung scheint dieser Vers kaum brisante Information zu enthalten, wohl aber in der wortwörtlichen Übertragung: „Und sie nannte ihn Schet (zu Deutsch: Setzling), denn gegeben haben mir die Götter fremden Samen für Abel, welchen Kajin erschlug.“ Seth oder „Setzling“ war demnach das Produkt einer künstlichen Befruchtung durch die Götter!

Irgendwann waren die Götter mit ihren Experimenten zufrieden. Sie beschlossen, die besten, die gelungensten Exemplare aus dem Testlabor herauszunehmen und an der Erdoberfläche anzusiedeln. Es galt also, eine begrenzte Anzahl von Lebewesen aus der Miniaturwelt unter der Kuppel auf dem Meeresgrund in die richtige Welt zu verpflanzen. Die weniger gelungenen Exemplare indes sollten vernichtet werden. Dieser wenig einfühlsame Vorgang spricht für emotionsloses Experimentieren mit Lebewesen, für die man nichts empfindet. Man manipuliert an ihnen herum, experimentiert. Missratene Exemplare werden getötet, gelungene überleben.

Dieses grausam anmutende Verfahren wird im Alten Testament beschrieben. Es ging als der „Sintflutbericht“ in die Bücher Moses ein. Die Arche wird gebaut (1. Buch Mose, Kapitel 6, Verse 14 folgende): als eine Art U-Boot, rundherum wasserdicht. Die Tiere und Menschen, die überleben dürfen, werden an Bord gebracht. Dann öffnen die Götter die „Schleusen der Kuppel“ (1. Buch Mose, Kapitel 7, Vers 11 in wörtlicher Übersetzung!). Wasser strömt in die Unterwasserkuppel. Sie wird geflutet. Wassermassen brechen von oben herein. Bald schon schwimmt die Arche. Als die Kuppel schließlich voll ist, wird die Arche kurzzeitig zum „U-Boot“. Wenig später schwimmt sie auf dem Meer.

Die Astronautengötter haben das eigentliche Fernziel ihres Versuches erreicht. Sie haben die in einem Unterwasserlabor geschaffenen Lebewesen gezielt manipuliert und nach ihren Wunschvorstellungen gestaltet. Jetzt sollen sie die „richtige“ Welt besiedeln! Wer überleben durfte und wer sterben musste, das bestimmten die Besucher aus dem All, nach welchen Kriterien auch immer. Zu den überlebenden Menschen gehört auch der legendäre Noah. Wie wir aus der so genannten „Lamech-Rolle“, also aus einem apokryphen Bibeltext, der nicht in den Kanon des Alten Testamentes aufgenommen wurde, wissen, war das kein Mensch wie du und ich, sondern ein künstliches Produkt der „Wächter des Himmels“.

 

Die Götter von Mahabalipuram

Kosmische Kontakte werden auch auf dem vermutlich ältesten und zugleich auch größten Steinrelief der Welt dargestellt. Es ist immerhin stolze neun Meter hoch und 25 Meter breit. Wir finden es in Mahabalipuram, einem direkt am Meer gelegenen verträumten Fischerdorf. Seine märchenhaft anmutende Symbolik erschließt sich dem aufmerksamen Betrachter sofort, sobald er sich nur an die altindische Lehre vom Kosmos erinnert: Das Weltall wurde als riesiger „Ozean“ gesehen. Die Planeten wurden als Inseln betrachtet.

Im Zentrum des Reliefs ist deutlich eine Gottheit zu erkennen, die vom Himmel herabsteigt: in einem „kosmischen Fluss“. Die Gottheit ist ein amphibisches Wesen, so wie die Götter der Südsee, Südamerikas und Afrikas. Das ist deutlich zu erkennen! Unweit davon, ebenfalls sauber in den gewachsenen Fels gehauen: mehrere anmutig und wie schwerelos durch den Raum dahindriftende Gestalten. Nur wenige Meter vom Riesenrelief entfernt lädt ein steinerner Tempel zum Betreten ein. Er ist nicht aus Steinen gebaut, vielmehr haben ihn kunstfertige Baumeister aus dem massiven Stein herausgeschlagen.

Unweit des Eingangs stoßen wir auf die präzise Reliefedarstellung eines „Produkts“ der Schöpfergötter Indiens, halb Mensch, halb Tier. In der Natur kommt ein solches Wesen niemals vor. Ist es eine Ausgeburt blühender Fantasie? Fakt ist: Ganz ähnliche Schimären entstanden vor Jahrtausenden als Erzeugnisse der Götter Ägyptens ! Auch jene Kreaturen wurden in Plastiken und Reliefs verewigt, aber auch von den Historikern als Realitäten beschrieben!

