Verbotene Archäologie: Eine Messing-Glocke und ein versteinerter Finger sollen beweisen das es schon vor 300 Millionen Jahren Menschen gab

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Laut der Anthropologie fand die Schöpfung der Menschheit vor rund 2,8 Millionen Jahren statt. Davor lebten Australopithecinen und vor ihnen affenähnliche Vorfahren der heutigen menschlichen Zivilisation.

Im Laufe vieler hundert Jahre haben Archäologen auf der ganzen Welt eine Menge Artefakte gefunden, die der darwinschen Evolutionstheorie widersprechen. Eine Messing-Glocke, die rund 300 Millionen Jahre alt sein könnte und ein menschlicher versteinerter Finger, der mindestens Hundertmillionen Jahre alt sein soll, stellen Forscher vor ein Rätsel. Von Frank Schwede

Eigentlich hatte der Mensch vor Hundertmillionen Jahren auf der Erde noch nichts zu suchen, denn da beherrschten bekanntlich die Dinosaurier unseren Planeten. Die Betonung liegt in diesem Fall auf eigentlich, denn immer wieder tauchen Artefakte auf, die das darwinsche Rechenmodell in Frage stellen.

Was Archäologen und selbstverständlich auch viele Privatleute in den letzten hundert Jahren aus der Erde ausgebuddelt haben, versetzt selbst gestandene Forscher oft ins Staunen – auch wenn viele dieser Funde sich im Nachhinein als Schwindel oder Irrtum herausstellen.

Erstes Beispiel: Mitte der 1980er Jahre entdeckte der Besitzer eines Steinbruchs im US Bundesstaat Texas einen ungewöhnlichen Stein, der einem versteinerten menschlichen Finger ähnlich sah.

Schon früher fanden Arbeiter an diesem Ort prähistorische Fossilien, überwiegend Knochen von Dinosauriern, die Archäologen auf rund Hundertmillionen Jahre schätzten. Wie aber kommt ein menschlicher Finger in so eine alte Schicht?

Computertomographische Aufnahmen haben schließlich den Beweis erbracht, dass es sich tatsächlich um einen menschlichen Fingern handelt. Knochen, Sehnen  und Gelenke waren gut erhalten.

Obwohl Paläontologen keine Erklärung auf die Frage fanden, zu wem das Glied einmal gehört hat, finden sich solche flachen Finger nur bei Primaten. Das Problem aber ist, dass es vor Hundertmillionen Jahren noch keine Primaten gab.

Für die Wissenschaft stellt sich so in so einem Fall die Frage, wie lassen solche Funde dieser Art einigermaßen logisch erklären? Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder lebte eine bisher noch unbekannte Primatenart auf der Erde oder es gab tatsächlich schon Menschen.(Verbotene Archäologie: Der Ring des Carvilius – ein 2.000 Jahre altes Hologramm?)

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Eine dritte, wenn auch sehr gewagte Theorie, ist, dass es sich um einen Zeitreisenden handelt, der auf welche Art auch immer ums Leben kam oder durch einen Unfall einen Finger verlor.

Wurde die Glocke von Tubal-Kain vor 300 Millionen Jahre gegossen?

Diese Theorie könnte auch eine Erklärung für viele andere mysteriöse Artefakte liefern. Möglicherweise könnte sie auch den Fund einer Messingglocke erklären, die 1944 der damals zehnjährige Newton Anderson in Buckhannon im US Bundesstaat West Virgina in einem großen Kohleklumpen fand.(Verbotene Archäologie: Enigmalith – Ein 100.000 Jahre alter elektrischer Stecker in Stein eingebettet (Video))

Der größte Teil der Kohle wurde im Karbon vor rund 298,9 bis 358,9 Millionen Jahren gebildet. Messing wurde von unseren Vorfahren erstmals in der Bronzezeit zwischen 2.500 und 800 v. Chr. verarbeitet. Messing ist eine metallische Legierung, die sich aus Kupfer und Zinke zusammensetzt.

1963 wurde die Messing-Glocke das erste Mal in der geologischen Abteilung der University Delaware in Wilmington untersucht. Allerdings war es den Forschern nicht möglich, dass genau Alter des Artefakts zu bestimmen.

Eine weitere Analyse fand erst wieder 1973 im Labor der University of Oklahoma statt. Ein gewisser Dr. John Morris kam damals zu dem Schluss, dass die Nuklearaktivierungsanalyse gezeigt hat, dass die Glocke hauptsächlich aus Bronze mit einer Beimischung aus Zink besteht – doch auch Morris machte keine Altersangabe.

