
Während die Mehrheit der Menschen in Schockstarre verharrt, gibt es doch immer wieder herausragende Beispiel von Zivilcourage, wie die Geschichte des Aktivisten Patrick King in Kanada zeigt.
Immer wieder prangerte er die Coronamaßnahmen der kanadischen Regierung an, weigerte sich Masken zu tragen, und am Flughafen verweigerte er den Corona-Test. Was ihm dann wiederholte Besuche der Polizei einbrachte, und auch seine Aktivitäten in den sozialen Medien wurden immer wieder zensiert. Von Leonardo
Vor kurzem gelang es dem Aktivisten Patrick King den ganzen Covid-Betrug aufzudecken. Als ihm die Behörden einen Bußgeldbescheid über 1.200 Dollar aufbrummten, nachdem sie ihm vorgeworfen hatten, bei einer Demo keine Maske getragen zu haben, entschloss er sich,
gegen die Gesundheitsbehörden in Alberta, Kanada, vorzugehen.
Bei seinem Versuch, den Bußgeldbescheid anzufechten, machte er eine erstaunliche Entdeckung. In seiner Verteidigung vor Gericht hatte er die Behörden aufgefordert, einen eindeutigen Beweis für die Isolierung des Sars-CoV-2 Virus vorzulegen.
Sollten die Gesundheitsbehörden dieser Forderung nachkommen, würde er anerkennen, dass die Coronamaßnahmen wissenschaflich sauber begründet sind, und entsprechend eine Maske tragen und das Bußgeld zahlen.
In einer Videobotschaft von Nyla Nguyen (Dominion whistleblower exposes fraud, Apple to scan iPhones data, Black lights installed in US, Dr. Shiva’s lawsuit update, Vegan agenda exposed & More (ugetube.com) können wir das Statement von Patrick King ab Minute 20:20 hören:
Patrick King: „Am 5. Dezember feierten wir unsere 200. Woche, in der wir an einem Samstagmorgen an der Ecke standen und protestierten, und an diesem Tag wurden die Corona- Maßnahmen eingeführt, die seit einiger Zeit in Kraft sind, und ich wurde offensichtlich wegen meiner Stimme ins Visier genommen, und ich weiß das aus den Niederschriften des Gerichts. Ich wurde ins Visier genommen und erhielt einen Strafzettel über 1200 Dollar.
Also wartete ich auf meinen Termin vor Gericht. Am 4. Mai war es dann soweit, und ich ging zum Gericht und legte einige Unterlagen vor, die ich für eine gute, plausible Verteidigung benötigte. Das von mir angeforderte Material war die Isolierung des Sars-CoV-2-Virus, und ich wollte es isoliert haben, und zwar nicht in einem Labor oder mit einem PCR-Test. Wir wissen, dass PCR-Tests überzogen (d. h. zu viele Cycles, dass es viel falsche Positive-Ergebnisse gibt – Anmerkung der Redaktion) sind, wir sind keine dummen Menschen.
Wir wissen es, wir recherchieren, wir suchen. Angesichts dessen haben sie mich quasi vom Gericht ausgeschlossen, ich sollte am 18. Mai vor Gericht erscheinen. Plötzlich wird mir gesagt, dass die Richterin für mich eintreten und mich in die richtige Richtung lenken muss, da ich ohne anwaltliche Vertretung bin.(Corona-Doktrin: „Es ist ein internationaler Plan“)


Zu diesem Zeitpunkt erlaubte die Richterin mir, Dinah Hinshaw vorzuladen, die unsere leitende medizinische Beamtin für das Gesundheitswesen in Alberta ist und die im Grunde genommen – wie ich es in meiner Verteidigung gefordert hatte – den Beweis dafür erbringen musste, dass sie das Sars-CoV-2-Virus isoliert haben und dass sie daher die Wissenschaft auf ihrer Seite haben zur Begründung der Coronamaßnahmen.
Stew Peters: – Was im Klartext bedeutet, dass ein klarer Beweis dafür aussteht, dass eine Pandemie grassiert, ein Beweis dafür, dass wir alle sterben werden, ein Beweis dafür, dass diese Krankheitserreger außer Kontrolle geraten sind und dass Menschen daran sterben werden.