Kritiker wenden ein: Was Autor Langbein „prä-astronautisch“ deutet, das ist in Wirklichkeit nur auf mangelhaftes Können der Steinmetze zurückzuführen! Diese vermeintlich vernünftige Erklärung ist freilich eindeutig falsch! Denn wer auch immer das riesige Relief hergestellt hat, war ein Meister der realistischen Kunst! Neben der fantastischen Darstellung des amphibischen Gottes und des Tier-Mensch-Wesens gibt es meisterhafte Abbildungen von Elefanten, die so realistisch sind, dass man meinen möchte, die gutmütigen Großohren mit den dicken Füßen würden jeden Augenblick losmarschieren.

Unweit des kosmischen Szenarios in Stein, direkt am Strand gelegen: fünf Götterwagen, Rathas genannt, allesamt aus einem einzigen gewachsenen Steinblock gehauen. Sie sind recht unterschiedlich gestaltet. Eines dieser Götter-Vehikel erinnert an eine einfache steinerne „Hütte“. Das zweite Fahrzeug ist mit herrlichen Skulpturen geschmückt. Jede einzelne ist liebevoll bis ins letzte Detail ausgestaltet.

Das dritte beherbergt in seinem Inneren ein göttliches Wesen. Ist es der Pilot? Oder ein Passagier? Das vierte ist komplexer als seine „Kollegen“ und gleich mehrstöckig angelegt. Das fünfte hingegen wirkt wieder eher bescheiden. Alle fünf Tempelchen, die im abendlichen Licht der untergehenden Sonne zauberhaft schön erstrahlen, sind aber steingewordene Flugvehikel der kosmischen Götter Indiens.

Wassergötter – wortwörtlich oder symbolisch zu verstehen?

Vor nunmehr mehr als dreißig Jahren erschien Erich von Dänikens Erstling „Erinnerungen an die Zukunft“. Was dieses Buch – auch – auszeichnete, das waren die zahllosen gezielt-konkreten Fragen an die Welt der Wissenschaft. Könnte das herkömmliche Bild der Geschichte der Menschwerdung nicht vielleicht doch falsch sein? Müssten eventuelle Besucher aus dem All nicht doch ins Kalkül mit einbezogen werden?

Die Stärke der Paläo-Seti-Forschung war und ist es, herkömmliche Erklärungen in Frage zu stellen und alternative Antworten anzubieten. Wo Wissenschaft dogmatisch behauptet, sie sei im Besitz der allein selig machenden Antworten, da bietet Paläo-Seti vermeintliche Fakten hinterfragend neue Antworten. Die Paläo-Seti-Forschung muss sich aber dieser ihrer Stärke bewusst sein und bleiben. Sie darf auf keinen Fall in den Fehler verfallen, selbst mit Vehemenz neue Dogmen aufzustellen, die zu hinterfragen nicht gestattet ist.

Wenn also zum Beispiel bei den Dogon von amphibischen Göttern aus dem All die Rede ist, sind damit wirklich amphibische Wesen gemeint?

Viracocha war ein Zeus Südamerikas. Er war – wie sein griechischer Kollege – ausgestattet mit fürchterlichen Waffen. Sein Name ist aufschlussreich. Er lässt sich mit „Luft-See“ übersetzen. Bei den Völkern der Südsee, aber auch im Alten Indien, galt vor Jahrtausenden die Überzeugung, dass das All unendlich groß sei wie ein riesiges Meer. So wie es im irdischen Meer Inseln gibt, so wurde die monotone Weite des Universums durch andere „Inseln“ unterbrochen.

Den irdischen Eilanden im Meer entsprachen ferne Planeten im Universum. Dass es auf diesen anderen Welten auch andere „Menschheiten“ gab, davon war man in der Südsee wie im Alten Indien felsenfest überzeugt.

Eine ähnliche Vorstellungswelt spiegelt der Name Viracocha wieder. Das All, das Universum wurde als ein Meer, als ein See hoch über uns betrachtet. Darin gab es bewohnte Planeten, Inseln im „Luftsee“.

Viracocha war ein Wesen aus dem All, aus dem „Luftsee“. Man setzte ihn mit seiner Herkunft gleich.

Ich darf wiederholen: Wenn von amphibischen Göttern die Rede ist – könnte dies nicht auch sinnbildlich gemeint sein? Wenn das Universum als Meer bezeichnet wird, wenn ferne Planetensysteme als Inseln in diesem Meer beschrieben werden….wurde dann der Ausdruck „amphibische Götter“ ebenso im übertragenen Sinne gemeint? Sind „Götter aus dem Meer des Universums“ verwendet – und nicht sprichwörtlich „amphibische Wesen“?