Kreationisten sind davon überzeugt, dass die Glocke Millionen Jahre alt sein könnte. Sie beziehen sich auf das Buch Genesis, das einen gewissen Tubal-Kain erwähnt, der in der hebräischen Bibel in Genesis 4,22 sowie im Buch Jasher 2,24 als der Stammvater aller Erzarbeiter Schmiede gilt.(Der Öko-Reaktor von Oklo: Kernspaltung vor 2 Milliarden Jahren).

Anhänger Kreationisten-Szene glauben, dass die Glocke von Tubal-Kain gefertigt und begraben wurde, als die prähistorische Zivilisation durch die biblische Flut zu Ende ging.

Eine in der Tat phantastische Vorstellung. Kreationisten glauben nämlich, dass das Universum, das Leben und der Mensch so entstanden sind, wie es in der Heiligen Schrift der abrahamitischen Religionen und in der alttestamentlichen Genesis geschrieben steht.

Entstanden ist die Kreationisten-Bewegung als Teil des protestantischen Fundamentalismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten.  Die Bewegung lehnt vor allem darwinsche Evolutionstheorie ab. In Europa und Deutschland findet Kreationisten-Szene kaum Beachtung.

Was aber gibt Anlass zu der Vermutung, dass die Glocke tatsächlich ein Relikt aus vorchristlicher Zeit ist? Auf der Glocke befand sich eine kleine Figur, von der ein kleines Stück fehlt. Anderson hat viel Zeit damit verbracht, den Ursprung der Figur zu erforschen.

Dabei fiel ihm eine gewisse Ähnlichkeit zu Pazuzu auf, ein Winddämon der mesopotamischen Mythologie des 1. Jahrtausends v. Chr. Pazuzu ist bekannt als Gegenspieler der Dämonin Lamastu.

In akkadischen Beschwörungen gilt Pazuzu als der zerstörerische Kältewind aus dem Osten. Allein ihm wurden die extremen Temperaturschwankungen und starken Kälteeinbrüche in Mesopotamien zugeschrieben.

Pazuzu wurde mit einem ausgesprochen prominenten Kopfschmuck dargestellt. Allerdings ist das Kopfstück der Glocke, wie bereits erwähnt, abgebrochen, was eine genaue Beurteilung schwierig macht.

Andere Forscher glauben in der Figur die hinduistische Gottheit Garuda erkannt zu haben. Die kniende Haltung mit den gefalteten Händen ähnelt früheren Garuda-Darstellungen.

Garuda ist in der indischen Mythologie halb Mensch, halb Adler. Asiatische Völker verehren Garuda als Götterbote, der den Menschen Anweisungen der Götter überbrachte und in Thailand ist Garuda sogar das persönliche Emblem des Königs, der als Inkarnation Vishnus, die wichtigste Form des Göttlichen im Hinduismus, gilt.

Viele Experten kamen schließlich zu dem Schluss, dass es sich möglicherweise um eine indische Ghanta-Glocke handeln könnte, doch sicher ist auch das nicht.

Die Glocke wurde im Laufe ihrer Geschichte in verschiedenen kreationistischen und apologetischen Büchern vorgestellt und es entstand ein evangelistisches Traktat, in dem behauptet wird, dass die Glocke ein unbestreitbarer Beweis für die weltweite Sintflut sei.

1992 produzierte CBS unter dem Titel Ancient Secret of the Bible eine Dokumentation über das seltsame Artefakt. Heute ist die Glocke Teil der Genesis-Park-Sammlung.

Ob das Rätsel des versteinerten Fingers und der Messing-Glocke jemals gelöst wird, wird die Zukunft der Wissenschaft zeigen. Solange sich die Wissenschaft in Fesseln einer elitären Gruppe befindet, die die Geschichte der Erde und die Schöpfungsgeschichte des Menschen unter ihrer Kontrolle hat, werden Funde wie diese weiter ein Rätsel bleiben. Ein ungelöstes.

Bleiben Sie aufmerksam!

Innerlich wie eine Miniatur gekämmert, der Stein ist eine Linse. Es ist die Magie eines der wertvollsten römischen Schmuckstücke, die zu uns gekommen sind, die ein unschätzbar wertvolles Unikum bilden – manche halten es für den schönsten Ring, der aus der Antike stammt.

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Literatur:

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 06.08.2021

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