Patrick King: Ja, hundertprozentig, und wenn sie diesen Beweis hätten, dann wäre das kein Problem für mich, ich würde sagen, „Sie haben Recht, Sie können das beweisen, also muss ich diese Maske aufsetzen.“ Nun, nachdem ich Dinah Hinshaw vorgeladen hatte, stand ein paar Tage später ein Beamter vor meiner Tür und sagte: „Mr. King, ich brauche Ihre Adresse“, ich sagte: „Nun, die Adresse, an der Sie sich gerade befinden, meinen Sie diese Adresse?“
„Ja, ich brauche Ihre E-Mail-Adresse“, und ich sagte: „Dieselbe E-Mail-Adresse, die ich in meiner gesamten Korrespondenz mit Ihnen und all dem Zeug benutze, die haben Sie doch schon.“ „ Nun, ich brauche
Ihre Telefonnummer“, und ich antworte, „Die Telefonnummer, unter der Sie mich immer anrufen?“ – Er schaut konsterniert und sagt: „Ich muss Ihnen mitteilen, dass Ihr Gerichtsverfahren eingestellt wurde.“
Ich sage: „Ja, das kann passieren, aber Sie können meine Verhandlung nicht einfach so absagen.“ und er kichert nur ein bisschen.
Ich rief schließlich beim Gericht an und bekam einen neuen Termin, und nach der Verschiebung konnte ich den Termin wahrnehmen.
Und das nächste, was ich weiß, ist, dass ich jetzt von Dinah Hinshaws Anwälten vorgeladen werde, an einem Sonntagmorgen, um 11:53 Uhr, ein Zeitstempel des Gerichtsvollziehers, der mir das zustellt, in weniger als 24 Stunden sollte ich hinter verschlossenen Türen mit Dinah Hinshaws Anwälten und den Richtern sprechen.(Der Great Reset geht ins nächste Stadium: Universelles Grundeinkommen – WEF und der Papst sind dafür)
Und ich denke mir: OK, das ist seltsam, das nennt man einen Verfahrensfehler. Ich kann jemandem keine Vorladung in weniger als 24 Stunden vor Gericht zustellen. Und ich wusste, dass sie etwas Schmutziges vorhatten. Nachdem ich die Vorladung bekommen hatte, gingen wir am nächsten Tag ins Gericht, ich wies auf den huntertprozentigen Verfahrensfehler hin, sie sagten, ja, das ist ein Verfahrensfehler. Ich sage, ja, wir vertagen es auf Mittwoch.



Das wäre am 24. Juli gewesen, und ich wäre vor Gericht erschienen, aber die Gerichtsdienerin sagte, „nein, das können wir nicht“, ich sagte, „wissen Sie, das ist ein Verfahrensfehler“, und als wir soweit waren, kamen plötzlich die Anwälte von Dinah Hinsaw, und sie sagten, „nun, Euer Ehren, Mr. King verlangt Beweise, die wir nicht liefern können.“ Und ich sagte: „Was?“
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Ich habe Ihnen einen Screenshot geschickt, und auf dem Screenshot steht, dass der Chief Medical Officer of Health keine soliden Beweise vorlegen kann, wie sie Mr. King in seiner Verteidigung verlangt hat. Das bedeutet, dass sie für alles, was ich in Schema „A“ gefordert habe, nämlich die Isolierung des Sars-CoV-2-Virus, das zu 100 % isoliert sein muss, damit sie ihre Gesetze zur öffentlichen Gesundheit auf wissenschaftlichen Fakten stützen können, keine Beweise vorlegen können?
Und sie sagten: „Nein.“ Und ich vergewisserte mich vom Anwalt oder den Richtern noch einmal, Euer Ehren, nur für die Akten, ich brauche das für meine Unterlagen, dass der Chief Medical Officer von Alberta nicht über die von mir geforderten materiellen Beweise verfügt, und sie sagte, „Ja, Mr. King, das haben sie gesagt.“
Perfekt. Ich kann also Dinah Hinshaw nicht vorladen. Das ist in Ordnung. Denn es handelte sich um einen Verfahrensfehler. Das Gericht hat mich in die Irre geführt und mich in die falsche Richtung geschickt, eine Verletzung meiner Rechte als kanadischer Staatsbürger.