Der erste König der Osterinsel kam aus dem Weltraum. Diese Erkenntnis verdanken wir der aktuellen Forscherarbeit eines deutschen Wissenschaftlers, dem es erstmals gelang, einige altehrwürdige Schrifttafeln der Osterinsel, die bislang bei vielen Gelehrten als unübersetzbar galten, ins Deutsche zu übertragen. Egbert Richter-Ushanas bringt mit seiner Arbeit Licht in die geheimnisvolle Vergangenheit einer kleinen Insel, die durch riesige Steinskulpturen weltberühmt geworden ist. Der Sprachgelehrte übersetzt einen kurzen Osterinseltext so:

„Durch den Himmel gestürzt kam Hotu Matua

von jenem Land in dieses Land,

und er ließ sich nieder im Nabel des Himmels.“

Nach uralten Überlieferungen wurde die Osterinsel einst von Wesen aus dem Weltraum besucht. Wie muss man sich diese kosmischen Gäste vorstellen? Die bislang übersetzten Texte sagen darüber ebenso wenig aus wie die mündlich überlieferten Erzählungen. Es gibt aber auf der Osterinsel nicht nur die steinernen Riesen….sondern auch in den Stein gravierte Zeichnungen, teils in beachtlicher Größe. Diese Felskunst gab es vermutlich einst auf der gesamten Insel. Ein Großteil dieser Kunstwerke ist im Verlaufe der Jahrhunderte durch die Unbilden des Wetters und die Neigung von Touristen, gewollt oder ungewollt Schaden anzurichten, zerstört worden.

Heute, zu Beginn des dritten nachchristlichen Jahrtausends sind selbst die „gut erhaltenen“ Steinzeichnungen meist nur schwer zu erkennen. Fotografische Wiedergaben lassen kaum oder nichts erkennen. Nur ein mühsames Abzeichnen der Kunstwerke erlaubt einen klaren Blick auf das Dargestellte. Zu den interessantesten bildlichen Darstellungen gehören ohne Zweifel solche von amphibischen Wesen. Von den meisten wissen wir nicht konkret, welche Gottheiten der Osterinsel dargestellt werden sollen. Keinen Zweifel aber kann es daran geben, dass es sich um amphibische Wesen handelt.

Der „Obergott“ der Osterinsel war der fliegende Make Make, der einst die ersten Menschen von ihrer dem Untergang geweihten Heimat zur Osterinsel brachte. Make Make ist dementsprechend der am häufigsten von Künstlern dargestellte Gott – vermutlich über viele Jahrhunderte hinweg. Häufig wird nur sein Kopf gezeigt. Weit seltener sind „Ganzkörperdarstellungen“. Sie zeigen Make Make eindeutig als amphibisches Wesen.

Unbeantwortet bleibt aber die Frage, ob Make Make tatsächlich so amphibisch aussah….oder ob das in den Stein gravierte Bild symbolisch zu verstehen ist. Lautet seine Aussage: das ist Make Make, der Gott, der aus dem Himmelsmeer zur Erde kam?

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Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle drei Bücher für Euro 90,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.

Literatur:

Die geheime Raumfahrt

UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass)

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Quellen: PublicDomain/atlantisforschung.de am 07.08.2021

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About aikos2309

47 comments on “Das Geheimnis der amphibischen Götter – waren es Außerirdische?

    1. Das kreuz und der fisch!

      Vieles. Von der vernutlichen pseudoreligion christ und jesus ist dabei.

      Auch fluegel pyramiden jeditempel reptiloide!

      Und dann will alberto aka marduk aka Merlin aka Karl aka kevin als verdrehter uns verkaufen, dass der fanatiker des lichtkreis karlsruhe den durchblick hat, dass ich nicht lache!

      1. @OptimistPrime

        Vielleicht hat er/sie den und zieht nur seine Verörsche durch – wie sie es von Anfang an gemacht haben.

        Eines muss man ihm/ihr lassen – es rumpelt und pumpelt weltweit gewöltig. – Woher wusste/weiß er/sie das? – Vermutlich weil er/sie wirklich zu diesem Menschenverörsche-Verein gehört. Halte ich durchaus für möglich.

    2. @ Atar
      interessante Bilder
      wer die auch immer waren Wenn man deren Frisuren betrachtet kann man schon auf eine außergewöhnliche Hoch- Kultur schließen,
      Haben die die Genetik beherrscht wie heute der Bäcker das Brötchen backen?
      Auch die Größenverhältnisse sind bemerkenswert der eine trägt einen Stier ein anderer einen Löwen auf dem Arm. Dann auch die Frau mit dem „Kind“ auf dem Schoß
      Das Kind auf dem Schoß ist ein erwachsener Mensch ein Kind hat andere Proportionen

      Auf allen orthodoxen Marien-Ikonen wird auch das „kind“ als Erwachsener dargestellt und mit zwei Wesen mit Flügeln (Engeln??) Schon interessant das dieses (nenne es mal so) babylonische Motiv so weit verbreitet ist.
      Denke es ist die weibliche Mutter-Gottheit die Menschen unterrichtet, es war die Zeit da lebten die sog. Götter und die Menschen gemeinsam auf der Erde.(Däniken)

      1. Hier sieht man es noch deutlicher – ein Fischmensch:

        https://www.pinterest.de/pin/128563764345906281/?d=t&mt=login

        Und bei dem hier habe ich den Verdacht, dass der sich vor Möhammöd materialisiert und ihm als Erzengel Gabriel oder Gabril den ganzen Dschöhöd-Schoiß ins Ohr gedrückt hat – den Kor-AN.

        Die Anunnaki waren m. E. Tier-Mensch-Wesen verschiedenster Kombinationen und haben schon bei der Tiermachung aus der Retorte in ihre eigene vielfältige Gönkiste gegriffen und den Menschen haben sie dann vermutlich auch aus der Retorte mittels Affengenen, Röptiliengenen (Röptilienstammhirn), Fischgenen, etc. zusammengebastelt und dann noch einen Auszug aus Erde/Lehm hinzugefügt für die rechte empathische Gehirnhälfte – das ist dann unser urweiblicher empathischer AN-teil, der uns die Empathie möglich machte, sofern nicht das Röptilienstammhirn und die Affengene die Regie übernahmen/übernehmen und die empathische herzgesteuerte rechte Gehirnhälfte lahmlegen.

  1. Es gab natürlich schon auch männliche Götter die Menschen unterrichteten.
    Sie lehrten die Himmelsmechanik (Stonehenge), aber auch das Erzgießen (Waffen)
    .Ob alle freundlich waren sei dahingestellt.

  2. Einige dieser Götter haben ziemlich viel Genetik Unfug an den Menschen getrieben Mischwesen Chimären Riesen. Die haben da Kreativ freien Lauf gehabt.
    Da dadurch die Schöpfung bedroht war kam die Sintflut.

      1. Welche These, der rap hat doch hier keinen Kommentar geschrieben.
        , seine früheren Kommentare dazu kenne ich nicht.

        m.E. waren diese Mischwesen allen anderen Menschen und auch gegenüber den Göttern, die sie gemacht haben weit überlegen auch geistig.
        So haben sie den Platz als Götter eingenommen, heute noch gelten diese Mischwesen als Götter.

  3. Es gibt nur einen INNEREN Kraftort, die Zirpeldrüse, die das Schiksal eines jeden in seiner Reinkarnarion bestimmt. Von diesem Kraftort der Intuition geht mehr oder weniger die Verbindung zum wahren Schöpfergott als Ursache des Seins oder Nichtseins, Karma oder Selbsterkenntnis. Reptiloiden Wesen haben keine !
    Nur wer die wahrhaftige Verbindung zu seinem Schöpfer CHRISTUS = ENKI als logische Folge für den nötigen Schutz in der Endzeit gefunden hat, wird das Licht der neuen Erde erblicken. Hinweise dafür gab es seit der letzten Sintflut in Atlantis in den letzten 12.000 Jahren genug…ob ihr das glaubt oder nicht ist jedem seine Intuition.
    Falsche Götter, YHWH etc, und falsche Religionen – Katholische Kirche etc., SCHMAROZZER und NUTZLOSE FRESSER der Schöpfung gab und gibt es viele, die die Schöpfung für niedere Zwecke, die Menschen bewusst verblendet und als Energiewirt in tausenden von Jahren benutz und missbraucht haben, der aktuelle Zustand der Erde und Menschheit ist der Beweis…einjeder hat frei gewählt, und damit seine Resonanz, bewusst oder unbewusst. Also bitte NICHT jammern.
    Marduk = Ra = Horus = Apollo = Balder ….Guten Tag