Als ich am 24. vor Gericht stand, konnte ich es kaum glauben, denn im Gerichtssaal saßen Staatsanwälte aus Ottawa. Und jetzt steht in meiner Erklärung nicht mehr „Dinah Hinshaw gegen Mr. Patrick King“, sondern „Ihre Majestät die Queen gegen Patrick King“. Wo ist nun meine Anklägerin? Wenn die Königin meine Anklägerin ist, muss ich doch mit der Anklägerin sprechen können.
Nun, siehe da, sie finden heraus, dass alles, was ich gemacht habe, absolut phänomenal ist. Sie können es nicht glauben. Ich erinnere mich noch an den Ausdruck in ihren Gesichtern. Also wiederholte ich es noch einmal. Der Chief Medical Officer von Alberta, Frau Dinah Hinshaw und A. Chess von der Provinzregierung von Alberta, haben nicht die von mir geforderten materiellen Beweise für die Isolierung von Sars-CoV-2, und als der Richter das sagte, fielen den beiden Zensoren die Kinnladen herunter.
Stew Peters: Und die Richterin sagt: Sollen wir das tippen? (Gelächter) Wollt ihr das wirklich zu Protokoll geben? Das ist erstaunliches Zeug. Und es ist so einfach, wenn man darüber nachdenkt. Sie haben der Welt im Grunde genommen genau gesagt, was wir tun müssen, um uns zu befreien. Ich meine…
Patrick King: Großartig, das ist richtig.
Stew Peters: Aber das Problem liegt im Kampf bergauf, denn wir haben eine kompromittierte Justiz, eine korrupte Justiz, man muss vor einen Richter treten, der tatsächlich unparteiisch entscheiden wird…
Patrick King: Ja, aber das Problem ist…
Stew Peters: Sie müssen Ihre Geschichte zu Ende bringen.

Patrick King: In meinem Schlusswort sagte ich dem Richter: „Vielen Dank, Euer Ehren“, und ich blickte in die Menge der Staatsanwälte und sagte: „Vielen Dank“, und zu den Generalstaatsanwälten, die sich entschlossen hatten, für ein 1200-Dollar-Ticket in den Saal zu kommen, sogar Ottawa hörte mir jetzt zu. „Vielen Dank, dass Sie mich gelehrt haben, denn Sie haben mir alles beigebracht, was ich wissen muss, um der lauteste pro-aktive Anwalt für jeden in ganz Kanada zu sein, ganz zu schweigen von Nordamerika und der Welt.
Denn jetzt wissen wir genau, was Ihre Leute tun, und wir haben es in den Akten, wir haben den Beweis, und wissen Sie was? Ich wünschte, ich hätte sie heute Morgen gehabt, bevor Sie mich angerufen haben, weil ich dann in der Lage gewesen wäre, sie Ihnen zur Verfügung zu stellen, und wir können hoffentlich die Verhandlung bald fortsetzen, wenn ich alles habe.“
Aber meine Aussagen stehen in den Gerichtsprotokollen, und jetzt schlottern ihnen die Beine in ihren Stiefeln.
Also sagte ich, ich werde anfangen, den Leuten genau beizubringen, was sie tun müssen, denn wir waren so nah dran (zeigt es einer Handgeste) an einer so genannten gerichtlichen Anfechtung, die die Richterin für mich befürwortete, um Dinah Hinshaw vorzuladen, sie hatte aber leider versäumt, mir den richtigen Weg zu zeigen. Also wandte ich mich an den Friedensrichter, der die Vorladung unterschrieb, aber jetzt weiß ich, es ist ein Richter, der das unterschreiben muss, nicht ein Friedensrichter.
So ist meine Anfechtung wegen eines Formfehlers durchgefallen, da der Friedensrichter nicht zuständig war. Aber damit verletzten sie dabei auch meine Rechte. Also gibt es jetzt einen Prozess, den wir durchlaufen, und ich kann jetzt nicht zu viel verraten, aber was ich jetzt tun kann, ist, mit all diesen Abschriften, alle anderen, und mit meinem Gerichtsfall einen Präzedenzfall geschaffen, The Rock vs Alberta Case, sie haben jeden vorgeladen, der eine dieser Covid-Regeln verletzt hat, sie warten auf das Ergebnis dieses Falles, der als Präzedenzfall maßgeblich für den Ausgang von Tausenden, von Tausenden Bußgeld- oder Strafbescheiden sein wird, und wir werden sehen, wie diese Verhandlungen ausgehen.
Wir haben die Grundlage für alle künftigen Gerichtsverfahren gelegt. Was sie tun müssen, und was jeder tun muss, ist, das Gesetz über die öffentliche Gesundheit in Ihrer Provinz, in Ihren Staaten und wo immer Sie sind, anzufechten. Ihr müsst gegen diese Coronamaßnahmen klagen, und dann hat der Richter keine andere Wahl, er muss die Regierungsbeamten, die dafür verantwortlich sind, vorladen.

Wir holen sie also alle in den Zeugenstand.
In der Tat könnte dieses Gerichtsurteil bahnbrechend sein, und den Weg öffnen, um praktisch alle Strafmaßnahmen für Verstöße gegen die sogenannten „Coronamaßnahmen“ abzuschmettern.
Dieser Fall wirft aber noch ganz andere Fragen auf. Wie kann es eigentlich möglich sein, eine Impfung gegen einen nach wie vor unbekannten Krankheitserreger zu entwickeln? Und auch der PCR-Test kann ein hypothetisches “Sars-CoV-2 Virus” nicht feststellen. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt mittlerweile, die “Cycles” des Tests zu verringern, und empfiehlt außerdem, dass ein Arzt hinzugezogen werden muss, um tatsächlich eine Diagnose zu erstellen.
Das CDC hat inzwischen zugegeben, dass der PCR-Test nicht zwischen “Covid” und gewöhnlichen Grippeviren unterscheiden kann. Daher wird es in den USA ab Ende Dezember einen andersartigen Test geben.
Wir sehen also, das ganze Konstrukt von tyrannischen Regeln zum Schutz vor Corona fällt in sich zusammen, und die Bürger haben eine Handhabe, wie sie sich dagegen zur Wehr setzen können.
Wirklich erstaunlich ist aber die Wendung die der Prozess am Verhandlungstag am 24. Juli nimmt: Patrick King wird plötzlich nicht mehr von der Chief Medical Officer Dinah Hinshaw vorgeladen, sondern ist von „Her Majesty the Queen” angeklagt. Das wirft eine Menge Fragen auf, wer eigentlich hinter den Coronamaßnahmen steckt, beziehungsweise dafür verantwortlich zeichnet. Denn in Kanada gibt es keine „Queen”, höchstens vielleicht in England.


Stecken hier also Geheimgesellschaften dahinter, die unsichtbar hinter den Kulissen wirken, und wurde das bei dem Prozess „zufällig“ sichtbar?
Auffällig ist auch die Bezeichnung “Corona-Virus”, denn Corona bedeutet auf lateinisch “Krone”. Ist das möglicherweise ein Hinweis auf die „Krone” von England?
Mit Sicherheit ist es lohnend, dieser Spur nachzugehen, was Gegenstand eines weiteren Artikels sein kann. Es bleibt rätselhaft, wie plötzlich “Her Majesty the Queen” hier anstelle von Dinah Hinshaw in den Prozess eintritt. Ohne jede Vorankündigung, und mit Sicherheit auch ein Verfahrensfehler. Patrick King bemerkt nicht umsonst, dass er noch nicht einmal die Gelegenheit hatte, mit seine Anklägerin vor der Verhandlung zu sprechen.
Auf Englisch würde man sagen „The Rabbit Hole goes deeper”. Wir bleiben dran.
…
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Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Whistleblower
Quellen: PublicDomain/Leonardo für PRAVDA TV am 23.08.2021