    1. Das mit der Zirbeldrüse stimmt – und auch Mark Passio hat in seinem Vortrag ein Photo eines beim Vatikan aufgestellten großen „Zapfens“, die die Zirbeldrüse symbolisiert, aufgezeigt und dieses erläutert. – Die wissen das alles und verörschen die Menschen ganz bewusst – wobei eben die Masse der Menschen sich auch von oben bis unten von rechts nach lönks und drumherum verörschen lässt. – Noch immer -trotz all der vielen aufklärenden Videos z. B. von dieser Schlangen-Audienzhalle, dem Ölien-Jesus mit dem Schlangenköpf im Dornengestrüpp hinter dem Pöpststuhl noch all die Pödophilenskandale etc. etc. etc. dieser Bande hält Millionen von Menschen davon ab, dem Pöpbst zuzujubeln wenn er mit seinem Pöpömöbil durch die Gegend kutschiert und noch immer gibt es von den kath. Priestern/Pfarrer wie auch immer die sich nennen für die Kätholiken in ihren Dörfern, Kleinstädten und Städten organisierte Gruppenfahrten zum Vötikan mit Küssen des Pöpstringes und Unzählige fahren mit und sind ganz stolz darauf wie die Müsels bei ihrer Mökkafahrt.

      Da fällt einem einfach nix mehr zu ein.

  4. Ihr wisst nichts ausser dass ihr NICHTS WISST…Ihr tut nur so gaaaanz wichtig !

    Natürlich gab es auch schon zahlreiche Hochkulturen anderer Schöpfungen auf dieser Erde, bevor die Anunnaki diese Erde für ihre Schöpfung „Mensch“ angesteuert hatten. Delfine und Wale sind eine solche Hochkultur, die einst an Land lebten und auf zwei Beinen gingen, humanoid. Sie lebten friedlich bis auch die Reptiloiden diese Erde ansteuerten und in einem intergalaktischen Krieg diese Spezies von der Erde verdrängte. Die Meisten dieser friedlichen Hochkultur verließen diese Erde, aber einige zogen sich ins Meer zurück und transformierten ihre Körper passend zu den neuen Lebensbedingungen. Der Walfang und Delfinfang ist noch dieser Krieg von den Reptiloiden Hybriden gegen diese Spezies. Als die Anunnaki diese Erde ansteuerten, vernichteten sie als erstes die gefräßigen, negativen und herzlosen Reptiloiden, um eine friedliche Basis für ihre Schöpfung zu schaffen. Das war der Asteroideneinschlag, der die „Dinosaurier“ [Reptiloiden] vernichtete. Natürlich eine weitere verzerrte Geschichte von den Reptiloiden, denn Lügen, Manipulieren, Vernichten und Betrügen ist das einzige was sie können. Auch die mesepotamische Überlieferung des Kampfes „Marduk gegen Tiamat“ erzählt von dieser Säuberung. Tiamat war ein Mond von damals 4 Monden der Erde, welcher die Brutstätte der Reptiloiden war. Dieser Mond wurde von Marduk, der Mächtigste der 12 Anunnaki und König von Nibiru, zerschmettert und bildet heute ein Teil des Asteroidengürtels von Nibiru.

  5. Ihr wisst nichts ausser dass IHR NICHTSWISST, , tut aber gaaaanz wichtig hier…ihr Kasper!

    Natürlich gab es auch schon zahlreiche Hochkulturen anderer Schöpfungen auf dieser Erde, bevor die Anunnaki diese Erde für ihre Schöpfung „Mensch“ angesteuert hatten. Delfine und Wale sind eine solche Hochkultur, die einst an Land lebten und auf zwei Beinen gingen, humanoid. Sie lebten friedlich bis auch die Reptiloiden diese Erde ansteuerten und in einem intergalaktischen Krieg diese Spezies von der Erde verdrängte. Die Meisten dieser friedlichen Hochkultur verließen diese Erde, aber einige zogen sich ins Meer zurück und transformierten ihre Körper passend zu den neuen Lebensbedingungen. Der Walfang und Delfinfang ist noch dieser Krieg von den Reptiloiden Hybriden gegen diese Spezies. Als die Anunnaki diese Erde ansteuerten, vernichteten sie als erstes die gefräßigen, negativen und herzlosen Reptiloiden, um eine friedliche Basis für ihre Schöpfung zu schaffen. Das war der Asteroideneinschlag, der die „Dinosaurier“ [Reptiloiden] vernichtete. Natürlich eine weitere verzerrte Geschichte von den Reptiloiden, denn Lügen, Manipulieren, Vernichten und Betrügen ist das einzige was sie können. Auch die mesepotamische Überlieferung des Kampfes „Marduk gegen Tiamat“ erzählt von dieser Säuberung. Tiamat war ein Mond von damals 4 Monden der Erde, welcher die Brutstätte der Reptiloiden war. Dieser Mond wurde von Marduk, der Mächtigste der 12 Anunnaki und König von Nibiru, zerschmettert und bildet heute ein Teil des Asteroidengürtels von Nibiru….

    1. @Alberto etc.

      Das mag ja alles nobel gewesen und für die vormenschlichen Spezies gut gewesen sein, dass die An-nu-naki die Erde von den Röptos befreit haben – ich habe ohnehin schon geraume Zeit den Verdacht, dass diese Ölöten die Re-inkarnationen dieser Dinos -zumindest der Räubsaurier- in menschlicher Gestalt sind.

      Dennoch hätten die AN-UN-NAKI nicht das Recht, die Menschen zu machen und offenbar den ATEM (atum = Hauch, Geist) in diese menschlichen körperlichen Gefäße zu leiten oder zu zwingen.

      Gäbe es die Menschen nicht, hätten sie sie nicht gemacht, hätten sie sie niemals vor den Röptos zu retten brauchen und bräuchten es auch heute nicht. – Das ist die ganze Krux bei der Geschichte und da kannst Du Dich drehen und wenden wie Du willst – darin habe ich einfach recht der klaren Logik nach.

    2. Erst seit Zecharia Sitchin sein Buch über Nibiru und den Anunnaki geschrieben hat existieren die Anunnaki erst, vorher gab es die gar nicht.
      Auch einen Planeten Nibiru gab es vorher nicht
      Diesen Nibiru und Anunnaki hat doch der Sitchin nur erfunden damit er sein Buch besser verkaufen konnte.
      Das ist Alles nicht weiter als eine Berieselungs-Bettlektüre eine Gute-Nacht-Geschichte.
      Früher nannte man das einen 5-Groschen-Roman.

      1. Na – und wer hat dann AN-NUIT auf den Dollarschein geschrieben? AN – der menschenfeindliche HIMMELS-Gott (der AN-UN-NAKI)?

      2. Grunzen kann jeder Dummschädel , YHWH Matrixklobrillenzwangsinhaftiert, siehst nur eben dein eigenes G.
        Ausserdem ist Sitchin ein Zionistenlakaie, hat das nur geschrieben was er durfte du grosser Intelligentbolzen ….

  6. Mal am Rande: weiß jemand, wo DrNo abgeblieben ist? – Der ist irgendwie die letzten Tage verschwunden vom Blog. – Vielleicht hat er Urlaub.

  7. Wenn wir den Mensch nicht gemacht hätten wärst du Atar nicht hier, keiner wäre hier. Also ganz ruhig mit deiner unüberlegten Unwissenheit…..lächerlich.

  8. Wenn wir den Mensch nicht gemacht hätten wärst du Atar nicht hier, keiner wäre hier. Also ganz ruhig mit deiner unüberlegten Unwissenheit….Nur lächerlich.

    1. @Alberto

      Lächerlich bist Du mit Deiner fehlenden Logik. – Hättet Ihr die Menschenkörper nicht gemacht, wäre ich wie viele andere Seelen, die Ihr in dieses Körpergefängnis gezwungen habt, immer noch friedlich miteinander lebend in Lemurien oder sonst einer Dimension, die höher schwingt als ihr.

      Du lernst garnix – Du spulst nur immer wieder Deine vermutlich archontengesteuerte Endlosschleife in Deinem Hirn ab.
      Ashar nehar.

      1. kanal heisst in hindi nehar

        kanal wie göttliches gefäss bzw sender empfänger von höheren schwingungen wohl.

        Deswegen mein rat hier lass dich von alberto nicht zu sehr tritzen.

        Das ist wohl sein job, anders macht es keinen sinn.

        Er hat sich mit dem datum 23.5.21 geirrt, das weißt du nur zu gut, und er ist ganz offensichtlich nach seiner art und (ausdrucks-) weise mächtig arg niederschwindend von seinen seelischen potential her, also verscwende an ihn, der sich girrt hat nicht freiwillig so viel kraft und energie.

        Es ist vergebene liebesmüh.

        an ihren taten werdet ihr sie messen.

        Sei tat, war, dass er sich kräftig geirrt hat.

        also macht er doch nur auf diecke hsoe, ohne das was nachhaltig dabei rum kommt, oder? ^^

        Ich musste dies auch erst lernen.

        Den er ist unbelehnbar.

        Der klügere gibt nach.

        er hat ein recht auf seinen freien willen und den genauso, wie wir hier darzulegen.

        Jeder wird wissen womit er so eher resoniert.

        Also vertraue dir und den anderen mitleser, die ihn auch eher ignorieren oder halt ezigen wessen gestig kind sie sind.

        Er ist es halt schlicht und einfach nicht wert und hat auch sein recht auf seine freie meinung.

        leben und leben lassen und so.

        Man sieht sich immer 2 mal.

        Und ganz ehrlich ich wollte einen menschen eine hauen und das war die islamfrau, als sie öffentlich im tv kackfrech gesagt hat dass die deutschen ja eh zu wneiger als 50% weihnachten feiern.

        Ja und selbst, wenn.

        Also wenn ich marduk trotz seine ganze niederträchtigen aussagen keine donern will, dann ist er doch wohl er zu bemitleiden als sich über ihn aufzuregen und ihn auf diesem wege zuviel aufmerksamkeit und energie freiwillig (ab-) zu geben, oder? ^^

        Ich finde schon, aber du atar, darfst das gern anders sehen. 😉 🙂 <3

        wie immer ist es ein prozeß und als schattenanteil darf er gern unser lehrer sein,dass wir harmonsicher mit uns und er welt umgehen.

      2. @OptimistPrime

        Danke für die Erinnerung – mir war kurz entfallen, dass ich Alberto etc. ja bereits als hochbezahlte NWÖ-Trölle/-Propagandisten enttarnt hatte. Dafür müssen sie natürlich mächtig Gift und Galle versprühen. 😉

        Hach – kommt schonmal vor, wenn man jenseits der 60 ist und in dem ganzen Tohuwabohu dass in der Welt herr-scht. 😉

        Dafür einen Heinz Rühmann zur Guten Nacht von mir:

        https://www.youtube.com/watch?v=RI0bQxS6qPA

        🙂

  9. Da du wiederholt was gegen die Anunnaki und unser Recht als Schöpfergötter kritisierst, kannst du nur ein ReptoHybrid sein. Deine Aussagen haben dich mehrmals verraten. Wer bist du dass du es wagst 12 dimensionalen Wesen vorzuschreiben was sie dürfen und was nicht ! In deiner Haut wollte ich nicht stecken….das wars. NWO Reptiloiden Matrix Klobrillenzwangsinhaftetiert. Bleib einfach fern von mir mit deinem hilflosen Gegrunze ok . Danke

    1. @Albertp

      Du hast keinen blassen Schimmer welche Inkarnation ich bin – der einzige der hier ständig seine Endlosschleife abgrunzt bist Du.

  10. Und nochwas : wir 12 dimensionale Anunnaki Schöpfergötter sind im ganzen Universum bekannt, dass wir gerne den Abschaum des Universums, also geistig verkrüppelte energieraubende und planetenzerstörende Blutzoll Reptiloiden, sonstige ekelhafte Kreaturen und stinkendes Ungeziefer aus Liebe für ihre Erkenntnis grillen bevor wir sie ertränken.
    Unser Niburu Kataklysmen Katastrophen HEMLPROGRAMM IST GERADE AUF DIESER ERDE MASSIV AKTIV. Unser direkter Eingriff beginnt mit dem Asteroideneinschlag nach dem YHWH ReptiloidenDunkelmächte Atomschlag. Freu dich, denn niemand wird vergessen….auch du nicht.

  11. @Alberto

    Genau – das ist das was IHR am besten könnt und dafür habt Ihr die Menschen gemacht und nur dafür: Züchtung, Schlöchtung – Züchtung, Schlöchtung – mir machst Du nichts vor – garnichts – Du weißt nicht, wer ICH bin – kein bisschen.

    Suhle Dich nur weiter in Deiner niederen Hössschwingung. – Wenn IHR die Menschen gemacht habt, wovon ich ausgehe – warum habt Ihr Ihnen dann ein Röptilienstammhirn gegeben? – Warum habt Ihr sie zu diesen krögerischen Wesen gemacht und sie so programmiert? Warum habt Ihr sie dem „Fressen und Gefressenwerden“ unterworfen statt sie wie z. B. Pflanzen mit einer Form von Photosynthese oder ähnlichem zwecks ihrer Energiezufuhr gemacht?

    Tja – Du kannst nur drohen und ausweichen wenn man Dir mit dem Eingemachten und der Wahrheit kommt – ICH bin die Wahrheit.

  12. Du grosse mächtige Atar , stoppe heute noch bis 12 Uhr Mitternacht Niburu , die verheerenden Kataklysmen und Katastrophen, Sonnenflairs, Feuer Brände, Überschwemmungen, Erdbeben Vulkanausbrüche …und das was alles noch kommen wird, und mich natürlich auch, ich wohe in Karlsruhe , die bist hochgradig schizophren, schizophrenener geht’s nicht mehr. … du kleiner dähmlicher gehirnamputierter Repto …12 Uhr Mitternacht heute !!! 😂😂😂😂

    1. @Alberto

      Soviel Höss wie aus Dir herausströmt. – Beleidigen, unterstellen – geh‘ in die Selbstreflektion, das ist das was Dir vor allem fehlt, was Euch fehlt, um die ganze Wahrheit, die auch Eure ist, zu erkennen.

  13. Lass dir einen Siemens Zündfunken einbauen, dann klickt es vielleicht auch bei dir . Nach so vielen Infos hast du immer noch nicht mit deinem 2 Zellen Gehirn verstanden, dass vor 12.000 Jahren YHWH die Reptos eingeflogen hat. Wie kannst du es auch als limitierter gehörgeschädigter Hybrid .

  14. 12 Uhr Mitternacht ok ! Ach , ich habe noch vergessen, die Reptiloiden sind alle bereit für den Atomkrieg, indem sie die Erdlinge auf 500 Millionen reduzieren wollen, das nukleare Armageddon. Vereitelt es mit deiner Macht Atar ! Ich darf es nicht verhindern, da es gegen das geistige Gesetz verstösst, leider.

    1. @Alberto

      Du verstehst es immer noch nicht. – Die Mutter ist der Atem des Lebens und das Leben selbst. Sie ist das Leben, während der Vater das Anti-Leben ist, das Ihr vertretet – das Patriarchat.
      Ich habe Dir schön öfters gesagt, wie Ihr es selektiv, leidfrei und human machen könnt ohne alles zerstörenden Blützöllkrög.
      Verbindet Euch einfach mit der Urmutter, mit ihrer Weisheit und Vernunft – sie ist auch in Euch – Ihr müsst nur in Harmonie mit ihr gehen und tief in Euer Herz hören – dort spricht sie leise mit Euch wenn ihr genau zuhören würdet.
      Sie weiß weisen Rat und die richtige gute Lösung. Dort findet Ihr Ashar nehar und nur dort. 😉

    1. @Alberto

      Ich bin nur die Mutter – die machopatriarchalen galaktischen Alleskönner seid Ihr doch. – Warum verbindet Ihr Euch nicht mit der Weisheit und Vernunft der urmütterlichen Quelle, die der Atem auch Eures Lebens und das Leben selbst auch in Euch ist?

      Verbindet Euch mit der yin-Kraft und geht in Harmonie mit ihr und lasst Euren Blützöllkrög einfach sein. – Ich habe Dir schon öfters dargelegt, wie Ihr es selektiv, leidfrei und human machen könntet – ich bin sicher, Ihr hättet alle Möglichkeiten dazu – allein scheint es am Bewusstsein und somit am guten Willen zu fehlen bei Euch.

  15. Aha……Wir machen aus der alten zerstörten kaputten Welt eine neue, friedfertige. nachdem wir sämtlichen Müll einer weiteren Subkultur beseitigt haben. Das ist doch sehr nett, uns interessiert in erste Linie Gaja, wir sind das Rückgrat der Erde. Wenn sie uns ruft dann kommen wir um sie zu retten. Und mit ihnen die lichten Seelen,die sich den geistigen Quantensprung erarbeitet haben.
    Das war so , und es wird immer so bleiben. Punkt .
    Wer uns belästigt und angreift lernt fliegen, wir haben auch lange Geduld, so einfach ist das.

  16. Der finale YHWH Blutzoll Reptoiden Elite Schlachtbank Impf und AtomKrieg beinhaltet nur die gewaltige Resonanz, die nur auf die zurückfällt, die keine geistige Schwingung haben. Das ist geistiges Gesetzt. Ihr kennt diese Gesetze NICHT. sonst würdet ihr intelligenter reden und schreiben !

  17. Ashar heißt übrigens GOTT und nehar heißt „hell“ – ist also sozusagen die helle Hälfte „Gottes“ – wenn ich mal das Wort GOTT so verwende.

    Ich hatte das erst in meinem Kopf und später erst nachgesehen, was es überhaupt heißt.

      1. @OptimistPrime

        Ja – das auch – Säule zwischen „oben und unten“ sozusagen – meistens „Säule zwische Himmel und Erde genannt“. Verbindung zwischen Urquelle und Mensch – könnte man auch noch sagen.

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